Der dunkle Sommer: Nur einer weiß, was in jener Nacht geschah. | Thriller

Der dunkle Sommer: Nur einer weiß, was in jener Nacht geschah. | Thriller

Ebook
4.21290

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
385
Price
N/A

Characteristics

2 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
34%
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Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
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Pace

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Moderate100%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (100%)

Posts

335
All
5

Eine düstere, aber wichtige Geschichte.

Dunkler Sommer von Vera Buck ist eine sehr düstere, aber wichtige Familiengeschichte. Das Buch beschäftigt sich mit der Entführungsindustrie in Italien und der sogenannten „reparierenden Ehe“. Beides zeigt, wie stark patriarchale Strukturen in Sardinien waren und wie wenig Rechte Frauen hatten. Im Mittelpunkt steht eine Gesellschaft, in der Männer über alles entschieden. Sie bestimmten, wen junge Frauen heiraten mussten, wie sie leben sollten und wie sie bestraft wurden. Entführungen und Gewalt wurden oft akzeptiert oder sogar gerechtfertigt. Die „reparierende Ehe“ sollte Schande aus Sicht der Männer beseitigen, nicht aber das Leid der Frauen. Vera Buck macht deutlich, wie organisiert und lange verschwiegen diese Entführungen waren. Das Buch zeigt, wie wichtig es ist, diese Machenschaften heute offen zu legen und darüber zu sprechen. Nur so können solche Strukturen verstanden und zerstört werden. Trotz der Dunkelheit steht die Stärke der Frauen im Vordergrund. Sie zeigen Mut, Kraft und Durchhaltevermögen. Dunkler Sommer ist ein wichtiges Buch, weil es Unrecht sichtbar macht und daran erinnert, wie notwendig Aufklärung und Veränderung sind. Von mir gibt es eine ganz klare Lese-Empfehlung.

4.5

Das verlassene Dorf

Ich fand das Buch spannend, tolle Geschichte und habe es sehr gerne gelesen Sardinien🥰 Serpentinen, verlassenes Dorf, Familiengeschichte…

3

Nachdem „Wolfskinder“ und „Das Baumhaus“ Highlights für mich waren, habe ich quasi blind zu „Der dunkle Sommer“ gegriffen und habe mit sehr hohen Erwartungen das Lesen begonnen. Doch leider war der neue Vera Buck Thriller nicht wirklich mein Fall. Für mich war es zu wenig Mysterium, zu wenig Twists und insgesamt war mir einfach zu wenig los. Tilda flieht aus ihrem alten Leben und kauft sich für einen Euro eine Ruine in einem Geisterdorf in Italien, die sie selbst renoviert. Die Ausgangssituation ist sehr vielversprechend. Ich stelle es mir super gruselig vor, in einem verlassenen Dorf zu leben, in dem es nur einen weiteren Bewohner gibt. Noch dazu in einem Haus, das mit Einschusslöchern verziert ist. Tilda scheint die Vergangenheit von Botigalli allerdings gar nicht so sehr zu interessieren. Ganz im Gegenteil zu dem Journalisten Enzo, der ein Buch über die Ereignisse, die zum Verfall des Dorfes führten schreiben möchte. Doch seine Recherchen sind zäh und es ergab sich selten etwas Neues. Am Besten fand ich die Perspektive aus Sicht von Franka, die in der Vergangenheit spielt, auch wenn diese ebenfalls sehr weit ausholt und in gemächlichem Tempo voranschreitet. Es wundert mich, dass das Buch bereits so viele 5 Sterne Bewertungen hat. Ich habe mir wirklich schwer getan, überhaupt durchzukommen und habe sogar zwischendurch etwas anderes gelesen. Es ging einfach so wahnsinnig lahm vorwärts und Tilda und ihr Bruder Nino waren keine besonders interessanten Charaktere. Mir war auch schon bald klar, wer hinter den seltsamen „Streichen“ steckt. Zur Auflösung gab es endlich ein wenig mehr Action. Allerdings war es wirklich ein äußerst extremer Zufall, der dafür gesorgt hat, dass alles aus dem Ruder läuft. Für mich war „Der dunkle Sommer“ leider nur so mittel.

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4

Wir befinden uns hier in Italien, was diese Geschichte zu einem perfekten Sommerbuch macht. Mit tragischen und geheimnisvollen Familiengeheimnissen ist dieser Roman sehr schnell verschlungen und für mich sehr gut einprägsam. Ehrlich gesagt, habe ich mir die Geschichte eher in die Geisterrichtung gedacht und war umso überraschter, durch unterschiedliche Zeitebenen und Perspektiven eine völlig andere Geschichte zu bekommen. Die Themen sind sehr bedrückend, schwer und beinhalten einen realen Kern, der im Anhang von der Autorin nochmals erklärt wird. Das Ende kommt sehr schnell und haut alle Fakten auf einmal raus.Seit langem ein echt guter Thriller mit einem überraschenden Ende. 4/5 Sterne 

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4.5

Spannende Story🇮🇹

Ich habe das Buch ab einem bestimmten Zeitpunkt richtig verschlungen. Der Ort, die Story und die Charaktere waren total interessant und man konnte sich alles richtig gut vorstellen. Mit dem Ende habe ich auch nicht gerechnet, es hatte einen richtig guten Plot Twist. An manchen Stellen hätte man bestimmte Situationen und Vorkommnisse noch spannender erzählen können und vielleicht sogar ein bisschen gruseliger, aber ansonsten ein tolles Buch!😊

Spannende Story🇮🇹
4

Ciao! Ein Haus für einen Euro, da geht ja wohl jeden Schwaben das Herz auf. Aber das wichtigste ist natürlich Lage, Lage, Lage. Auch wenn es sich auf den ersten Blick nach einer Top-Lage anhört, macht es schon Sinn erstmal jemand vorzuschicken. Den mal ehrlich das klingt doch schon zu gut, um wahr zu sein. Und dieser Jemand war in dem Fall „Tilda“. Mit bin ich trotzdem, schließlich muss man seine potenzielle neue Nachbarschaft ja auch kennenlernen. Sie fand ich als Charakter ganz gut, Unmengen an Wein werden wir würden wir wohl nicht auf der Veranda schlürfen aber gegen dein ein oder anderen Plausch am Gartenzaun spricht nichts dagegen. Genauso verhielt es sich mit den anderen die mir dort nach und nach begegneten, alle waren gut aber vermissen werde ich keinen nach meiner Abreise. Die Geschichte um die Gegend mit ihren ganzen Geheimnissen war da schon wesentlich spannender. Ab und an zog sich das ganze ein wenig, aber im Großen und Ganzen war es zwar ruhig aber richtig spannend. Nach und nach kamen die Geheimnisse der Gegend ans Licht, die hatten es schon in sich und ein Investment sollte doch gut überlegt sein. Aufklärungsarbeit betrieb zum Großteil „Franca“, ihre Vergangenheit wir parallel zur Hauptstory erzählt, sodass allen dann auch einen Sinn ergibt. Erzählt wurde das ganze wie von den „Vera Buck“ Büchern gewohnt und auch von mir geliebt richtig gut in kurzen Kapiteln. Hier kann man gut und gern mal an ein zwei Sommerabenden locker lässig durch Marschieren. „Der dunkle Sommer“ war eins der Bücher auf die ich schon lange gewartet hab und es hat sich wieder mal gelohnt. Ich freu mich jetzt schon aufs nächste.

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4

Spannend, überraschende Wendungen & eine tolle Kulisse!

Das Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, allein diese detaillierte Beschreibung des verlassenen Dorfes auf Sardinien, hat einen fühlen lassen als wäre man selber mittendrin. Ein paar Passagen waren sehr langatmig, aber das tat der Spannung jetzt auch keinen großen Abbruch. Alles in allem, ein sehr spannender Thriller mit einer sommerlichen, gruseligen Atmosphäre. 👌🏻

4

Ein verlassenes Bergdorf auf Sardinien, eine Villa, die man für einen Euro kaufen kann. Da muss ja ein Haken sein. Womöglich ein Fluch, der auf dem Haus liegt? Spannend führt Vera Buck durch die Geschichte, die den Untertitel trägt: "Nur einer weiß, was in jener Nacht geschah." Das ist atmosphärisch, intensiv und mit viel psychologischem Tiefgang. Ein Stern Abzug gibt es von mir für die Stimmen im Hörbuch, die mir zu übertrieben und anstrengend waren. Selbst lesen war da die bessere Variante.

4.5

Ich muss sagen das ich es richtig gut geschrieben fande und die Spannung hat auch nicht gefehlt. Von mir eine klare Empfehlung 😀

4

🌞 Der dunkle Sommer von Vera Buck 🧡 Wieder ein super gutes Buch der Autorin, denn *Das Baumhaus* konnte ich damals auch schon richtig gut überzeugen. Ich mag den guten und flüssigen Schreibstil von Vera Buck sehr gerne, sie schafft es dass das ganze Buch wie ein Film vor dem inneren Auge abläuft ☺️ Auch der dunkle Sommer konnte mich überzeugen, gerade mit dieser Prise von Grusel und Mystery machte die ganze Geschichte rund um Tilda, die für einen Euro ein Haus in einer kleinen Ortschaft in Sardinien kauft, so richtig rund. ☺️ Ich mochte die Charaktere, die Geschichte und den informativen Teil der Geschichte sehr gerne. Ich fühlte mich durchweg gut unterhalten, es war super spannend und es gab zum Ende hin einige ganz tolle Plottwists, mega gut 😌 Ich gebe 4 Sterne ⭐️ und eine klare Weiterempfehlung 👍🏻 Was mir auch richtig gut gefallen hat ist die Aufmachung des Buches mit dem tollen Farbschnitt 🧡

2.5

Gute Idee , aber Potenzial für mich nicht ausgeschöpft

Die Grundidee zu „Der dunkle Sommer“ hat mich interessiert und neugierig gemacht. Vera Buck hat einen angenehm und flüssig zu lesenden Schreibstil. Wie schon in ihrem Vorgänger „Das Baumhaus“ konnte Vera Buck die Atmosphäre, die die Grundidee und das Setting durchaus hergegeben hätten, auch in diesem Buch für mich leider nicht vermitteln. Zwar bietet die Autorin ein paar interessante Plottwists. Zunächst hat das Buch aber einige Längen und für mich kam erst im letzten Drittel Spannung auf. Leider wurde hier das Potenzial für meinen Geschmack nicht ausgeschöpft und nachdem ich bereits das vorangegangene Buch von Vera Buck ähnlich bewertet habe, werde ich wohl nicht mehr zu Büchern der Autorin greifen.

4

Ein Geister Dorf in Italien , ein Haus für 1 Euro und seine traurige Geschichte...

Mich hat das Buch vom Klappentext total angesprochen, da nicht nur in Italien die Dörfer vorm Aussterben bedroht sind, sondern auch in Spanien. Daher fesselte mich die Story vom Anfang bis zum Ende. Das Schicksal von Franca, das gescheiterte Leben von Tilda die auf einen Neuanfang hofft und Enzo dem Reporter,der nur eins will, die Geschichte endlich zu erzählen, die einst in diesem Ort vorgefallen ist. Ich kann das Buch weiterempfehlen, vor allem bei dem schönen Balkonienwetter im Moment ❤️

Ein Geister Dorf in Italien , ein Haus für 1 Euro und seine traurige Geschichte...
4

Ein spannender Thriller mit einigen unvorhersehbaren Wendungen. Ein flüssiger Schreibstil, der den Spannungsbogen halten kann, auch wenn es ein paar langatmige Passagen gab. Vera Buck überzeugt mich auch mit diesem Buch.

5

Spannender Thriller mit beklemmender Atmosphäre und Wendungen, die man so nicht kommen sieht! Bin begeistert!

4.5

4,5 ⭐️ für einen spannenden und gleichzeitig berührenden Thriller mit italienischem Setting 🇮🇹 Ich fand die Zeitsprünge im Buch sehr gelungen.

3

Düster

Ich glaube dieses Buch wäre ein ganz guter Film. Beim Lesen sah ich sie quasi manchmal direkt am Meer sitzen, die Serpentinen hoch fahren und ins Unglück schlittern. Und dann wird es richtig düster, was auch den realen Hintergründen der Geschichte geschuldet ist. Leider gab es ein paar zu schnell den Twist erraten Abzüge bei mir. Ist aber immer noch eine gute Lektüre für einen spannenden Leseabend.

4

Die deutsche Architektin Tilda kauft für einen Euro eine verfallene Villa in einem abgelegenen Geisterdorf auf Sardinien. Doch schnell zeigt sich: Die Idylle trügt. Seltsame Ereignisse, warnende Dorfbewohner und mysteriöses Glockenläuten werfen Fragen auf. Als ihr Bruder Nino auftaucht und kurz darauf verschwindet, beginnt Tilda mit dem Journalisten Enzo eine Suche nach der Wahrheit und stößt auf dunkle Geheimnisse. Das Buch wird aus mehreren Perspektiven und auf verschiedenen Zeitebenen erzählt - was mich, da ich es als Hörbuch gehört habe, anfangs ein bisschen durcheinandergebracht hat. An der ein oder anderen Stelle hätte ich gerne nochmal zurückgeblättert. Aus diesem Grund war der Einstieg für mich etwas holprig, aber dann? Dann wurde es richtig gut und super spannend. Ich war am Rätseln, am Rechnen und am Theorien aufstellen, wie alles zusammenhängt und warum. Einige meiner Theorien haben sich sogar bestätigt, was aber auch nicht überraschend war, da ich ziemlich viele hatte, die sich alle paar Kapitel auch wieder geändert haben. Das hat der Spannung jedoch keinen Abbruch getan. Gänsehaut inklusive. Der Wechsel zwischen den verschiedenen Perspektiven war so gut eingebaut - immer wenn es dramatisch wurde, wurde die Geschichte aus einer anderen Sicht weitererzählt, was mich manchmal wirklich verzweifeln lies. Franca war für mich eine der stärksten Charaktere. Ihren Mut, sich gegen die gesellschaftlichen Erwartungen (gegenüber Frauen) aufzulehnen und für das Gute zu kämpfen, fand ich ganz toll. „Der dunkle Sommer“ ist ein toller Thriller für den Sommer. Sollte mir aber jemand für einen Euro ein Haus in einem Geisterdorf anbieten werde ich dankend ablehnen 👻

3

Solider Sommerthriller mit Licht und Schatten ☀️

„Der dunkle Sommer“ war für mich ein solider Thriller, der sowohl starke als auch schwächere Seiten hatte. 🕵🏼‍♂️ Das Setting im Hochsommer auf Sardinien, in einem verlassenen Geisterdorf, in dem sich vor Jahren ein schreckliches Massaker ereignet hat, hat mich von Anfang an total in den Bann gezogen. Auch die leicht gruseligen Momente zu Beginn fand ich richtig gelungen. Leider konnte sich diese Atmosphäre nicht durch das ganze Buch hindurch halten. 🫣 Positiv hervorheben möchte ich, dass die Autorin ein gesellschaftlich relevantes Thema aus der italienischen Vergangenheit aufgreift, das ich sehr eindrücklich und gut umgesetzt fand – ohne dabei zu belehrend zu wirken. Das hat der Geschichte zusätzlich Tiefe verliehen. 🤗 Zum Ende hin wurde mir die Handlung dann aber etwas zu langatmig, auch wenn der Plot mich noch in Teilen überraschen konnte. Etwas enttäuscht war ich davon, dass ein bestimmter Charakter gegen Schluss völlig aus dem Fokus gerät – es wirkte, als sei er schlicht vergessen worden. Außerdem blieben einige Fragen offen, die für mich zu einem runden Abschluss dazugehört hätten. 🤭 Fazit: Wenn sich die tolle Atmosphäre vom Anfang durch das ganze Buch gezogen hätte, wäre ich wahrscheinlich richtig begeistert gewesen. So bleibt es ein Thriller, der ein interessantes Thema behandelt, bei mir aber trotzdem nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben wird. 🤫

Solider Sommerthriller mit Licht und Schatten ☀️
4

Aufgrund des realen Hintergrundes ziemlich erschreckend...

3

Ein altes Haus in einem verlassenen sardischen Dorf für einen schmalen Taler... Da stimmt doch etwas nicht? Aber Tilda, die Abstand zu ihrem alten Leben sucht, sieht als Architektin ein willkommene Aufgabe vor sich liegen. Das Setting entfaltet sich langsam, über mehrere Zeitstränge - bis die Geschichte irgendwann Fahrt aufnimmt. Dann ist man zwar drin, aber insgesamt wirkt es konstruiert und ein bisschen zu vollgepackt: Familiendrama, italienische Geschichte, Grusel, Psychospielchen … und noch mehr. Für mich war das am Ende einfach zu viel. Wer sich davon nicht stören lässt, bekommt eine atmosphärische Mischung aus Spannung, Drama und Italien-Flair.

4

Am Anfang hatte ich mühe in die Geschichte rein zu kommen. Besonders die Zeitsprünge haben manchmal genervt. Aber mit der Zeit hat man gemerkt dass da irgendwas zusammen hängt. Es wurde recht spannend aber leider war dann das Ende vorsehbar. Aber es war unterhaltsam

5

Das dunkelste Buch des Sommers. Ein Haus für einen Euro. Ein Sommer in Italien. Ein Traum , der keiner ist. WOW was für ein tolles spannendes Buch Ich habe auch die letzten zwei Bücher von Vera Buck gelesen, aber das ist mit Abstand das Beste von ihr. Alleine das Thema mit dem Bezug auf die Wirklichkeit. Dann ihr atmosphärischer und bildlicher Schreibstil. Das hat mich richtig abgeholt. Es wird aus Sicht von drei Personen geschrieben. Tilda, die das Haus in dem Geisterdorf kauft . Enzo , der als Journalist über die Dörfer Sardiniens und ihre Geldquellen recherchiert und rückblickend Franca , die als junges Mädchen in dem Dorf gelebt hat. Alle Charaktere fand ich sehr interessant und vor allem was Franca im Dorf erlebt ist spannend und geschichtlich realitätsnah geschrieben. Das Nachwort hat mich zusätzlich sprachlos zurückgelassen. Für mich wurden interessante Themen angesprochen, die ich so nicht auf dem Schirm hatte . Erschreckend. Ein toller Schreibstil, der immer genau im richtigen Augenblick zwischen den Charakteren den Wechsel macht. Absolute Leseempfehlung 👍

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3.5

Spannend aber verwirrend.

Ich habe das Buch als Hörbuch gehört und muss sagen, ich habe es sehr gerne gehört. Die Story und der Schreibstil machen es einem sehr leicht zuzuhören. Die Landschaft, das kleine Dorf auf der Insel, die Menschen: Alles hatte ich bildlich vor mir. Ich mochte auch sehr, dass man immer 3 Erzählstränge hatte bzw. Personen hatte. Auch das die Zeiten unterschiedlich waren fand ich klasse. Die Spannung baute sich langsam auf und war am Ende konstant da. ABER: Ich fand es am Ende irgendwie maximal verwirrend. Habe nur schwer durchgeblickt wer was wie wo. Das fand ich schade. Und hat dann auch schweren Herzen zum Sternabzug geführt.

5

Ruhiger aber spannender Thriller ✨ 4.5/5 ✨

Ruhiger aber spannender Thriller 

✨ 4.5/5 ✨
5

Italien verbinde ich stets eher mit Cosy Crime als mit Thriller, mit Urlaubsvibes und sommerlich-sonnigen Landschaften. Nichts davon findet sich in Vera Bucks neuem Roman »Der dunkle Sommer«. Protagonistin Tilda kauft ein Haus für einen Euro in dem sardischen Geisterdorf Botigalli – ohne zu ahnen, welch düstere Geheimnisse damit verbunden sind. Vera Buck lässt drei Figuren ihre Geschichten erzählen: Architektin Tilda, die verzweifelt einen Neubeginn herbeisehnt, Journalist Enzo, der ein Buch über Botigalli schreibt, und die jugendliche Franca, die 1982 dort lebt, bevor der Ort nach einer schicksalhaften Nacht zum Geisterdorf wird. Gleich von der ersten Seite an spürt man die brennende Sonne auf der Haut, fühlt die bedrückende Atmosphäre Botigallis und wird in eine Geschichte gezogen, die kaum düsterer sein könnte. Vom Urlaubsparadies keine Spur, Sardinien erleben wir als vor Hitze flirrendes Eiland, das sich zu bemühen scheint, den dort lebenden Menschen die Hölle auf Erden zu bereiten. »Der dunkle Sommer« ist kein rasanter Thriller, bei dem Twist auf Twist folgt, aber die Story entwickelt dennoch einen Sog, dem man sich nur schwer entziehen kann. Das liegt nicht nur an den gut ausgearbeiteten Figuren, sondern auch daran, dass Buck es meisterhaft beherrscht, die Szenen jeder Figur an exakt der richtigen Stelle enden zu lassen, sodass man unbedingt wissen will, wie es mit ihr weitergeht. Besonders Francas Erzählstrang hat mich berührt, was vielen anderen ähnlich gehen dürfte. Die Hilflosigkeit, in der sie sich bisweilen befindet, macht einen unfassbar wütend. Nicht nur einmal habe ich beim Lesen »Das ist jetzt nicht euer Ernst!?« gezischt. Auf jeden Fall sollte man auch das Nachwort lesen, denn hier erfahren wir, dass die Geschichte nicht so fiktiv ist, wie man zunächst annehmen möchte und wir in eines der dunklen Kapitel sardischer und italienischer Geschichte eingetaucht sind. Vera Bucks »Der dunkle Sommer« ist für mich auch jenseits von Urlaubsflair definitiv *das* Buch des Sommers 2025 und ein absolutes Highlight! PS: Das Hörbuch ist ebenfalls sehr zu empfehlen!

4

Spannungsroman der von der Atmosphäre und dem Setting lebt.

4.5

„Der dunkle Sommer“ – Italien-Flair trifft auf dunkles Geheimnis

Was für ein megatolles Buch! Der dunkle Sommer hat mich vom ersten Moment an gepackt. Ich mochte den Flair total – dieses typisch Italienische: die sengende Hitze, die verlassenen Steinhäuser, das Gefühl, dass die Zeit in Botigalli stehen geblieben ist. Ein Haus für einen Euro – klingt wie ein Traum. Doch das Haus, das Tilda auf Sardinien findet, hat Charakter. Es ist mehr als nur Mauerwerk – es lebt, atmet, schweigt. Und es kämpft geradezu darum, seine Geheimnisse hinter verschlossener Tür zu bewahren. Die Geschichte wechselt zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen dem dunklen Sommer 1982 und Tildas Ankunft im Geisterdorf. Kurze Kapitel, mehrere Perspektiven – das hält die Spannung hoch und sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Ich fand die Atmosphäre richtig toll. Diese Abgeschiedenheit ohne Internet, ohne Empfang – und je mehr Tilda gemeinsam mit dem Journalisten Enzo in die Vergangenheit eintaucht, desto mehr zieht einen die Geschichte in ihren Bann. Ein Buch voller Geheimnisse, Geschichte, Sonne und Schatten. Für mich ein echtes Highlight – italienisches Lebensgefühl trifft auf packenden Spannungsroman. Unbedingte Leseempfehlung!

4.5

✨„«Dieses Haus hat Charakter. Es kämpft geradezu darum, seine Geheimnisse hinter verschlossener Tür zu bewahren.“✨

Eine wirklich beeindruckende Geschichte mit wahren Hintergründen und genau das macht das Buch sehr besonders. Es hat mich wirklich von Anfang an total gepackt.❤️‍🔥 Es gab zwar 1–2 Stellen, an denen die Handlung etwas verwirrend war, aber das hat dem Gesamtbild kaum geschadet. Besonders fasziniert haben mich die Geisterstadt und die drei verschiedenen Perspektiven, aus denen die Geschichte erzählt wird. Dadurch entsteht eine einzigartige Atmosphäre, bei der man ständig miträtselt, wie alles zusammenhängt und welche Verbindung die Ereignisse zueinander haben.🕵️ Einige Passagen waren wirklich erschreckend und emotional so intensiv, dass ich das Buch zwischendurch kurz zur Seite legen musste, um das Gelesene zu verarbeiten. Die Spannung steigert sich zum Ende hin enorm und es gab einen Plottwist nach dem nächsten, sodass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Alles in allem ein großartiges Buch, das ich jedem empfehlen kann, der gerne tief in eine Geschichte eintaucht, miträtselt und dabei immer wieder überrascht wird.✨

3

Ein Geisterdorf in Italien🇮🇹 Eine Frau die von der Vergangenheit flüchtet. Ein Journalist der in alten Geschichten wühlt.

Tilda flüchtet nach Italien, in die Stadt Botigalli. Sie möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen & beschließt dort ein Haus zu kaufen🏡 Was sie nicht weiß, sie kauft nicht nur das Haus, sondern auch die Geheimnisse dazu 👻 Enzo ~ ein Journalist den eine Geschichte seit Jahren nicht in Ruhe gelassen hat. Die Geschichte um die Geisterstadt Botigalli. Niemand weiß, was in jener Nacht wirklich passiert ist, bis auf Silvio! Der letzte Überlebende des Massakers vor über 40 Jahren. Doch dieser schweigt! Die Geschichte wird aus drei Perspektiven geschrieben und zum Ende des Buches zusammengeführt. Ich wollte wissen, wie das alles zusammen hängt. Welche Rolle die jeweilige Perspektive in dem Buch hat. Das Ende war nicht so wie erhofft , denn für mich wurde nicht alles schlüssig aufgelöst🗝️

5

Packender Thriller

Um den eigenen Erinnerungen zu entfliehen, die ihr nachts Albträume verursachen, nimmt Architektin Tilda ein verlockendes Angebot an: sie kauft in dem Geisterort Botigalli auf Sizilien eine verlassene, halb verfallene Villa für den symbolischen 1 Euro und renoviert sie. Doch der Ort und ihre Villa haben eine Geschichte, in der Stadt, wo Tilda ihre Einkäufe erledigt, gilt sie als verflucht. Die einzigen anderen Bewohner des Dorfes, der alte Silvio und seine Pflegerin, schweigen. Als Tilda den Journalisten Enzo kennenlernt und zudem noch ihr jüngerer Bruder Nino unangekündigt vor der Tür steht, spitzen sich die Ereignisse zu. Die story wird abwechselnd von Tilda, Enzo und dem italienischen Mädchen Franca erzählt, die vor 40 Jahren in dem Dorf lebte. Ein düsterer, fesselnder Thriller, basierend auf realen Hintergründen, toll recherchiert und packend erzählt. Das Hörbuch wird von fünf namhaften Hörbuch -Sprechern gesprochen, die jeweils einen Handlungsstrang lesen, so dass man beim Hören gut den Überblick behält. Absolut lesens – und/oder hörenswert!

4.5

Wow! Seit langen mal wieder ein Buch was mich durchgängig fesseln konnte! Die Geschichte ist so gut geschrieben, dass sich alles wie in einem Film abspielt. Die drei Erzählperspektiven werden so gut beschrieben und nicht unnötig in die Länge gezogen. Es bleibt durchweg spannend und baut sich zum Ende immer weiter auf. Selbst das Ende kommt dann nicht abrupt sondern wird schön eingeleitet. Vor allem berührend ist, dass es auf einer wahren Begebenheit beruht. Was das ganze nochmal schauriger macht. Wirklich empfehlenswert! Mal anders als sonst die typischen Thriller Geschichten

4

Ich habe das Buch gehört - und das sehr gern. Ich fand es spannend, teilweise vorhersehbar (ist.es vorhersehbar, wenn nan die richtigen Schlüsse zieht...?) Teilweise stockte mir der Atem, besonders, als ich das Nachwort der Autorin hörte. Erschütternd!

5

Tilda lässt alles in Deutschland zurück um in Sardinien neu anzufangen. Ihre Liebe, ihren Bruder und ihre Schuldgefühle. Naja, letzteres gelingt ihr nicht gut. Sie kauft ein heruntergekommenes Haus in einen Kaff auf Sardinien in dem seit 1980 rum keiner mehr wohnt. Ein Geisterdorf mit einer unsagbar schrecklichen Geschichte. Diese Geschichte möchte Enzo, Journalist, endlich komplett aufdecken und die Geschehnisse von damals endlich entschlüsseln. Doch es gibt nicht viele nützliche Zeitzeugen. Er hat sich an einem festgebissen, doch der schweigt. Könnte er all die Verbrechen wenigstens teilweise erklären. Franka, wuchs in genau diesem Ort auf. Mit ihr erleben wir die Zeit um 1980, die vor allem durch scheinheilige Bauern und Verbrechern geprägt war. Gläubige "gute" Menschen, die nur an die Familie denken und ihren Glauben genauso so auslegen wie es ihnen in den Kram passt. Das Patriarchat, Gewalt und Unterdrückung prägen ihr Leben. "Il matrimonio riparatore" war Teil des italienischen Strafrechts. Und auch auf Sardinien und Sizilien wurde dieses "Gesetz" angewandt. Auch wenn die Autorin nochmal im Nachwort darauf eingeht, habe ich doch eine Sache im Hinterkopf gehabt und sie damit ständig in Verbindung gebracht. Ich möchte euch aber nicht spoilern, deshalb gehe ich nicht näher auf die Geschichte ein. Der Schreibstil war sagenhaft und super atmosphärisch. Raffiniert werden die Stränge gewoben und der Plot kann sich lesen lassen! Mir hat vor allem die Erzählung der Vergangenheit gefallen und Franka war eine unglaublich tolle Protagonistin! Klare Leseempfehlung! Für mich ein Highlight. Lest unbedingt das Nachwort!

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5

Ein klasse Pageturner mit atmosphärischem Ambiente, düsterem Feeling und einer Menge Geheimnisse gefällig?

„𝓦𝓮𝓷𝓷 𝓭𝓾 𝓱𝓲𝓮𝓻 𝓸𝓫𝓮𝓷 𝓪𝓵𝓵𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓵𝓮𝓫𝓮𝓷 𝔀𝓲𝓵𝓵𝓼𝓽, 𝓲𝓼𝓽 𝓭𝓪𝓼 𝔀𝓸𝓱𝓵 𝓪𝓾𝓬𝓱 𝓫𝓮𝓼𝓼𝓮𝓻 𝓼𝓸. 𝓓𝓪 𝓫𝓻𝓪𝓾𝓬𝓱𝓽 𝓮𝓼 𝓮𝓷𝓽𝔀𝓮𝓭𝓮𝓻 𝓮𝓲𝓷𝓮 𝓥𝓸𝓻𝓵𝓲𝓮𝓫𝓮 𝓯ü𝓻 𝓭𝓪𝓼 𝓜𝓪𝓴𝓪𝓫𝓻𝓮 𝓸𝓭𝓮𝓻 𝓪𝓫𝓮𝓻 𝔃𝓲𝓮𝓶𝓵𝓲𝓬𝓱𝓮 𝓖𝓮𝓵𝓪𝓼𝓼𝓮𝓷𝓱𝓮𝓲𝓽.“ Happy Release @vera.buck 👌😍 Q: Würdet ihr für 1 € eine Bruchbude kaufen, die am Arsch der Welt liegt, eine düstere Vergangenheit aufweist, aber immerhin in Sardinien liegt🤔 Der Einstieg ins Buch hat mir sehr gut gefallen. Man bekommt 2 POV’s der Gegenwart und auch 1 POV mit Rückblicken in die Vergangenheit. Wir lernen einige Charaktere kennen, konnte aber trotzdem sehr gut den Überblick behalten. Die Stimmung im Buch war sehr atmosphärisch und von Beginn bis Ende herrschte ein unterschwellig düsteres Feeling. Die erste Hälfte des Buches war eher ruhig gehalten und man überlegt, auf was das alles hinausläuft... Als Leser wird man hier mit Ereignissen konfrontiert, welche Vergangenheit und Gegenwart verschmelzen und man die Gelegenheit bekommt mitzurätseln. Für kurze Zeit dachte ich, ich wünsche mir mehr Gruselelememte, denn das Setting hätte es auf jeden Fall hergegeben. Aber dann... Leute ich sagts euch, die 2. Hälfte des Buches hat nochmal richtig an Fahrt aufgenommen! Es gab so tolle überraschende Twists - es hatte eine mega Sogwirkung und es war so spannungsgeladen, dass es auch die letzte Sicherung aus dem Kasten schmeißt! - erste Sahne! Ich hab mit keiner Wendung gerechnet und war total überrascht! Eine große Leseempfehlung! 5/5 ⭐

Ein klasse Pageturner mit atmosphärischem Ambiente, düsterem Feeling und einer Menge Geheimnisse gefällig?
5

„Der dunkle Sommer“ ist nach „Wolfskinder“ und „Das Baumhaus“ das dritte Buch das ich von Vera Buck geradezu verschlungen habe. Eine wirklich gelungene Mischung aus Thriller und Drama erzählt aus der Sicht von 3 Personen. Fantastisch weiß Vera Buck eine Welt zu kreieren die einen wieder in die menschlichen Abgründe blicken lässt. Und nach den Alpen und dem beschaulichen Schweden macht sie uns nun das heiße Sardinen als Urlaubsland etwas düsterer. Gut gemacht und weiter so. Ich will mehr davon. Mal sehen was es noch für Urlaubsziele gibt die man mit Hochspannung zerstören kann. 😉

5

Drei Protagonisten - eine Geschichte

Dieses Buch war wirklich super spannend. Es beginnt sehr gut und der Schreibstil ist mega flüssig. Das Lesen macht einfach Spaß und die Story wird immer spannender. Es sind drei Personen, dennoch alles irgendwie miteinander verbunden. Der Kopf beginnt mitzurätseln. Es blieb immer spannend, wir sich am Ende alles zusammenfügt, weil das schon irgendwie klar war. Für mich eine klare Leseempfehlung. Von Langeweile habe ich nix gemerkt.

4

Die Atmosphäre ist brilliant

Ein Thriller der an eine wahre Begebenheiten erinnert, Franco Viola war einst die erste Frau die sich der italienischen traditionellen und überkommenen sozialen Konventionen stellte und öffentlich weigerte, nach einer Vergewaltigung ihren Peiniger zu heiraten, nur um ihre Ehre nicht zu verlieren. Der Vergewaltiger, der bei Eheschließung mit Viola eigentlich straffrei ausgegangen wäre, wurde angeklagt und verurteilt. Googelt diese Geschichte, sie ist wirklich interessant. Sie weicht zwar etwas von der Darstellung im Buch ab, doch das zugrunde liegende Prinzip bleibt: die erschütternde Erkenntnis, dass es bis 1981 als akzeptabel galt, eine Frau nach einer Vergewaltigung zu heiraten, weil sie ohnehin als 'beschmutzt" galt. Schrecklich 😔 Zum Thriller: Durch einen vermeintlichen Zufall stößt Tilda auf einen Zeitungsartikel über eine verlassene Geisterstadt. Fasziniert und neugierig, gelangt sie in den Ort Namens Botigalli, dort kauft sie ein Haus für gerade einmal 1 Euro. Hintergrund des Ganzen, die Wirtschaft soll wieder angekurbelt werden, das Dorf Botigalli soll wieder zum Leben erweckt werden. Doch bald stellt sich die Frage: Steckt wirklich nur das dahinter? Tilda macht zunehmend unheimliche Erfahrungen. Als sie entdeckt, dass sie nicht allein in Botigalli ist, sondern ein weiterer Überlebender dort lebt, wird die Situation nicht besser, im Gegenteil. Ein unglaublich verlockendes Angebot oder eine Falle? Wird Tilda die Wahrheit aufdecken? Die Atmosphäre im Thriller ist gigantisch, so passiert bis zur Mitte nicht allzu viel, dennoch wird der Leser derart in das Setting mitgenommen und gleichsam die düsteren Erzählungen. Das Ende lässt mehrfach nach Luft schnappen. Insgesamt hätte ich mir etwas mehr Spannung erhofft, ich lese selten Thriller aber von einem guten Buch in diesem Genre erwarte ich nervenaufreibende Wendungen und konstant steigende Spannung. Trotzdem hat mich die Geschichte insgesamt überzeugt, schockierend und sehr interessant. Ich werde künftig definitiv wieder häufiger zu einem Thrillern greifen und kann dieses Buch besonders Leuten wie mir empfehlen, die auch ohne blutige Details sehr gut bedient sind.

Die Atmosphäre ist brilliant
2.5

Ein Haus für 1€ mitten im Wald, in Sardinien, in einem Geisterdorf? Ein Traum für Tilda, die ihre Ruhe braucht und Abgeschiedenheit sucht. Außer das Dorf hat eine dunkle Vergangenheit und einen mysteriösen Bewohner, der die Geheimnisse gut hütet. Die Geschichte wird aus mehreren Perspektiven erzählt, im Wechsel zwischen der Gegenwart und Vergangenheit. Das sorgte für einen guten Überblick. Die Charaktere sind teilweise realistisch gestaltet. Die Fülle an Geheimnissen, die jeden umhüllt hat, machte Neugier auf mehr. Allerdings waren einige Taten komplett unverständlich, wie z.B.: plötzlich auf alles zu schiessen, was sich bewegt. Was mir besonders gut gefallen hat war die Atmosphäre. Die Diskrepanz zwischen einem traumhaften Urlaubsort und seiner düsteren Vergangenheit, ist dem Autor sehr gut gelungen. Dies hat auch meine Bewertung positiv beeinflusst. Das Buch baut auf den dunklen Geheimnissen eines verlassenen Dorfes auf . Die Geschichte fand ich deshalb sehr mitreißend und voller Mysterien. Zwischendrin hat mir jedoch der Nervenkitzel gefehlt. Durch den längeren Mittelteil, wurde vieles an Handlung offensichtlich. Somit waren die vielen Wendungen keine Überraschung mehr für mich. Was mir überhaupt nicht gefallen hat, waren die vielen offenen Fragen am Ende. Ich bin ja froh, dass bei der Protagonistin alles gut ausgegangen ist aber was passiert jetzt mit dem armen Daniele? Er verschwindet irgendwann einfach spurlos aus der Handlung. Eine der wenigen Fragen, die mich beschäftigen. Ich verstehe wieso das Buch so gut bewertet wird. Wer ein Schauermärchen sucht, mit vielen tödlichen Geheimnissen und schauriger Atmosphäre, ist hier auf jeden Fall gut aufgehoben. Diejenigen die Logik lieben, werden hier allerdings nicht glücklich werden.

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„Ich nenne dir einen Begriff. Du erzählst mir dann zwei Wahrheiten und eine Lüge dazu. Ich muss raten, was der Wahrheit entspricht..." ☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️🇧🇬☀️

🇧🇬 Vera Buck gelingt mit Der dunkle Sommer ein vielschichtiger Spannungsroman, der weit über einen klassischen Thriller hinausgeht. Die Geschichte spielt in einem verlassenen Bergdorf auf Sardinien und entfaltet sich auf zwei Zeitebenen. In der Gegenwart und in den 1980er Jahren. Diese Struktur verleiht dem Roman eine besondere Tiefe und Sogwirkung, die mich bis zur letzten Seite in den Bann zog. 🇧🇬 Im Mittelpunkt steht Tilda, eine junge Frau, die auf der Flucht vor ihrer Vergangenheit in einem sardischen Geisterdorf einen Neuanfang wagen will. Für einen symbolischen Euro hat sie eine verfallene Ruine gekauft, ein Projekt, das sie aus dem alten Leben reißen soll. Doch die Idylle trügt. Das Dorf ist keineswegs so verlassen, wie es scheint. 🇧🇬 Parallel dazu erzählt Buck die Geschichte von Franca, einer jungen Frau, die Jahrzehnte zuvor an denselben Ort gebunden war. Was als Liebesgeschichte beginnt, verwandelt sich zunehmend in ein düsteres Porträt einer patriarchalen Dorfgemeinschaft, in der alte Traditionen und gewaltsame Rituale über das Leben der Menschen bestimmen. Besonders eindrucksvoll ist, wie die Autorin es schafft, gesellschaftliche Zwänge, familiäre Schuld und weibliche Selbstbestimmung in einem historischen Kontext zu setzen. 🇧🇬 Der dunkle Sommer ist ein atmosphärisch dichter Roman über Schuld, Geheimnisse und die Geister der Vergangenheit. Er ist nicht nur spannend, sondern auch klug, tiefgründig und erschütternd. 🇧🇬 Ein packender und zugleich berührender Roman über ein vergessenes Dorf, familiäre Schatten und das Ringen um Wahrheit. Der dunkle Sommer hallt lange nach, wie das Echo eines ungelösten Verbrechens in einer einsamen Gegend. 🇧🇬 Allerdings blieben auch ein paar Enden lose, was ich persönlich etwas schade fand. Ebenfalls gestört hat mich die offene Frage WARUM GENAU dieses Massaker damals stattgefunden hat. So richtig nachvollziehen konnte ich das nicht. Deshalb 1 🌟 Abzug, ansonsten geht eine klare Empfehlung raus.

„Ich nenne dir einen Begriff. Du erzählst mir dann zwei Wahrheiten und eine Lüge dazu. Ich muss raten, was der Wahrheit entspricht..."

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2

Das war nix…

leider leider konnte mich dieses Buch nicht überzeugen. 😰

5

Sehr mitreißendes (Hör-)Buch, das ich am liebsten gar nicht mehr pausieren wollte!

Das Buch erzählt aus verschiedenen Perspektiven und Zeiten die traurige, düstere Geschichte mehrerer Personen auf Sardinien. Vera Buck schreibt so eindrucksvoll und trotzdem klar, dass mir die Geschichte auch jetzt, zwei Tage später, noch im Kopf hängt und das wird sicher auch noch länger der Fall sein. Interessante Charaktere, spannende Geschichte, absolut lesenswert! Ich konnte nicht anders, als direkt danach "Das Baumhaus" der Autorin anzufangen und bin sehr gespannt, wie das im Vergleich ist.

5

Absolutes Highlight! So "ruhig" die Geschichte begann, so krass ist sie auch zu Ende gegangen. Richtig interessant sind hier auch die geschichtlichen und realen (!) Hintergründe, die das Buch noch lesenswerter machen. Vera Buck in Höchstform!

4.5

Ein Thriller, der mich wieder begeistert und gefesselt hat. Spannend und gut erzählt bis zum Schluss mit unverhofften Wendungen. Auch wenn man meint nun alles verstanden zu haben, überrascht Vera Buck noch einmal. Ihr Schreibstil hat mich erneut überzeugt. Mit viel Feingefühl werden zwischenmenschliche Beziehungen beschrieben und die Schilderungen von Natur und Wetter fühlen sich an, als wäre man auf Sardinien. Natürlich gibt es kleine Schwächen und auch Handlungen der Protagonisten, die man nicht nachvollziehen kann, aber zur Geschichte passen. Wir erfahren die Geschichte um das kleine Dorf in Sardinien aus Sicht von Tilda, Franca und Journalist Enzo. Spannend wird deren Geschichte, die auch vierzig Jahre in die Vergangenheit reicht, erzählt. Und bereits der Anfang um das geheimnisvolle Haus mit der angedeuteten schrecklichen Vergangenheit hat mich in einen Lesesog gezogen und ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen.

3

Vielversprechender Anfang, vorausschaubares Ende

Nach „Wolfskinder“ und „das Baumhaus“ der Autorin war ich so gehypt. Beide Bücher haben mich umgehauen. Schreibstil, Setting, Handlung, Plottwist —> Chef‘s Kiss. Bis zur Hälfte des Buches konnte dieses auch mithalten. Danach war mir die Handlung etwas zu zäh, was einem das Gefühl vermittelt hat, in der Geschichte nicht vorwärts zu kommen. Es wurde dann ein Ereignis eingebaut, was unnötig war, weil es nichts zur Handlung beigetragen hat. Der Plottwist war vorhersehbar. Dadurch war ich am Ende etwas enttäuscht. In den beiden anderen Büchern war das Ende schockierender. Ich denke aber, dass das ein Buch ist, was wegen genau der Kritikpunkte für Thrilleranfänger gut geeignet ist.

5

Ein fesselnder Thriller mit starker historischer Basis

Was für ein Buch! Vera Buck hat hier wirklich einen besonderen Thriller geschaffen, der mich von Anfang bis Ende gefesselt hat. Die Geschichte spielt zu zwei verschieden Zeiten: In den 1960er Jahren erleben wir die junge Franca in dem sardischen Bergdorf Botigalli, wo sie gegen die erdrückenden Traditionen und das Schweigen der Dorfgemeinschaft ankämpft. Vierzig Jahre später kommt die deutsche Architektin Tilda in dasselbe verlassene Dorf und kauft spontan ein Haus für einen Euro, ohne zu ahnen, welche dunklen Geheimnisse der Ort birgt. Die verschiedenen Perspektiven sind richtig gut umgesetzt. Man bekommt Einblicke in das Leben der verschiedenen Protagonisten und rätselt die ganze Zeit, wie ihre Geschichten zusammenhängen. Sobald man einmal drin ist in der Story, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Was den Thriller für mich besonders gut macht, sind die perfekt gesetzten Horror-Elemente. Durch die bedrohliche Atmosphäre hatte ich wirklich ein realistisches Bild von Botigalli vor Augen. Dieser verlassene, von Geheimnissen durchzogene Ort, der mir das ein oder andere Mal richtig Gänsehaut beschert hat. Vera Buck schafft es, eine Stimmung zu erzeugen, die einen komplett in den Bann zieht. Ich wollte unbedingt wissen, wie sich alles fügt und das Ende kam dann auch wirklich überraschend! Was mich besonders beeindruckt hat, ist die Inspiration hinter dem Buch: die Geschichte von Franca Viola, einer mutigen sizilianischen Frau der 1960er Jahre, die sich gegen die grausame Tradition der Heiratsentführung (Matrimonio riparatore) wehrte. Dieser Hintergrund verleiht dem ganzen Thriller eine unglaubliche Tiefe und zeigt mal wieder, dass die besten Geschichten oft einen wahren Kern haben. Eine klare Empfehlung für alle Thriller-Fans!

Ein fesselnder Thriller mit starker historischer Basis
5

Highlight! Meisterwerk! Wow, wow, wow!

- Atmospheric Setting - Inspired by True Events - Secrets from the Past - Reluctant Allies - Hightlight! Was für ein Buch! Der dunkle Sommer hat mich komplett gepackt. Vera Buck schreibt so atmosphärisch, düster und spannend, dass ich das Gefühl hatte, mitten in der Geschichte zu sein. Tilda kauft ein altes Haus auf Sardinien – für einen Euro. Klingt wie ein Glücksgriff, aber schnell merkt man: Hier stimmt was ganz und gar nicht. Glocken läuten sonntags, obwohl das Dorf verlassen ist. Fremde sprechen von einem Fluch. Und dann steht plötzlich ihr Bruder Nino vor der Tür – nur um kurz darauf spurlos zu verschwinden. Was mich besonders begeistert hat: Während Tilda der Wahrheit auf die Spur kommt, springt die Geschichte in die Vergangenheit. Man erlebt hautnah, was damals wirklich im Dorf passiert ist. Die Vergangenheit und Gegenwart greifen perfekt ineinander. Jede Entdeckung, die Tilda macht, wird durch die Rückblicke lebendig und schockierend real. Und dann der Hammer: Das Ganze ist von einer wahren Begebenheit inspiriert. Als ich das gelesen habe – Gänsehaut! Wow, wow, wow. Vera Bucks Stil ist packend, klug und voller Atmosphäre. Das Buch ist ein echtes Meisterwerk. Ich muss unbedingt mehr von dieser Autorin lesen! 5⭐️

4

Ein guter Thriller!

Tilda flüchtet nach einem schlimmen Unglück, das sie privat wie beruflich tangiert, nach Sardinien. Dort möchte sie in dem Geisterort Botigalli neu anfangen. Sie erwirbt dort ein Haus für einen Euro und beginnt es zu renovieren. Die Handwerker, die Dinge liefern, machen ein großes Geheimnis um das Haus. Weiterhin ist in dem Ort ungewöhnlich, dass es weder ein Telefon noch Handyempfang gibt. Tilda fängt an sich einzugewöhnen und lässt sich auch von dem alten Mann und dessen Pflegerin -den einzigen weiteren Bewohnern- von nichts abschrecken. Doch dann passieren wirklich komische Dinge, für die Tilda keine Erklärung hat. Noch seltsamer wird es, Als plötzlich ihr Bruder Nino auftaucht und noch mehr komische Dinge passieren. Weiterhin begleiten wir Franca. Von ihr wird als junges Mädchen berichtet, als sie in Botgalli lebte. Der Leser springt also in zwei Zeitzonen hin und her. Ein spannendes Lesevergnügen bei dem am Ende alles zusammengeführt wird.

4

„Der dunkle Sommer“ ein Buch, welches sich lohnt zu lesen. Es braucht einen Moment länger, bis die Geschichte volle Fahrt aufnimmt. Sehr spannend, mit Themen, die einen nicht unberührt lassen. Ein weiteres tolles Buch von Vera Buck.

5

Ein gelungener Spannungsroman basierend auf einer wahren Begebenheiten. Was mich am meisten begeistert hat, war die Atmosphäre. Die Hitze auf Sardinien war ebenso dicht, wie die Spannung der Story. Die Zusammenhänge der ErzählerInnen, die sich nach und nach aufbauen sind stimmig und schockierend. Ein wirklich tolles Buch!

4.5

Sehr düstere Atmosphäre

Meine Meinung zu dem Buch: Nachdem "Das Baumhaus" das erste Buch war, das ich von Vera Buck gelesen hatte, habe ich mich sehr auf "Der Dunkle Sommer" gefreut. Da das Baumhaus für mich ein absolutes Highlight war. Das Cover sprach mich sofort an, da es bereits etwas Düsteres ausstrahlte. Tilda konnte es kaum fassen, als sie für nur 1 € eine alte, verlassene Villa im Geisterdorf Bottigali in Italien kaufen konnte, um so einen Schlussstrich unter ihre Vergangenheit zu ziehen. Das Haus liegt sehr einsam im Hinterland Sardiniens. Doch die anfängliche Idylle trügt, denn hinter den verwinkelten Gassen hat sich in Botigalli wirklich viel Schlimmeres abgespielt. Tilda wird immer mehr bewusst, dass es mit der Ruhe vorbei ist. Als sie Enzo den Journalisten kennenlernte, tat sich die deutsche Italienerin mit ihm zusammen, um Antworten auf ihre vielen Fragen zu finden. Doch als dann eines Abends eine tote Ratte vor Tildas Haustür liegt, wird Tilda endgültig klar: Man möchte sie hier nicht haben. Die liebe Vera hat wieder federleicht geschrieben, und es gab auch Spannung und Nervenkitzel. Obwohl ich sagen muss, dass ich "Das Baumhaus", das für mich ein absolutes Highlight war, noch etwas besser fand, hat mir auch dieses Buch sehr gut gefallen. Vera konnte unheimlich gut die Dynamik, und vor allem die Düsternis, aber dennoch auch das Setting und das italienische Ambiente gut einbringen. Ich hatte direkt Lust auf Italien bekommen. Was mich aber wirklich schockierte, als ich im Nachwort gelesen habe, dass die Geschichte auf wahren Begebenheiten beruht. Das hat mich echt berührt und auch wirklich fassungslos gemacht. Mit der Wendung hätte ich niemals gerechnet. Aber im Nachhinein hat sich für mich alles wie ein roter Faden zusammengesetzt, und es war sehr nachvollziehbar. Die liebe Tilda fand ich sehr authentisch dargestellt. Sie war mir eigentlich von der ersten Sekunde an sehr sympathisch. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen, vor allem denen, die es sehr düster mögen.

Sehr düstere Atmosphäre
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