Gods of Chicago | Mit wunderschönem Farbschnitt

Gods of Chicago | Mit wunderschönem Farbschnitt

Paperback
3.5273

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Description

+++ Aufwendig gestaltete Ausgabe mit Farbschnitt +++

Als sie ihm zum ersten Mal begegnet, ahnt sie nicht, wie gefährlich seine Welt wirklich ist. Sein Blick, so dunkel und unergründlich wie Obsidian, verspricht Abgründe, die tiefer gehen als alles, was sie sich vorstellen kann. Je näher sie ihm kommt, desto schwerer fällt es ihr, sich von der Dunkelheit fernzuhalten, die ihn umgibt – und die droht, auch sie zu verschlingen.

Alice’ Leben gerät aus den Fugen, als ihr Freund sie für eine andere verlässt. Verzweifelt und voller unbändiger Rachegedanken trifft sie in einer Bar auf V. Einen mysteriösen Fremden mit nachtschwarzen Augen, die tief in ihre Seele blicken. Was als harmloser Flirt beginnt, entfaltet sich zu einem gefährlichen Spiel, als Alice entdeckt, dass sie die Macht besitzt, ihren Feinden unheilvolle Schicksale zu bescheren. V will jedoch mehr als nur ihren Körper – er kennt ihre wahre Herkunft und führt sie auf eine verhängnisvolle Reise in den Hades, die griechische Unterwelt. Um ihre Mutter zu finden, lässt Alice sich auf einen dunklen Pakt ein, ohne zu ahnen, dass Vs wahre Ziele ihre Welt ins Chaos stürzen könnten.

Book Information

Main Genre
Romance
Sub Genre
Dark
Format
Paperback
Pages
320
Price
19.50 €

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
10%
27%
15%
45%
32%
19%
21%
12%
11%
9%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
42%
41%
45%
46%

Pace

Fast80%
Slow0%
Moderate20%
Variable0%

Writing Style

Simple100%
Complex0%
Moderate0%
Bildhaft (75%)Minimalistisch (25%)Außergewöhnlich (25%)

Posts

80
All
3

Schade, dass mir das Buch inhaltlich nicht besser gefallen hat, denn es ist ein Wichtelgeschenk. Wenigstens ist die Optik mega und es bereichert meine Farbschnitt-Sammlung. Zunächst fängt es auch ganz gut an, aber alsbald wird die Geschichte ziemlich langweilig. Die Fekalsprache finde ich unpassend und einige Reaktionen wenig nachvollziehbar. In der Unterwelt ist es ganz schön soweit, leider bekommt man aber auch nicht wirklich viel mit. Der Schreibstil gefällt mir auch nicht so. Da habe ich einfach schon Besseres gelesen. Daher leider keine Empfehlung meinerseits. War ok für meinen Geschmack, aber mehr leider auch nicht.

1

Griechische Mythologie - aber weit verfehlt.

[…] Heute Morgen in der Bahn begonnen, heute Nachmittag in der Bahn beendet und muss tatsächlich sagen: ICH BIN ENTTÄUSCHT! Außen: Hui.😍 Innen: Hmmm, okay! Musste nicht sein! Ich habe mich tatsächlich sehr auf dieses Buch gefreut, weil der Titel „Gods of Chicago“ klingt episch und du denkst „Yeah Götter und Mythen“ wird gut! Trifft deinen Geschmack und dann sowas! Hmmm Nein! Kann man nicht bringen! Der Verlag & auch Jane S Wonda wissen wie man ein Buch vermarket und das war wieder ein Perfekter Schachzug! Die Geschichte rundum Alice und V. Ja, was soll man dazu sagen… Eine Geschichte die sich anfühlt als würde man rasen durch ein Buch. Ohne jegliche Spannung, Emotionen oder Tiefe! Das Ende fühlt sich gehetzt an, weil es dann doch sehr abrupt kam. Und so offen, als würde es einen zweiten Teil geben oder kommen! Charaktere die sich anfühlen wie leer. Bzw. Sich anfühlen wie Teenager die gerade mitten in der Pubertät stecken. Alice die so naiv durch die Welt geht und eine Sprache besitzt eher einer knapp 20rigen entspricht als einer 28 Jährigen.🙄 V - fühlte sich nicht wie ein Rachegott an! Er will sich rächen und denkt sich am Ende so „Ach nein! Dann bleibe ich doch bei ihr und habe meine Ruhe!“ Eher wie ein wenig „schw****- gesteuert“ so fühlte er sich an beim lesen!! Nebencharaktere, die sich genauso leer anfühlen wie die Protagonisten selbst! Freunde die kurz da sind und dann nie wieder auftauchen. Das einzig Mythische war dann tatsächlich ein wenig aus dem Mittelteil mit den Furien und Persephone und Hades! Aber das war’s dann auch!! Mehr nicht! Keine Sonderliche Substanz! Und den Spice nutzen um die Lücken zu füllen, zeigt immer eine Wirkung, aber bringt auch nicht immer so viel!! Auch wenn man bei diesem Spice - Level wirklich eine 3/5 geben könnte. Aber das macht es nicht besser!! Ouuuh Gott! Das wird aber eine lange Rezension! Aber was gesagt werden muss - muss gesagt werden! Egal, wer es liest, es ist meine Meinung und es traf nicht meinen Geschmack diesbezüglich weil soviel einfach ausbaufähig und tiefgründiger hätte sein können.☺️ 1 ⭐️ dafür wie es aussieht!! Mehr aber nicht :)

Griechische Mythologie - aber weit verfehlt.
3.5

Nicht wie gedacht.

Irgendwie hab ich mehr erwartet. Die ersten 2/3 des Buches haben sich einfach falsch angefühlt. Alice überstürzt alles total und die Handlung hat für mich irgendwie keine Sinn ergeben. Er sagt, er ist ein Gott…und dann ist das einfach so. Es gab einfach viele Stellen, die sich für mich falsch angefühlt haben. Der Schreibstil war Stellenweise auch etwas seltsam und umständlich formuliert. 🫠 Das letzte Drittel im Buch fand ich dann vergleichsweise besser, auch weil V nicht mehr so krass darin vorgekommen ist. 🫢 Schade irgendwie, der Klappentext klang sehr vielversprechend, aber die Story konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Nicht wie gedacht.
2

Leider bin ich mit einer völlig falschen Erwartung an diese Geschichte heran gegangen. Überzeugen konnte mich das Buch nicht.

Die griechische Mythologie ist nach wie vor ein immer spannendes Thema. So ist es nicht verwunderlich, dass ich nun schon das zweite Buch mit dieser Thematik innerhalb eines kürzeren Zeitraums gelesen habe. Allerdings konnte auch dieses meine Hoffnungen und Erwartungen nicht erfüllen. Fangen wir zunächst bei den beiden Protagonisten an: Alice & V. Beide für sich genommen konnten mich nicht überzeugen, bzw für sich gewinnen. Die Tension zwischen den beiden konnte mich ebenso wenig einnehmen. Sie war schlichtweg nicht nachvollziehbar. Vieles ging mir wiederum zu schnell, Alice war mir zu naiv und das V ein falsches Spiel spielt, war offensichtlich, denn irgendwo musste ja dann noch Spannung aufgebaut werden. Leider kam diese für mich dann so gar nicht auf und letztendlich plätscherte das Buch beim Lesen eher so vor sich hin. Wirklich etwas mitgenommen habe ich aus dieser Geschichte nicht. Sie fällt für mich in die Kategorie "kann man gelesen haben, ist aber insgesamt nichts, was man verpassen würde". Die Situationen auf Alice' Arbeit lasen sich mehr wie Kindergartenverhalten als wie ein Konflikt zwischen ernstzunehmenden Erwachsenen – wobei man dazu sagen muss, dass es so etwas leider wirklich gibt. Nur weil man vor dem Gesetz erwachsen ist, ist man nicht automatisch "reif". Die Lösung am Ende war nett, aber auch diese wirkte konstruiert. Auch die Unterwelt blieb leider blass, ebenso die Charaktere wie die drei Furien. Insgesamt kam für mich nicht wirklich eine romantische und ebenso wenig eine düstere Stimmung auf. Vielleicht hatte ich auch da die falschen Erwartungen, aber ich ging hierbei von einer Dark Romance aus, würde das Buch aber nicht als solche einordnen. Es passieren einige sevr verwerfliche Dinge und ein paar spicy Szenen gibt es auch, allerdings wirkten diese stellenweise fehlplatziert. Gerade die Sache im Verlies der Unterwelt. Lobend hervorzuheben ist jedoch – wie eigentlich immer im Black Edition Verlag – das Design. Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass dieses Buch leider nicht meins war, was ich ehrlich bedauere. Würde ich es also weiterempfehlen? Ehrlicherweise Nein.

Leider bin ich mit einer völlig falschen Erwartung an diese Geschichte heran gegangen. 

Überzeugen konnte mich das Buch nicht.
2

Mittelmässige Geschichte, in der man das Gefühl bekommt, alles -spärliche- Wissen der griechischen Mythologie sei hier vermischt worden, um eine gewisse Atmosphäre zu schaffen. Leider steht dabei zu sehr der sexy Aspekt im Vordergrund, um noch glaubwürdig zu sein. Hades als extrem sexy junger Mann?! Nein, danke. Alles in allem eine zu sehr an den Haaren herbeigezogene Geschichte ohne viel Entwicklung, und mit Protagonisten, die kaum überzeugen. Schade um den wirklich gelungenen Einband!

1

Als Griechin in Griechenland ein Buch über Griechische Götter lesen? 🤍💙

Hätte gut werden können: ist es aber leider nicht!😅 [Achtung Spoiler] „Gods of Chicago“ – klingt episch, ist es aber leider nicht. Allein der Titel verspricht viel – Götter! Chicago! Klingt nach Magie, Macht, Mythologie. Und ja, das Buch sieht wirklich toll aus. Kein Wunder, J.S. Wonda kann Bücher vermarkten, da macht ihr so schnell niemand was vor. Hübsche Hülle? Check. Inhalt? Leider gar nicht. Die Charaktere verhalten sich durchweg wie pubertierende Teenager – und das, obwohl sie angeblich mehrere tausend Jahre alt sind. Alice ist zwar offiziell 28, wirkt aber sprachlich und charakterlich irgendwo zwischen 9 und maximal 20. Ihre Verwandlung zur Furie ist das Einzige, das halbwegs glaubhaft rüberkommt. Ansonsten tapst sie ziemlich naiv (und für mich völlig unsympathisch) durch die Story – Hauptsache, es gibt regelmäßig S*x, dann ist ja alles gut.(Versteht mich nicht falsch, aber auch Erotik brauch einen Grund und sollte sich nicht als Seitenfüller verstehen). Zur Mitte hin hatte ich kurz Hoffnung, weil die Autorin mehr Mythologie einbaut – aber sie macht einfach nichts draus. Alles, was spannend aufgebaut wird, wird dann auf den letzten 20 Seiten irgendwie abgehandelt, als hätte sie plötzlich keine Lust mehr gehabt (Wirklich, so ein liebloses Ende hatte ich schon lang nicht mehr). Ich dachte erst, da kommt noch ein zweiter Teil. Aber nee. Es wird einfach gar nichts mehr erklärt. Beispiel gefällig? Ein Charakter, der seit 1000 Jahren seine Mutter zurückhaben will und der GOTT DER RACHE ist, entscheidet plötzlich, dass das alles doch nicht so wichtig ist – Hauptsache Alice ist da. „Ach, egal, bleib ich halt bei dir.“ Und Apollon verliert seinen Sohn für immer – aber hey, YOLO! Dann passt er halt jetzt besser auf V. auf. Ernsthaft??? Das Ganze wirkt teilweise wie eine überdrehte Sitcom (Besonders das Familiendrama um Hades, Persephone und deren Kinder) – nicht wie eine Geschichte mit echtem emotionalem Gehalt. Und Figuren wie Alices beste Freundin? Tauchen irgendwann einfach nicht mehr auf. Weg. Als hätte jemand vergessen, dass sie überhaupt existieren. Auch Alices Vater ist nur so halb überlegt. Taucht auf und verschwindet wieder, ohne das es Alice sonderlich interessiert … oder die Autorin, wie es scheint. Vielleicht hätte man weniger Energie ins Cover stecken und mehr in den Inhalt investieren sollen. Denn was da passiert, war für mich leider ziemlicher Quatsch. Und ja – ich spiele jetzt ganz bewusst die Griechenland-Karte, als Griechin: Es nervt einfach, wenn unsere Mythologie so platt und unausgegoren verarbeitet wird.

Als Griechin in Griechenland ein Buch über Griechische Götter lesen? 🤍💙
5

Super spannend, hab es verschlungen!

Ich habs gestern erst begonnen und heute schon beendet. Das war eins der besten Bücher aus dem Hause Black Edition die ich jemals gelesen habe. Auch großes Kompliment natürlich an die Autorin, weil das wirklich ne super Idee war! Griechische Gottheiten, Nachfahren der Etruskischen Gottheiten... Und dann Alice als Nachfahrin einer ganz besonderen Spezies der Unterwelt. Also keine klassische Halbgöttin wie man sie aus ein paar anderen Da tasy Geschichten kennt. Mir hat der leicht düstere Hauch in der Geschichte wirklich gut gefallen und auch die Kombi aus Apollo und Veiovis. Sunnyboy und finsterer geheimnisvoller Typ. Ein super Duo. 🤭 Alice musste erst einmal erfahren, dass es die Gottheiten wirklich gibt und dass sie selber auch kein normaler Mensch ist. Das war turbulent und auch ganz schön viel erst mal für sie. Verständlich. Dann ging es später für einen Auftrag und für ein Gespräch mit ihrer Mutter ab in die Unterwelt zu Hades und Persephone. Auch hier war es teilweise vollkommen anders als man es eigentlich erwartet hätte. Und dann der Showdown am Ende wo es galt die Zerstörung der Welt zu verhindern. Mir hat alles verdammt gut gefallen und ich war nicht wirklich in der Lage mit dem Lesen aufzuhören! Bitte mehr davon!

Super spannend, hab es verschlungen!
3.5

Wer anderen in die Mumu beisst ist böse meist

War echt ganz nett. Ich hab glaube ich ne nenne Gesichtskirmes während des Lesens gehabt. Manche Stellen waren so ulkig oder schnell abhandelt. Aber alles in allem gut und ich liebe griechische Mythologie- wat soll ich sagen. Das Buch ist auch echt nen Hingucker.

Wer anderen in die Mumu beisst ist böse meist
5

Wirkliches Jahreshighlight

Ich habe Gods of Chicago mit der Erwartung begonnen, eine typische Urban Fantasy zu lesen – aber was ich bekommen habe, war viel intensiver, dunkler und emotionaler, als ich gedacht hätte. Im Zentrum steht Alice – und ich mochte sie sofort. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern jemand, der fällt, zweifelt, kämpft – und genau das macht sie so glaubwürdig. Die Art, wie sie mit Schmerz, Verlust und ihrem inneren Chaos umgeht, war für mich ein zentraler Ankerpunkt. Ihre Entwicklung ist emotional und teilweise unbequem, aber immer nachvollziehbar. Der mysteriöse V ist… sagen wir, faszinierend gefährlich. Kein glitzernder Liebhaber, sondern eine undurchsichtige Figur, die man nie ganz durchschauen kann – und genau das macht die Dynamik zwischen den beiden so fesselnd. Ihre Beziehung ist intensiv, voller Spannung und mit einer prickelnden Dunkelheit, die über bloße Anziehung hinausgeht. Was mich wirklich überrascht hat, war die mythologische Tiefe: Die Geschichte greift Elemente aus der griechischen Mythologie auf – besonders den Hades-Mythos – und webt sie in eine moderne, düstere Welt ein. Das wirkt nie aufgesetzt, sondern organisch und atmosphärisch stark. Die Unterwelt ist nicht nur ein Ort, sondern ein Zustand – symbolisch, bedrohlich, tief. Der Schreibstil ist flüssig, manchmal poetisch, oft roh – und genau das passt zu dieser Geschichte. Man spürt, dass hier mit Emotion geschrieben wurde, nicht nach Schablone. Einige Formulierungen haben mich richtig gepackt.

Wirkliches Jahreshighlight
3.5

Ich mochte die Umsetzung der griechischen Mythologie, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Irgendwie hat mich die Protagonistin teilweise genervt und das Verhalten des MMC gegenüber Cerberus war schon ein Nogo 🙈

2

Enttäuschend

Optisch gehört dieses Buch definitiv zu den schönsten in meinem Regal. Leider konnte mich der Inhalt aber überhaupt nicht überzeugen. Die Handlung zieht sich sehr langsam dahin, bis zur Mitte des Buchs bleibt unklar, worum es überhaupt geht. Nichts wirkt tiefgründig oder fesselnd. Alles läuft zu reibungslos und ohne wirkliche Spannung. Die Figuren bleiben stereotypisch und nicht greifbar. Es wird als „spicy Buch“ verkauft, aber die entsprechenden Szenen waren für mich kaum lesbar und eher unangenehm. Auch meine sonstige grosse Begeisterung für griechische Mythologie konnte hier nicht wirklich geweckt werden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mehrmals kurz davor war, das Buch abzubrechen.. die letzten 100 Seiten habe ich dann nur noch überflogen. Ich habe mir wirklich mehr gewünscht. Fazit: Ein WUNDERSCHÖNE gestaltetes Buch, aber inhaltlich sehr enttäuschend.

5

Dunkle Götter, wilde Furien – und eine Liebe, die unter die Haut geht 🖤

Eine fesselnde Geschichte über dunkle Mächte, verbotene Gefühle und zwei Schicksale, die verschiedener nicht sein könnten. 🖤 Was zunächst wie eine klassische Erzählung über Götter, Furien und mystische Wesen wirkt, entwickelt sich schnell zu einer mitreißenden Story voller Spannung, Emotionen und überraschender Tiefe – selbst für Leser, die sonst wenig mit Fantasy anfangen können. Im Mittelpunkt stehen V und Alice – zwei völlig unterschiedliche Charaktere aus scheinbar getrennten Welten, deren Geschichten sich auf unerwartete Weise miteinander verweben. V verkörpert die dunkle, geheimnisvolle Seite: verführerisch, gefährlich und von einer düsteren Aura umgeben. 😏 Alice hingegen überzeugt mit ihrer starken Persönlichkeit, ihrem scharfen Verstand und ihrer direkten Art – sie sagt, was sie denkt, und lässt sich nicht unterkriegen.🖤 Besonders packend ist die sich nach und nach entfaltende Familiengeschichte, die für atemberaubende Wendungen sorgt und die Spannung bis zum Schluss aufrechterhält. Diese Geschichte vereint Dark Romance, einen Hauch Thriller und emotionale Tiefe zu einem intensiven Leseerlebnis – absolut empfehlenswert für alle, die sich von einer außergewöhnlichen und gefühlsgeladenen Story überraschen lassen möchten.

Dunkle Götter, wilde Furien – und eine Liebe, die unter die Haut geht 🖤
2.5

Inhalt: Alice’ Leben gerät aus den Fugen, als ihr Freund sie für eine andere verlässt. Verzweifelt und voller unbändiger Rachegedanken trifft sie in einer Bar auf V. Einen mysteriösen Fremden mit nachtschwarzen Augen, die tief in ihre Seele blicken. Was als harmloser Flirt beginnt, entfaltet sich zu einem gefährlichen Spiel, als Alice entdeckt, dass sie die Macht besitzt, ihren Feinden unheilvolle Schicksale zu bescheren. V will jedoch mehr als nur ihren Körper – er kennt ihre wahre Herkunft und führt sie auf eine verhängnisvolle Reise in den Hades, die griechische Unterwelt. Um ihre Mutter zu finden, lässt Alice sich auf einen dunklen Pakt ein, ohne zu ahnen, dass Vs wahre Ziele ihre Welt ins Chaos stürzen könnten. Meine Meinung: Ich bin ein großer Fan der griechischen Mythologie, als ich den Klappentext durchgelesen habe, war ich sofort Feuer und Flamme und auch das schöne Cover hat viel versprochen. Doch beim Lesen blieb meine anfängliche Euphorie auf der Strecke liegen.  Bis auf die aufgegriffenen Themen und Erklärungen rund um den Olymp, die Götter und anderen mystischen Wesen hat mich die Story sehr enttäuscht. Allen voran die Charaktere. Spannung war nur etwa das erste Viertel vorhanden bis zu dem Punkt wo Alice in die Unterwelt gereist ist, ab da empfand ich die Handlung als sehr schleppend und fad. Was aber wahrscheinlich daran lag, dass mir Alice die ganze Zeit auf die Nerven ging. Sie war kein Stück weit sympathisch, sodass ich auch nicht mit ihr fühlen konnte. Auch die anderen Charaktere bis auf V, Hades und Persephone waren für mich eher anstrengend als unterhaltsam. Ansich lässt sich das Buch jedoch durch den angenehmen Schreibstil der Autorin flüssig und schnell lesen und man hat für ein paar Stunden einen netten Zeitvertreib.

4

Die Anziehung von Alice und V ist pure Leidenschaft. Wut und Rache sind eine unglaublich intensive und sehr sündige Kombination. Ihre Emotionen waren für mich absolut greifbar. Die Charakterentwicklung von Alice hat mir gut gefallen. Das Mauerblümchen ist im Verlauf der Story regelrecht aufgeblüht. Das recht zügige Storytelling hat mich nur so durch die Seiten fliegen lassen. Ich hab das Buch an einem Tag komplett weggesuchtet. Die Handlung hat mir auch wirklich gut gefallen. Die zu überwindenden Hindernisse wurden schnell, aber dafür gut gelöst. Ich hätte mir lediglich etwas mehr Tiefe gewünscht. Das Ende hat mit seinem Plottwist noch mal alles aus der Story rausgeholt. Wenn ihr eine morally grey Romance Story mit Göttern sucht, dann ist dieses Buch einfach perfekt für zwischendurch. 4/5⭐️

3.5

Gods of Chicago hat mir insgesamt gut gefallen, am Anfang hatte ich etwas ,Probleme' rein zu finden, aber ab der Mitte wurde es richtig spannend. Das Ende war allerdings bisschen abrupt. Und manche Begriffe waren ziemlich ,veraltet' , was ich nicht mochte . Dennoch schöner und einfacher Schreibstil. Trotzdem muss man sagen, da es ein dark romance sein soll, war mir dieser Aspekt zu schwach. Aber es war mein erstes Fantasy ähnliches Buch , dies hat mir eine neue Welt gezeigt- und ich glaube ich habe dabei etwas die Liebe zu Fantasy entdeckt.

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5

In Gods of Chicago, ein Dark Romantasy Einzelband, treffen wir auf Alice, eine auf den ersten Blick unscheinbare Protagonistin. Doch der erste Eindruck trügt. Trotz, dass auf einmal so viele neue Dinge auf sie einprasseln und ihr Leben komplett auf den Kopf gestellt wird, gewinnt sie an Stärke und lässt sich nicht unterkriegen. Ihre Entwicklung im Laufe des Buches ist wirklich toll. Aber auch so manch Nebencharakter ist mir ans Herz gewachsen. Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Die Kapitel sind sämtlich aus Alice Sicht geschrieben und haben eine angenehme Länge. Auch das Setting wurde toll beschrieben. Eine Prise Humor findet man ebenfalls im Buch. Die Autorin schafft es, den Leser direkt in das Buch, die düstere Welt hinein zu katapultieren. Sie hat eine tolle Mischung geschaffen aus der modernen Welt und der düsteren Unterwelt und der Götter.

4

Magst du es, wenn Enemies zu Lovers werden? Ist deine Lieblingsfarbe morally grey und magst die heiße Seite der griechischen Mythologie? Dann ist dieses Buch genau das Richtige für dich. Alice wird von ihrem Freund verlassen, was sie zwar hart trifft, allerdings lernt sie V kennen. Der eröffnet ihr nach einer heißen Nacht, dass sie kein normaler Mensch ist, sondern eine Furie bzw. Halbgöttin. Sie erhält von V die Aufgabe ihm einen Stab zu holen. Dauer muss sie allerdings in die Unterwelt reisen. Dort lernt sie Hades und Persephone und noch einige andere kennen. Kann sie den Stab holen? Spielt V ein ehrliches Spiel mit ihr? Finde es heraus, indem du dieses Buch liest. Meiner Meinung nach hat sich Alice, die für ihr Alter leider auch sehr naiv ist, aber ziemlich schnell damit abgefunden, dass sie kein Mensch ist. Ich meine, man erfährt ja nicht jeden Tag, dass man eigentlich eine Furie ist. Da hätte sie ruhig noch ein bisschen mehr ,ausrasten‘ können. Eben Furienlike. Dennoch fand ich das Buch mit der Story dahinter richtig gut. Ich glaube ich werde wohl ein paar mehr Buch über Götter lesen müssen. Zumindest wenn solche Götter wie V darin vorkommen.

4

Rezension [ Genre: Urban Romantasy] F: Magst du Furien? In ,,Gods of Chicago” von J.T.Sheridan dreht es sich um römische/ griechische Mythologie. Alles rund um die Furien bzw. Erinnyen war mir zu dem Zeitpunkt nicht bekannt,obwohl das eine Schande ist. Sie sind für Rache bekannt und treiben Männer in den Wahnsinn, die es wagen Frauen zu misshandeln und diesen Punkt spürte ich definitiv in der Story. Der Feminismus und die Rache sind super. Tisiphone und Persephone habe ich besonders ins Herz geschlossen . Alice hat sich im Laufe der Handlung richtig verändert ,was ich gut finde.Die Art und Weise, wie sie manches ausdrückt, finde ich nicht cool,aber ich denke, es gehört zu ihrem Entwicklungsprozess! Dafür mag ich V und Lonis sofort, besonders Lonis hat es mir angetan. Die Liebesgeschichte ist ganz ok,dafür, dass beide sich erstmal kennenlernen. Ich mag den Spice zwei bis drei Szenen. Besonders finde ich die Unterwelt-Szenen gelungen und sehr detailliert beschrieben. Die Handlung wird aus der Ich- Perspektive von Alice wiedergegeben. Gutes Buch, um einfach abzuschalten. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin. Alles Gute,eure Jassy!

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4.5

„Gott auf Chicago“ hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und interessant.

Ich habe „Gott auf Chicago“ als ein insgesamt sehr gelungenes Buch empfunden. Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt, und ich mochte die Grundidee sowie die Erzählweise. Allerdings gab es einige Szenen, die mir etwas zu hastig wirkten und in denen nicht alle Details ausreichend erklärt wurden. Das Ende hatte ich mir persönlich ein wenig anders vorgestellt, dennoch hat mich das Buch durchweg überzeugt.

„Gott auf Chicago“ hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und interessant.
5

Du bist zu mir gekommen, weil ich der Einzige bin, der dir helfen kann, Antworten zu finden

Alice' Leben gerät aus den Fugen, als ihr Freund sie für eine andere verlässt. Verzweifelt und voller unbändiger Rachegedanken trifft sie in einer Bar auf V. Einen mysteriösen Fremden mit nachtschwarzen Augen, die tief in ihre Seele blicken. Was als harmloser Flirt beginnt, entfaltet sich zu einem gefährlichen Spiel, als Alice entdeckt, dass sie die Macht besitzt, ihren Feinden unheilvolle Schicksale zu bescheren. V will jedoch mehr als nur ihren Körper - er kennt ihre wahre Herkunft und führt sie auf eine verhängnisvolle Reise in den Hades, die griechische Unterwelt. Um ihre Mutter zu finden, lässt Alice sich auf einen dunklen Pakt ein, ohne zu ahnen, dass Vs wahre Ziele ihre Welt ins Chaos stürzen könnten. Dieses Buch war ein Herzenskauf auf der FBM 2025. Es war absoluter Zufall, dass ich es entdeckt habe UND das J.T. Sheridan auch dort war zum signieren 😍🥰 Aber jetzt zur Story: Ich habe bei vielen anderen gelesen, dass ihnen die Story zu schnell voran schreitet und die Protagonistin alles überstürzt was sie dementsprechend, in manchen Situationen Blauäugig macht… Meine Meinung dazu ist genau entgegen gesetzt❣️❣️ Die Story hatte ein gutes Tempo am Start das streite ich nicht ab. Man muss aber auch die Situation mit dem Tempo in Einklang bringen. Achtung leichte Spoiler ‼️ Ich meine wie lange hätte Alice warten sollen bis sie in die Unterwelt geht?? Hätte sie ein zwei Jahres Training absolvieren sollen?? Jedenfalls waren die Charaktere super lebensnahe. Wenn man auch manche von ihnen am liebsten geschüttelt hätte 🥹 Der Spice war nicht schlecht 🌶️🌶️ und der Plottwist der gekommen ist war irgendwie nicht ganz vorhersehbar. Ich konnte es jedenfalls genießen wieder mal einen tollen Einzelband gelesen zu haben 🥰 Was mir allerdings noch gefehlt hätte wäre ein Epilog. Es hätte mich schon interessiert wie es gefühlstechnisch bei V & Alice aussieht…. Von mir eine 100% Leseempfehlung

Du bist zu mir gekommen, weil ich der Einzige bin,  der dir helfen kann, Antworten zu finden
3.5

keine Dark Romance, wie ich sie erwartet hätte

Der Verlag und auch Jane S. Wonda verstehen es ohne Frage, ein Buch perfekt zu vermarkten – „Gods of Chicago“ ist dafür ein weiteres Beispiel. Leider konnte mich die Geschichte rund um Alice und V jedoch nicht wirklich überzeugen. Der Einstieg versprach zunächst Tempo, allerdings fühlte sich die Handlung für mich mehr nach einem rasanten Durchblättern an, ohne wirkliche Spannung, Emotionen oder Tiefe. Das Ende kam abrupt, fast gehetzt, und wirkte so offen, als sei direkt ein zweiter Teil geplant. Die Charaktere blieben insgesamt sehr blass. Alice wirkt eher wie eine naive Anfang-20-Jährige als eine 28-jährige Frau, und V als Rachegott konnte für mich keine überzeugende Figur abgeben – sein Handeln wirkte oft unlogisch und getrieben von Lust, anstatt von wirklicher Motivation. Auch die Nebencharaktere, einschließlich der Furien, hatten kaum Substanz und tauchten teilweise nur kurz auf, ohne Eindruck zu hinterlassen. Der Spice-Anteil ist zwar nicht zu leugnen und könnte allein betrachtet eine solide Wertung verdienen, wirkte hier aber eher wie ein Lückenfüller, anstatt die Handlung sinnvoll zu tragen. Auch die Unterwelt, die ich mir atmosphärischer und düsterer vorgestellt hatte, blieb leider sehr oberflächlich. Loben möchte ich jedoch das wie immer wunderschöne Design aus dem Black Edition Verlag. Optisch ist das Buch ein Highlight und macht sich im Regal wirklich gut. Inhaltlich blieb die Geschichte für mich jedoch blass – keine Dark Romance, wie ich sie erwartet hätte, sondern eher ein Roman, den man lesen kann, aber nicht zwingend gelesen haben muss.

4.5

Wow 🤩 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten reinzukommen, weil mir alles etwas zu skurril vorkam. Aber dann hat es mich so gepackt, dass ich es in einem Rutsch durchsuchten musste. Richtig gutes Werk! 😊 Und jetzt hab ich sogar richtig Lust bekommen, mehr über griechische Mythologie zu erfahren. Manchmal ist Alice leider sehr naiv und viele Entscheidungen kann man nicht nachvollziehen aber trotzdem ein gutes Buch finde ich

3.5

Schöne Geschichte ✨🖤

𝑹𝒆𝒛𝒆𝒏𝒔𝒊𝒐𝒏 🦋 {Werbung/Rezensionsexemplar} 3,5/5⭐️  𝐓𝐖 𝐋𝐞𝐬𝐞𝐧‼️‼️ Autor: @j_t_sheridan_author Seitenanzahl: 388 Zeitraum: 02.07.25–06.07.25 Lieblingszitat: S. 303 ,,Die Wut ist ein Teil von Dir, wie sie ein Teil von mir ist. Und du allein entscheidest, wie du sie nutzt.“ Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, griechische Mythologie, mal was ganz Neues für mich. Die Idee dahinter hat sich einfach unfassbar gut angehört. Der Einstieg war sehr klar, man wusste, wo man steht, bekam Hintergrund und Details, es war direkt sehr humorvoll, und ich fand den Schreibstil flüssig und leicht zu lesen, was mich durch die Seiten fliegen ließ. Die Protagonistin ist zu Anfang sehr unglücklich und misstrauisch, gegenüber allen eher zurückhaltend. Der Spice und die Tension waren sehr gut, man hatte gute Szenen und Details, jedoch fühlte es sich manchmal auch fehl am Platz an. Ab Seite 180 wurde das Buch spannender, da die Geschichte mehr Fahrt aufnahm und es mal mehr in die griechische Mythologie ging. Wieso nur 3,5 statt 5 Sterne? ⭐️ Ich fand leider manche Satzformulierungen komisch. Viele Sätze hätten mehr ausgearbeitet werden können. Allgemein fand ich, es ging enttäuschenderweise alles sehr schnell, mir hat sehr oft die Tiefe gefehlt, die zu Anfang da war, und auch die Gefühle zwischen Unterhaltungen der Protagonisten. Die Protagonistin reagiert auch oft über. Die Geschichte ist eine großartige Idee, jedoch erweist sie sich als enttäuschend, zumindest in Bezug auf die Tiefe und Details.  Es gab ein paar Dinge, die ich am Ende leider nicht nachvollziehen kann … Dinge wie dass V der Rachegott auf einmal auf alles einen Sche*ß gibt und einfach weiterlebt, als hätte er nie einen Plan gehabt, den er umsetzen wollte. Ein Sunnyboy, der auf einmal seine Trauer vergisst und auch auf alles einen sche*ß gibt. Ich finde, dadurch wurde das Ende sehr zäh und langweilig. Im Großen und Ganzen hat es mir aber gefallen. Vielen Dank an @j_t_sheridan_author für das Rezensionsexemplar. 🖤✨️ Ps: Dadurch das V ja Alice gehört nehme ich Hades & Kerberos.

Schöne Geschichte ✨🖤
3

Gods of Chicago ist ein solides Buch, das sich leicht lesen lässt und für zwischendurch gute Unterhaltung bietet. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, wodurch man schnell in die Geschichte hineinkommt. Besonders interessant fand ich die Grundidee mit den Göttern und vor allem den Furien – diese Darstellung war frisch und hat mir gut gefallen, weil ich sie so noch nicht gelesen habe. Mit den Figuren hatte ich allerdings ein wenig meine Schwierigkeiten. V und Alice mochte ich zwar grundsätzlich, aber sie haben mich nicht immer komplett überzeugt. Teilweise wirkten ihre Entscheidungen etwas unlogisch oder zu abrupt, als ob sie eher von der Handlung geschoben wurden als aus sich selbst heraus zu handeln. Gerade V hätte meiner Meinung nach mehr Tiefe vertragen können, da er stellenweise fast schon austauschbar wirkte. Alice war da schon interessanter, aber auch bei ihr fehlte mir eine stärkere Entwicklung im Laufe der Geschichte. Die Handlung selbst war unterhaltsam, allerdings an manchen Stellen zu hastig erzählt. Dadurch gingen potenziell spannende Momente schnell vorbei, ohne dass sie richtig nachwirken konnten. Besonders in der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl, dass mehr Raum für Details und Spannung nötig gewesen wäre. Insgesamt bleibt Gods of Chicago für mich ein nettes Buch mit einer guten Grundidee, das aber in der Umsetzung nicht immer das volle Potenzial ausschöpft. Die mythologischen Elemente sind definitiv ein Pluspunkt, doch die Charaktere und das Erzähltempo hätten etwas mehr Ausarbeitung vertragen. Wer Geschichten mit Göttern und urbaner Fantasy mag, kann trotzdem gut einen Blick riskieren.

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2.5

Ooookkkayyyyy, sagen wir unentschieden

Der Schreibstil ist durchaus angenehm und flüssig, doch mir fehlte das gewisse Etwas. Die Handlung war für meinen Geschmack zu vorhersehbar und bot wenig Spannung oder Überraschungen. Trotzdem ist es eine leichte, solide Unterhaltung für zwischendurch – mehr jedoch auch nicht. 🥲

1.5

5 Sterne Highlight/ 4 Sterne empfehlenswert/ 2,5 Sterne absolut okay Es hörte sich so viel versprechend an! Es war seicht, wurde seichteru d am Ende am seichtesten.🫣😉

5

Stell dir vor, dein Ex betrügt dich mit deiner Kollegin.
Und während du versuchst, all das zu vergessen, stolperst du in einer Bar über einen Fremden, dessen Blick so schwarz ist, dass er bis in deine Knochen kriecht.
Von da an gibt es kein Zurück mehr – nur noch einen Pakt, eine Reise in die Unterwelt und die Frage: Wie viel Dunkelheit steckt wirklich in dir? Alice ist keine Heldin, die sofort alles im Griff hat. Sie ist wütend, verletzt, gefährlich ehrlich und gerade deshalb so echt. Zu sehen, wie sie sich von einem gebrochenen Mauerblümchen in eine Frau verwandelt, die sich der Dunkelheit stellt, war für mich das absolute Highlight. Und V? Vergesst eure Bad-Boy-Bookboyfriends. Er ist die Dunkelheit, die flüstert: „Komm mit. Du willst es doch auch.“ Die Anziehung zwischen Alice und V ist keine süße Lovestory – sie ist ein Spiel aus Macht, Versuchung und dem, was du nie laut aussprechen würdest. Dieses Knistern, diese ständige Frage „Wer bricht hier eigentlich wen?“ – ich hab’s geliebt. Ich liebe, wie das Buch griechische Mythologie, dunkle Magie, Rache und eine verführerische Romanze so perfekt verbindet.
Es ist roh, düster, sexy und es fragt dich: Was wärst du bereit zu opfern, um dich selbst zu retten? Der Schreibstil ist flüssig, atmosphärisch und manchmal so poetisch düster, dass ich Stellen zweimal gelesen habe, nur um sie zu fühlen. Mythologie trifft Moderne, Götter treffen Großstadt, ein Pakt trifft deine Moral. Es ist ein Tanz mit der Unterwelt, ein Flirt mit einem Gott, ein Bekenntnis zur Wut, die in uns allen schlummert.
 Mein Fazit Wenn ihr eine Geschichte sucht, die euch in die Unterwelt zieht, euch mit Leidenschaft, Magie und Rache füttert und dabei mit morally grey Vibes spielt, dann werdet ihr Gods of Chicago genauso verschlingen wie ich.
Ich hab’s geliebt.

1

Von schönen Tellern alleine, wird man nicht satt

Es klang so interessant und das Cover gefällt mir wirklich gut, ABER in meinen Augen ein Fehlkauf. Die Geschichte langweilig und oberflächlich, kein Spannungsbogen, der Schreibstil nicht gut, die Charaktere haben keine Tiefe und es fällt schwer ihnen Sympathien entgegen zu bringen. Immerhin habe ich jetzt einen schönen Farbschnitt im Bücherregal

2.5

Alice findet heraus, dass sie eine Halbgöttin ist und V hat einen Plan, für den er Alice braucht. Sie soll für ihn in die Unterwelt reisen.

Die Story ging viel zu schnell voran, ohne Tiefe oder großartiges world building. Ich mochte Alice Charakter nicht bzw. finde dass eine 28 Jährige sich in einigen Situationen sich nicht so verhalten hätte. Den Schreibstil bzw. die Übersetzung fand ich auch gar nicht gut, da sich vieles zu platt anhört und die Sprichwörter komisch gewählt wurden. Warum das Buch bei Dark Romance im Regal stand verstehe ich ebenfalls gar nicht. Die Szenen mit Spice sind ganz normal und nicht Dark Romance. V ist zwar ein morally grey character aber trotzdem war die Beziehung zwischen Alice und V nicht typisch dark romance. Fazit: Das Buch ist eher Romantasy, alles passiert zu schnell und Drama regelt sich auch in 2 Seiten..

2

Wenn große Erwartungen in der Unterwelt verpuffen🥀

Ich war so hyped auf das Buch – das Setting klang nach allem, was ich liebe: Unterwelt-Vibes, Götter, ein bisschen Mystery. Aber leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Der Anfang zieht sich wie Kaugummi 😩 – kaum Spannung, wenig Tempo. Und dann? Kaum ist Alice in der Unterwelt, rast die Story plötzlich los, als hätte jemand den Fast-Forward-Knopf gedrückt. Das Pacing war einfach komplett unausgeglichen. Auch die Charaktere konnten mich nicht abholen. Alice bleibt total blass, V wirkt von Anfang an verdächtig (und leider vorhersehbar), und die Furien hätten so viel Potenzial gehabt – aber sie wurden nur halbherzig beschrieben. Die einzigen Figuren, die wirklich herausstechen, sind Hades und Persephone. Sie bringen Tiefe, Chemie und dieses gewisse Etwas, das ich beim Rest vermisst habe. ✨ Fazit: Großes Potenzial, aber schwache Umsetzung. Ich wollte das Buch lieben – am Ende blieb nur Enttäuschung.

5

Dunkle Magie, tiefe Gefühle

[Spoiler frei] Ich bin absolut begeistert! "Gods of Chicago" ist eine düstere, leidenschaftliche Reise zwischen Mythos und Moderne, voller gefährlicher Anziehung und tiefgründiger Emotionen. Alice’ Weg vom gebrochenen Herzen in die Schattenwelt des Hades ist fesselnd erzählt, mit einem mysteriösen Helden, der zum Verhängnis werden kann – und doch unmöglich loszulassen ist. J.T. Sheridans Schreibstil ist packend, bildgewaltig und sinnlich. Eine Geschichte voller Spannung, Magie und dunkler Geheimnisse – ich konnte nicht aufhören zu lesen und bin rettungslos verliebt in diese Welt. P.S können wir mal eine Sekunde über dieses tolle Cover + FS reden? Uiuiu ♡

Dunkle Magie, tiefe Gefühle
5

Ich mochte es sehr

Ich fand es mega 😍 war mein erstes Buch mit mythischen Vibes ☺️ spannend u toller Schreibstil der Autorin ✍️

5

Alice, eine verlassene Buchhalterin wird plötzlich eines abends in einer Bar von zwei super heißaussehenden Typen angemacht, nur Alice hat nicht wirklich Lust auf flirtereien, denn sie hat gerade erst die Trennung ihres Freundes verkraftet. Doch am nächsten Tag steht einer der Typen wieder vor ihr und sie treffen sich auf ein Essen. Dass das anderes abläuft als gedacht, konnte Alice sich nicht vorstellen, denn der Typ namens V fragt sie hauptsächlich über ihre Familie aus, denn er glaubt das in Alice etwas göttliches schlummert. Und auch Alice hat auf einmal komische Erlebnisse. Sie geht mit Hilfe von V und ihrem Vater auf Spurensuche und tatsächlich kommt heraus, dass sie eine halb Göttin ist, eine sogenannte Furie und sie soll V jetzt helfen im Reich von Hades etwas zu stehlen. Wird Alice sich darauf einlassen und was passiert noch zwischen V und ihr? 🥰🥰🥰

3

Okay

Also das Buch war in Ordnung jetzt nicht die beste Geschichte und auch nicht die fesselnde Erzählung aber okay es hatte seine Momente aber so ganz gefesselt hatte es mich nicht und ich hatte mir so viel mehr erhofft aber leider war das schöne Cover und der Farbschnitt mehr Highlight des Buches als das Buch selbst

Okay
5

Gods of Chicago

Was für ein Buch, geiler spice, informativ zu den Göttern, spannend, hammer, empfehlenswert!

Gods of Chicago
4

Heiße Götter in Chicago

Heiße Götter in Chicago Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist wirklich sehr schön gestaltet und versprüht definitiv Neugierde . Der Farbschnitt ist passend gestaltet und super ansprechend. Zunächst möchte ich auch hier auf die Triggerwarnung hinweisen. Bitte nehmt diese ernst. Das war mein erstes Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und ich bin sehr schnell vorangekommen. Die Protagonisten sind Alice und V. Die Geschichte wird aus der Sicht von der weiblichen Protagonistin erzählt . Ich liebe alles rund um griechische Mythen und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut . Alice wird mit einer neuen Welt konfrontiert und muss damit erstmals klarkommen, zusätzlich zu ihren aktuellen Problemen, mit denen sie zu kämpfen hat. m Tatsächlich ging die Geschichte von null auf 100 . Mir hat ein bisschen der Rand in der Geschichte und die Veränderung gefehlt. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass wir hier bekannte Gesichter der griechischen Mythologie getroffen haben. Euch erwarten super heiße Götter, starke Protagonisten, Spice, so viel Action und jede Menge Gefühl. Rezensionsexemplar

3

Es ist nicht ganz meins. Hätte ich gewusst, dass es Dark Romance mit Fantasy gemischt ist, hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft. Das Buch an sich ist echt nett. Der Schreibstil ist super. Der Spice ist ganz in Ordnung. Es stört mich, dass sie gefühlt in jedem Kapitel Alkohol trinkt, um die „Nerven zu beruhigen“. Mit der Art von Alice komme ich nicht so ganz zurecht. Sie macht genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich möchte. Die Idee mit den Göttern ist eigentlich echt klasse. An sich würde mir das Buch sicherlich gut gefallen, wenn ich auch Fantasy-Bücher lesen würde 🙂

2.5

Ich weiß gar nicht so richtig wie ich das Buch bewerten soll. Es war schnell in der Handlung und schon eine gewisse Spannung - aber es hat weder etwas mit Dark Romance, noch mit Fantasy zutun. Die einfache, plumpe Schreibweise entspricht eher einem Jugendbuch. Genauso wie auch die naive Protagonistin, die eine Charakterentwicklung durchleben sollte, am Ende des Buches aber noch immer genauso naiv ist. Hab es bis zum Ende gelesen, war okay, würde ich aber keiner Freundin empfehlen.

2

Ich weiß nicht…

Der Schreibstil war sehr gut. Ich kam schnell durch und es ist auch zum teil spannend gewesen. Aber ich wurde von der Story komplett enttäuscht. Ich habe es mir völlig anders vorgestellt. Das ende fühlt sich auch irgendwie so an als ob die Autorin es schnell zu Ende bringen wollte. Es wäre so schön gewesen wenn es da noch einen größeren Plot gegeben hätten oder besser gesagt ein komplett anderes Ende vielleicht auch komplizierter. Die Hauptfiguren waren für mich so schlecht nachzuvollziehen vor allem Alice da sie teils so übertriebt. Ich find es so schade das die Story so blöd war da die Idee an sich ganz gut gedacht war.

2.5

Guter Gedanke, semi-gut ausgeführt

Gods of Chicago handelt von Alice, die von ihrem Ex-Freund für eine andere verlassen wurde. Sie entwickelt ein Gefühl für Rache. In einer Bar trifft sie auf V. Es entwickelt sich ein gefährliches Spiel zwischen Flirts und Göttern. Denn genau das ist V: ein römischer Gott. Was genau Alice damit zu tun hat, und warum sie auf einmal auf Hades, den griechischen Gott der Unterwelt und der Toten, trifft, findet man in diesem Buch heraus. Alice ist für mich eine ziemlich naive Frau, auch kam sie mir eher ziemlich jung rüber als ihren tatsächlichen 28 Jahren. V mochte ich allerdings gerne. Er ist zwar eine laufende Red Flag, aber irgendwie konnte es mir der Rachegott dann doch antun. Zusammen fehlte ihnen allerdings die Tiefe. Es kam mir sehr abgehackt und auch sehr hormonell gesteuert vor. Die griechische Mythologie wurde gut in das Buch eingearbeitet. Trotzdem fehlte mir die Tiefe der Story. Das Buch wurde nur aus der Sicht von Alice geschrieben. Die Kapitel waren von der Länge her genau angemessen. Die spice Szenen waren auch in Ordnung, kamen mir allerdings eher wie ein Lückenfüller vor, trotzdem an sich gut geschrieben. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Man konnte genau nachvollziehen, was gerade passiert ist, und ist schnell durch das Buch gekommen. Allerdings hätten die Sätze teilweise etwas weiter ausformuliert werden können. Auch waren einige Szenen eher viel zu schnell vorbei, auch das Ende kam viel zu plötzlich. Man hätte noch sehr viel mehr rausholen können. Dafür ist das Cover aber wirklich super schön. Für Fans der griechischen Mythologie und Dark Romance ist das Buch für Anfänger auf jeden Fall geeignet. Es gibt nur relativ wenige düstere Aspekte und der Romance Anteil kam mir tatsächlich auch sehr gering vor, aber im ganzen ist es wirklich in Ordnung.

4

Griechische Mythologie trifft Romantasy 🏛️

Gods of Chicago hat mich vom Cover und vom Klappentext her sehr angesprochen und neugierig gemacht. Beim Lesen selber hat es mich nicht richtig gecatcht sowie ich es mir gewünscht hätte. An sich war es gut und leicht zu lesen. Für ein Buch mit Fantasy Inhalt war es recht dünn. Gut für zwischendurch. Die Storyline fand ich trotzdem gut, aber irgendwie ging mir manches ein wenig zu schnell. Der Schreibstil hat sich gut und flüssig gelesen. Auch die Kapitellänge war angenehm. Die Buch und Seitengestaltung ist wirklich sehr schön gemacht und das Pageoverlay sieht einfach richtig toll aus 😍 In Gods of Chicago erwartet euch eine etwas düstere Atmosphäre, aber trotzdem sehr passend zum Buch und der Storyline. Alles in allem kann ich hier eine Leseempfehlung aussprechen :)

Griechische Mythologie trifft Romantasy 🏛️
1.5

Außen hui,Innen.....fragwürdig

Das Buch war ein absoluter Spontankauf. Ich habe es gesehen,Titel interessant, KT interessant, mitgenommen. Das passiert mir so schnell nicht wieder! Erstmal zum positiven: Die Optik finde ich Top! Die dunklen Farben,das ruhige Cover ohne viel Schnick Schnack....gefällt mir sehr gut! Schreibstil und Schriftgröße waren sehr angenehm. ACHTUNG SPOILER Ich mochte V. Nicht auf eine "oh wie heiß " Art, sondern weil er als wandelnde Red Flag der einzige Charakter war der in mir einen Anflug von Emotionen geweckt hat. (Auch Wut ist ein Gefühl) Nun zu den Dingen,die mir nicht gefallen haben: Eigentlich alles andere. Die Story ist rasant,ohne Tiefe,ohne Emotionen, ohne ... Sinn?! Es geht einfach alles viel zu schnell. Dazu die unglaubliche Naivität der Hauptprotagonistin und das fehlen von Mythologie und Spannung machten die Story nervig, unglaubwürdig und unangenehm. Es gab keinerlei für mich nachempfinbare Entwicklung. Im Gegenteil......jemand dessen ganzes Leben auf den Kiof gestellt wird glaubt alles was man erzählt, hinterfragt nichts und wirft sich sofort den Wölfen zum Fraß vor? Oder....Jemand der viele hundert Jahre auf Rache trimmt wird eines morgens wach und denkt sich : Ach was soll's, ich werfe alles hin und werde gut? Ne,sorry Und dann dieses Ende.... Als hätte man es noch ganz schnell auf die letzten Seiten quetschen müssen, plötzlich, unerwartet.....Vorhersehbar?! Alles in allem war die Story sehr enttäuschend. Wenig Mythologie, wenig Fantasy aber viel Spice und Drama a la Soap am Nachmittag auf RTL

3

Nette Geschichte über die Griechische Mythologie

4

Ganz viele und tolle Götter!

Alice’ Leben verändert sich komplett, als ihr Freund sie für eine andere verlässt. Traurig und voller Rache will sie ihm etwas zurückgeben. In einer Bar trifft sie V, einen geheimnisvollen Mann mit sehr dunklen Augen, die direkt in ihr Inneres zu sehen scheinen. Aus einem einfachen Flirt wird ein gefährliches Spiel, weil Alice merkt, dass sie eine besondere Kraft hat: Sie kann ihren Feinden schlimme Dinge passieren lassen. V nimmt sie mit auf eine gefährliche Reise in den Hades, die Unterwelt der griechischen Götter. Alice will ihre Mutter finden und stimmt einem dunklen Vertrag zu, ohne zu wissen, dass Vs Pläne alles durcheinanderbringen könnten. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Mit Alice bin ich sofort warm geworden. Sie ist eine liebevolle Person, die nur das gute verdient hat. Alice ist eine starke Frau, auch wenn sie das anfangs selbst nicht merkt. Sie ist verletzt, aber sie gibt nicht auf. Sie will ihre Vergangenheit hinter sich lassen und endlich herausfinden, wer sie wirklich ist. Auf ihrem Weg wird sie mutiger, klüger und selbstbewusster. Die Entwicklung die Alice in dem Buch durch gemacht hat, hat mir wirklich gut gefallen. Denn sie kommt aus sich heraus und zeigt, was sie wirklich kann. Auch mit V bin ich sofort warm geworden. Ich mochte ihn als Protagonist total, auch wenn er Böses im Schilde führt. V ist geheimnisvoll, düster und gleichzeitig total faszinierend. Er trägt eine schwere Last auf seinen Schultern und zeigt nur selten, was in ihm vorgeht. Doch je mehr Alice ihn kennenlernt, desto klarer wird: auch er kämpft. Mit seinen Gefühlen, seiner Vergangenheit und der dunklen Welt, aus der er kommt. Seine Entwicklung hat mir auch gut gefallen, da er merkt, dass Macht nicht alles im Leben ist. Der Schreibstil von J. T. Sheridan war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch konnte sie mich sofort mit ihrem Schreibstil überzeugen. J. T. Sheridan’s Schreibweise ist sehr bildhaft und gefühlvoll. Man kann sich alles gut vorstellen, als wäre man selbst dabei. Die Autorin schreibt klar, aber auch poetisch, ohne kompliziert zu sein. Sie schafft es, Emotionen genau auf den Punkt zu bringen, ohne übertrieben zu wirken. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Gods of Chicago“ ist eine fesselnde Romantasy mit dunklen Geheimnissen. Alice’ Entwicklung hat mich tief berührt, und V. ist der perfekte düstere Buchheld, den man einfach nicht vergessen kann. Die Mischung aus echter Emotion, gefährlicher Magie und der Frage, wem man wirklich vertrauen kann, macht das Buch zu etwas besonderen. Dieses Buch hat mir gut gefallen und ich habe tolle Lesestunden mit der Geschichte von Alice und V verbringen können.

Ganz viele und tolle Götter!
4

Ich hab mich super einfach in die Geschichte eingefunden und auch der Schrei. Sie ließ sich sehr gut lesen. Die Geschichte war wirklich von Anfang an spannend und zog sich auch das ganze Buch rüber hinweg, so dass ich es kaum aus der Hand legen konnte. Allerdings muss ich sagen, dass es mir an manchen Stellen dann doch etwas sehr schnell ging und viele Situationen mir an tiefe und Emotionen gefehlt haben. Auch zwischen den Hauptprotagonisten hätte ich mir mehr Emotionen, Gefühl und Romantik gewünscht. Die Geschichte war Mega gut und ich hab sie wirklich geliebt und kann’s auch wirklich weiter empfehlen. Allerdings ist der Romance Anteil doch etwas gering für meinen persönlichen Geschmack.

4

Schlecht fand ich jetzt nicht .. Story toll hat sich schön Flüssig lesen lassen.. 50 Seiten mehr Story hätten den Buch nicht geschadet

4

Einsteigerbuch.:)

Ich liebe den Schreibstil der Autorin, dieser ist einfach super angenehm und leicht. Die Story an sich war irgendwie süß und gleichzeitig mal etwas anderes, als ich erwartet hätte. Ich liebe ja Geschichten die über Götter gehen sehr. Der Aufbau der Welt war halt nicht so krass, aber das habe ich tatsächlich auch nicht so erwartet.

Einsteigerbuch.:)
3.5

Alice Leben kann nicht schlimmer werden, denn die Zahlen ihrer Buchhaltung für die Firma gar nicht, dann nach der erneuten Abgabe fehlen Belege. Parallel kommt heraus, dass ihr Ex sie mit einer Kollegin betrügt. Eines Abends lernt sie V kennen und man erfährt auch anfangs mehr über ihre übernatürlichen Kräfte. Der Paukenschlag, das Götter in dieser Welt existieren wurde schnell erwähnt und der Aufbau der Beziehung zwischen V und Alice ging äußerst schnell voran. Interessant fand ich die Erklärung von V, wie und warum er hergerufen wurde. Gerade weil ich Mythologie sehr mag! Auch sein plötzliches Mitgefühl ist überraschend: Man wurde als Gestalt geboren und kann nichts dafür, das man als diese Person seine Aufgaben erfüllen muss. Ein paar Mythologie Geschichten wurden kurz beschrieben, aber man darf kein Retelling erwarten. Es ist eher eine Dystopie, in der in der Menschenwelt auch Götter sein können. Der Spice war ok, aber hat jetzt nicht wirklich zur Geschichte beigetragen. Es sollte nichts beiläufiges sein, aber wie es dort beschrieben wurde, war V derjenige der etwas abzüglichere Kommentare gebracht hat. Für meinen Geschmack war es jetzt nichts. Farbschnitt und Illustrationen, wir man es vom Black Edition Verlag kennt, ist wirklich schön, dennoch hätte ich mir schon eine Zeichnung von dem was in Alice steckt gesehen. Aber ich denke, dass man dadurch die Fantasie der Leser nochmal anregen möchte. Zudem finde ich die transparente Angabe von dem KI Tool Midjourney bare minimum, aber man sieht es sehr an den abgebildeten Menschen in den Innenklappen.

5

4,8✨ Das Buch hat mich absolut überzeugt. Lediglich eine Sache, die mir am Ende zu schnell ging, hat mich gestört. Ansonsten super Geschichte mit dem richtigen Spice Anteil. Wunderschöne Aufmachung und hervorragenden Schreibstil, durch den ich geflogen bin.

3.5

V & Alice 🖤

🖤REZENSION🖤 Ich habe das Buch „gods of Chicago“ mit meinem Buch Club Mädels gelesen und beenden können. Ich habe am Anfang des Buches etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen da ich erstmal verstehen musste um was es überhaupt genau geht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen sodass man schnell durch die Kapitel kommt. Das Buch ist durchgehend aus der Sicht der Protagonistin Alice geschrieben,wodurch man sie super kennenlernt und ihre Denkweisen sehr gut nachvollziehen kann. Die Story line an sich ist wirklich interessant und das ganze Mythologie Thema mit den Göttern wird sehr gut aufgegriffen es wird vieles genau beschrieben und auch die zusammen hänge der Götter werden sehr gut erklärt. Jedoch hat mir etwas in dem Buch gefehlt oftmals hat mir einfach auch die Sichtweise von V gefehlt sodass man ihn hätte noch etwas besser kennenlernen können. Aber auch die spicy Szenen welche wirklich gut geschrieben waren aber Mir teilweise wie ein Lückenfüller vorkamen obwohl man diese viel mehr ausschreiben hätte können da sie wirklich Potenzial haben. Ingesamt gebe ich dem Buch 3,5⭐️ da ich das Thema trotzdem sehr interessant fand und die Autorin mir als romantasy Neuling die Welt der Götter sehr gut nahebringen konnte & mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Dem Spice gebe ich 3,5🌶️ da er wirklich toll geschrieben war aber für meinen Geschmack sehr kurz gehalten fand was ich schade finde da er wirklich Potenzial hat.

V & Alice 🖤
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