Barley Mill - Unwritten (1)
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Description
Book Information
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Drama mit Kleinstadtfleer
Harper ist Tochter einer New Yorker Politikerin und mit Geld aufgewachsen. Sie hat einen Freund, der ihren Eltern gefällt, eine schöne Wohnung und einen klaren Plan, wie ihr politisches Leben aussehen soll… so wirkt es jedenfalls auf andere. Das ist aber nicht mehr der aktuelle Stand: Sie hat ihr Studium geschmissen, trennt sich von Caleb und verschwindet in die Kleinstadt Barley Mill, in der sie gerade mit ihrer Cousine eine Wohnung geerbt hat. Dort trifft sie auf Brooks, den besten Freund ihrer Cousine und Campusschwarm. Eigentlich will sie keine neue Beziehung, verfällt ihn aber mit jedem weiteren Treffen mehr. Das Buch fing für meinen Geschmack sehr schleppend an. Harper hat einem erstmal ihre Probleme berichtet, bevor sie von der Beerdigung ihrer Großtante verschwindet, weil sie keine Lust auf einen Konflikt hat (ihr Freund wusste nämlich von nichts). Insgesamt ist es immer so, dass sie eigentlich nicht viel redet, sondern gerne in Kurzschlusshandlungen agiert. Dadurch ist sie unberechenbar und das Buch hat mich gerade Richtung Ende erstmal ziemlich frustriert. Brooks ist im Grunde wie ein kleiner Welpe, der ihr hinter her tapst. Dabei ist er aber sehr sympathisch, was das Buch für mich getragen hat. Er ist der Ausgleich, den es braucht, um immer wieder einigermaßen ins Gleichgewicht zu kommen. Als dritten Part gibt es noch irgendwen, der irgendwas sucht und dabei sinnlos intrigiert. Das gefiel mir gar nicht, weil man kaum wirklich miträtseln konnte. Ich bin mal gespannt, ob sich im nächsten Teil ein Bild ergeben wird. Unterm Strich war das Buch aus meiner Sicht in Ordnung. Da ich die nächsten beiden Teile schon im Schrank habe, werde ich ihnen auch eine Chance geben, hoffe aber, dass das gewisse Etwas noch auftaucht.

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Drama mit Kleinstadtfleer
Harper ist Tochter einer New Yorker Politikerin und mit Geld aufgewachsen. Sie hat einen Freund, der ihren Eltern gefällt, eine schöne Wohnung und einen klaren Plan, wie ihr politisches Leben aussehen soll… so wirkt es jedenfalls auf andere. Das ist aber nicht mehr der aktuelle Stand: Sie hat ihr Studium geschmissen, trennt sich von Caleb und verschwindet in die Kleinstadt Barley Mill, in der sie gerade mit ihrer Cousine eine Wohnung geerbt hat. Dort trifft sie auf Brooks, den besten Freund ihrer Cousine und Campusschwarm. Eigentlich will sie keine neue Beziehung, verfällt ihn aber mit jedem weiteren Treffen mehr. Das Buch fing für meinen Geschmack sehr schleppend an. Harper hat einem erstmal ihre Probleme berichtet, bevor sie von der Beerdigung ihrer Großtante verschwindet, weil sie keine Lust auf einen Konflikt hat (ihr Freund wusste nämlich von nichts). Insgesamt ist es immer so, dass sie eigentlich nicht viel redet, sondern gerne in Kurzschlusshandlungen agiert. Dadurch ist sie unberechenbar und das Buch hat mich gerade Richtung Ende erstmal ziemlich frustriert. Brooks ist im Grunde wie ein kleiner Welpe, der ihr hinter her tapst. Dabei ist er aber sehr sympathisch, was das Buch für mich getragen hat. Er ist der Ausgleich, den es braucht, um immer wieder einigermaßen ins Gleichgewicht zu kommen. Als dritten Part gibt es noch irgendwen, der irgendwas sucht und dabei sinnlos intrigiert. Das gefiel mir gar nicht, weil man kaum wirklich miträtseln konnte. Ich bin mal gespannt, ob sich im nächsten Teil ein Bild ergeben wird. Unterm Strich war das Buch aus meiner Sicht in Ordnung. Da ich die nächsten beiden Teile schon im Schrank habe, werde ich ihnen auch eine Chance geben, hoffe aber, dass das gewisse Etwas noch auftaucht.





