Boy2Girl
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Description
Book Information
Author Description
Terence Blacker war zehn Jahre lang im Verlagswesen tätig, bevor er sich als Autor, Journalist und Kolumnist ganz dem Schreiben widmete. Seine Kinder- und Erwachsenenbücher sind in Großbritannien sehr erfolgreich.
Posts
Ich musste es in der schule lesen und es gefiehl mir nicht.
Die geschichte hat sich in die länge gezogen und am ende ging es zu schnell. Die geschichte hat mir auch nicht gefallen und charaktäre gefiehlen mir auch nicht. Die gefühle der charaktären wurden nicht richtig rüber gebracht was in so einer geschichte wichtig ist.
Meine Tochter hat das Buch in der Schule gelesen und hat mich gefragt ob ich es auch lesen möchte. Ich fand die Geschichte ziemlich in die Länge gezogen. Die Spannung fehlte komplett. Spannend wurde es erst,als Sam sich vor seinem Vater versteckt hat. Und das Ende kam plötzlich..einfach so. Als ob der Autor keine Lust mehr hatte weiter zu schreiben. Schnell noch alles aufklären und fertig.Die Geschichte dahinter war gut aber man hätte sie besser ausbauen können.
Der Schreibstil war einfach, daher konnte ich das Buch zügig lesen. In diesem Buch gibt es viele Sichtweisen, gerade zu Beginn war es für mich verwirrend. In der Geschichte geht es um Sam, der sich aufgrund einer Mutprobe als Mädchen verkleiden muss. Sams Sichtweise hat komplett gefehlt, dass fand ich sehr schade. Gerne hätte ich gewusst, wie es in Sam aussieht, insbesondere weil er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen worden ist. In dem Buch werden auch Themen angesprochen, die Mädchen und Jungen in der Pubertät beschäftigen. Das Ende war jetzt keine Überraschung. Für Jugendliche ist das Buch sicherlich gut, mich hat es ja auch unterhalten, aber mehr auch nicht.
Spannend aber nicht mein Geschmack
Ich fand das Buch spannend, jedenfalls für ein Buch was die Schule vorschreibt. Mein Lese Geschmack wurde damit leider nicht getroffen. Es gab viel Verwirrung die Zwischen den Zeilen aufgeklärt wurde doch wenn man schnell list hat man die Hälfte aud dem Weg verloren. Man kann es lesen aber es wird nie eins meiner Lieblingsbücher werden.
„Lebe dein Leben, wie es deinem Wesen entspricht, und nicht, wie es andere von dir erwarten.“
Eine Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden sowie die Frage nach der eigenen Identität und ob Anderssein immer schlecht ist. Literarisch und rhetorisch sicher kein Meisterwerk und sprachlich aus der Sicht eines erwachsenen nicht besonders komplex, aber als Schullektüre für die Unterstufe durchaus geeignet und sogar wertvoll, denn viel wichtiger als die sprachliche Komponente sind in diesem Buch die Aussagen des Inhalts, die sich zwischen den geschrieben Zeilen verstecken und nachdenklich stimmen. Das Buch thematisiert viele Herausforderungen des Erwachsenwerdens, regt zum Reflektieren des eigenen Verhaltens an und enthält einige wichtige Botschaften für die Entwicklung eines moralischen Empfindens. Vor allem das Ende hat mich positiv gestimmt - es war auf den Punkt, viel besser formuliert als der Rest des Buches und bietet einen gelungenen Abschluss. Fazit: Ein gehaltvolles Werk für die jüngere Generation, das sprachlich zwar keine hohen Anforderungen stellt, aber wichtige Moralvorstellungen thematisiert. 👍🏻

Ich hab das Buch zusammen mit meiner Tochter für die Schule gelesen in der siebten Klasse. Ich fand einiges schon etwas schwierig für 12jährige, aber insgesamt war die Geschichte ganz ansprechend und auf jeden Fall angenehmer zu lesen, als manches was wir bis dahin in der Schule gelesen hatten zu meiner Schulzeit. Es greift einfach auch Themen auf, die in dem Alter relevant sind. Es geht um Toleranz, Geschlchterrollen, den Wunsch dazu zu gehören.
nhalt: Dies ist ein Jugendroman über Identität, Pubertät, Geschlechtsidendität und die Suche nach sich selbst. Über Selbstbestimmung und Toleranz. Charaktere: Samantha/Sam kommt aus Amerika in die Londoner Familie der Burtons. Mrs. Burton ist die Schwester seiner verstorbenen Mutter. Er ist ein Problemkind und hat Probleme sich einzufügen. Durch eine Wette schlüpft er in die Rolle eines Mädchens. Was das alles nach sich zieht, beschreiben die nächsten Kapitel des Buches. Schreibstil: Super kurze Abschnitte und Kapitel lassen schnell in die Geschichte finden. Jugendsprache und jugendliche Gedanken machen es kurzweilig. Fazit: Ich hab das Buch zusammen mit meiner Tochter für die Schule gelesen in der siebten Klasse. Ich fand einiges schon etwas schwierig für 12jährige, aber insgesamt war die Geschichte ganz ansprechend und auf jeden Fall angenehmer zu lesen, als manches was wir bis dahin in der Schule gelesen hatten zu meiner Schulzeit. Es greift einfach auch Themen auf, die in dem Alter relevant sind. Es geht um Toleranz, Geschlchterrollen, den Wunsch dazu zu gehören.
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Book Information
Author Description
Terence Blacker war zehn Jahre lang im Verlagswesen tätig, bevor er sich als Autor, Journalist und Kolumnist ganz dem Schreiben widmete. Seine Kinder- und Erwachsenenbücher sind in Großbritannien sehr erfolgreich.
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Ich musste es in der schule lesen und es gefiehl mir nicht.
Die geschichte hat sich in die länge gezogen und am ende ging es zu schnell. Die geschichte hat mir auch nicht gefallen und charaktäre gefiehlen mir auch nicht. Die gefühle der charaktären wurden nicht richtig rüber gebracht was in so einer geschichte wichtig ist.
Meine Tochter hat das Buch in der Schule gelesen und hat mich gefragt ob ich es auch lesen möchte. Ich fand die Geschichte ziemlich in die Länge gezogen. Die Spannung fehlte komplett. Spannend wurde es erst,als Sam sich vor seinem Vater versteckt hat. Und das Ende kam plötzlich..einfach so. Als ob der Autor keine Lust mehr hatte weiter zu schreiben. Schnell noch alles aufklären und fertig.Die Geschichte dahinter war gut aber man hätte sie besser ausbauen können.
Der Schreibstil war einfach, daher konnte ich das Buch zügig lesen. In diesem Buch gibt es viele Sichtweisen, gerade zu Beginn war es für mich verwirrend. In der Geschichte geht es um Sam, der sich aufgrund einer Mutprobe als Mädchen verkleiden muss. Sams Sichtweise hat komplett gefehlt, dass fand ich sehr schade. Gerne hätte ich gewusst, wie es in Sam aussieht, insbesondere weil er aus seiner gewohnten Umgebung gerissen worden ist. In dem Buch werden auch Themen angesprochen, die Mädchen und Jungen in der Pubertät beschäftigen. Das Ende war jetzt keine Überraschung. Für Jugendliche ist das Buch sicherlich gut, mich hat es ja auch unterhalten, aber mehr auch nicht.
Spannend aber nicht mein Geschmack
Ich fand das Buch spannend, jedenfalls für ein Buch was die Schule vorschreibt. Mein Lese Geschmack wurde damit leider nicht getroffen. Es gab viel Verwirrung die Zwischen den Zeilen aufgeklärt wurde doch wenn man schnell list hat man die Hälfte aud dem Weg verloren. Man kann es lesen aber es wird nie eins meiner Lieblingsbücher werden.
„Lebe dein Leben, wie es deinem Wesen entspricht, und nicht, wie es andere von dir erwarten.“
Eine Geschichte über Freundschaft, das Erwachsenwerden sowie die Frage nach der eigenen Identität und ob Anderssein immer schlecht ist. Literarisch und rhetorisch sicher kein Meisterwerk und sprachlich aus der Sicht eines erwachsenen nicht besonders komplex, aber als Schullektüre für die Unterstufe durchaus geeignet und sogar wertvoll, denn viel wichtiger als die sprachliche Komponente sind in diesem Buch die Aussagen des Inhalts, die sich zwischen den geschrieben Zeilen verstecken und nachdenklich stimmen. Das Buch thematisiert viele Herausforderungen des Erwachsenwerdens, regt zum Reflektieren des eigenen Verhaltens an und enthält einige wichtige Botschaften für die Entwicklung eines moralischen Empfindens. Vor allem das Ende hat mich positiv gestimmt - es war auf den Punkt, viel besser formuliert als der Rest des Buches und bietet einen gelungenen Abschluss. Fazit: Ein gehaltvolles Werk für die jüngere Generation, das sprachlich zwar keine hohen Anforderungen stellt, aber wichtige Moralvorstellungen thematisiert. 👍🏻

Ich hab das Buch zusammen mit meiner Tochter für die Schule gelesen in der siebten Klasse. Ich fand einiges schon etwas schwierig für 12jährige, aber insgesamt war die Geschichte ganz ansprechend und auf jeden Fall angenehmer zu lesen, als manches was wir bis dahin in der Schule gelesen hatten zu meiner Schulzeit. Es greift einfach auch Themen auf, die in dem Alter relevant sind. Es geht um Toleranz, Geschlchterrollen, den Wunsch dazu zu gehören.
nhalt: Dies ist ein Jugendroman über Identität, Pubertät, Geschlechtsidendität und die Suche nach sich selbst. Über Selbstbestimmung und Toleranz. Charaktere: Samantha/Sam kommt aus Amerika in die Londoner Familie der Burtons. Mrs. Burton ist die Schwester seiner verstorbenen Mutter. Er ist ein Problemkind und hat Probleme sich einzufügen. Durch eine Wette schlüpft er in die Rolle eines Mädchens. Was das alles nach sich zieht, beschreiben die nächsten Kapitel des Buches. Schreibstil: Super kurze Abschnitte und Kapitel lassen schnell in die Geschichte finden. Jugendsprache und jugendliche Gedanken machen es kurzweilig. Fazit: Ich hab das Buch zusammen mit meiner Tochter für die Schule gelesen in der siebten Klasse. Ich fand einiges schon etwas schwierig für 12jährige, aber insgesamt war die Geschichte ganz ansprechend und auf jeden Fall angenehmer zu lesen, als manches was wir bis dahin in der Schule gelesen hatten zu meiner Schulzeit. Es greift einfach auch Themen auf, die in dem Alter relevant sind. Es geht um Toleranz, Geschlchterrollen, den Wunsch dazu zu gehören.











