Beschützer der Diebe

Beschützer der Diebe

Softcover
3.337
Rico, Oskar Und Die TieferschattenAbenteuergeschichte Für JungsJungsJugendkrimi

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Description

Ein Zettel mit ein paar Zahlen und Buchstaben, darunter eine unregelmäßige Zickzack-Linie. Das ist alles, was Guddie, Olaf und Dags in den Händen haben, um eine zufällig beobachtete Entführung aufzuklären – die ihnen leider niemand glaubt. Unbeirrt machen sich die drei daran, den Fall zu lösen. Eine atemlose Jagd durch Berlin beginnt, die ihnen jede Menge Abenteuer und eine heiße Spur beschert – und die ganz nebenbei ein neues Licht auf ihre Freundschaft wirft …

Book Information

Main Genre
Young Adult Books
Sub Genre
Friendship
Format
Softcover
Pages
304
Price
9.30 €

Author Description

Andreas Steinhöfel wurde 1962 in Battenberg geboren. Er ist Autor zahlreicher, vielfach preisgekrönter Kinder- und Jugendbücher, wie z. B. »Die Mitte der Welt«. Für »Rico, Oskar und die Tieferschatten« erhielt er u. a. den Deutschen Jugendliteraturpreis. Nach Peter Rühmkorf, Loriot, Robert Gernhardt und Tomi Ungerer hat Andreas Steinhöfel 2009 den Erich Kästner Preis für Literatur verliehen bekommen. 2013 wurde er mit dem Sonderpreis des Deutschen Jugendliteraturpreises für sein Gesamtwerk ausgezeichnet und 2017 folgte der James-Krüss-Preis. Zudem wurde er für den ALMA und den Hans-Christian-Andersen-Preis nominiert. Andreas Steinhöfel ist als erster Kinder- und Jugendbuchautor Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Seine Serie über Rico und Oskar wurde sehr erfolgreich fürs Kino verfilmt. Zusätzlich zu seiner Autorentätigkeit arbeitet er als Übersetzer und Rezensent und schreibt Drehbücher. Seit 2015 betätigt er sich in seiner Filmfirma sad ORIGAMI als Produzent von Kinderfilmen.

Posts

7
All
4

Spannender Krimi für Jugendliche

Auf der Suche nach einer Lektüre für den Deutschunterricht bin ich über diesen Jugendroman gestolpert. Sehr spannend, interessante und vielschichtige Figuren, Vielfalt an Themen (Liebe, Erwachsenwerden, Familie, Homosexualität, Freundschaft,…), sprachlich ausgefeilt. Einen Punkt Abzug gibt es für die dann doch wenig glaubhaften Krimimotive.

2.5

Nicht so schlecht wie erwartet

Das Buch war eine Schullektüre, was ja eig immer bedeutet: langweilig. Aber das Buch war sogar spannend trotzdem nichts was ich in meiner Freizeit lesen würde

3

War eigentlich sehr langsam ich finde auch das Buch hatte ich etwas gezogen aber am Großen und Ganzen war es halt doch eigentlich sehr schön

5

Eine spannene Geschichte in der Freundschaft eine ganz besondere Rolle spielt.

1

Keine gute Schullektüre

4

Es ist faszinierend, wie das Buch in 1994 rauskam, aber es kaum Unterschiede gibt, fast 30 Jahre später. Abgesehen der Handys, Telefone, Währung, Kameras, und so was. Ist mir auch erst aufgefallen, als die Währung erwähnt wurde, sonst hätte ich es vermutlich nicht bemerkt (es gibt schließlich auch Leute, die heutzutage noch Kabeltelefone haben). Wie dem auch sei, ich mochte das Buch sehr. Es war spannend und nervenkitzelnd; kann ich gut für Kinder empfehlen, aber auch Erwachsene. Positiv: 1) Ich mochte sehr, wie der Autor mit der Liebesbeziehung umgegangen ist. Liebesdrama ist so gar nicht meins und war deswegen schon etwas genervt, als das dann Teil der Story wurde, da darüber nichts im Klappentext steht, und ich shippe die beiden Charaktere auch nicht, aber ich fand's am Ende dann doch nicht so schlimm. Es war natürlich nicht das Hauptmotiv der Geschichte, aber selbst als Nebenstory auch nicht *das* Motiv. Es wurde kein bzw. kaum Drama gemacht und alles relativ locker gelassen. Zwar hatten die Charaktere deswegen auch keine Zeit, weil sie alle Hände voll zu tun hatten, aber trotzdem. 2) Es gab auch kein Sexismus, was auch zu Punkt 1 dazugehört. Alle Charaktere waren gleichgestellt – zumindest auf der Heldenseite. Olaf war anfangs zwar sehr oberflächlich, was sich zum Ende hin aber gelegt hat. Auch bei den Eltern gab es keine Unebenheiten. 3) Ich mochte auch sehr, wie der Autor mit Homophobie umgegangen ist. Es gab nur einmal an einer kurzen Stelle homophobe Kommentare, weil ein Charakter ein schwules Paar gesehen hat, aber derjenige hatte eine gute Charakterentwicklung. Find ich super. So sollte Homophobie in Filmen/Serien/etc. gezeigt werden, wenn man es denn unbedingt drin haben will! 4) Der Schreibstil und der Humor, ebenso wie die Charaktere. Jeder hatte einzigartige Persönlichkeitsmerkmale, Schwächen und Stärken ausbalanciert und keiner war perfekt. 5) Ich war zwar schon öfters in Berlin, aber noch nie im Pergamonmuseum. Jetzt will ich definitiv dort hin. Etwas negativ: 1) Verwirrt hat mich etwas, wie jeder Erwachsene mit Nachnamen erwähnt wird, außer derjenige hat sich den Hauptcharakteren mit Vornamen vorgestellt. Aber vor allem bei den Eltern. Gudruns Mutter zum Beispiel wurde nicht so genannt, sondern "Frau Kreuzer", selbst wenn Gudrun die Protagonistin des Kapitels war. Etwas komisch, wenn es ja aus der Sicht der Charaktere ist. Ich kenne zwar, dass manche "Frau Mutter"/"Herr Vater" sag(t)en, aber nicht den Nachnamen... Abgesehen davon, sehr gut und ich werde definitiv noch weitere Bücher von ihm lesen. Ps: Bernds Sichtweise auf Kunst und wie er Fotokopien sieht, ist sehr interessant, und ich finde, ich kann ihm nur Recht geben. - 30.09.23

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