Abel

Abel

Hardback
3.05

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Description

Er ist siebenundzwanzig Jahre alt, als er zur Legende wird. Abel Crow ist der Sheriff einer Kleinstadt und verhindert einen Raubüberfall, indem er mit zwei Pistolen gleichzeitig zwei verschiedene Ziele trifft. Mit einer solchen Präzision hat das noch nie jemand geschafft! Abel ist verliebt in die geheimnisvolle Hallelujah Wood, die ihn ebenfalls liebt, aber immer wieder fortgeht, ohne dass er weiß, wohin. Sie kommt jedes Mal zurück. Abels Mutter hingegen ist Jahre zuvor gegangen und nicht mehr zurückgekehrt. Sie nahm die vier besten Pferde mit und überließ ihn, seine Brüder und seine Schwester ihrem Schicksal. Es ist die Geschichte eines Helden, der sich seiner Vergangenheit stellen muss, während die Zeit alte und auch neue Wunden heilt, und der nebenbei sein Städtchen bewacht und beschützt.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Hardback
Pages
160
Price
23.70 €

Author Description

Alessandro Baricco, geboren 1958 in Turin, ist Schriftsteller, Drehbuchautor, Musikkritiker und Journalist. Er hat in Turin Philosophie studiert und gleichzeitig am Konservatorium sein Klavierdiplom erworben. Besonders bekannt wurde er in Italien durch seine Arbeit beim Fernsehen, wo er Musik- und Literatursendungen moderierte. Seit 1994 leitet Baricco eine Literaturschule in Turin, wo er bis heute lebt und arbeitet. Er gilt als einer der wichtigsten zeitgenössischen italienischen Autor*innen.

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Voll blöd das Jahr mit einem schlechten Buch zu beginnen

Mr. Gwyn von Baricco mochte ich wirklich gerne, dementsprechend waren meine Erwartungen hoch. Doch dann kam dieser Text. Abwechselnd gut, widerlich, philosophisch, misogyn, verwirrend, abgedreht, ekelhaft mit einem Frauenbild, das nicht dem Zeitalter des Wilden Westens geschuldet ist, sondern vom Autor zu stammen scheint. Ich hoffe aber nicht. "Dann drehen die Frauen sich in der Nacht zur anderen Seite um und weinen still in meinem Bett, denn sie spüren meinen Schmerz und wissen, sie werden mich niemals glücklich machen können. Das ist der leidvollste Moment, den ich kenne." Tja, was soll man dazu noch sagen. Im Vorwort schreibt Baricco: Sollte ich (...) das Feingefühl einzelner Leser oder Gemeinschaften verletzt haben, tut es mir leid. Aber nicht zu sehr (...) denn die absolut uneingeschränkte Freiheit ist das Privileg (...) allen literarischen Schreibens. Dem stimme ich absolut zu. Es ist aber auch mein Privileg als Leserin das Werk zu kritisieren und meine Meinung kund zu tun: Tut euch das Buch nicht an.

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