Anam Cara
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Description
Voll Poesie verbindet John O'Donohue philosophische Erkenntnisse mit dem spirituellen Erbe der keltischen Welt.
Es gibt eine Welt, in der die Begebenheiten des täglichen Lebens noch geheimnisvoll und wundersam sind. Berge, Täler, Meer und Himmel sind beseelt und stehen in vertrautem Dialog mit den inneren Landschaften der Seele. Jenseits und Diesseits sind eng miteinander verwoben, selbst der Tod ist hier nichts anderes als ein vertrauter Ort, den man eigentlich nie verlassen hat. Die Welt, von der hier die Rede ist, ist nicht etwa ein Produkt der Phantasie.
Der irische Philosoph John O'Donohue öffnet dem Leser die Augen für die wunderbare Wirklichkeit des Alltags und verbindet auf poetische Weise philosophische Erkenntnisse und Inspirationen mit dem spirituellen Erbe der keltischen Welt. Er eröffnet kunstvoll gewebte Pfade in das innere Reich der Seele, dort, wo jede Suche nach sich selbst beginnt und endet, dort, wo letztlich alle Antworten zu finden sind.
Selten war ein Buch so anrührend, ohne pathetisch zu sein, so poetisch und voll tiefer Weisheit. O'Donohue zieht den Leser auf magische Weise von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann, öffnet ihm die Augen für die Mystik der Welt, für wunderbare Begegnungen und für die Liebe.
Book Information
Author Description
John O’Donohue (1954-2008) studierte in Tübingen philosophische Theologie und promovierte 1990 mit einer Arbeit über Hegel. Bis zu seinem Tod im Januar 2008 lebte O’Donohue, dessen Muttersprache Gälisch war, in einem Cottage in seiner Heimat Connemara im Westen Irlands.
Posts
"Wir sind in den letzten Tagen viel zu schnell gewandert. Jetzt müssen wir ein bisschen warten, damit unsere Seelen uns wieder einholen können."
Ein tolles Buch um sich mit dem Leben, und wie wir es betrachten, auseinander zu setzen und somit gegebenenfalls auch eine neue Perspektive zu erfahren. Persönlich habe ich leider nicht so viele neue Ansätze gefunden, aber es ist dennoch immer wieder wertvoll sich damit auseinander zu setzen, was das Leben an sich bedeutet... bedeuten könnte. Gerade in der heutigen Zeit die sehr geprägt ist von Veränderung und Tempo, lädt Anam Cara dazu ein innezuhalten. Sehr gefallen hat mir das letzte Kapitel über älter werden und den Tod. Da diese beiden Themen sehr mit Angst und Unsicherheit beladen sind, und dennoch unausweichlich ist, finde ich es extrem wertvoll sich damit in Ruhe auseinander zu setzen. Denn wir alle werden diese Reise antreten. Deswegen ist es nicht verkehrt sich selbst damit "anzufreunden". Auch das in Zeiten eines Todes eines geliebten Menschen erst die Reise des Betroffenen im Vordergrund stehen sollte und nicht die eigene Trauer um den eigenen Verlust. Sehr bewegend und anregend zum Nachdenken. "Bleib auf in manchen Nächten bis zum Morgen, so wie's der Mond bisweilen für die Sonne tut." 🤍

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Voll Poesie verbindet John O'Donohue philosophische Erkenntnisse mit dem spirituellen Erbe der keltischen Welt.
Es gibt eine Welt, in der die Begebenheiten des täglichen Lebens noch geheimnisvoll und wundersam sind. Berge, Täler, Meer und Himmel sind beseelt und stehen in vertrautem Dialog mit den inneren Landschaften der Seele. Jenseits und Diesseits sind eng miteinander verwoben, selbst der Tod ist hier nichts anderes als ein vertrauter Ort, den man eigentlich nie verlassen hat. Die Welt, von der hier die Rede ist, ist nicht etwa ein Produkt der Phantasie.
Der irische Philosoph John O'Donohue öffnet dem Leser die Augen für die wunderbare Wirklichkeit des Alltags und verbindet auf poetische Weise philosophische Erkenntnisse und Inspirationen mit dem spirituellen Erbe der keltischen Welt. Er eröffnet kunstvoll gewebte Pfade in das innere Reich der Seele, dort, wo jede Suche nach sich selbst beginnt und endet, dort, wo letztlich alle Antworten zu finden sind.
Selten war ein Buch so anrührend, ohne pathetisch zu sein, so poetisch und voll tiefer Weisheit. O'Donohue zieht den Leser auf magische Weise von der ersten bis zur letzten Seite in seinen Bann, öffnet ihm die Augen für die Mystik der Welt, für wunderbare Begegnungen und für die Liebe.
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John O’Donohue (1954-2008) studierte in Tübingen philosophische Theologie und promovierte 1990 mit einer Arbeit über Hegel. Bis zu seinem Tod im Januar 2008 lebte O’Donohue, dessen Muttersprache Gälisch war, in einem Cottage in seiner Heimat Connemara im Westen Irlands.
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"Wir sind in den letzten Tagen viel zu schnell gewandert. Jetzt müssen wir ein bisschen warten, damit unsere Seelen uns wieder einholen können."
Ein tolles Buch um sich mit dem Leben, und wie wir es betrachten, auseinander zu setzen und somit gegebenenfalls auch eine neue Perspektive zu erfahren. Persönlich habe ich leider nicht so viele neue Ansätze gefunden, aber es ist dennoch immer wieder wertvoll sich damit auseinander zu setzen, was das Leben an sich bedeutet... bedeuten könnte. Gerade in der heutigen Zeit die sehr geprägt ist von Veränderung und Tempo, lädt Anam Cara dazu ein innezuhalten. Sehr gefallen hat mir das letzte Kapitel über älter werden und den Tod. Da diese beiden Themen sehr mit Angst und Unsicherheit beladen sind, und dennoch unausweichlich ist, finde ich es extrem wertvoll sich damit in Ruhe auseinander zu setzen. Denn wir alle werden diese Reise antreten. Deswegen ist es nicht verkehrt sich selbst damit "anzufreunden". Auch das in Zeiten eines Todes eines geliebten Menschen erst die Reise des Betroffenen im Vordergrund stehen sollte und nicht die eigene Trauer um den eigenen Verlust. Sehr bewegend und anregend zum Nachdenken. "Bleib auf in manchen Nächten bis zum Morgen, so wie's der Mond bisweilen für die Sonne tut." 🤍





