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Männer und Multitasking. Die einzige Gemeinsamkeit dieser beiden Konzepte besteht darin, dass beide Begriffe mit einem M beginnen. - Hope
Sawyer ist der vierte Band der Tafino Bears-Reihe, und die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Ich bin sofort gut reingekommen, was vor allem an dem interessanten Protagonisten liegt: Sawyer ist ein großartiger Charakter – nicht nur als berühmter Eishockeyspieler, sondern auch als Mensch. Seine Art hat mich sofort überzeugt. Auch Hope mochte ich zu Beginn sehr. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto schwieriger wurde es für mich, ihr Verhalten nachzuvollziehen. Anstatt sich über Sawyers Gefühle zu freuen, macht sie unnötiges Drama und stößt ihn immer wieder vor den Kopf. Teilweise sind ihre Worte verletzend und völlig übertrieben. Wäre es umgekehrt, würde man den männlichen Charakter für ein solches Verhalten als Idioten oder schlimmer bezeichnen. Sawyer hingegen bleibt durchgehend ein toller Bookboyfriend. Er ist verständnisvoll, liebevoll und einfach zum Verlieben. Es ist frustrierend, dass Hope nicht erkennt, was sie an ihm hat. Statt sich einzugestehen, dass sie Fehler macht, begeht sie einen nach dem anderen. Ihr einziges Problem ist, dass sie nicht über ihren eigenen Schatten springen kann – und das hat mich mehr als einmal genervt. Trotzdem bleibt die Geschichte spannend, und der Eishockey-Aspekt bringt eine schöne Dynamik hinein. Die Play-offs sorgen für zusätzlichen Druck, was der Geschichte sehr gut tut. Insgesamt hat mir Sawyer gut gefallen. Besonders er als Charakter war für mich ein Highlight. Es war auch mal erfrischend, dass in diesem Buch die Frau diejenige ist, die sich dämlich anstellt – und nicht der Mann. Wer Eishockey-Romances mag, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben!
Apr 1, 2025
Männer und Multitasking. Die einzige Gemeinsamkeit dieser beiden Konzepte besteht darin, dass beide Begriffe mit einem M beginnen. - Hope
Sawyer ist der vierte Band der Tafino Bears-Reihe, und die Geschichte hat mich von Anfang an gepackt. Ich bin sofort gut reingekommen, was vor allem an dem interessanten Protagonisten liegt: Sawyer ist ein großartiger Charakter – nicht nur als berühmter Eishockeyspieler, sondern auch als Mensch. Seine Art hat mich sofort überzeugt. Auch Hope mochte ich zu Beginn sehr. Doch je weiter die Geschichte voranschritt, desto schwieriger wurde es für mich, ihr Verhalten nachzuvollziehen. Anstatt sich über Sawyers Gefühle zu freuen, macht sie unnötiges Drama und stößt ihn immer wieder vor den Kopf. Teilweise sind ihre Worte verletzend und völlig übertrieben. Wäre es umgekehrt, würde man den männlichen Charakter für ein solches Verhalten als Idioten oder schlimmer bezeichnen. Sawyer hingegen bleibt durchgehend ein toller Bookboyfriend. Er ist verständnisvoll, liebevoll und einfach zum Verlieben. Es ist frustrierend, dass Hope nicht erkennt, was sie an ihm hat. Statt sich einzugestehen, dass sie Fehler macht, begeht sie einen nach dem anderen. Ihr einziges Problem ist, dass sie nicht über ihren eigenen Schatten springen kann – und das hat mich mehr als einmal genervt. Trotzdem bleibt die Geschichte spannend, und der Eishockey-Aspekt bringt eine schöne Dynamik hinein. Die Play-offs sorgen für zusätzlichen Druck, was der Geschichte sehr gut tut. Insgesamt hat mir Sawyer gut gefallen. Besonders er als Charakter war für mich ein Highlight. Es war auch mal erfrischend, dass in diesem Buch die Frau diejenige ist, die sich dämlich anstellt – und nicht der Mann. Wer Eishockey-Romances mag, sollte diesem Buch auf jeden Fall eine Chance geben!
Apr 1, 2025






