Shadow Hearts – Folge 1: Die Gabe (Vampire Romance)
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Eine Vampirstory mal anders 🧛♀️🙌🏻✨
3,5/5 ✨ Band 1 von 8 (Shadow Hearts Reihe) Ebook: 114 Seiten In Kindle Unlimited enthalten Romance, Fantasy, Vampire, Gabe Klappentext: Wenn sie Vampire berührt, kann sie deren Erinnerungen sehen. Als Toni diese Gabe an sich entdeckt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Bis dahin lief es alles andere als geplant: Ihr Freund hat sie verlassen, sie hat ihr Studium geschmissen und kommt mit ihrem Job als Barkeeperin gerade so über die Runden. Doch nun begibt sie sich gemeinsam mit dem amerikanischen Vampirjäger Brent auf die Jagd nach Vampiren durch ganz Europa. Und während sie versucht, hinter das Geheimnis ihrer Kräfte zu kommen, kann sie nicht aufhören an den ersten Vampir zu denken, der ihr je begegnet ist - Finn Mathesson. Band 1: Toni beobachtet seit Tagen einen mysteriösen Gast, der jeden Abend ins Pub kommt. Er ist nicht nur geheimnisvoll, sondern auch unglaublich sexy - und gefährlich. Gerade als sie glaubt, dass es wenigstens in ihrem Liebesleben wieder bergauf geht, passiert ein schrecklicher Mord. Der geheimnisvolle Gast taucht unter. Und nicht nur die Polizei interessiert sich für diesen Fall, sondern auch der nicht minder heiße Amerikaner Brent Foley, der den Mörder seiner Schwester sucht. Meinung: Erstmal zum negativen (nur meine eigene Meinung) Trotz der wenigen Seiten, hat sich das Buch teilweise sehr gezogen. Die spicy Szenen waren manchmal sehr abgehackt und haben mich dadurch oft einfach nur genervt. Trotzdem hat mir die Idee und die Story ganz gut gefallen. Ich finde, dass das Buch ausbaufähig, aber definitiv nicht schlecht ist. Ich glaube, dass mich noch viel erwartet in den Folgebänden und so werde ich mal weiterlesen. Die Charaktere sind interessant gestaltet und die Protagonistin war mir persönlich sehr sympathisch. Das Cover zähle ich nicht zu meiner Bewertung dazu, da ich es eh nur als Ebook gelesen habe. Allerdings sagt mir das nicht wirklich zu.
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Bei ,Shadow Hearts‘ handelt es sich um eine Buchserie mit 8 Folgen. Ich bin bei der Serie bei Folge 5 stehen geblieben und lese nun momentan die ersten Folgen, um die Serie bald beenden zu können. Folge 1 ist ein grandioser Auftakt. Die Atmosphäre in Amsterdam ist mystisch und düster. Wenn der Nebel aufkam, habe ich selbst Gänsehaut bekommen. Toni ist eine starke Persönlichkeit, die sich nicht unterkriegen lässt. Finn ist sehr geheimnisvoll. Brent mochte ich gerne. Toni und er sind ein tolles Team. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Folgen und was es Neues zu entdecken gibt! Eine große Empfehlung von mir.
**3 von 5 Sternen – Solider Einstieg, aber noch ausbaufähig** „Shadow Heart – Die Gabe“ ist der erste Band einer Serie, die sich rund um die Protagonistin Toni dreht, die durch den Kontakt mit Vampiren plötzlich mit außergewöhnlichen Fähigkeiten konfrontiert wird. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht, und der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Die kurze Episodenlänge von knapp 100 Seiten sorgt dafür, dass es schnell vorangeht und keine Zeit mit unnötigen Details verschwendet wird. Für Fans von Vampirromanen mit einem leichten Touch Erotik ist dieser Auftakt sicherlich interessant. Die Handlung beginnt vielversprechend: Toni arbeitet in einer Bar und begegnet dort dem geheimnisvollen Finn, einem Vampir, der ihr Leben für immer verändert. Im Laufe der Geschichte kommt die Entdeckung ihrer Fähigkeiten und der Bedrohung durch Vampire immer mehr ins Spiel. Auch Brent, ein Vampirjäger, taucht auf und sorgt für zusätzliche Spannung. Toni selbst ist ein eher distanzierter Charakter. Ihre Reaktion auf die Entdeckung, dass Vampire wirklich existieren, fand ich leider unglaubwürdig. Statt Angst oder Schock zu zeigen, nimmt sie die Situation erstaunlich gelassen hin. Das hat mich etwas irritiert, weil es wenig authentisch wirkte. Zudem blieb Toni für mich in vielen Aspekten der Geschichte eher unnahbar, was es schwierig machte, eine tiefere Bindung zu ihr aufzubauen. Das Fehlen einer stärkeren emotionalen Reaktion auf die Entdeckungen wirkte auf mich als Leserin eher fremd. Finn und Brent sind interessante Charaktere, wobei Finn als mysteriöser Vampir, der trotz seiner dunklen Natur Gefühle zeigt, für mich der faszinierendere der beiden war. Seine Szenen waren gut umgesetzt und machten Lust auf mehr, besonders, weil er sich als weit mehr als nur ein „typischer“ Vampir herausstellt. Brent, der Vampirjäger, kommt erst später in der Geschichte ins Spiel, und obwohl er für die weitere Handlung von Bedeutung ist, wird er erst im späteren Verlauf interessanter. Die Handlung selbst ist spannend, wenn auch nicht besonders tiefgründig. Es gibt eine Leiche und Hinweise auf Vampire, und Toni beginnt, nach Antworten zu suchen. Obwohl die Geschichte gut vorankommt, ist sie durch die kurze Länge doch recht oberflächlich. Die Mischung aus Action, Alltagsszenen und den ersten Andeutungen einer Liebesgeschichte fand ich gelungen, aber das Ende der ersten Folge lässt den Leser mit offenen Fragen zurück und weckt die Neugier auf die Fortsetzung. Die erotische Komponente ist in dieser Folge noch nicht allzu ausgeprägt, aber es gibt einige Szenen, die der Geschichte gut tun und die körperliche Anziehung zwischen den Charakteren auf eine angenehme Weise zur Geltung bringen. **Fazit:** „Shadow Heart – Die Gabe“ bietet einen soliden Einstieg in eine Vampirgeschichte mit Potenzial. Die Charaktere sind größtenteils interessant, wobei die Protagonistin Toni für mich noch viel Entwicklungspotenzial hat. Die Handlung ist spannend, aber aufgrund der kurzen Episodenlänge leider etwas oberflächlich. Die Mischung aus Spannung und leichten Erotik-Elementen sorgt für kurzweilige Unterhaltung, auch wenn die Geschichte noch viel Raum für weitere Entwicklungen lässt. Insgesamt eine gelungene, aber nicht herausragende erste Folge – ich bin gespannt, wie es in den kommenden Bänden weitergeht.

Das Buch war ein Zufallsfund auf Skoobe und aufmerksam wurde ich durch das schöne Cover. Und ich wurde nicht enttäuscht, der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Außerdem fand ich die Story sehr gut gelungen, so nach und nach baut sich eine Spannung auf und auch der prickelnde Teil kommt nicht zu kurz. Zusammenfassend ein gut gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Serie. Das Buch erhält 5 von 5 Sterne.
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Eine Vampirstory mal anders 🧛♀️🙌🏻✨
3,5/5 ✨ Band 1 von 8 (Shadow Hearts Reihe) Ebook: 114 Seiten In Kindle Unlimited enthalten Romance, Fantasy, Vampire, Gabe Klappentext: Wenn sie Vampire berührt, kann sie deren Erinnerungen sehen. Als Toni diese Gabe an sich entdeckt, ändert sich ihr Leben schlagartig. Bis dahin lief es alles andere als geplant: Ihr Freund hat sie verlassen, sie hat ihr Studium geschmissen und kommt mit ihrem Job als Barkeeperin gerade so über die Runden. Doch nun begibt sie sich gemeinsam mit dem amerikanischen Vampirjäger Brent auf die Jagd nach Vampiren durch ganz Europa. Und während sie versucht, hinter das Geheimnis ihrer Kräfte zu kommen, kann sie nicht aufhören an den ersten Vampir zu denken, der ihr je begegnet ist - Finn Mathesson. Band 1: Toni beobachtet seit Tagen einen mysteriösen Gast, der jeden Abend ins Pub kommt. Er ist nicht nur geheimnisvoll, sondern auch unglaublich sexy - und gefährlich. Gerade als sie glaubt, dass es wenigstens in ihrem Liebesleben wieder bergauf geht, passiert ein schrecklicher Mord. Der geheimnisvolle Gast taucht unter. Und nicht nur die Polizei interessiert sich für diesen Fall, sondern auch der nicht minder heiße Amerikaner Brent Foley, der den Mörder seiner Schwester sucht. Meinung: Erstmal zum negativen (nur meine eigene Meinung) Trotz der wenigen Seiten, hat sich das Buch teilweise sehr gezogen. Die spicy Szenen waren manchmal sehr abgehackt und haben mich dadurch oft einfach nur genervt. Trotzdem hat mir die Idee und die Story ganz gut gefallen. Ich finde, dass das Buch ausbaufähig, aber definitiv nicht schlecht ist. Ich glaube, dass mich noch viel erwartet in den Folgebänden und so werde ich mal weiterlesen. Die Charaktere sind interessant gestaltet und die Protagonistin war mir persönlich sehr sympathisch. Das Cover zähle ich nicht zu meiner Bewertung dazu, da ich es eh nur als Ebook gelesen habe. Allerdings sagt mir das nicht wirklich zu.
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Bei ,Shadow Hearts‘ handelt es sich um eine Buchserie mit 8 Folgen. Ich bin bei der Serie bei Folge 5 stehen geblieben und lese nun momentan die ersten Folgen, um die Serie bald beenden zu können. Folge 1 ist ein grandioser Auftakt. Die Atmosphäre in Amsterdam ist mystisch und düster. Wenn der Nebel aufkam, habe ich selbst Gänsehaut bekommen. Toni ist eine starke Persönlichkeit, die sich nicht unterkriegen lässt. Finn ist sehr geheimnisvoll. Brent mochte ich gerne. Toni und er sind ein tolles Team. Ich freue mich schon sehr auf die weiteren Folgen und was es Neues zu entdecken gibt! Eine große Empfehlung von mir.
**3 von 5 Sternen – Solider Einstieg, aber noch ausbaufähig** „Shadow Heart – Die Gabe“ ist der erste Band einer Serie, die sich rund um die Protagonistin Toni dreht, die durch den Kontakt mit Vampiren plötzlich mit außergewöhnlichen Fähigkeiten konfrontiert wird. Der Einstieg in die Geschichte fiel mir relativ leicht, und der Schreibstil der Autorin ist flüssig und angenehm zu lesen. Die kurze Episodenlänge von knapp 100 Seiten sorgt dafür, dass es schnell vorangeht und keine Zeit mit unnötigen Details verschwendet wird. Für Fans von Vampirromanen mit einem leichten Touch Erotik ist dieser Auftakt sicherlich interessant. Die Handlung beginnt vielversprechend: Toni arbeitet in einer Bar und begegnet dort dem geheimnisvollen Finn, einem Vampir, der ihr Leben für immer verändert. Im Laufe der Geschichte kommt die Entdeckung ihrer Fähigkeiten und der Bedrohung durch Vampire immer mehr ins Spiel. Auch Brent, ein Vampirjäger, taucht auf und sorgt für zusätzliche Spannung. Toni selbst ist ein eher distanzierter Charakter. Ihre Reaktion auf die Entdeckung, dass Vampire wirklich existieren, fand ich leider unglaubwürdig. Statt Angst oder Schock zu zeigen, nimmt sie die Situation erstaunlich gelassen hin. Das hat mich etwas irritiert, weil es wenig authentisch wirkte. Zudem blieb Toni für mich in vielen Aspekten der Geschichte eher unnahbar, was es schwierig machte, eine tiefere Bindung zu ihr aufzubauen. Das Fehlen einer stärkeren emotionalen Reaktion auf die Entdeckungen wirkte auf mich als Leserin eher fremd. Finn und Brent sind interessante Charaktere, wobei Finn als mysteriöser Vampir, der trotz seiner dunklen Natur Gefühle zeigt, für mich der faszinierendere der beiden war. Seine Szenen waren gut umgesetzt und machten Lust auf mehr, besonders, weil er sich als weit mehr als nur ein „typischer“ Vampir herausstellt. Brent, der Vampirjäger, kommt erst später in der Geschichte ins Spiel, und obwohl er für die weitere Handlung von Bedeutung ist, wird er erst im späteren Verlauf interessanter. Die Handlung selbst ist spannend, wenn auch nicht besonders tiefgründig. Es gibt eine Leiche und Hinweise auf Vampire, und Toni beginnt, nach Antworten zu suchen. Obwohl die Geschichte gut vorankommt, ist sie durch die kurze Länge doch recht oberflächlich. Die Mischung aus Action, Alltagsszenen und den ersten Andeutungen einer Liebesgeschichte fand ich gelungen, aber das Ende der ersten Folge lässt den Leser mit offenen Fragen zurück und weckt die Neugier auf die Fortsetzung. Die erotische Komponente ist in dieser Folge noch nicht allzu ausgeprägt, aber es gibt einige Szenen, die der Geschichte gut tun und die körperliche Anziehung zwischen den Charakteren auf eine angenehme Weise zur Geltung bringen. **Fazit:** „Shadow Heart – Die Gabe“ bietet einen soliden Einstieg in eine Vampirgeschichte mit Potenzial. Die Charaktere sind größtenteils interessant, wobei die Protagonistin Toni für mich noch viel Entwicklungspotenzial hat. Die Handlung ist spannend, aber aufgrund der kurzen Episodenlänge leider etwas oberflächlich. Die Mischung aus Spannung und leichten Erotik-Elementen sorgt für kurzweilige Unterhaltung, auch wenn die Geschichte noch viel Raum für weitere Entwicklungen lässt. Insgesamt eine gelungene, aber nicht herausragende erste Folge – ich bin gespannt, wie es in den kommenden Bänden weitergeht.

Das Buch war ein Zufallsfund auf Skoobe und aufmerksam wurde ich durch das schöne Cover. Und ich wurde nicht enttäuscht, der Schreibstil ist flüssig und lässt sich angenehm lesen. Außerdem fand ich die Story sehr gut gelungen, so nach und nach baut sich eine Spannung auf und auch der prickelnde Teil kommt nicht zu kurz. Zusammenfassend ein gut gelungener Auftakt zu einer vielversprechenden Serie. Das Buch erhält 5 von 5 Sterne.









