A Poisoner's Tale
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Description
Palermo 1632: Giulia is thirteen when she learns her mother greatest secret: Teofania makes an undetectable, slow-acting, lethal poison—Acqua Tofana—which she uses to free the broken and abused women of Palermo. Now Teofania wants to pass her recipe on to her daughter, and Giulia soon realizes that in a time when women have no voice, justice is sometimes best served in a cup of wine or broth.
Rome, 1656: Years later, within the alleys and shadows of the Eternal City, Giulia forms her own circle of female poisoners, who work together under the guise of an apothecary shop to sell poison to women in need.
But even in a time of plague, when death looms over the city, it doesn’t go unnoticed that the men of Rome are starting to fall like flies. And with the newly elected pope determined to rid the city of witches and heretics, Giulia is more vulnerable than ever. How far is she willing to go to continue her mother’s legacy?
Weaving together the stories of the women Giulia helped, the men she killed, and those who wanted her dead, this is a tale of magic, secrets, vengeance, and sin in the back streets of Rome—and, ultimately, a fight for power.
Book Information
Posts
Es war so ein gutes Buch. Die Story war einfach nur herzzerreißend und gleichzeit absolut spannend. Von der ersten Seite an war ich total gefesselt, auch wenn ich die Kapitel aus der Sicht vom Papst ziemlich unnötig fand. Ich fand ja generell dass Guilia Tofana eine interessante geschichtliche Person ist und auch wenn dieses Buch nur Fiktion ist, hab ich es geliebt ihre Geschichte zu lesen. Eine Geschichte so voller Freundschaft und Frauen die sich gegenseitig helfen, eine Geschichte die jeder mal lesen sollte.
Hätte was werden können
Giulia Tofana hilft den misshandelten und armen Frauen Roms, indem sie ihnen Gift verkauft, oder es zuweilen auch verschenkt. Natürlich endet das nicht gut für sie und ihren "Zirkel". Die Idee des Buches fand ich sehr spannend, zumal es auf einer echten Person basiert (wenn auch nur lose). Den Schreibstil fand ich angenehm, aber auch nicht bahnbrechend. Alles in allem bleibt mir das Buch aber zu flach. Die Charaktere entwickeln keine Tiefe, bleiben oberflächlich und einseitig beschrieben und handeln mitunter nach ziemlich dürftigen Motiven. Noch dazu schafft es die Autorin nicht im Ansatz einen Spannungsbogen zu erzeugen, da sie das Ende der Geschichte an den Anfang gestellt hat.
Eine tragische Geschichte um La Strega, Gulia Tofana und ihre (ausgewählte) Familie. Eine Geschichte voller Liebe, Hilfsbereitschaft und dem Kampf für die Freiheit der Frauen zu dieser Zeit. Oft konnte ich nicht verstehen warum sie nicht anders gehandelt hat, aber vielleicht ist genau das der Reiz, da ihr Antrieb nicht mehr rational war. Leseempfehlung!
Wow…einfach eine sehr heftige Story, voll mit Female Rage und Power
Es hat etwas gedauert bis man in das Buch reingefunden hat (so ca die ersten 50-60 Seiten) aber dann wurde es echt gut. Man muss natürlich beachten dass es keine krasse Action oder Lovestory oder so hat sondern das Buch eher Female Empowerment und den Kampf gegen die Patriarchie beschreibt. Als Frau war es schon schwer das Buch zu lesen ohne sauer zu werden und nicht mit der Protagonistin mitzuempfinden🥺 Die Story spielt im Alten Rom ca 1650 wo Giulia als Giftmischerin Frauen, die von ihren Männern misshandelt, vergewaltig etc. werden aushilft indem sie ihnen ein Gift gibt das nicht nachgewiesen werden kann aber natürlich zur Zeit wo die Kirche und Männer besondere Macht haben bleiben die Tode von so vielen MÄNNERN nicht unbemerkt und vor allem da Frauen zu der Zeit auch besonders schnell als Hexen angeklagt wurden…eine wirklich Interessante Geschichte die auf der wahren Story von Giulia Tofana basiert (trotz alledem ist sie Fiction also hat erfundene Anteile)
2.5- 3 Stars. Not something I'd pick up again.
It was a nice read, though I find the random Italian words thrown in there rather unessecary. I don't get why the Dual P.OV. was necessary, either, for Alessandro did almost nothing to the plot? Sure, he hired Bracchi, who eventually lead do their MC's demise, but there was no actual reason for him to have his own POV. He only ever talks about his 'lustful delusions' and the progress in capturing the MC anyway. It was nicely written, though it isn't my personal favorite. The characters felt somewhat refined personality-wise. The 'plottwist' at the end was kind of... well. Not really enjoyable? It happens within the last 20 pages, and it was totally unnecessary. Again. Atleast, in my opinion. She poisoned her abusive stepfather (Which is somewhat understandable, of course, for he raped and impregnanted her), but her mother took the blame. Her mother died, because of her recklessness? Well. I don't know, my feelings are conflicted on that matter. Anyway, the book will most likely stand on my shelf for quiet some time.
Description
Palermo 1632: Giulia is thirteen when she learns her mother greatest secret: Teofania makes an undetectable, slow-acting, lethal poison—Acqua Tofana—which she uses to free the broken and abused women of Palermo. Now Teofania wants to pass her recipe on to her daughter, and Giulia soon realizes that in a time when women have no voice, justice is sometimes best served in a cup of wine or broth.
Rome, 1656: Years later, within the alleys and shadows of the Eternal City, Giulia forms her own circle of female poisoners, who work together under the guise of an apothecary shop to sell poison to women in need.
But even in a time of plague, when death looms over the city, it doesn’t go unnoticed that the men of Rome are starting to fall like flies. And with the newly elected pope determined to rid the city of witches and heretics, Giulia is more vulnerable than ever. How far is she willing to go to continue her mother’s legacy?
Weaving together the stories of the women Giulia helped, the men she killed, and those who wanted her dead, this is a tale of magic, secrets, vengeance, and sin in the back streets of Rome—and, ultimately, a fight for power.
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Es war so ein gutes Buch. Die Story war einfach nur herzzerreißend und gleichzeit absolut spannend. Von der ersten Seite an war ich total gefesselt, auch wenn ich die Kapitel aus der Sicht vom Papst ziemlich unnötig fand. Ich fand ja generell dass Guilia Tofana eine interessante geschichtliche Person ist und auch wenn dieses Buch nur Fiktion ist, hab ich es geliebt ihre Geschichte zu lesen. Eine Geschichte so voller Freundschaft und Frauen die sich gegenseitig helfen, eine Geschichte die jeder mal lesen sollte.
Hätte was werden können
Giulia Tofana hilft den misshandelten und armen Frauen Roms, indem sie ihnen Gift verkauft, oder es zuweilen auch verschenkt. Natürlich endet das nicht gut für sie und ihren "Zirkel". Die Idee des Buches fand ich sehr spannend, zumal es auf einer echten Person basiert (wenn auch nur lose). Den Schreibstil fand ich angenehm, aber auch nicht bahnbrechend. Alles in allem bleibt mir das Buch aber zu flach. Die Charaktere entwickeln keine Tiefe, bleiben oberflächlich und einseitig beschrieben und handeln mitunter nach ziemlich dürftigen Motiven. Noch dazu schafft es die Autorin nicht im Ansatz einen Spannungsbogen zu erzeugen, da sie das Ende der Geschichte an den Anfang gestellt hat.
Eine tragische Geschichte um La Strega, Gulia Tofana und ihre (ausgewählte) Familie. Eine Geschichte voller Liebe, Hilfsbereitschaft und dem Kampf für die Freiheit der Frauen zu dieser Zeit. Oft konnte ich nicht verstehen warum sie nicht anders gehandelt hat, aber vielleicht ist genau das der Reiz, da ihr Antrieb nicht mehr rational war. Leseempfehlung!
Wow…einfach eine sehr heftige Story, voll mit Female Rage und Power
Es hat etwas gedauert bis man in das Buch reingefunden hat (so ca die ersten 50-60 Seiten) aber dann wurde es echt gut. Man muss natürlich beachten dass es keine krasse Action oder Lovestory oder so hat sondern das Buch eher Female Empowerment und den Kampf gegen die Patriarchie beschreibt. Als Frau war es schon schwer das Buch zu lesen ohne sauer zu werden und nicht mit der Protagonistin mitzuempfinden🥺 Die Story spielt im Alten Rom ca 1650 wo Giulia als Giftmischerin Frauen, die von ihren Männern misshandelt, vergewaltig etc. werden aushilft indem sie ihnen ein Gift gibt das nicht nachgewiesen werden kann aber natürlich zur Zeit wo die Kirche und Männer besondere Macht haben bleiben die Tode von so vielen MÄNNERN nicht unbemerkt und vor allem da Frauen zu der Zeit auch besonders schnell als Hexen angeklagt wurden…eine wirklich Interessante Geschichte die auf der wahren Story von Giulia Tofana basiert (trotz alledem ist sie Fiction also hat erfundene Anteile)
2.5- 3 Stars. Not something I'd pick up again.
It was a nice read, though I find the random Italian words thrown in there rather unessecary. I don't get why the Dual P.OV. was necessary, either, for Alessandro did almost nothing to the plot? Sure, he hired Bracchi, who eventually lead do their MC's demise, but there was no actual reason for him to have his own POV. He only ever talks about his 'lustful delusions' and the progress in capturing the MC anyway. It was nicely written, though it isn't my personal favorite. The characters felt somewhat refined personality-wise. The 'plottwist' at the end was kind of... well. Not really enjoyable? It happens within the last 20 pages, and it was totally unnecessary. Again. Atleast, in my opinion. She poisoned her abusive stepfather (Which is somewhat understandable, of course, for he raped and impregnanted her), but her mother took the blame. Her mother died, because of her recklessness? Well. I don't know, my feelings are conflicted on that matter. Anyway, the book will most likely stand on my shelf for quiet some time.














