Cornelsen Senior English Library - Literatur - Ab 11. Schuljahr / B2
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Description
Unveränderter und ungekürzter Text der Originalausgabe
Fünf Schüler müssen nachsitzen, einer stirbt: Simon! Er postet auf seiner Gossip App regelmäßig alles, was es an der Bayview High School an Peinlichkeiten zu enthüllen gibt. Schnell ist klar, dass Simon vergiftet wurde. Die Verdächtigen sind vier andere, die mit ihm im Raum waren. Doch wer hatte ein Motiv? Alle - wie sich bald herausstellt. Jede/-r hat etwas zu verbergen. Und viel steht auf dem Spiel, wenn die ganze Schule auf dem Smartphone lesen kann, dass ihr perfektes Image nicht der Realität entspricht.
Karen McManus’ internationaler Bestseller ist weit mehr als ein spannender Thriller. Der Roman malt ein authentisches Bild von den Licht- und Schattenseiten des amerikanischen High-School-Lebens und zeigt, wie schwierig die Suche nach der eigenen Identität ist, wenn das Netz all unsere Geheimnisse kennt. Reichlich Diskussionsstoff für den Unterricht!
Themen: Crime, Media, Coming of Age, Individual and Society, School, Family, Friendship.
Nutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart „Handreichung“.
Book Information
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
1 Mord. 4 Schüler. 4 Motive. Doch wer lügt? 🕵️♀️📚❓
An einem scheinbar gewöhnlichen Nachmittag finden sich fünf Schüler der Bayview High zum Nachsitzen ein: Bronwyn, die ehrgeizige Musterschülerin mit Yale-Ambitionen, Addy, die Schöne, Nate, der stadtbekannte, Drogen tickende Bad Boy, Cooper, der gefeierte Baseball-Star, und Simon, Betreiber der schulinternen Gossip-App „About That“. Doch bevor der Nachmittag vorbei ist, ist Simon tot. Sein plötzlicher Tod – ein allergischer Schock – wird schnell als Mord eingestuft. Die verbleibenden vier Schüler werden zu Verdächtigen, denn Simon stand kurz davor, ihre dunkelsten Geheimnisse öffentlich zu machen. Doch war einer von ihnen wirklich dazu fähig, ihn zu töten? Oder steckt jemand ganz anderes hinter dem tödlichen Plan? Karen M. McManus präsentiert mit „One of us is lying“ einen fesselnden Jugendthriller, der den klassischen „Whodunit“ mit postmodernen Elementen verbindet. Die Handlung wird aus den wechselnden Perspektiven der vier Hauptfiguren erzählt, was die Spannung kontinuierlich hochhält. Die jugendliche Sprache und der leichte Stil machen das Buch schnell zugänglich, während die ernsteren Themen – Gruppenzwang, Identität, Leistungsdruck und die zerstörerische Macht von sozialen Medien – ihm eine tiefere Dimension verleihen. Doch hier kommt das Aber: Trotz der packenden Grundidee entwickelt sich der Thriller nach Simons Tod weniger zu einem Kriminalfall und mehr zu einem Highschool-Drama, das sich stark auf die persönlichen Problemchen der vier Hauptverdächtigen konzentriert. Das hätte ein spannender Ansatz sein können, doch die Umsetzung ist (aus Erwachsenenperspektive) etwas flach. Auch schade ist, dass sich die Perspektiven stilistisch kaum voneinander unterscheiden. Alle Charaktere klingen gleich. Dadurch bleibt einiges an Potenzial ungenutzt, denn gerade die vier völlig unterschiedlichen Figuren hätten durch individuellere Stimmen noch stärker wirken können. Hinzu kommt die fragwürdige Darstellung der Polizei. Sie wird als so inkompetent dargestellt, dass man sich manchmal fragt, ob sie überhaupt für die Ermittlungen zuständig ist. Stattdessen übernehmen die Teenager quasi die gesamte „Detektivarbeit“, was in meinen Augen die Glaubwürdigkeit der Geschichte schwächt. Trotz dieser Schwächen hat das Buch durchaus seine Stärken. Es wirft spannende Fragen auf: Wie weit geht man, um ein Geheimnis zu schützen? Welche Macht haben soziale Medien, wenn sie ganze Leben zerstören können? Und wie verändert der Druck, perfekt zu sein, die Entscheidungen junger Menschen? Diese Themen machen den Roman relevant, besonders für jugendliche Leser. Fazit: „One of us is lying“ ist ein unterhaltsamer Jugendthriller, der zwar mit einigen Klischees spielt, aber dennoch fesselt. Die Mischung aus Highschool-Drama, Geheimnissen und einer durchdachten, wenn auch vorhersehbaren Auflösung spricht die Zielgruppe perfekt an. Die thematische Nähe zu realen Teenagerproblemen wie Gruppenzwang, Identitätssuche und sozialem Druck macht das Buch auch zu einer idealen Schullektüre. Es bietet viel Potenzial für interessante und lebensnahen Unterricht, der Jugendliche abholen und begeistern kann. Bin gespannt, was meine EF dazu sagen wird. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein echt gutes Buch mit spannender Storyline, plus nicht vorhersehbaren Plottwist.
Mir hat das Buch echt sehr gut gefallen. Die Storyline ist echt interessant, spannend und regt einen zum Nachdenken an. Man rätselt selbst bei dem Geschehen mit. Was ich außerdem auch echt wichtig bei einem Buch finde ist, dass der Plottwist nicht vorhersehbar ist und das war bei diesem Buch der Fall. Mir haben die Charaktere und die Perspektivwechsel zwischen den Charakteren auch echt gut gefallen. Jeder hatte eine ganz eigene Persönlichkeit und seine eigenen Geheimnisse. Alles in allem hat das Lesen echt Spaß gemacht. Manchmal war es meiner Meinung nach etwas langatmig aber an nur sehr kurzen Stellen, dass dies kaum zum Lesefluss beigetragen hat. Ich kann das Buch echt empfehlen, es ist nicht nur ein Buch über die Frage, wer jemanden ermordet hat sondern man darf auch eine kleine Liebesbeziehung mitverfolgen. Finde ich auch gar nicht so schlecht 😉 Alles in allem, ein Buch bei dem für einige was dabei ist.
Sehr spannend für eine Schullektüre. Man konnte wirklich nicht so einfach darauf kommen, dass Simon sich selbst vergiftet hat… Es ist sehr gut geschrieben und beinhaltet wichtige Botschaften, vorallem bezüglich des Erwachsenwerdens und des Auslebens der eigenen Identität Wirklich sehr empfehlenswert, vor allem für den Englischunterricht!
Viel zu wenig Spannung
Das ganze Buch lang ist nicht wirklich etwas passiert und die einzige „spannende“ Stelle war auf den letzten 20 Seiten oder so. Ich bin aber an sich auch nicht so die Krimi Leserin (das Buch war eine Schullektüre in Englisch), deswegen ist das Buch wohl eh nicht so mein Geschmack. Ich fand die Beziehungen zwischen den Hauptcharakteren hat sich schön entwickelt und ich mag ihre Freundschaft wirklich gerne. Auch die Love Story zwischen Bronwyn und Nate ist ganz süß gewesen.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Unveränderter und ungekürzter Text der Originalausgabe
Fünf Schüler müssen nachsitzen, einer stirbt: Simon! Er postet auf seiner Gossip App regelmäßig alles, was es an der Bayview High School an Peinlichkeiten zu enthüllen gibt. Schnell ist klar, dass Simon vergiftet wurde. Die Verdächtigen sind vier andere, die mit ihm im Raum waren. Doch wer hatte ein Motiv? Alle - wie sich bald herausstellt. Jede/-r hat etwas zu verbergen. Und viel steht auf dem Spiel, wenn die ganze Schule auf dem Smartphone lesen kann, dass ihr perfektes Image nicht der Realität entspricht.
Karen McManus’ internationaler Bestseller ist weit mehr als ein spannender Thriller. Der Roman malt ein authentisches Bild von den Licht- und Schattenseiten des amerikanischen High-School-Lebens und zeigt, wie schwierig die Suche nach der eigenen Identität ist, wenn das Netz all unsere Geheimnisse kennt. Reichlich Diskussionsstoff für den Unterricht!
Themen: Crime, Media, Coming of Age, Individual and Society, School, Family, Friendship.
Nutzen Sie für diese Lektüre unsere passende Handreichung für den Unterricht. Filtern Sie dazu nach der Produktart „Handreichung“.
Book Information
Posts
1 Mord. 4 Schüler. 4 Motive. Doch wer lügt? 🕵️♀️📚❓
An einem scheinbar gewöhnlichen Nachmittag finden sich fünf Schüler der Bayview High zum Nachsitzen ein: Bronwyn, die ehrgeizige Musterschülerin mit Yale-Ambitionen, Addy, die Schöne, Nate, der stadtbekannte, Drogen tickende Bad Boy, Cooper, der gefeierte Baseball-Star, und Simon, Betreiber der schulinternen Gossip-App „About That“. Doch bevor der Nachmittag vorbei ist, ist Simon tot. Sein plötzlicher Tod – ein allergischer Schock – wird schnell als Mord eingestuft. Die verbleibenden vier Schüler werden zu Verdächtigen, denn Simon stand kurz davor, ihre dunkelsten Geheimnisse öffentlich zu machen. Doch war einer von ihnen wirklich dazu fähig, ihn zu töten? Oder steckt jemand ganz anderes hinter dem tödlichen Plan? Karen M. McManus präsentiert mit „One of us is lying“ einen fesselnden Jugendthriller, der den klassischen „Whodunit“ mit postmodernen Elementen verbindet. Die Handlung wird aus den wechselnden Perspektiven der vier Hauptfiguren erzählt, was die Spannung kontinuierlich hochhält. Die jugendliche Sprache und der leichte Stil machen das Buch schnell zugänglich, während die ernsteren Themen – Gruppenzwang, Identität, Leistungsdruck und die zerstörerische Macht von sozialen Medien – ihm eine tiefere Dimension verleihen. Doch hier kommt das Aber: Trotz der packenden Grundidee entwickelt sich der Thriller nach Simons Tod weniger zu einem Kriminalfall und mehr zu einem Highschool-Drama, das sich stark auf die persönlichen Problemchen der vier Hauptverdächtigen konzentriert. Das hätte ein spannender Ansatz sein können, doch die Umsetzung ist (aus Erwachsenenperspektive) etwas flach. Auch schade ist, dass sich die Perspektiven stilistisch kaum voneinander unterscheiden. Alle Charaktere klingen gleich. Dadurch bleibt einiges an Potenzial ungenutzt, denn gerade die vier völlig unterschiedlichen Figuren hätten durch individuellere Stimmen noch stärker wirken können. Hinzu kommt die fragwürdige Darstellung der Polizei. Sie wird als so inkompetent dargestellt, dass man sich manchmal fragt, ob sie überhaupt für die Ermittlungen zuständig ist. Stattdessen übernehmen die Teenager quasi die gesamte „Detektivarbeit“, was in meinen Augen die Glaubwürdigkeit der Geschichte schwächt. Trotz dieser Schwächen hat das Buch durchaus seine Stärken. Es wirft spannende Fragen auf: Wie weit geht man, um ein Geheimnis zu schützen? Welche Macht haben soziale Medien, wenn sie ganze Leben zerstören können? Und wie verändert der Druck, perfekt zu sein, die Entscheidungen junger Menschen? Diese Themen machen den Roman relevant, besonders für jugendliche Leser. Fazit: „One of us is lying“ ist ein unterhaltsamer Jugendthriller, der zwar mit einigen Klischees spielt, aber dennoch fesselt. Die Mischung aus Highschool-Drama, Geheimnissen und einer durchdachten, wenn auch vorhersehbaren Auflösung spricht die Zielgruppe perfekt an. Die thematische Nähe zu realen Teenagerproblemen wie Gruppenzwang, Identitätssuche und sozialem Druck macht das Buch auch zu einer idealen Schullektüre. Es bietet viel Potenzial für interessante und lebensnahen Unterricht, der Jugendliche abholen und begeistern kann. Bin gespannt, was meine EF dazu sagen wird. ⭐️⭐️⭐️⭐️
Ein echt gutes Buch mit spannender Storyline, plus nicht vorhersehbaren Plottwist.
Mir hat das Buch echt sehr gut gefallen. Die Storyline ist echt interessant, spannend und regt einen zum Nachdenken an. Man rätselt selbst bei dem Geschehen mit. Was ich außerdem auch echt wichtig bei einem Buch finde ist, dass der Plottwist nicht vorhersehbar ist und das war bei diesem Buch der Fall. Mir haben die Charaktere und die Perspektivwechsel zwischen den Charakteren auch echt gut gefallen. Jeder hatte eine ganz eigene Persönlichkeit und seine eigenen Geheimnisse. Alles in allem hat das Lesen echt Spaß gemacht. Manchmal war es meiner Meinung nach etwas langatmig aber an nur sehr kurzen Stellen, dass dies kaum zum Lesefluss beigetragen hat. Ich kann das Buch echt empfehlen, es ist nicht nur ein Buch über die Frage, wer jemanden ermordet hat sondern man darf auch eine kleine Liebesbeziehung mitverfolgen. Finde ich auch gar nicht so schlecht 😉 Alles in allem, ein Buch bei dem für einige was dabei ist.
Sehr spannend für eine Schullektüre. Man konnte wirklich nicht so einfach darauf kommen, dass Simon sich selbst vergiftet hat… Es ist sehr gut geschrieben und beinhaltet wichtige Botschaften, vorallem bezüglich des Erwachsenwerdens und des Auslebens der eigenen Identität Wirklich sehr empfehlenswert, vor allem für den Englischunterricht!
Viel zu wenig Spannung
Das ganze Buch lang ist nicht wirklich etwas passiert und die einzige „spannende“ Stelle war auf den letzten 20 Seiten oder so. Ich bin aber an sich auch nicht so die Krimi Leserin (das Buch war eine Schullektüre in Englisch), deswegen ist das Buch wohl eh nicht so mein Geschmack. Ich fand die Beziehungen zwischen den Hauptcharakteren hat sich schön entwickelt und ich mag ihre Freundschaft wirklich gerne. Auch die Love Story zwischen Bronwyn und Nate ist ganz süß gewesen.











