Eileen: Roman

Eileen: Roman

Ebook
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Book Information

Main Genre
N/A
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N/A
Format
Ebook
Pages
337
Price
10.99 €

Posts

30
All
4

Weird-Girl-Fiction at its best – und Eileen ist der Beweis. Ottessa Moshfegh entführt uns in eine düstere, trostlose Kleinstadt der 60er Jahre, in der die 24-jährige Eileen in einem Sumpf aus Selbsthass, Verwahrlosung und Gewalt gefangen ist. Ihr Leben ändert sich schlagartig, als die charismatische Rebecca auftaucht – doch die Bewunderung für diese Frau zieht Eileen tiefer in einen Abgrund, als sie es je für möglich gehalten hätte… ✨ Dieses Buch ist definitiv keine leichte Kost. Es ist roh, unbequem und auf eine seltsame Weise faszinierend. Moshfegh schreibt mit einer Präzision, die Eileens abgründige Gedankenwelt fast greifbar macht. Die Absurdität und Beklemmung sind gewöhnungsbedürftig – aber wenn man sich darauf einlässt, entwickelt das Buch eine Sogwirkung, die einen nicht mehr loslässt. 🖤 🔥 Fazit: Düster, verstörend und absolut fesselnd. Kein Wohlfühlbuch, aber eine literarische Sprengladung! 💥 ⭐️ 4/5 Sterne

4

"Ich versuchte, meinen Zorn zu kontrollieren, was mich nur noch unbeholfener, unglücklicher und wütender machte. Ich war wie Jeanne d'Arc oder Hamlet, nur ins falsche Leben geboren - das Leben eines Niemands, einer Heimatlosen, unsichtbar. Besser kann man es nicht ausdrücken: Ich war damals nicht ich selbst. Ich war jemand anderes. Ich war Eileen." Neuengland USA, 1964. Es ist ein kalter, dunkler und schneereicher Dezember. Die 24 jährige Eileen, lebt mit ihrem alkohlkranken Vater zusammen, arbeitet in einer Jugendstrafanstalt - Moorehad, und ist ungeliebt und unzufrieden. Sie ist unzufrieden mit sich, mit ihrem Leben, mit ihrem Vater, mit ihrem Aussehen. Für viele ist sie Luft und unsichtbar. Keine beachtet sie. Fragen rasen durch ihren Kopf, eine Frage nach der anderen. Wie werde ich Randy meine Liebe gestehen? Hat er sich wirklich angefasst? Ist er links oder rechts Träger? Stinke ich? Wie komme ich aus diesem Ort raus? Wird mich mein vater vermissen? Eine Tages fängt Rebecca in Moorehead an zu arbeiten und endlich erfährt Eileen Zuneigung, Freundschaft, Liebe. Doch Heiligabend 1964 wird sich das Leben von ihr verändern... Eine Geschichte die ich nie gelesen hätte, wenn wir sie nicht im Lesekreis gezogen hätten. Eine schnelllebige, witzige, erschreckende Geschichte.

3

Großartige Schreibkunst aber wenig Plot

Ich muss zugeben, ich habe das Buch ursprünglich vorallem wegen des Namens gekauft. Gelesen habe ich es dann aber doch, aufgrund des großartigen, teilweise grotesken oder gar verstörenden Schreibstils. „Eileen“ ist eine Abhandlung über eine Frau, welche eigentlich zutiefst in der Depression und einem schrecklichen Alltag gefangen ist, dem sie scheinbar nicht entrinnen kann. Als Leser werden einem hier eindrucksvoll die Abgründe einer missgünstigen, neidischen und verlorenen Mitte 20 Jährigen aufgezeigt, welche jeden gesunden Menschen eigentlich abstoßen. Von mentaller bis körperlicher Verwahrlosung ist fast alles dabei. Wer jedoch mit so viel Negativität in seinen Bücher nichts anfangen kann, sollte lieber die Finger davon lassen. Auch ich fand das Buch zwar durch interessante zu lesen, aber der große Plottwist bzw. das Verbrechen was durchweg angeteasert wurde, war für mich am Ende dann doch irgendwie enttäuschend. Ein interessanter Read, aber wer den großen Plottwist oder verzweigte Handlungsstränge sucht, wird hier wohl nicht fündig.

3.5

Skurril, witzig, düster

Eileen ist eine junge Frau Anfang zwanzig und eine schräge Figur in einer düsteren Lage. Sie ist ein wenig verklemmt, aber auch voller Groll und von dem Wunsch getragen auszubrechen. Den wütenden alkoholkranken Vater zu verlassen und abzuhauen. Die Geschichte ist gut und witzig erzählt, auch wenn mir die Andeutungen auf eine womöglich kommende kriminelle Handlung inklusive Flucht irgendwann ein bisschen zu viel waren. Denn sie kehrt immer wieder zu weiteren Erzählungen über die Vergangenheit oder sich selbst zurück und die immer wieder erwähnte kriminelle Handlung lässt auf sich warten. Aber am Ende liefert sie. Ich fand es originell und überraschend, gut erzählt, auch die anderen Figuren in ihren Motiven echt und berührend dargestellt. Ich mag die „sonderbaren“ weiblichen Protagonistinnen, die auch dunkle Seiten haben, oder mal hässlich und eklig sind. Otessa Moshfegh schafft es, Eileen menschlich nachvollziehbar zu erzählen, für mich entfaltet die Figur auch einiges an Identifikationskraft. Cool, schräg, derb, eine Art witziger Noir-Krimi.

5

. Magst du „Wierd Girl Fiction“? Sind eigensinnige Protagonistinnen dein Ding? Magst du Geschichte bei denen du dich immer wieder fragst… was kommt jetzt bitte wieder? Dann sollst du „Eileen“ unbedingt lesen! 5/5 ⭐️ . Worum geht es genau… Eileen Dunlop hasst sich und die Welt. Verantwortlich für ihren alkoholkranken Vater, arbeitet sie in einer Vollzugsanstalt für jugendliche Straftäter. Eines Tages entwickelt sich eine Freundschaft zur neuen aufgeschlossenen Kollegin, doch diese Freundschaft entwickelt sich anders als erwartet. . In „Eileen“ folgen wir Eileen als Ich- Erzählerin, die ein Blick auf ihre Vergangenheit wirft. Ihre Mutter ist verstorben und so lebt sie alleine mit ihrem Alkoholabhängigen Vater in einem vernachlässigten Haus. Lethargisch nimmt uns Eileen mit auf eine Reise durch Tagträume,Spirituosengeschäfte, der Vollzugsanstalt, ungewaschener Kleidung, Ausdünstungen und ihrem täglichen Chaos. Ihr Leben ist nicht einfach zu verdauen. Doch schnell blickt man hinter die Fassade aus Langeweile und Gleichgültigkeit und erkennt eine zutiefst traumatisierte Frau, die es viel zu lange nicht aus ihrem alltäglichen Trott schafft. Mosfegh versteht es interessante Protagonisten zu erschaffen, die sich auf ihre eigene Art und Weise aus ihrer Melancholie, ihrem Schwermut und ihrem Leben retten. „Eileen“ ist eine ungemütliche Geschichte, die mich gefesselt und in ihren Bann gezogen hat. Mosfeghs Schreibstil ist sehr klar, rau und augenöffend und dadurch vermute ich ist diese Buch höchstwahrscheinlich nicht jedermanns Geschmack. Für mich persönlich war es ein bizarres kleines Highlight! 🖤

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3

1964. Wenige Tage vor Weihnachten. Eileen Dunlop wohnt mit ihrem alkoholkranken Vater in einer Kleinstadt in Neuengland. Die Stadt trostlos. Sie arbeitet in einer Jungs-Gefängnis. Stalkt ihren Kollegen Randy. Die neue Erziehungsberaterin Rebecca Saint John fängt im Gefängnis an. Der Start einer Freundschaft? ********************* „Eileen“ von Ottessa Moshfegh wurde als 2. Buch für die 1. Buchclubrunde 2026 gezogen. Eileen ist eine 24-jährige Frau, ist Jungfrau, hasst ihre Brüste & ihre Verdauung. Selbsthass steht an der Tagesordnung. Dies wird durch den Vater & trostlosen Alltag unterstützt. Perspektiven gibt es nicht. Der Job gibt nicht die Erfüllung die sie sich wünscht. Wie schafft es Eileen im Roman zu überleben? Hat sich Eileen ein Job gesucht, wo sie ihre Macht demonstrieren kann? Wo es Ordnung & Struktur gibt? Die sie zu Hause nicht erhält. Sie kleidet sich mit den Klamotten ihrer Mutter, aus Nachhaltigkeitszwecken unterstütze ich dies, im Kontext zum Buches ist es verstörend & sagt einiges über Sie aus. Sie ist eine Außenseiterin & schmachtet schöne, selbstbewusste Menschen an. Ist dies Sehnsucht? Als die adrett gekleidete Rebecca sie anspricht & später zusammen in der Bar versacken, kann sie ihr Glück nicht fassen. Wie passen die beiden zusammen? Ist das der Aufbruch in ein neues Leben, raus aus der Ödnis? Beim Lesen ist viel Ausdauer nötig. Die detailgetreue Beschreibung der Tage ist anstrengend & hat sehr viele Längen. Die vulgäre, derbe Sprache macht es nicht einfacher in den Roman zu versinken, er will bewusst mich als Leser*in abstoßen & -schrecken. Jedoch gibt es gute Sätze. Es gibt eine Veränderung der Schreibweise, die schleichend geschieht. Der Wechsel von der Gegenwart in die Vergangenheit mit dem Blick aus der Zukunft. Jedoch war ich im letzten Drittel durch den Plotttwist sehr nah an dem Buch. Das war eine abschließende Überraschung für mich.

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1.5

Leider hat mir dieses Buch nicht gefallen. Es geschieht sehr wenig und die Gedankengänge der Protagonistin, welche das Buch ausmachen, haben meine Stimmung stark heruntergezogen.

Leider hat mir dieses Buch nicht gefallen. Es geschieht sehr wenig und die Gedankengänge der Protagonistin, welche das Buch ausmachen, haben meine Stimmung stark heruntergezogen.
4

Ottessa Moshfegh entwirft mit der titelgebenden Eileen einen Charakter, der in einer Kleinstadt in Neuengland in einer grässlichen Umgebung lebt: Ihr Vater ist Alkoholiker, ihre Mutter ist bereits gestorben und das Haus geht im Dreck unter. Sie arbeitet als Sekretärin in einer Strafanstalt für Jungen und verbringt ihre Freizeit damit, für ihren Vater Alkohol zu kaufen, zu stehlen und den attraktiven Gefängniswärter Randy zu stalken. Auf dieses 24-jährige Ich sieht die 70-jährige Eileen zurück und erzählt uns die Ereignisse einer Woche in ihrer Vergangenheit, die zur Abreise aus X-ville führen. Die Autorin nimmt sich dabei viel Zeit für die Ausgangslage, sodass wir Eileen in all ihrer Verschrobenheit kennenlernen. Sie hat keine Freunde, wirkt altbacken und kleidet sich mit der Garderobe ihrer verstorbenen Mutter ein. Gegen ihre Umwelt setzt sie eine “Totenmaske” auf, die ihre allgegenwärtige Scham und ihren Hass, überhaupt jede Gefühlsregung verstecken soll. Aus ihrer wohl traumatisierenden Kindheit und Jugend, in der sie keine Liebe erfuhr, entwickelt sie eine krankhafte Eigensucht, die sie von Mitgefühl und Moral, beispielsweise den minderjährigen Häftlingen und derenMüttern gegenüber, fernhält. Als sie endlich Beachtung und freundliche Worte von der neuen Erziehungsbeauftragten der Haftanstalt, Rebecca, bekommt, ändert sich für Eileen die Welt. Aufgrund des durchweg dunklen, tristen Tons, ist klar, dass diesem Glück nicht zu trauen ist, und so zieht uns Ottessa Moshfegh aus den Windungen von Eileens Psyche weiter in die Abgründe menschlichen Handelns. Den Twist nach ca. ¾ des Buches habe ich trotz dunkler Vorahnung überhaupt nicht kommen sehen, obwohl die Hinweise rückblickend bereits gestreut wurden. Die trostlose Atmosphäre die hier kreiert wird, gepaart mit der unvergesslich gezeichneten Frauenfigur, hat mich an diesem Roman sehr fasziniert und die Runde mit dem #papierstaupodcast Buchclub hat gezeigt, wie unterschiedlich die einzelnen Aspekte wahrgenommen und diskutiert werden können, wie viele Erklärungen für das Verhalten Eileens existieren und insbesondere auch, inwiefern das Erzählte überhaupt für bare Münze genommen werden kann. Hier werden Medikamente und Alkohol konsumiert von einer mental sehr instabilen Person, auf die 50 Jahre später zurückgeblickt wird. Was von der Geschichte durch diese Filter überhaupt noch der Wahrheit entspricht, ist fragwürdig. Dieses Spiel der Autorin hat mir viel Spaß bereitet, auch wenn gerade die Erzählperspektive der älteren Eileen nicht hundertprozentig aufgegangen ist. Dennoch ein empfehlenswertes Buch für Menschen, die vor oben genannten Themen nicht zurückschrecken. Ottessa Moshfegh mutet ihren Leser*innen einiges zu, aber ab und zu von Literatur verstört zu werden ist mir lieber als sediert :-D

3

Just finished it. Future me, if you read this, please rate this book, as I feel that I ought to. But right now, I don't really know, that was one hell of a ride Few minutes later: If you are not in a great place mentally, I probably wouldn't touch this one. Eileens world, inner and outer, is utterly depraved, revolting bleak. The first-person-perspective made me want to rush this book, just to escape her reality and her fantasy. I really wanted to get it over with. I did enjoy this book little, but can't give the book a low rating just because of that, as I think Moshfegh didn't really intend for Eileen to be sympathetic, let alone likeable. As a character study, I think it was well enough done, though the ending felt a little displaced?

4

Düster und beeindruckend

5

Überraschendes Buch.

5

Bedrückendes Milieu und Story. Aber verdammt gut.

3

Es ist nicht mein erstes Buch von Moshfegh, aber mit Eileen kam ich leider so gar nicht klar. Das erste 3/4 waren für mich mehr eine Qual. Danach wurde es zwar interessanter, aber umgehauen hatte es mich dennoch nicht -schade

4

Unterhaltsam. Spannend. Abstoßend.

Spannende Charakterstudie. Ich empfand für Eileen sowohl Mitleid als auch Abneigung. Der ganze Roman hinüber wird eine unglaubliche Spannung à la Hitchcock aufgebaut, wodurch ich mich auf einen großen Enthüllungsmoment eingestellt habe. Der Moment war dann auch schockierend und unangenehm, aber der „Boom“-Effekt war nicht so riesig, wie ich durch den Spannungsbogen erwartet hätte. Nichtsdestotrotz ein unterhaltsamer Roman und ein starker Schreibstil.

5

i will definitely remember this book for a long, long time. it was very disturbing and unsettling, sometimes disgusting, always fascinating. while it had a slower first half, the second half was super gripping - and all in all, it was also a fun book. eileen was such a different narrator and i loved the perspective chosen for this book - the main character looking back at a short time in her life from a totally different position. i was always reminded that she was so different 'now' but at the same time, i couldn't trust her. there isn't much to eileen's story. her life is very sad and dull. everything is cold and grey, she basically hates everything, especially herself. still, the story of her disappearance was entertaining and the ending was like a gunshot. i loved the twist a lot even though there could have been a bit...more. i would've liked to learn a bit more about rebecca and her motivations, for example. also this book needs some trigger warnings! there's several mentions of rape (never on page), negative body image and food habits, severe self hatred and self harm, and many different forms of abuse. eileen is a good book but a very negative one. it's not for everyone - it hits you, though. and i personally just enjoyed it a lot.

3.5

It's summer and I love my dad so... couldn't relate.

3.5

Really liked how Eileen was written and that it was like she was telling us the story of her past. (dk if that makes sense)

4

This was a wild ride. The story was really twisted and weird, but it still fascinated me all the way through.

4

"It's very hard to measure out, in hindsight, who had it worse than whom."

Oh, nothing, just Ottessa Moshfegh and her mission to make her readers feel as uncomfortable as possible. Her characters are awful human beings, always, but they're only ever the sum of their circumstances. That woman has found her one obsession, human abysses, and I respect her madly for it.

5

Ottessa Moshfegh never misses

4.5

Was ist das für 1 life? Eileen Dunlop hat's echt nicht leicht...

Scheiß Job im Jugendknast, kaputte Karre, dauerbesoffener und paranoider Vater zu Hause (ein Heim übrigens, das eher kotzi als cozy ist), Rest der Familie (einschließlich toter Mutter) auch nicht so der Knaller, Komplexe über Komplexe und so weiter und so fort... Zum Unglück kommt dann auch noch Pech - oder nennen wir es Schicksal - dazu, in Person der attraktiven und mysteriösen Harvard-Absolventin Rebecca Saint John. Als diese ihren Dienst als neue Erziehungsbeauftragte in Moorehead antritt, also jener Vollzugsanstalt für jugendliche Straftäter, in der Eileen als Sekretärin ihren mageren Lebensunterhalt verdient, wird nicht nur deren Leben aus seinen ungeordneten Bahnen geworfen. Nach knapp 200 Seiten Elend und Sorge - und gemeint sind nicht die beschaulichen Örtchen im Harz - läuft alles auf einen nervenaufreibenden Showdown zu, der Eileen letztendlich dazu zwingt, ihrer Heimatstadt in Neuengland wesentlich früher den Rücken zu kehren als ursprünglich geplant und in die Anonymität New Yorkes abzutauchen. Mit ihrem Roman "Eileen" hat es Ottessa Moshfegh mal wieder geschafft, weibliche Verzweiflung in all ihren Facetten, von Selbstekel bis unbändiger Wut, zwischen zwei Buchdeckel zu bannen. Dieses Buch fühlt man nicht nur, man riecht es förmlich. Große Empfehlung, aber nix für zarte Gemüter (oder gerade für die, wie man's nimmt).

2.5

Eileen ist eine junge Frau, die in „white trash“ Verhältnissen aufwächst und durchaus einige Issues mit sich selbst hat. „My year of rest and relaxation“ habe ich davor fast in einem Rutsch durchgelesen und fand es interessant und auch ein wenig verstörend. „Eileen“ dagegen fand ich nur noch verstörend. Ich habe mich ziemlich durchgequält- immer in der Hoffnung, dass ich noch einen Zugang finden werde. Es hat mir ein bisschen „Der goldene Handschuh“-Vibes gegeben (abstoßend, etwas eklig und mit einer Normalität erzählt, die fast absurd im Hinblick auf das Geschehene wirkt). Kann’s leider nicht so wirklich empfehlen.

4

An ottessa moshfegh classic. Gritty, disgusting but relatable in some sick way

Too rough and triggering for me

3

Eileen is a character I just want to hug... but I would do it quickly and while holding my breath. The book has a tactile, dark, and lonely atmosphere, but Ottessa Moshfegh manages to find a sort of beauty in the grossness and in the despair. Eileen recounts her story from a later point in life, hinting at a future event, but this foreshadowing and drum roll were just unnecessary. It felt like the book was trying too hard to set up a mind-bending twist

3

I quite like Moshfegh but so far nothing compares to "my year of rest and relaxation". If I had to summarise the story I'd plainly say: nasty, deranged girl and daddy issues

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