Chalet Privé

Chalet Privé

Softcover
3.32

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Description

Ein eingeschneites Luxus-Chalet. Ein gnadenloses Spiel um Macht. Und ein Spiel, bei dem nur einer die Regeln diktiert.Eigentlich sollte das exklusive Firmenevent der Frankfurter Consulting-Elite in den Alpen von Courchevel nur dem Team-Building dienen. Doch als ein Jahrhundertsturm das Bergdorf von der Außenwelt abschneidet, bleibt von der professionellen Distanz nichts mehr übrig.In der isolierten Eleganz des Chalets laden Magnus Falk und Julian West zu einer ganz besonderen Nacht ein. Wahrheit oder Pflicht wird zum Schlüssel, der für Emilia und Diana die Türen zu einer Welt öffnet, in der Gehorsam kein Zwang ist, sondern ein berauschendes Privileg.Doch während oben die Champagnerkorken knallen, herrscht unten das Recht des Stärkeren. Am Katzentisch der Belegschaft eskaliert die Stimmung zwischen Alkohol und angestautem Hass. Inmitten von Erichs chauvinistischen Ausbrüchen bereitet Petra ihren Absprung vor. Sie hat Informationen gesammelt, die die Existenz von Falk & West bedrohen, doch wer die Spielregeln der Elite bricht, muss mit den Konsequenzen leben.Ein Erotikthriller über Macht, Gier und den Preis der Wahrheit.

Book Information

Main Genre
Crime
Sub Genre
Humor
Format
Softcover
Pages
224
Price
15.90 €

Posts

1
All
3.5

Die etwas andere Erfahrung

Ich durfte Chalet Privé von V. Valmont als Rezensionsexemplar als Verlagsblogger des Infinity Gaze Verlags lesen. Vielen Dank dafür. Da es sich um ein Buch mit rund 220 Seiten handelt, sei so viel zum Inhalt des Buches gesagt: Es gibt einen Firmenurlaub im Schnee. Jedoch gelangen in das Chalet nur 4 Leute. Diana, Emilia und die beiden Chefs Magnus und Julian. Die anderen verbleiben aufgrund eines Schneesturms im Hotel. Im Chalet spielen die vier dann Wahrheit oder Pflicht. Und dann eskaliert es… Ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll. Zu aller erst muss ich sagen, ich wurde von der Autorin direkt vorgewarnt ?ber das Buch. Dementsprechend doch irgendwie neugierig bin ich an das Buch herangegangen. Jetzt im Rückblick betrachtet kann ich sagen, dass das Buch ein Mix aus purer Ehrlichkeit auf vulgärer Weise, ein Fiebertraum betrefffend des Spice und irgendwie einen Hauch Sitcom hat. Ich habe Tränen gelacht, mich in Grund und Boden geschämt, geflucht, wurde ausfallend. Irgendwie ein Unfall: Man will wegsehen, schaut aber dennoch hin. Aber auf komische paradoxe Weise fand ich es echt gut. Ich glaube ich muss wirklich bald zum Therapeuten. Die Belegschaft, die im Hotel zurückbleibt erinnert mich an Familienfeste, wie sie im Bilderbuche stehen. Einer ist peinlich, ein andere ist der Ehrliche usw. Wenn ich jetzt an meinen eigenen Arbeitsplatz denke und dann im Vergleich, diese Belegschaft sehe, muss ich sagen, da ist immerhin was los. Auch wenn es moralisch grenzwertig ist. Die vier im Chalet lassen es sich dahingehend gut gehen. Eigentlich will ich zu den vieren nicht viel sagen. Die Erfahrung müsst ihr selbst durchleben, damit ihr mich versteht. Mehr kann ich eigentlich gar nicht sagen. Schaut es euch an und vor allem teilt mir mit, ob ihr die gleichen Emotionen durchgemacht habt wie ich.

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