Bittere Mandelblüten
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Description
Immer wieder fühlt die attraktive Rei Shimura sich in Tokio als Fremde – zu kess sind ihre knappen T-Shirts, und zu oft verletzt sie die gesellschaftlichen Regeln der Japaner. Von ihrer Tante Norie lässt sie sich zu einem Ikebanakurs überreden, doch dann wird inmitten zarter Kirschblüten und duftender Gewächse die Meisterin der Blumenkunst tot mit einer Pflanzenschere im Hals aufgefunden … Ein atemlos spannender Fall für Sujata Masseys sympathische junge Heldin und ein rasanter Krimi voller Witz, Erotik und asiatischem Flair.
Book Information
Author Description
Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück.
Posts
Guter Einblick in die japanische Kultur, trifft meinen Geschmack aber nicht zu 100%.
Irgendwie hat mich die Geschichte nur halb gepackt. Ich vermute, dass es mit den kulturellen Unterschieden zu tun hat und ich deswegen den einen oder anderen Gedankengang der Protagonistin nicht nachvollziehen konnte. Zu Beginn dachte ich noch, dass ich vielleicht etwas überlesen hatte und las jeweils den letzten Abschnitt nochmal. Mit der Zeit akzeptierte ich einfach, dass ich nicht verstehen konnte, wie man jetzt zu dieser Schlussfolgerung oder auf diese Idee kommen konnte, und las weiter. Allerdings hinterliess das ein unbefriedigendes Gefühl. Den Schreibstil fand ich angenehm und die Geschichte soweit spannend, darum habe ich das Buch trotzdem zu Ende gelesen. Da ich Japan nicht besonders gut kenne, waren auch die Einblicke in die Kultur und Umgangsformen interessant.
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Immer wieder fühlt die attraktive Rei Shimura sich in Tokio als Fremde – zu kess sind ihre knappen T-Shirts, und zu oft verletzt sie die gesellschaftlichen Regeln der Japaner. Von ihrer Tante Norie lässt sie sich zu einem Ikebanakurs überreden, doch dann wird inmitten zarter Kirschblüten und duftender Gewächse die Meisterin der Blumenkunst tot mit einer Pflanzenschere im Hals aufgefunden … Ein atemlos spannender Fall für Sujata Masseys sympathische junge Heldin und ein rasanter Krimi voller Witz, Erotik und asiatischem Flair.
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Sujata Massey, geboren 1964 als Tochter einer Deutschen und eines Inders in Sussex, verbrachte ihre Kindheit und Jugend in den USA und lebte dann mehrere Jahre in Hayama, Japan. Ihr Krimi-Debüt »Die Tote im Badehaus« wurde mit dem renommierten Agatha-Award ausgezeichnet. Dem folgten weitere Romane mit Rei Shimura: »Zuflucht im Teehaus«, »Bittere Mandelblüten«, »Tödliche Manga«, »Der Brautkimono«, »Die Tochter des Samurai«, »Japanische Perlen«, »Der japanische Liebhaber« und »Der Tote im Sumida«. Zuletzt erschien »Brennender Hibiskus«, ihr zehnter Rei Shimura-Krimi. Sujata Massey lebt in Baltimore und kehrt so oft wie möglich nach Japan zurück.
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Guter Einblick in die japanische Kultur, trifft meinen Geschmack aber nicht zu 100%.
Irgendwie hat mich die Geschichte nur halb gepackt. Ich vermute, dass es mit den kulturellen Unterschieden zu tun hat und ich deswegen den einen oder anderen Gedankengang der Protagonistin nicht nachvollziehen konnte. Zu Beginn dachte ich noch, dass ich vielleicht etwas überlesen hatte und las jeweils den letzten Abschnitt nochmal. Mit der Zeit akzeptierte ich einfach, dass ich nicht verstehen konnte, wie man jetzt zu dieser Schlussfolgerung oder auf diese Idee kommen konnte, und las weiter. Allerdings hinterliess das ein unbefriedigendes Gefühl. Den Schreibstil fand ich angenehm und die Geschichte soweit spannend, darum habe ich das Buch trotzdem zu Ende gelesen. Da ich Japan nicht besonders gut kenne, waren auch die Einblicke in die Kultur und Umgangsformen interessant.




