Traurig🥺
Leicht zu lesen. Schön geschrieben, traurig, romantisch mit tieferem Sinn
Traurig🥺
Leicht zu lesen. Schön geschrieben, traurig, romantisch mit tieferem Sinn
Es war so schön wie die Autorin geschafft hat, dass ich Marins Entwicklung mitfühlen konnte. ❤️🩹
Das Buch ist an sich in einem schönen Schreibstil geschrieben, hat mich aber leider so gar nicht abgeholt
Dieses Buch hat mich nicht ganz überzeugt. Es hat sich jedoch sehr gut lesen lassen und die Story war sehr berührend. Trotzdem würde ich es jetzt nicht zwingend weiter empfehlen man kann es lesen so zwischendurch da es auch nicht viele seiten hat aber man muss nicht umbedingt ❤️🫶🙃
Wunderschöne Schriftsprache. Wundervolle Charaktere. Wirklich, man fühlt diesen Roman so sehr. Wunder, wunderschön einfach. Wie eine enge, warme Umarmung.
Okay...
Nina LaCour beschreibt auf eine ziemlich nachvollziehbare Art die depressive Episode der Protagonistin. Die Stimmung ist drückend und färbt zeitweise auch ab. Ich fand den Stil an sich jedoch etwas anstrengend. Das Lesen fiel mir dadurch eher schwer, und ich musste mich an manchen Stellen echt durchquälen. Dennoch ist die grundsätzliche Thematik sehr nachvollziehbar und man bekommt einen realen Eindruck von der Stimmungslage. Alles in Allem sehr emotional und berührend.
Ein wunderbar trauriges Buch 🥲
Ich liebe diese Buch es ist perfekt (für mich). Ich liebe die Hauptfigur und auch die beste Freundin. Ich fand die Storyline richtig toll, mir habe beide Zeitstränge sehr gut gefallen und ich habe es geliebt wie sie zusammen gewachsen sind. Das Buch hat ein gutes Setting und ist perfekt für die winter Zeit. Ich fand den Schreibstill auch wirklich sehr schön. Also bitte lest es alle ,es lohnt sich wirklich ♥️

Es ist alles okay, bis nichts mehr okay ist.
Marin wächst bei ihrem Großvater auf, mit dem sie ein besonders Band hat. Er stirbt und sein dunkles Geheimnis kommt ans Licht. Dann ist Marin allein, vollkommen allein obwohl sie Freundinnen hat, die an sie denken. Doch sie kann die Liebe nicht zulassen, sie ist nicht bereit. Auf diese Wellen der Gefühle war ich nicht vorbereitet. Eine Geschichte über Liebe: zur besten Freundin, die mehr als das wird, in den Dünen. zu den einfachen Dingen, wie getöpferte Schalen. zur Einsamkeit und das Suhlen im Elend. zu Menschen, die zu Erinnerungen geworden sind. zu Menschen, deren Erinnerung fast verblasst ist. und zu den Menschen, die dich bedingungslos lieben. Weil sie deine Familie sind. Weil sie dich lieben und sich ständig und immer wieder für dich entscheiden. »Wir waren verzaubert. Wir waren Strandgeschöpfe. Wir hatten die Taschen voller Schätze und einander auf der Haut.« — S. 117 »Ratlosigkeit ist ein dunkler Ort. Ein Ort, den man schlecht ertragen kann. Aber ich schätze, wir verbringen den größten Teil unseres Lebens dort. Und ich schätze, wir sind alle dort, deshalb muss es vielleicht gar nicht so einsam sein. Vielleicht kann ich mich einleben, es mir gemütlich machen, mich an die Ungewissheit gewöhnen.« — S. 227
Einfühlsam, emotional, zutiefst bewegend und wunderschön!
Die Geschichte handelt nicht nur von Familie und Verlust, sondern auch von großer Einsamkeit. Von dieser Einsamkeit, die sich einschleicht und jeden irgendwann mal gefangen nimmt, denn so sehr wir die Menschen um uns herum lieben – nie können wir einen Menschen in all seinen Facetten und Gedanken vollständig kennen. Marin erfährt Dinge über ihren Großvater, die ihr gesamtes Bild über ihn und sich und ihre kleine Familie ins Wanken bringen. Diese Geschichte hat mich tief im Inneren berührt, ich war ganz nah an Marin dran. Man spürt ihre Verzweiflung, ihren Versuch, alles zu verdrängen, doch irgendwann auch ihren Versuch, sich endlich zu offenbaren und Hilfe anzunehmen. Die Entwicklung, die Marin durchlebt, ist wahnsinnig gefühlvoll und realitätsnah beschrieben. Das Buch gibt Hoffnung, dass egal was passiert, alles irgendwann wieder okay sein kann. Dass man irgendwann wieder bei sich selbst ankommt.
Nicht mein Fall
Leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Die Geschichte wirkte auf mich sehr schleppend und inhaltlich eher leer. Es wurde viel gesagt, ohne wirklich was zu sagen. Die Emotionen kamen bei mir nicht an, und ich habe keinen richtigen Zugang zur Hauptfigur gefunden. Für mich persönlich war es einfach langweilig und nicht das, was ich mir erhofft hatte.
I am happy that YOU are okay, I am NOT okay. (Crying at 1 AM)
Titel: Alles Okay Autorin: Nina LaCour Einband: HardcoverSeiten: 201 Seiten Verlag: Hanser Verlag Preis: 16.00 € Dieses Buch habe ich bei Was Liest du? als Leseexemplar zur Verfügung gestellt bekommen, Dafür möchte ich mich noch einem Bedanken. Klappentext: Ein Roman über das Erwachsenwerden, so berührend und großartig, dass man kaum atmen kann. Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren.- Meinung: Die Story klang ziemlich vielversprechend und das Cover sah wunderschön aus. Doch leider wurde ich überhaupt nicht mit der Hauptprotagonisten des Buches warm. Sie erschien mir ziemlich fad und eintönig man hat einfach viel zu wenig über sie erfahren. Im Buch wurde ganze Zeit die traurige Vergangenheit von Mabel unsere Hauptprotagonisten angeteasert doch leider hat man erst in den letzten Seiten darüber so richtig was erfahren. Zwar gab es einige Kapitel, die in der Vergangenheit spielten, die waren aber auch wie der Rest der Geschichte ziemlich langweilig. Zwischendurch gab es einige Lichtblicke auf einen wirklich gutes Buch mit durchaus Potenzial. Das Ende wirklich ziemlich traurig und herzzerreißend. Zwischendurch gab es einige wunderschöne Textstellen, die man sich am liebsten aus dem Buch raus Schreiben würde. Doch leider gab es auch einige sehr Platte und emotionslose Textstellen.Schreibstil: Der Schreibstil der Autorin ist wirklich schön und flüssig zu lesen. Die Autorin kann wirklich richtig gut mit Worten umgehen. Doch ab und zu mal erschienen mir ein bisschen fad, was die Handlung ein bisschen in die Länge gestreckt hat.Fazit:An sich ein gutes Buch mit einem wunderschönen Schreibstil doch leider waren meine Erwartungen zu hoch. Die Charaktere zu oberflächlich und der Schreibstil an gewissen Stellen zu langatmig.Wäre ich mit weniger Erwartungen an das Buch gegangen hätte es mich wahrscheinlich mehr begeistern können. So kann ich nur sagen, dass es ein Buch für zwischendurch ist, aber definitiv kein lese muss.
queer, wholesome, dramatic
ich hatte null erwartungen, weil das cover für mich nach einem seichten jugendroman aussah, wie man ihn schon oft gelesen hat. ich hab mich geirrt. es geht um marin, die als waise bei ihrem großvater aufwächst. sie haben sich gern und sind ein eingespieltes team, wissen aber gar nicht viel voneinander. genau wie marin auch über ihre eltern. abwechselnd erzählen die kapitel von der vergangenen zeit bei ihrem „gramps“ und ihrem neuen leben im studierendenwohnheim. aus irgendeinem grund hatte ich die ganze zeit den eindruck, dass die geschichte weit in der vergangenheit und auf dem land spielt. beides ist überhaupt nicht wahr, aber das gefühl blieb bei mir. ich habe schnell gemerkt, dass marin sehr düster, in sich gekehrt und einsam ist. dazu kamen queere erlebnisse, tiefe einblicke in ihre gedanken und viel zwischenmenschliche interaktion, die sehr achtsam beschrieben wird. ich war so gefesselt von dem schreibstil, von der masse an themen, die mich alle berührt haben und trotzdem nicht zu viel waren. habe lange kein buch an einem tag beendet, aber hiermit ist meine leseflaute beendet <3
The paper version of this book as hardcover wasn’t good. The German translation was weird and hard to understand because the translation was somehow very wrong. Did not like it at all
short, not a fan of the mystery-esque ending

Eine traurige Geschichte🕯️
Dieses Buch gewinnt hauptsächlich über die Gefühlsbeschreibungen. Ich finde es geht hierbei weniger um Einsamkeit an sich, sondern eher um das Gefühl sich selbst nicht zu verstehen. Den Plot an sich fand ich nicht herausragend. Wenn es die richtigen Jugendlichen erreicht, kann dieses Buch aber bestimmt ausrichten. ⭐️⭐️⭐️
Das Ende war sehr emotional
Am Anfang hat sich dieses Buch sehr gezogen und ich wusste nicht in welche Richtung es gehen soll… Aber am Ende sind mir die Charaktere sehr ans Herz gewachsen und es war zum Schluss nochmal sehr emotional.
Ein Buch über Einsamkeit, Identitätssuche, Freundschaft und Verlust. Der Großteil des Buches hat mich leider nicht erreichen können. Es ist wenig passiert und es gab keinen Spannungsfaktor. Der Schreibstil ist sehr poetisch aber schnell und leicht lesbar. Zum Ende hin hat mich die Geschichte doch berühren können. Es bleiben einige Fragen offen was jedoch wichtig für die Message der Erzählung ist.

Es hat mich zu Tränen gerührt – leise Tränen, die man nicht kommen sieht.
Okaaay… ich lese ja eigentlich nur Fantasy, aber dieses Buch hat mich komplett rausgeholt aus meiner kleinen Fantasy Welt – und mitten ins Herz getroffen. Es ist kein lautes, dramatisches Buch. Es flüstert. Still. Aber dieses Flüstern bleibt. Die Geschichte ist ruhig, traurig, feinfühlig und so ehrlich geschrieben, dass ich am Ende da saß und einfach nicht wusste, was ich mit mir anfangen soll. Es hat mich zu Tränen gerührt – leise Tränen, die man nicht kommen sieht. ✨ „Ich dachte, ich wäre allein. Aber das stimmt nicht. Nicht mehr.” Für mich ein gutes Buch für zwischendurch – besonders wenn man mal was anderes als Fantasy lesen will. Es hallt nach, ohne laut zu sein. Wie fandest du das Buch? 🌼 TW: Verlust, Trauer, Einsamkeit
A book that reaches you deep within. Heart-clenching. Big final.
Ich schreibe einfach mal alles runter was mir zu dem Buch gerade einfällt: 1. Ahh Hunde, ganz Kleine Kinder und alte Omis und Opis und ja meine Schwachpunkte und das hat besonders wehgetan 2. Ich hab mindestens zweimal geheult 3. Marin kommt mir im ersten Kapitel ein bisschen ZU SEHR nach mir vor 4. Ich hab ja damit gerechnet, dass das traurig wird aber die Sprache war nochmal so viel treffender als ich gedacht hätte 5. Der Punkt ist einfach nur um das wunderschöne Cover anzuhimmeln 6. Wie kann man so viele Gefühle und so viel wahres über Einsamkeit in so wenig Seiten stopfen? 7. Ich will jetzt definitiv Hold Still von ihr lesen 8. Hab ich schon erwähnt, dass dieses Buch mit meinem Herzen gespielt hat? 9. SCHMERZ 10. +Punkte für Claudia, Hannah und Tommy, Nebencharaktere for the win
Nach dem Tod ihrer Mutter lebt Marin bei ihrem Großvater. Sie liebt den alten Mann abgöttisch, genauso sehr wie das Meer oder ihre beste Freundin Mabel. Ihren Vater kennt sie nicht und an ihre Mutter hat sie kaum Erinnerungen, seitdem diese bei einem Surfunfall starb. Marin, gerade mal drei Jahre alt, blieb nur noch ihr Großvater als Bezugsperson. Dieser flüchtet sich in seiner Trauer in den Briefkontakt mit einer mysteriösen Frau namens Birdie, bis ein Moment alles erneut verändert. Als ihr Großvater stirbt, bricht für Marin alles zusammen und sie flieht förmlich aus der Stadt. Sie verlässt ihr geliebtes Meer, sie verlässt ihre Freunde und vor allem verlässt sie Mabel. Mabel, die diesen Umstand einfach nicht akteptieren kann, schreibt ihrer besten Freundin unzählige Briefe und Nachrichten, von denen Marin keine einzige beantwortet. Als Mabel kurz vor Weihnachten vor dem Tür ihres Studenwohnheims steht, wird Marin bewusst, dass sie sich der Vergangenheit stellen muss. Egal, ob sie will oder nicht. Die Geschichte beginnt mit dem Moment, in dem Mabel vor dem Wohnheit ihrer Freundin steht. Sie kann und will einfach nicht akzeptieren, dass ihre beste Freundin sich komplett zurück zieht. Sie will ihre beste Freundin zurück. Der Schreibstil ist flüssig und leicht verständlich. Er hat es mir leicht gemacht, mich im Buch zurecht zu finden. Anfangs schien es etwas verwirrend und ich konnte nicht so richtig nachvollziehen, warum Marin sich von jetzt auf gleich komplett zurück zieht. Im Laufe der Geschichte erhält man als Leser jedoch einen Blick hinter die Fassade einer jungen Frau, die selbst nicht weiss, wie sie mit all dem Schmerz und den Gefühlen in sich umgehen soll. Erst durch die Hartnäckigkeit ihrer besten Freundin lernt sie, sich mit dem Schmerz auseinanderzusetzen. Zusammen mit Marin habe ich versucht, mich mit ihrer Vergangenheit auseinanderzusetzen. Und in manchen kleineren Situationen oder Handlungen habe ich mich sogar wiedererkannt. Das Buch braucht keinen großen Spannungsbogen, es lebt von seinen Emotionen. Den Emotionen zweier junger Frauen, die einander brauchen und doch - nach allem was war - Probleme haben, einander zu finden. Es ist ein Buch über Trauer und Schmerz. Über Liebe und Freundschaft. Über Familie. Mit Geheimnissen und Enthüllungen. Es ist ein Buch, was mich trotz seiner Melancholie wirklich begeistern konnte. Ein Buch, dass nicht viel braucht, um zu einem Lesehighlight zu werden.

SuB Nr 79 & Adventskalendertür Nr. 16🎄🌨❄️ Dieses Buch sieht soo schön aus 😍 Und Der Klappentext hat mich sehr angesprochen. Es konnte mich aber leider nicht einfangen. Es ist sehr melancholisch und traurig geschrieben ,wie man sich fühlt einen wichtigen Menschen zu verlieren und wie es ist , rauszufinden das nicht alles so war wie man dachte . Das man zurückgelassen wurde mit nicht beantworteten Fragen ,die man sich dann auch erst stellen kann wenn man die Dinge plötzlich raufindet aber es ist zu spät um sie zu stellen..... Enttäuschungen von dem geliebten Menschen nach seinem Tod und auch die Frage >hast du mich geliebt ? Ich habe dich unbewusst alleine gelassen weil du nie mit mir geredet hast < An sich eine sehr gefühlvolle Geschichte aber für mich zu sehr auf das Heute bezogen, zuviele Sätze der der Geschichte nichts geben die unbedeutend sind .... Es bleibt doch vieles verborgen auch von damals und auch danach und kurz davor und das Leben an sich und wie es dazu kam . Ist schon toll geschrieben aber ziemlich flach und oberflächlich und es wurden Dinge erzählt und beschrieben ,wo ich dachte , hmmm das hätte man auch weg lassen können. Schade. Leser die im Stimmungstief ,traurig oder gerade Depression haben ... Würde ich es nicht empfehlen auch wenn es wieder Berg auf geht ,lest es wenn ihr besser drauf seid. Trotzdem würde ich eine leseempfelung geben,da es auch zeigt was Familie/Liebe und Freundschaft wirklich bedeutet und das, dass Leben immer weiter gehen wird .🫠💛
Marin’s Geschichte hat mich zutiefst berührt. Ich wusste Anfangs nicht so richtig worauf ich mich einlasse oder was passieren wird. Umso mehr hat es mich dann geschockt, als die Wahrheit ans Licht kam. Ich glaube jeder Mensch, der mit Verlust zu kämpfen hat versteht genau, weshalb Marin getan hat, was im Laufe des Buches erzählt wird. Ich habe mehrere Tränen verloren und spätestens ab Kapitel 27 (if you know, you know) konnte ich mich nicht mehr beherrschen. Eine wunderschön erzählte Geschichte über Freundschaft, Liebe, Familie und Verlust verpackt in unter 300 Seiten. Ich glaube ich werde lange über dieses Buch nachdenken. 🖤
„Was ich meine, ist: Sei kein Mensch, der nach Traurigkeit strebt. Davon gibt es im Leben genug.“ 3.75⭐️
I really liked the writing and at the beginning I couldn't put the book down and wanted to know more about Marin. Later on, I didn't mind putting it down for aslong as I have. It only got interested again as the truth came out.
Zitat: Ich habe Angst, dass er mich nie geliebt hat.“ Ein wunderschön geschriebenes Buch das eher leise und auf subtile Emotionen statt auf große Dramatik setzt. Es lädt dazu ein , über Trauer, Liebe und die Kraft der Heilung nachzudenken. Für alle die Geschichten mit Herz und Tiefgang suchen.
Traurig, berührend, schön!
In einem Wechsel aus heute und früher ergibt sich immer mehr das Bild der Protagonistin, die viel verloren und damit sehr zu kämpfen hat. Erst der Besuch einer Freundin hilft ihr, sich langsam wieder zu öffnen - dem Schmerz, der Trauer, der Einsamkeit, der Wahrheit gegenüber. Auch wenn ich die „Ich-Perspektive“ in Büchern oft nicht so mag, ist sie mir hier gar nicht so arg aufgefallen. Das Buch ist getragen von spürbarer Trauer geprägt und hält trotzdem manch schöne sowie sehr angenehm berührende Momente bereit. Mich hat es zum Ende ein paar Tränchen gekostet <3 einfach toll!
Sehr intensiv und traurig, und dabei einfach wunderschön geschrieben.
Emotional
In diesem Buch geht es um Marin, die mittlerweile in einem Studentenwohnheim lebt, um aufs College zu gehen. Sie ist tausende Kilometer von ihrem zu Hause geflohen und ließ alles zurück. Eine Flucht aus ihrem alten Leben oder vor sich selbst. Es ist kurz vor Weihnachten, was die Geschichte noch etwas melancholischer gestaltet. Grundlegend gibt es mehrere Einblicke, die uns von Malin im laufe des Buches erzählt werden. Es geht um Ihre Vergangenheit, die Gegenwart und zwischen den Zeilen vermutet man eine anfangs aussichtslose Liebesgeschichte, Malin hat mit harten Schicksalsschlägen zu kämpfen. Sie rennt davon, vergräbt sich. Der Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Er erzeugt eine erdrückende Stimmung. Passt aber ab dem zweiten Teil des Buches ganz gut. An sich finde ich die Geschichte im großen und Ganzen gut, nur die Umsetzung entsprach nicht meinen Geschmack. Die Dialoge und Ereignisse waren platt, unspektakulär. Gerade in der ersten Hälfte des Buches erhielt ich zu Malin absolut keinen Bezug. Tatsächlich hab ich für diese Hälfte des Buches ewig gebraucht, weil ich einfach keine Verbindung herstellen konnte. Dafür habe ich die zweite Hälfte in einem Rutsch gelesen. Die Wendung war ein kleines Highlight, mit dem man nicht rechnet. Grundsätzlich fand ich das Ende dann aber übertrieben, völlig überzogen. Der Leser bleibt mit einem faden Beigeschmack zurück. Da der Wechsel von Melancholie und Happy End einfach zu krass und überspannt ist. Es verliert an Glaubwürdigkeit. Für meinen Geschmack war es eine kurze, etwas zu oberflächliche Geschichte, die teilweise dramatisch ist, jedoch die Atmosphäre dazu keineswegs erreicht. Einen dicken Pluspunkt bekommt aber das Buch an sich. Es ist wirklich schön. Nicht nur vom Aussehen, sondern auch von der Haptik, besonders ohne Schutzumschlag fand ich es sehr ansprechend.
We were miraculous. We were beach creatures. We had treasures in our pockets and each other on our skin. A book about friendship, family, emotions and secrets. It also focuses a lot on loneliness. I was a bit fooled that it's a summery read (with the ocean being a huge motive), but it's actually set in a snow storm before christmas, and the cold and isolation definitely contribute to the atmosphere. I only wished the book was a bit more powerful, but it still was emotional.
„I will learn how to be okay again.“
Die Autorin hat mich in tausend Scherben zurückgelassen. Dieses Buch hat mich so sehr berührt und so sehr zum weinen gebracht. Nina LaCour‘s Schreibstil ist so wundervoll - ich will alle ihre Bücher lesen. Ich kann nicht anders. Ich dachte, ich weiß, wo die Reise mit dem Buch hingeht, aber da lag ich falsch. Das Buch ist wunderschön. Kann es nur jedem empfehlen.
Emotional!
Habe das Buch an einem Tag gelesen. Trotz der Kürze hat es mich emotional wirklich berührt. Es geht um Trauer, mentale Gesundheit, Familie, Liebe und Freundschaft. Man konnte sich total gut in die Emotionen der Protagonistin hineinversetzen. Definitiv eine Empfehlung! Im Nachinein hätte ich es lieber zur Winterzeit gelesen, da hätte es für mich noch besser gepasst, wobei es nicht explizit nur im Winter spielt, aber eben AUCH zur Weihnachtszeit.
Eine gleichzeit traurige und sehr schöne Geschichte. Hat mich sehr berührt.
I. Could. Not. Put. It. Down. I started Yesterday evening with it and just read four hours straight and just finished it this noon. This is actually not my type of novel, but the writing was just so good, that I just flew through it. The tension was incredible, I cannot imagine anybody not finishing this Book. This was a special read for me, mostly because I am more into Fantasy and Horror genre, but also because it just got me so hooked that I totally forgot how the pageturning effect felt like. This Book reminded me of it again.
I love Nina LaCour!
I've read that book without any expectations, since I didn't read what the book is about before. I've bought it, because I think Nina LaCour is a really great author and I wanted to read all her books some day. And one of my new bought books from her is "We are okay". Since I didn't know what the book is about, I was a bit surprised that during the book there was suddenly a queer romance between two girls mentioned. But definitely positive, because it wasn't the main topic but still a important part of the story. The maincharacter, Marin, has a pretty sad role in this story, which is often very pitiful. But you can also often relate too what she feels and it brings you to think a lot about your own losses and the loss and grief of other people. It brings you a lot to think about yourself. How do I handle my own pain of loss, my own grief? How do I help others with it or what can I do to help? I liked the book from Nina LaCour really fast, because she's able to tell a story within 200 Pages and still makes you feel every emotion she wants to. Sometimes the way she writes feels really simple but still there is enough detail to understand every emotion which is described in the book, still every scene plays before your inner eye. I've really enjoyed reading this book and I'm sure I'll read it again some time.
Dieses Buch hat mich echt sowas von positiv überrascht
Ich dachte, als ich das Buch anfing, dass es ganz schön für zwischendurch ist, aber je weiter ich in der Geschichte drin war, desto mehr hat es mich gefesselt, sodass ich das Buch innerhalb von wenigen Stunden verschlungen habe. Die Geschichte von Marin regt auf jeden Fall zum Denken an und hat mich an einigen Stellen auch sehr berührt, sodass ich kurzzeitig Tränen in den Augen hatte. Der Schreibstil konnte mich ebenfalls überzeugen und hat mich dadurch richtig in den Bann gezogen. Insgesamt eine sehr schöne Geschichte, die es sich zu lesen lohnt.

Marin will vergessen. Nach dem Tod ihres Großvaters, bei dem sie aufgewachsen ist, läuft sie davon, von Kalifornien nach New York und versteckt sich in Vorlesungen und Naturdokus. Doch die Vergangenheit holt sie ein, egal wie sehr sie sich wehrt…
Nina LaCours Geschichte ist ein kleiner, aber feiner Schatz, ein Porträt von Trauer und Hoffnung, Verzweiflung, Verlust und Verrat. Marins Werdegang ist traurig und berührend, die Sprache der Autorin sanft poetisch. Sie findet eine Balance zwischen Atmosphäre, Gefühl und einer Andeutung von Spannung und lässt den Leser am Ende trotz der Kürze des Buches mit Wärme zurück und mit dem Gefühl, nicht allein in der Welt zu sein.
3.75 stars, loved the writing style
Melancholisch, aber gleichzeitig zeigt es auch, dass es oftmals einen Hoffnungsschimmer gibt egal wie schwierig die Situation scheint. Vor allem geht es auch um den Verlust eines geliebten Menschen und die Verarbeitung dessen Verlustes
Love in Winter.
Ich habe dieses Buch in einem Tag gelesen. Dazwischen noch gearbeitet. Ich liebte es von Anfang an es ist ein dünnes kleines Buch das sich schnell dazwischen wäg ge snackt wird. 🤭
Eine schmerzlich schöne Darstellung von Trauer und ein Lobgesang auf die Kraft der Wahrheit. Marin hat alles hinter sich zurückgelassen, ist Tausende Kilometer geflohen vor ihrem alten Leben, vor dem Verlust ihres geliebten Großvaters. Doch eines Tages steht plötzlich ihre beste Freundin Mabel vor der Tür. Und mit ihr all die Erinnerungen an zu Hause, an Sommernächte am Strand. Mit ihrer Beharrlichkeit gelingt es Mabel, Marin aus ihrem Kokon der Einsamkeit zu befreien. Und Marin begreift, dass sie eine Wahl hat: weiter im Verdrängen zu verharren oder zu ihren Freunden und ins Leben zurückzukehren. Zum Cover: Das Cover ist tatsächlich eines meiner Liebsten. Ich liebe die Farbgebung und die Kontraste, die gegeben sind. 5/5 Zum Schreibstil: Ich brauchte tatsächlich ein wenig, um mich an den Schreibstil zu gewöhnen. Die Autorin schreibt wirklich gut, nur teilweise waren mir die Sätze ein wenig zu abgehackt. Ich kann mir vorstellen, dass viele Passagen auf Englisch viel schöner geklungen hätten. Daran trägt aber die Autorin keine Schuld. 4,5/5 Zu den Charakteren: Wir lernen Marin und ihren geliebten Großvater ''Gramps'' kennen. Ich persönlich fand Marin oft nicht ganz greifbar, womit ich zwischendrin meine Schwierigkeiten hatte. Ihre Gefühle kamen leider nicht immer ganz bei mir an und ich konnte manche Handlungen von ihr nicht ganz nachvollziehen. Dennoch tat sie mir unfassbar leid. Ihren Großvater fand ich ziemlich erfrischend und seine Auftritte haben mir gut gefallen. Mable, Marins beste Freundin, war auch ein Charakter, der in Ordnung war, aber mich auch nicht vollends begeistern konnte. Die Länge des Buches gibt aber auch nicht viel Raum für Charakterentwicklung. Zum Inhalt: Die Stimmung in dem Buch ist eher drückend und es war für mich kein Buch, was mich mit einem positiven Gefühl zurckließ. Ich fand die Geschichte und die Wendung (die ich wirklich nicht vorhersehbar fand, total gelungen) unfassbar traurig. Die Autorin ist wirklich achtsam damit umgegangen und mir persönlich hat die zarte Liebesgeschichte, die viel zwischen den Zeilen stattfand, am Besten gefallen. Das Ende fand ich zufriedenstellend und alles in allem war es eine nette Geschichte für zwischendurch. Ich gebe eine Bewertung von 3,5/5 Sternen.
Endlich ist es soweit "We Are Okay" von Nina La Cour erscheint auf Deutsch unter dem Title "Alles Okay" im Hanser Verlag. Das erste Mal ist mir das Jugendbuch auf Instagram aufgefallen und seit dem wollte ich es unbedingt lesen. Es ist Weihnachten und das College schließt für die nächsten Wochen. Alle fahren nach Hause oder zu Freunden, außer Marin. Nach dem Tod ihres Großvaters hat sie ihr altes Leben, was sich als Lüge entpuppte, hinter sich gelassen. Der Schmerz war einfach zu groß. Doch dann kommt ihre beste Freundin Mabel für drei Tage zu Besuch und mit ihr alle Erinnerungen, die Marin versucht hat zurückzulassen. Marin steht vor der Wahl: versucht sie weiterhin alles zu verdrängen oder kehrt sie ins Leben zurück. "Alles Okay" ist mir aufgefallen, weil das englische Originalcover beibehalten wurde. Das ist gut, weil es sicher anderen genauso geht wir mir. Zum anderen ist so die schöne und detailreiche Illustration und Buchgestaltung übernommen wurden. Ich empfehle nach dem Lesen des Buches sich noch einmal das Cover und die Anfangsseiten anzuschauen. Die Geschichte ist sehr einfach und ruhig. Der Fokus liegt mehr auf Beziehungen der Charaktere und deren Emotionen, als auf Aktion. Mehr brauch das Buch auch nicht. LaCour schafft es durch ihren Schreibstil, die Gefühle und Emotionen von Marin von Beginn an gut rüberzubringen. Man fühlt Marins Einsamkeit und ihre Resignation für immer allein zu sein. Mit den Themen Depression und Angstzustände geht die Autorin sehr behutsam um, auch wenn sie nie direkt die Worte verwendet die Charakterisierung von Marin. Dass die Handlung an Weihnachten rum beginnt und Marin die nächsten vier Wochen allein auf dem Campus verbringt, verdeutlich sehr gut die Einsamkeit und Isolation von Marin. Zwar weiß man zu Beginn nicht was war, nur dass Marins Großvater gestorben ist. Aber man spürt, dass es etwas Großen gewesen sein muss, damit Marin alles hinter sich lässt und nicht zurückkehren will. Durch die Rückblicke wird mit der Zeit deutlich, was war und was geschehen ist, um im Jetzt anzukommen. "Alles Okay" von Nina LaCour ist nicht laut und Aktion beladen. Es ist eine einfache, ruhige Geschichte über Trauer, Schmerz und der lange, schwere Weg zurück in Leben. Ein klare Leseempfehlung von mir.
Ein sehr gutes Buch - eine LGBT Story in die man sich hineinversetzen kann. Aber vor dem Lesen sollte man die TW checken da ein paar heftige Themen angesprochen werden
Mehr als okay
In "Alles okay" folgen wir Marin, wie sie mit einem großen Verlust und ungeahnten Entdeckungen umgeht. Wir erfahren viel zu ihren Gedanken, die manchmal mehr, mal weniger nachvollziehbar sind. Das Gefühl der Einsamkeit ist ein großes Thema im Buch und kommt gut rüber. Die Geschichte springt zwischen der Gegenwart und den Monaten davor hin umd her. Ich konnte mich gut in die Charaktere hineinversetzen, sodass ich besonders am Ende intensiv mitgefühlt habe.
Hat mich sehr bewegt
Ich konnte mich gut hineinversetzen in dieses Gefühlschaos der jungen Marin! Toll geschrieben!
Unglaublich interessantes und berührendes Buch. Auf den ersten 50 Seiten war es zwar etwas schwer in das Buch hineinzukommen, dann konnte man jedoch perfekt mit der Hautfigur mitfiebern. Eine Absollute Entstehung.
oh my god ok. this book was perfect!!!! it's very careful and slow moving and so very realistic. grief is complex, as well as friendship and love and romance, and this book explores so many different sides of it. it's emotional and sometimes unbearably sad but most of all it's beautifully written and moved me in every possible way and i just don't want marin's story to be over yet. i know i'll read it again soon!
Was für ein hammer Buch. Marin hat vor Monaten nach einem schweren Schicksalsschlag ihre Heimat fluchtartig verlassen und seitdem alle Kontakte abgebrochen. Auch Mabels zahlreiche Kontaktversuch ignoriert sie, obwohl sie bis über beide Ohren verliebt waren. Nun kommt Mabel sie aber besuchen und will endlich die Wahrheit erfahren. Die gesamte Story spielt sich innerhalb weniger Tage ab. Zwischendurch gibt es zahlreiche Rückblicke in Marins Vergangenheit. So kann man mit jedem Kapitel mehr nachfühlen und wünscht sich einfach nur, dass Marin endlich zur Ruhe kommen kann. Wunderschön geschrieben und toll ausgearbeitete Charaktere. Absolute Empfehlung