A Lie About My Father

A Lie About My Father

Language
English
4.17

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Description

John Burnside recalls the failed relationship with his father, in the first of his trilogy of exquisite memoirs

With a new introduction by Megan Nolan

'A master of language' Hilary Mantel

He had his final heart attack in the Silver Band Club in Corby, somewhere between the bar and the cigarette machine. A foundling; a fantasist; a morose, threatening drinker who was quick with his hands, he hadn't seen his son for years.

John Burnside's extraordinary story of this failed relationship is a beautifully written evocation of a lost and damaged world of childhood and the constants of his father's world: men defined by the drink they could take and the pain they could stand, men shaped by their guilt and machismo.

A Lie About My Father is about forgiving but not forgetting, about examining the way men are made and how they fall apart, and about understanding that in order to have a good son you must have a good father.

'Memoir this good illuminates something larger than itself. It is an exercise in understanding, compassion and forgiveness' Sunday Telegraph

Saltire Scottish Book of the Year and the Scottish Arts Council Non-Fiction Book of the Year

Book Information

Main Genre
Poetry & Drama
Sub Genre
Criticism & Literary Studies
Format
Softcover
Pages
352
Price
14.00 €

Posts

2
All
4

Wieder mal eine Scheiß-Kindheit und massive Beziehungsprobleme zwischen Vater-Sohn. Ob fiktional oder autobiografisch: ein solches Werk lässt mich beim Lesen an unzählige andere Bücher zu dem Thema Toxische Familien erinnern und vergleichen. Für mich war es das erste Buch des schottischen Autors. Die Kinderzeit zu Beginn des Buchs fesselte mich nicht besonders, wenn knausgardartig jede kleine Begebenheit im Hause Burnside beschreiben wird. Das ändert sich aber im Verlauf der autobiografischen Erzählung, wenn John Burnside dann langsam in die Berichterstattung seiner Pubertät einsteigt und die Konfrontationen und Ähnlichkeiten zwischen Vater und Sohn offensichtlicher werden. Ganz besonders eindrücklich wird es dann, wenn Burnside mit seinem Vater bricht, auszieht und der gleichen Suchtproblematik verfällt wie sein Vater. Das Buch hebt sich für mich in erster Linie durch die kraftvolle Sprache des Autors von vergleichbaren Werken ab. Allerdings wirken seine Erzählsprünge etwas unstrukturiert auf mich. Da hat mich z.B. Andreas Altmanns Autobiografie [b:Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend|12559528|Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend|Andreas Altmann|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1341423558l/12559528._SY75_.jpg|17563411] hinsichtlich des Vater-Sohn-Konflikts wesentlich mehr berührt oder bin ich mit Thomas Melle in [b:Die Welt im Rücken|31616298|Die Welt im Rücken|Thomas Melle|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1471940522l/31616298._SY75_.jpg|52294672] noch intensiver durch die Höllen einer medikamentös behandelten psychischen Erkrankung gegangen. Auf jeden Fall ein sehr lesenswertes und bewegendes Buch.

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Wieder mal eine Scheiß-Kindheit und massive Beziehungsprobleme zwischen Vater-Sohn. Ob fiktional oder autobiografisch: ein solches Werk lässt mich beim Lesen an unzählige andere Bücher zu dem Thema Toxische Familien erinnern und vergleichen. Für mich war es das erste Buch des schottischen Autors. Die Kinderzeit zu Beginn des Buchs fesselte mich nicht besonders, wenn knausgardartig jede kleine Begebenheit im Hause Burnside beschreiben wird. Das ändert sich aber im Verlauf der autobiografischen Erzählung, wenn John Burnside dann langsam in die Berichterstattung seiner Pubertät einsteigt und die Konfrontationen und Ähnlichkeiten zwischen Vater und Sohn offensichtlicher werden. Ganz besonders eindrücklich wird es dann, wenn Burnside mit seinem Vater bricht, auszieht und der gleichen Suchtproblematik verfällt wie sein Vater. Das Buch hebt sich für mich in erster Linie durch die kraftvolle Sprache des Autors von vergleichbaren Werken ab. Allerdings wirken seine Erzählsprünge etwas unstrukturiert auf mich. Da hat mich z.B. Andreas Altmanns Autobiografie [b:Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend|12559528|Das Scheißleben meines Vaters, das Scheißleben meiner Mutter und meine eigene Scheißjugend|Andreas Altmann|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1341423558l/12559528._SY75_.jpg|17563411] hinsichtlich des Vater-Sohn-Konflikts wesentlich mehr berührt oder bin ich mit Thomas Melle in [b:Die Welt im Rücken|31616298|Die Welt im Rücken|Thomas Melle|https://i.gr-assets.com/images/S/compressed.photo.goodreads.com/books/1471940522l/31616298._SY75_.jpg|52294672] noch intensiver durch die Höllen einer medikamentös behandelten psychischen Erkrankung gegangen. Auf jeden Fall ein sehr lesenswertes und bewegendes Buch.

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