Die Mauer mit den dämlichen Kleeblättern: Eine lesbische Liebesgeschichte
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Book Information
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Viel Gefühl und wenig Spannung
Fallon und Mara lernen sich in einem Internetforum kennen und ahnen nicht, wie sehr diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Trotz über 500 Kilometer Distanz entwickelt sich aus einer anfänglichen Freundschaft schnell eine tiefe Verbindung. Sie verbringen Nächte damit, gemeinsam an Buchprojekten zu arbeiten – bis es schließlich zu ihrem ersten Treffen kommt. Doch Fallon merkt bald, dass Mara sich hinter mehr Mauern versteckt, als sie erwartet hat. Und manchmal reicht es nicht, einfach nur Lücken in diese Mauern zu pflanzen, um sie einzureißen. Gleichzeitig muss Fallon lernen, endlich für sich selbst einzustehen. Mara wiederum stellt sich eine andere Frage: Was bringen Mauern überhaupt noch, wenn jemand längst darüber hinweggeklettert ist? Es ist ein gutes Buch für zwischen durch mit viel Gefühl, aber auch wenig Spannung.
Hat mir nicht so gut gefallen.
Mir hat der Spannungsaufbau gefehlt. Für einige Situationen und der Beziehung zwischen den beiden Hauptcharaktere hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Der Schreibstil gefiel mir nicht. Jedoch gab es Sätze die poetisch geschrieben waren, das fand ich schön. Ich wurde mit den Charakteren aber leider nicht warm. Mir fehlte die Tiefe und die Zeit die Charaktere intensiver kennen zu lernen. Ich mochte die Entwicklung von Fallon in der Geschichte. Bis zum Ende… Das Ende war für mich aber nicht ganz eindeutig und ich konnte es nicht nachvollziehen und hat mir dadurch nicht gut gefallen. Ich hätte es besser gefunden, wenn es anders geendet wäre. Alles in allem hat die Geschichte mir nicht so gut gefallen.
»Sie hatte mir nicht immer gutgetan, doch sie hatte mir eines gezeigt: Sie hatte mir vor Augen geführt, wie wichtig es war für mich selbst einzustehen. Denn am Ende konnte mich niemand außer mir selbst retten. Und das war auch völlig in Ordnung so. Denn ich hatte es ja getan. Ich hatte mir selbst Kleeblätter auf meine dämliche Mauern gepflanzt. Und dafür würde ich Mara immer lieben.«
Ich bin am Anfang etwas schwieriger in die Geschichte hinein gekommen, durch viel hin und her durch Mara. Wobei beide Protagonistinnen eine persönliche Entwicklung hinlegen, die eine früher, die andere vielleicht etwas später. Doch dafür war das Ende umso besser und das Buch wurde eines meiner bisherigen Jahreshighlights.

Gelb ist nun meine neue Lieblingsfarbe 😂
Ich hab so viele Parallelen von den zweien zu mir ziehen können. Wenn man eine Mauer um sich baut um niemanden an sich ran zu lassen. Immer so zu tun als wäre alles ok. Die Autorin hat das sehr gut eingefangen und gezeigt das man nicht alleine ist, auch wenn es so scheint. Ich denke vielen geht das so, daher echt empfehlenswert.
Wow🥹🍀💛❤️🩹
Dies war mein erstes Buch der Autorin aber sicher nicht mein letztes! Alles an diesem Buch war dämlich wunderschön😍 Der Schreibstil war toll, die Charaktere sympathisch und das Buch war relatable dadurch dass es Wlw war. Ich habe Fallon geliebt und fand sie so toll ❤️😁 Ich fand das offene Ende aber schlimm. Wie kann man mir so etwas antun 🙏🫠 Ich werde definitiv bald noch mehr von ihr lesen☺️

🏳️🌈🍀🏳️🌈🍀🏳️🌈🍀
Ich liebe die Idee der Geschichte und die Umsetzung ist super gelungen. Ich hatte nur manchmal etwas Schwierigkeiten zu unterscheiden wer wer ist und welche Prota welches Problem hat. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das am Buch liegt oder an meinem Hirn das gelegentlich etwas lost ist 😅
Die Liebe zu sich selbst finden
Die Geschichte von Mara und Fallon zeigt, wie sehr man einen Menschen lieben kann und es doch nicht der richtige Zeitpunkt ist. Die persönliche Entwicklung von Fallon war wunderschön geschrieben. Sich selbst zu finden und trotz der Gefahr verletzt zu werden sein Herz zu öffnen. Die Geschichte hat mich berührt und auf so realistische Weise gezeigt, wie toxisch Beziehungen sein können. Das Ende war der für mich perfekte Abschluss, eben darin, dass nicht alles perfekt war.
Wow🥺
Was ein Buch ich konnte es kaum aus der Hand legen nachdem ich es angefangen habe… Es werden super viele wichtige Themen angesprochen und es werden interessante Blickwinkel gezeigt Die Protagonisten sind teilweise super toxisch was aber einfach für die Story sein musste Fallon ist eine unheimlich starke Persönlichkeit und Mara hat Glück sie gefunden zu haben. Lucy ist unheimlich sympathisch jeder braucht eine Lucy! Was außerdem ganz süß war ist das es in der Story um eins der anderen Bücher geht was ich Ultra gerne mochte 🥰
Verwirrend aber wunderschön
Ich war mir ungefähr bis zur Hälfte des Buches nicht sicher, ob ich es mag, weil man sein die Geschichte geworfen wird und irgendwie alles sehr verwirrend ist. Aber tatsächlich ist der Schreibstil so perfekt passend wie die Geschichte. Weil es genau um diese Verwirrung, dieses Nichtwissen geht. Daher 5/5 wie alle Bücher der Autorin die ich bisher gelesen habe. 💛
Ein tolles, tiefgründiges und poetisches Buch!
Das Buch "Die Mauer mit den dämlichen Kleeblättern" geht wirklich ans Herz. Ich habe mit der Protagonistin mitgefühlt und ich finde, die Autorin beschreibt perfekt, wie eine toxische Beziehung sich aufbaut und aufrechterhalten wird, ohne dass die Charaktere dabei zu unsympathisch werden. Im Gegenteil: durch die herzerwärmende Art kann man gut verstehen, warum es so schwer fällt, sich von einer solchen Person zu lösen. Gleichzeitig wird man mit dem Buch nach Irland entführt und fragt sich immer mal wieder wie viel von der Autorin in diesem Buch steckt (sicher nicht zuletzt, weil die Protagonistin ebenfalls Autorin ist und ein Buch über die Beziehung schreibt). Doch völlig egal, wie viel davon real passiert ist, das Buch zieht einen in seinen Bann und hat teilweise eine recht poetische Ader, die mir sehr gut gefallen hat.
Kurzweilige Geschichte, die jedoch wichtige Themen anspricht.
Ich muss zugeben, ich bin mit den beiden Frauen nicht ganz warm geworden. Fallon tat mir oft einfach nur leid, so wie Mara sie mit dem ständigen hin und her behandelt hat (ja, ihr ging es nicht gut, aber trotzdem). Schön fand ich, dass sich das Bild der Kleeblätter durch die ganze Story gezogen hat. Und, dass gezeigt wurde, wie wichtig es ist, sich Hilfe zu suchen, wenn man alleine nicht mehr überleben kann.
Boah war das schön🥺 dieses Buch war echt so schön und einfach alles war toll auch wenn es irgendwie schmerzlich war. Da sieht man wieder dass man erst merkt was man hat wenn es geht. Die zwei waren sich so nah und doch so fern. Diese dämlichen Kleeblätter ☘️🥹 Wirklich absolute Liebe für Fallon und Mara
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Viel Gefühl und wenig Spannung
Fallon und Mara lernen sich in einem Internetforum kennen und ahnen nicht, wie sehr diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Trotz über 500 Kilometer Distanz entwickelt sich aus einer anfänglichen Freundschaft schnell eine tiefe Verbindung. Sie verbringen Nächte damit, gemeinsam an Buchprojekten zu arbeiten – bis es schließlich zu ihrem ersten Treffen kommt. Doch Fallon merkt bald, dass Mara sich hinter mehr Mauern versteckt, als sie erwartet hat. Und manchmal reicht es nicht, einfach nur Lücken in diese Mauern zu pflanzen, um sie einzureißen. Gleichzeitig muss Fallon lernen, endlich für sich selbst einzustehen. Mara wiederum stellt sich eine andere Frage: Was bringen Mauern überhaupt noch, wenn jemand längst darüber hinweggeklettert ist? Es ist ein gutes Buch für zwischen durch mit viel Gefühl, aber auch wenig Spannung.
Hat mir nicht so gut gefallen.
Mir hat der Spannungsaufbau gefehlt. Für einige Situationen und der Beziehung zwischen den beiden Hauptcharaktere hätte ich mir mehr Zeit gewünscht. Der Schreibstil gefiel mir nicht. Jedoch gab es Sätze die poetisch geschrieben waren, das fand ich schön. Ich wurde mit den Charakteren aber leider nicht warm. Mir fehlte die Tiefe und die Zeit die Charaktere intensiver kennen zu lernen. Ich mochte die Entwicklung von Fallon in der Geschichte. Bis zum Ende… Das Ende war für mich aber nicht ganz eindeutig und ich konnte es nicht nachvollziehen und hat mir dadurch nicht gut gefallen. Ich hätte es besser gefunden, wenn es anders geendet wäre. Alles in allem hat die Geschichte mir nicht so gut gefallen.
»Sie hatte mir nicht immer gutgetan, doch sie hatte mir eines gezeigt: Sie hatte mir vor Augen geführt, wie wichtig es war für mich selbst einzustehen. Denn am Ende konnte mich niemand außer mir selbst retten. Und das war auch völlig in Ordnung so. Denn ich hatte es ja getan. Ich hatte mir selbst Kleeblätter auf meine dämliche Mauern gepflanzt. Und dafür würde ich Mara immer lieben.«
Ich bin am Anfang etwas schwieriger in die Geschichte hinein gekommen, durch viel hin und her durch Mara. Wobei beide Protagonistinnen eine persönliche Entwicklung hinlegen, die eine früher, die andere vielleicht etwas später. Doch dafür war das Ende umso besser und das Buch wurde eines meiner bisherigen Jahreshighlights.

Gelb ist nun meine neue Lieblingsfarbe 😂
Ich hab so viele Parallelen von den zweien zu mir ziehen können. Wenn man eine Mauer um sich baut um niemanden an sich ran zu lassen. Immer so zu tun als wäre alles ok. Die Autorin hat das sehr gut eingefangen und gezeigt das man nicht alleine ist, auch wenn es so scheint. Ich denke vielen geht das so, daher echt empfehlenswert.
Wow🥹🍀💛❤️🩹
Dies war mein erstes Buch der Autorin aber sicher nicht mein letztes! Alles an diesem Buch war dämlich wunderschön😍 Der Schreibstil war toll, die Charaktere sympathisch und das Buch war relatable dadurch dass es Wlw war. Ich habe Fallon geliebt und fand sie so toll ❤️😁 Ich fand das offene Ende aber schlimm. Wie kann man mir so etwas antun 🙏🫠 Ich werde definitiv bald noch mehr von ihr lesen☺️

🏳️🌈🍀🏳️🌈🍀🏳️🌈🍀
Ich liebe die Idee der Geschichte und die Umsetzung ist super gelungen. Ich hatte nur manchmal etwas Schwierigkeiten zu unterscheiden wer wer ist und welche Prota welches Problem hat. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob das am Buch liegt oder an meinem Hirn das gelegentlich etwas lost ist 😅
Die Liebe zu sich selbst finden
Die Geschichte von Mara und Fallon zeigt, wie sehr man einen Menschen lieben kann und es doch nicht der richtige Zeitpunkt ist. Die persönliche Entwicklung von Fallon war wunderschön geschrieben. Sich selbst zu finden und trotz der Gefahr verletzt zu werden sein Herz zu öffnen. Die Geschichte hat mich berührt und auf so realistische Weise gezeigt, wie toxisch Beziehungen sein können. Das Ende war der für mich perfekte Abschluss, eben darin, dass nicht alles perfekt war.
Wow🥺
Was ein Buch ich konnte es kaum aus der Hand legen nachdem ich es angefangen habe… Es werden super viele wichtige Themen angesprochen und es werden interessante Blickwinkel gezeigt Die Protagonisten sind teilweise super toxisch was aber einfach für die Story sein musste Fallon ist eine unheimlich starke Persönlichkeit und Mara hat Glück sie gefunden zu haben. Lucy ist unheimlich sympathisch jeder braucht eine Lucy! Was außerdem ganz süß war ist das es in der Story um eins der anderen Bücher geht was ich Ultra gerne mochte 🥰
Verwirrend aber wunderschön
Ich war mir ungefähr bis zur Hälfte des Buches nicht sicher, ob ich es mag, weil man sein die Geschichte geworfen wird und irgendwie alles sehr verwirrend ist. Aber tatsächlich ist der Schreibstil so perfekt passend wie die Geschichte. Weil es genau um diese Verwirrung, dieses Nichtwissen geht. Daher 5/5 wie alle Bücher der Autorin die ich bisher gelesen habe. 💛
Ein tolles, tiefgründiges und poetisches Buch!
Das Buch "Die Mauer mit den dämlichen Kleeblättern" geht wirklich ans Herz. Ich habe mit der Protagonistin mitgefühlt und ich finde, die Autorin beschreibt perfekt, wie eine toxische Beziehung sich aufbaut und aufrechterhalten wird, ohne dass die Charaktere dabei zu unsympathisch werden. Im Gegenteil: durch die herzerwärmende Art kann man gut verstehen, warum es so schwer fällt, sich von einer solchen Person zu lösen. Gleichzeitig wird man mit dem Buch nach Irland entführt und fragt sich immer mal wieder wie viel von der Autorin in diesem Buch steckt (sicher nicht zuletzt, weil die Protagonistin ebenfalls Autorin ist und ein Buch über die Beziehung schreibt). Doch völlig egal, wie viel davon real passiert ist, das Buch zieht einen in seinen Bann und hat teilweise eine recht poetische Ader, die mir sehr gut gefallen hat.
Kurzweilige Geschichte, die jedoch wichtige Themen anspricht.
Ich muss zugeben, ich bin mit den beiden Frauen nicht ganz warm geworden. Fallon tat mir oft einfach nur leid, so wie Mara sie mit dem ständigen hin und her behandelt hat (ja, ihr ging es nicht gut, aber trotzdem). Schön fand ich, dass sich das Bild der Kleeblätter durch die ganze Story gezogen hat. Und, dass gezeigt wurde, wie wichtig es ist, sich Hilfe zu suchen, wenn man alleine nicht mehr überleben kann.
























