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•○● 𝙎𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩𝙢𝙤𝙧𝙙 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙆𝙖𝙢𝙥𝙛 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙚𝙧 Ä𝙣𝙜𝙨𝙩𝙚 – 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙣𝙜𝙨𝙩 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙢 𝙏𝙤𝙙 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙣𝙜𝙨𝙩 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙖𝙘𝙝𝙚, 𝙙𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙧𝙖𝙪𝙛 𝙯𝙪𝙩𝙧𝙚𝙞𝙗𝙩. 𝘿𝙞𝙚 𝙨𝙩ä𝙧𝙠𝙚𝙧𝙚 𝙎𝙚𝙞𝙩𝙚 𝙜𝙚𝙬𝙞𝙣𝙣𝙩 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧. 𝙐𝙣𝙙 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙢𝙖𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙡𝙞𝙚𝙧𝙩, 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙩𝙧𝙖𝙛𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝙏𝙤𝙙. ●○• S. 359 MEINUNG: Dieses Buch ist nicht nur hinsichtlich darauf, dass es nicht gerade mein bevorzugtes Genre ist, eine Premiere, sonder auch, weil ich es nur ausgewählt habe, da ich eine Süchtige nach dem Schreibstil von Parker S. Huntington bin. Diese Frau muss ihre Geschichte mit einer süchtigmachenden Tinte geschrieben haben. Ich würde sagen, der Stil ist nicht wahnsinnig anspruchsvoll aber er geht tief. 🩵🩵 Diese Geschichte beherbergt nicht nur eine Tragödie, aber der Tod steht im Mittelpunkt. Das Buch ist darauf aufgebaut die sogenannte "Schuld des Überlebenden" auf jegliche Weise zu zeigen. In den Kommentaren von LeserInnen wurde des öfteren erwähnt, dass Tate der Inbegriff einer 🚩 ist. Das sehe ich anders. Tate ist ein gebrochener Mann. Ein Mann der Angst hat glücklich zu sein, weil er denkt, er habe es nicht verdient. Er mag ein Arschloch sein ... Ja... aber er tut sich selbst damit am meisten weh. Charlotte ist ein stilles Mäuschen. Sie will auf keinen Fall auffallen. Sie hat sich sehr viel Schuld auf die eigenen Schultern geladen und ihre Schwester bestärkt sie dabei. Das Schlimmste dabei ist, dass sie es weiß ... sich aber nicht wehrt ... im Gegensatz ... sie verteidigt ihre Schwester auch noch. 2 gebrochene Seelen finden durch einen gemeinsamen Todesfall zusammen. Wirklich ... ich denke nicht, dass es tragischer geschrieben sein könnte🥺🥺 Die Geschichte hatte vorallem in Teil 1 seine Längen, aber für die anderen Teile war dies nötig. Man konnte sich in die Charaktere verlieben 🩵🩵 Bis Seite 82 ... da wurde mir das Herz zerissen 🥺 •○● Meine Hände prallten auf den Beton, und ich spürte etwas. Ich hob es auf und umklammerte es. Einen Penny. Er hatte mir ein Geschenk hinterlassen. Seine ganz eigene Version eines Lebewohls. ●○• Leider gab es eine Szene, die für mich erstens null Sinn machte und 2. völlig überflüssig war ... Daher 4.5 ✨️. Trotzdem eine klare Empfehlung von mir 🩵😊 KLAPPENTEXT: Vier Jahre sind vergangen, seit Charlotte ihre erste große Liebe Kellan tragisch verloren hat. Als sie eines Tages auf Kellans älteren Bruder Tate trifft, kann sie nichts gegen seine Anziehungskraft tun. Tate ist ganz anders als sein Bruder, kämpft jedoch noch immer mit dem täglich schmerzenden Verlust. Charlotte bringt Licht in sein Leben, durch sie fühlt er sich seinem verstorbenen Bruder wieder näher. Doch um keinen Preis darf er sich in die attraktive und intelligente Charlotte, die sein Herz berührt, verlieben. Niemals. Aber Liebe findet immer einen Weg …
21. Apr. 2026
•○● 𝙎𝙚𝙡𝙗𝙨𝙩𝙢𝙤𝙧𝙙 𝙞𝙨𝙩 𝙚𝙞𝙣 𝙆𝙖𝙢𝙥𝙛 𝙯𝙬𝙚𝙞𝙚𝙧 Ä𝙣𝙜𝙨𝙩𝙚 – 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙣𝙜𝙨𝙩 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙢 𝙏𝙤𝙙 𝙪𝙣𝙙 𝙙𝙚𝙧 𝘼𝙣𝙜𝙨𝙩 𝙫𝙤𝙧 𝙙𝙚𝙧 𝙎𝙖𝙘𝙝𝙚, 𝙙𝙞𝙚 𝙚𝙞𝙣𝙚𝙣 𝙙𝙖𝙧𝙖𝙪𝙛 𝙯𝙪𝙩𝙧𝙚𝙞𝙗𝙩. 𝘿𝙞𝙚 𝙨𝙩ä𝙧𝙠𝙚𝙧𝙚 𝙎𝙚𝙞𝙩𝙚 𝙜𝙚𝙬𝙞𝙣𝙣𝙩 𝙞𝙢𝙢𝙚𝙧. 𝙐𝙣𝙙 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙢𝙖𝙣 𝙫𝙚𝙧𝙡𝙞𝙚𝙧𝙩, 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙞𝙚 𝙎𝙩𝙧𝙖𝙛𝙚 𝙙𝙚𝙧 𝙏𝙤𝙙. ●○• S. 359 MEINUNG: Dieses Buch ist nicht nur hinsichtlich darauf, dass es nicht gerade mein bevorzugtes Genre ist, eine Premiere, sonder auch, weil ich es nur ausgewählt habe, da ich eine Süchtige nach dem Schreibstil von Parker S. Huntington bin. Diese Frau muss ihre Geschichte mit einer süchtigmachenden Tinte geschrieben haben. Ich würde sagen, der Stil ist nicht wahnsinnig anspruchsvoll aber er geht tief. 🩵🩵 Diese Geschichte beherbergt nicht nur eine Tragödie, aber der Tod steht im Mittelpunkt. Das Buch ist darauf aufgebaut die sogenannte "Schuld des Überlebenden" auf jegliche Weise zu zeigen. In den Kommentaren von LeserInnen wurde des öfteren erwähnt, dass Tate der Inbegriff einer 🚩 ist. Das sehe ich anders. Tate ist ein gebrochener Mann. Ein Mann der Angst hat glücklich zu sein, weil er denkt, er habe es nicht verdient. Er mag ein Arschloch sein ... Ja... aber er tut sich selbst damit am meisten weh. Charlotte ist ein stilles Mäuschen. Sie will auf keinen Fall auffallen. Sie hat sich sehr viel Schuld auf die eigenen Schultern geladen und ihre Schwester bestärkt sie dabei. Das Schlimmste dabei ist, dass sie es weiß ... sich aber nicht wehrt ... im Gegensatz ... sie verteidigt ihre Schwester auch noch. 2 gebrochene Seelen finden durch einen gemeinsamen Todesfall zusammen. Wirklich ... ich denke nicht, dass es tragischer geschrieben sein könnte🥺🥺 Die Geschichte hatte vorallem in Teil 1 seine Längen, aber für die anderen Teile war dies nötig. Man konnte sich in die Charaktere verlieben 🩵🩵 Bis Seite 82 ... da wurde mir das Herz zerissen 🥺 •○● Meine Hände prallten auf den Beton, und ich spürte etwas. Ich hob es auf und umklammerte es. Einen Penny. Er hatte mir ein Geschenk hinterlassen. Seine ganz eigene Version eines Lebewohls. ●○• Leider gab es eine Szene, die für mich erstens null Sinn machte und 2. völlig überflüssig war ... Daher 4.5 ✨️. Trotzdem eine klare Empfehlung von mir 🩵😊 KLAPPENTEXT: Vier Jahre sind vergangen, seit Charlotte ihre erste große Liebe Kellan tragisch verloren hat. Als sie eines Tages auf Kellans älteren Bruder Tate trifft, kann sie nichts gegen seine Anziehungskraft tun. Tate ist ganz anders als sein Bruder, kämpft jedoch noch immer mit dem täglich schmerzenden Verlust. Charlotte bringt Licht in sein Leben, durch sie fühlt er sich seinem verstorbenen Bruder wieder näher. Doch um keinen Preis darf er sich in die attraktive und intelligente Charlotte, die sein Herz berührt, verlieben. Niemals. Aber Liebe findet immer einen Weg …
21. Apr. 2026









