Cells at Work! 3
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Description
Book Information
Posts
Der Körper bleibt ein faszinierender Schauplatz
Im dritten Band von Cells at Work! geht die lehrreiche und unterhaltsame Reise weiter. Dieses Mal stehen der Blutkreislauf, ein grippaler Infekt, Thymozyten, die erworbene Immunität und sogar Akne im Fokus – Themen, die oft kompliziert erscheinen, hier aber auf kreative, leicht verständliche Weise erklärt werden. AE3803 und U-1146 sind wieder mit Herz und Humor dabei, während sie durch die Herausforderungen des Körpers navigieren. Besonders spannend ist, wie die Interaktionen zwischen den Zellen gezeigt werden: Lernen, Kämpfen, Schützen – alles aus der Sicht der kleinen Helden auf zellulärer Ebene. Wie immer schafft der Manga es, medizinisches Wissen mit Charme, Humor und Action zu verbinden. Für Fans der Reihe ist Band 3 ein weiterer Höhepunkt, der sowohl unterhält als auch bildet – und Neulinge bekommen einen einfachen, aber faszinierenden Einstieg in die komplexe Welt unseres Körpers.
An sich finde ich das Thema super interessant und ich mag einen der Charaktere sehr. Allerdings ist mir der ganze Actionanteil zu viel und oft zu albern inszeniert. Auch die vielen Wiederholungen finde ich eher unangenehm. Wenn mir auf gefühlt jeder 5. Seite erklärt wird was ein weißes Blutkörperchen oder ähnliches ist, dann fühle ich mir etwas veräppelt. Eine Übersicht am Anfang oder Ende des Mangas wäre für mir da die deutlich bessere Lösung gewesen. So nachdem ich nun erst einmal meine Kritik abgelassen habe, komme ich nun zu dem was mich doch immer weiter an der Reihe festhalten lässt. Ich finde die Vorgänge in unserem Körper sehr spannend und so etwas in Mangaform erklärt zu bekommen, finde ich einzigartig. In diesem Band lernt man etwas über die verschiedenen Entwicklungsstadien verschiedener Zellen und wie sich Akne auf eine Pore auswirkt. Der Zeichenstil ist okay. Teilweise finde ich ihn richtig gut, dann wirken manche Figuren wieder proportional unangemessen gezeichnet. Außerdem habe ich Probleme mit der Darstellung mancher Bereiche. Vor allem da alles eben wie in Gebäuden dargestellt wird. Das machte für mich wenig Sinn und verwirrte mich teilweise. Mittlerweile habe ich alle Bände gelesen, die ich zu Hause hatte. Ich möchte die Reihe zwar gern weiterlesen, finde aber den Preis von 10 Euro für einen Manga an dem ich schon einiges zu kritisieren habe, einfach zu hoch. Daher werde ich den vierten Band erst kaufen, wenn ich ihn irgendwo gebraucht oder als Mängelexemplar bekomme. Allerdings interessiert mich die Spin-Off Reihe „Cells at Work Black“ so sehr, dass ich mir nun davon einen Band bestellt habe und ihn lesen werde bevor ich die Hauptreihe weiterlese. Ich bin gespannt, ob diese etwas erwachsener gestaltet sind. Story 4,0/5 Charaktere 3,6/5 Zeichenstil 4,0/5 Wohlfühlfaktor 2,4/5 Gesamt 4,0/5
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Der Körper bleibt ein faszinierender Schauplatz
Im dritten Band von Cells at Work! geht die lehrreiche und unterhaltsame Reise weiter. Dieses Mal stehen der Blutkreislauf, ein grippaler Infekt, Thymozyten, die erworbene Immunität und sogar Akne im Fokus – Themen, die oft kompliziert erscheinen, hier aber auf kreative, leicht verständliche Weise erklärt werden. AE3803 und U-1146 sind wieder mit Herz und Humor dabei, während sie durch die Herausforderungen des Körpers navigieren. Besonders spannend ist, wie die Interaktionen zwischen den Zellen gezeigt werden: Lernen, Kämpfen, Schützen – alles aus der Sicht der kleinen Helden auf zellulärer Ebene. Wie immer schafft der Manga es, medizinisches Wissen mit Charme, Humor und Action zu verbinden. Für Fans der Reihe ist Band 3 ein weiterer Höhepunkt, der sowohl unterhält als auch bildet – und Neulinge bekommen einen einfachen, aber faszinierenden Einstieg in die komplexe Welt unseres Körpers.
An sich finde ich das Thema super interessant und ich mag einen der Charaktere sehr. Allerdings ist mir der ganze Actionanteil zu viel und oft zu albern inszeniert. Auch die vielen Wiederholungen finde ich eher unangenehm. Wenn mir auf gefühlt jeder 5. Seite erklärt wird was ein weißes Blutkörperchen oder ähnliches ist, dann fühle ich mir etwas veräppelt. Eine Übersicht am Anfang oder Ende des Mangas wäre für mir da die deutlich bessere Lösung gewesen. So nachdem ich nun erst einmal meine Kritik abgelassen habe, komme ich nun zu dem was mich doch immer weiter an der Reihe festhalten lässt. Ich finde die Vorgänge in unserem Körper sehr spannend und so etwas in Mangaform erklärt zu bekommen, finde ich einzigartig. In diesem Band lernt man etwas über die verschiedenen Entwicklungsstadien verschiedener Zellen und wie sich Akne auf eine Pore auswirkt. Der Zeichenstil ist okay. Teilweise finde ich ihn richtig gut, dann wirken manche Figuren wieder proportional unangemessen gezeichnet. Außerdem habe ich Probleme mit der Darstellung mancher Bereiche. Vor allem da alles eben wie in Gebäuden dargestellt wird. Das machte für mich wenig Sinn und verwirrte mich teilweise. Mittlerweile habe ich alle Bände gelesen, die ich zu Hause hatte. Ich möchte die Reihe zwar gern weiterlesen, finde aber den Preis von 10 Euro für einen Manga an dem ich schon einiges zu kritisieren habe, einfach zu hoch. Daher werde ich den vierten Band erst kaufen, wenn ich ihn irgendwo gebraucht oder als Mängelexemplar bekomme. Allerdings interessiert mich die Spin-Off Reihe „Cells at Work Black“ so sehr, dass ich mir nun davon einen Band bestellt habe und ihn lesen werde bevor ich die Hauptreihe weiterlese. Ich bin gespannt, ob diese etwas erwachsener gestaltet sind. Story 4,0/5 Charaktere 3,6/5 Zeichenstil 4,0/5 Wohlfühlfaktor 2,4/5 Gesamt 4,0/5






