Das Fest der Liebe
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Description
Kerzenlicht, Rugelach und ein Erzfeind zum Verlieben
Dass sich hinter Margot Cross, einer Bestsellerautorin von über zwanzig Weihnachtsromanen, ausgerechnet Rachel Rubenstein-Goldblatt verbirgt, Tochter des berühmtesten Rabbis New Yorks, weiß keiner – am allerwenigsten ihre jüdische Familie. Doch als sich ihr Verlag eine Chanukka-Geschichte von ihr wünscht, gerät Rachels wohlbehütetes Doppelleben in Gefahr. Um weiter schreiben zu können, muss ihr eins gelingen: Sie muss eine Karte für die größte Chanukka-Party der Stadt ergattern, um Inspirationen zu sammeln. Das Dilemma: Ausgerechnet ihr Erzfeind aus Kindertagen, der unerhört gut aussehende Jacob Greenberg, veranstaltet das Event, und die Tickets sind restlos ausverkauft. Wo soll da nur das Happy End her?
»Diese herzerwärmende RomCom wird Menschen aller Glaubensrichtungen das Weihnachtsfest versüßen.« Publishers Weekly
Book Information
Author Description
Jean Meltzer studierte dramatisches Schreiben an der NYU Tisch School of Arts und wurde für ihre Arbeit beim Fernsehen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie verbrachte fünf Jahre in der Rabbinerschule, bevor ihre chronische Krankheit sie zum Rückzug zwang. Seitdem widmet sie sich dem Schreiben. Bei Rütten & Loening erscheint ihr Debütroman "Das Fest der Liebe".
Posts
Diese Geschichte hat mich im Dezember besonders berührt 🧡
Die Protagonistin der Geschichte ist (wie auch die Autorin) von ME/CFS betroffen und ich habe mich sehr gesehen gefühlt, die Autorin hat es in meinen Augen sehr gut geschafft zu vermitteln was es bedeutet tagtäglich mit chronischer Erkrankung zu leben... Trotz des nicht immer leichten Themas war es eine sehr süße, lustige und leicht zu lesende Wintergeschichte und auch sehr interessant einen Einblick in jüdischen Glauben zu bekommen 😍

Eine besondere Weihnachtsgeschichte - unterhaltsam und lehrreich
Bei den Weihnachtsbüchern habe ich mittlerweile das Gefühl, dass sich die Themen wiederholen und es schwer ist, etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Als ich den Klappentext von "Das Fest der Liebe" gelesen habe wusste ich, dass ich etwas Besonderes gefunden habe, das mich fesseln wird. Was für eine tolle Idee, dass gerade die Tochter des Rabbis einen christlichen Feiertag für sich entdeckt hat und dieser ihr zum beruflichen Erfolg verholfen hat. Noch wertvoller wird die Geschichte durch wichtige Themen, die in die Geschichte mit eingewoben wurden, wie chronische Erkrankungen (MS, ME/CFS), Auswirkungen der Lebenserfahrungen auf die eigenen Entscheidungen, das Erleben des Holocaust durch Zeitzeugen und Zusammenhalt im Familien- und Freundeskreis. Obwohl diese Themen eher deprimierend klingen ist das Buch unterhaltsam, rasant und dramatisch, für meinen Geschmack fast etwas zu viel. Zwischen Rachel und Jacob wird die Kluft immer größer, anstatt dass sie sich einfach aussprechen und die Vergangenheit hinter sich lassen, wird das Drama immer größer. Dadurch fliegt man aber auch durch die Seiten, da man erfahren möchte, wie es ausgeht. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, aber auch lehrreich und zum Nachdenken anregend, eine besondere Mischung. Wer sich für die genannten Themen interessiert und mal ein ganz anderes Weihnachtsbuch lesen möchte sollte zu diesem Buch greifen.
Mal etwas ganz anderes
Das Cover ist unheimlich schön und sehr ansprechend. Der Klappentext klang auch sehr interessant. Was für eine schöne Geschichte. Der Schreibstil ist wundervoll. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Die Kapitellängen hätte ich normalerweise als zu lang empfunden aber der Schreibstil macht dies alles wett. Die Charaktere sind klasse. Sehr gut ausgewählt und aufeinander abgestimmt. Man hatte richtig Freude daran Rachel durch die Geschichte zu begleiten. Mal eine komplett andere Geschichte als diese üblichen Weihnachtsgeschichte. Es wird einem die jüdischen Traditionen nahgebracht, was ich sehr interessant finde. Zudem wurde auf die Krankheit CFS aufmerksam gemacht. Sehr wichtig meiner Meinung nach. Ich hatte Spaß beim Lesen und habe jede Zeile genossen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Insgesamt hat Jean Meltzer hier so eine Art own-voices Roman geschaffen, der trotz allem ein weihnachtlicher Liebesroman ist und mit entsprechend Kitsch und Klischees aufwartet. Die Schwere der Themen haben dem Roman jedoch die gewünschte Leichtigkeit genommen. Für Fans des Tropes "He-falls-first" sei erwähnt, dass sie bei dem Roman auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.
Mein neues comfort book !!!
Ich habe das buch mit jeder faser meines körpers geliebt ! Die beziehung zwische Rachel und Jacob erinnert mich daran wie ich die liebe meines lebens kennengelernt habe . der schreibstiel hat mir unfassbar gefallen und ich hab es einfach grliebt weil ich mit rachel eins zu eins identifizieren konnte . Sei es die religion die beschreibung des aussehens oder sonst etwas . Das ist das buch das ich für immer in meinem regal behalten werde ❤️ .
Liebenwertes und humorvolles Debüt, das auf kleinem Raum einen feinen Einblick in das Leben jüdischer Gemeinschaft gibt, mit einer herzlichen und kurzweiligen Geschichte unterhält und für chronische Erkrankungen und verschiedene Lebenssituationen sensibilisiert. Hoffe es gibt bald mehr von Jean Meltzer.
Ein Buch, aus dem man unheimlich viel mitnehmen kann!
Ein wundervoller Roman, sehr bereichernd durch die chronische Erkrankung der Protagonistin, da mal abseits vom „Alle schön, fit, gesund und ohne Einschränkungen“-Cast. Der Roman transportiert einige ganz tolle Messages: dass man auch mit einer Erkrankung wertvoll ist und dass man trotzdem das Leben genießen kann; dass Menschen eine zweite Chance verdient haben und sich ein zweiter Blick immer lohnt; dass Dogmatismus meist nicht der richtige Weg ist, auch oder gerade nicht, was Religion angeht; dass es sich für die Liebe zu kämpfen lohnt (ob nun in Familien-, Liebes- oder Freundesbeziehungen) und um es abzuschließen mit einem wundervollen Zitat aus diesem Buch: dass Gott sichtbar wird im Unvollkommenen. Auch die Danksagung der Autorin fand ich sehr bewegend und kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Ein richtig süßes Festtags-Buch! Rachel und Jacob sind tolle Protagonist:innen und ihre Entwicklung hin zueinander war spannend zu lesen, zum Großteil ohne genretypische Übertreibungen. Der Einblick in die jüdische Kultur war super interessant, vor allem Rachel, die weihnachtsliebend Chanukka zunächst gar nichts abgewinnen kann. Aber auch Rachels Umgang mit ihrer Krankheit war ein Gewinn für die Story. Dass alles so authentisch rüberkam, ist sicher auch der Tatsache zu „verdanken“, dass die Autorin selbst am chronischen Erschöpfungssyndrom leidet. Die Auswirkungen auf den Alltag, aber auch auf Beziehungen zu ihren Mitmenschen haben dem Roman eine gewisse Tiefe verliehen. Was ich nicht unbedingt gebraucht hätte, war das große „Finale“. Dass auf dem Ball verkündet werden wird, wer Margot Cross wirklich ist, war mir schon klar, aber der Einbruch und die Verfolgungsjagd mit dem Sicherheitspersonal war ein bisschen viel.
In Das Fest der Liebe geht es um Rachel, Tochter eines berühmten jüdischen Gelehrten, die unter dem Pseudonym Margot Cross 20 erfolgreiche Weihnachtsbücher geschrieben hat. Als sich aber ihr Verlag eine Chanukka-Geschichte wünscht, gerät Rachels Geheimnis in Gefahr. Für die Recherche zum Buch versucht sie sich eine Karte zur größten Chanukka Feier der Stadt zu ergattern. Doch ausgerechnet Jacob, ihr Exfeind aus Kindergeld, veranstaltet das Event und die Tickets sind restlos ausverkauft. Diese Geschichte ist eine Rom-Com über Hanukkah und wird aus Rachels und Jacobs Perspektiven erzählt. Was mir an der Geschichte gefällt, ist zu allererst, dass es eine nicht christliche Urlaubsromanze ist. Da ich vorher nicht viel über Hanukkah wusste, konnte ich neue Sachen in dieser Geschichre erfahren. Die Protagonistin Rachel leidet an das chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS/ME) und diese Repräsentation hat mir sehr gefallen. Vor allem der persönliche Bezug der Erkrankung vom Leben der Autorin, hat mir Einblicke in die Krankheit gegeben und dieses Buch realer erscheinen lassen. Leider konnte ich die romantische Beziehung zwischen Rachel und Jacob nicht fühlen, da beide sich viel zu kindlich verhalten haben. Jacob beispielsweise macht, wie früher im Kindesalter als beide in einem jüdischen Sommercamp waren, noch immer Pranks. Rachel hingegen hat kein gutes Selbstwertgefühl und liegt eine viel zu hohe Meinung auf anderer. Was an der Geschichte für mich raussticht ist, dass die Protagonistin Rachel als Jüdin Weihnachten liebt. Jedoch hat mir der Schluss der Geschichte nicht gefallen, da sie am Ende Weihnachten abschwor. Für mich ist das eine durchschnittliche Geschichte, die mich trotz Schwächen gut unterhalten konnte. Vielen Dank an den Verlag Rütten & Loening und Netgalley für das Bereitstellen des kostenlosen Rezensionsexemplars als Ausgleich für eine ehrliche Meinung!
3.5 stars I liked the chronic illness rep, I liked reading a Hannukah romance, but like any other holiday romance it was kinda predictable plot-wise. Also, there was one anti-palestinian joke that kinda threw me off. OBVIOUSLY it's a jewish book, so the author will very likely be pro-israel(ish), but she could have just left this discussion out of this book and made it a very wholesome non-christian holiday romance
Das war ein solides Buch, allerdings hat hier (leider) nichts wirklich herausgestochen. Zu allererst fand ich es toll, dass das keine klassische Weihnachtsgeschichte war, sondern Chanukka und das Judentum stark thematisiert wurden. Ich denke das könnte für viele interessant sein, die mit diesen Themen und Feiertagen nicht vertraut sind. Ich hoffe solche Geschichten finden sich in Zukunft mehr im Buchhandel. Gut fand ich auch die Repräsentation von Rachel und ihrer Erkrankung und wie dies nochmal schön zeigt, dass man Menschen ihre Krankheiten und Probleme nicht direkt ansieht. Toby war absolutes gold!! Eine ganze tolle Dame!! Ich fand es sehr toll, dass wir hier keine giftigen Ex-Partner hatten oder jemanden, der aktiv die Beziehung der zwei Hauptcharaktere sabotiert hat. Selbst der große "3rd-Act-Break Up" war wenig dramatisch und sehr nachvollziehbar meiner Meinung nach. Alles andere war, wie anfangs bereits erwähnt, solide, aber nichts was sehr heraussticht. Ich würde es dennoch für die empfehlen, die eine nette Feiertagsgeschichte lesen möchte, die nicht sich nicht hauptsächlich um Weihnachten dreht und gleichzeitig in andere Kulturen reinschnuppern möchten.
Dnf at 31% despite this being a very cute romance, full of tropes I enjoy. I have two distinct problems with this book (that aren't the reason I stopped reading): 1) I love former lovers who had a falling out due to a misunderstanding reconnecting, but it's just a little unbelievable when the protagonists in their 30s talk about a relationship they had when they were 12(!!!) as their first big love that they don't seem to be quite over yet. I had to constantly age them up in my head for it to make sense (Picturing them as 15/16 during their scenes at 12 worked). 2) This book would've done better in a non-linear narrative, skipping between chapters set in the present and chapters set in the past when they were 12, instead of making the characters seem like they're living in a past where they're 12, by having most of the narration be about their summer in summer camp instead of what's happening in the present. I then stopped reading when the protagonist went to a mall Santa who recognized her and was clearly about to throw her out for harrassment and repeating to her that he wasn't a therapist. This put her character in such a light that I didn't want to continue anymore.
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Kerzenlicht, Rugelach und ein Erzfeind zum Verlieben
Dass sich hinter Margot Cross, einer Bestsellerautorin von über zwanzig Weihnachtsromanen, ausgerechnet Rachel Rubenstein-Goldblatt verbirgt, Tochter des berühmtesten Rabbis New Yorks, weiß keiner – am allerwenigsten ihre jüdische Familie. Doch als sich ihr Verlag eine Chanukka-Geschichte von ihr wünscht, gerät Rachels wohlbehütetes Doppelleben in Gefahr. Um weiter schreiben zu können, muss ihr eins gelingen: Sie muss eine Karte für die größte Chanukka-Party der Stadt ergattern, um Inspirationen zu sammeln. Das Dilemma: Ausgerechnet ihr Erzfeind aus Kindertagen, der unerhört gut aussehende Jacob Greenberg, veranstaltet das Event, und die Tickets sind restlos ausverkauft. Wo soll da nur das Happy End her?
»Diese herzerwärmende RomCom wird Menschen aller Glaubensrichtungen das Weihnachtsfest versüßen.« Publishers Weekly
Book Information
Author Description
Jean Meltzer studierte dramatisches Schreiben an der NYU Tisch School of Arts und wurde für ihre Arbeit beim Fernsehen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Sie verbrachte fünf Jahre in der Rabbinerschule, bevor ihre chronische Krankheit sie zum Rückzug zwang. Seitdem widmet sie sich dem Schreiben. Bei Rütten & Loening erscheint ihr Debütroman "Das Fest der Liebe".
Posts
Diese Geschichte hat mich im Dezember besonders berührt 🧡
Die Protagonistin der Geschichte ist (wie auch die Autorin) von ME/CFS betroffen und ich habe mich sehr gesehen gefühlt, die Autorin hat es in meinen Augen sehr gut geschafft zu vermitteln was es bedeutet tagtäglich mit chronischer Erkrankung zu leben... Trotz des nicht immer leichten Themas war es eine sehr süße, lustige und leicht zu lesende Wintergeschichte und auch sehr interessant einen Einblick in jüdischen Glauben zu bekommen 😍

Eine besondere Weihnachtsgeschichte - unterhaltsam und lehrreich
Bei den Weihnachtsbüchern habe ich mittlerweile das Gefühl, dass sich die Themen wiederholen und es schwer ist, etwas vollkommen Neues zu erschaffen. Als ich den Klappentext von "Das Fest der Liebe" gelesen habe wusste ich, dass ich etwas Besonderes gefunden habe, das mich fesseln wird. Was für eine tolle Idee, dass gerade die Tochter des Rabbis einen christlichen Feiertag für sich entdeckt hat und dieser ihr zum beruflichen Erfolg verholfen hat. Noch wertvoller wird die Geschichte durch wichtige Themen, die in die Geschichte mit eingewoben wurden, wie chronische Erkrankungen (MS, ME/CFS), Auswirkungen der Lebenserfahrungen auf die eigenen Entscheidungen, das Erleben des Holocaust durch Zeitzeugen und Zusammenhalt im Familien- und Freundeskreis. Obwohl diese Themen eher deprimierend klingen ist das Buch unterhaltsam, rasant und dramatisch, für meinen Geschmack fast etwas zu viel. Zwischen Rachel und Jacob wird die Kluft immer größer, anstatt dass sie sich einfach aussprechen und die Vergangenheit hinter sich lassen, wird das Drama immer größer. Dadurch fliegt man aber auch durch die Seiten, da man erfahren möchte, wie es ausgeht. Ich fand das Buch sehr unterhaltsam, aber auch lehrreich und zum Nachdenken anregend, eine besondere Mischung. Wer sich für die genannten Themen interessiert und mal ein ganz anderes Weihnachtsbuch lesen möchte sollte zu diesem Buch greifen.
Mal etwas ganz anderes
Das Cover ist unheimlich schön und sehr ansprechend. Der Klappentext klang auch sehr interessant. Was für eine schöne Geschichte. Der Schreibstil ist wundervoll. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen. Die Kapitellängen hätte ich normalerweise als zu lang empfunden aber der Schreibstil macht dies alles wett. Die Charaktere sind klasse. Sehr gut ausgewählt und aufeinander abgestimmt. Man hatte richtig Freude daran Rachel durch die Geschichte zu begleiten. Mal eine komplett andere Geschichte als diese üblichen Weihnachtsgeschichte. Es wird einem die jüdischen Traditionen nahgebracht, was ich sehr interessant finde. Zudem wurde auf die Krankheit CFS aufmerksam gemacht. Sehr wichtig meiner Meinung nach. Ich hatte Spaß beim Lesen und habe jede Zeile genossen. Von mir gibt es eine absolute Leseempfehlung!
Insgesamt hat Jean Meltzer hier so eine Art own-voices Roman geschaffen, der trotz allem ein weihnachtlicher Liebesroman ist und mit entsprechend Kitsch und Klischees aufwartet. Die Schwere der Themen haben dem Roman jedoch die gewünschte Leichtigkeit genommen. Für Fans des Tropes "He-falls-first" sei erwähnt, dass sie bei dem Roman auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.
Mein neues comfort book !!!
Ich habe das buch mit jeder faser meines körpers geliebt ! Die beziehung zwische Rachel und Jacob erinnert mich daran wie ich die liebe meines lebens kennengelernt habe . der schreibstiel hat mir unfassbar gefallen und ich hab es einfach grliebt weil ich mit rachel eins zu eins identifizieren konnte . Sei es die religion die beschreibung des aussehens oder sonst etwas . Das ist das buch das ich für immer in meinem regal behalten werde ❤️ .
Liebenwertes und humorvolles Debüt, das auf kleinem Raum einen feinen Einblick in das Leben jüdischer Gemeinschaft gibt, mit einer herzlichen und kurzweiligen Geschichte unterhält und für chronische Erkrankungen und verschiedene Lebenssituationen sensibilisiert. Hoffe es gibt bald mehr von Jean Meltzer.
Ein Buch, aus dem man unheimlich viel mitnehmen kann!
Ein wundervoller Roman, sehr bereichernd durch die chronische Erkrankung der Protagonistin, da mal abseits vom „Alle schön, fit, gesund und ohne Einschränkungen“-Cast. Der Roman transportiert einige ganz tolle Messages: dass man auch mit einer Erkrankung wertvoll ist und dass man trotzdem das Leben genießen kann; dass Menschen eine zweite Chance verdient haben und sich ein zweiter Blick immer lohnt; dass Dogmatismus meist nicht der richtige Weg ist, auch oder gerade nicht, was Religion angeht; dass es sich für die Liebe zu kämpfen lohnt (ob nun in Familien-, Liebes- oder Freundesbeziehungen) und um es abzuschließen mit einem wundervollen Zitat aus diesem Buch: dass Gott sichtbar wird im Unvollkommenen. Auch die Danksagung der Autorin fand ich sehr bewegend und kann dieses Buch uneingeschränkt empfehlen.
Ein richtig süßes Festtags-Buch! Rachel und Jacob sind tolle Protagonist:innen und ihre Entwicklung hin zueinander war spannend zu lesen, zum Großteil ohne genretypische Übertreibungen. Der Einblick in die jüdische Kultur war super interessant, vor allem Rachel, die weihnachtsliebend Chanukka zunächst gar nichts abgewinnen kann. Aber auch Rachels Umgang mit ihrer Krankheit war ein Gewinn für die Story. Dass alles so authentisch rüberkam, ist sicher auch der Tatsache zu „verdanken“, dass die Autorin selbst am chronischen Erschöpfungssyndrom leidet. Die Auswirkungen auf den Alltag, aber auch auf Beziehungen zu ihren Mitmenschen haben dem Roman eine gewisse Tiefe verliehen. Was ich nicht unbedingt gebraucht hätte, war das große „Finale“. Dass auf dem Ball verkündet werden wird, wer Margot Cross wirklich ist, war mir schon klar, aber der Einbruch und die Verfolgungsjagd mit dem Sicherheitspersonal war ein bisschen viel.
In Das Fest der Liebe geht es um Rachel, Tochter eines berühmten jüdischen Gelehrten, die unter dem Pseudonym Margot Cross 20 erfolgreiche Weihnachtsbücher geschrieben hat. Als sich aber ihr Verlag eine Chanukka-Geschichte wünscht, gerät Rachels Geheimnis in Gefahr. Für die Recherche zum Buch versucht sie sich eine Karte zur größten Chanukka Feier der Stadt zu ergattern. Doch ausgerechnet Jacob, ihr Exfeind aus Kindergeld, veranstaltet das Event und die Tickets sind restlos ausverkauft. Diese Geschichte ist eine Rom-Com über Hanukkah und wird aus Rachels und Jacobs Perspektiven erzählt. Was mir an der Geschichte gefällt, ist zu allererst, dass es eine nicht christliche Urlaubsromanze ist. Da ich vorher nicht viel über Hanukkah wusste, konnte ich neue Sachen in dieser Geschichre erfahren. Die Protagonistin Rachel leidet an das chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS/ME) und diese Repräsentation hat mir sehr gefallen. Vor allem der persönliche Bezug der Erkrankung vom Leben der Autorin, hat mir Einblicke in die Krankheit gegeben und dieses Buch realer erscheinen lassen. Leider konnte ich die romantische Beziehung zwischen Rachel und Jacob nicht fühlen, da beide sich viel zu kindlich verhalten haben. Jacob beispielsweise macht, wie früher im Kindesalter als beide in einem jüdischen Sommercamp waren, noch immer Pranks. Rachel hingegen hat kein gutes Selbstwertgefühl und liegt eine viel zu hohe Meinung auf anderer. Was an der Geschichte für mich raussticht ist, dass die Protagonistin Rachel als Jüdin Weihnachten liebt. Jedoch hat mir der Schluss der Geschichte nicht gefallen, da sie am Ende Weihnachten abschwor. Für mich ist das eine durchschnittliche Geschichte, die mich trotz Schwächen gut unterhalten konnte. Vielen Dank an den Verlag Rütten & Loening und Netgalley für das Bereitstellen des kostenlosen Rezensionsexemplars als Ausgleich für eine ehrliche Meinung!
3.5 stars I liked the chronic illness rep, I liked reading a Hannukah romance, but like any other holiday romance it was kinda predictable plot-wise. Also, there was one anti-palestinian joke that kinda threw me off. OBVIOUSLY it's a jewish book, so the author will very likely be pro-israel(ish), but she could have just left this discussion out of this book and made it a very wholesome non-christian holiday romance
Das war ein solides Buch, allerdings hat hier (leider) nichts wirklich herausgestochen. Zu allererst fand ich es toll, dass das keine klassische Weihnachtsgeschichte war, sondern Chanukka und das Judentum stark thematisiert wurden. Ich denke das könnte für viele interessant sein, die mit diesen Themen und Feiertagen nicht vertraut sind. Ich hoffe solche Geschichten finden sich in Zukunft mehr im Buchhandel. Gut fand ich auch die Repräsentation von Rachel und ihrer Erkrankung und wie dies nochmal schön zeigt, dass man Menschen ihre Krankheiten und Probleme nicht direkt ansieht. Toby war absolutes gold!! Eine ganze tolle Dame!! Ich fand es sehr toll, dass wir hier keine giftigen Ex-Partner hatten oder jemanden, der aktiv die Beziehung der zwei Hauptcharaktere sabotiert hat. Selbst der große "3rd-Act-Break Up" war wenig dramatisch und sehr nachvollziehbar meiner Meinung nach. Alles andere war, wie anfangs bereits erwähnt, solide, aber nichts was sehr heraussticht. Ich würde es dennoch für die empfehlen, die eine nette Feiertagsgeschichte lesen möchte, die nicht sich nicht hauptsächlich um Weihnachten dreht und gleichzeitig in andere Kulturen reinschnuppern möchten.
Dnf at 31% despite this being a very cute romance, full of tropes I enjoy. I have two distinct problems with this book (that aren't the reason I stopped reading): 1) I love former lovers who had a falling out due to a misunderstanding reconnecting, but it's just a little unbelievable when the protagonists in their 30s talk about a relationship they had when they were 12(!!!) as their first big love that they don't seem to be quite over yet. I had to constantly age them up in my head for it to make sense (Picturing them as 15/16 during their scenes at 12 worked). 2) This book would've done better in a non-linear narrative, skipping between chapters set in the present and chapters set in the past when they were 12, instead of making the characters seem like they're living in a past where they're 12, by having most of the narration be about their summer in summer camp instead of what's happening in the present. I then stopped reading when the protagonist went to a mall Santa who recognized her and was clearly about to throw her out for harrassment and repeating to her that he wasn't a therapist. This put her character in such a light that I didn't want to continue anymore.























