Before I met Supergirl

Before I met Supergirl

Hardback
4.254

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Description

Rea Garvey – Musiker, Songwriter, Sohn, Suchender

Er erzählt die bewegende Geschichte seiner Herkunft: Irland. Ein Land, in dem Regen und Licht, Stolz und Zweifel, Freiheit und Tradition untrennbar verwoben sind.

Vom wilden Lachen in einem überfüllten Bungalow voller Geschwister bis zu nächtlichen Techno-Ekstasen in Belfast, von Rebellionen gegen das System bis zu Momenten reiner Ehrfurcht vor dem Leben – Rea öffnet die Türen zu Erinnerungen, die ihn geformt haben – mal komisch, mal schmerzhaft, immer ehrlich. Es sind Geschichten von Verlust und Liebe, von Angst und Aufbruch, und vom unerschütterlichen Traum, Musik zum Kompass zu machen. Erzählungen über das Erwachsenwerden auf Irisch – roh, poetisch, voller Herz und so lebendig, als wäre es gerade eben erst passiert.

Seine Geschichten sind eine Einladung: nachzuspüren, woher wir kommen, was uns prägt – und warum Glaube manchmal der einzige Halt ist.

Book Information

Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Art
Format
Hardback
Pages
336
Price
22.70 €

Author Description

Raymond Michael Garvey ist Musiker, Songwriter und Geschichtenerzähler. Geboren in Irland, fand er in Deutschland seine zweite Heimat und wurde als Frontmann der Band Reamonn bekannt. Mit seiner unverwechselbaren Stimme schrieb er Hits, die längst Teil des kollektiven Soundtracks geworden sind. Neben der Musik sucht Garvey immer wieder neue Ausdrucksformen – ob als Solokünstler, Mentor oder Autor. Seine Texte tragen dieselbe Mischung aus Melancholie, Sehnsucht und Lebensfreude, die auch seine Lieder und dieses Buch prägen. Außerdem engagiert er sich seit mehr als 20 Jahren in Projekten seiner Stiftung Saving an Angel.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
24%
72%
N/A
N/A
28%
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40%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

Fast0%
Slow0%
Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

22
All
4

<><><><><><><><><><><><><> Meine Meinung zum Buch ⤵️ Die Autobiografie von Rea Garvey lässt sich ausgesprochen angenehm und flüssig lesen. Von der ersten Seite an zieht sie einen in ihren Bann und vermittelt einen sehr persönlichen Einblick in das Leben des Künstlers. Besonders eindrucksvoll sind die Schilderungen seiner Kindheit in Irland, wo er mit sechs Schwestern aufwuchs. Er beschreibt authentisch und ehrlich die Herausforderungen seiner frühen Jahre sowie den langen und oft steinigen Weg zum Erfolg. Dabei wird deutlich, wie viel Durchhaltevermögen und Glaube an sich selbst notwendig sind, um in der Musikbranche Fuß zu fassen. Das Buch erzählt seine Lebensgeschichte bis kurz vor seinem großen musikalischen Durchbruch und nimmt die Leserinnen und Leser mit auf eine Reise, die viele Künstler kennen, die jedoch nur wenige erfolgreich meistern. Umso inspirierender ist es zu sehen, dass er sich nie entmutigen ließ und konsequent an seine Träume geglaubt hat. Typisch für ihn ist die Mischung aus Humor und Ernsthaftigkeit, mit der er seine Geschichte erzählt. Diese Kombination macht das Lesen besonders lebendig und mitreißend. Sehr berührend sind zudem die Passagen über seine Familie. Trotz strenger Erziehung und begrenzter finanzieller Mittel vermittelt er, wie viel Halt und Unterstützung ihm seine Eltern gegeben haben. Auch für Leserinnen und Leser, die keine eingefleischten Fans sind, ist diese Biografie absolut lesenswert. Sie bietet nicht nur spannende Einblicke in das Leben eines Musikers, sondern auch eine inspirierende Geschichte über Mut, Ausdauer und den Glauben an sich selbst.

Post image
5

Eine bewegende Reise

In seinem ersten Buch „Before I met Supergirl“ erzählt Rea Garvey die bewegende Geschichte seiner Herkunft und der Reise zu sich selbst. Schon das Cover ist ein Eyecatcher und auch beim anschauen der enthaltenen Bilder bekommt man einen guten Einblick in das Leben des Musikers. Berührende Einblicke in seine Kindheit, die zwar schön, aber nicht immer leicht war, außerdem begleiten wir ihn bei seinem Weg zum Ruhm, bei dem ihm einige Steine in den Weg gelegt wurden. Der Schreibstil von Rea Garvey ist durchweg flüssig und authentisch, ich bin nur so durch die Seiten geflogen und hatte das Buch innerhalb weniger Stunden gelesen. In „Before I Met Supergirl“ begleiten wir den Iren durch die Sonnen- aber auch die Schattenseiten seines Lebens, es sind tiefe Einblick, die spannend, humorvoll und bewegend sind. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen, denn ich hatte eine schöne Lesezeit und der QR-Code mit den passenden Liedern zum Buch ist ein zusätzliches Highlight.

5

Wo Rea drauf steht, ist auch Rea drinnen

Das Buch ist so toll. Denn wir Leser lernen Rea noch besser kennen. Seine Kindheit und Jugend in Templemore und die Zeit in Tralee. Von dort ging es nach Dublin zum Studium. An einigen Stellen musste ich Schmunzeln oder ein Tränchen weg wischen. Wir Leser sind dabei, als Rea von seinen ersten musikalischen Erfahrungen berichtet. Wer Rea mag, dem kann ich das Buch nur empfehlen

4

Interessanter Einblick in Rea Garvey Leben und sekner Herkunft. Hat mir gut gefallen 👍🏼

Interessanter Einblick in Rea Garvey Leben und sekner Herkunft. Hat mir gut gefallen 👍🏼
4

In “Before I met Supergirl” lässt der Musiker Rea Garvey das Publikum an seiner Kindheit und Jugend in Irland teilhaben und wir begleiten ihn auf seinem ersten Weg als Musiker, bis er den ersten Song für seine spätere Band Reamonn schreibt. Garvey beweist hier, dass er nicht nur Songs schreiben und spielen, sondern auch erzählen kann, wenn auch mir das Buch oft zu sehr ins Inszenierte und Episodenhafte abgeleitet. Man hat nicht nur einmal das Gefühl, neben Garvey im Pub zu sitzen und bei einem Pint seinen Geschichten zu lauschen. Nichtsdestotrotz eine sehr interessante, zuweilen auch komische Biografie, die ich gern gehört habe. Ich hätte mir zwar gewünscht, dass er das gesamte Hörbuch selbst eingelesen hätte, kann mir aber vorstellen, dass das als Fremdsprachler für ihn schwierig und fürs Publikum anstrengend geworden wäre, sodass Sprecher Simon Jäger hier eine gute Wahl war. *Das Hörbuch wurde mir kostenfrei vom Verlag zur Verfügung gestellt.

5

"Die Fantasie ist fast immer prachtvoller als die Wirklichkeit - und doch gibt es diese seltenen Kreuzungen, an denen sich beide Welten berühren. Genau dort musst du dich entscheiden: Bleibst du angeschnallt im sicheren Wagen der Realität oder löst du den Gurt, springst ins Ungewisse und wagst den freien Fall Richtung Traum?"

5

Für mich war dieses Buch ein Highlight. Ein Highlight aufgrund all der kleinen irischen Anekdoten die Rea Garvey mit uns teilt. Zum Beispiel drei unterschiedliche irische und gälische Übersetzungen eines Schimpfwortes. Mein Exemplar ist voll mit Unterstreichungen, Markierungen und Klebezetteln. Weil es soviele informative und interessante Stellen gab die ich immer wieder finden möchte. Rea teilt mit den Leser:innen seinen Weg von der irischen Kleinstadt bis hin auf die Bretter die die Welt bedeuten. Ein Buch was sicherlich nicht für jeden etwas ist. Man muss Rea Garvey schon irgendwie mögen um mit der Geschichte etwas anfangen zu können oder eine Schwäche für Irland haben mindestens. Ich habe beides und deswegen war es ein Highlight.

3

Hat mich nicht ganz abgeholt

Ich lese eigentlich sehr gerne Biografien und war als Teenie ein Riesen Rea Garvey Fan (finde ihn auch immer noch sehr sympathisch) Das Buch hat mich allerdings nicht so ganz gecatched. Ich fands zeitweise echt eher zäh und hab auch manche Storys nicht ganz verstanden, warum es für ihn so wichtig war, diese so detailreich zu erzählen. Nichtsdestotrotz waren einige wirklich tolle Zitate und Sichtweisen dabei.

5

REA GARVEY - Before I Met Supergirl

Die Autobiografie von Rea Garvey hat sich super flüssig gelesen. In diesem Buch beschreibt er seine Kindheit mit 6 Schwestern in Irland und den langen Weg zum Erfolg. Jeder, der Rea Garvey gerne hört, sollte dieses Buch lesen.

3

Eine irische Geschichte

📖Rea Garvey begibt sich auf eine Reise in die Vergangenheit - zurück bis zu seinen frühsten Erinnerungen als kleines Kind. Aufgewachsen in einer irischen Großfamilie, wo es eigentlich immer an Geld fehlte, aber nie an Liebe, schildert er seinen Lebensweg, der nie einfach, aber immer lehrreich war. 
Er berichtet davon, wie es ist als einziger Sohn zwischen 7 Schwestern groß zu werden, als Sohn eines Polizisten, als „bunter Vogel“ im streng religiösen Irland der 70er und 80er Jahre. Seine Liebe zur Musik entdeckte er früh und so musste auch mal der Billard-Queue als Mikrophon oder Gitarre erhalten, wenn Rea seine Lieblingslieder von Queen mitsang. Seine musikalische Karriere ist ihm nicht in den Schoss gefallen - sie ist das Ergebnis harter Arbeit und dem Willen nicht aufzugeben. 💫In diesem Buch erzählt uns Rea seine Lebensgeschichte bis kurz vor seinem großen musikalischen Durchbruch. Er nimmt uns mit auf den steinigen, schweiß- und tränenreichen Weg, den viele Künstler einschlagen und den viele leider nicht schaffen. Zum Glück hat Rea sich nie entmutigen lassen und immer an sich und seine Musik geglaubt, ansonsten müssten wir heute auf viele schöne Songs verzichten. Der Autor erzählt in der für ihn typischen humorvollen und zugleich ernsten Art, die einfach nur mitreißend ist. Besonders berührend fand ich, mit wie viel Liebe er von seiner Familie, insbesondere seinen Eltern erzählt. Obwohl sie streng und ihre finanziellen Möglichkeiten begrenzt waren, haben sie versucht ihren Kindern immer eine Stütze zu sein, ein Ort, wo sie Liebe und Hoffnung finden konnten. Auch wenn ich die Erzählungen sehr berührend fand, hatte ich einige Probleme in die Erzählung hineinzufinden. Ich bin vielleicht einfach nicht der Typ für Biographien.

4.5

Eine wirklich interessante Biografie! Man erfährt so einiges über den jungen Rea Garvey und auch über den Mensch hinter dem Musiker. Manchmal wirkt es fast schon absurd, wie das Leben so spielen kann. Ich wurde auf jeden Fall gut unterhalten und auch gut informiert. Rea Garvey wirkt nach dieser Lektüre nur noch authentischer als er es - meiner Meinung nach - eh schon ist. Einziges Manko: ich hätte gern noch mehr Informationen über sein jetziges Leben und den Weg dahin bekommen. Aber vielleicht kommt ja noch ein Folgeband!

4.5

Hier gestattet Rea Garvey uns Hörenden sehr private Einblicke in seine Kindheit, seine Jugend und seine Familie. Erstaunlich offen erzählt er vom Aufwachsen mit 7 Schwestern im Irland der 70er und 80er Jahre, davon wie er seine Fühler in die weite Welt ausstreckt, seine Liebe zur Musik und seinen Glauben an Gott. Er beschreibt sehr eindrücklich von harten Zeiten und erfrischend witzig von komischen Situationen und Weggefährten. Die Kernbotschaft ist hier für mich, dass man für das, was man liebt kämpfen muss. Dass einem nichts im Leben geschenkt wird und es am Ende richtig gut werden kann, wenn du was dafür tust. Mal abgesehen vom Text, der mich sehr berührt und begeistert hat, überzeugt mich hier die Wahl des Sprechers. Es ist doch wichtig, wer Hörbücher liest, welche Ausbildung derjenige hat und wie viel Erfahrung so jemand hat. Mit Simon Jäger hätte das Buch glaube ich keinen besseren Sprecher bekommen können. Niemals wird es langweilig und niemals lässt Jäger die Hörenden vergessen, wessen Geschichte man da gerade lauscht. Ich hatte wirklich ganz oft das Gefühl, Rea Garvey zuzuhören, obwohl ich natürlich rational weiß, dass er diesen liebenswerten irischen Akzent hat.

3

Rea Garveys Autobiografie ist humorvoll, authentisch und leicht zu lesen – ein sympathischer Einblick in sein Leben, perfekt für zwischendurch.

Autobiografien zu bewerten ist immer eine heikle Sache, schliesslich beurteilt man nicht nur ein Buch, sondern ein gelebtes Leben. Und genau so fühlt sich Before I Met Supergirl von Rea (Raymond) Garvey an: wie ein sehr persönlicher Einblick, den man als Leser respektvoll entgegennimmt, ohne Erwartungen an „mehr Spannung“ oder „mehr Drama“ zu stellen. Rae erzählt, was er erzählen möchte und genau das macht den Charme dieses Buches aus. Der Musiker nimmt uns mit an den Anfang seines Lebens, zurück in seine Kindheit in einer grossen irischen Familie, in der er sich selbst gerne als Clown beschreibt. Die vielen Schwestern, die lebendige Atmosphäre und das Aufwachsen als Sohn eines Polizisten prägen die frühen Kapitel und vermitteln ein authentisches Gefühl für die irische Kultur, Familiendynamik und die kleinen Konflikte, die das Aufwachsen begleiten. Für alle, die sich für Irland interessieren, ist das Buch auch aus dieser Perspektive ein lohnender Blick. Später begleitet man Garvey in seine Jugend- und Studienjahre, bevor man schliesslich seinen Weg in die Musikszene verfolgt: zuerst als Mitglied einer Band, dann als Solokünstler, der schliesslich zu der Persönlichkeit wird, die viele heute kennen. Seine Erzählweise bleibt dabei stets humorvoll, leicht und gut lesbar. Der Stil ist flüssig, zugänglich und bietet viele Momente zum Schmunzeln. Die Deutschland liebe wird definitiv hervorgehoben, vielleicht weniger die Liebe zu FKK Stränden. Was überraschen mag: Der Titel lässt vermuten, dass auch die Begegnung mit seiner späteren Frau der „Supergirl“ eine zentrale Rolle spielt. Jeder kennt den Welthit und war auch mein absolutes Lieblingslied. Doch genau darauf verzichtet Garvey weitgehend. Auch über frühere Beziehungen erfährt man kaum etwas. Einerseits hätte das Buch dadurch vielleicht ein vollständigeres Bild seiner Biografie ergeben, andererseits liegt genau darin die Freiheit des Autors: In einer Autobiografie entscheidet der Erzähler, welche Kapitel seines Lebens er mit der Öffentlichkeit teilen möchte und welche nicht. Before I Met Supergirl ist daher weniger ein lückenloser Lebensbericht als vielmehr ein gut erzählter Rückblick auf jene prägenden Momente, die Garvey selbst hervorheben möchte. Ein Buch, das man zwischendurch immer wieder zur Hand nehmen kann, ohne den Faden zu verlieren leicht zu lesen und unterhaltsam. Besonders schön ergänzt wird das Ganze durch die Playlist, die perfekt zur Stimmung des Buches passt und die Lektüre musikalisch begleitet.

4

Authentisch bis zur letzten Seite

Rea Garveys Before I Met Supergirl liest sich wie ein persönliches Gespräch auf Augenhöhe: Der Schreibstil ist leicht, flüssig und angenehm ehrlich – genau so, wie man es sich bei einer Musiker-Biografie wünscht. Garveys Ton wirkt authentisch, direkt und lebendig; man hat das Gefühl, er säße einem selbst gegenüber und erzähle seine Geschichte bei einem Kaffee. Besonders hervorheben möchte ich das Vorwort und die Danksagung, die in seiner Erstsprache – Englisch – verfasst und auch so geblieben sind. Das verleiht dem Buch eine besondere, sehr persönliche Note. Gerade in diesen Passagen spürt man Reas Herkunft, seinen Charakter und seine Emotionen besonders deutlich. Es zeigt, dass er sich selbst treu bleibt und seine Gedanken so ausdrückt, wie sie ihm aus dem Herzen kommen – ganz ohne Übersetzungsfilter. Was das Buch insgesamt so lesenswert macht, ist die Kombination aus schockierend witzigen, teils skurrilen Erlebnissen und ehrlichen, nachdenklichen Momenten. Rea berichtet mit viel Humor, aber auch mit einer guten Portion Selbstreflexion von seinen Höhen und Tiefen – von kleinen Zufällen, Begegnungen und Erfahrungen, die ihn Schritt für Schritt zu dem Menschen und Künstler gemacht haben, der er heute ist. Die Biografie zeigt eindrucksvoll, dass Erfolg selten geradlinig verläuft, sondern das Ergebnis vieler kleiner Entscheidungen, Rückschläge und Lernprozesse ist. Das macht das Buch nicht nur unterhaltsam, sondern auch inspirierend. Für alle, die Biografien mögen, ist dieses Buch eine sehr gute Wahl. Der persönliche Einblick in das Leben einer öffentlichen Person ist nach wie vor spannend — gerade weil Rea nicht versucht, jede Episode zu glorifizieren. Selbst wer Rea Garvey als Musiker nicht kennt oder seine Songs nicht im Ohr hat, wird hier abgeholt. Die Erzählweise macht neugierig auf die Musik, ohne sie zu erzwingen. Mein Rat: gebt dem Buch eine Chance — es funktioniert auch unabhängig von musikalischer Vorprägung.

5

Mit Simon Jäger, hat Rea definitiv das richtige gemacht. Das Hörbuch ist einfach Klasse geworden. Simon Jäger ist ein richtig guter Sprecher mit Wiedererkennung. Auch der Inhalt ist Bombe. Mir ist Rea bei the Voice aufgefallen und kam mir da schon sehr sympathisch vor und das Buch lässt den Eindruck nicht kaputt gehen. Klar hat er auch Jugendstriche und Quatsch im Kopf gehabt, aber er erzählt seinen Weg sehr humorvoll und locker und vor allem ehrlich. Auch Fehler und Co werden hier offen und ehrlich genannt und beschrieben und das macht ihn sehr authentisch. Ein wahres Vergnügen. Klare Empfehlung Inhaltsangabe (Quelle Amazon) Rea Garvey – Musiker, Songwriter, Sohn, Suchender Er erzählt die bewegende Geschichte seiner Herkunft: Irland. Ein Land, in dem Regen und Licht, Stolz und Zweifel, Freiheit und Tradition untrennbar verwoben sind. Vom wilden Lachen in einem überfüllten Bungalow voller Geschwister bis zu nächtlichen Techno-Ekstasen in Belfast, von Rebellionen gegen das System bis zu Momenten reiner Ehrfurcht vor dem Leben – Rea öffnet die Türen zu Erinnerungen, die ihn geformt haben – mal komisch, mal schmerzhaft, immer ehrlich. Es sind Geschichten von Verlust und Liebe, von Angst und Aufbruch, und vom unerschütterlichen Traum, Musik zum Kompass zu machen. Erzählungen über das Erwachsenwerden auf Irisch – roh, poetisch, voller Herz und so lebendig, als wäre es gerade eben erst passiert. Seine Geschichten sind eine Einladung: nachzuspüren, woher wir kommen, was uns prägt – und warum Glaube manchmal der einzige Halt ist.

4

Interessante Einblicke in das Leben des Künstlers zu seiner Kinder- und Jugendzeit und den eher unbekannten Anfängen seines Schaffens. Manchmal sehr ausufernd geschildert, einfühlsam und fesselnd gelesen.

4

Eine warme, ehrliche Biografie voller Familienchaos, Musik und Irland-Charme. Humorvoll, berührend und authentisch erzählt.

Woher wir kommen – und wer wir werden Rea Garvey blickt in diesem Buch auf seine irische Herkunft zurück und erzählt von einer Kindheit voller Chaos, Herzlichkeit und Humor, von Jugendjahren zwischen Rebellion und Selbstfindung, von Verlust, Aufbruch und der Kraft der Musik. Seine Erinnerungen reichen von turbulenten Familienmomenten bis zu wilden Nächten in Belfast. Ehrlich, mal schmerzhaft, mal komisch, aber immer geprägt von irischem Herz und unverwechselbarem Charme. Gleichzeitig lädt er dazu ein, über die eigene Herkunft nachzudenken und darüber, was uns wirklich formt. Before I Met Supergirl ist eine warmherzige, humorvolle und zugleich bewegende Biografie, die vor allem durch ihre Ehrlichkeit überzeugt. Rea Garvey nimmt einen mit zurück nach Irland, in ein Land voller Gegensätze, in dem Regen, Licht, Freiheit, Tradition, Nähe und Zweifel ständig miteinander verflochten sind. Dabei erzählt er nicht nur von prägenden Momenten, sondern lässt einen tief in sein Familienleben eintauchen. Besonders die Anekdoten über seine Eltern und seine sieben Schwestern haben mir unglaublich gut gefallen. Diese Szenen sind lebendig, chaotisch und voller Wärme, oft so witzig geschildert, dass man automatisch schmunzeln muss. Aber auch seine Zeit als Student in Dublin und die frühen Begegnungen mit der Musik sorgen für spannende Einblicke. Irland ist dabei immer präsent, mit all seinen Eigenheiten, Traditionen und dem typischen Charme, den Garvey so liebevoll beschreibt. Ein echtes Highlight sind die privaten Fotos im Mittelteil. Sie machen das Buch noch persönlicher und zeigen einen Rea Garvey, der weit über seine Bühnenpersona hinausgeht. Auch die Ogham-Zeichen fand ich besonders spannend. Sie spiegeln seine Verbundenheit zu Irland wider und verleihen dem Buch eine zusätzliche kulturelle Tiefe. Sein Schreibstil ist flüssig, humorvoll und gleichzeitig ernst, wenn es darauf ankommt. Diese Mischung sorgt dafür, dass seine Geschichte authentisch wirkt. Besonders beeindruckt hat mich das Zitat auf Seite 208: „Niemand ist perfekt. Wir alle sind fehlerhaft. Und genau das macht uns zu Menschen.“ Ein Satz, der viel von Garveys Haltung und Offenheit widerspiegelt. Ein kleiner Kritikpunkt bleibt für mich: Der Titel lässt vermuten, dass die Begegnung mit seinem „Supergirl", also seiner Frau, ein zentrales Element des Endes sein würde. Dieser Moment bleibt jedoch aus, was mich ein wenig enttäuscht zurückgelassen hat. Zumindest die Beschriebung der ersten Begegnung hätte für mich die Geschichte noch runder gemacht. Fazit: Eine sehr persönliche, humorvolle und zugleich berührende Lebensreise, die Irland mit all seinen Facetten lebendig macht. Rea Garvey schreibt ehrlich, nahbar und mit viel Herz. Trotz meiner Kritik am Ende des Buches, ist Before I Met Supergirl eine wunderbare Lektüre für alle, die Biografien lieben, sich für Irland begeistern oder einfach neugierig sind, was den Musiker geprägt hat.

2

Ich lese ungern Biografien, konnte bei dieser aber nicht widerstehen, weil Rea Garvey seit 2009 mein Lieblingssänger ist. Leider finde ich das Buch über weite Strecken ziemlich langweilig und die meisten Erlebnisse wirken irgendwie belanglos. Außerdem hatte ich trotz des Titels „Before I met Supergirl“ gehofft, dass es auch Einblicke in Rea Garveys Zeit mit Reamonn und als erfolgreicher Solokünstler gibt.

4

Kindheit und Jugend von Rea Garvey

In diesem Buch geht es vor allem, um die Kindheit und Jugend von Rea Garvey. Er erzählt dabei vom Leben in seiner Familie mit sieben Schwestern und auch von seiner Uni-Zeit. Dabei stellt das Buch keine gesamte Biografie von Rea Garvey dar, da das Buch endet, bevor Rea richtig erfolgreich geworden ist beziehungsweise bevor er sein "Supergirl" kennengelernt hat. Da es sich um eine Biografie handelt, sind die Figuren sehr authentisch und nahbar. Ebenso hat mir der lockere und humorvolle Schreibstil sehr gut gefallen. Leider waren dabei an manchen Stellen einige Rechtschreib- beziehungsweise Grammatikfehler, die mich etwas gestört haben. Das Cover gefällt mir gut, wobei es meiner Meinung nach nicht so gut zum Inhalt passt. Da es ja vor allem um die Kindheit und Jugend von Rea geht, hätte da ein Titelbild aus dieser Zeitepoche meiner Meinung nach besser gepasst. Dieses Buch ist für alle Fans von Rea Garvey, die gerne mehr über ihn erfahren möchten. Es lässt sich sehr flüssig und angenehm lesen und eignet sich bestimmt auch sehr gut in Form des Hörbuchs. Wen außerdem noch die musikalische Entwicklung interessiert, ist hier genau richtig, dabei ist das Buch allerdings kein Sachbuch in dieser Hinsicht.

4

Die Autobiografie von Rea Garvey hat mir sehr gut gefallen. Er schreibt offen und ehrlich, sodass man schnell in seine Lebensgeschichte eintauchen kann. Der Schreibstil ist gut verständlich, persönlich und wirkt authentisch. Besonders spannend fand ich die Einblicke in seine Kindheit und Herkunft, die ihn stark geprägt haben. Ein kleiner Kritikpunkt ist, dass teilweise Jahreszahlen oder andere zeitliche Markierungen fehlen. Diese hätten die Orientierung im Verlauf seines Lebens etwas erleichtert und einige Abschnitte klarer eingeordnet. Über eine Fortsetzung würde ich mich sehr freuen, da sicher noch viele spannende Kapitel seines Lebens offen sind.

4

Für Fans ein Muss!

Ich fand das Buch zwischenzeitlich etwas langatmig. Hätte mich noch interessiert, wie Reamonn entstanden ist und wie er seine Frau kennengelernt hat. Sonst ein super Buch

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