Bevelstoke – Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

Bevelstoke – Das geheime Tagebuch der Miss Miranda

Softcover
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Description

Der Zauber einer Ballnacht

2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt! Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Miss Mirandas Gefühle für Viscount Turner noch genauso unsterblich – und ebenso aussichtslos. Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn verbittert. Dennoch hegt Miranda Hoffnung. In ihrer ersten Saison will sie sich ihren Mädchentraum erfüllen und endlich mit dem Viscount tanzen. Dabei will sie ihm ihre Gefühle gestehen ...

Witzig und unwiderstehlich romantisch: Der erste Roman der Bevelstoke-Trilogie

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Historical
Format
Softcover
Pages
384
Price
13.40 €

Author Description

Julia Quinn, auch als zeitgenössische Jane Austen bezeichnet, studierte zunächst Kunstgeschichte an der Harvard-Universität. Ihre historischen Liebesromane sind in 43 Sprachen übersetzt und aus den Bestsellerlisten nicht wegzudenken. Sie präsentieren den Zauber einer vergangenen Epoche und begeistern durch ihre warmherzigen, humorvollen Schilderungen.

Posts

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Miranda & Turner ❤️ 🫖☕ Bevelstoke 1

2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!Dreizehn Tagebücher und neun Jahre später sind Miss Mirandas Gefühle für Viscount Turner noch genauso unsterblich – und ebenso aussichtslos. Eine kurze, verhängnisvolle Ehe hat ihn verbittert. Dennoch hegt Miranda Hoffnung. In ihrer ersten Saison will sie sich ihren Mädchentraum erfüllen und endlich mit dem Viscount tanzen. Dabei will sie ihm ihre Gefühle gestehen ... Leider ist dies das schlechteste Buch von Julia Quinn, dass ich bis jetzt gelesen habe. Turner war herrisch und grob und Miranda unberechenbar und besserwisserisch. Diese Kombination war leider nichts für mich. An sich war es wie immer gut geschrieben, aber wie gesagt, die Protagonisten waren meines Erachtens leider nicht sehr sympathisch...

3

Turner und seine Art und Weise war mir einfach unsympathisch. Bisher, leider mein schlechtestes Buch von Julia Quinn.

3

Eigentlich eine schöne Geschichte, aber Turner war mir zu oft eine Red Flag

Ich hab die Bridgerton-Reihe geliebt und mich nun auch an Bevelstoke herangewagt. Und es war wieder ein guter Regency-Roman, so wie man es von der Autorin erwartet. Flüssiger Schreibstil, volles Regency-Feeling, ein bißchen Drama, ein bißchen Spice und herzliche Figuren. Wobei ich bei letztem eine Ausnahme machen muss: Turner. Der männliche Hauptprotagonist war am Anfang mir noch sehr symphatisch, auch wenn er Typ Grumpy war. Doch ab der Hälfte des Buches war er mir zu oft eine Red Flag: übergriffig im Verhalten, sein spöttischer und herablassender Ton gegenüber Miranda und seine Launen fand ich einfach irgendwann nur nervig. Bspw. als er anfing sie zu füttern, obwohl sie das nicht wollte und es dann in ein sexuelles Spiel verwandelte. Fand ich nicht so pralle. Das kenne ich eigentlich gar nicht von der Autorin, dass sie so toxische Vibes einbaut. Ich werde trotzdem Band 2 und 3 eine Chance geben und hoffe, dass es wieder besser wird. Mein Fazit: Kein schlechter Regency-Roman, aber Quinn kann es eigentlich besser.

Eigentlich eine schöne Geschichte, aber Turner war mir zu oft eine Red Flag
3

Ich war schon unglaublich gespannt auf den ersten Band ihrer neuen Reihe von Julia Quinn. Die Autorin hat mich durch „Bridgerton“ in das Genre Historische Romane gebracht und dafür bin ich sehr dankbar. Mittlerweile habe ich zwölf Bücher der Autorin gelesen und habe mich deshalb sehr auf diesen Band gefreut. Leider wurde ich mit den Protagonisten Turner und Miranda einfach nicht warm. Turner war sehr herrisch, übergriffig, grob, bevormundend und damit alles andere als liebenswert. Für mich war er leider an einigen Stellen sogar richtig problematisch. Den typischen Charme, den die anderen Protagonisten der Autorin verströmt haben, habe ich leider vergeblich gesucht. Auch Konsens ist etwas, was bei ihm leider ab und an nicht existiert beziehungsweise einige Zeit braucht. Er ist aber nicht nur körperlich übergriffig, sondern auch emotional. Aber auch Miranda konnte mich mit ihrer Art nicht von sich überzeugen. Sie ist besserwisserisch und einfach unberechenbar. Oft handelt sie nicht wirklich altersentsprechend, was es mir erschwert hat ihre Handlungen und Gedanken nachzuvollziehen. Ich habe das Buch vor wenigen Tagen beendet und bereits jetzt schon fast den ganzen Inhalt vergessen. Das ist leider bei mir leider kein gutes Zeichen, da ich mir Inhalte eigentlich recht gut merken kann, und das finde ich einfach so unglaublich schade. Ich habe mittlerweile schon so einige Bücher von Julia Quinn gelesen und viele davon geliebt. Das hier war Buch Nummer 13 und leider das für mich schlechteste Buch. Die Charaktere konnten mich einfach nicht von sich überzeugen, weshalb ich auch ihre Beziehung nicht nachvollziehen konnte. Dennoch war die Geschichte an sich toll. Zum Ende hin wurde sie nochmal spannend, wodurch ich die Story dennoch schnell beenden konnte. Der Schreibstil war flüssig, leicht, angenehm und bildhaft und ich habe das Buch recht schnell beenden können, weil ich gut durchkam. Nachdem ich schon einige Bücher der Autorin gelesen habe, fühlte sich dieses für mich nicht wie ein typisches Julia Quinn Buch an. Nicht aufgrund der Handlung oder des Settings, sondern nur aufgrund der Charaktere. Der typische Charme und die Leichtigkeit und Liebe zu den Charakteren hat für mich diesmal komplett gefehlt. Ich bin wirklich gespannt auf Band 2 der Reihe und hoffe sehr, dass dieser mich etwas mehr von sich überzeugen kann. „Bevelstoke“ konnte mich leider nicht ganz überzeugen, da ich mit den Charakteren leider überhaupt nicht warm wurde.

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3.5

„2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!“

Wer Bridgerton mochte, findet auch hier Geschichten zum wegträumen. Band 1 der Reihe war für mich nicht so stark wie Bridgerton oder Rockesby aber trotzdem wirklich schön. 3,5/5⭐️

„2. März 1810: Heute habe ich mich verliebt!“
4.5

Miranda, die auf ihre Liebe zu Turner vertraut. Turner, dem der ein oder andere A r s c h tritt gutgetan hätte. Miranda, die der Verzweiflung nahe ist. Turner, den seine erste Ehe gebrochen hat. Ein bisschen brauchte ich, in die Story hineinzufinden, aber insgesamt wird hier alles an Emotionen geboten, die es gibt. Ich musste so viel lachen über Mirandas „vorlauten“ Mund. Ihre Dialoge waren toll. Ich habe mitgefiebert, habe Turner verflucht, aber auch in eine Decke kuscheln wollen. Feuchte Augen blieben auch nicht aus. Mirandas Herz war mir sofort zugeflogen. Ihre Art mochte ich total gerne. Turner konnte ich mich auch so gar nicht entziehen, auch wenn er es bei mir etwas schwieriger hatte. Ich wurde alles in allem sehr gut unterhalten und freue mich schon auf Olivias Geschichte.

5

Hab bei keinem Julia Quinn Buch so sehr geweint, wie bei diesem- und das ist meine letzte offene Reihe 😂🥲 Turner hat mit seiner ehemaligen Frau Leticia keine guten Erfahrungen gemacht: sie hat ihn in die Ehe gelockt, betrogen und ihn kalt werden lassen... als sie starb, empfand er deshalb auch keine Trauer. Währenddessen sollen seine Schwester Olivia und ihre beste Freundin Miranda, eine langjährige Kindheitsfreundin, in die Gesellschaft in London eingeführt werden. Problem hierbei ist, dass Miranda seit Jahren in Turner verliebt ist, als er sie nach Olivias Kindergeburtstag heimgebracht hatte und tröstete, da sie von einem Mädchen gehänselt wurde. Sie versuchte alles um seine Gunst zu erlangen, blieb aber teilweise auch hartnäckig, um sich selbst zu schützen, da sie aus Liebe heiraten wollte. Es war ein langes Hin und Her und als man dachte, dass die zwei alles erreicht haben, flachte alles ab. Das Ende war wirklich herzzerreißend als Turner (endlich) zur Erkenntnis kam. Ich verstehe, warum manche die Charaktere nicht so eingängig fanden, da von Anfang an Miranda eine vermeintlich schwächere, ausnutzbare Position hatte und die Probleme lange dieselben waren. Trotzdem sind beide Personen gewachsen und standen sich ihre Gefühle und Wünsche ein. Miranda ist allgemein eine sehr belesene Person gewesen, die für Gleichberechtigung einstand. Außerdem war Olivia war eine super loyale Freundin, die zu ihrer besten Freundin hielt- und auch die Kommentare, die sie manchen an den Kopf warf, waren sehr lustig. Bin gespannt auf ihren Teil!

4

Eigentlich toll, nur ...

Eigentlich toll, nur fand ich zwischendrin seine herablassende Art unmöglich SPOILER und wie er ihr seinen Willen aufzwingen will. Und in Folge, wie leicht sie einknickt, obwohl sie eigentlich ein starker Charakter ist. Da hätte ich gern einen triftigen Grund für gehabt.

4

Zuckersüße Geschichte, die mich sehr mitfiebern ließ, wie es am Ende wohl für Miranda ausgehen wird. Nur hin und wieder hatte ich das starke Bedürfnis ein paar Charaktere zu schütteln - und das feste.

4

Es ist eine weitere Neuauflage der Autorin. Miranda und Turner, finde beide sind sehr authentische Persönlichkeiten. Wobei Turner ein paar Schwierigkeiten mit seiner Gefühlsfindung hatte, aber was nach seiner ehelichen Vergangenheit nicht ganz verwunderlich kommt. Miranda ist eine interessante junge Frau. So wie sie am Anfang rüber kommt ist sie nicht ganz. In ihr steckt bei weitem mehr Temperament wie es scheint. Das Hin und Her der beiden ist wirklich amüsant zu lesen und ihr Schlagabtausch immer wieder "erfrischend" Es ist mehr wie bei den Smythe Smiths, statt wie bei den Bridgertons geschrieben.

4

Die Bücher von Julia Quinn sind einfach immer sehr unterhaltsam und cozy.

5

>>Ein wahrer Genuss an Romantik <<

"… ZUM TRÄUMEN, EINNEHMEND, SCHMACHTEND / MIT EINER PRIESE SPICE…"

3

Angenehme Geschichte, die Lust macht auf den nächsten Helden. In diesem hier fand ich das Paar eher in Ordnung, bzw. er war mir nicht so sympathisch. Sonst sehr gute Ideen und Umsetzung!

4

Ein schöner Auftakt einer neuen Reihe

Miranda lebt nach dem Tod ihrer Mutter mit ihrem Vater zusammen. Der vergräbt sich aber lieber in alte Schriften, anstatt sich um seine Tochter zu kümmern. Umso besser, dass Miranda die meiste Zeit um Haushalt ihrer besten Freundin Olivia verbringt. Dort verliebt sie sich auch beim ersten Aufeinandertreffen unsterblich in ihren ältesten Bruder Turner. Doch erst durch den Tod von dessen Ehefrau kehrt dieser in sein Elternhaus zurück. Verrückt daran ist, dass jeder froh zu sein scheint, dass seine Frau verstorben ist. Miranda versucht ihm näher zu kommen. Doch durch den ersten überstürzten Kuss stößt Turner sie nur von sich weg und schiebt es auf seine Trauer. Miranda ist am Boden zerstört und hat im ersten Moment nichts dagegen, dass Olivia versucht sie mit ihrem jüngeren Bruder Winston zu verkuppeln. Doch erst durch die Saison in London, bei der Olivia und Miranda in die Gesellschaft eingeführt werden, wird Miranda und auch Turner bewusst, dass da mehr zwischen ihnen zu sein scheint. Doch wird dies ausreichen? Ist Turner wirklich über den Tod seiner ersten Ehefrau hinweg? Oder bleibt Miranda so eine Art zweite kleine Schwester für ihn. Ein spannender, teilweise mit spitzer Feder geschriebener historischer Roman. Ein Muss für jeden Bridgerton-Fan!

4

Unterhaltsam wie immer!

Wie jedes Julia Quinn Buch bisher absolut lesenswert. Wer Regency will, der bekommt es hier auf höchstem erzählerischem Niveau. Dieses Mal hat mir Turner als männlicher Protagonist aber etwas zu lang gebraucht, bis er sich endlich seiner Gefühle bewusst wurde. Trotzen wie immer süß und was fürs Herz.

Unterhaltsam wie immer!
4.5

Regency queen, die weiß was sie will!

Wenn ihr nach der neuen Bridgerton Staffel noch mehr regency romance braucht ist der Auftakt der Bevelstoke Reihe ebenfalls von Julia Quinn genau das richtige für euch! Ich muss sagen ich hatte zwischendrin gemischte Gefühle😂 einmal habe ich Turner gehasst und dachte was ein Arsch ist er und dann war er doch plötzlich im nächsten Moment ein liebenswürdiger Arsch 😍😂 das beschreibt ihn glaube ich am besten! Miranda ist einfach so stark und steht für ihre Prinzipien ein und das hat mir bei ihr sehr gut gefallen, genauso wie ihre Freundschaft zu Olivia! So eine Freundschaft die schon zu Familie wird ist einfach am schönsten! Die zwei geben mir ganz arg Eloise und Penelope vibes oder Hyacinth und Felicity wenn man an die Bridgertons denkt. In diesem Buch steckt ganz viel Regency RomCom mit einer schlagfertigen Miranda die jedem die Stirn bieten kann! Nachdem ich schon alle anderen Bücher von Julia Quinn sehr geliebt habe konnte mich auch dieses wieder gewinnen und ich bin schon gespannt auf die anderen Bevelstoke Geschichten die noch kommen 🤍

Regency queen, die weiß was sie will!
4

Süße Liebesstory 💝

Gut geschriebener Liebesroman mit ein klein wenig Spice aber nicht schlimm.

1.5

„2. März 1810 Heute habe ich mich verliebt.“ ✨

„Das geheime Tagebuch der Miss Miranda“ von Julia Quinn ist das erste Buch der „Bevelstoke-Reihe“. Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut, da ich die Geschichten der Autorin gerne lese, aber leider konnte es mich überhaupt nicht überzeugen. Es geht um Miranda und Turner. Sie ist in ihn verliebt, seitdem sie ein Kind war und er glaubt nach einer gescheiterten Ehe nicht mehr an die Liebe. Der Schreibstil war grundsätzlich gut, aber die Story war leider nur langweilig. Ich wollte die Protagonisten permanent durchschütteln, weil sie sich die meiste Zeit einfach nur dämlich verhalten haben. Für mich gibt es für den ersten Band dieser Reihe leider keine Leseempfehlung. 😕📚

„2. März 1810
Heute habe ich mich verliebt.“ ✨
3.5

Süße Geschichte

3.5

wie Zauberhaft werden Julia Quinns Hörbücher bitte gesprochen? Jedesmal Comfort pur 🫶 Und das es direkt nach erscheinen immer alle direkt in Spotify gibt ist auch einfach zauberhaft 🫶 Im ersten Band des 2007 erschienen Bandes (der dank dem Bridgerton Hype nun auch endlich übersetzt wurde) geht es um Miranda welche als Einzelkind mit ihrem Vater aufwächst. Den Sommer Verbringt sie bei ihren Großeltern, den Rest des Jahres mit der Familie ihrer besten Freundin. Als die zwei Mädchen alt genug für die Ball Saison in London sind wird Miranda dorthin mitgenommen. Während Olivia von allen umworben wirf, ist sie eher das graue Kücken und so nimmt es sich Olivia vor Sie mit ihrem Zwillingsbruder zu verkuppeln. Dabei hat Miranda seit sie 10 ist Gefühle für den anderen Bruder - den 9 Jahre Älteren Viscount, der vor kurzem erst seine Frau zu grabe getragen hat. Und von besagter Ehe größere Wunden in sich trägt als es sich von außen vermuten lässt. Ich bin ja immer beeindruckt wie Julia Quinn es schafft sich immer wieder ganz neue Konstellationen einfallen zu lassen. Das ist jetzt die 12te Geschichte die ich von ihr gehört habe und keine glich der anderen. Abgesehen davon das alle zwischen 1810-1820 in London spielen. Diesmal hat mir der Geschichtenaufbau aber nicht so zugesagt. Und es lag nicht mal am Age Gab - das hat mich überraschend wenig gestört diesmal. Turner (der männliche Protagonist) war einfach nicht mein Fall. Er hat so viele Fehler gemacht. Ja, er war tief verletzt und verunsichert, lies sich treiben etc. Aber puh.. ne.. dagegen war unsere 20 Jährige Protagonistin deutlich direkter und erwachsener unterwegs. Sie hat es ihm so leicht gemacht. Aber vielleicht fiel es ihm genau deshalb auch so leicht sie so oft so zu verletzten. Zum Glück hatte er neben all dem negativen auch ein paar gute Seiten (die hat er va zur ersten Hälfte der Geschichte gezeigt). Quinn hat diesmal wieder die Thematik des aktuellen Schönheitsideal eingebaut und wie es ist diesem nicht zu entsprechen. Das wurde toll umgesetzt - auch vom Protagonisten! Sowas mag ich immer besonders gern :) Um am Ende war es so spannend das ich den ganzen Abend bis in die Nacht hinein das Hörbuch zu Ende gehört hab, ich musste einfach wissen wie es ausgeht, Quinns Schreibstil ist wie eine Sucht! Aber das Ende.. das die Protagonistin so leiden musste.. hart. Wieder ein Spiegel wie die Dinge früher so liefen, wieder ein neuer Blick. Aber keiner der mir gefallen hat. alles in allem gibts daher diesmal: 3,5/5 ⭐️

4

Ich hab ein wenig gebraucht um rein zukommen. Aber sobald ich dann drinnen war. Konnte ich nicht mehr aufhören. Einfach nur schön.

5

Ich hab’s so geliebt! Omg das Buch war wundervoll! Der Schreibstil ist wie immer unheimlich flüssig, es gibt ein traumhaftes Setting, wundervolle Protagonisten und auch sonst so viele tolle Nebencharaktere (kann deren Geschichte jetzt schon nicht erwarten). Es hat mir unheimlich gut gefallen wie hier auf das Thema Schönheitsideale und „leise sein“ eingegangen wurde. Die Geschichte hat mit unfassbar viel Witz und Charme die damaligen Gepflogenheiten dargestellt - wovon man auch heutzutage noch einiges kennt. Ich habe auch teilweise Tränchen verdrücken müssen, weil es so schön (traurig) und berührend war. Natürlich gibt’s ein Happy End :D

5

Anfangs dachte ich, dass die Geschichte von Miranda und Turner ähnlich wie die anderen Bücher von Julia Quinn sein würde. Nach der Bridgerton-, der Rokesby- und der Smythe-Smith-Reihe hat man das Gefühl, dass viele Geschichten bereits erzählt wurden. Doch Miranda und Turner nehmen uns mit auf eine Reise, die sich völlig von den bisherigen Werken der Autorin unterscheidet. Statt einer typischen Liebesgeschichte erwartet uns hier zunächst eine Erzählung voller Hass und Betrug. Quinn gelingt es meisterhaft, die komplexen Gefühle und die inneren Konflikte ihrer Charaktere darzustellen, sodass man als Leser von Anfang an gefesselt ist. Die dynamische und spannende Handlung hält einem in Atem und lässt einen mit den Protagonisten mitfühlen. Die emotionale Tiefe der Geschichte erreicht ihren Höhepunkt auf den letzten Seiten, die mir tatsächlich Tränen in die Augen trieben. Diese unerwarteten Wendungen und die berührende Auflösung haben mich vollkommen überrascht und beeindruckt. Julia Quinn hat es einmal mehr geschafft, eine packende und berührende Geschichte zu schreiben, die sich durch ihre Einzigartigkeit und Intensität auszeichnet. Miranda und Turner sind ein Paar, dessen Geschichte lange in Erinnerung bleiben wird

3

Ich weiss nicht, wer mich in diesem Buch mehr genervt hat - Turner oder Miranda.

Das Buch fängt wirklich gut an. Ich kann auch Turners Handlungsweise bis zu einem gewissen Punkt nachvollziehen. Was aber zu weit geht, geht zu weit. Miranda verhält sich zeitweise wie ein kleines Kind und meiner Meinung überhaupt nicht der damaligen Zeit angemessen. Turner war mir (ausser ganz zu Beginn des Buches), einfach nur total unsympathisch. Er idt einfach nur übergriffig und das nicht nur einmal. Körperlich und psychisch. Das Ende ist zwar dann wieder sehr spannend, aber nun ja. Das Buch hat drei Sterne erhalten, ein Stern ist allerdings ein Julia Quinn - Bonus. Man kann sich fast nicht vorstellen, dass das Buch von ihr sein soll. Es war nicht mein Ding.

3

An sich hat mir das Buch gut gefallen. Es gab genug Drama und ich konnte eine gute Verbindung zu den Charakteren aufbauen. Den Schreibstil mochte ich auch echt gerne. Zwischendurch war es nur für mich ein bisschen anstrengend zu lesen und es gab mehrere Stellen die langatmig waren und mich immer mal wieder rausgebracht haben. Trotzdem war es eine schöne Geschichte, auch wenn sie vielleicht ein bisschen vorhersehbar war.

5

Was hätte mich auch anderes erwarten sollen, wenn ich die anderen Bücher der Autorin schon verschlungen habe. Es war wieder spannend und aufwühlend wie die andern Geschichten die sie geschrieben hat. Gerade wer die anderen Reihen gelesen hat wird sich über dieses Buch freuen.

1

Mit Band eins der Revelstoke-Reihe habe ich bereits das 16. Buch der Autorin Julia Quinn gelesen. Leider muss ich sagen, dass das Buch für mich zu ihren schwächeren gehört. Ich hatte von Beginn an Probleme mit der Liebesgeschichte, da die Beweggründe der Protagonisten für mich nicht besonders nachvollziehbar waren. Die Protagonistin Miranda „verliebt“ sich bereits als Kind in den deutlich älteren Turner, nur weil er sie für nicht komplett hässlich hält. Über den Verlauf der Geschichte hält Miranda krampfhaft an ihren „Gefühlen“ fest, obwohl Turner sie und seine Familie wie den letzten Dreck behandelt. Turner selbst gehört für mich zu den unsympathisches Protagonisten überhaupt. Er bezeichnet Miranda ständig als „Kind“, obwohl er derjenige ist, der sich die ganze Handlung über kindisch und egoistisch verhält. So nutzt er Mirandas Leichtgläubigkeit mehrfach aus, nur um ihr dann wieder die kalte Schulter zu zeigen. Gefühle zeigt er nur, wenn er grundlos eifersüchtig wird und in Folge dessen u.a. seiner Schwester Gewalt androht. Wie man so schön sagt: er ist eine wandelnde Red Flag. Insgesamt fehlte mir auch einfach die Atmosphäre aus anderen Büchern der Autorin. Es gab, mit Ausnahme des Butlers, keinen einzigen liebenswerten Nebencharakter, da etwa alle Flach wie ein Toast waren oder ihre Persönlichkeit daraus bestand, andere Leute zu nerven. Deswegen denke ich nicht, dass ich die weiteren Bände der Reihe lesen werden. Alles in allem eine problematisches Liebesgeschichte mit eindimensionalen Charakteren.

3.5

Der Roman ist spannend. Die Liebesgeschichte ist von Drama und ständigen Wendungen geprägt. Das Ganze ist an einigen Stellen etwas anstrengend zu lesen, da das endgültige Happy-End noch nicht greifbar scheint. Der männliche Protagonist ist in manchen Hinsichten etwas problematisch. Er ist übergriffig und bevormundend. So küsst er die weibliche Protagonistin ungefragt und hört auch auf ihr deutliches "Nein" erst nach mehrfacher Wiederholung. Auch später hat er so seine Momente, die ihn für mich sehr unsympathisch machen. Achtung Spoiler: Nachdem Winston, der Bruder des männlichen Protagonisten, offensichtliches Interesse an Miranda gezeigt hat, kommt mir seine Reaktion auf ihre Beziehung mit seinem Bruder etwas zu kurz. An dieser Stelle hätte es noch Potential gegeben. Trotzdem ist der Roman fesselnd. Auch wenn mir die Protagonisten nicht ganz zusagen.

5

Ein Buch das einem unter die Haut ging 🥹

5

Ich mag ja die Bücher von Julia Quinn echt gerne, aber oftmals ist es immer "das gleiche". Aber! Mirandas und Turners Geschichte ist so toll! Einerseits tragisch und ein bisschen traurig, aber sie haben es geschafft sich zu finden. Auch wenn Turner echt - sorry - blind, dumm und echt manchmal mehr naiv als manche Frau war !

4

Für mich die richtige Wahl als Urlaubslektüre in diesem Sommer!

„Das geheime Tagebuch der Miss Miranda“ von Julia Quinn konnte mich mit seiner Leichtigkeit und dem Amüsement Faktor von sich überzeugen. Ich hab das Buch mit in den Urlaub genommen und es genossen es am Pool oder Strand zu lesen. Die Liebesgeschichte der beiden hat mich abgeholt und auch die Charaktere waren mir sympathisch. Ich konnte Turners Verhaltenheit durch seine Erfahrungen aus erster Ehe verstehen und fand es schön wie Miranda an ihren Gefühlen festgehalten hat. Die Art wie er sie schließlich umworben hat war nicht ganz so feinfühlig wie erhofft, aber es hat zu seinem Charakter und bisherigen Verhalten gepasst. Für mich ging das ganze ein wenig zu schnell und ich hätte mir ein paar mehr Szenen dieser Zeit gewünscht. Dennoch war der Aufbau des Buches in sich schlüssig und stilistisch hat es Sinn gemacht, wie es gestaltet wurde. Miranda’s Tagebucheinträge haben eine besondere Note geschaffen und ich bin gespannt wie es mit der Familie Bevelstoke weitergehen wird und für wen sich Olivia entscheidet! Auf Julia Quinn war wieder einmal Verlass und ich mag die Bücher aus ihrem Universum rund um Bridgerton, Rokesby und nun auch Bevelstoke sehr gerne! Eine klare Leseempfehlung meinerseits.

4.5

Vielen Dank an den HarperCollins Verlag und NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst. Julia und Historische Romane = 💗👌🏻✨ Ein Buch fast nach Bridgerton Manier aber doch mit sichtbaren Unterschieden und dennoch konnte es mich persönlich sehr überzeugen. Der Prolog war einfach herz zerreisend schön😍. Ich hab mich gleich mit verliebt. 🤞🏻🤭 So kann ein Buch doch nur gut starten. Das ganze Buch über hat man die Zerrissenheit der beiden gespürt und mitgefühlt. Eine richtige Achterbahnfahrt der Gefühle. Das letzte Kapitel war nochmal richtig emotional und hat mir Tränen entlockt. Der Schreibstil ist wie immer sehr flüssig, leicht, emotional und detailliert. Bisher hat mich Julia noch nicht enttäuscht. 😊🙏🏻 Eine klare Empfehlung für alle die Bridgerton und Historische Romane lieben. 4,5/5 ⭐

5

Das mit Abstand beste Buch, das ich bisher von Julia Quinn gelesen habe. Die Dynamik zwischen den Protagonist:innen ist grandios. Was ich besonders mag ist, dass auch die Zeit nach der Hochzeit eine wichtige Rolle spielt und man die Entwicklung der Beziehung auch danach noch weiterverfolgt.

2

Ein Mann voller Red Flags!

Die Tagebücher sind weder geheim noch sonderlich relevant. Turner ist körperlich immer wieder übergriffig, das erste mal im betrunkenen Zustand. Im Laufe der Geschichte hält er sie immer wieder mal fest, versperrt ihr den Weg, respektiert ihre Entscheidungen nicht, behandelt sie herablassend, wirft mit einem Brötchen nach ihr (?!), akzeptiert kein Nein, stalkt sie… Absolut unmöglich! Ihre Liebe kann ich nicht nachvollziehen - der Typ ist gefährlich!! Die Smythe-Smith-Reihe hat mich schon enttäuscht und die Bevelstoke-Reihe fängt nicht gut an… ☹️

3

Leider hat mich das Buch mit fortschreiten der Story enttäuscht. Miranda wird zunächst als strong female character vorgestellt, dann aber lässt sie sich ganz schön schäbig behandeln. Womit wir schon bei Turner wären… zuerst dachte ich, yeah, klar, perfekter Typ, aber okay. Ist ja oft so in solchen Romanen. Aber leider ging es mit seinem Charakter dann steil bergab. Er wurde mir regelrecht unsympathisch. Generell ist der Storyaufbau hier auch nicht dolle. Ab Kapitel 15/16 ist es einfach nur noch zäh und unnötiges “In die Länge ziehen”. Allein der Flair, den Julia Quinn immer gut rüber bringt, hat mich am Ball gehalten und die tolle Sprecherin, die das ganze angenehm präsentiert hat.

4.5

Wirklich wieder eine wunderschöne Geschichte

Ich liebe Julia Quinn. Ich liebe ihre Romane. Ich liebe die Zeit, in der die Bücher spielen. Ich liebe die Charaktere. Ich liebe die Beziehungen und Freundschaften. Ich liebe den Schreibstil. Ich liebe die 🔥 Szenen. Ich liebe dieses Buch.😍

5

Das Buch ist einfach pure Liebe🥹

Hattet ihr vor Rührung schonmal Tränen in den Augen? Wenn nicht, Lest dieses Buch!!!! Vor ziemlich genau 10 Jahren ist es bei mir eingezogen und es gibt seitdem nicht ein Jahr in dem ich es nicht in den Händen hatte und meine liebsten Stellen nocheinmal lese. Hier haben wir ein klassisches Julia Quinn Meisterwerk volle Herzschmerz, Schmunzeleien und Schmetterlinge im Bauch. Das ganze spielt, wie auch ihre Bridgerton Romane, in der Regency Zeit und obwohl ich mit den Geschwistern Bridgerton begonnen habe ihre Bücher zu lesen, ist dies hier mein absoluter Favorit von Julia Quinn.🥰 Jedes Mal aufs Neue fieber ich mit, lache lauthals und lasse viel zu viele "awwws" aus meine Mund. Mal abgesehen vom Schreibstil ist es einfach die leichte Art die dieses Buch ausmacht. Kennt ihr es schon?

4

Julia Quinn enttäuscht nicht

Ich habe bereits alle Bridgerton sowie die anderen Reihen Smythe Smith und Rokesby gelesen. Dieses erste Buch von Bevelstoke hat mich etwas weniger abgeholt als die bisherigen Bücher, das bedeutet aber nicht, das es mir nicht gefallen hat! Ich finde es verblüffend wie viele unterschiedliche Bücher die Autorin verfasst hat, obwohl es immer eine historische Liebesgeschichte ist. Es wird also definitiv nie langweilig. Wem Bridgerton gefallen hat, der wird auch dieses Buch mögen!

4

Julia Quinn, bitte hör niemals auf Bücher zu schreiben. Denn ich liebe sie alle!

3

Was war das?

Miranda Cheever hat im feinen Alter von 10 Jahren entschieden, Turner, den älteren Bruder ihrer besten Freundin Olivia zu heiraten. Als sie Jahre später in die Gesellschaft eingeführt wird, sind diese Gefühle keineswegs verflogen. Doch Turner hat eine schwierige erste Ehe hinter sich, und schenkt als Witwer der jungen Dame wenig Beachtung. Noch... Ich gestehe, das Buch ist für mich sehr zwiegespalten. Ja, ich bin bis spät in die Nacht aufgeblieben, um es auszulesen, weil die Geschichte so fesselnd ist und besonders zu Ende hin so sehr an Fahrt aufnimmt, dass man es kaum aus der Hand legen kann. Aber die Geschichte wird, je spannender sie wird, immer abstruser. Der Versuch, alles, was passiert einem Freund zusammenzufassen, endete in einem Lachkrampf meinerseits, und ich habe noch kein Buch Quinns in der Hand gehabt, bei dem ich mich so oft gefragt habe, was zum Kuckuck denn nun los sei. Dann kommt Turner dazu, der trotz Age-Gap und der Angewohnheit, Miranda überheblich "Kind" zu nennen, selbst das unreife Auftreten eines zwölfjährigen hat und mit dem ich bis zuletzt nicht mit warm wurde. Ganz ehrlich, ich weiß wirklich nicht, ob ich es empfehlen soll oder nicht. Goldene Mitte, drei Sterne?

0.5

Könnte ich 0 Sterne geben, würde ich es tun

Kurz vorab an alle die das Buch noch lesen wollen: ich werde euch die "Handlung" kaputtspoilern. Ich muss das alles einfach raus lassen. Dieses Buch...ist eins der schlechtesten das ich je gelesen habe. Allen voran liegt das an Turner, dem Protagonisten. Miranda ist unsterblich in ihn verliebt, weil er vor 9 Jahren 2 nette Sätze zu ihr gesagt hat. Leider ist Turner ein Arschloch das sich nichts aus Miranda macht. Er küsst sie mehrfach und kommt ihr auch sonst ziemlich nah. Aber ja nur weil er sie so begehrt. Wenn er sie nicht gerade absolut begehrenswert findet, behandelt er sie wie ein dummes, kleines Mädchen was ja überhaupt nichts versteht und dem er, als großer Mann, natürlich absolut überlegen ist. Ich will KOTZEN! Dann kommt es wie es kommen muss: die beiden landen im Bett. Ich meine es war Mirandas erstes Mal, aber der arme, arme Turner muss sie ja jetzt heiraten. Ach der ärmste. Aber statt deine Pflicht zu tun, verschwindet er einfach. Wärend Miranda feststellt, dass sie schwanger ist. Da wird ihm dann auch mal klar, dass er sie ja jetzt doch heiraten muss. Und nun kommen wir zu dem schlimmsten Punkt (als wäre alles davor nicht schlimm genug gewesen): Miranda berichtet ihm, dass sie das Kind verloren hat. Und seine Reaktion ist "Ich glaube dir nicht." Und ganz ehrlich. Wäre das Buch nicht auf diversen Leselisten gewesen wäre das der Punkt an dem ich das ganze abgebrochen hätte. Und hätte ich es mal getan! Danach wird sie von Turner gestalkt, erpresst und in die Ehe gezwungen. Und ab da war er natürlich der vollendete Gentleman...nur ein Witz. Er ist genau so ein widerlicher Wurm wie zuvor. Alles was unangenehm in der Ehe ist, ist natürlich Mirandas Schuld und sie muss damit klar kommen. Er ist ja der arme, perfekte Mann der nie etwas falsch gemacht hat. Das behauptet er übrigens wirklich von sich selbst. Trotz alldem was ich gerade zusammengefasst hab. Turner ist DER Inbegriff einer Red Flag. Und Miranda übrigens eine der schwächsten Protagonistinnen die ich je erlebt habe. Sie ist, ZU RECHT wütend auf ihn. Aber ach dann sieht er sie an und weil sie ja so verliebt ist, ist das schon okay. Dieses Buch würde ich nicht mal meinem schlimmsten Feind empfehlen.

3

Als Bridgeton Fan , musste ich diese Reihe auch beginnen 😁

Also die Story erinnert stark an Daphne Bridgerton... Allerdings etwas anders.. Kommt nicht ganz an Bridgerton ran, allerdings lasse ich mich gern vom Gegenteil überzeugen und lese die nächsten Bände😁

3.5

Schöner Schreibstil und viel Potenzial, doch Miranda und Turner haben mich emotional nicht so berührt wie erhofft.

Miranda Cheever ist seit ihrer Jugend heimlich in Viscount Turner verliebt. Neun Jahre und viele Tagebucheinträge später sind ihre Gefühle noch immer stark, ihre Chancen jedoch gering. Denn Turner ist nach einer unglücklichen Ehe verbittert und emotional verschlossen. Als Miranda in ihre erste Londoner Ballsaison startet, hofft sie, ihrem Jugendtraum näherzukommen und von Turner endlich als Frau wahrgenommen zu werden. Julia Quinns Schreibstil ist auch in diesem Band wieder sehr gelungen. Er ist flüssig, gefühlvoll und rund, sodass man förmlich über die Seiten fliegt. Die Dialoge und Szenen lesen sich leicht, und der typische Quinn-Charme ist klar erkennbar. Doch inhaltlich konnte mich die Geschichte diesmal nicht vollständig überzeugen. Die Handlung wirkte auf mich insgesamt recht oberflächlich, vor allem in der Ausarbeitung der Figuren und ihrer Gefühle. Miranda blieb mir als Protagonistin trotz ihrer Präsenz überraschend fremd. Ihren Charakter empfand ich als sehr wiedersprüchlich. Einerseits ist sie selbstbewusst, zielstrebig und weiß, was sie will. Andererseits lässt sie sich immer wieder von äußeren Schönheitsidealen und unausgesprochenen Liebesbekundungen verunsichern. Diese widersprüchlichen Seiten stehen nebeneinander, ohne wirklich miteinander verbunden zu werden, was es mir erschwert hat, eine emotionale Nähe zu ihr aufzubauen. Auch Turner ist ebenfalls keine leicht zugängliche Figur, was die Dynamik zwischen ihm und Miranda von Beginn an prägt. Lange nimmt er sie vor allem als die Freundin seiner jüngeren Schwester wahr und bezeichnet sie als "Kind". Diese innere Distanz beeinflusst sein Verhalten ihr gegenüber deutlich. Gleichzeitig trägt er die Verletzungen aus seiner gescheiterten Ehe mit, die ihn vorsichtig und emotional zurückhaltend machen. Vor diesem Hintergrund empfand ich Turners Haltung gegenüber Schönheitsidealen als besonders positiv. Von Anfang an sieht er Miranda als schön und liebenswert an. Er schätzt ihre Persönlichkeit, ihre Fähigkeiten und ihr Wesen. Diese wertschätzende Sichtweise zieht sich leise, aber konsequent durch das gesamte Buch und vermittelt eine wichtige Botschaft darüber, was Anziehung und Zuneigung ausmachen können. Leider wird dieser schöne Aspekt seiner Figur immer wieder von anderen Verhaltensweisen überlagert. Turner wirkt häufig arrogant, schwankt zwischen emotionaler Distanz und Eifersucht und verliert dadurch an Ausgewogenheit. Diese Gegensätze erschweren es, ihn als Figur wirklich konstant greifbar zu finden. Was mir an Turner wiederum gut gefallen hat, ist die langsame Entwicklung seiner Gefühle. Seine Zuneigung entsteht nicht plötzlich, sondern wächst nach und nach und zeigt sich eher in Gesten, Gedanken und seinem Handeln als in großen Worten. Dass Liebe nicht zwingend ausgesprochen werden muss, sondern viele Ausdrucksformen haben kann, ist eine weitere gelungene Botschaft der Geschichte. Umso weniger stimmig empfand ich den Konflikt gegen Ende, als Miranda darauf besteht, diese Liebe ausschließlich in Worten bestätigt zu bekommen. Ein echtes Highlight des Buches ist für mich die Freundschaft zwischen Miranda und Olivia. Ihre Verbindung ist geprägt von Loyalität, Ehrlichkeit und gegenseitiger Unterstützung und wirkt warm und authentisch. Olivia ist ein gütiger, klarer und erfrischender Charakter, der spürbar heraussticht und große Lust darauf macht, den zweiten Band der Bevelstoke-Reihe zu lesen. Fazit: Das geheime Tagebuch der Miss Miranda lässt sich dank Julia Quinns gewohnt angenehmem Schreibstil sehr flüssig lesen. Inhaltlich ist es jedoch für mich einer ihrer schwächsten Romane. Die Figuren wirken emotional nicht immer stimmig, auch wenn einzelne starke Botschaften und die Freundschaft zwischen Miranda und Olivia positiv hervorstechen.

3.5

Die Geschichte an sich ist ganz nett so für zwischendurch, auf alle Fälle keine schwere Lektüre. Die Sprecherin ist nur etwas anstrengend, da sie durchweg spricht, als wären die Protas bis zum Ende kleine Kinder.

3

Hm 🤔 weiß nicht 🤷 der Loveinteresst ist nicht so mein Fall

3

50 Shades of Grey für Arme & fehlende Triggerwarnungen

Die Geschichte von Miranda & Turner fing gut und vielversprechend an, aber leider verwandelte sich Turner sehr schnell in einen billigen Abklatsch von Christian Grey. Sexuelle Nötigung, Unterdrückung, Herrisch, dummes kindisches Verhalten…nur der Kontrollzwang hat noch gefehlt! Fand es auch nicht gut, dass es weder eine Triggerwarnung für die sexuelle Nötigung noch für das Thema Fehlgeburt gab. Und gerade letzteres wurde dermaßen schlecht im Buch behandelt, einfach schlimm! Was soll schon? Verliert man eben ein Kind, ist ja leicht zu ersetzen…. Die letzten 100 Seiten waren beide Charaktere nur noch super nervig gewesen. Er wollte seine Liebe nicht gestehen und sie wollte die magischen 3 Worte hören und ignorierte alle anderen Liebesbekundungen. Einfach keine gesunde Beziehung. Hier wurde einfach zu viel woanders abgeschrieben, schade!

3.5

Die meisten Bücher von Julia Quinn sind wie diese. Sie machen einfach Spaß. Und sind locker leicht wegzulegen. Wobei mir hier das Hin und her des Pärchen zu anstrengend war.

4

Sehr leicht zu lesen

3

Watching the Bridgertons on Netflix has reminded me that I still had this one on my tbr pile. I loved the Bridgerton books and I hoped I would find something similar with this. And I did. Julia Quinn's characters are exactly like I remembered them (I read the Bridgerton series about 10 years ag0). They are lovely to be around, funny and sarcastic. The hero is - of course - unbelievably charming and our heroine is head over heels for him. The story in this one didn't quite reach me, though. I loved to read about Miranda and Turner, but the last third of the book somehow lost its magic on me. The ending dragged too much for my liking.

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