Brummps
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Description
Book Information
Author Description
Dita Zipfel, 1981 geboren, schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene, Theaterstücke und Drehbücher und lebt in Berlin. 2019 erschien mit »Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte« ihr vielfach prämiertes Jugendbuchdebüt bei Hanser, das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Korbinian - Paul Maar-Preis, dem Kranichsteiner Jugendliteraturstipendium des Deutschen Literaturfonds sowie dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Die Stiftung Buchkunst wählte das von Rán Flygenring gestaltete Buch auch als eines der 25 »Schönsten Deutschen Bücher« 2020 aus. 2022 folgte Dita Zipfels Kinderbuch »Brummps«, illustriert von Bea Davies. Das Buch wurde ebenfalls vielfach ausgezeichnet, u.a. von der Stiftung Buchkunst als eines der 25 »Schönsten Deutschen Bücher« 2022, vom Deutschlandfunk als eines der 7 besten Bücher für junge Leser im Februar 2022, von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach als Umweltbuch des Monats Juni 2022, von der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) mit dem LesePeter im September 2022 sowie mit dem RADAU-Stipendium des Literaturhauses Freiburg. 2025 folgte Dita Zipfels Kinderbuch »Leben, Sterben und Kaninchen« mit Illustrationen von Rán Flygenring.
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Zum Buch: Eines Tages fällt vor den Ameisenhügel frei ein kleines rundes Ding. Queen Mama, die Ameisenkönigin, sagt: es ist eine von uns, helft ihr. Und schon ist Jonny eine der Ameisen. Aber Jonny ist anders, er kann nicht so gut bauen wie die anderen Ameisen, nicht so gut sehen, nicht so gut riechen. Als bei ihm auch noch Brummps diagnostiziert wird, eine ansteckende Krankheit, muss Jonny Hügel Drei verlassen um seine Familie zu schützen ... Meine Meinung: Es wird gleich zu Beginn erzählt, das Jonny keine Ameise ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Jonny und seine Freundin Butz glauben ja das Jonny auch eine Ameise ist. Mir haben die Illustrationen gur gefallen, meinem Lesekind leider nicht so, ihm waren sie zu düster, zu einfarbig. Die Geschichte hat was philosophisches, wie Butz und Jonny so in der Mulde liegen und überlegen. Am Ende ist es eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und über anders sein. Denn es ist doch gut, das wir nicht alle gleich sind. Für mich ein wunderschönes, humorvolles Vorlesebuch. Es hat Spaß gemacht.
»Brummps« war ein echt süße Geschichte, allerdings hat sie mich nicht so unterhalten, wie das letzte Buch von Dita Zipfel, das ich gelesen habe. Spannend fand ich, wie präsent die Erzählerstimme, die nicht Teil der handelnden Personen war, in diesem Kinderbuch zum Vorschein kommt. Im weiteren Sinne war es vermutlich der Wald bzw. die Natur, die zum Leser spricht und die Geschichte von Jonny erzählt, der als Mistkäfer bei den Ameisen aufwächst und sich selbst gar nicht erklären kann, warum er so anders ist als all die anderen um ihn herum. Auf einer Reise mit seiner Freundin Butz erkennt er seine wahre Gestalt und was überhaupt in ihm steckt. Die Geschichte war süß, witzig, sehr kreativ und begleitet von wirklich schönen Illustrationen. Auch fand ich das recht offene Ende sehr gut gewählt. Allerdings war die Geschichte nach meinem Empfinden an manchen Stellen etwas wirr und irgendwie hat sie mich bis zum Ende nicht vollends gepackt.
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Dita Zipfel, 1981 geboren, schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene, Theaterstücke und Drehbücher und lebt in Berlin. 2019 erschien mit »Wie der Wahnsinn mir die Welt erklärte« ihr vielfach prämiertes Jugendbuchdebüt bei Hanser, das mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis, dem Korbinian - Paul Maar-Preis, dem Kranichsteiner Jugendliteraturstipendium des Deutschen Literaturfonds sowie dem Hamburger Förderpreis für Literatur ausgezeichnet wurde. Die Stiftung Buchkunst wählte das von Rán Flygenring gestaltete Buch auch als eines der 25 »Schönsten Deutschen Bücher« 2020 aus. 2022 folgte Dita Zipfels Kinderbuch »Brummps«, illustriert von Bea Davies. Das Buch wurde ebenfalls vielfach ausgezeichnet, u.a. von der Stiftung Buchkunst als eines der 25 »Schönsten Deutschen Bücher« 2022, vom Deutschlandfunk als eines der 7 besten Bücher für junge Leser im Februar 2022, von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur Volkach als Umweltbuch des Monats Juni 2022, von der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien (AJuM) mit dem LesePeter im September 2022 sowie mit dem RADAU-Stipendium des Literaturhauses Freiburg. 2025 folgte Dita Zipfels Kinderbuch »Leben, Sterben und Kaninchen« mit Illustrationen von Rán Flygenring.
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Zum Buch: Eines Tages fällt vor den Ameisenhügel frei ein kleines rundes Ding. Queen Mama, die Ameisenkönigin, sagt: es ist eine von uns, helft ihr. Und schon ist Jonny eine der Ameisen. Aber Jonny ist anders, er kann nicht so gut bauen wie die anderen Ameisen, nicht so gut sehen, nicht so gut riechen. Als bei ihm auch noch Brummps diagnostiziert wird, eine ansteckende Krankheit, muss Jonny Hügel Drei verlassen um seine Familie zu schützen ... Meine Meinung: Es wird gleich zu Beginn erzählt, das Jonny keine Ameise ist, aber das tut der Geschichte keinen Abbruch. Jonny und seine Freundin Butz glauben ja das Jonny auch eine Ameise ist. Mir haben die Illustrationen gur gefallen, meinem Lesekind leider nicht so, ihm waren sie zu düster, zu einfarbig. Die Geschichte hat was philosophisches, wie Butz und Jonny so in der Mulde liegen und überlegen. Am Ende ist es eine wunderschöne Geschichte über Freundschaft und über anders sein. Denn es ist doch gut, das wir nicht alle gleich sind. Für mich ein wunderschönes, humorvolles Vorlesebuch. Es hat Spaß gemacht.
»Brummps« war ein echt süße Geschichte, allerdings hat sie mich nicht so unterhalten, wie das letzte Buch von Dita Zipfel, das ich gelesen habe. Spannend fand ich, wie präsent die Erzählerstimme, die nicht Teil der handelnden Personen war, in diesem Kinderbuch zum Vorschein kommt. Im weiteren Sinne war es vermutlich der Wald bzw. die Natur, die zum Leser spricht und die Geschichte von Jonny erzählt, der als Mistkäfer bei den Ameisen aufwächst und sich selbst gar nicht erklären kann, warum er so anders ist als all die anderen um ihn herum. Auf einer Reise mit seiner Freundin Butz erkennt er seine wahre Gestalt und was überhaupt in ihm steckt. Die Geschichte war süß, witzig, sehr kreativ und begleitet von wirklich schönen Illustrationen. Auch fand ich das recht offene Ende sehr gut gewählt. Allerdings war die Geschichte nach meinem Empfinden an manchen Stellen etwas wirr und irgendwie hat sie mich bis zum Ende nicht vollends gepackt.





