Café Engel
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Description
Der 5. Band der opulenten SPIEGEL -Bestsellersaga um die Familie Koch und ihr Traditionscafé
Wiesbaden, 1965. Das Café Engel erlebt goldene Zeiten unter Hildes Führung, und neues Personal wird dringend benötigt. Doch als Hilde den italienischen Kellner Giuseppe einstellt, tun sich ihre Eltern schwer mit der Mentalität des "Südländers". Turbulenzen gibt es auch in der Ehe von Bruder Willi, der am Wiesbadener Theater wahre Triumphe feiert, während er mit einer hübschen Kollegin anbandelt. Als sich die Lage im Café zuspitzt, packt Hilde kurzerhand die Koffer. Inspiriert von Giuseppes Beschreibungen seiner Heimat macht sie sich gemeinsam mit ihrer Schwägerin Swetlana auf den Weg nach Italien. Beide Frauen sehnen sich nach einer Auszeit, aber können sie das Café gerade jetzt ihrer Familie überlassen? Die Aussicht auf Sommersonne und blaues Meer lässt alle Zweifel vergessen - mit ungeahnten Folgen ...
Book Information
Author Description
Marie Lamballe wuchs in Wiesbaden auf. Sie studierte Literatur und Sprachen und begann schon kurz nach dem Studium mit dem Schreiben von zunächst Kurzgeschichten, später Theaterstücken, Drehbüchern und Romanen. Inzwischen lebt sie als freie Autorin in der Nähe von Frankfurt am Main und hat unter verschiedenen Pseudonymen zahlreiche Romane – darunter mehrere Top-Ten-SPIEGEL-Bestseller – veröffentlicht.
Posts
Der sechste Band der #cafeengel Reihe von Marie Lamballe hat mir wieder richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm zu lesen. Wie gewohnt, wird die Geschichte wieder aus mehreren Perspektiven erzählt, was das Ganze noch interessanter macht. Das Ende lässt auf einen siebten Band hoffen.
Schöne Fortsetzung, allerdings fand ich diese schwächer als den ersten Teil. Die Geschichte der Familie Koch geht weiter und der Fokus verschiebt sich auch mehr zu den Brüdern hin. Der Wechsel der doch zahlreichen Personen lassen es fast zu unruhig wirken, da damit doch sehr viel verschiedene Erlebnisse reingepackt werden und schnell abgehandelt oder gar fast übersprungen werden. Bin trotzdem auf den dritten Teil gespannt.

Was für ein toller Auftakt der Trilogie rund um das Café Engel. Das Buch überzeugt durch seine vielen kleinen und nie langweilig werdenden Geschichten. Das Buch Cafe Engel – Eine neue Zeit ist ein schönes Buch, das ein erdrückendes Thema mit einer Leichtigkeit erzählt, die Lust auf die Fortsetzungen macht…
Klappentext: Wiesbaden, 1945. Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, und das Café Engel - einst Treffpunkt schillernder Persönlichkeiten - blieb wie durch ein Wunder verschont. Als Hilde Koch und ihre Mutter Else das Café wiedereröffnen, trüben schon bald erste Konflikte den jungen Frieden. Durch die Ankunft der schönen Luisa, die sich als geflüchtete Cousine aus Ostpreußen vorstellt, fühlt Hilde sich zurückgesetzt. Zwischen den ungleichen Cousinen wächst eine Rivalität, die die Atmosphäre im Café zu vergiften droht. Bis beide Frauen begreifen, dass sie etwas gemeinsam haben: ein Geheimnis aus Kriegszeiten, das sie bis heute fürchten ... Cover: Ich finde das Cover ist sehr schön, die Gestaltung der Farben und die Häuser und natürlich zu guter Letzt die Person darauf. Es passt für mich auch gut zur Geschichte. Schreibstil: Der Schreibstil war etwas unruhig, es gab ständig einen Wechsel der Perspektive, was die ganze Sache etwas verwirrend gemacht hat. Ich hätte mir gewünscht, dass man bestimmt Randfiguren nicht so hervor gehoben hätte, dann wäre der Schreibstil klarer gewesen. Aber trotzdem konnte sich gut die Spannung aufbauen und an sich war der Schreibstil gut. Inhalt: Ich bin genau wie viele anderen, der Meinung man hätte sich mehr auf einen Handlungsstrang konzentrieren müssen. Die Geschichte nimmt immer nie so richtig Fahrt auf und dann ist man schon wieder im nächsten Handlungsstrang, dass war etwas anstrengend und ich konnte die Abschnitte oft nicht in einem Rutsch lesen. Die Story an sich finde ich sehr spannend, es war auch toll was man noch mal für einen Einblick in die damalige Zeit bekommen hat. Das Ende war auch mir zu Happy Ending, es wirkte nicht so realistisch und auch die Wendung von einigen Charakteren war erzungen und nicht nachvollziehbar. Das war der erste Band einer Trilogie und ich würde gerne wissen wie es weitergeht, ich muss nur sagen, ich weiß nicht ob ich es weiterlesen möchte. Ich empfand das Lesen teilweise als anstrengend. Fazit: Das Buch ist gut, die Story war auch gut gewählt und es war auch sehr interessant nur die Umsetzung war ein wenig über das Ziel hinaus. Ich denke man hätte sich besser auf nur zwei bis drei Charaktere konzentrieren sollen und dann wäre es strukturiert geworden.
Wieder ein Lesevergnügen
Es geht weiter mit Familie Koch und nun lernt man auch die Söhne kennen. Ich fand auch den zweiten Band wieder schön. Durch den Umbau des Cafés wird es ziemlich chaotisch und es wird auch öfter mal gestritten. Ich fand das alles sehr amüsant und hab gerne weiter gelesen. Auch hier sind mal alle, die neu dazu gekommen sind, schnell ans Herz gewachsen. Ich freue mich auf Band 3!
Als würde man nach Hause kommen
Auch der dritte Teil hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war, wie auch bei den Vorgängern, gut und ich kam flott voran. Die Geschichte ist weniger spannend als der erste Teil und auch nochmal ruhiger als der zweite, trotzdem habe ich gerne weitergelesen. Man fühlt sich wie ein Teil der Familie. Besonders gefallen hat mir, dass Mischa und Addi sich so toll verstanden haben.
Spannend und ereignisreich
Man begleitet die Familie Koch, ihre Freunde und Bekannten und das Café Engel durch die Kriegsjahre. Die Probleme und Sorgen die mit dem Krieg einhergehen werden realistisch und nachvollziebar dargestellt. Aber es geht auch um private Probleme, Liebe, Streit und Freundschaften. Ein spannender Auftakt der Reihe. Die Familie Koch und auch die anderen Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mitgelitten und gehofft, dass alles gut wird. Mit Freude lese ich jetzt den zweiten Band.
Mich hat das Buch gut unterhalten, schließe mich den vorherigen Meinungen an bezüglich des angenehmen Schreibstils
Die Geschichte um die Familie Koch ist einfühlsam geschrieben. Gut beschrieben wie anstrengend die Nachkriegszeit und die Wirren für die Menschen waren und welche Entbehrungen sie hinnehmen mussten. Ich mochte die einzelnen Kapitel und immer wieder den Sprung vom einen Familienmitglied zur nächsten Person. Zwischendurch war Hilde allerdings meine Hassfigur, so gern ich sie zu Beginn auch hatte. Auf jeden Fall lese ich die weiteren Bücher auch noch.
Description
Der 5. Band der opulenten SPIEGEL -Bestsellersaga um die Familie Koch und ihr Traditionscafé
Wiesbaden, 1965. Das Café Engel erlebt goldene Zeiten unter Hildes Führung, und neues Personal wird dringend benötigt. Doch als Hilde den italienischen Kellner Giuseppe einstellt, tun sich ihre Eltern schwer mit der Mentalität des "Südländers". Turbulenzen gibt es auch in der Ehe von Bruder Willi, der am Wiesbadener Theater wahre Triumphe feiert, während er mit einer hübschen Kollegin anbandelt. Als sich die Lage im Café zuspitzt, packt Hilde kurzerhand die Koffer. Inspiriert von Giuseppes Beschreibungen seiner Heimat macht sie sich gemeinsam mit ihrer Schwägerin Swetlana auf den Weg nach Italien. Beide Frauen sehnen sich nach einer Auszeit, aber können sie das Café gerade jetzt ihrer Familie überlassen? Die Aussicht auf Sommersonne und blaues Meer lässt alle Zweifel vergessen - mit ungeahnten Folgen ...
Book Information
Author Description
Marie Lamballe wuchs in Wiesbaden auf. Sie studierte Literatur und Sprachen und begann schon kurz nach dem Studium mit dem Schreiben von zunächst Kurzgeschichten, später Theaterstücken, Drehbüchern und Romanen. Inzwischen lebt sie als freie Autorin in der Nähe von Frankfurt am Main und hat unter verschiedenen Pseudonymen zahlreiche Romane – darunter mehrere Top-Ten-SPIEGEL-Bestseller – veröffentlicht.
Posts
Der sechste Band der #cafeengel Reihe von Marie Lamballe hat mir wieder richtig gut gefallen. Der Schreibstil ist fesselnd und angenehm zu lesen. Wie gewohnt, wird die Geschichte wieder aus mehreren Perspektiven erzählt, was das Ganze noch interessanter macht. Das Ende lässt auf einen siebten Band hoffen.
Schöne Fortsetzung, allerdings fand ich diese schwächer als den ersten Teil. Die Geschichte der Familie Koch geht weiter und der Fokus verschiebt sich auch mehr zu den Brüdern hin. Der Wechsel der doch zahlreichen Personen lassen es fast zu unruhig wirken, da damit doch sehr viel verschiedene Erlebnisse reingepackt werden und schnell abgehandelt oder gar fast übersprungen werden. Bin trotzdem auf den dritten Teil gespannt.

Was für ein toller Auftakt der Trilogie rund um das Café Engel. Das Buch überzeugt durch seine vielen kleinen und nie langweilig werdenden Geschichten. Das Buch Cafe Engel – Eine neue Zeit ist ein schönes Buch, das ein erdrückendes Thema mit einer Leichtigkeit erzählt, die Lust auf die Fortsetzungen macht…
Klappentext: Wiesbaden, 1945. Der Zweite Weltkrieg ist zu Ende, und das Café Engel - einst Treffpunkt schillernder Persönlichkeiten - blieb wie durch ein Wunder verschont. Als Hilde Koch und ihre Mutter Else das Café wiedereröffnen, trüben schon bald erste Konflikte den jungen Frieden. Durch die Ankunft der schönen Luisa, die sich als geflüchtete Cousine aus Ostpreußen vorstellt, fühlt Hilde sich zurückgesetzt. Zwischen den ungleichen Cousinen wächst eine Rivalität, die die Atmosphäre im Café zu vergiften droht. Bis beide Frauen begreifen, dass sie etwas gemeinsam haben: ein Geheimnis aus Kriegszeiten, das sie bis heute fürchten ... Cover: Ich finde das Cover ist sehr schön, die Gestaltung der Farben und die Häuser und natürlich zu guter Letzt die Person darauf. Es passt für mich auch gut zur Geschichte. Schreibstil: Der Schreibstil war etwas unruhig, es gab ständig einen Wechsel der Perspektive, was die ganze Sache etwas verwirrend gemacht hat. Ich hätte mir gewünscht, dass man bestimmt Randfiguren nicht so hervor gehoben hätte, dann wäre der Schreibstil klarer gewesen. Aber trotzdem konnte sich gut die Spannung aufbauen und an sich war der Schreibstil gut. Inhalt: Ich bin genau wie viele anderen, der Meinung man hätte sich mehr auf einen Handlungsstrang konzentrieren müssen. Die Geschichte nimmt immer nie so richtig Fahrt auf und dann ist man schon wieder im nächsten Handlungsstrang, dass war etwas anstrengend und ich konnte die Abschnitte oft nicht in einem Rutsch lesen. Die Story an sich finde ich sehr spannend, es war auch toll was man noch mal für einen Einblick in die damalige Zeit bekommen hat. Das Ende war auch mir zu Happy Ending, es wirkte nicht so realistisch und auch die Wendung von einigen Charakteren war erzungen und nicht nachvollziehbar. Das war der erste Band einer Trilogie und ich würde gerne wissen wie es weitergeht, ich muss nur sagen, ich weiß nicht ob ich es weiterlesen möchte. Ich empfand das Lesen teilweise als anstrengend. Fazit: Das Buch ist gut, die Story war auch gut gewählt und es war auch sehr interessant nur die Umsetzung war ein wenig über das Ziel hinaus. Ich denke man hätte sich besser auf nur zwei bis drei Charaktere konzentrieren sollen und dann wäre es strukturiert geworden.
Wieder ein Lesevergnügen
Es geht weiter mit Familie Koch und nun lernt man auch die Söhne kennen. Ich fand auch den zweiten Band wieder schön. Durch den Umbau des Cafés wird es ziemlich chaotisch und es wird auch öfter mal gestritten. Ich fand das alles sehr amüsant und hab gerne weiter gelesen. Auch hier sind mal alle, die neu dazu gekommen sind, schnell ans Herz gewachsen. Ich freue mich auf Band 3!
Als würde man nach Hause kommen
Auch der dritte Teil hat mir gut gefallen. Der Schreibstil war, wie auch bei den Vorgängern, gut und ich kam flott voran. Die Geschichte ist weniger spannend als der erste Teil und auch nochmal ruhiger als der zweite, trotzdem habe ich gerne weitergelesen. Man fühlt sich wie ein Teil der Familie. Besonders gefallen hat mir, dass Mischa und Addi sich so toll verstanden haben.
Spannend und ereignisreich
Man begleitet die Familie Koch, ihre Freunde und Bekannten und das Café Engel durch die Kriegsjahre. Die Probleme und Sorgen die mit dem Krieg einhergehen werden realistisch und nachvollziebar dargestellt. Aber es geht auch um private Probleme, Liebe, Streit und Freundschaften. Ein spannender Auftakt der Reihe. Die Familie Koch und auch die anderen Charaktere sind mir schnell ans Herz gewachsen. Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen und habe mitgelitten und gehofft, dass alles gut wird. Mit Freude lese ich jetzt den zweiten Band.
Mich hat das Buch gut unterhalten, schließe mich den vorherigen Meinungen an bezüglich des angenehmen Schreibstils
Die Geschichte um die Familie Koch ist einfühlsam geschrieben. Gut beschrieben wie anstrengend die Nachkriegszeit und die Wirren für die Menschen waren und welche Entbehrungen sie hinnehmen mussten. Ich mochte die einzelnen Kapitel und immer wieder den Sprung vom einen Familienmitglied zur nächsten Person. Zwischendurch war Hilde allerdings meine Hassfigur, so gern ich sie zu Beginn auch hatte. Auf jeden Fall lese ich die weiteren Bücher auch noch.

















