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Frustrierend gut, sodass ich es gar nicht mehr aus den Händen legen konnte.
Als ich das erste Mal von Don't let me fall gehört habe, wusste ich, ich muss dieses Buch lesen. Forbidden Love im College-Setting verbunden mit Sports-Romance? Das trifft genau meinen Geschmack. Und auch wenn letzteres etwas zu kurz kam, konnte ich dieses Buch trotz allem nicht aus der Hand legen. Ash ist die Art von Mädchen, die versucht, alles richtig zu machen, und andere grundsätzlich an die erste Stelle stellt, auch wenn ihr eigenes Herz dabei auf der Strecke bleibt. Colt dagegen ist der Typ, der sich selbst gern als „Villain“ sieht – impulsiv, chaotisch, mit einer Vergangenheit, die ihn immer wieder einholt. Doch als Ash in sein Leben tritt, verändert sich etwas. Während Ash Colt als Tutor unterstützt, wächst ihre Nähe, und Colt beginnt zu erkennen, dass er mehr will. Doch Ash ist vergeben, und Colt weiß, dass er eine Grenze überschreitet, wenn er sich in sie verliebt. Trotzdem kann er nicht wegsehen und Ash irgendwann auch nicht mehr. Ash war eine Protagonistin, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Sie war über die Maßen loyal und viel zu oft bereit, zurückzustecken. Gerade in der Beziehung zu ihrem Freund ist sie sehr unsicher und hinterfragt vieles nicht. Und ganz ehrlich, das ist der Punkt, der mich verrückt gemacht hat. Wie kann man so blind sein? Erst durch den Kontakt zu Colt erkennt sie nach und nach vieles und lernt, sich selbst mehr wertzuschätzen. Und genau diese Entwicklung war es, was ich am Ende am meisten an ihr mochte. Colt war dieser klassische Bad Boy, der eigentlich mehr Herz hat, als er zeigt. Er war großspurig und manchmal echt anmaßend, hatte aber auch Selbstzweifel und einige Dämonen, die ihn verfolgt haben. Nach und nach wird er allerdings zum ernsteren Part der beiden. Auch zeigte er zuerst seine Gefühle,was ich sehr zu schätzen wusste. Besonders stark ist seine Entwicklung vom selbstzerstörerischen Hockey‑Star zu jemandem, der Verantwortung übernimmt und sich bemüht, ein besserer Mensch zu werden. Seine Loyalität ist unerschütterlich, und genau diese Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit macht ihn zu einem der Highlights des Buches. Die Dynamik zwischen Ash und Colt fand ich richtig gut, auch wenn es mir ein wenig Hin und Her zu viel war. Aber ihre Annäherung war so gut geschrieben. Man spürte immer wieder diese leichte Spannung zwischen ihnen und das leichte Knistern? Dafür habe ich gelebt. Dazu kamen ein Hauch Humor zwischen ihnen und auch immer wieder ein paar bittersüße Momente. Diese Mischung hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Und darf ich noch kurz meinen absoluten Hass-Charakter erwähnen? Ashs Freund war für mich einer der schlimmsten Charaktere seit langem. Ich weiß, seine Rolle ist wichtig und sein Verhalten ist der Katalysator für Ashs Entwicklung und Colts Entscheidung, endlich für etwas zu kämpfen, das ihm wirklich wichtig ist, aber ich hätte liebend gern auf die ein oder andere Szene mit ihm verzichtet. Der Plot selbst ist eher ruhig, aber stimmig. Einige Wendungen sind vorhersehbar, doch das stört nicht wirklich, weil die emotionale Entwicklung im Mittelpunkt steht. Man merkt, dass Rae ihre Figuren liebt, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe oder ein langsameres Tempo gewünscht hätte. Besonders gegen Ende hätte die Geschichte noch ein paar Atemzüge vertragen, um die Auflösung runder wirken zu lassen. Trotz der kleinen Schwächen war Don't let me fall für mich eine herzerwärmende Lovestory, mit einer Prise Humor, ein paar frustrierenden Momenten und tollen Charakteren. Für mich eine super cute Romance, die ich gerne weiterempfehle.

Jul 1, 2026
Frustrierend gut, sodass ich es gar nicht mehr aus den Händen legen konnte.
Als ich das erste Mal von Don't let me fall gehört habe, wusste ich, ich muss dieses Buch lesen. Forbidden Love im College-Setting verbunden mit Sports-Romance? Das trifft genau meinen Geschmack. Und auch wenn letzteres etwas zu kurz kam, konnte ich dieses Buch trotz allem nicht aus der Hand legen. Ash ist die Art von Mädchen, die versucht, alles richtig zu machen, und andere grundsätzlich an die erste Stelle stellt, auch wenn ihr eigenes Herz dabei auf der Strecke bleibt. Colt dagegen ist der Typ, der sich selbst gern als „Villain“ sieht – impulsiv, chaotisch, mit einer Vergangenheit, die ihn immer wieder einholt. Doch als Ash in sein Leben tritt, verändert sich etwas. Während Ash Colt als Tutor unterstützt, wächst ihre Nähe, und Colt beginnt zu erkennen, dass er mehr will. Doch Ash ist vergeben, und Colt weiß, dass er eine Grenze überschreitet, wenn er sich in sie verliebt. Trotzdem kann er nicht wegsehen und Ash irgendwann auch nicht mehr. Ash war eine Protagonistin, die ich schnell ins Herz geschlossen habe. Sie war über die Maßen loyal und viel zu oft bereit, zurückzustecken. Gerade in der Beziehung zu ihrem Freund ist sie sehr unsicher und hinterfragt vieles nicht. Und ganz ehrlich, das ist der Punkt, der mich verrückt gemacht hat. Wie kann man so blind sein? Erst durch den Kontakt zu Colt erkennt sie nach und nach vieles und lernt, sich selbst mehr wertzuschätzen. Und genau diese Entwicklung war es, was ich am Ende am meisten an ihr mochte. Colt war dieser klassische Bad Boy, der eigentlich mehr Herz hat, als er zeigt. Er war großspurig und manchmal echt anmaßend, hatte aber auch Selbstzweifel und einige Dämonen, die ihn verfolgt haben. Nach und nach wird er allerdings zum ernsteren Part der beiden. Auch zeigte er zuerst seine Gefühle,was ich sehr zu schätzen wusste. Besonders stark ist seine Entwicklung vom selbstzerstörerischen Hockey‑Star zu jemandem, der Verantwortung übernimmt und sich bemüht, ein besserer Mensch zu werden. Seine Loyalität ist unerschütterlich, und genau diese Mischung aus Verletzlichkeit und Entschlossenheit macht ihn zu einem der Highlights des Buches. Die Dynamik zwischen Ash und Colt fand ich richtig gut, auch wenn es mir ein wenig Hin und Her zu viel war. Aber ihre Annäherung war so gut geschrieben. Man spürte immer wieder diese leichte Spannung zwischen ihnen und das leichte Knistern? Dafür habe ich gelebt. Dazu kamen ein Hauch Humor zwischen ihnen und auch immer wieder ein paar bittersüße Momente. Diese Mischung hat mich von der ersten Seite an gefesselt. Und darf ich noch kurz meinen absoluten Hass-Charakter erwähnen? Ashs Freund war für mich einer der schlimmsten Charaktere seit langem. Ich weiß, seine Rolle ist wichtig und sein Verhalten ist der Katalysator für Ashs Entwicklung und Colts Entscheidung, endlich für etwas zu kämpfen, das ihm wirklich wichtig ist, aber ich hätte liebend gern auf die ein oder andere Szene mit ihm verzichtet. Der Plot selbst ist eher ruhig, aber stimmig. Einige Wendungen sind vorhersehbar, doch das stört nicht wirklich, weil die emotionale Entwicklung im Mittelpunkt steht. Man merkt, dass Rae ihre Figuren liebt, auch wenn ich mir an manchen Stellen etwas mehr Tiefe oder ein langsameres Tempo gewünscht hätte. Besonders gegen Ende hätte die Geschichte noch ein paar Atemzüge vertragen, um die Auflösung runder wirken zu lassen. Trotz der kleinen Schwächen war Don't let me fall für mich eine herzerwärmende Lovestory, mit einer Prise Humor, ein paar frustrierenden Momenten und tollen Charakteren. Für mich eine super cute Romance, die ich gerne weiterempfehle.
Jul 1, 2026








