Ein Achtsamkeitsroman
Irgendwie war mir zu dieser Jahreszeit und weil es zu meiner aktuellen Stimmung gepasst hat, nach einer leichteren Geschichte. Da hat das Stichwort „Achtsamkeit“ einfach gerade gepasst. Leider kam mir davon aber zu wenig vor. Johanna holt Leon aus seinem Autowrack, nachdem dieser mit überhöhter Geschwindigkeit von der Straße abgekommen war. Leon gehört zur Kategorie „Arbeit, nie Zeit für Erholung und wenn, dann Alkohol, Koks und schnelle Autos“ Johanna ist mehr von der Sorte „Heilsteine, Yoga, Atmen und Barfuß laufen um die Natur zu spüren“ (Sorry wenn ich das so provokant ausdrücke) Dann gibt es noch Kio, einen 12-jährigen nigerianischen Flüchtling, der seine eigenen Sorgen hat (Rassismus, Sein Trauma, Verlust der Eltern) und Marceline (Johannas Oma), die beginnende Demenz hat. Die Geschichte war (für mich) nur ok, weil die großen Lehren konnte ich für mich jetzt nicht daraus ziehen, daher eine eher schlechte Bewertung von mir. 🙂

