Boy's Abyss 11
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Book Information
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Man verstehe Esemori nun ein bisschen besser, aber auch noch nicht gut. Leider hatte Reijis Mutter in dem Freund, der sie zunächst aus ihrer Hölle befreite, doch nicht den Partner gefunden, der ihr zu wünschen gewesen wäre :( Ich bin aber auch froh, dass der Rückblick nun vorbei ist, um endlich das Schicksal von der nächsten Generation zu erfahren. Nagi hat Esemori also auch gar nicht so sehr an sich gereizt, sondern nur ihre Ähnlichkeit zu Reijis Mutter. Chako ist weiterhin verschwunden. Chako hat mich auch sehr an Esemoris Ex erinnert. Insoweit wiederholt sich auch die Geschichte, nur eben abgewandelt. Bleibt nur die Frage, ob Reiji der Retter sein wird oder die treibende Kraft in den Selbstmord.
Der Rückblick von Esemori und Yuko geht in die nächste Runde und so düster wie seine Vergangenheit mit ihr ist, umso heller wird es für mich als Leser, um zu verstehen, wie sich der Abgrund von Reijis Mutter sich durch alle Charaktere durchzieht. Viel mehr ist die Stadt die Bühne, wo die Mutter die tragende Rolle spielt. Dass Esemori nun mithilfe von Nagi alles inszeniert hat, um Reiji mit in dieses Theaterstück hinein zu ziehen, kann man hinterfragen aber hier hat jeder sowieso seine ganz eigene Art Dinge aufzuarbeiten, wo man nur mit dem Kopf schütteln kann.

Weiter geht’s mit dem Rückblick
Ich fand den Band auch wieder sehr gelungen. Mich stört tatsächlich überhaupt nicht das es die ganze Zeit nur um die Vergangenheit geht. Ich find die Geschichte absolut interessant. Das einzige was langsam etwas anstrengend wird ist die Aussage „die Stadt, die Stadt, die Stadt“. Selbstmord und Selbstmitleid… sehr großes Thema. Doch trotzdem… bin ich auf Band 12 schon echt heiß.
Die Vergangenheit geht weiter
Die Vergangenheit bliebt spannend und so langsam verstehen einiges warum Reiji Mutter ist wie sie ist. Diese tiefe dunkelheit in ihr hat viele mehr tief als gedacht. Doch auch Herr Esemori is ein Teil davon und seine seit der Sicht ist sehr erschüttert. Wie abhängig er ja doch von Reiji Mutter war.
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Man verstehe Esemori nun ein bisschen besser, aber auch noch nicht gut. Leider hatte Reijis Mutter in dem Freund, der sie zunächst aus ihrer Hölle befreite, doch nicht den Partner gefunden, der ihr zu wünschen gewesen wäre :( Ich bin aber auch froh, dass der Rückblick nun vorbei ist, um endlich das Schicksal von der nächsten Generation zu erfahren. Nagi hat Esemori also auch gar nicht so sehr an sich gereizt, sondern nur ihre Ähnlichkeit zu Reijis Mutter. Chako ist weiterhin verschwunden. Chako hat mich auch sehr an Esemoris Ex erinnert. Insoweit wiederholt sich auch die Geschichte, nur eben abgewandelt. Bleibt nur die Frage, ob Reiji der Retter sein wird oder die treibende Kraft in den Selbstmord.
Der Rückblick von Esemori und Yuko geht in die nächste Runde und so düster wie seine Vergangenheit mit ihr ist, umso heller wird es für mich als Leser, um zu verstehen, wie sich der Abgrund von Reijis Mutter sich durch alle Charaktere durchzieht. Viel mehr ist die Stadt die Bühne, wo die Mutter die tragende Rolle spielt. Dass Esemori nun mithilfe von Nagi alles inszeniert hat, um Reiji mit in dieses Theaterstück hinein zu ziehen, kann man hinterfragen aber hier hat jeder sowieso seine ganz eigene Art Dinge aufzuarbeiten, wo man nur mit dem Kopf schütteln kann.

Weiter geht’s mit dem Rückblick
Ich fand den Band auch wieder sehr gelungen. Mich stört tatsächlich überhaupt nicht das es die ganze Zeit nur um die Vergangenheit geht. Ich find die Geschichte absolut interessant. Das einzige was langsam etwas anstrengend wird ist die Aussage „die Stadt, die Stadt, die Stadt“. Selbstmord und Selbstmitleid… sehr großes Thema. Doch trotzdem… bin ich auf Band 12 schon echt heiß.
Die Vergangenheit geht weiter
Die Vergangenheit bliebt spannend und so langsam verstehen einiges warum Reiji Mutter ist wie sie ist. Diese tiefe dunkelheit in ihr hat viele mehr tief als gedacht. Doch auch Herr Esemori is ein Teil davon und seine seit der Sicht ist sehr erschüttert. Wie abhängig er ja doch von Reiji Mutter war.























