Cheering Up in the Underworld 01
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Description
Book Information
Posts
#mangayear25 Nr. 20
Ich wollte die Geschichte lesen, weil mich eigentlich das Konzept mit Unterwelt und Hölle interessiert hat. Es wird zwar als Fantasy eingestuft, was ja auch ist, aber geht viel Richtung Comedy. Chikage habe ich mir auch anders vorgestellt. 😅 Es hat mich leider nicht so gecatcht, wie ich dachte. 🙈
Ganz gut aber Band 1 hat mich noch nicht überzeugt.
Ein süßer Zeichenstil und gute Charaktere. Der Hauptcharakter ist bisher nicht so interessant. Aber was nicht ist kann ja noch werden. An sich ist die Story ganz nett gemacht. Aber bisher hat sie mich noch nicht überzeugt. Vielleicht ja in Band 2 😊
Cheering up in the Underworld, Band 1
Hmhmhm, mal sehen. Für einen Shojo ist er ziemlich stabil und es gab ein paar niedliche Szenen. Ich bin inzwischen gespannt, wie Chikage wirklich denkt, und hoffe, dass das noch ein wenig ausgearbeitet wird – und ich verstehe voll, wie er zu Arbeiten und Spielen steht. Der am Ende auftretende Charakter macht neugierig, auch wenn ich fürchte, dass er etwas banal aufgelöst werden wird. Trotzdem bin ich für den zweiten Band noch am Start. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.
Obwohl mir die Buchrückenbeschreibung gut gefallen hat hatte ich etwas bedenken, dass die Story doch etwas cringe und eher für jüngere Leser sein könnte. Zum Glück war dem nicht so. Die Story war amüsant und unterhaltsam. Nichts arg besonderes oder fesselndes, aber mir hat der Manga trotzdem gefallen.
Der war tatsächlich unterhaltsamer, als ich anfangs dachte 😄 Gab viel zum Lachen und Schmunzeln, ebenso ein paar ernste Momente… die im nächsten Panel gleich wieder auf die Schippe genommen wurden 😂 Der Plot ist eigentlich nichts Weltbewegendes, aber dennoch fand ich's sehr amüsant. Die Charaktere sind charmant und herzlich, wobei Chikage noch etwas undurchsichtig ist - da steckt sicherlich noch bisschen mehr dahinter. Tomari tut einem an vielen Stellen ziemlich leid, aber sie ist auch recht taff. Die Charakterdesigns gefallen mir gut und alle sind recht unterschiedlich gestaltet. Ein paar Nebencharaktere ähneln sich etwas, aber oft kommen sie auch nur kurz vor und mehr sketchy als detailliert. Aber haben alle etwas an sich und tatsächlich gefällt mir die Reihe ziemlich gut, dass ich irgendwann sicherlich zu den restlichen Bänden greifen werde - denke dann aber als Komplettpaket, um es auch in einem Rutsch lesen zu können 😸

Leichte Kost
Klassischer Shojo Manga ohne weitere überraschende Wendungen. Das Setting der Unterwelt bzw. Im christlichen wäre es eher das Fegefeuer finde ich spannend, wobei es sehr menschlich und wenig mythisch inszeniert ist. Neben den klassischen Elementen des Genres, die sehr gut gelungen sind, fehlt mir aber etwas Tiefe. Warum haben die Mitarbeiter dort Familie? Sind es Menschen? Oder auch Seelen, über die bereits gerichtet wurden? Ich denke sowas kann auch in diesem Genre einem Manga zusätzlich etwas hervorheben.
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#mangayear25 Nr. 20
Ich wollte die Geschichte lesen, weil mich eigentlich das Konzept mit Unterwelt und Hölle interessiert hat. Es wird zwar als Fantasy eingestuft, was ja auch ist, aber geht viel Richtung Comedy. Chikage habe ich mir auch anders vorgestellt. 😅 Es hat mich leider nicht so gecatcht, wie ich dachte. 🙈
Ganz gut aber Band 1 hat mich noch nicht überzeugt.
Ein süßer Zeichenstil und gute Charaktere. Der Hauptcharakter ist bisher nicht so interessant. Aber was nicht ist kann ja noch werden. An sich ist die Story ganz nett gemacht. Aber bisher hat sie mich noch nicht überzeugt. Vielleicht ja in Band 2 😊
Cheering up in the Underworld, Band 1
Hmhmhm, mal sehen. Für einen Shojo ist er ziemlich stabil und es gab ein paar niedliche Szenen. Ich bin inzwischen gespannt, wie Chikage wirklich denkt, und hoffe, dass das noch ein wenig ausgearbeitet wird – und ich verstehe voll, wie er zu Arbeiten und Spielen steht. Der am Ende auftretende Charakter macht neugierig, auch wenn ich fürchte, dass er etwas banal aufgelöst werden wird. Trotzdem bin ich für den zweiten Band noch am Start. Mal sehen, wie es sich weiter entwickelt.
Obwohl mir die Buchrückenbeschreibung gut gefallen hat hatte ich etwas bedenken, dass die Story doch etwas cringe und eher für jüngere Leser sein könnte. Zum Glück war dem nicht so. Die Story war amüsant und unterhaltsam. Nichts arg besonderes oder fesselndes, aber mir hat der Manga trotzdem gefallen.
Der war tatsächlich unterhaltsamer, als ich anfangs dachte 😄 Gab viel zum Lachen und Schmunzeln, ebenso ein paar ernste Momente… die im nächsten Panel gleich wieder auf die Schippe genommen wurden 😂 Der Plot ist eigentlich nichts Weltbewegendes, aber dennoch fand ich's sehr amüsant. Die Charaktere sind charmant und herzlich, wobei Chikage noch etwas undurchsichtig ist - da steckt sicherlich noch bisschen mehr dahinter. Tomari tut einem an vielen Stellen ziemlich leid, aber sie ist auch recht taff. Die Charakterdesigns gefallen mir gut und alle sind recht unterschiedlich gestaltet. Ein paar Nebencharaktere ähneln sich etwas, aber oft kommen sie auch nur kurz vor und mehr sketchy als detailliert. Aber haben alle etwas an sich und tatsächlich gefällt mir die Reihe ziemlich gut, dass ich irgendwann sicherlich zu den restlichen Bänden greifen werde - denke dann aber als Komplettpaket, um es auch in einem Rutsch lesen zu können 😸

Leichte Kost
Klassischer Shojo Manga ohne weitere überraschende Wendungen. Das Setting der Unterwelt bzw. Im christlichen wäre es eher das Fegefeuer finde ich spannend, wobei es sehr menschlich und wenig mythisch inszeniert ist. Neben den klassischen Elementen des Genres, die sehr gut gelungen sind, fehlt mir aber etwas Tiefe. Warum haben die Mitarbeiter dort Familie? Sind es Menschen? Oder auch Seelen, über die bereits gerichtet wurden? Ich denke sowas kann auch in diesem Genre einem Manga zusätzlich etwas hervorheben.




















