Akira 6

Akira 6

by Katsuhiro Otomo·Book 6 of 6
Softcover
4.614
Manga-KlassikerAmerikanerFriedenExplosion

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Der finale Showdown - Abschlussband des vielschichtigen Manga-Meisterwerks

Während amerikanische Flugzeugträger Neu-Tokyo angreifen, kommt es zwischen dem "Colonel" und Tetsuo zu einem Zweikampf, aus dem Tetsuo mit unermesslichen Kräften hervorgeht. Er kann den Angriff der Amerikaner aus dem Orbit abwehren, indem der den Satelliten aus seiner Umlaufbahn bringt. Außer Kontrolle geraten, stürzt die tödliche Waffe der Erde entgegen. Doch Kei gelingt es, die zur Erde stürzende Superwaffe der Amerikaner in ihre Gewalt zu bringen und mit ihrer Hilfe Tetsuo zu vernichten, dessen Energie von Akira aufgenommen wird. Neu-Tokyo erlebt eine letzte Welle der Zerstörung. Dann ist plötzlich alles vorbei und eine unheimliche, todesähnliche Stille liegt über den Ruinen. Wird es jetzt endlich den lang ersehnten Frieden geben?

AKIRA – der Kult-Klassiker von Katsuhiro Otomo

Kaum eine andere Manga-Serie hat das Science-Fiction- und Cyberpunk-Genre so geprägt wie AKIRA. Besonders die detaillierte Gestaltung der Charaktere, die beeindruckende Darstellung der futuristischen Stadt Neo-Tokyo und die dynamischen Action-Szenen hatten einen starken Einfluss auf die Manga- und Anime-Kunst. Mit seiner komplexen und fesselnden Geschichte von Kaneda Shotaro und Tetsuo Shima zählt AKIRA zu einer der ersten Manga-Serien, die in westlichen Ländern populär wurden.

Science-Fiction-Manga mit kultigen Action-Szenen und gewaltigen Bildern Für Fans von Sci-Fi-Klassikern wie »Battle Angel Alita«, »Neon Genesis Evangelion« und »Ghost in the Shell« Abgeschlossen in 6 Bänden Empfohlen für Leser*innen ab 16 Jahren


Actionreiches Cyberpunk-Abenteuer in epischer Länge: ideal für alle Fans von komplexen Geschichten, ausgefeilten Charakteren und visueller Erzählkunst

Book Information

Main Genre
Comics
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
440
Price
23.60 €

Author Description

Katsuhiro Otomo wurde 1954 in Miyagi geboren. Schon früh begann er sich für Filme, vor allem amerikanische Produktionen, zu interessieren. Mit 19 Jahren zog er nach Tokio und veröffentlichte noch im gleichen Jahr seinen ersten Comic, "Gun Report", eine Adaption von Prosper Mérimées "Mateo Falcone". Zahlreiche weitere Kurzgeschichten folgten, die später in mehreren Bänden nachgedruckt wurden - die besten davon erschienen auf deutsch in den beiden "Otomo"-Bänden. Der künstlerische wie kommerzielle Durchbruch gelang Otomo 1980 mit der Science Fiction-Geschichte "Domu" ("Das Selbstmordparadies"), die ihm den Großen Japanischen Science Fiction-Preis einbrachte, der zuvor nur für Romane vergeben worden war. Ab Dezember 1982 erschien schließlich in "Young Magazine" seine große Serie "Akira", die sowohl als Comic wie auch als Zeichentrickfilm große Popularität erlangte und in der westlichen Welt der Türöffner für viele weitere japanische Mangas und Animes wurde. Für den Zeichner Takumi Nagayasu schrieb Otomo in der Folgezeit die umfangreiche SF-Serie "Sarah", die ebenfalls bei CARLSEN COMICS erscheint und mit Band 14 seit dem Frühjahr 1999 komplett vorliegt.

Posts

3
All
4

Definitiv ein Klassiker der Science-Fiktion und Dystopie, es zeigt auf was passiert wenn mit Menschen experimentiert wird und sie außergewöhnliche Kräfte entwickeln. Im Finale gab's einige Verluste doch zu Teilen auch ein glückliches Ende für einige. Bin froh jetzt die Geschichte zu kennen und irgendwann gucke ich mir auch den Film an. Ausgeliehen von einem Kumpel

Post image
4.5

Die Handlung spielt in Neo-Tokio, einer Stadt, die nach einer katastrophalen Explosion im Chaos versinkt. Motorradgangs rasen durch die Straßen, die Regierung ist korrupt, und überall brodelt es. Mittendrin: Kaneda und Tetsuo, zwei Freunde, die durch eine Verschwörung rund um das geheimnisvolle Akira in einen Strudel aus Gewalt, Wahnsinn und übernatürlichen Kräften gezogen werden. Was mich sofort gepackt hat, ist diese dichte, düstere Atmosphäre. Man spürt die Verzweiflung in der Stadt, die ständige Bedrohung – und gleichzeitig ist da diese rohe Energie, dieser jugendliche Rebellionsgeist, der sich durch die ganze Geschichte zieht. Visuell ist Akira ein sehr beeindruckenes Werk. Die Detailtiefe in den Stadtpanoramen, die wuchtigen Explosionen, die Bewegung in den Actionszenen, es gibt kaum einen Manga, der so lebendig und kraftvoll aussieht. Otomos Zeichnungen sind brutal präzise und gleichzeitig voller Chaos, was perfekt zur Geschichte passt. Die Charaktere sind ebenso stark inszeniert. Kaneda ist ein großspuriger Draufgänger, aber einer, den man sofort ins Herz schließt. Tetsuo dagegen ist tragisch – seine Entwicklung macht ihn nicht einfach nur zum Bösewicht, sondern zu einer Figur, mit der man mitleidet, auch wenn er immer unkontrollierbarer wird. Was Akira so besonders macht, ist, dass es weit über eine simple Sci-Fi-Story hinausgeht. Es geht um Macht, um Kontrolle, um die Angst vor dem Unbekannten und um eine Gesellschaft, die sich nach einer Katastrophe neu finden muss. Die Anspielungen auf Japans eigene Geschichte mit Krieg und Zerstörung sind unübersehbar. Und auch heute fühlt sich vieles, was Otomo damals gezeichnet hat, noch beängstigend aktuell an. Akira ist nicht einfach nur ein Manga, es ist ein Erlebnis. Düster, intensiv, bildgewaltig und voller Bedeutung.

Post image
3.5

Gut, aber alt...

Und leider nicht dieses gute Alt. Paar Zeichnungen wirken einfach nicht mehr so toll und vor allem bei den Charakteren hatte ich teils Probleme sie zu unterscheiden. Andererseits sieht man, was der Manga alles beinflusst hat und warum er diese Legacy hat.

Create Post