Viel Gefühl und wenig Spannung
Fallon und Mara lernen sich in einem Internetforum kennen und ahnen nicht, wie sehr diese Begegnung ihr Leben verändern wird. Trotz über 500 Kilometer Distanz entwickelt sich aus einer anfänglichen Freundschaft schnell eine tiefe Verbindung. Sie verbringen Nächte damit, gemeinsam an Buchprojekten zu arbeiten – bis es schließlich zu ihrem ersten Treffen kommt. Doch Fallon merkt bald, dass Mara sich hinter mehr Mauern versteckt, als sie erwartet hat. Und manchmal reicht es nicht, einfach nur Lücken in diese Mauern zu pflanzen, um sie einzureißen. Gleichzeitig muss Fallon lernen, endlich für sich selbst einzustehen. Mara wiederum stellt sich eine andere Frage: Was bringen Mauern überhaupt noch, wenn jemand längst darüber hinweggeklettert ist? Es ist ein gutes Buch für zwischen durch mit viel Gefühl, aber auch wenig Spannung.






















