"Das ganze Kind hat so viele Fehler"
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Description
Sandra Schulz ist in der 13. Woche schwanger, als sie nach einer Blutuntersuchung einen gefürchteten Satz hört: «Ich habe leider kein komplett unauffälliges Ergebnis für Sie», sagt ihr die Ärztin. «Ein Schicksalsschlag», sagt ihre Familie. Sandra Schulz denkt: Redet nicht so über mein Kind! Sie kämpft um ihre ungeborene Tochter, doch heimlich nennt sie das Wunschkind, das plötzlich keines mehr ist, eine «halbe Sache» und fragt sich, ob sie ein behindertes Kind lieben können wird.
Offen, ehrlich, emotional und berührend lässt Sandra Schulz den Leser an einer Schwangerschaft teilhaben, die alles andere als unkompliziert ist.
Book Information
Author Description
Sandra Schulz, Jahrgang 1975, aufgewachsen in China, studierte Politikwissenschaft in Freiburg und Berlin und berichtete als freie Journalistin aus Japan. Ausbildung an der Berliner Journalistenschule, danach Autorin bei mare, Zeitschrift der Meere, und seit 2008 Redakteurin beim Spiegel, für den sie mehrere Jahre aus Asien berichtet hat. Ausgezeichnet wurde sie unter anderem mit dem Helmut-Stegmann-Preis und dem Axel-Springer-Preis.
Posts
Tolles Buch ❤️
Wie ein Tagebuch geschrieben, zuerst die Schwangerschaft, dann die Zeit nach der Geburt. Es ist sehr schön geschrieben, regt zum Nachdenken an und beschreibt ein sehr wichtiges Thema. Hat mir sehr gut gefallen. Auch für mich als Sonderpädagogin sehr interessant, mal die andere Seite zu lesen.
Eine werdende Mutter entscheidet sich zu einem Bluttest in der Schwangerschaft, sie will Trisomie 13 und 18 ausschließen und erhält 21. Bei jedem Ultraschall kommt eine Diagnose dazu, Herzfehler, Hydrocephalus. Das Buch erzählt von dem Konflikt der Eltern das Kind anzunehmen oder die Schwangerschaft abzubrechen. Es geht auch um die Gesellschaft, wie sie mit Kindern mit Behinderung umgeht und um die Liebe zu einem Kind. Ein sehr berührende Buch, das offen von den Konflikten erzählt. Für mich als Kinderkrankenschwester mit Schwerpunkt Behinderung ein Buch, an dem ich nicht vorbei kam.
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Sandra Schulz ist in der 13. Woche schwanger, als sie nach einer Blutuntersuchung einen gefürchteten Satz hört: «Ich habe leider kein komplett unauffälliges Ergebnis für Sie», sagt ihr die Ärztin. «Ein Schicksalsschlag», sagt ihre Familie. Sandra Schulz denkt: Redet nicht so über mein Kind! Sie kämpft um ihre ungeborene Tochter, doch heimlich nennt sie das Wunschkind, das plötzlich keines mehr ist, eine «halbe Sache» und fragt sich, ob sie ein behindertes Kind lieben können wird.
Offen, ehrlich, emotional und berührend lässt Sandra Schulz den Leser an einer Schwangerschaft teilhaben, die alles andere als unkompliziert ist.
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Sandra Schulz, Jahrgang 1975, aufgewachsen in China, studierte Politikwissenschaft in Freiburg und Berlin und berichtete als freie Journalistin aus Japan. Ausbildung an der Berliner Journalistenschule, danach Autorin bei mare, Zeitschrift der Meere, und seit 2008 Redakteurin beim Spiegel, für den sie mehrere Jahre aus Asien berichtet hat. Ausgezeichnet wurde sie unter anderem mit dem Helmut-Stegmann-Preis und dem Axel-Springer-Preis.
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Wie ein Tagebuch geschrieben, zuerst die Schwangerschaft, dann die Zeit nach der Geburt. Es ist sehr schön geschrieben, regt zum Nachdenken an und beschreibt ein sehr wichtiges Thema. Hat mir sehr gut gefallen. Auch für mich als Sonderpädagogin sehr interessant, mal die andere Seite zu lesen.
Eine werdende Mutter entscheidet sich zu einem Bluttest in der Schwangerschaft, sie will Trisomie 13 und 18 ausschließen und erhält 21. Bei jedem Ultraschall kommt eine Diagnose dazu, Herzfehler, Hydrocephalus. Das Buch erzählt von dem Konflikt der Eltern das Kind anzunehmen oder die Schwangerschaft abzubrechen. Es geht auch um die Gesellschaft, wie sie mit Kindern mit Behinderung umgeht und um die Liebe zu einem Kind. Ein sehr berührende Buch, das offen von den Konflikten erzählt. Für mich als Kinderkrankenschwester mit Schwerpunkt Behinderung ein Buch, an dem ich nicht vorbei kam.






