Breaking Defense
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Description
Book Information
Author Description
Christine Troy wurde 1981 in Dornbirn, Österreich, geboren. Glücklich verheiratet lebt sie mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Kindern bis heute im beschaulichen Vorarlberg. Die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte sie erst mit Ende zwanzig. 2015 wechselte sie vom Jugendfantasy- ins Romance-Genre, wo sie sich über eine große und stetig wachsende Fanbase erfreut. Neben dem Schreiben arbeitet Christine als Werbe- und Hörbuchsprecherin.
Posts
⭐⭐☆☆☆ (2 von 5 Sternen) Breaking Defense (Washington White Sharks) hat mich leider deutlich weniger überzeugt, als ich es erwartet hatte 😕🏈. Die Ausgangslage klingt spannend: erfolgreicher Footballstar trifft auf unscheinbare Studentin – doch genau hier beginnt für mich das Problem. Cole ist der typische Macho mit „harte Schale, weicher Kern“-Label 😎➡️🥺. Seine Entwicklung war für mich sehr vorhersehbar und wirkte stellenweise zu abrupt. Der Leitsatz „Traue niemandem außer dir selbst“ wird zwar oft betont, aber nicht wirklich tiefgehend aufgearbeitet 🤷♀️. Riley ist sympathisch und stark, keine Frage 💪❤️. Dennoch blieb sie für mich zu sehr das klassische Gegenstück zum reichen Sportler: lieb, selbstlos, vom Leben gebeutelt. Ihre Konflikte – böse Stiefmutter, schwierige Vergangenheit – fühlten sich eher wie bekannte Versatzstücke an als wie echte emotionale Highlights 📉. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen ✍️✨, aber genau das ließ die Geschichte für mich auch schnell „verfliegen“. Die spicy Szenen sind präsent 🔥, konnten aber fehlende Tiefe und echte Spannung nicht ausgleichen. Viele Wendungen habe ich kommen sehen, wodurch der Überraschungseffekt leider ausblieb 🙈. Auch wenn Nebenfiguren für kurze Schmunzler sorgen 😄, konnten sie den Gesamteindruck nicht retten. Das Buch ist keineswegs schlecht, aber sehr formelhaft und bleibt hinter seinem Potenzial zurück. Solide Unterhaltung für Zwischendurch, aber emotional und inhaltlich zu vorhersehbar – daher 2 von 5 Sternen ⭐⭐.
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Christine Troy wurde 1981 in Dornbirn, Österreich, geboren. Glücklich verheiratet lebt sie mit ihrem Mann und den beiden gemeinsamen Kindern bis heute im beschaulichen Vorarlberg. Die Leidenschaft fürs Schreiben entdeckte sie erst mit Ende zwanzig. 2015 wechselte sie vom Jugendfantasy- ins Romance-Genre, wo sie sich über eine große und stetig wachsende Fanbase erfreut. Neben dem Schreiben arbeitet Christine als Werbe- und Hörbuchsprecherin.
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⭐⭐☆☆☆ (2 von 5 Sternen) Breaking Defense (Washington White Sharks) hat mich leider deutlich weniger überzeugt, als ich es erwartet hatte 😕🏈. Die Ausgangslage klingt spannend: erfolgreicher Footballstar trifft auf unscheinbare Studentin – doch genau hier beginnt für mich das Problem. Cole ist der typische Macho mit „harte Schale, weicher Kern“-Label 😎➡️🥺. Seine Entwicklung war für mich sehr vorhersehbar und wirkte stellenweise zu abrupt. Der Leitsatz „Traue niemandem außer dir selbst“ wird zwar oft betont, aber nicht wirklich tiefgehend aufgearbeitet 🤷♀️. Riley ist sympathisch und stark, keine Frage 💪❤️. Dennoch blieb sie für mich zu sehr das klassische Gegenstück zum reichen Sportler: lieb, selbstlos, vom Leben gebeutelt. Ihre Konflikte – böse Stiefmutter, schwierige Vergangenheit – fühlten sich eher wie bekannte Versatzstücke an als wie echte emotionale Highlights 📉. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen ✍️✨, aber genau das ließ die Geschichte für mich auch schnell „verfliegen“. Die spicy Szenen sind präsent 🔥, konnten aber fehlende Tiefe und echte Spannung nicht ausgleichen. Viele Wendungen habe ich kommen sehen, wodurch der Überraschungseffekt leider ausblieb 🙈. Auch wenn Nebenfiguren für kurze Schmunzler sorgen 😄, konnten sie den Gesamteindruck nicht retten. Das Buch ist keineswegs schlecht, aber sehr formelhaft und bleibt hinter seinem Potenzial zurück. Solide Unterhaltung für Zwischendurch, aber emotional und inhaltlich zu vorhersehbar – daher 2 von 5 Sternen ⭐⭐.






