Alice hinter den Spiegeln
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Description
»Sechs Jahre, nachdem Alice aus dem Wunderland zurückgekehrt ist, wird sie zum zweitenmal ausgeschickt in befremdliche Gegenden. Aber die Landschaft ›Hinter den Spiegeln‹ ist nicht mehr so harmlos wie in ihrer ersten Reise; irgend etwas hat sich darin ins Beklemmende und Aufsässige gewendet.« Christian Enzensberger
Book Information
Author Description
Lewis Carroll wurde als Charles Lutwidge Dodgson am 27. Januar 1832 in Daresbury, England als drittes von elf Kindern und ältester Sohn des Pfarrers Charles Dodgson geboren. Carroll stellte schon als Kind sein mathematisches Interesse unter Beweis, war sehr belesen und verfasste für sich und seine Geschwister kleine Theaterstücke, um so der engen Welt des Pfarrhauses zu entfliehen. Nach unglücklichen Jahren in einer Privatschule begann er 1850 sein Studium in Oxford am College Christ Church und lehrte dort im Anschluss als Tutor Mathematik. Er entdeckte bald seine Leidenschaft für die Fotografie, später widmete er sich zunehmend auch dem Schreiben, das stark von seiner Liebe zur Logik und Mathematik geprägt war. Er fand insbesondere am Entwerfen von fantasievollen Denkaufgaben und Wortspielen großen Gefallen. An der Universität von Oxford lernte er das Mädchen Alice Liddell kennen, die Tochter des Dekans von Christ Church. Sie gilt als Vorlage und Inspirationsquelle für sein 1865 entstandenes, berühmtestes Werk Alice im Wunderland. Der Roman wurde in mehr als 80 Sprachen übersetzt. Er starb am 14. Januar 1898 in Guildford.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Toller Sprecher und schöner Klassiker
Klassiker schön und gefühlvoll vorgelesen. Jeder kennt Alice im Wunderlland, jedoch ist Alice im Spiegelland etwas weniger bekannt. Lewis Carrol hat hiermit eine weitere abstruse Geschichte für Kinder geschaffen, die sich durch die Fantasie von Alice entwickelt. Schachspiel, Katzen, rote und weiße Königinnen, gepaart mit alten Kinderreimen. Chaotisch gut umgesetzt und empfehlenswert zu lesen oder zu hören. Humor: 🤣🤣🤣🤣/5 Drama: 🎭/5 Action: 💥/5 Romance: 0/5 Spice: 0/5
Verrückt, aber weniger gut als der erste Teil
Alice findet sich erneut im Wunderland wieder und trifft dort auf gewohnt sonderliche Wesen. Das Konzept der Welt hinter den Spiegeln als Schachfeld und den Charakteren als Figuren des Spiels empfinde ich als clever gewählt, und elegant umgesetzt. Leider zeigt sich dieses Werk mit vielen nonsense Gedichten und Liedern, die die Geschichte aufhalten, als etwas zäh. Des Weiteren war es mir nicht möglich wirklich in die Erzählung hineinzufinden. Während die verrückten Charaktere im ersten Teil noch natürlich und interessant wirken, war es dieses Mal leider kaum möglich sich für die überspitzt komischen Charaktere und Handlungen zu interessieren. Dies mag jedoch auch an der von mir als weniger magisch und leicht empfundenen Handlung liegen, sowie an der etwas zähen Erzählweise des Autors. Alles in allem ein kurzes, unterhaltendes Werk, das im Vergleich zum Vorgänger einfach nicht herausragend genug ist.
Zusammen im Spiegelland♟️
Heute Alice im Wunderland und Alice im Spiegelland ... allerdings nicht die Geschichten, wie wir sie von Disney kennen, sondern im Original. Als ich jünger war, fand ich die Zeichentrickversion immer unheimlich. Als die Realverfilmungen dazu kamen, fand ich die Geschichte, um das Mädchen spannend, deren Namen ich, dank meiner Englischlehrerin in der dritten Klasse, teile. Der Spitzname und die Geschichte haben mich nie ganz losgelassen und so habe ich mir nun die Originale von Lewis Carrol gekauft und gelesen. Hier eine kleine Rezension zu beiden. Ich wundere mich nach dem Lesen nun nicht mehr, warum die Zeichentrick-Disney Version so unlogisch ist, denn irgendwer hat Alice im Wunderland mit Alice im Spiegelland zusammen gewürfelt. Viele Charaktere, die uns in dem Film begegnen, kommen erst in Band 2 vor bzw. gibt es im Wunderland überhaupt nicht. Außerdem ist hier ganz klar deutlich, dass sie träumt, sie verarbeitet in beiden Büchern ihren Alltag. Ihre Schullektüren und ihre Fantasie erschaffen für dieses mutige kleine Mädchen ihre eigenen Welten in Form von Gedichten und Geschichten, die sie schonmal gehört hat. Die Bücher sind unglaublich liebenswert geschrieben. Man spürt in jedem Wort, wie viel Zuneigung der Schriftsteller für die Vorbilder seiner Geschichte hatte. Jederzeit zu empfehlen 🐇 #aliceinwonderland #aliceimwunderland #aliceimspiegelland #alicethroughthelookingglass #lewiscarrol #whiterabbit #weißeskaninchen #cheshirecat #Grinsekatze #Hutmacher #TheHatter #Märzhase #MarchHare #Schach #Schachbrett #Chess #Dierotekönigin #TheRedQueen #DieWeißeKönigin #TheWhiteQueen #disney #fantasy #original #dreams @verlagsgruppe_oetinger #dresslerverlag #monday #startoftheweek #selbstporträt #selfportrait

Alice hinter den Spiegeln ♦ Lewis Carroll | RezensionVon Alice hinter den Spiegeln habe ich mir jetzt nicht mehr so viel erwartet, wie von dem Vorgänger Alice im Wunderland. Daher wurde ich auch nicht im mindesten enttäuscht, aber auch nicht positiv überrascht. Doch mein Augenrollen beim Lesen konnte ich einfach nicht lassen.MeinungWie Alice im Wunderland gehört auch diese Geschichte um Alices Träume zu den Kinderbuchklassikern. Doch Alice hinter den Spiegeln konnte mich ebenso wenig packen, obwohl die Anaconda Ausgabe in einer Neuübersetzung erschienen ist, hatte ich null Freude an dem angepriesenen Dialogwitz, ich musste leider eher immer wieder die Augen rollen. Vielleicht liegt es daran, dass ich diese Art von Humor nicht mehr nachvollziehen kann oder aber eher, weil ich einen anderen Humor vorziehe, der auch nicht unbedingt kindgerecht ist. Die Figuren waren für mich auch dieses Mal wieder zu blass und viel zu wirr. Auch die dazwischen liegenden Gedichte/Lieder waren für mich einfach nur langweilig und zu lang. Es mag am ursprünglichen Schreibstil des Autors liegen, dass ich mich einfach nicht mit den Geschichten anfreunden kann. Aber eins ist sicher, die Verfilmungen von Tim Burton gefallen mir sehr gut.HandlungAlice sitzt mit ihren drei Katzen im Haus und beginnt zu fantasieren, wie die Welt auf der anderen Seite des Spiegels wohl aussehen mag, ob dort alles spiegelverkehrt ist. In diesem Buch wird einem schon früher klar, weil es eben auch erwähnt wird, dass Alice zu träumen beginnt.Im Garten der sprechenden Blumen trifft Alice auf die schwarze König und damit beginnt ihre Reise über ein riesiges Schachbrett. Die schwarze König sagt, dass Alice selbst Königin werden würde, sollte sie das Ende des Schachbrettes erreichen. Während sie von einem Feld zum nächsten wandert, die immer durch einen kleinen Bach voneinander getrennt sind, trifft Alice viele verschiedene Figuren. Alle sind für sich einzigartig und sie alle sind ihr, in ihren ganz speziellen Weisen behilflich zum nächsten Feld auf diesem riesigen Schachbrett zu gelangen.Natürlich schafft es Alice und am Ende, wie in jedem Traum wird es am bizarrsten, denn die Feier zu ihrer Krönung ist ein reinstes Chaos.Fazit⭐⭐⭐Die Sternebewertung habe ich auf 3 Sterne gesetzt, aber mehr war für mich einfach nicht drin. Am Ende der Tage kann ich jedenfalls sagen, dass ich das Buch gelesen habe, doch es konnte mich vom versprochenen Dialogwitz nicht überzeugen. Auch die gesamte wirre Traumgeschichte hat mich einfach nicht abholen können.Ein besonderes Schmancker’l waren die Originalillustrationen von John Tenniel, die das Buch ein wenig aufgepeppt haben.Diese Rezension gibt es auch auf theartofreading.de und wurde dort zuerst veröffentlicht.
Alice begegnet im Land hinter den Spiegeln seltsamen Gestalten. Das Ei Humpty Dumpty, das gestrickte Schaf oder die garstigen Schachköniginnen. Alice fragt sich was sich hinter dem Spiegel verbirgt und ob dort alle Gegenstände identisch mit denen in ihrer eigenen Welt sind. Jedoch sind diese dort nur spiegelverkehrt, als das Glas plötzlich zu Nebel wird. Auf der anderen Seite angekommen gerät Alice in eine Menge skurrile und seltsame Situationen, die sie bewältigen muss… Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten. Hierbei handelt es sich um den Kinderklassiker-Schuber, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung. Bevor ich loslege, möchte ich kurz anmerken, dass dieser Schuber unglaublich schön ist. Ich mag die Aufmachungen der Bücher total gerne und ich könnte sie mir stundenlang anschauen. Also großes Lob an den Anaconda Verlag, für diese tolle und großartige Arbeit, dankeschön! Dieses Buch ist eine verrückte Geschichte, die einem wundervolle Lesestunden beschert. Es ist eine Weile her, als ich den ersten Band gelesen habe. Jedoch hat es mir wirklich viel Spaß gemacht in diese Welt abzutauchen und uns gemeinsam mit Alice den Dingen hinter den Spiegeln zu stellen. Diese Geschichte ist wirklich verrückt und bringt einen in eine Welt, die man nicht mehr verlassen möchte. Eine sehr spannende Reise, die wir gemeinsam mit Alice durchgehen durften! Mir haben auch die Dialoge in dem Buch sehr gut gefallen, besonders die sprechenden Blumen. In diesem Buch gibt es ein paar mehr Gedichte, als in seinem Vorgänger, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Trotz allem gefallen mir die Gedichte sehr gut und ich lese sie echt gerne. Nicht jedem gefällt das, das ist natürlich nur für jemanden etwas, der sich gerne auf Gedichte einlässt. Aber macht euch am besten selbst ein Bild von dem Buch, das ist natürlich immer am besten. Der Schreibstil von Lewis Carroll hat mir sehr gut gefallen. Natürlich gibt es dieses Buch schon eine Weile und zwischendurch werden in diesem Buch Wörter verwendet, die man heutzutage nicht mehr benutzt, aber trotz allem kann man dem Inhalt total gut folgen. Manchmal waren jedoch die Übersetzungen teilweise sehr unterschiedlich und die Namen wurden deshalb verändert. Mich hat das beim Lesen nicht wirklich gestört, aber vielleicht stört das ja jemand anderen. Trotz allem ließ sich das Buch angenehm lesen und auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört. ,,Alice hinter den Spiegeln‘‘ ist ein Buch das natürlich schon eine wenig alt ist, aber trotz allem handelt es sich hierbei um eine tolle Geschichte. Sie ist etwas verrückt und nicht für jedermann etwas, doch trotz allem kann man sich toll auf dieses Buch einlassen und ein paar schöne Lesestunden damit verbringen. Ihr könnt die Bücher in einer Reihenfolge lesen, aber das müsst ihr natürlich nicht. Es ist auch vollkommen okay, die Bücher in einer ganz anderen Reihenfolge zu lesen.
Schöne Fortsetzung der Geschichte,die jedoch kaum etwas mit dem ersten Teil zu tun hat :-) und mit dem neuen Tim burton Film schon gar nicht. definitiv ein Klassiker,den man gelesen haben sollte! Mein fazit: träume nicht dein leben, lebe deinen Traum, kleine alice :-) (sind wir nicht alle ein bisschen alice?)
Es scheint als hätte jemand in der Zwischenzeit Alice zurecht gewiesen. Da sie in diesem Teil taktvoller mit ihren Mitwesen umgeht. In der Spiegelwelt lernt sie wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten kennen. Diese waren aber doch irgendwie alle sehr patzig. Da fand ich die Charaktere aus dem Wunderland sympathischer. Besonders putzig fand ich ja das häkelnde Schaf. Auf eine sehr unterhaltsams Art haben fast jede Unterhaltung wenig Sinn ergeben, obwohl ich mich in manch Situationen wiedergefunden habe. Ein süßes Buch für zwischendurch
Komplexer als "Alice im Wunderland"
Ein bemerkenswertes Buch hintergründig und mit vielen Bezügen und Rückbezügen, das eine aufmerksame Leserin braucht. Ich fürchte, dass ich auf Grund der Müdigkeit am Abend und der Tatsache, dass ich nicht zu allen Anmerkungen den Hintergrund kenne, einiges verpasst habe. Was ich mitbekommen habe, war amüsant. Auf jeden Fall ein Buch für ein Reread zu einem Zeitpunkt zu dem ich aufmerksamer lesen kann.
An sich ein schönes Buch. Es konnte mich nur leider nicht so abholen, wie der erste Band. Ich fand die Geschichte teilweise etwas verworren und an manchen Stellen ein bisschen langatmig. Schade, der erste Teil hat mir besser gefallen. Die Ausgabe an sich gefällt mir sehr gut mit den Original-Illustrationen und dem silberfarbenen Schnitt. Das Buch ist zwar nicht dick, aber hat dafür durchaus Gewicht. Das macht es beim Lesen ein bisschen unbequem.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
»Sechs Jahre, nachdem Alice aus dem Wunderland zurückgekehrt ist, wird sie zum zweitenmal ausgeschickt in befremdliche Gegenden. Aber die Landschaft ›Hinter den Spiegeln‹ ist nicht mehr so harmlos wie in ihrer ersten Reise; irgend etwas hat sich darin ins Beklemmende und Aufsässige gewendet.« Christian Enzensberger
Book Information
Author Description
Lewis Carroll wurde als Charles Lutwidge Dodgson am 27. Januar 1832 in Daresbury, England als drittes von elf Kindern und ältester Sohn des Pfarrers Charles Dodgson geboren. Carroll stellte schon als Kind sein mathematisches Interesse unter Beweis, war sehr belesen und verfasste für sich und seine Geschwister kleine Theaterstücke, um so der engen Welt des Pfarrhauses zu entfliehen. Nach unglücklichen Jahren in einer Privatschule begann er 1850 sein Studium in Oxford am College Christ Church und lehrte dort im Anschluss als Tutor Mathematik. Er entdeckte bald seine Leidenschaft für die Fotografie, später widmete er sich zunehmend auch dem Schreiben, das stark von seiner Liebe zur Logik und Mathematik geprägt war. Er fand insbesondere am Entwerfen von fantasievollen Denkaufgaben und Wortspielen großen Gefallen. An der Universität von Oxford lernte er das Mädchen Alice Liddell kennen, die Tochter des Dekans von Christ Church. Sie gilt als Vorlage und Inspirationsquelle für sein 1865 entstandenes, berühmtestes Werk Alice im Wunderland. Der Roman wurde in mehr als 80 Sprachen übersetzt. Er starb am 14. Januar 1898 in Guildford.
Posts
Toller Sprecher und schöner Klassiker
Klassiker schön und gefühlvoll vorgelesen. Jeder kennt Alice im Wunderlland, jedoch ist Alice im Spiegelland etwas weniger bekannt. Lewis Carrol hat hiermit eine weitere abstruse Geschichte für Kinder geschaffen, die sich durch die Fantasie von Alice entwickelt. Schachspiel, Katzen, rote und weiße Königinnen, gepaart mit alten Kinderreimen. Chaotisch gut umgesetzt und empfehlenswert zu lesen oder zu hören. Humor: 🤣🤣🤣🤣/5 Drama: 🎭/5 Action: 💥/5 Romance: 0/5 Spice: 0/5
Verrückt, aber weniger gut als der erste Teil
Alice findet sich erneut im Wunderland wieder und trifft dort auf gewohnt sonderliche Wesen. Das Konzept der Welt hinter den Spiegeln als Schachfeld und den Charakteren als Figuren des Spiels empfinde ich als clever gewählt, und elegant umgesetzt. Leider zeigt sich dieses Werk mit vielen nonsense Gedichten und Liedern, die die Geschichte aufhalten, als etwas zäh. Des Weiteren war es mir nicht möglich wirklich in die Erzählung hineinzufinden. Während die verrückten Charaktere im ersten Teil noch natürlich und interessant wirken, war es dieses Mal leider kaum möglich sich für die überspitzt komischen Charaktere und Handlungen zu interessieren. Dies mag jedoch auch an der von mir als weniger magisch und leicht empfundenen Handlung liegen, sowie an der etwas zähen Erzählweise des Autors. Alles in allem ein kurzes, unterhaltendes Werk, das im Vergleich zum Vorgänger einfach nicht herausragend genug ist.
Zusammen im Spiegelland♟️
Heute Alice im Wunderland und Alice im Spiegelland ... allerdings nicht die Geschichten, wie wir sie von Disney kennen, sondern im Original. Als ich jünger war, fand ich die Zeichentrickversion immer unheimlich. Als die Realverfilmungen dazu kamen, fand ich die Geschichte, um das Mädchen spannend, deren Namen ich, dank meiner Englischlehrerin in der dritten Klasse, teile. Der Spitzname und die Geschichte haben mich nie ganz losgelassen und so habe ich mir nun die Originale von Lewis Carrol gekauft und gelesen. Hier eine kleine Rezension zu beiden. Ich wundere mich nach dem Lesen nun nicht mehr, warum die Zeichentrick-Disney Version so unlogisch ist, denn irgendwer hat Alice im Wunderland mit Alice im Spiegelland zusammen gewürfelt. Viele Charaktere, die uns in dem Film begegnen, kommen erst in Band 2 vor bzw. gibt es im Wunderland überhaupt nicht. Außerdem ist hier ganz klar deutlich, dass sie träumt, sie verarbeitet in beiden Büchern ihren Alltag. Ihre Schullektüren und ihre Fantasie erschaffen für dieses mutige kleine Mädchen ihre eigenen Welten in Form von Gedichten und Geschichten, die sie schonmal gehört hat. Die Bücher sind unglaublich liebenswert geschrieben. Man spürt in jedem Wort, wie viel Zuneigung der Schriftsteller für die Vorbilder seiner Geschichte hatte. Jederzeit zu empfehlen 🐇 #aliceinwonderland #aliceimwunderland #aliceimspiegelland #alicethroughthelookingglass #lewiscarrol #whiterabbit #weißeskaninchen #cheshirecat #Grinsekatze #Hutmacher #TheHatter #Märzhase #MarchHare #Schach #Schachbrett #Chess #Dierotekönigin #TheRedQueen #DieWeißeKönigin #TheWhiteQueen #disney #fantasy #original #dreams @verlagsgruppe_oetinger #dresslerverlag #monday #startoftheweek #selbstporträt #selfportrait

Alice hinter den Spiegeln ♦ Lewis Carroll | RezensionVon Alice hinter den Spiegeln habe ich mir jetzt nicht mehr so viel erwartet, wie von dem Vorgänger Alice im Wunderland. Daher wurde ich auch nicht im mindesten enttäuscht, aber auch nicht positiv überrascht. Doch mein Augenrollen beim Lesen konnte ich einfach nicht lassen.MeinungWie Alice im Wunderland gehört auch diese Geschichte um Alices Träume zu den Kinderbuchklassikern. Doch Alice hinter den Spiegeln konnte mich ebenso wenig packen, obwohl die Anaconda Ausgabe in einer Neuübersetzung erschienen ist, hatte ich null Freude an dem angepriesenen Dialogwitz, ich musste leider eher immer wieder die Augen rollen. Vielleicht liegt es daran, dass ich diese Art von Humor nicht mehr nachvollziehen kann oder aber eher, weil ich einen anderen Humor vorziehe, der auch nicht unbedingt kindgerecht ist. Die Figuren waren für mich auch dieses Mal wieder zu blass und viel zu wirr. Auch die dazwischen liegenden Gedichte/Lieder waren für mich einfach nur langweilig und zu lang. Es mag am ursprünglichen Schreibstil des Autors liegen, dass ich mich einfach nicht mit den Geschichten anfreunden kann. Aber eins ist sicher, die Verfilmungen von Tim Burton gefallen mir sehr gut.HandlungAlice sitzt mit ihren drei Katzen im Haus und beginnt zu fantasieren, wie die Welt auf der anderen Seite des Spiegels wohl aussehen mag, ob dort alles spiegelverkehrt ist. In diesem Buch wird einem schon früher klar, weil es eben auch erwähnt wird, dass Alice zu träumen beginnt.Im Garten der sprechenden Blumen trifft Alice auf die schwarze König und damit beginnt ihre Reise über ein riesiges Schachbrett. Die schwarze König sagt, dass Alice selbst Königin werden würde, sollte sie das Ende des Schachbrettes erreichen. Während sie von einem Feld zum nächsten wandert, die immer durch einen kleinen Bach voneinander getrennt sind, trifft Alice viele verschiedene Figuren. Alle sind für sich einzigartig und sie alle sind ihr, in ihren ganz speziellen Weisen behilflich zum nächsten Feld auf diesem riesigen Schachbrett zu gelangen.Natürlich schafft es Alice und am Ende, wie in jedem Traum wird es am bizarrsten, denn die Feier zu ihrer Krönung ist ein reinstes Chaos.Fazit⭐⭐⭐Die Sternebewertung habe ich auf 3 Sterne gesetzt, aber mehr war für mich einfach nicht drin. Am Ende der Tage kann ich jedenfalls sagen, dass ich das Buch gelesen habe, doch es konnte mich vom versprochenen Dialogwitz nicht überzeugen. Auch die gesamte wirre Traumgeschichte hat mich einfach nicht abholen können.Ein besonderes Schmancker’l waren die Originalillustrationen von John Tenniel, die das Buch ein wenig aufgepeppt haben.Diese Rezension gibt es auch auf theartofreading.de und wurde dort zuerst veröffentlicht.
Alice begegnet im Land hinter den Spiegeln seltsamen Gestalten. Das Ei Humpty Dumpty, das gestrickte Schaf oder die garstigen Schachköniginnen. Alice fragt sich was sich hinter dem Spiegel verbirgt und ob dort alle Gegenstände identisch mit denen in ihrer eigenen Welt sind. Jedoch sind diese dort nur spiegelverkehrt, als das Glas plötzlich zu Nebel wird. Auf der anderen Seite angekommen gerät Alice in eine Menge skurrile und seltsame Situationen, die sie bewältigen muss… Dieses Buch habe ich als Rezensionsexemplar vom Bloggerportal erhalten. Hierbei handelt es sich um den Kinderklassiker-Schuber, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung. Bevor ich loslege, möchte ich kurz anmerken, dass dieser Schuber unglaublich schön ist. Ich mag die Aufmachungen der Bücher total gerne und ich könnte sie mir stundenlang anschauen. Also großes Lob an den Anaconda Verlag, für diese tolle und großartige Arbeit, dankeschön! Dieses Buch ist eine verrückte Geschichte, die einem wundervolle Lesestunden beschert. Es ist eine Weile her, als ich den ersten Band gelesen habe. Jedoch hat es mir wirklich viel Spaß gemacht in diese Welt abzutauchen und uns gemeinsam mit Alice den Dingen hinter den Spiegeln zu stellen. Diese Geschichte ist wirklich verrückt und bringt einen in eine Welt, die man nicht mehr verlassen möchte. Eine sehr spannende Reise, die wir gemeinsam mit Alice durchgehen durften! Mir haben auch die Dialoge in dem Buch sehr gut gefallen, besonders die sprechenden Blumen. In diesem Buch gibt es ein paar mehr Gedichte, als in seinem Vorgänger, was mir nicht ganz so gut gefallen hat. Trotz allem gefallen mir die Gedichte sehr gut und ich lese sie echt gerne. Nicht jedem gefällt das, das ist natürlich nur für jemanden etwas, der sich gerne auf Gedichte einlässt. Aber macht euch am besten selbst ein Bild von dem Buch, das ist natürlich immer am besten. Der Schreibstil von Lewis Carroll hat mir sehr gut gefallen. Natürlich gibt es dieses Buch schon eine Weile und zwischendurch werden in diesem Buch Wörter verwendet, die man heutzutage nicht mehr benutzt, aber trotz allem kann man dem Inhalt total gut folgen. Manchmal waren jedoch die Übersetzungen teilweise sehr unterschiedlich und die Namen wurden deshalb verändert. Mich hat das beim Lesen nicht wirklich gestört, aber vielleicht stört das ja jemand anderen. Trotz allem ließ sich das Buch angenehm lesen und auch der Lesefluss wird in keiner Weise gestört. ,,Alice hinter den Spiegeln‘‘ ist ein Buch das natürlich schon eine wenig alt ist, aber trotz allem handelt es sich hierbei um eine tolle Geschichte. Sie ist etwas verrückt und nicht für jedermann etwas, doch trotz allem kann man sich toll auf dieses Buch einlassen und ein paar schöne Lesestunden damit verbringen. Ihr könnt die Bücher in einer Reihenfolge lesen, aber das müsst ihr natürlich nicht. Es ist auch vollkommen okay, die Bücher in einer ganz anderen Reihenfolge zu lesen.
Schöne Fortsetzung der Geschichte,die jedoch kaum etwas mit dem ersten Teil zu tun hat :-) und mit dem neuen Tim burton Film schon gar nicht. definitiv ein Klassiker,den man gelesen haben sollte! Mein fazit: träume nicht dein leben, lebe deinen Traum, kleine alice :-) (sind wir nicht alle ein bisschen alice?)
Es scheint als hätte jemand in der Zwischenzeit Alice zurecht gewiesen. Da sie in diesem Teil taktvoller mit ihren Mitwesen umgeht. In der Spiegelwelt lernt sie wieder außergewöhnliche Persönlichkeiten kennen. Diese waren aber doch irgendwie alle sehr patzig. Da fand ich die Charaktere aus dem Wunderland sympathischer. Besonders putzig fand ich ja das häkelnde Schaf. Auf eine sehr unterhaltsams Art haben fast jede Unterhaltung wenig Sinn ergeben, obwohl ich mich in manch Situationen wiedergefunden habe. Ein süßes Buch für zwischendurch
Komplexer als "Alice im Wunderland"
Ein bemerkenswertes Buch hintergründig und mit vielen Bezügen und Rückbezügen, das eine aufmerksame Leserin braucht. Ich fürchte, dass ich auf Grund der Müdigkeit am Abend und der Tatsache, dass ich nicht zu allen Anmerkungen den Hintergrund kenne, einiges verpasst habe. Was ich mitbekommen habe, war amüsant. Auf jeden Fall ein Buch für ein Reread zu einem Zeitpunkt zu dem ich aufmerksamer lesen kann.
An sich ein schönes Buch. Es konnte mich nur leider nicht so abholen, wie der erste Band. Ich fand die Geschichte teilweise etwas verworren und an manchen Stellen ein bisschen langatmig. Schade, der erste Teil hat mir besser gefallen. Die Ausgabe an sich gefällt mir sehr gut mit den Original-Illustrationen und dem silberfarbenen Schnitt. Das Buch ist zwar nicht dick, aber hat dafür durchaus Gewicht. Das macht es beim Lesen ein bisschen unbequem.





















