Das Glück schmeckt nach Zitroneneis
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Description
Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …
"Süß, leicht und romantisch."
Closer
Book Information
Author Description
Abby Clements arbeitete im Verlagswesen, ehe sie ihr erstes Buch veröffentlichte. In den Wintermonaten macht sie es sich am liebsten mit einer heißen Schokolade und Lebkuchen auf der Couch gemütlich. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im Norden von London.
Posts
Nachdem ich vom ersten Teil der Reihe ein wenig enttäuscht war, hatte ich große Hoffnungen in die Fortsetzung gesetzt. Der Übergang in die Geschichte ist gut gelungen und ich mochte auch hier wieder die Atmosphäre in Brighton, aber auch im sommerlichen Sorrent. Die Geschichte ist leider auch dieses Mal sehr oberflächlich und blendet immer wieder aus, wenn es spannend oder emotional wird. Dies finde ich einfach schade, da die Geschichte wirklich Potential hat. Aber so bekommt man nie die Gelegenheit mit den Personen mitzufühlen. Vieles wird in der Geschichte zu schnell gelöst und manche Probleme waren einfach nicht nachvollziehbar und wirkten in dem Zusammenhang zu konstruiert. Trotz der ganzen Kritik hatte das Buch für mich einen gewissen Unterhaltungswert und ich denke schon, dass es eine unterhaltsame Strandlektüre sein kann. Ich mag seichte Geschichten, aber hier fehlte mir dann doch ein wenig Tiefgang.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Inhalt: Anna und Matteo führen erfolgreich Viviens Eiscafe, aber Matteo hat Heimweh nach Italien. So beschließen die Zwei gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter einen Neuanfang an der Amalfiküste, weit weg von Matteos italienischer Familie und übernehmen eine kleine Gelaterie. Aber da haben sie die Rechnung ohne Matteos Mamma gemacht... Meine Meinung: Da ich erst kurz vorher "Viviens himmlisches Eiscafe" gelesen habe, ging die Geschichte nahtlos weiter und erzählte die Handlungstränge von Anna und Imogen weiter. Das fand ich zuerst ganz angenehm, allerdings gab es, meiner Meinung nach, ein paar kleine Logikfehler bzw. wurden die Zeitabläufe etwas durcheinander gebracht. Was allerdings nicht weiter schlimm war, ich wollte es nur erwähnt haben. Was mich wirklich störte und zwischenzeitlich auch fast da zu brachte das Buch wegzulegen, war die Lieblosigkeit mit der die Story runtergeschrieben wurde. Mir fehlte so jedes Gefühl. Dann wurden noch Handlungsstränge eingebaut die die Geschichte unnötig komplizierten. Mir wäre es lieber gewesen, die Story von Imogen und Anna wäre mit mehr Tiefe erzählt, anstatt noch eine Verwicklung. Das Ende war dann zwar kurz und schmerzlos, hat mich aber wieder ein bisschen mit dem ganzen versöhnt und ich war dann doch froh, den Roman zu Ende gelesen zu haben. Fazit: Eine nette Unterhaltungsgeschichte, die auch ohne Vorgänger gelesen werden kann, dann aber doch einige Fragen aufwirft.
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Der gebürtige Italiener und die Engländerin Anna wagen das Abenteuer und ziehen vom nasskalten Brighton ins sonnenverwöhnte Sorrent. Hier wollen sie eine Gelateria eröffnen und ganz Italien mit ihren Eiskreationen verzaubern. Eigentlich eine brillante Idee, wäre da nicht Matteos verrückte, laute Verwandtschaft. Insbesondere Mamma Elisa hat ihre eigenen Vorstellungen, wie italienische Eiscreme zu schmecken hat. Eines steht fest, dass wird ein turbulenter Sommer …
"Süß, leicht und romantisch."
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Abby Clements arbeitete im Verlagswesen, ehe sie ihr erstes Buch veröffentlichte. In den Wintermonaten macht sie es sich am liebsten mit einer heißen Schokolade und Lebkuchen auf der Couch gemütlich. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im Norden von London.
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Nachdem ich vom ersten Teil der Reihe ein wenig enttäuscht war, hatte ich große Hoffnungen in die Fortsetzung gesetzt. Der Übergang in die Geschichte ist gut gelungen und ich mochte auch hier wieder die Atmosphäre in Brighton, aber auch im sommerlichen Sorrent. Die Geschichte ist leider auch dieses Mal sehr oberflächlich und blendet immer wieder aus, wenn es spannend oder emotional wird. Dies finde ich einfach schade, da die Geschichte wirklich Potential hat. Aber so bekommt man nie die Gelegenheit mit den Personen mitzufühlen. Vieles wird in der Geschichte zu schnell gelöst und manche Probleme waren einfach nicht nachvollziehbar und wirkten in dem Zusammenhang zu konstruiert. Trotz der ganzen Kritik hatte das Buch für mich einen gewissen Unterhaltungswert und ich denke schon, dass es eine unterhaltsame Strandlektüre sein kann. Ich mag seichte Geschichten, aber hier fehlte mir dann doch ein wenig Tiefgang.
Bewertet mit 3.5 Sternen Zum Inhalt: Anna und Matteo führen erfolgreich Viviens Eiscafe, aber Matteo hat Heimweh nach Italien. So beschließen die Zwei gemeinsam mit ihrer kleinen Tochter einen Neuanfang an der Amalfiküste, weit weg von Matteos italienischer Familie und übernehmen eine kleine Gelaterie. Aber da haben sie die Rechnung ohne Matteos Mamma gemacht... Meine Meinung: Da ich erst kurz vorher "Viviens himmlisches Eiscafe" gelesen habe, ging die Geschichte nahtlos weiter und erzählte die Handlungstränge von Anna und Imogen weiter. Das fand ich zuerst ganz angenehm, allerdings gab es, meiner Meinung nach, ein paar kleine Logikfehler bzw. wurden die Zeitabläufe etwas durcheinander gebracht. Was allerdings nicht weiter schlimm war, ich wollte es nur erwähnt haben. Was mich wirklich störte und zwischenzeitlich auch fast da zu brachte das Buch wegzulegen, war die Lieblosigkeit mit der die Story runtergeschrieben wurde. Mir fehlte so jedes Gefühl. Dann wurden noch Handlungsstränge eingebaut die die Geschichte unnötig komplizierten. Mir wäre es lieber gewesen, die Story von Imogen und Anna wäre mit mehr Tiefe erzählt, anstatt noch eine Verwicklung. Das Ende war dann zwar kurz und schmerzlos, hat mich aber wieder ein bisschen mit dem ganzen versöhnt und ich war dann doch froh, den Roman zu Ende gelesen zu haben. Fazit: Eine nette Unterhaltungsgeschichte, die auch ohne Vorgänger gelesen werden kann, dann aber doch einige Fragen aufwirft.






