The Divine and the Cursed (Fae of Alastríona Book 1)

The Divine and the Cursed (Fae of Alastríona Book 1)

Ebook
3.837

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Book Information

Main Genre
N/A
Sub Genre
N/A
Format
Ebook
Pages
374
Price
4.99 €

Posts

7
All
3.5

Ein gefühlvoller Romantasy-Roman mit starkem Einstieg, gutem Erzählfluss und sympathischen Figuren. Die Handlung folgt bekannten Mustern, bleibt aber trotzdem überzeugend. Wer auf dramatische Twists oder innovative Welten hofft, wird nicht vollständig abgeholt – wer Charaktertiefe und leise Emotionen sucht, schon.

The Divine and the Cursed ist ein stimmungsvoller Auftakt in eine Romantasy-Reihe, der vor allem durch seine emotionalen Figuren und den flüssigen Schreibstil überzeugt. Ich habe dieses Buch verschlungen – und gleichzeitig hatte ich das Gefühl, schon nach 50 % eine ganze epische Reise hinter mir zu haben. Was ehrlich gesagt ziemlich positiv ist: die Geschichte fühlt sich groß an, dicht, emotional. Und ja, ich mochte sie sehr. Erzählt wird aus der dritten Perspektive, was es ermöglicht, die Gedanken und Gefühle beider Hauptfiguren nachzuvollziehen – und das funktioniert sehr gut. Ich habe stark mitgefühlt und an einigen Stellen sogar mit den Tränen gekämpft. Die Dynamik zwischen den beiden Protagonisten ist vorsichtig, feinfühlig und glaubwürdig. Auch wenn die romantische Entwicklung recht schnell einsetzt, wirkt sie nicht erzwungen. Eine bestimmte Entscheidung gegen Ende war für mich allerdings nicht ganz nachvollziehbar – sie wirkte unlogisch im Vergleich zum bisherigen Charakterverlauf. Das Erzähltempo war für meinen Geschmack genau richtig. Es gab keine Längen, aber auch keine überstürzten Entwicklungen. Besonders positiv hervorzuheben ist der Einstieg: man wird ohne lange Einführung direkt in die Handlung geworfen – das hat funktioniert und Spannung erzeugt. Die Welt ist atmosphärisch und interessant, könnte aber in einigen Punkten noch tiefer ausgearbeitet werden. Vor allem die Prophezeiung rund um „The Divine and the Cursed“ wird mehrfach erwähnt, aber nie konkret erklärt – das lässt einiges offen. Auch die große Loyalität einiger Nebenfiguren gegenüber der Protagonisten wirkt an manchen Stellen zu einfach und wenig hinterfragt. Das Ende kam mir etwas gehetzt vor. Es gibt keinen klassischen Cliffhanger, was den Übergang zum nächsten Band eher verhalten macht. Trotzdem werde ich weiterlesen – die emotionale Verbindung zu den Figuren und das Potenzial der Geschichte reichen dafür aus.

3

Die junge Prinzessin Arianne geriet unter Sklavinnen des verfeindeten Reichs und um ihre wahre Identität geheim zu halten, musste sie ihre Magie unterdrücken. Besonders ihre Güte und Hilfsbereitschaft mochte ich an ihr sowie ihre Empathie, die jedem galt...egal ob Freund oder Feind. Gestört hat mich bei nur zu einem, dass sie viel zu schnell die Schwelle von Angst zu Zuneigung gegenüber Rion überwunden hat. Und zum anderen, dass ihr Widerwillen des Tötens irgendwann einfach über Bord geworfen wurde. Rion, "das Monster" der Geschichte, lernt Arianne durch einen Streich kennen, der sie in seine Hütte führte..anstatt sie schlecht zu behandeln (wie es jeder erwartete), ignoriert er sie jedoch nur, bis naja...Gefühle ins Spiel kommen. Und ja, ihn als männlichen Protagonisten fand ich irgendwie "langweilig". Sein Charakter hätte nach meinem Geschmack mehr Tiefe vertragen können oder noch mehr Brutalität, wenn er schon als Monster betitelt wird. Aber er ist das vollkommene Klischee: Harte Schale, ultra weicher Kern. Einfach ein missverstandener Protagonist, den man als Bösewicht betiteln wollte...da einer die Rolle ja spielen muss. Trotzdem fand ich es Mal abwechslungsreich, dass die Magie sich auf die Elementen Wasser/Heilung und Erde sowie Gestaltwandlern beschränkte, also Mal keine dunkle Schattenmagie... Allgemein fand ich den Großteil des Buches dennoch zu langatmig und unspektakulär. Nur der Anfang und das Ende haben mir wirklich zugesagt.

3

Die junge Prinzessin Arianne geriet unter Sklavinnen des verfeindeten Reichs und um ihre wahre Identität geheim zu halten, musste sie ihre Magie unterdrücken. Besonders ihre Güte und Hilfsbereitschaft mochte ich an ihr sowie ihre Empathie, die jedem galt...egal ob Freund oder Feind. Gestört hat mich bei nur zu einem, dass sie viel zu schnell die Schwelle von Angst zu Zuneigung gegenüber Rion überwunden hat. Und zum anderen, dass ihr Widerwillen des Tötens irgendwann einfach über Bord geworfen wurde. Rion, "das Monster" der Geschichte, lernt Arianne durch einen Streich kennen, der sie in seine Hütte führte..anstatt sie schlecht zu behandeln (wie es jeder erwartete), ignoriert er sie jedoch nur, bis naja...Gefühle ins Spiel kommen. Und ja, ihn als männlichen Protagonisten fand ich irgendwie "langweilig". Sein Charakter hätte nach meinem Geschmack mehr Tiefe vertragen können oder noch mehr Brutalität, wenn er schon als Monster betitelt wird. Aber er ist das vollkommene Klischee: Harte Schale, ultra weicher Kern. Einfach ein missverstandener Protagonist, den man als Bösewicht betiteln wollte...da einer die Rolle ja spielen muss. Trotzdem fand ich es Mal abwechslungsreich, dass die Magie sich auf die Elementen Wasser/Heilung und Erde sowie Gestaltwandlern beschränkte, also Mal keine dunkle Schattenmagie... Allgemein fand ich den Großteil des Buches dennoch zu langatmig und unspektakulär. Nur der Anfang und das Ende haben mir wirklich zugesagt.

4

Ein langer Weg

An sich ist die Idee und vorallem der noch lange weg der Hauptprotagonisten sehr interessant aber ich persönlich finde den Schreibstil Recht anstrengend

3

Die junge Prinzessin Arianne geriet unter Sklavinnen des verfeindeten Reichs und um ihre wahre Identität geheim zu halten, musste sie ihre Magie unterdrücken. Besonders ihre Güte und Hilfsbereitschaft mochte ich an ihr sowie ihre Empathie, die jedem galt...egal ob Freund oder Feind. Gestört hat mich bei nur zu einem, dass sie viel zu schnell die Schwelle von Angst zu Zuneigung gegenüber Rion überwunden hat. Und zum anderen, dass ihr Widerwillen des Tötens irgendwann einfach über Bord geworfen wurde. Rion, "das Monster" der Geschichte, lernt Arianne durch einen Streich kennen, der sie in seine Hütte führte..anstatt sie schlecht zu behandeln (wie es jeder erwartete), ignoriert er sie jedoch nur, bis naja...Gefühle ins Spiel kommen. Und ja, ihn als männlichen Protagonisten fand ich irgendwie "langweilig". Sein Charakter hätte nach meinem Geschmack mehr Tiefe vertragen können oder noch mehr Brutalität, wenn er schon als Monster betitelt wird. Aber er ist das vollkommene Klischee: Harte Schale, ultra weicher Kern. Einfach ein missverstandener Protagonist, den man als Bösewicht betiteln wollte...da einer die Rolle ja spielen muss. Trotzdem fand ich es Mal abwechslungsreich, dass die Magie sich auf die Elementen Wasser/Heilung und Erde sowie Gestaltwandlern beschränkte, also Mal keine dunkle Schattenmagie... Allgemein fand ich den Großteil des Buches dennoch zu langatmig und unspektakulär. Nur der Anfang und das Ende haben mir wirklich zugesagt.

No chemistry between main charactersRelationship developed way too fast Fmc suddenly doesn't believe in any of her principlesSome plotlines were just boring I hoped it would get better, but it didn't 

4.5

Ich habe dieses Buch sehr genossen. Auf den ersten paar Seiten war ich zwar sehr verwirrt, da man als Leser mitten ins Geschehen geworfen wird und es erst ein bisschen dauert, bis erklärt wird, in was für einer Situation sich die Hauptcharakterin in dem Moment befindet. Aber mit jeder Seite habe ich immer mehr Gefallen an diesem Buch gefunden. Sowohl Adriana, wie auch Rion, haben mich sehr berührt. Auch wenn beide sehr schnell Gefühle für einander entwickeln, mochte ich die Entwicklung ihrer Beziehung sehr. Beide sind auf ihre eigene Art und Weise bis aufs Äußerste zerbrochen und können nur durch den jeweils anderen ihr Selbst wieder Stück für Stück zusammen setzten. Der Schreibstil der Autorin ist sehr emotionsgeladen und bildgewaltig. Für meinen Geschmack könnte noch ein bisschen mehr Worldbuilding betrieben werden, bisher wurde nur recht wenig über die Funktionsweisen dieser Welt erzählt, aber vielleicht kommt dies noch in den kommenden Teilen. Ich bin auf jeden Fall sehr gespannt, wie es weiter geht. Das Ende war zumindest sehr vielversprechend.

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