Cells at Work! 2
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Description
Book Information
Posts
Band 2 hat für mich die gleichen Stärken und Schwächen wie der erste Teil. Es ist wieder extrem actionreich – eigentlich wird fast durchgehend nur gekämpft. Positiv finde ich, dass man nebenbei trotzdem viel über Bakterien, Zellen und Krankheiten lernt, aber mir persönlich fehlt einfach eine richtige, zusammenhängende Story. Die Charaktere sind für mich schwer greifbar, weil es so viele verschiedene Zellen gibt und kaum jemandem genug Raum gegeben wird, damit man wirklich mit ihnen mitfiebern kann. Außerdem knüpft Band 2 überhaupt nicht an das Ende von Band 1 an, sondern wirkt eher wie einzelne Episoden: wieder ein neuer Kampf gegen eine neue Krankheit. Laut dem Manga muss man einfach nur viel lachen, um Krebs zu besiegen 😅. Die Reihe hat zwar Potenzial, aber für meinen Geschmack ist es zu wenig Story und zu viel Dauer-Action. Band 3 werde ich vermutlich erst lesen, wenn ich sonst nichts mehr zu lesen habe. 3 Sterne!
Noch tiefer in den menschlichen Körper
Der zweite Band von Cells at Work! knüpft nahtlos an die charmante und lehrreiche Welt des ersten Teils an. Wieder begleiten wir das rote Blutkörperchen AE3803 und das weiße Blutkörperchen U-1146 auf ihren turbulenten Abenteuern – und diesmal stoßen sie auf noch spannendere Herausforderungen. Dieses Mal geht es unter anderem um Lebensmittelvergiftung, Hyperthermie, die Entwicklung von Erythroblasten und Myelozyten und sogar die Bedrohung durch Krebszellen. Jede Situation wird wieder auf kreative, leicht verständliche Weise dargestellt, sodass selbst komplexe medizinische Vorgänge spannend und nachvollziehbar bleiben. Besonders beeindruckend ist, wie der Manga die Balance zwischen Fachwissen und Humor hält: Man lernt spielerisch, während man über die kleinen Missgeschicke von AE3803 schmunzelt und die heroischen Einsätze von U-1146 mitfiebert. Für Fans des ersten Bandes ein absolutes Muss, und für alle, die sich für Medizin, Körperfunktionen oder einfach charmante, fantasievolle Geschichten interessieren, ist auch Band 2 ein großer Genuss.
An sich finde ich das Thema super interessant und ich mag einen der Charaktere sehr, aber bei diesem Band merkte ich einfach, dass es doch ein wenig zu sehr auf einen Humor ausgelegt ist, der mir nicht liegt. In diesem Teil lernt man vor allem die verschiedenen weißen Blutkörperchen kennen. Allerdings war dies doch etwas kompliziert erklärt und die Art und Weise wie diese mit einander umgegangen sind fand ich einfach albern. Mein liebster Charakter ist weiterhin das weiße Blutkörperchen, dass schon in Band 1 eine der Hauptrollen gespielt hat. Ich finde ihn von seiner Art her einfach sympathisch. Das rote Blutkörperchen, dass die zweite Hauptrolle in Band 1 hatte, spielt hier auch wieder eine große Rolle. Sie wird allerdings eher als tolpatschig und naiv dargestellt, so das sie mich nicht weiter beeindruckte. Hauptsächlich geht es in diesem Band um die Entstehung der verschiedenen Bestandteile des Blutes und wie der Körper gegen Bakterien, Viren und Krebszellen ankämpft. Den Actionpart fand ich eher anstrengend und durch den aufgesetzten Humor in Verbindung mit Gewalt machte der mir wenig Spaß. Wenn mich der Inhalt nicht so interessieren würde, dann hätte ich die Reihe wohl abgebrochen. Der Zeichenstil ist okay. Teilweise finde ich ihn richtig gut, dann wirken manche Figuren wieder proportional unangemessen gezeichnet. Außerdem habe ich Probleme mit der Darstellung mancher Bereiche. Vor allem da alles eben wie in Gebäuden dargestellt wird. Das machte für mich wenig Sinn und verwirrte mich teilweise. Ich werde dem dritten Band noch eine Chance geben aber dann werde ich die Reihe wohl abbrechen, wenn sich nichts gravierend ändert. Story 3,0/5 Charaktere 3,6/5 Zeichenstil 4,0/5 Gesamt 3,4/5
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Band 2 hat für mich die gleichen Stärken und Schwächen wie der erste Teil. Es ist wieder extrem actionreich – eigentlich wird fast durchgehend nur gekämpft. Positiv finde ich, dass man nebenbei trotzdem viel über Bakterien, Zellen und Krankheiten lernt, aber mir persönlich fehlt einfach eine richtige, zusammenhängende Story. Die Charaktere sind für mich schwer greifbar, weil es so viele verschiedene Zellen gibt und kaum jemandem genug Raum gegeben wird, damit man wirklich mit ihnen mitfiebern kann. Außerdem knüpft Band 2 überhaupt nicht an das Ende von Band 1 an, sondern wirkt eher wie einzelne Episoden: wieder ein neuer Kampf gegen eine neue Krankheit. Laut dem Manga muss man einfach nur viel lachen, um Krebs zu besiegen 😅. Die Reihe hat zwar Potenzial, aber für meinen Geschmack ist es zu wenig Story und zu viel Dauer-Action. Band 3 werde ich vermutlich erst lesen, wenn ich sonst nichts mehr zu lesen habe. 3 Sterne!
Noch tiefer in den menschlichen Körper
Der zweite Band von Cells at Work! knüpft nahtlos an die charmante und lehrreiche Welt des ersten Teils an. Wieder begleiten wir das rote Blutkörperchen AE3803 und das weiße Blutkörperchen U-1146 auf ihren turbulenten Abenteuern – und diesmal stoßen sie auf noch spannendere Herausforderungen. Dieses Mal geht es unter anderem um Lebensmittelvergiftung, Hyperthermie, die Entwicklung von Erythroblasten und Myelozyten und sogar die Bedrohung durch Krebszellen. Jede Situation wird wieder auf kreative, leicht verständliche Weise dargestellt, sodass selbst komplexe medizinische Vorgänge spannend und nachvollziehbar bleiben. Besonders beeindruckend ist, wie der Manga die Balance zwischen Fachwissen und Humor hält: Man lernt spielerisch, während man über die kleinen Missgeschicke von AE3803 schmunzelt und die heroischen Einsätze von U-1146 mitfiebert. Für Fans des ersten Bandes ein absolutes Muss, und für alle, die sich für Medizin, Körperfunktionen oder einfach charmante, fantasievolle Geschichten interessieren, ist auch Band 2 ein großer Genuss.
An sich finde ich das Thema super interessant und ich mag einen der Charaktere sehr, aber bei diesem Band merkte ich einfach, dass es doch ein wenig zu sehr auf einen Humor ausgelegt ist, der mir nicht liegt. In diesem Teil lernt man vor allem die verschiedenen weißen Blutkörperchen kennen. Allerdings war dies doch etwas kompliziert erklärt und die Art und Weise wie diese mit einander umgegangen sind fand ich einfach albern. Mein liebster Charakter ist weiterhin das weiße Blutkörperchen, dass schon in Band 1 eine der Hauptrollen gespielt hat. Ich finde ihn von seiner Art her einfach sympathisch. Das rote Blutkörperchen, dass die zweite Hauptrolle in Band 1 hatte, spielt hier auch wieder eine große Rolle. Sie wird allerdings eher als tolpatschig und naiv dargestellt, so das sie mich nicht weiter beeindruckte. Hauptsächlich geht es in diesem Band um die Entstehung der verschiedenen Bestandteile des Blutes und wie der Körper gegen Bakterien, Viren und Krebszellen ankämpft. Den Actionpart fand ich eher anstrengend und durch den aufgesetzten Humor in Verbindung mit Gewalt machte der mir wenig Spaß. Wenn mich der Inhalt nicht so interessieren würde, dann hätte ich die Reihe wohl abgebrochen. Der Zeichenstil ist okay. Teilweise finde ich ihn richtig gut, dann wirken manche Figuren wieder proportional unangemessen gezeichnet. Außerdem habe ich Probleme mit der Darstellung mancher Bereiche. Vor allem da alles eben wie in Gebäuden dargestellt wird. Das machte für mich wenig Sinn und verwirrte mich teilweise. Ich werde dem dritten Band noch eine Chance geben aber dann werde ich die Reihe wohl abbrechen, wenn sich nichts gravierend ändert. Story 3,0/5 Charaktere 3,6/5 Zeichenstil 4,0/5 Gesamt 3,4/5







