Kein Land in Sicht
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Description
Eine Frau erwacht auf einem Kreuzfahrtschiff auf hoher See – ohne jede Erinnerung, aber mit der Gewissheit, dass sich etwas Schreckliches ereignet hat, bei dem sie selbst eine zentrale Rolle spielt.
Ein Kreuzfahrtschiff auf hoher See. Eine Frau in ihrer Kabine. Sie weiß weder ihren Namen, noch, wie und warum sie auf dem Luxusdampfer gelandet ist. Nur dass sie Kreuzfahrten hasst und Angst vor dem Wasser hat, ist sicher. Widerwillig, aber mit ungebremsten Ermittlerdrang lässt sie sich ein auf das Abenteuer Kreuzfahrt in der Hoffnung, ihre Identität auf hoher See wiederzufinden. Nur bruchstückhaft kehren die Erinnerungen zurück: Sarah Peters ist ihr Name. Sie ist Kriminalkommissarin. Sie wurde undercover eingeschleust, um einer brutalen Schlepperbande auf die Spur zu kommen. Und Sarah weiß bald auch: sie kann auf diesem Schiff niemandem trauen. Und sie hat rasend wenig Zeit, um ein großes Verbrechen zu verhindern.Book Information
Author Description
Christina Pertl hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft studiert, war als Journalistin tätig und arbeitet derzeit als freie Autorin an Romanen und Drehbüchern. Ihr Debüt Kein Land in Sicht erschien 2024 bei Hoffmann und Campe. Sie lebt mit ihrer Familie in Bayern.
Posts
Wem kannst du trauen?
*Rezenssionsexemplar* Wieder einmal, habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar gewonnen bei „Vorablesen“ nur zu empfehlen 🤗 Wer ist Stephanie und was macht sie auf diesem Schiff? Diese Frage stellt sie sich nach einer wilden Partynacht. Ihr Ausweis verrät ihr ihren Namen, de Ruhe aber fremd vorkommt. Genauso, das sie angeblich auf diesem Schiff arbeitet. Nach mehreren Tagen sind das nicht die einzigen seltsamen Dinge die passieren. Michael ist verschwunden und Edo verhält sich immer seltsamer. Ines ist wenigstens ziemlich locker und sympathisch drauf im Gegensatz zu ihrem Chef mit seinem doofen Klemmbrett. Die Lage spitzt sich zu und sie weiß nicht, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Spannender Wettlauf gegen die Zeit und das böse in manchen Menschen. Laut Ende des Buches geht es im Herbst 2025 weiter. Wir dürfen gespannt sein.
- Der Klappentext, vielversprechend - Die Idee, grandios - Die Umsetzung, leider nicht gelungen. So könnte man kurz und bündig das Buch beschreiben. Wer hier einen spannenden Thriller erwartet wird enttäuscht. Eine Frau auf dem Kreuzfahrtschiff unterwegs. Sie weiß weder ihren Namen, noch was sie dort macht. Sie hofft, dass die Erinnerungen zurückkommen, was auch bald passiert. Die Dame ist nämlich bei der Kriminalpolizei und Undercover unterwegs, um einer brutalen Verbrecherbande auf die Spur zu kommen. Trauen kann sie somit niemanden. Was hätte man daraus machen können? Eigentlich viel. Was erfolgte: eine flache Geschichte mit flachen Charakteren, einem anstrengenden Schreibstil ohne jegliche Spannung. Es handelt sich bei dem Buch eher um eine gemütliche Geschichte, die man sicherlich zwischendurch lesen kann, aber nicht muss. Wer sich mehr auf Unterhaltung, wie auf Spannung konzentriert, ist hier sicherlich gut aufgehoben.
Unspannend
Eine Frau wacht ohne Erinnerung auf einen Kreuzfahrtschiff auf. Schnell findet sie raus, dass sie wohl auf dem Schiff arbeitet und irgendwie erscheint ihr das aber nicht so wie es sein soll. Normalerweise ist so ein Plot genau mein Ding. Aber hier gab es keine spannende Wendung, jede Ecke war leider schon etwas voraussehbar und irgendwie ist somit auch das Ende schnell klar. Daher für mich leider nix.
Rezi 🚢✨⚓️
Das Cover und die Gestaltungen sind super und passen sehr zu dem Schiff Setting. Ich habe mich über den kleinen Effekt sehr gefreut. Der Klappentext war kurz aber sehr überzeugend und hat neugierig gemacht. Daher hat mir der Anfang super gefallen. Man war sofort auf diesem Kreuzfahrtschiff und es war gleich spannend. Leider hat die Spannung schnell wieder nachgelassen und die Charaktere fand ich leider garnicht greifbar. Ich konnte mich nicht mit Ihnen identifizieren und dadurch Handlungen nicht nachvollziehen. Das Setting dafür hat Spaß gemacht und ich mochte es gerne auf hoher See. Zum Ende hin wurde es wieder richtig spannend und aufregend und man konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Ich liebe es das, dass Buch so kurz war. So konnte man es schnell lesen und es ist viel passiert. Am besten hat mir die Bedeutung und der Plott / Story gefallen und zum Glück gab es ein Happy End !!!
Spoiler enthalten! Ich hab mich beim Lesen ständig gefragt, wie die Zwischenkapitel eigentlich mit den „normalen“ Kapiteln zusammenhängen sollen. Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht wirklich packen. Zwar hatte ich beim Lesen klare Bilder im Kopf, aber die Figuren blieben für mich total blass und irgendwie schwer greifbar. Auch der Plot rund um Organhandel hat mich nicht überzeugt – das Thema wirkt für mich inzwischen einfach ausgelutscht und wenig originell. Schade, denn ich hatte gehofft, dass die Geschichte in eine andere Richtung geht. Die Reihe um Sarah Peters werde ich daher nicht weiterverfolgen. Für mich war’s leider nichts.

Zum Inhalt: Eine Frau erwacht auf einem Kreuzfahrtschiff auf hoher See – ohne jede Erinnerung, aber mit der Gewissheit, dass sich etwas Schreckliches ereignet hat, bei dem sie selbst eine zentrale Rolle spielt. Ein Kreuzfahrtschiff auf hoher See. Eine Frau in ihrer Kabine. Sie weiß weder ihren Namen, noch, wie und warum sie auf dem Luxusdampfer gelandet ist. Nur dass sie Kreuzfahrten hasst und Angst vor dem Wasser hat, ist sicher. Widerwillig, aber mit ungebremsten Ermittlerdrang lässt sie sich ein auf das Abenteuer Kreuzfahrt in der Hoffnung, ihre Identität auf hoher See wiederzufinden. Nur bruchstückhaft kehren die Erinnerungen zurück: Sarah Peters ist ihr Name. Sie ist Kriminalkommissarin. Sie wurde undercover eingeschleust, um einer brutalen Schlepperbande auf die Spur zu kommen. Und Sarah weiß bald auch: sie kann auf diesem Schiff niemandem trauen. Und sie hat rasend wenig Zeit, um ein großes Verbrechen zu verhindern. Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch viel mir nicht ganz so leicht, musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen, der war zu Beginn eigen, sowie zu viele Namen die ich mir erstmal nicht merken konnte. Das legte sich zum Glück und so begab ich mich mit Sarah auf Spurensuche, wer bin ich und wie Zum Teufel bin ich auf das Schiff gekommen. Nach und nach kommt ihr Gedächtnis zurück und somit beginnt dann die eigentliche Ermittlung. Die Charaktere sind wie erwähnt am Anfang zu viel und später mir persönlich nicht wirklich sympathisch. Da es ja ein Krimi war war die Spannung jetzt nicht wirklich groß, aber ab und zu blitzte sie dann doch auf. Zum Ende wird das große Verbrechen aufgeklärt und war passend. Ein Krimi auf hoher See, von dem ich zwar nicht Seekrank wurde,aber dennoch gut unterhalten.
Toller Krimiauftakt auf Kreuzfahrtschiff
Du wachst nach einer scheinbar wilden Partynacht mit hämmernden Kopfschmerzen auf. Soweit vielleicht nicht ungewöhnlich – außer, dass du nicht mehr weißt wer du bist und augenscheinlich auf einem Kreuzfahrtschiff bist! So ergeht es unserer Hauptprotagonistin, die laut Ausweis „Stephanie“ heißt. Doch wie hart kann man gefeiert haben, so dass man sein gesamtes Gedächtnis auslöscht? „Stephanie“ bekommt Stück für Stück ihre Erinnerung zurück und vor allem auch den Grund für ihre Anwesenheit… Passend zum Ambiente des Buches wird man sofort ins kalte Wasser geschmissen und wacht mit Stephanie völlig ahnungslos mit einem mörderischen Kater auf. Die Amnesie kann auf keinen Fall von einem Bier zu viel kommen und so wird schnell klar, dass hier irgendwas furchtbar schief gelaufen ist. Unsere Protagonistin stellt sich pragmatisch der Lage und schwimmt erstmal mit dem Strom, in der Hoffnung so wieder zu ihrer Erinnerung zu kommen. Ab und zu blitzen kleine Erinnerungen auf und vor allem die Erkenntnis, dass sie eigentlich Kriminalkommissarin ist und mit einer wichtigen Aufgabe an Bord gegangen ist. Und wo ist eigentlich ihr Teamkollege Michael abgeblieben? Stephanie alias Sarah nimmt die Lage zunächst mit viel Humor und wurschtelt sich durch den Alltag an Bord. Die meiste Zeit schauen wir Sarah über die Schulter. Hin und wieder gibt es Einblicke in die Gedankenwelt von jemanden, der sich als Michael herausstellt. Ich fand die Wechsel der Perspektiven gelungen, da sich dadurch der Spannungsbogen deutlich mehr zugespitzt hat. Ich mochte vor allem ihre recht rationale Art und der oftmals sarkastische Humor, der in viele Unterhaltungen eingeflossen ist und sich auch durch die Gedankenwelt der Protagonistin gezogen hat. Auch wurde versucht den Figuren etwas Tiefe zu geben, indem sie mit einer Biografie ausgestattet wurden. So haben wir eine gute Grundlage, um mit der Kommissarin in eine neue Buchreihe zu starten. „Kein Land in Sicht“ ist der Debütroman der Autorin und zugleich nämlich auch der Auftakt in der Reihe um die Ermittlerin Sarah Peters. Ich bin gespannt wie weitere Teile umgesetzt werden und vor allem was die Kommissarin noch so an spannenden Fällen erwartet
Nichts für mich.
Völlig orientierungslos und in einem desolaten Zustand wacht eine Frau auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Sie kennt weder Ihren Namen, noch weiß sie, wo sie oder was passiert ist. Eine wirklich gruselige Vorstellung, die viel Spannung verspricht. Der Einstieg war etwas holprig, was aber eigentlich ganz gut zur Situation gepasst hat. In der ersten Hälfte des Buches war ich dann aber selbst genauso orientierungslos wie die Frau, die ohne Erinnerungen auf dem Schiff aufgewacht ist. Ich habe mich permanent gefragt, warum sie so selbstverständlich Ihren scheinbaren Job als Entertainerin auf dem Schiff aufnimmt, obwohl etwas ganz und gar nicht zu stimmen scheint. Die ganzen blumigen und ausgeschmückten Beschreibungen des Schiffes und der verschiedenen Räume hat für mich überhaupt nicht zur Situation gepasst und war nicht spannungsfördernd. Im Grunde genommen war das Setting ganz anders als erwartet. Die eingeschobenen Passagen aus der Perspektive eines anderen "Passagiers" sollten wahrscheinlich für Spannung sorgen, was auch einigermaßen gelungen ist, aber so ganz haben sie nicht gereicht, um den anderen Teil auszugleichen. Dadurch, dass andere Charaktere oft ein mal kurz aus unbestimmter Perspektive beschrieben wurden, sind sie mir auch zeitweise eher fern geblieben. Annemarie hat dennoch einige Sympathiepunkte gesammelt. Bei einem anderen Charakter, der die Frau ohne Gedächtnis anscheinend besser kennt als die anderen, habe ich mich irgendwann gefragt, warum keinerlei Hilfe von ihm kommt. Er hätte genauso gut auch nicht da sein können. Im Großen und Ganzen ging das Buch an meinem Geschmack vorbei. Mit der Erzählweise bin ich nicht so warm geworden und ein wenig mehr Spannung hätte ich doch erwartet.
Tolles Setting - langweilige Handlung
Achtung: die Rezension könnte Spoiler enthalten Ich weiß nicht, wie viele Krimis/Thriller ich schon gelesen habe, in denen Organhandel der Plot war. Noch dazu ging die Handlung sehr schleppend voran und es war eigentlich kaum Spannung vorhanden. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, aber da hätte man definitiv mehr herausholen können. Dennoch ließ sich die Geschichte leicht weglegen.
Der Beginn des Buches hat mich sofort neugierig gemacht und gleichzeitig verwirrt zurückgelassen. Ich wollte unbedingt wissen, was mit Sarah Peters los ist und was es mit dem zweiten Erzählstrang rund um den mysteriösen Mann auf sich hat. Sarahs Perspektive auf dem Kreuzfahrtschiff ist rasant und mit einem humorvollen Unterton erzählt. Durch Rückblenden wird immer mehr von der Geschichte aufgedeckt. Obwohl Sarah Angst vor Wasser hat, ist das Kreuzfahrtschiff eine perfekt gewählte Kulisse. Es wirkt nicht bedrohlich, sondern ist auch eine kleine Parodie auf typische Kreuzfahrt-Urlauber. In der Mitte gab es ein paar Längen, da Sarahs Job auf dem Schiff und ihre Verwirrung viel Raum eingenommen haben. Doch zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, und die Zusammenhänge werden immer klarer – ein gelungener Showdown. Sarah Peters war mir anfangs nicht direkt sympathisch, das ist auch mal erfrischend. Im Laufe der Geschichte komme ich ihr viel näher und sehe die echte Sarah, die ich sehr viel mehr mag. Ich bin gespannt, welchen Fall sie im nächsten Band lösen wird und was für eine Location mich erwarten wird. Die Einzelheiten des Falls (Triggerwarnung: Kinder als Opfer) wurde zum Glück nicht zu detailliert oder plakativ beschrieben. Dennoch hätte ich mir ein leichteres Thema gewünscht, da der Roman insgesamt einen so humorvollen Unterton hat. Das Buch hat übrigens ein ungewöhnliches Cover: Ein ausgeschnittenes Bullauge – ein absoluter Eyecatcher!
🚢 Kein Land in Sicht ~ Christina Pertl🚢 #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar Das ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe. Und es wird garantiert nicht das letzte sein. Das Buch habe ich schnellstmöglich durchgelesen. Denn der Schreibstil ist flüssig und leicht. Zu dem ist es so spannend geschrieben, das man gar nicht aufhören konnte zu lesen. ich mag diese Geschichte sehr denn sie ist sehr packend. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet worden und waren mir sofort sympathisch. Daher finde ich sie authentisch genug. Auf ein Kreuzfahrtschiff befindet sich eine Frau in ihrer Kabine, die rein gar nichts mehr weis, weder ihr Name noch wie sie dahin kommt. Obwohl sie Kreuzfahrtschiffe hasst und sich vor Wasser fürchtet. Sie möchte unbedingt ihr Gedächtnis wieder finden und lässt sich auf das Abenteuer auf hoher See ein. Stück für Stück kehren ihre Erinnerungen wieder zurück. In Wirklichkeit ist sie eine Kriminalkommissarin und dabei wurde sie undercover auf dem Schiff eingeschleust. Um einer brutalen Schlepperbande auf die Spur zu kommen. Auf dem Schiff kann sie niemanden trauen. Und hat wenig Zeit um ein großes Verbrechen zu verhindern. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen #bookrecommendations #booklove #booklover #bookaholic #bookaddict #bookaesthetic #bookblog #bookblogger #bookcommunity #bookclub #bookgram #bookish #buch #buchliebe #bucharest #buchblogger #bücher #büchersüchtig #booksbooksbooks #instabooks #bookstagramgermany #bookstagramdeutschland #germanbookstagram #bücherwelt

Solider Krimi Das Cover finde ich für einen Krimi echt toll gestaltet, da sich das Bullauge nochmal auf einem Extrablatt befindet hat das Cover einen 3D Effekt, echt cool und so auch noch nie irgendwo gesehen. Kein Land in Sicht erzählt von einer Kriminalkomissarin die ohne Erinnerung auf einem Kreuzfahrtschiff erwacht. Erst nach und nach gelingt es ihr, die verlorenen Erinnerungen zurückzugewinnen. Dabei stellt sie schnell fest, sie ist etwas Großem und Schrecklichem auf der Spur. Und ihr Teamkollege ist auch noch verschwunden.. Die ersten 100 Seiten des Buches konnten mich zunächst nicht wirklich überzeugen, da viele Handlungen der Protagonistin für mich nicht so nachvollziehbar waren. Zudem dauerte es ein wenig bis sich der erste Spannungsbogen aufbaute. Dann nahm die Geschichte schnell Fahrt auf. Das Buch ließ sich ohnehin wirklich gut, flüssig und sehr schnell durchlesen. Wobei ich mich als Fantasy-Leserin zunächst erstmal an den sehr pragmatischen Schreibstil gewöhnen musste. Ich konnte mich jedoch gut in die Szenerie auf dem Kreuzfahrtschiff hineinversetzen, diese wurde wirklich oft und anschaulich beschrieben. Alles in allem war es eine solide Geschichte, die mich jetzt jedoch nicht völlig aus den Socken gehauen hat.
Es bietet sich wohl nie an, das Gedächtnis zu verlieren, aber erst Recht nicht, wenn man Ermittlerin auf Undercover-Mission ist! Doch genau das geschieht Stephanie - aber heißt sie wirklich so? Und warum ist sie auf einem Kreuzfahrtschiff, wo sie doch Wasser eigentlich hasst? Ich finde Bücher mit Gedächtnisverlust ja immer spannend, denn natürlich bietet es sich hier einfach gut an, dass man als Leser und Protagonistin niemandem wirklich trauen kann. Als dann rauskommt, was Stephanie/Sarah undercover herausbekommen soll bzw aufdecken will, war ich dann doch etwas geschockt. Das war dann ein eher heftigeres Thema, wurde aber gut behandelt. Das Buch hab ich fast in einem Rutsch durchgelesen, weil es sehr fesselnd geschrieben war und gerade der Kontrast zwischen dem Ach-So-Fröhlichen-Kreuzfahrtschiff und den düsteren Abgründen, die sich da auftaten, schön herausgearbeitet wurde. Durch diese Kreuzfahrtschiffkulisse boten sich also auch immer wieder skurille und lustige Szenen und ich fand es toll, wie Sarah schlagfertig gegenüber ihres temporären Chef reagiert hat. Auch die Gäste an Bord waren teilweise für die Handlung relevant oder zumindest als kleine Auflockerung am Rande, was mir sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ich extra gut gemacht, vorne ist ein Guckloch drin, wie in einer Kreuzfahrtschiffskabine und dadurch schaut man dann auf den Titel dahinter. Das erkennt man hier auf der Online-Abbildung nicht so gut. Es gibt dem Buch nochmal einen Wiedererkennungswert. Der Untertitel "Ein Fall für Sarah Peters" impliziert für mich, dass es noch weitere Bände geben wird. Ob ich diese dann lesen werde, kann ich noch nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, denn was das Buch für mich ausgemacht hat, war der Plot - die Verwirrung durch den Gedächtnisverlust und die komplexen Zusammenhänge. Mit Sarah als Ermittlerin bin ich zwar warm geworden, würde aber nun nicht sagen, dass sie mir so präsent im Gedächtnis bleiben wird, dass ich weiterlesen würde, nur um SIE zu lesen. Dazu fehlte mir bei der Ermittlerin so ein bisschen das Alleinstellungsmerkmal. Daher müsste ich da auf Inhaltsangabe und Leseprobe warten, würde es aber nicht ausschließen.
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Eine Frau erwacht auf einem Kreuzfahrtschiff auf hoher See – ohne jede Erinnerung, aber mit der Gewissheit, dass sich etwas Schreckliches ereignet hat, bei dem sie selbst eine zentrale Rolle spielt.
Ein Kreuzfahrtschiff auf hoher See. Eine Frau in ihrer Kabine. Sie weiß weder ihren Namen, noch, wie und warum sie auf dem Luxusdampfer gelandet ist. Nur dass sie Kreuzfahrten hasst und Angst vor dem Wasser hat, ist sicher. Widerwillig, aber mit ungebremsten Ermittlerdrang lässt sie sich ein auf das Abenteuer Kreuzfahrt in der Hoffnung, ihre Identität auf hoher See wiederzufinden. Nur bruchstückhaft kehren die Erinnerungen zurück: Sarah Peters ist ihr Name. Sie ist Kriminalkommissarin. Sie wurde undercover eingeschleust, um einer brutalen Schlepperbande auf die Spur zu kommen. Und Sarah weiß bald auch: sie kann auf diesem Schiff niemandem trauen. Und sie hat rasend wenig Zeit, um ein großes Verbrechen zu verhindern.Book Information
Author Description
Christina Pertl hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft studiert, war als Journalistin tätig und arbeitet derzeit als freie Autorin an Romanen und Drehbüchern. Ihr Debüt Kein Land in Sicht erschien 2024 bei Hoffmann und Campe. Sie lebt mit ihrer Familie in Bayern.
Posts
Wem kannst du trauen?
*Rezenssionsexemplar* Wieder einmal, habe ich dieses Buch als Rezensionsexemplar gewonnen bei „Vorablesen“ nur zu empfehlen 🤗 Wer ist Stephanie und was macht sie auf diesem Schiff? Diese Frage stellt sie sich nach einer wilden Partynacht. Ihr Ausweis verrät ihr ihren Namen, de Ruhe aber fremd vorkommt. Genauso, das sie angeblich auf diesem Schiff arbeitet. Nach mehreren Tagen sind das nicht die einzigen seltsamen Dinge die passieren. Michael ist verschwunden und Edo verhält sich immer seltsamer. Ines ist wenigstens ziemlich locker und sympathisch drauf im Gegensatz zu ihrem Chef mit seinem doofen Klemmbrett. Die Lage spitzt sich zu und sie weiß nicht, wem sie noch trauen kann und wem nicht. Spannender Wettlauf gegen die Zeit und das böse in manchen Menschen. Laut Ende des Buches geht es im Herbst 2025 weiter. Wir dürfen gespannt sein.
- Der Klappentext, vielversprechend - Die Idee, grandios - Die Umsetzung, leider nicht gelungen. So könnte man kurz und bündig das Buch beschreiben. Wer hier einen spannenden Thriller erwartet wird enttäuscht. Eine Frau auf dem Kreuzfahrtschiff unterwegs. Sie weiß weder ihren Namen, noch was sie dort macht. Sie hofft, dass die Erinnerungen zurückkommen, was auch bald passiert. Die Dame ist nämlich bei der Kriminalpolizei und Undercover unterwegs, um einer brutalen Verbrecherbande auf die Spur zu kommen. Trauen kann sie somit niemanden. Was hätte man daraus machen können? Eigentlich viel. Was erfolgte: eine flache Geschichte mit flachen Charakteren, einem anstrengenden Schreibstil ohne jegliche Spannung. Es handelt sich bei dem Buch eher um eine gemütliche Geschichte, die man sicherlich zwischendurch lesen kann, aber nicht muss. Wer sich mehr auf Unterhaltung, wie auf Spannung konzentriert, ist hier sicherlich gut aufgehoben.
Unspannend
Eine Frau wacht ohne Erinnerung auf einen Kreuzfahrtschiff auf. Schnell findet sie raus, dass sie wohl auf dem Schiff arbeitet und irgendwie erscheint ihr das aber nicht so wie es sein soll. Normalerweise ist so ein Plot genau mein Ding. Aber hier gab es keine spannende Wendung, jede Ecke war leider schon etwas voraussehbar und irgendwie ist somit auch das Ende schnell klar. Daher für mich leider nix.
Rezi 🚢✨⚓️
Das Cover und die Gestaltungen sind super und passen sehr zu dem Schiff Setting. Ich habe mich über den kleinen Effekt sehr gefreut. Der Klappentext war kurz aber sehr überzeugend und hat neugierig gemacht. Daher hat mir der Anfang super gefallen. Man war sofort auf diesem Kreuzfahrtschiff und es war gleich spannend. Leider hat die Spannung schnell wieder nachgelassen und die Charaktere fand ich leider garnicht greifbar. Ich konnte mich nicht mit Ihnen identifizieren und dadurch Handlungen nicht nachvollziehen. Das Setting dafür hat Spaß gemacht und ich mochte es gerne auf hoher See. Zum Ende hin wurde es wieder richtig spannend und aufregend und man konnte es nicht aus der Hand legen. Der Schreibstil ist gut und flüssig. Ich liebe es das, dass Buch so kurz war. So konnte man es schnell lesen und es ist viel passiert. Am besten hat mir die Bedeutung und der Plott / Story gefallen und zum Glück gab es ein Happy End !!!
Spoiler enthalten! Ich hab mich beim Lesen ständig gefragt, wie die Zwischenkapitel eigentlich mit den „normalen“ Kapiteln zusammenhängen sollen. Insgesamt konnte mich das Buch leider nicht wirklich packen. Zwar hatte ich beim Lesen klare Bilder im Kopf, aber die Figuren blieben für mich total blass und irgendwie schwer greifbar. Auch der Plot rund um Organhandel hat mich nicht überzeugt – das Thema wirkt für mich inzwischen einfach ausgelutscht und wenig originell. Schade, denn ich hatte gehofft, dass die Geschichte in eine andere Richtung geht. Die Reihe um Sarah Peters werde ich daher nicht weiterverfolgen. Für mich war’s leider nichts.

Zum Inhalt: Eine Frau erwacht auf einem Kreuzfahrtschiff auf hoher See – ohne jede Erinnerung, aber mit der Gewissheit, dass sich etwas Schreckliches ereignet hat, bei dem sie selbst eine zentrale Rolle spielt. Ein Kreuzfahrtschiff auf hoher See. Eine Frau in ihrer Kabine. Sie weiß weder ihren Namen, noch, wie und warum sie auf dem Luxusdampfer gelandet ist. Nur dass sie Kreuzfahrten hasst und Angst vor dem Wasser hat, ist sicher. Widerwillig, aber mit ungebremsten Ermittlerdrang lässt sie sich ein auf das Abenteuer Kreuzfahrt in der Hoffnung, ihre Identität auf hoher See wiederzufinden. Nur bruchstückhaft kehren die Erinnerungen zurück: Sarah Peters ist ihr Name. Sie ist Kriminalkommissarin. Sie wurde undercover eingeschleust, um einer brutalen Schlepperbande auf die Spur zu kommen. Und Sarah weiß bald auch: sie kann auf diesem Schiff niemandem trauen. Und sie hat rasend wenig Zeit, um ein großes Verbrechen zu verhindern. Meine Meinung: Der Einstieg ins Buch viel mir nicht ganz so leicht, musste mich erst an den Schreibstil gewöhnen, der war zu Beginn eigen, sowie zu viele Namen die ich mir erstmal nicht merken konnte. Das legte sich zum Glück und so begab ich mich mit Sarah auf Spurensuche, wer bin ich und wie Zum Teufel bin ich auf das Schiff gekommen. Nach und nach kommt ihr Gedächtnis zurück und somit beginnt dann die eigentliche Ermittlung. Die Charaktere sind wie erwähnt am Anfang zu viel und später mir persönlich nicht wirklich sympathisch. Da es ja ein Krimi war war die Spannung jetzt nicht wirklich groß, aber ab und zu blitzte sie dann doch auf. Zum Ende wird das große Verbrechen aufgeklärt und war passend. Ein Krimi auf hoher See, von dem ich zwar nicht Seekrank wurde,aber dennoch gut unterhalten.
Toller Krimiauftakt auf Kreuzfahrtschiff
Du wachst nach einer scheinbar wilden Partynacht mit hämmernden Kopfschmerzen auf. Soweit vielleicht nicht ungewöhnlich – außer, dass du nicht mehr weißt wer du bist und augenscheinlich auf einem Kreuzfahrtschiff bist! So ergeht es unserer Hauptprotagonistin, die laut Ausweis „Stephanie“ heißt. Doch wie hart kann man gefeiert haben, so dass man sein gesamtes Gedächtnis auslöscht? „Stephanie“ bekommt Stück für Stück ihre Erinnerung zurück und vor allem auch den Grund für ihre Anwesenheit… Passend zum Ambiente des Buches wird man sofort ins kalte Wasser geschmissen und wacht mit Stephanie völlig ahnungslos mit einem mörderischen Kater auf. Die Amnesie kann auf keinen Fall von einem Bier zu viel kommen und so wird schnell klar, dass hier irgendwas furchtbar schief gelaufen ist. Unsere Protagonistin stellt sich pragmatisch der Lage und schwimmt erstmal mit dem Strom, in der Hoffnung so wieder zu ihrer Erinnerung zu kommen. Ab und zu blitzen kleine Erinnerungen auf und vor allem die Erkenntnis, dass sie eigentlich Kriminalkommissarin ist und mit einer wichtigen Aufgabe an Bord gegangen ist. Und wo ist eigentlich ihr Teamkollege Michael abgeblieben? Stephanie alias Sarah nimmt die Lage zunächst mit viel Humor und wurschtelt sich durch den Alltag an Bord. Die meiste Zeit schauen wir Sarah über die Schulter. Hin und wieder gibt es Einblicke in die Gedankenwelt von jemanden, der sich als Michael herausstellt. Ich fand die Wechsel der Perspektiven gelungen, da sich dadurch der Spannungsbogen deutlich mehr zugespitzt hat. Ich mochte vor allem ihre recht rationale Art und der oftmals sarkastische Humor, der in viele Unterhaltungen eingeflossen ist und sich auch durch die Gedankenwelt der Protagonistin gezogen hat. Auch wurde versucht den Figuren etwas Tiefe zu geben, indem sie mit einer Biografie ausgestattet wurden. So haben wir eine gute Grundlage, um mit der Kommissarin in eine neue Buchreihe zu starten. „Kein Land in Sicht“ ist der Debütroman der Autorin und zugleich nämlich auch der Auftakt in der Reihe um die Ermittlerin Sarah Peters. Ich bin gespannt wie weitere Teile umgesetzt werden und vor allem was die Kommissarin noch so an spannenden Fällen erwartet
Nichts für mich.
Völlig orientierungslos und in einem desolaten Zustand wacht eine Frau auf einem Kreuzfahrtschiff auf. Sie kennt weder Ihren Namen, noch weiß sie, wo sie oder was passiert ist. Eine wirklich gruselige Vorstellung, die viel Spannung verspricht. Der Einstieg war etwas holprig, was aber eigentlich ganz gut zur Situation gepasst hat. In der ersten Hälfte des Buches war ich dann aber selbst genauso orientierungslos wie die Frau, die ohne Erinnerungen auf dem Schiff aufgewacht ist. Ich habe mich permanent gefragt, warum sie so selbstverständlich Ihren scheinbaren Job als Entertainerin auf dem Schiff aufnimmt, obwohl etwas ganz und gar nicht zu stimmen scheint. Die ganzen blumigen und ausgeschmückten Beschreibungen des Schiffes und der verschiedenen Räume hat für mich überhaupt nicht zur Situation gepasst und war nicht spannungsfördernd. Im Grunde genommen war das Setting ganz anders als erwartet. Die eingeschobenen Passagen aus der Perspektive eines anderen "Passagiers" sollten wahrscheinlich für Spannung sorgen, was auch einigermaßen gelungen ist, aber so ganz haben sie nicht gereicht, um den anderen Teil auszugleichen. Dadurch, dass andere Charaktere oft ein mal kurz aus unbestimmter Perspektive beschrieben wurden, sind sie mir auch zeitweise eher fern geblieben. Annemarie hat dennoch einige Sympathiepunkte gesammelt. Bei einem anderen Charakter, der die Frau ohne Gedächtnis anscheinend besser kennt als die anderen, habe ich mich irgendwann gefragt, warum keinerlei Hilfe von ihm kommt. Er hätte genauso gut auch nicht da sein können. Im Großen und Ganzen ging das Buch an meinem Geschmack vorbei. Mit der Erzählweise bin ich nicht so warm geworden und ein wenig mehr Spannung hätte ich doch erwartet.
Tolles Setting - langweilige Handlung
Achtung: die Rezension könnte Spoiler enthalten Ich weiß nicht, wie viele Krimis/Thriller ich schon gelesen habe, in denen Organhandel der Plot war. Noch dazu ging die Handlung sehr schleppend voran und es war eigentlich kaum Spannung vorhanden. Das Setting hat mir sehr gut gefallen, aber da hätte man definitiv mehr herausholen können. Dennoch ließ sich die Geschichte leicht weglegen.
Der Beginn des Buches hat mich sofort neugierig gemacht und gleichzeitig verwirrt zurückgelassen. Ich wollte unbedingt wissen, was mit Sarah Peters los ist und was es mit dem zweiten Erzählstrang rund um den mysteriösen Mann auf sich hat. Sarahs Perspektive auf dem Kreuzfahrtschiff ist rasant und mit einem humorvollen Unterton erzählt. Durch Rückblenden wird immer mehr von der Geschichte aufgedeckt. Obwohl Sarah Angst vor Wasser hat, ist das Kreuzfahrtschiff eine perfekt gewählte Kulisse. Es wirkt nicht bedrohlich, sondern ist auch eine kleine Parodie auf typische Kreuzfahrt-Urlauber. In der Mitte gab es ein paar Längen, da Sarahs Job auf dem Schiff und ihre Verwirrung viel Raum eingenommen haben. Doch zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse, und die Zusammenhänge werden immer klarer – ein gelungener Showdown. Sarah Peters war mir anfangs nicht direkt sympathisch, das ist auch mal erfrischend. Im Laufe der Geschichte komme ich ihr viel näher und sehe die echte Sarah, die ich sehr viel mehr mag. Ich bin gespannt, welchen Fall sie im nächsten Band lösen wird und was für eine Location mich erwarten wird. Die Einzelheiten des Falls (Triggerwarnung: Kinder als Opfer) wurde zum Glück nicht zu detailliert oder plakativ beschrieben. Dennoch hätte ich mir ein leichteres Thema gewünscht, da der Roman insgesamt einen so humorvollen Unterton hat. Das Buch hat übrigens ein ungewöhnliches Cover: Ein ausgeschnittenes Bullauge – ein absoluter Eyecatcher!
🚢 Kein Land in Sicht ~ Christina Pertl🚢 #unbezahltewerbung #rezensionsexemplar Das ist das erste Buch was ich von der Autorin gelesen habe. Und es wird garantiert nicht das letzte sein. Das Buch habe ich schnellstmöglich durchgelesen. Denn der Schreibstil ist flüssig und leicht. Zu dem ist es so spannend geschrieben, das man gar nicht aufhören konnte zu lesen. ich mag diese Geschichte sehr denn sie ist sehr packend. Die Protagonisten sind gut ausgearbeitet worden und waren mir sofort sympathisch. Daher finde ich sie authentisch genug. Auf ein Kreuzfahrtschiff befindet sich eine Frau in ihrer Kabine, die rein gar nichts mehr weis, weder ihr Name noch wie sie dahin kommt. Obwohl sie Kreuzfahrtschiffe hasst und sich vor Wasser fürchtet. Sie möchte unbedingt ihr Gedächtnis wieder finden und lässt sich auf das Abenteuer auf hoher See ein. Stück für Stück kehren ihre Erinnerungen wieder zurück. In Wirklichkeit ist sie eine Kriminalkommissarin und dabei wurde sie undercover auf dem Schiff eingeschleust. Um einer brutalen Schlepperbande auf die Spur zu kommen. Auf dem Schiff kann sie niemanden trauen. Und hat wenig Zeit um ein großes Verbrechen zu verhindern. ⭐⭐⭐⭐⭐ 5 von 5 Sternen #bookrecommendations #booklove #booklover #bookaholic #bookaddict #bookaesthetic #bookblog #bookblogger #bookcommunity #bookclub #bookgram #bookish #buch #buchliebe #bucharest #buchblogger #bücher #büchersüchtig #booksbooksbooks #instabooks #bookstagramgermany #bookstagramdeutschland #germanbookstagram #bücherwelt

Solider Krimi Das Cover finde ich für einen Krimi echt toll gestaltet, da sich das Bullauge nochmal auf einem Extrablatt befindet hat das Cover einen 3D Effekt, echt cool und so auch noch nie irgendwo gesehen. Kein Land in Sicht erzählt von einer Kriminalkomissarin die ohne Erinnerung auf einem Kreuzfahrtschiff erwacht. Erst nach und nach gelingt es ihr, die verlorenen Erinnerungen zurückzugewinnen. Dabei stellt sie schnell fest, sie ist etwas Großem und Schrecklichem auf der Spur. Und ihr Teamkollege ist auch noch verschwunden.. Die ersten 100 Seiten des Buches konnten mich zunächst nicht wirklich überzeugen, da viele Handlungen der Protagonistin für mich nicht so nachvollziehbar waren. Zudem dauerte es ein wenig bis sich der erste Spannungsbogen aufbaute. Dann nahm die Geschichte schnell Fahrt auf. Das Buch ließ sich ohnehin wirklich gut, flüssig und sehr schnell durchlesen. Wobei ich mich als Fantasy-Leserin zunächst erstmal an den sehr pragmatischen Schreibstil gewöhnen musste. Ich konnte mich jedoch gut in die Szenerie auf dem Kreuzfahrtschiff hineinversetzen, diese wurde wirklich oft und anschaulich beschrieben. Alles in allem war es eine solide Geschichte, die mich jetzt jedoch nicht völlig aus den Socken gehauen hat.
Es bietet sich wohl nie an, das Gedächtnis zu verlieren, aber erst Recht nicht, wenn man Ermittlerin auf Undercover-Mission ist! Doch genau das geschieht Stephanie - aber heißt sie wirklich so? Und warum ist sie auf einem Kreuzfahrtschiff, wo sie doch Wasser eigentlich hasst? Ich finde Bücher mit Gedächtnisverlust ja immer spannend, denn natürlich bietet es sich hier einfach gut an, dass man als Leser und Protagonistin niemandem wirklich trauen kann. Als dann rauskommt, was Stephanie/Sarah undercover herausbekommen soll bzw aufdecken will, war ich dann doch etwas geschockt. Das war dann ein eher heftigeres Thema, wurde aber gut behandelt. Das Buch hab ich fast in einem Rutsch durchgelesen, weil es sehr fesselnd geschrieben war und gerade der Kontrast zwischen dem Ach-So-Fröhlichen-Kreuzfahrtschiff und den düsteren Abgründen, die sich da auftaten, schön herausgearbeitet wurde. Durch diese Kreuzfahrtschiffkulisse boten sich also auch immer wieder skurille und lustige Szenen und ich fand es toll, wie Sarah schlagfertig gegenüber ihres temporären Chef reagiert hat. Auch die Gäste an Bord waren teilweise für die Handlung relevant oder zumindest als kleine Auflockerung am Rande, was mir sehr gut gefallen hat. Das Cover finde ich extra gut gemacht, vorne ist ein Guckloch drin, wie in einer Kreuzfahrtschiffskabine und dadurch schaut man dann auf den Titel dahinter. Das erkennt man hier auf der Online-Abbildung nicht so gut. Es gibt dem Buch nochmal einen Wiedererkennungswert. Der Untertitel "Ein Fall für Sarah Peters" impliziert für mich, dass es noch weitere Bände geben wird. Ob ich diese dann lesen werde, kann ich noch nicht mit 100%iger Sicherheit sagen, denn was das Buch für mich ausgemacht hat, war der Plot - die Verwirrung durch den Gedächtnisverlust und die komplexen Zusammenhänge. Mit Sarah als Ermittlerin bin ich zwar warm geworden, würde aber nun nicht sagen, dass sie mir so präsent im Gedächtnis bleiben wird, dass ich weiterlesen würde, nur um SIE zu lesen. Dazu fehlte mir bei der Ermittlerin so ein bisschen das Alleinstellungsmerkmal. Daher müsste ich da auf Inhaltsangabe und Leseprobe warten, würde es aber nicht ausschließen.

















