A Summer of Drowning
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Description
Liv lives with her mother on a remote island in the Arctic Circle.
Her only friend is an old man who beguiles her with tales of trolls, mermaids, and the huldra, a wild spirit who appears as an irresistably beautiful girl, to tempt young men to danger and death. Then two boys drown within weeks of each other under mysterious circumstances, in the still, moonlit waters off the shores of Liv's home.
Were the deaths accidental or were the boys lured to their doom by a malevolent spirit?
Book Information
Posts
Das Buch war so gar nicht mein Fall. Es fing sehr vielversprechend an, mit vielen mysteriösen Andeutungen. Irgendwann wurden mir diese Andeutungen aber zu viel und zu wenig Aufklärung. Burnside's Schreibstil mag zwar sehr ausgefeilt sein, für mich war es jedoch nichts. Für meinen Geschmack viel zu ätherisch, als hätte der Autor vollkommen den Boden unter den Füßen verloren. Die Beschreibungen haben für mich oft keinen Sinn ergeben und wirkten abgehoben. Da ich aus einigen Rezensionen entnehmen konnte, dass es hier keine Auflösung oder Erklärung am Ende gibt und das Mysteriöse eher im Nichts verpufft, habe ich bei ca. 60% abgebrochen. Ähnlich wie bei "Das Schneemädchen" von Eowyn Ivy bin ich hier von einer realistischen Geschichte ausgegangen und kam mit diesem "Zwischending" nicht zurecht. Im Gegensatz zu Ivy deren Sprache mir gut gefallen hat, konnte mich Burnsides Stil nicht begeistern.
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Liv lives with her mother on a remote island in the Arctic Circle.
Her only friend is an old man who beguiles her with tales of trolls, mermaids, and the huldra, a wild spirit who appears as an irresistably beautiful girl, to tempt young men to danger and death. Then two boys drown within weeks of each other under mysterious circumstances, in the still, moonlit waters off the shores of Liv's home.
Were the deaths accidental or were the boys lured to their doom by a malevolent spirit?
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Das Buch war so gar nicht mein Fall. Es fing sehr vielversprechend an, mit vielen mysteriösen Andeutungen. Irgendwann wurden mir diese Andeutungen aber zu viel und zu wenig Aufklärung. Burnside's Schreibstil mag zwar sehr ausgefeilt sein, für mich war es jedoch nichts. Für meinen Geschmack viel zu ätherisch, als hätte der Autor vollkommen den Boden unter den Füßen verloren. Die Beschreibungen haben für mich oft keinen Sinn ergeben und wirkten abgehoben. Da ich aus einigen Rezensionen entnehmen konnte, dass es hier keine Auflösung oder Erklärung am Ende gibt und das Mysteriöse eher im Nichts verpufft, habe ich bei ca. 60% abgebrochen. Ähnlich wie bei "Das Schneemädchen" von Eowyn Ivy bin ich hier von einer realistischen Geschichte ausgegangen und kam mit diesem "Zwischending" nicht zurecht. Im Gegensatz zu Ivy deren Sprache mir gut gefallen hat, konnte mich Burnsides Stil nicht begeistern.





