Mittelmässige Geschichte, in der man das Gefühl bekommt, alles -spärliche- Wissen der griechischen Mythologie sei hier vermischt worden, um eine gewisse Atmosphäre zu schaffen. Leider steht dabei zu sehr der sexy Aspekt im Vordergrund, um noch glaubwürdig zu sein. Hades als extrem sexy junger Mann?! Nein, danke. Alles in allem eine zu sehr an den Haaren herbeigezogene Geschichte ohne viel Entwicklung, und mit Protagonisten, die kaum überzeugen. Schade um den wirklich gelungenen Einband!

Super spannend, hab es verschlungen!
Ich habs gestern erst begonnen und heute schon beendet. Das war eins der besten Bücher aus dem Hause Black Edition die ich jemals gelesen habe. Auch großes Kompliment natürlich an die Autorin, weil das wirklich ne super Idee war! Griechische Gottheiten, Nachfahren der Etruskischen Gottheiten... Und dann Alice als Nachfahrin einer ganz besonderen Spezies der Unterwelt. Also keine klassische Halbgöttin wie man sie aus ein paar anderen Da tasy Geschichten kennt. Mir hat der leicht düstere Hauch in der Geschichte wirklich gut gefallen und auch die Kombi aus Apollo und Veiovis. Sunnyboy und finsterer geheimnisvoller Typ. Ein super Duo. 🤭 Alice musste erst einmal erfahren, dass es die Gottheiten wirklich gibt und dass sie selber auch kein normaler Mensch ist. Das war turbulent und auch ganz schön viel erst mal für sie. Verständlich. Dann ging es später für einen Auftrag und für ein Gespräch mit ihrer Mutter ab in die Unterwelt zu Hades und Persephone. Auch hier war es teilweise vollkommen anders als man es eigentlich erwartet hätte. Und dann der Showdown am Ende wo es galt die Zerstörung der Welt zu verhindern. Mir hat alles verdammt gut gefallen und ich war nicht wirklich in der Lage mit dem Lesen aufzuhören! Bitte mehr davon!
Gieng mir zu schnell von der einen Handlung in die nächste. Ich wurde mit der Protagonistin (ihren Gedanken) nicht ganz warm -zu naiv Storry hätte potential für 3 Bücher

Nicht wie gedacht.
Irgendwie hab ich mehr erwartet. Die ersten 2/3 des Buches haben sich einfach falsch angefühlt. Alice überstürzt alles total und die Handlung hat für mich irgendwie keine Sinn ergeben. Er sagt, er ist ein Gott…und dann ist das einfach so. Es gab einfach viele Stellen, die sich für mich falsch angefühlt haben. Der Schreibstil war Stellenweise auch etwas seltsam und umständlich formuliert. 🫠 Das letzte Drittel im Buch fand ich dann vergleichsweise besser, auch weil V nicht mehr so krass darin vorgekommen ist. 🫢 Schade irgendwie, der Klappentext klang sehr vielversprechend, aber die Story konnte mich nicht wirklich überzeugen.

Wer anderen in die Mumu beisst ist böse meist
War echt ganz nett. Ich hab glaube ich ne nenne Gesichtskirmes während des Lesens gehabt. Manche Stellen waren so ulkig oder schnell abhandelt. Aber alles in allem gut und ich liebe griechische Mythologie- wat soll ich sagen. Das Buch ist auch echt nen Hingucker.
Ich mochte die Umsetzung der griechischen Mythologie, aber insgesamt konnte mich das Buch nicht ganz überzeugen. Irgendwie hat mich die Protagonistin teilweise genervt und das Verhalten des MMC gegenüber Cerberus war schon ein Nogo 🙈

Dunkle Götter, wilde Furien – und eine Liebe, die unter die Haut geht 🖤
Eine fesselnde Geschichte über dunkle Mächte, verbotene Gefühle und zwei Schicksale, die verschiedener nicht sein könnten. 🖤 Was zunächst wie eine klassische Erzählung über Götter, Furien und mystische Wesen wirkt, entwickelt sich schnell zu einer mitreißenden Story voller Spannung, Emotionen und überraschender Tiefe – selbst für Leser, die sonst wenig mit Fantasy anfangen können. Im Mittelpunkt stehen V und Alice – zwei völlig unterschiedliche Charaktere aus scheinbar getrennten Welten, deren Geschichten sich auf unerwartete Weise miteinander verweben. V verkörpert die dunkle, geheimnisvolle Seite: verführerisch, gefährlich und von einer düsteren Aura umgeben. 😏 Alice hingegen überzeugt mit ihrer starken Persönlichkeit, ihrem scharfen Verstand und ihrer direkten Art – sie sagt, was sie denkt, und lässt sich nicht unterkriegen.🖤 Besonders packend ist die sich nach und nach entfaltende Familiengeschichte, die für atemberaubende Wendungen sorgt und die Spannung bis zum Schluss aufrechterhält. Diese Geschichte vereint Dark Romance, einen Hauch Thriller und emotionale Tiefe zu einem intensiven Leseerlebnis – absolut empfehlenswert für alle, die sich von einer außergewöhnlichen und gefühlsgeladenen Story überraschen lassen möchten.
5 Sterne Highlight/ 4 Sterne empfehlenswert/ 2,5 Sterne absolut okay Es hörte sich so viel versprechend an! Es war seicht, wurde seichteru d am Ende am seichtesten.🫣😉
Tschau- ich fand’s ganz schlimm
Also… ich finde das Genre sollte eher Romantasy sein. Ich sehe hier nicht wirklich einen Dark Romance Aspekt oder sich auch nur den Klappentext verwirklichen. Erst einmal fand ich den Einstieg in die Story total überstürzt und nicht ausgereift was mir leider den Rest des Buches total vermiest hat. Die Charaktere sind alle total Plump, überspitzt und haben keine Tiefe sondern halten sich nur auf ihrer herausstechendsten Charaktereigenschaft auf. Wenn ich gleich gewusst hätte,dass es hier um ein Abenteuer in der Unterwelt geht - und dies etwas mehr Feinschliff gehabt hätte, hätte man es vielleicht genießen können. Ich musste auf aufs Hörbuch umsteigen weil ich einfach die Story durch den Anfang nicht ernst nehmen konnte. Ohne Audible hätte ich das Buch abgebrochen.
Schade, dass mir das Buch inhaltlich nicht besser gefallen hat, denn es ist ein Wichtelgeschenk. Wenigstens ist die Optik mega und es bereichert meine Farbschnitt-Sammlung. Zunächst fängt es auch ganz gut an, aber alsbald wird die Geschichte ziemlich langweilig. Die Fekalsprache finde ich unpassend und einige Reaktionen wenig nachvollziehbar. In der Unterwelt ist es ganz schön soweit, leider bekommt man aber auch nicht wirklich viel mit. Der Schreibstil gefällt mir auch nicht so. Da habe ich einfach schon Besseres gelesen. Daher leider keine Empfehlung meinerseits. War ok für meinen Geschmack, aber mehr leider auch nicht.

Rezension [ Genre: Urban Romantasy] F: Magst du Furien? In ,,Gods of Chicago” von J.T.Sheridan dreht es sich um römische/ griechische Mythologie. Alles rund um die Furien bzw. Erinnyen war mir zu dem Zeitpunkt nicht bekannt,obwohl das eine Schande ist. Sie sind für Rache bekannt und treiben Männer in den Wahnsinn, die es wagen Frauen zu misshandeln und diesen Punkt spürte ich definitiv in der Story. Der Feminismus und die Rache sind super. Tisiphone und Persephone habe ich besonders ins Herz geschlossen . Alice hat sich im Laufe der Handlung richtig verändert ,was ich gut finde.Die Art und Weise, wie sie manches ausdrückt, finde ich nicht cool,aber ich denke, es gehört zu ihrem Entwicklungsprozess! Dafür mag ich V und Lonis sofort, besonders Lonis hat es mir angetan. Die Liebesgeschichte ist ganz ok,dafür, dass beide sich erstmal kennenlernen. Ich mag den Spice zwei bis drei Szenen. Besonders finde ich die Unterwelt-Szenen gelungen und sehr detailliert beschrieben. Die Handlung wird aus der Ich- Perspektive von Alice wiedergegeben. Gutes Buch, um einfach abzuschalten. Vielen Dank für das Bereitstellen des Leseexemplars an die Autorin. Alles Gute,eure Jassy!
Mehrmals überlegt abzubrechen
Das Buch war wirklich nicht meins. Man sollte sich schon sehr stark für griechische Götter interessieren um mit diesem Buch klar zu kommen… Die Story ist eher träge und wenig spannend. Die Hauptcharakterin wirkt einfach nur sehr naiv und der männliche Part nur sehr wenig sympathisch. Das Ende kommt dann doch relativ plötzlich und offen - einen zweiten Teil würde ich aber nicht lesen. Einen Stern weil das Buch doch sehr schön aussieht. Ich hätte es aber lieber in meinem Schrank stehen lassen sollen. Der Klappentext beschreibt meiner Meinung nach die Geschichte nur wenig.

„Gott auf Chicago“ hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Die Geschichte ist spannend und interessant.
Ich habe „Gott auf Chicago“ als ein insgesamt sehr gelungenes Buch empfunden. Die Geschichte hat mich wirklich gefesselt, und ich mochte die Grundidee sowie die Erzählweise. Allerdings gab es einige Szenen, die mir etwas zu hastig wirkten und in denen nicht alle Details ausreichend erklärt wurden. Das Ende hatte ich mir persönlich ein wenig anders vorgestellt, dennoch hat mich das Buch durchweg überzeugt.

Du bist zu mir gekommen, weil ich der Einzige bin, der dir helfen kann, Antworten zu finden
Alice' Leben gerät aus den Fugen, als ihr Freund sie für eine andere verlässt. Verzweifelt und voller unbändiger Rachegedanken trifft sie in einer Bar auf V. Einen mysteriösen Fremden mit nachtschwarzen Augen, die tief in ihre Seele blicken. Was als harmloser Flirt beginnt, entfaltet sich zu einem gefährlichen Spiel, als Alice entdeckt, dass sie die Macht besitzt, ihren Feinden unheilvolle Schicksale zu bescheren. V will jedoch mehr als nur ihren Körper - er kennt ihre wahre Herkunft und führt sie auf eine verhängnisvolle Reise in den Hades, die griechische Unterwelt. Um ihre Mutter zu finden, lässt Alice sich auf einen dunklen Pakt ein, ohne zu ahnen, dass Vs wahre Ziele ihre Welt ins Chaos stürzen könnten. Dieses Buch war ein Herzenskauf auf der FBM 2025. Es war absoluter Zufall, dass ich es entdeckt habe UND das J.T. Sheridan auch dort war zum signieren 😍🥰 Aber jetzt zur Story: Ich habe bei vielen anderen gelesen, dass ihnen die Story zu schnell voran schreitet und die Protagonistin alles überstürzt was sie dementsprechend, in manchen Situationen Blauäugig macht… Meine Meinung dazu ist genau entgegen gesetzt❣️❣️ Die Story hatte ein gutes Tempo am Start das streite ich nicht ab. Man muss aber auch die Situation mit dem Tempo in Einklang bringen. Achtung leichte Spoiler ‼️ Ich meine wie lange hätte Alice warten sollen bis sie in die Unterwelt geht?? Hätte sie ein zwei Jahres Training absolvieren sollen?? Jedenfalls waren die Charaktere super lebensnahe. Wenn man auch manche von ihnen am liebsten geschüttelt hätte 🥹 Der Spice war nicht schlecht 🌶️🌶️ und der Plottwist der gekommen ist war irgendwie nicht ganz vorhersehbar. Ich konnte es jedenfalls genießen wieder mal einen tollen Einzelband gelesen zu haben 🥰 Was mir allerdings noch gefehlt hätte wäre ein Epilog. Es hätte mich schon interessiert wie es gefühlstechnisch bei V & Alice aussieht…. Von mir eine 100% Leseempfehlung
Durchschnittlich und nicht ganz das, was ich erwartet habe
Zuerst dachte ich, das Buch wäre eine klassische Dark-Romance-Geschichte und keine Romantasy, da es bei Thalia auch im Dark-Romance-Bereich lag. Entsprechend hatte ich keine großen Erwartungen – vor allem, weil es kein besonders langes Buch ist. Für zwischendurch, wenn man etwas Kurzes lesen möchte und keine allzu tiefen Charaktere oder komplexe Story erwartet, ist es gut geeignet. Da ich allerdings mit einer anderen Vorstellung an das Buch herangegangen bin, fällt es mir etwas schwer, es richtig zu bewerten. Mit dem jetzigen Wissen würde ich es nicht nochmal lesen, aber wirklich schlecht war es auch nicht. Es war einfach ein nettes Buch für zwischendurch, ohne große Überraschungen.
Wenn große Erwartungen in der Unterwelt verpuffen🥀
Ich war so hyped auf das Buch – das Setting klang nach allem, was ich liebe: Unterwelt-Vibes, Götter, ein bisschen Mystery. Aber leider wurde ich ziemlich enttäuscht. Der Anfang zieht sich wie Kaugummi 😩 – kaum Spannung, wenig Tempo. Und dann? Kaum ist Alice in der Unterwelt, rast die Story plötzlich los, als hätte jemand den Fast-Forward-Knopf gedrückt. Das Pacing war einfach komplett unausgeglichen. Auch die Charaktere konnten mich nicht abholen. Alice bleibt total blass, V wirkt von Anfang an verdächtig (und leider vorhersehbar), und die Furien hätten so viel Potenzial gehabt – aber sie wurden nur halbherzig beschrieben. Die einzigen Figuren, die wirklich herausstechen, sind Hades und Persephone. Sie bringen Tiefe, Chemie und dieses gewisse Etwas, das ich beim Rest vermisst habe. ✨ Fazit: Großes Potenzial, aber schwache Umsetzung. Ich wollte das Buch lieben – am Ende blieb nur Enttäuschung.

Gods of Chicago hat mir insgesamt gut gefallen, am Anfang hatte ich etwas ,Probleme' rein zu finden, aber ab der Mitte wurde es richtig spannend. Das Ende war allerdings bisschen abrupt. Und manche Begriffe waren ziemlich ,veraltet' , was ich nicht mochte . Dennoch schöner und einfacher Schreibstil. Trotzdem muss man sagen, da es ein dark romance sein soll, war mir dieser Aspekt zu schwach. Aber es war mein erstes Fantasy ähnliches Buch , dies hat mir eine neue Welt gezeigt- und ich glaube ich habe dabei etwas die Liebe zu Fantasy entdeckt.

Gods of Chicago ist ein solides Buch, das sich leicht lesen lässt und für zwischendurch gute Unterhaltung bietet. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm, wodurch man schnell in die Geschichte hineinkommt. Besonders interessant fand ich die Grundidee mit den Göttern und vor allem den Furien – diese Darstellung war frisch und hat mir gut gefallen, weil ich sie so noch nicht gelesen habe. Mit den Figuren hatte ich allerdings ein wenig meine Schwierigkeiten. V und Alice mochte ich zwar grundsätzlich, aber sie haben mich nicht immer komplett überzeugt. Teilweise wirkten ihre Entscheidungen etwas unlogisch oder zu abrupt, als ob sie eher von der Handlung geschoben wurden als aus sich selbst heraus zu handeln. Gerade V hätte meiner Meinung nach mehr Tiefe vertragen können, da er stellenweise fast schon austauschbar wirkte. Alice war da schon interessanter, aber auch bei ihr fehlte mir eine stärkere Entwicklung im Laufe der Geschichte. Die Handlung selbst war unterhaltsam, allerdings an manchen Stellen zu hastig erzählt. Dadurch gingen potenziell spannende Momente schnell vorbei, ohne dass sie richtig nachwirken konnten. Besonders in der Mitte des Buches hatte ich das Gefühl, dass mehr Raum für Details und Spannung nötig gewesen wäre. Insgesamt bleibt Gods of Chicago für mich ein nettes Buch mit einer guten Grundidee, das aber in der Umsetzung nicht immer das volle Potenzial ausschöpft. Die mythologischen Elemente sind definitiv ein Pluspunkt, doch die Charaktere und das Erzähltempo hätten etwas mehr Ausarbeitung vertragen. Wer Geschichten mit Göttern und urbaner Fantasy mag, kann trotzdem gut einen Blick riskieren.
Alice Leben kann nicht schlimmer werden, denn die Zahlen ihrer Buchhaltung für die Firma gar nicht, dann nach der erneuten Abgabe fehlen Belege. Parallel kommt heraus, dass ihr Ex sie mit einer Kollegin betrügt. Eines Abends lernt sie V kennen und man erfährt auch anfangs mehr über ihre übernatürlichen Kräfte. Der Paukenschlag, das Götter in dieser Welt existieren wurde schnell erwähnt und der Aufbau der Beziehung zwischen V und Alice ging äußerst schnell voran. Interessant fand ich die Erklärung von V, wie und warum er hergerufen wurde. Gerade weil ich Mythologie sehr mag! Auch sein plötzliches Mitgefühl ist überraschend: Man wurde als Gestalt geboren und kann nichts dafür, das man als diese Person seine Aufgaben erfüllen muss. Ein paar Mythologie Geschichten wurden kurz beschrieben, aber man darf kein Retelling erwarten. Es ist eher eine Dystopie, in der in der Menschenwelt auch Götter sein können. Der Spice war ok, aber hat jetzt nicht wirklich zur Geschichte beigetragen. Es sollte nichts beiläufiges sein, aber wie es dort beschrieben wurde, war V derjenige der etwas abzüglichere Kommentare gebracht hat. Für meinen Geschmack war es jetzt nichts. Farbschnitt und Illustrationen, wir man es vom Black Edition Verlag kennt, ist wirklich schön, dennoch hätte ich mir schon eine Zeichnung von dem was in Alice steckt gesehen. Aber ich denke, dass man dadurch die Fantasie der Leser nochmal anregen möchte. Zudem finde ich die transparente Angabe von dem KI Tool Midjourney bare minimum, aber man sieht es sehr an den abgebildeten Menschen in den Innenklappen.
Wow 🤩 Am Anfang hatte ich echt Schwierigkeiten reinzukommen, weil mir alles etwas zu skurril vorkam. Aber dann hat es mich so gepackt, dass ich es in einem Rutsch durchsuchten musste. Richtig gutes Werk! 😊 Und jetzt hab ich sogar richtig Lust bekommen, mehr über griechische Mythologie zu erfahren. Manchmal ist Alice leider sehr naiv und viele Entscheidungen kann man nicht nachvollziehen aber trotzdem ein gutes Buch finde ich
Das Buch war gut, allerdings war alles so wechselhaft. Würde es nicht nochmal lesen wollen.
Naja 😅
Ich fand das Buch leider nur okay, ich war sehr gespannt weil ich den Story Aspekt sehr interessant fand, aber ich fand den Anfang tatsächlich etwas schwach, vom Aufbau her gut, aber die spicy Szenen waren mir etwas zu sehr gestellt und eher langweilig. Gut geschrieben waren sie, aber nicht mehr. Bei knapp Ende der Hälfte wurde die Story dann spannend mit einen guten Plottwist den ich so nicht erwartet hatte. Aber das Ende war dann wiederum auch schwach. Man hat zwar einen guten Mittelweg gefunden um, Achtung Spoiler! Jede Partei im Buch glücklich zu machen ohne große Opfer zu bringen. Allerdings wirke die Romanze am Ende auch viel zu gestellt und geforced. Und einfach der Punkt, Achtung ebenfalls Spoiler! Das die beiden Verwandte zweiten Grades sind. Sowas macht für mich alles kaputt. Am liebsten hätte ich da schon aufgehört zu lesen als es raus kam im Buch. Sowas ist absolut gar nichts für mich (wer mag schon Inzest😅) wäre der Punkt nicht, wäre das Buch deutlich genießbarer für mich gewesen. So wollte ich es einfach nur zu Ende lesen damit ich es durch habe.
Ich weiß gar nicht so richtig wie ich das Buch bewerten soll. Es war schnell in der Handlung und schon eine gewisse Spannung - aber es hat weder etwas mit Dark Romance, noch mit Fantasy zutun. Die einfache, plumpe Schreibweise entspricht eher einem Jugendbuch. Genauso wie auch die naive Protagonistin, die eine Charakterentwicklung durchleben sollte, am Ende des Buches aber noch immer genauso naiv ist. Hab es bis zum Ende gelesen, war okay, würde ich aber keiner Freundin empfehlen.

Hier bin ich komplett unwissend in das Buch eingestiegen. Es war eines der beiden, die ich vom Launch Event von Very Bad Queen mitgenommen habe. Ich hatte keine Ahnung, dass es ein Fantasy Dark Romance Roman ist. Allerdings muss ich sagen, dass mir die Vorstellung von griechischen Göttern unter uns doch sehr gut gefallen hat. Besonders beeindruckend fand ich, dass auch alte Götter noch eine Charakterwandlung haben können. Und für mcih hat das Buch gezeigt, dass man niemals mit Vorurteilen in eine neue Umgebung gehen darf. Menschen können einen immer wieder aufs neue überraschen.
Ooookkkayyyyy, sagen wir unentschieden
Der Schreibstil ist durchaus angenehm und flüssig, doch mir fehlte das gewisse Etwas. Die Handlung war für meinen Geschmack zu vorhersehbar und bot wenig Spannung oder Überraschungen. Trotzdem ist es eine leichte, solide Unterhaltung für zwischendurch – mehr jedoch auch nicht. 🥲
Enttäuschend
Optisch gehört dieses Buch definitiv zu den schönsten in meinem Regal. Leider konnte mich der Inhalt aber überhaupt nicht überzeugen. Die Handlung zieht sich sehr langsam dahin, bis zur Mitte des Buchs bleibt unklar, worum es überhaupt geht. Nichts wirkt tiefgründig oder fesselnd. Alles läuft zu reibungslos und ohne wirkliche Spannung. Die Figuren bleiben stereotypisch und nicht greifbar. Es wird als „spicy Buch“ verkauft, aber die entsprechenden Szenen waren für mich kaum lesbar und eher unangenehm. Auch meine sonstige grosse Begeisterung für griechische Mythologie konnte hier nicht wirklich geweckt werden. Ich muss ehrlich sagen, dass ich mehrmals kurz davor war, das Buch abzubrechen.. die letzten 100 Seiten habe ich dann nur noch überflogen. Ich habe mir wirklich mehr gewünscht. Fazit: Ein WUNDERSCHÖNE gestaltetes Buch, aber inhaltlich sehr enttäuschend.
Es ist nicht ganz meins. Hätte ich gewusst, dass es Dark Romance mit Fantasy gemischt ist, hätte ich es mir wahrscheinlich nicht gekauft. Das Buch an sich ist echt nett. Der Schreibstil ist super. Der Spice ist ganz in Ordnung. Es stört mich, dass sie gefühlt in jedem Kapitel Alkohol trinkt, um die „Nerven zu beruhigen“. Mit der Art von Alice komme ich nicht so ganz zurecht. Sie macht genau das Gegenteil von dem, was sie eigentlich möchte. Die Idee mit den Göttern ist eigentlich echt klasse. An sich würde mir das Buch sicherlich gut gefallen, wenn ich auch Fantasy-Bücher lesen würde 🙂

Griechische Mythologie trifft Romantasy 🏛️
Gods of Chicago hat mich vom Cover und vom Klappentext her sehr angesprochen und neugierig gemacht. Beim Lesen selber hat es mich nicht richtig gecatcht sowie ich es mir gewünscht hätte. An sich war es gut und leicht zu lesen. Für ein Buch mit Fantasy Inhalt war es recht dünn. Gut für zwischendurch. Die Storyline fand ich trotzdem gut, aber irgendwie ging mir manches ein wenig zu schnell. Der Schreibstil hat sich gut und flüssig gelesen. Auch die Kapitellänge war angenehm. Die Buch und Seitengestaltung ist wirklich sehr schön gemacht und das Pageoverlay sieht einfach richtig toll aus 😍 In Gods of Chicago erwartet euch eine etwas düstere Atmosphäre, aber trotzdem sehr passend zum Buch und der Storyline. Alles in allem kann ich hier eine Leseempfehlung aussprechen :)
keine Dark Romance, wie ich sie erwartet hätte
Der Verlag und auch Jane S. Wonda verstehen es ohne Frage, ein Buch perfekt zu vermarkten – „Gods of Chicago“ ist dafür ein weiteres Beispiel. Leider konnte mich die Geschichte rund um Alice und V jedoch nicht wirklich überzeugen. Der Einstieg versprach zunächst Tempo, allerdings fühlte sich die Handlung für mich mehr nach einem rasanten Durchblättern an, ohne wirkliche Spannung, Emotionen oder Tiefe. Das Ende kam abrupt, fast gehetzt, und wirkte so offen, als sei direkt ein zweiter Teil geplant. Die Charaktere blieben insgesamt sehr blass. Alice wirkt eher wie eine naive Anfang-20-Jährige als eine 28-jährige Frau, und V als Rachegott konnte für mich keine überzeugende Figur abgeben – sein Handeln wirkte oft unlogisch und getrieben von Lust, anstatt von wirklicher Motivation. Auch die Nebencharaktere, einschließlich der Furien, hatten kaum Substanz und tauchten teilweise nur kurz auf, ohne Eindruck zu hinterlassen. Der Spice-Anteil ist zwar nicht zu leugnen und könnte allein betrachtet eine solide Wertung verdienen, wirkte hier aber eher wie ein Lückenfüller, anstatt die Handlung sinnvoll zu tragen. Auch die Unterwelt, die ich mir atmosphärischer und düsterer vorgestellt hatte, blieb leider sehr oberflächlich. Loben möchte ich jedoch das wie immer wunderschöne Design aus dem Black Edition Verlag. Optisch ist das Buch ein Highlight und macht sich im Regal wirklich gut. Inhaltlich blieb die Geschichte für mich jedoch blass – keine Dark Romance, wie ich sie erwartet hätte, sondern eher ein Roman, den man lesen kann, aber nicht zwingend gelesen haben muss.
Als sie ihm das erste Mal begegnet, ahnt sie nicht wie gefährlich seine Welt wirklich ist. Alice ist jung, bildschön und gerade von ihrem Freund verlassen worden. Seitdem spürt sie eine Wut in sich. An einem Abend begegnet sie einem extrem attraktiven und mysteriösen Mann in einer Bar, der ihr mehr unter die Haut geht als sie ahnt. Auch er kann die Finger nicht von ihr lassen, doch er hat einen bestimmten Grund dazu. Gods of Chicago ist ein sehr gutes Buch für alle die die griechische Mythologie interessant finden und gerne mal ein Buch in diese Richtung lesen möchten. Persephone, Hades, Zeus.. alle Götter sind dabei! Alice ist eine tolle Protagonistin. Sie erfährt, wer sie wirklich ist und lernt ihre Fähigkeiten und vor allem ihren Zorn zu kontrollieren. Doch V macht es ihr nicht gerade einfach. Er ist unfassbar sexy, macht sie wahnsinnig und hat eine wichtige Aufgabe für sie. Doch neben diesem muss sie mit der Wahrheit ihrer Familie klar kommen. Ein gutes Buch für zwischendurch!
Heiße Götter in Chicago
Heiße Götter in Chicago Das Cover hat mich direkt angesprochen. Es ist wirklich sehr schön gestaltet und versprüht definitiv Neugierde . Der Farbschnitt ist passend gestaltet und super ansprechend. Zunächst möchte ich auch hier auf die Triggerwarnung hinweisen. Bitte nehmt diese ernst. Das war mein erstes Buch, das ich von der Autorin gelesen habe. Der Schreibstil ist flüssig und ich bin sehr schnell vorangekommen. Die Protagonisten sind Alice und V. Die Geschichte wird aus der Sicht von der weiblichen Protagonistin erzählt . Ich liebe alles rund um griechische Mythen und habe mich sehr auf dieses Buch gefreut . Alice wird mit einer neuen Welt konfrontiert und muss damit erstmals klarkommen, zusätzlich zu ihren aktuellen Problemen, mit denen sie zu kämpfen hat. m Tatsächlich ging die Geschichte von null auf 100 . Mir hat ein bisschen der Rand in der Geschichte und die Veränderung gefehlt. Was mir sehr gut gefallen hat, ist, dass wir hier bekannte Gesichter der griechischen Mythologie getroffen haben. Euch erwarten super heiße Götter, starke Protagonisten, Spice, so viel Action und jede Menge Gefühl. Rezensionsexemplar
Mitreißende Dark Romance trifft auf griechische Mythologie
„Gods of Chicago“ von J.T. Sheridan war für mich ein absolutes Lesehighlight. Nicht nur die von Spannung, Geheimnissen und Verrat geprägte Handlung, sondern auch der fesselnde Schreibstil der Autorin haben mich so sehr gepackt, dass ich das Buch in einem Rutsch verschlungen habe. Die Geschichte dreht sich um Alice, deren Leben nach der Trennung von ihrem Freund völlig aus den Fugen gerät. In einer Bar begegnet sie dem geheimnisvollen V und was als harmloser Flirt beginnt, entwickelt sich schnell zu einem gefährlichen Spiel aus Macht und Verführung. Als Alice entdeckt, dass sie über Kräfte verfügt, die sie nicht kontrollieren kann, wird klar: V weiß mehr, als er preisgibt. Außerdem braucht er ihre Hilfe und schickt sie auf eine riskante Reise direkt zu Hades. Wow – was für ein Abenteuer! Für einen Einzelband war das einfach grandios und mit diesem Plot habe ich absolut nicht gerechnet. Besonders die mythologischen Elemente haben die Geschichte zu etwas Einzigartigem gemacht und mich von der ersten bis zur letzten Seite in ihren Bann gezogen. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung. Wer griechische Mythologie und Dark Romance liebt, sollte dieses Buch unbedingt lesen!
Alice findet heraus, dass sie eine Halbgöttin ist und V hat einen Plan, für den er Alice braucht. Sie soll für ihn in die Unterwelt reisen.
Die Story ging viel zu schnell voran, ohne Tiefe oder großartiges world building. Ich mochte Alice Charakter nicht bzw. finde dass eine 28 Jährige sich in einigen Situationen sich nicht so verhalten hätte. Den Schreibstil bzw. die Übersetzung fand ich auch gar nicht gut, da sich vieles zu platt anhört und die Sprichwörter komisch gewählt wurden. Warum das Buch bei Dark Romance im Regal stand verstehe ich ebenfalls gar nicht. Die Szenen mit Spice sind ganz normal und nicht Dark Romance. V ist zwar ein morally grey character aber trotzdem war die Beziehung zwischen Alice und V nicht typisch dark romance. Fazit: Das Buch ist eher Romantasy, alles passiert zu schnell und Drama regelt sich auch in 2 Seiten..
Ich weiß nicht…
Der Schreibstil war sehr gut. Ich kam schnell durch und es ist auch zum teil spannend gewesen. Aber ich wurde von der Story komplett enttäuscht. Ich habe es mir völlig anders vorgestellt. Das ende fühlt sich auch irgendwie so an als ob die Autorin es schnell zu Ende bringen wollte. Es wäre so schön gewesen wenn es da noch einen größeren Plot gegeben hätten oder besser gesagt ein komplett anderes Ende vielleicht auch komplizierter. Die Hauptfiguren waren für mich so schlecht nachzuvollziehen vor allem Alice da sie teils so übertriebt. Ich find es so schade das die Story so blöd war da die Idee an sich ganz gut gedacht war.

Gods of Chicago
Was für ein Buch, geiler spice, informativ zu den Göttern, spannend, hammer, empfehlenswert!
Find die Idee und das Setting mega cool, aber die ganze Story wirkt etwas als hätte man einzelne spannende Szenen aneinander gereiht und es fehlt dieses drum herum.

Wirkliches Jahreshighlight
Ich habe Gods of Chicago mit der Erwartung begonnen, eine typische Urban Fantasy zu lesen – aber was ich bekommen habe, war viel intensiver, dunkler und emotionaler, als ich gedacht hätte. Im Zentrum steht Alice – und ich mochte sie sofort. Sie ist keine perfekte Heldin, sondern jemand, der fällt, zweifelt, kämpft – und genau das macht sie so glaubwürdig. Die Art, wie sie mit Schmerz, Verlust und ihrem inneren Chaos umgeht, war für mich ein zentraler Ankerpunkt. Ihre Entwicklung ist emotional und teilweise unbequem, aber immer nachvollziehbar. Der mysteriöse V ist… sagen wir, faszinierend gefährlich. Kein glitzernder Liebhaber, sondern eine undurchsichtige Figur, die man nie ganz durchschauen kann – und genau das macht die Dynamik zwischen den beiden so fesselnd. Ihre Beziehung ist intensiv, voller Spannung und mit einer prickelnden Dunkelheit, die über bloße Anziehung hinausgeht. Was mich wirklich überrascht hat, war die mythologische Tiefe: Die Geschichte greift Elemente aus der griechischen Mythologie auf – besonders den Hades-Mythos – und webt sie in eine moderne, düstere Welt ein. Das wirkt nie aufgesetzt, sondern organisch und atmosphärisch stark. Die Unterwelt ist nicht nur ein Ort, sondern ein Zustand – symbolisch, bedrohlich, tief. Der Schreibstil ist flüssig, manchmal poetisch, oft roh – und genau das passt zu dieser Geschichte. Man spürt, dass hier mit Emotion geschrieben wurde, nicht nach Schablone. Einige Formulierungen haben mich richtig gepackt.
Ich hab‘s geliebt!
Ohne große Erwartungen bin ich an dieses Buch herangegangen, sodass ich auch nicht in irgendeiner großen Art und Weise enttäuscht werden konnte. Das Geschehen hat sich in einem sehr schönen und angenehmen Tempo entwickelt und die Zeit in der Unterwelt hat mir sehr gut gefallen! Ab und an kam mir die Hauptprotagonistin jetzt nicht wie 28 vor, aber darüber kann ich persönlich gut hinwegsehen. Das letzte Ende im Tempel hätte meiner Meinung nach auch nicht unbedingt sein müssen. Das hat irgendwie das Ganze etwas zerstört. Alles in allem ein gelungenes Buch, was mehr auf Story, als auf Spice ausgelegt ist.
Alice, eine verlassene Buchhalterin wird plötzlich eines abends in einer Bar von zwei super heißaussehenden Typen angemacht, nur Alice hat nicht wirklich Lust auf flirtereien, denn sie hat gerade erst die Trennung ihres Freundes verkraftet. Doch am nächsten Tag steht einer der Typen wieder vor ihr und sie treffen sich auf ein Essen. Dass das anderes abläuft als gedacht, konnte Alice sich nicht vorstellen, denn der Typ namens V fragt sie hauptsächlich über ihre Familie aus, denn er glaubt das in Alice etwas göttliches schlummert. Und auch Alice hat auf einmal komische Erlebnisse. Sie geht mit Hilfe von V und ihrem Vater auf Spurensuche und tatsächlich kommt heraus, dass sie eine halb Göttin ist, eine sogenannte Furie und sie soll V jetzt helfen im Reich von Hades etwas zu stehlen. Wird Alice sich darauf einlassen und was passiert noch zwischen V und ihr? 🥰🥰🥰

Okay
Also das Buch war in Ordnung jetzt nicht die beste Geschichte und auch nicht die fesselnde Erzählung aber okay es hatte seine Momente aber so ganz gefesselt hatte es mich nicht und ich hatte mir so viel mehr erhofft aber leider war das schöne Cover und der Farbschnitt mehr Highlight des Buches als das Buch selbst

Lass dich nicht von der Angst lähmen, sondern von deiner Wut leiten.
Nach einer gescheiterten Beziehung trifft Alice in einer Bar auf V. Mysteriös, unglaublich attraktiv, mit Augen so dunkel wie die Nacht. Augen, die sie zugleich faszinieren und beunruhigen – in denen tiefe, unergründliche Abgründe lauern. Was wie ein harmloser Flirt beginnt, wird zu einem Strudel aus Geheimnissen, Gefahr und Machtspielen. Eine gefährliche Reise in den Hades beginnt. Und nichts in ihrem Leben wird je wieder sein wie zuvor. Alice hat mich überrascht. Anfangs konnte ich mit ihrer widersprüchlichen, naiven und manchmal übertriebenen Art wenig anfangen - und doch hat sie unglaublich an Stärke gewonnen. Im Verlauf der Geschichte erkennt sie, wer sie wirklich ist, und wächst über sich hinaus. Sie reagiert selbstbewusster, klarer und wird mutiger. Zwischen Alice und V entsteht eine intensive Verbindung, der sie sich nicht entziehen können. Sie verzehren sich nacheinander – und stoßen sich doch immer wieder voneinander ab. Es lauern so viele Gefahren und Wendungen, die ihr Leben vollkommen aus der Bahn werfen. V ist gezeichnet von dunklen Geheimnissen und seinem Verlangen nach Rache – denn seit viel zu langer Zeit ruht eine schwere Last auf seiner Seele. 'Gods of Chicago' ist eine spannungsgeladene Romantasy rund um die griechische Mythologie, die mich mit jeder Seite mehr in den Bann gezogen hat. Es gab einige unerwartete Wendungen, spannende Momente und Leidenschaft, die es einem nicht einfach macht, das Buch aus den Händen zu legen. Lediglich in manchen Szenen hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht. Alice akzeptiert ihre neue Situation und ihre Herkunft für meinen Geschmack etwas zu schnell. Auch über die Furien hätte ich gerne mehr erfahren. Ich bin gespannt, ob es eine Fortsetzung geben wird, die die ein oder andere offene Frage beantwortet.
Schlecht fand ich jetzt nicht .. Story toll hat sich schön Flüssig lesen lassen.. 50 Seiten mehr Story hätten den Buch nicht geschadet

V & Alice 🖤
🖤REZENSION🖤 Ich habe das Buch „gods of Chicago“ mit meinem Buch Club Mädels gelesen und beenden können. Ich habe am Anfang des Buches etwas gebraucht um in die Geschichte rein zu kommen da ich erstmal verstehen musste um was es überhaupt genau geht. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen sodass man schnell durch die Kapitel kommt. Das Buch ist durchgehend aus der Sicht der Protagonistin Alice geschrieben,wodurch man sie super kennenlernt und ihre Denkweisen sehr gut nachvollziehen kann. Die Story line an sich ist wirklich interessant und das ganze Mythologie Thema mit den Göttern wird sehr gut aufgegriffen es wird vieles genau beschrieben und auch die zusammen hänge der Götter werden sehr gut erklärt. Jedoch hat mir etwas in dem Buch gefehlt oftmals hat mir einfach auch die Sichtweise von V gefehlt sodass man ihn hätte noch etwas besser kennenlernen können. Aber auch die spicy Szenen welche wirklich gut geschrieben waren aber Mir teilweise wie ein Lückenfüller vorkamen obwohl man diese viel mehr ausschreiben hätte können da sie wirklich Potenzial haben. Ingesamt gebe ich dem Buch 3,5⭐️ da ich das Thema trotzdem sehr interessant fand und die Autorin mir als romantasy Neuling die Welt der Götter sehr gut nahebringen konnte & mir der Schreibstil sehr gut gefallen hat. Dem Spice gebe ich 3,5🌶️ da er wirklich toll geschrieben war aber für meinen Geschmack sehr kurz gehalten fand was ich schade finde da er wirklich Potenzial hat.
Guter Gedanke, semi-gut ausgeführt
Gods of Chicago handelt von Alice, die von ihrem Ex-Freund für eine andere verlassen wurde. Sie entwickelt ein Gefühl für Rache. In einer Bar trifft sie auf V. Es entwickelt sich ein gefährliches Spiel zwischen Flirts und Göttern. Denn genau das ist V: ein römischer Gott. Was genau Alice damit zu tun hat, und warum sie auf einmal auf Hades, den griechischen Gott der Unterwelt und der Toten, trifft, findet man in diesem Buch heraus. Alice ist für mich eine ziemlich naive Frau, auch kam sie mir eher ziemlich jung rüber als ihren tatsächlichen 28 Jahren. V mochte ich allerdings gerne. Er ist zwar eine laufende Red Flag, aber irgendwie konnte es mir der Rachegott dann doch antun. Zusammen fehlte ihnen allerdings die Tiefe. Es kam mir sehr abgehackt und auch sehr hormonell gesteuert vor. Die griechische Mythologie wurde gut in das Buch eingearbeitet. Trotzdem fehlte mir die Tiefe der Story. Das Buch wurde nur aus der Sicht von Alice geschrieben. Die Kapitel waren von der Länge her genau angemessen. Die spice Szenen waren auch in Ordnung, kamen mir allerdings eher wie ein Lückenfüller vor, trotzdem an sich gut geschrieben. Der Schreibstil ist einfach gehalten. Man konnte genau nachvollziehen, was gerade passiert ist, und ist schnell durch das Buch gekommen. Allerdings hätten die Sätze teilweise etwas weiter ausformuliert werden können. Auch waren einige Szenen eher viel zu schnell vorbei, auch das Ende kam viel zu plötzlich. Man hätte noch sehr viel mehr rausholen können. Dafür ist das Cover aber wirklich super schön. Für Fans der griechischen Mythologie und Dark Romance ist das Buch für Anfänger auf jeden Fall geeignet. Es gibt nur relativ wenige düstere Aspekte und der Romance Anteil kam mir tatsächlich auch sehr gering vor, aber im ganzen ist es wirklich in Ordnung.
Die Storyidee fand ich an sich sehr gut und das Cover ist wirklich schön, allerdings wirkte die gesamte Story sehr gehetzt, die Protagonistin sehr naiv und der Romance-Part war mir persönlich zu wenig.

Einsteigerbuch.:)
Ich liebe den Schreibstil der Autorin, dieser ist einfach super angenehm und leicht. Die Story an sich war irgendwie süß und gleichzeitig mal etwas anderes, als ich erwartet hätte. Ich liebe ja Geschichten die über Götter gehen sehr. Der Aufbau der Welt war halt nicht so krass, aber das habe ich tatsächlich auch nicht so erwartet.

Ganz viele und tolle Götter!
Alice’ Leben verändert sich komplett, als ihr Freund sie für eine andere verlässt. Traurig und voller Rache will sie ihm etwas zurückgeben. In einer Bar trifft sie V, einen geheimnisvollen Mann mit sehr dunklen Augen, die direkt in ihr Inneres zu sehen scheinen. Aus einem einfachen Flirt wird ein gefährliches Spiel, weil Alice merkt, dass sie eine besondere Kraft hat: Sie kann ihren Feinden schlimme Dinge passieren lassen. V nimmt sie mit auf eine gefährliche Reise in den Hades, die Unterwelt der griechischen Götter. Alice will ihre Mutter finden und stimmt einem dunklen Vertrag zu, ohne zu wissen, dass Vs Pläne alles durcheinanderbringen könnten. Ich habe dieses Buch als Rezensionsexemplar erhalten, vielen Dank dafür! Das beeinflusst jedoch in keiner Weise meine Meinung! Mit Alice bin ich sofort warm geworden. Sie ist eine liebevolle Person, die nur das gute verdient hat. Alice ist eine starke Frau, auch wenn sie das anfangs selbst nicht merkt. Sie ist verletzt, aber sie gibt nicht auf. Sie will ihre Vergangenheit hinter sich lassen und endlich herausfinden, wer sie wirklich ist. Auf ihrem Weg wird sie mutiger, klüger und selbstbewusster. Die Entwicklung die Alice in dem Buch durch gemacht hat, hat mir wirklich gut gefallen. Denn sie kommt aus sich heraus und zeigt, was sie wirklich kann. Auch mit V bin ich sofort warm geworden. Ich mochte ihn als Protagonist total, auch wenn er Böses im Schilde führt. V ist geheimnisvoll, düster und gleichzeitig total faszinierend. Er trägt eine schwere Last auf seinen Schultern und zeigt nur selten, was in ihm vorgeht. Doch je mehr Alice ihn kennenlernt, desto klarer wird: auch er kämpft. Mit seinen Gefühlen, seiner Vergangenheit und der dunklen Welt, aus der er kommt. Seine Entwicklung hat mir auch gut gefallen, da er merkt, dass Macht nicht alles im Leben ist. Der Schreibstil von J. T. Sheridan war für mich neu, da dies das erste Buch war, welches ich von der Autorin gelesen habe. Dennoch konnte sie mich sofort mit ihrem Schreibstil überzeugen. J. T. Sheridan’s Schreibweise ist sehr bildhaft und gefühlvoll. Man kann sich alles gut vorstellen, als wäre man selbst dabei. Die Autorin schreibt klar, aber auch poetisch, ohne kompliziert zu sein. Sie schafft es, Emotionen genau auf den Punkt zu bringen, ohne übertrieben zu wirken. Auch der Lesefluss wurde hierbei in keiner Weise gestört, sondern durch den tollen Schreibstil positiv unterstützt. ,,Gods of Chicago“ ist eine fesselnde Romantasy mit dunklen Geheimnissen. Alice’ Entwicklung hat mich tief berührt, und V. ist der perfekte düstere Buchheld, den man einfach nicht vergessen kann. Die Mischung aus echter Emotion, gefährlicher Magie und der Frage, wem man wirklich vertrauen kann, macht das Buch zu etwas besonderen. Dieses Buch hat mir gut gefallen und ich habe tolle Lesestunden mit der Geschichte von Alice und V verbringen können.
Mit hat das Buch gut gefallen. Es war Spicy aber nicht übertrieben spannend und es ging über Götter 😍
4,8✨ Das Buch hat mich absolut überzeugt. Lediglich eine Sache, die mir am Ende zu schnell ging, hat mich gestört. Ansonsten super Geschichte mit dem richtigen Spice Anteil. Wunderschöne Aufmachung und hervorragenden Schreibstil, durch den ich geflogen bin.

















































