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Große Erwartungen, wichtige Botschaft, aber leider keine Tränen 💔📚
Darling Venom wurde mir überall als absolutes "Ugly Cry"-Buch empfohlen. Und ehrlich? Bei den Themen war ich mir sicher, dass mich das komplett zerstören würde. Es geht um Selbstzweifel, psychische Belastungen, Suizid und den Umgang mit Trauer. Also eigentlich genau die Art von Geschichte, die mich emotional komplett mitnimmt. Der Anfang hat mich auch sofort gepackt. Charlie und Kellan lernen sich auf einem Dach kennen und schließen einen ganz besonderen Pakt. Ich dachte wirklich: Okay, das wird jetzt eine unglaublich intensive Geschichte über die beiden. ❤️🩹 Aber dann entwickelt sich alles in eine ganz andere Richtung. Im Mittelpunkt stehen plötzlich Charlie und Tate, Kellans Bruder. Und grundsätzlich finde ich diese Entscheidung gar nicht schlecht, weil sie im Kontext der Geschichte durchaus Sinn ergibt. Mein Problem war eher, dass mir Kellan dadurch viel zu kurz kam. Ich hätte mir so sehr gewünscht, mehr von ihm zu erfahren. Vielleicht durch Rückblicke, Briefe oder Kapitel aus seiner Perspektive. Irgendetwas, das ihn trotz allem weiter Teil der Geschichte sein lässt. Denn genau die Momente rund um Kellan waren für mich die emotionalsten. Tatsächlich hatte ich nur dort dieses Gefühl, bei dem ich dachte: Jetzt könnte ich gleich weinen. Der versprochene Ugly-Cry-Moment blieb für mich aber leider aus. Mit Charlie und Tate bin ich dagegen einfach nicht richtig warm geworden. Ich habe ihre Liebesgeschichte zwar verstanden, aber emotional hat sie mich einfach nicht erreicht. Dadurch fehlte mir leider genau die Verbindung, die ich gebraucht hätte. Und dann gibt es noch diese eine Spice-Szene... 🙈 Ich werde natürlich nichts spoilern, aber falls ihr das Buch gelesen habt, wisst ihr wahrscheinlich sofort, welche ich meine. Für mich war sie einfach nur unfassbar cringe. Ich habe sie ehrlich gesagt nicht einmal komplett gelesen, weil ich schon gemerkt habe, worauf es hinausläuft. Das war für mich so unrealistisch und überhaupt nicht heiß, sondern einfach nur... nein. 😅 Trotzdem möchte ich auch die positiven Seiten hervorheben. Mir hat gefallen, wie das Buch zeigt, dass Heilung Zeit braucht und wie Charlie, Tate und Terry sich gegenseitig dabei helfen, aus ihren dunklen Phasen herauszufinden. Diese Botschaft fand ich wirklich wichtig und schön umgesetzt. 🤍 Ich habe mit der Bewertung tatsächlich ziemlich geschwankt. Aber nur weil viele das Buch lieben, möchte ich meine eigene Meinung nicht verbiegen. Deshalb bleibt es für mich bei 3,5 Sternen. Ich würde euch das Buch trotzdem empfehlen, gerade wegen seiner wichtigen Themen. Vielleicht erreicht euch die Geschichte emotional viel mehr als mich. Bei mir hat es am Ende leider einfach nicht ganz Klick gemacht.
9 hours ago
Große Erwartungen, wichtige Botschaft, aber leider keine Tränen 💔📚
Darling Venom wurde mir überall als absolutes "Ugly Cry"-Buch empfohlen. Und ehrlich? Bei den Themen war ich mir sicher, dass mich das komplett zerstören würde. Es geht um Selbstzweifel, psychische Belastungen, Suizid und den Umgang mit Trauer. Also eigentlich genau die Art von Geschichte, die mich emotional komplett mitnimmt. Der Anfang hat mich auch sofort gepackt. Charlie und Kellan lernen sich auf einem Dach kennen und schließen einen ganz besonderen Pakt. Ich dachte wirklich: Okay, das wird jetzt eine unglaublich intensive Geschichte über die beiden. ❤️🩹 Aber dann entwickelt sich alles in eine ganz andere Richtung. Im Mittelpunkt stehen plötzlich Charlie und Tate, Kellans Bruder. Und grundsätzlich finde ich diese Entscheidung gar nicht schlecht, weil sie im Kontext der Geschichte durchaus Sinn ergibt. Mein Problem war eher, dass mir Kellan dadurch viel zu kurz kam. Ich hätte mir so sehr gewünscht, mehr von ihm zu erfahren. Vielleicht durch Rückblicke, Briefe oder Kapitel aus seiner Perspektive. Irgendetwas, das ihn trotz allem weiter Teil der Geschichte sein lässt. Denn genau die Momente rund um Kellan waren für mich die emotionalsten. Tatsächlich hatte ich nur dort dieses Gefühl, bei dem ich dachte: Jetzt könnte ich gleich weinen. Der versprochene Ugly-Cry-Moment blieb für mich aber leider aus. Mit Charlie und Tate bin ich dagegen einfach nicht richtig warm geworden. Ich habe ihre Liebesgeschichte zwar verstanden, aber emotional hat sie mich einfach nicht erreicht. Dadurch fehlte mir leider genau die Verbindung, die ich gebraucht hätte. Und dann gibt es noch diese eine Spice-Szene... 🙈 Ich werde natürlich nichts spoilern, aber falls ihr das Buch gelesen habt, wisst ihr wahrscheinlich sofort, welche ich meine. Für mich war sie einfach nur unfassbar cringe. Ich habe sie ehrlich gesagt nicht einmal komplett gelesen, weil ich schon gemerkt habe, worauf es hinausläuft. Das war für mich so unrealistisch und überhaupt nicht heiß, sondern einfach nur... nein. 😅 Trotzdem möchte ich auch die positiven Seiten hervorheben. Mir hat gefallen, wie das Buch zeigt, dass Heilung Zeit braucht und wie Charlie, Tate und Terry sich gegenseitig dabei helfen, aus ihren dunklen Phasen herauszufinden. Diese Botschaft fand ich wirklich wichtig und schön umgesetzt. 🤍 Ich habe mit der Bewertung tatsächlich ziemlich geschwankt. Aber nur weil viele das Buch lieben, möchte ich meine eigene Meinung nicht verbiegen. Deshalb bleibt es für mich bei 3,5 Sternen. Ich würde euch das Buch trotzdem empfehlen, gerade wegen seiner wichtigen Themen. Vielleicht erreicht euch die Geschichte emotional viel mehr als mich. Bei mir hat es am Ende leider einfach nicht ganz Klick gemacht.
9 hours ago







