A Promise of Peridot: An addictive enemies-to-lovers fantasy romance (The Sacred Stones, Book 2)
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Schnell gelesen, schnell vergessen?
Promise of Peridot hat für mich leider genau da weitergemacht, wo Band eins aufgehört hat – im Guten wie im weniger Guten. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und flüssig, man kommt schnell durch die Seiten. Trotzdem musste ich, da ich diese Rezension erst nach dem dritten Band schreibe, wirklich überlegen, worum es eigentlich konkret ging. Viel mehr als die Suche nach dem Schwert und die Einführung von Prinz Fedrick ist mir ehrlich gesagt nicht viel im Gedächtnis geblieben. Für mich fühlte sich dieser Band stark wie ein Lückenfüller an. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne grosse Wendungen oder echte Aha-Momente. Es passiert zwar etwas, aber nichts, was nachhaltig Spannung erzeugt oder emotional wirklich hängen bleibt. Was das Ganze zusätzlich in die Länge gezogen hat, waren die Spice-Szenen. Sie mögen für manche ein Pluspunkt sein, für mich haben sie jedoch eher das Tempo rausgenommen und die ohnehin schon recht dünne Handlung weiter gestreckt. Dadurch wirkte die Geschichte stellenweise noch zäher. Insgesamt kein schlechtes Buch. Ich habe es schnell gelesen, aber es fehlt einfach an Tiefe, Spannung und erinnerungswürdigen Momenten. Solide 3 Sterne, okay für zwischendurch, aber kein Highlight.

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Promise of Peridot hat für mich leider genau da weitergemacht, wo Band eins aufgehört hat – im Guten wie im weniger Guten. Der Schreibstil ist weiterhin angenehm und flüssig, man kommt schnell durch die Seiten. Trotzdem musste ich, da ich diese Rezension erst nach dem dritten Band schreibe, wirklich überlegen, worum es eigentlich konkret ging. Viel mehr als die Suche nach dem Schwert und die Einführung von Prinz Fedrick ist mir ehrlich gesagt nicht viel im Gedächtnis geblieben. Für mich fühlte sich dieser Band stark wie ein Lückenfüller an. Die Handlung plätschert vor sich hin, ohne grosse Wendungen oder echte Aha-Momente. Es passiert zwar etwas, aber nichts, was nachhaltig Spannung erzeugt oder emotional wirklich hängen bleibt. Was das Ganze zusätzlich in die Länge gezogen hat, waren die Spice-Szenen. Sie mögen für manche ein Pluspunkt sein, für mich haben sie jedoch eher das Tempo rausgenommen und die ohnehin schon recht dünne Handlung weiter gestreckt. Dadurch wirkte die Geschichte stellenweise noch zäher. Insgesamt kein schlechtes Buch. Ich habe es schnell gelesen, aber es fehlt einfach an Tiefe, Spannung und erinnerungswürdigen Momenten. Solide 3 Sterne, okay für zwischendurch, aber kein Highlight.









