The Asylum Confessions - Beichten der Wahnsinnigen

The Asylum Confessions - Beichten der Wahnsinnigen

Softcover
3.9341

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Description

Sie verlassen diese Anstalt immer als Leiche. Doch zuvor müssen sie mir ALLES beichten.

Mein Name ist Jack Steen. Ich bin der Nachtpfleger in einer Anstalt für kriminelle Geisteskranke. Für die, die auf meine Station kommen, werde ich das letzte Gesicht sein, das sie sehen. Ich bin ihr Todesengel.
Unser Deal ist ganz simpel: Sie legen auf dem Sterbebett ein Geständnis ab, und ich helfe ihnen, ihren Tod weniger schmerzhaft zu gestalten. Aber sie müssen mir die wahre Geschichte erzählen, das, was niemand weiß.

Die Buchreihe The Asylum Confessions von Jack Steen (angeblich das Pseudonym einer Bestsellerautorin) entwickelte sich zum Underground-Hit und soll sogar verfilmt werden. Bei diesen brutalen Geschichten handelt es sich um die fiktiven Geständnisse geisteskranker Straftäter in der Todeszelle, von denen einige von realen Verbrechen inspiriert sind.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
304
Price
17.50 €

Author Description

Die Buchreihe The Asylum Confessions von Jack Steen (angeblich das Pseudonym einer Bestsellerautorin) entwickelte sich zum Underground-Hit und soll sogar verfilmt werden. Bei diesen brutalen Geschichten handelt es sich um die fiktiven Geständnisse geisteskranker Straftäter in der Todeszelle, von denen einige von realen Verbrechen inspiriert sind.

Characteristics

8 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
48%
9%
38%
4%
76%
5%
55%
60%
15%
18%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
36%
39%
25%
47%

Pace

Fast25%
Slow0%
Moderate50%
Variable25%

Writing Style

Simple75%
Complex0%
Moderate25%
Bildhaft (29%)Minimalistisch (29%)Außergewöhnlich (71%)

Posts

107
All
4

Nichts für schwache NERVEN!!!

„Aber man hat es selbst in der Hand, wie man sich entwickelt und was man daraus macht. Man entscheidet sich, welche Person man sein will. Nichts ist von Geburt an bestimmt, sondern eher durch Umstände und Gegebenheiten.“ —————————————————————————————— Das Buch war schon anders. Auf jeden Fall ist es nichts für empfindliche Menschen. Ich musste paar mal schlucken. In dem Buch geht es um einen Pfleger der mit 4 schwerverbrechern einen Deal abschließt. Sie erzählen Ihm ihre Geschichte die noch keiner weiß und Sie dürfen dann sterben. Ich bin mir unsicher ob ich das Buch mochte oder nicht. Denn man fühlt sich bei dem Inhalt teilweise schlecht wenn man es als fit empfindet. Es ist anders.

Nichts für schwache NERVEN!!!
3

Leider nicht meine Erwartung erfüllt…

Ich habe The Asylium Confessions dieses Jahr auf der LBM mitgenommen, vor allem wegen des wirklich starken Klappentextes. Die Idee klang unglaublich vielversprechend: Ein Mann namens Jack Steen arbeitet in einer Geistesanstalt und fungiert dort als eine Art „Todesengel“, der kurz vor dem Tod die Beichten der Patienten aufnimmt. Besonders der Satz „Wenn Lesen zur Mutprobe wird“ hat mich sofort gecatcht und meine Erwartungen ziemlich hochgeschraubt. Leider konnte das Buch diese Erwartungen für mich nicht wirklich erfüllen. Die Grundidee ist definitiv spannend und bietet viel Potenzial, aber die Umsetzung blieb mir zu oberflächlich. Man begleitet Jack durch vier verschiedene „Beichten“ von Patienten, doch keine dieser Geschichten geht wirklich in die Tiefe. Zwar sind einige Ansätze durchaus düster und auch stellenweise beklemmend, aber der große Schockmoment oder das Gefühl, dass das Lesen wirklich zur Mutprobe wird, blieb komplett aus. Was mich auch gestört hat: Man lernt Jack selbst kaum kennen. Gerade er als zentrale Figur hätte viel mehr Raum gebraucht, um dem Ganzen mehr Gewicht und Atmosphäre zu verleihen. Stattdessen bleibt er blass und distanziert, was es schwierig macht, eine echte Verbindung aufzubauen. Eine der Geschichten – die von Bucket – konnte mich emotional tatsächlich etwas mehr erreichen als die anderen. Hier war zumindest ein Ansatz von Tiefe spürbar. Trotzdem wirkte auch diese Episode insgesamt zu kurz und nicht vollständig ausgearbeitet. Insgesamt hatte ich das Gefühl, dass das Buch viel mehr hätte sein können. Die Idee ist stark, die Atmosphäre hätte intensiv und verstörend sein können, aber am Ende bleibt alles recht oberflächlich und schnell abgehandelt. Für mich war es daher kein Highlight und leider auch keine „Mutprobe“, wie es angekündigt wurde. Fazit: Gute Grundidee mit viel Potenzial, die in der Umsetzung aber zu wenig Tiefe bekommt.

Leider nicht meine Erwartung erfüllt…
5

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ

Bevor wir mit der Rezi starten, vielen Dank an @r.e.d.2 für das ausleihen dieses unglaublichen Buches🥰 Der Festa-Verlag haut wirklich ein Bestseller nach dem anderen raus. Bei Jack Steens "Asylum Confession - Beichten der Wahnsinnigen" handelt es sich wiedereinmal um ein grandioses Werk. Ja, zur Story braucht man nicht viel sagen. Jack Steen ist Jack Steen als Protagonist in dem Buch. Ein Pfleger, der sich um sterbende Straftäter kümmert. Wir bekommen hier 4 True-Crime-Storys geliefert, natürlich etwas abgewandelt. Jack erfährt sozusagen von den Tätern auf seiner Station die Geschichten. Er nimmt ihnen quasi die letzte Beichte ab😁 Es sind verstörende Geschichten dabei, aber auch eine, wie ich finde, die unter die Haut geht. Alle Storys sind aber grandios und sehr spannend. Nur manchmal könnten sie noch etwas mehr härtere Details gebrauchen🤔 Allgemein der Schreibstil und Aufbau ist wirklich sagenhaft. Dazu dieses kurzen Kapitel und im nu ist das Buch auch beendet😅 Es liest sich wirklich einwandfrei hintereinander weg. Die Geschichten selber haben eine düstere Atmosphäre und Spannung ist aufjedenfall vorhanden. Zwischendurch wird es immer mal wieder aufgelockert, wenn eine Geschichte zuende ist und eine neue beginnt😁 Von mir ganz klar eine Leseempfehlung😁 So, wenn ihr wisst in welcher Bar ich sitze, kommt vorbei und lasst uns, bei einem Bier, über das Buch reden😂

Ⓡⓔⓩⓔⓝⓢⓘⓞⓝ
5

Absolut Lesenswert 👌

Mein Name ist Jack Steen und ich bin ihr „Todesengel“. Das ist schonmal eine krasse Aussage 😳!!!!! Ich habe dieses Buch in einem Ruck durchgesuchtet und bin einfach begeistert 🤩. Ich fang einfach mal von vorn an. Es geht hier um Jack Steen, er ist gleichzeitig der Autor und der Hauptprotagonist in diesem spannenden und interessanten Buch ☺️. Er ist der Nachtpfleger in einer Anstalt für kriminelle Geisteskranke und spielt hier den Todesengel. Das heißt er bekommt ihr Geständnis auf dem Sterbebett und im Gegenzug hilft er ihnen beim Sterben. Dieses Buch ist ein Thriller und bestimmt nichts für schwache Nerven, jedoch wurden einige monströse Passagen gekürzt, damit es nicht so „brutal“ rüberkommt. Find ich zwar etwas schade, aber es ist für mich trotzdem 🌟🌟🌟🌟🌟 Sterne wert. Es ist unglaublich fesselnd und teilweise auch auf eine lockere und respektvolle Art geschrieben, was mir teilweise eine Gänsehaut bereitet hat. Der Schreibstil ist bombastisch, man fühlt sich regelrecht dort hineinversetzt. Am meisten hat mich die Geschichte von Bucket getroffen, wie hätte man selber in dieser Situation gehandelt 🫣. Für mich absolut ein Highlight und ich bin gespannt auf die, die noch Folgen ✨💫

Absolut Lesenswert 👌
4

Was ein genialer Schreibstil! Damn.

Nachdem ich es bei einigen Bloggenden entdeckt hatte und es mir dann auch noch empfohlen wurde, musste es mit. Also ab zu Thalia und go. Und ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist unfassbar stark geschrieben, man fliegt nur so durch die Seiten und so hatte ich es in zwei Tagen durch. Das spricht für sich, würde ich sagen. Der Schreibstil ist ehrlich, locker und vor allem sehr schnell. Man fühlt sich wie in einem Podcast und wird nach wenigen Zeilen schon in den Sog der Geschichte gezogen. Doch worum geht es hier eigentlich? Wir haben hier Jack. Jack arbeitet in einer psychiatrischen Einrichtung und widmet dem vollkommenen Bösen seine Aufmerksamkeit. So kommt es, dass er genau diesen Personen einen Deal anbietet. Die Straftäter:innen sollen ihm die letzte Beichte ablegen und dafür schickt er sie in den Tod. Klingt erst mal nicht schlimm, aber die Stories, die er dann aufgetischt bekommt, sind alles andere als harmlos. Sie triefen nur so vor Blut, Schmerz und dem menschlichen Abgrund. Und genau das macht das Buch so interessant, denn wir haben hier vier Fälle, in denen Jack seinen „Dienst“ anbietet, und jeder Fall ist schlimmer als der andere. Sei es Kannibalismus, Mord oder Vergewaltigung, um nur einiges zu nennen. Der Autor weiß genau, was er hier tut. Er füttert uns nach und nach mit kleinen Häppchen, die zum Schluss alle immer intensiver werden. Definitiv ein Buch, das im Kopf bleibt. Ich hatte keine Ahnung, worauf ich mich hier eingelassen habe, aber ich habe es nicht bereut. Festa hat hier mal wieder ein Buch auf den Markt gebracht, das man so sonst nie finden würde. Ein starker Autor mit einem unfassbar fesselnden und sehr kurzweiligen Schreibstil.

Was ein genialer Schreibstil! Damn.
5

In 'The Asylum Confessions' geht es um Jack Steen, einem Nachtpfleger, der in einer psychiatrischen Anstalt für kriminelle Geisteskranke arbeitet. Auf seiner Station landen Patienten, die bereits unheilbar krank oder dem Tod geweiht sind. Bevor sie sterben, schließt er mit ihnen einen düsteren Handel... Jack erleichtert ihnen, soweit es geht, den Tod – aber nur, wenn sie ihm ihre unzensierten, tiefsten Geständnisse erzählen, solche, die sie niemandem je offenbart haben. Jedes Geständnis, jede Gesichte der einzelnen Patienten geht einem unter die Haut. Am Schlimmsten fand ich Buckets Leidensgeschichte. Dieses Buch ist wirklich nichts für schwache Nerven! Beachtet auf jeden Fall die Triggerwarnungen.

4

Verstörend, intensiv und erschreckend nah – ein Kurztrip in die dunkelsten Abgründe

The Asylum Confessions von Jack Steen überzeugt vor allem durch einen Schreibstil, der es leicht macht, tief in die Gedankenwelt der Figuren einzutauchen. Man hat schnell das Gefühl, nicht nur zuzuhören, sondern selbst im Raum zu sitzen, während die Insassen ihre Geschichten offenbaren. Das Buch besteht aus vier einzelnen Beichten, die sich jeweils ruhig aufbauen, bevor sie ihre volle verstörende Wirkung entfalten. Gerade diese Struktur sorgt für eine starke Dynamik: ruhige Passagen wechseln sich mit Momenten ab, die unangenehm intensiv sind und lange nachwirken. Dabei lebt das Buch weniger von expliziter Gewalt als von der psychologischen Ebene und der beklemmenden Atmosphäre. Die kurzen Kapitel und klaren Perspektiven machen das Lesen sehr flüssig und kurzweilig, ohne an Wirkung zu verlieren. Einige Szenen sind thematisch grenzwertig und bleiben noch Tage im Kopf – genau das macht den Reiz dieses Buches aus. Ein stark geschriebenes, verstörendes Werk für alle, die sich auf die dunklen Seiten der menschlichen Psyche einlassen wollen. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4 / 5 Sterne)

Verstörend, intensiv und erschreckend nah – ein Kurztrip in die dunkelsten Abgründe
4

Wir begleiten Jack Steen , der in einer Anstalt für kriminellen Geisteskranke arbeitet. Er nennt sich selber Todesengel und macht auf dem Sterbebett einen Deal mit den Kriminellen. Sie legen vor Ihrem Tod ein Geständnis ab. Ein Geständnis , das sie so noch nicht abgelegt haben . Dafür erleichtert er Ihnen das Sterben. Hier begleitet er vier Täter ,zwei Männer und zwei Frauen , und schreibt ihre Geständnisse auf . Diese Fälle sind schon harte Kost und Jack zensiert diese stellenweise um uns als Leser zu schützen und nicht diesen Grausamkeiten auszusetzen. Der Fantasie bleibt aber genug Spielraum. Die Storys sind an True Crime angelehnt und hier aber nur aus der Sicht der Täter. Heftig fand ich da das stellenweise sorglose Erzählen der Täter. Als müsste man auch Verständnis für das Handeln haben. Hier finden wir als Leser alles was man braucht. Grauen , psychische Abgründe und Wut. Besonders berührt hat mich aber die Story von " Bucket - Patientin 871" . Da musste ich echt schlucken und es war einfach furchtbar , was Menschen auch erleiden müssen. Ich bin schon gespannt. Band 2 soll ja 2026 beim Festa Verlag erscheinen. Das werde ich auf jeden Fall lesen.

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5

Grandioses Buch. Am meisten blieb mir die Beichte von Bucket im Kopf hängen..

3

Etwas enttäuscht. 😢

Ich habe mir irgendwie mehr erhofft. Nach dem Klappentext musste ich das Buch sofort mitnehmen und nach meiner romance/fanatsy Zeit zurück zum Festa-Verlag. Ich mochte die Idee dahinter und den Schreibstil. Leider hat mich nur eine der vier Geschichten wirklich gecatched. 🖤

Etwas enttäuscht. 😢
2.5

The Asylum Confessions – Beichten der Wahnsinnigen

Leider kann das Buch dieses Potenzial nicht konsequent ausschöpfen. Die Geschichten wirken teilweise unausgereift, manche Wendungen sind vorhersehbar oder verlieren sich in Wiederholungen. Figuren bleiben oft zu oberflächlich, sodass es schwerfällt, eine echte emotionale Bindung aufzubauen. Zudem setzt der Autor stark auf Schockeffekte, die mit der Zeit an Wirkung verlieren und eher gewollt als wirklich verstörend wirken. Insgesamt ist The Asylum Confessions solide Unterhaltung für Genre-Fans, aber kein Highlight. Für Leserinnen und Leser, die kurze, dunkle Geschichten mögen und über erzählerische Schwächen hinwegsehen können, durchaus einen Blick wert für alle anderen bleibt es eher Mittelmaß.

3

Eher zwischen 2,5 und 3 Sternen

Durch den Klappentext und die Vermarktung hatte ich mehr erwartet. Immerhin steht auf dem Buch "Wenn Lesen zur Mutprobe wird..." Naja, worum geht's: wir lesen die Aufzeichnungen des Krankenpflegers Jack Steen. Dieser arbeitet in einer Anstalt für kriminelle Unzurechnungsfähige. In ihren letzten Stunden nimmt er ihnen die letzte Beichte ab und erfährt so Dinge, die weder im Prozess, noch sonst vorher bekannt waren. Über Jack erfährt man sehr wenig. Er ist aber moralisch flexibel, wie meine D&D Charaktere. Innerhalb des Buches erfährt man die Geschichten von vier unterschiedlichen Patienten. Besonders sticht die Geschichte von Bucket heraus. Diese ist sehr berührend, traurig und macht wütend. Die restlichen Geschichten sind nicht allzu spektakulär. Das Buch war nicht schlecht, aber ich habe krasseres erwartet. Die Geschichten haben nur an der Oberfläche gekratzt und vieles ausgespart. Besonders die erste Geschichte hat mich an eine bekannte Serie erinnert, konnte aber nicht an den "Schockfaktor" anknüpfen. Long story short: kann man machen, muss man aber nicht.

2.5

Hatte mehr erwartet

Als ich den Klappentext gelesen habe, hatte ich mir ehrlich gesagt mehr erhofft als das, was ich letztendlich bekommen habe. Es gab vier Beichten, von denen mich jedoch nur eine wirklich angesprochen hat und mein Interesse wecken konnte. Das war die Geschichte rund um das Bonnie-und-Clyde-Ehepaar. Aber selbst diese fand ich insgesamt nur mittelmäßig. Insgesamt muss ich sagen, dass ich das Buch nicht wirklich empfehlen würde, da es mir keinen großen Mehrwert geboten hat. Wobei das in diesem Genre vermutlich auch schwierig ist, da es oft vor allem darum geht, zu schockieren und für Nervenkitzel zu sorgen, weniger um tiefgehende Inhalte. Trotzdem finde ich, dass Bücher es schaffen sollten, einen vollständig in ihre Welt hineinzuziehen – sodass man die Außenwelt ausblendet und komplett in die Geschichte eintaucht. Genau das ist hier bei mir leider nicht passiert. Daher vergebe ich 2,5 Sterne. Ich bin mir aber sicher, dass auch dieses Buch seine Liebhaber finden wird.

4

Wunderbar verstörend 🪑

Vier Patienten, vier letzte Beichten. Und am Ende kommen vier Geschichten zum Vorschein, die jede auf ihre Weise blutig sind. An sich mochte ich die Aufmachung und die Geschichten haben mich gepackt. Ob Jack als Erzähler und Kommentator hätte sein müssen, weiß ich allerdings nicht.

4.5

| Das ist es, was ich mache. Ich nehme meinen Patienten die letzte Beichte ab. All die Sünden, die tief verborgen sind und noch offenbart werden wollen. |

Vier grausame, verstörende, tragische und unglaubliche Geschichten von Verbrechern, deren letztes Stündlein geschlagen hat. "The Asylum Confessions" hat mir gut gefallen, jedoch hat mir ein gewisses Etwas gefehlt, das ich nicht ganz beschreiben kann. Definitiv nichts für Leute, die einen schwachen Magen haben. Die erste Beichte würde ich nicht während dem Essen lesen (nur so als kleiner Tipp am Rande).

5

Interessant, aufregend, emotional.

Jack Steens „The Asylum Confessions“ ist aufregend, interessant und weckt Emotionen. Eine Bestseller Autorin, die unter dem Pseudonym Jack Steen dieses Buch verfasst hat, ist zugleich der Protagonist der Geschichte. Jack arbeitet in einer Anstalt für psychisch gestörte Straftäter. Jacks Station, ist die letzte für diese Patienten, dorthin kommen diese kurz bevor sie sterben. Jack schlägt einigen von ihnen „seinen“ Deal vor. Die Patienten legen bei ihm ihre letzte Beichte ab, die er niederschreibt und er erleichtert ihnen dafür das Ableben. Das Buch erzählt die Geschichten von vier Patienten. Zum einen kann ich den Leuten, die befürchten das in den Geschichten zu viele abartige und brutale Details erzählt werden, diese Angst nehmen und gleichzeitig die Leute, die auf genau solche Details hoffen, enttäuschen. Ich will nicht sagen, dass in den Geschichten gar keine solcher Details vorkommen, aber Jack lässt stellenweise bewusst einige Details aus worauf er auch hinweist. Für mich persönlich war das aber genau der richtige Grad und alle Taten wurden ausreichend angedeutet damit man sich den Rest denken konnte. Der Schreibstil ist sehr einfach Gehalten, was aber optimal zu dem Buch passt, da es fast ausschließlich aus Erzählungen und Gesprächen besteht. Ich finde durch den Schreibstil kam es sehr authentisch rüber. Die Kapitel sind kurz und man kann das Buch sehr schnell durchlesen. Besonders gefallen hat mir, dass Jack einen als Leser immer wieder direkt anspricht. Die Geschichten der Patienten haben in mir die verschiedensten Emotionen ausgelöst und mich an der einen oder anderen Stelle doch etwas zum Nachdenken gebracht. Für mich hat es keine Rolle gespielt ob die Fälle nun auf wahren Begebenheiten beruhen oder komplett fiktiv sind, denn wir können doch alle erahnen welcher kranke Scheiß auf dieser Welt, hinter verschlossener Tür, vor sich geht. Es ist vielleicht ein etwas einfaches Buch, aber es hat mich mit jeder Seite unterhalten und ich habe mit keinem einzigen Wort das Interesse daran verloren. Ist es nicht auch eine der schwierigsten Aufgaben einfache Dinge wirklich gut zu machen? Für mich hat Jack Steen genau das mit diesem Buch geschafft. Mein Fazit, ein wirklich interessantes, unterhaltsames und emotionales Buch, welches ich von der ersten bis zur letzten Seite für absolut gelungen halte. Von mir eine ganz klare Leseempfehlung! P.S: Vielleicht finde ich ja noch heraus in welcher Anstalt Jack arbeitet und in welche Bar er nach seiner Schicht geht, um mit ihm ein Bier zu trinken und über die Geschichten seiner Patienten zu reden 😉

4.5

Jack der etwas andere Krankenpfleger.

Jack Steen ist gleichzeitig der Autor und der Protagonist. Die Fälle von denen berichten werden, sollen „angeblich“ von wahren Fällen inspiriert worden sein. Aber wie der Autor bzw. Protagonist selbst sagt, könnte es der Wahrheit entsprechen oder aber auch nicht. Jack Steen arbeitet als Pfleger in einer Anstalt für Kriminelle. Wenn diese auf dem Sterbebett liegen, bekommen mache von ihnen die Möglichkeit eine Beichte abzulegen und bekommen dafür einen schnellen Tod. So bekommt Jack seine Geschichten. Und vier davon gibt er hier in diesem Buch weiter. Die Geschichten werden jeweils von den Kriminellen aus der „Ich-Perspektive“ erzählt, was mir persönlich sehr gut gefallen hat, weil so direkt eine Verbindung zu den Tätern hergestellt wird. Um welche Art von Geschichten es sich handelt möchte ich hierbei nicht verraten. Nur soviel das verschiedene Abgründe, wozu Menschen fähig sind, aufgezeigt werden. Und das auf solch eine Weise, sodass der Vorstellung viel Spielraum gelassen wird und sie aber gleichzeitig mit kleinen Details gefüttert wird, um das Feuer zu entfachen. Zugleich war es unheimlich fesselnd geschrieben, hier und da mit derben Ausrufen gespickt, infolgedessen man es nicht mehr aus der Hand legen konnte. Zum Ende gab es einen winzigen Cliffhanger, also freue ich mich jetzt schon auf einen weiteren Band, mit hoffentlich mehr schockierenden Geschichten.

3

Leider hat mich die Geschichte nicht gecatcht. Der Erzählweise mangelt es an emotionaler und inhaltlicher Tiefe, wodurch die Handlung leider sehr oberflächlich bleibt.“ ​„Die Geschichte wird lediglich an der Oberfläche abgehandelt, ohne die Hintergründe oder Motive der Charaktere wirklich zu ergründen.“ ​„Trotz einer interessanten Grundidee bleibt die Umsetzung leider eindimensional.“

3

Kurzweilig genug

Spannend genug. Interessant genug. Dramatisch genug. Aber leider nicht mehr. Das liegt in meiner Welt am meisten daran, dass ich Jack nicht mag. Der geht mir mit seiner moralischen Flexibilität und gewissen sich widersprechenden Aussagen zu Patienten ordentlich auf die Ketten. Die Geschichten als solches fand ich tatsächlich ziemlich nett, vor allem, da ich reale Bezüge suchen wollte und heraus finden, welche bekannten Fälle die Vorlage waren. Alles in allem kann man aber eine ähnliche Unterhaltung durch das Ansehen einer TrueCrime Dokumentation erreichen.... Und genauso viele Gefühle haben die Fälle auch bei mir ausgelöst.

4.5

🩸 Wahnsinn, Schuld und Gänsehaut

- Worum gehts? - In The Asylum Confessions – Beichten der Wahnsinnigen entführt Jack Steen die Leser:innen in die düstere Welt einer psychiatrischen Klinik, in der nichts so ist, wie es scheint. Der Erzähler, ein Krankenpfleger, berichtet von den erschütternden Geständnissen seiner Patienten – allesamt Serienkiller, Psychopathen und gebrochene Seelen. Kapitel für Kapitel öffnet sich ein neues Fenster in die menschliche Abgründe, in denen Wahnsinn und Wahrheit unheilvoll verschwimmen. - Meine Meinung- Das Buch war sehr gut – abartig und verstörend, aber auf eine faszinierende Weise. Manche Kapitel haben mich wirklich verstört und angeekelt, andere wiederum ließen mich Mitgefühl und sogar Empathie empfinden, was ich bei solch einem Werk niemals erwartet hätte. Die kurzen Kapitel und die wechselnden Perspektiven machen das Lesen angenehm flüssig und sorgen dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Eine absolute Empfehlung für alle Fans von Horror und Thrillern, die nicht vor den tiefsten Abgründen des menschlichen Geistes zurückschrecken. - Fazit - The Asylum Confessions ist nichts für schwache Nerven – aber ein Muss für alle, die psychologischen Horror lieben und sich gerne in den Wahnsinn stürzen. Jack Steen schafft es meisterhaft, Ekel, Spannung und Menschlichkeit zu vereinen. 🩸 Lesetipp für alle Horror-Enthusiasten!

4.5

4.5/5 Sterne Bei Festa bin ich ja immer nie so ganz sicher, wie heftig die Geschichten werden, denn auch außerhalb der Extrem-Reihe gab es Bücher, die mich an meine Grenzen brachten. The Asylum Confessions allerdings ist in einem erträglichen Rahmen und ich fand die Geschichten richtig gut und auch schockierend, die dritte ging mir besonders nah. Ich liebe ja alles was mit Medizin/Psychiatrien in Verbindung mit Psychopathen zu tun hat. Und auch hier hat es mich sofort abgeholt. Jack schreibt aus seiner Sicht, spricht direkt zu uns Leser und lässt dann seine 4 todgeweihten Patienten zu Wort kommen, die ihre Sicht der Dinge schildern. Und die haben es in sich. Von Mitleid und ein paar Tränen bis hin zu Abscheu war bei mir alles vertreten. Aber ist wirklich alles so wie sie es darstellen? An manchen Stellen ist man sich nicht so ganz sicher. Dank des einfachen Schreibstils bin ich sehr locker durchgekommen. Ich frage mich auch, was es mit Jack eigentlich genau auf sich hat und ob da noch mehr hinter steckt... Ich hoffe, die weiteren Teile werden auch noch auf deutsch veröffentlicht. 🖤

3

Die letzte Beichte von Serienmördern

Jack Steen ist ein Pfleger in einer Anstalt für Kriminelle Geisteskranke. Er nimmt ihnen vor dem Tod die letzte Beichte ab. Sie müssen ihre Taten gestehen. Jacks genaue Aufgaben bleiben irgendwie ominös. Quält er seine Patienten? Ist er verantwortlich für ihren Tod? Wie sie genau sterben, bleibt stets offen. Jack will nie zu viel verraten und deutet immer an, dass wenn man herausgefunden hat, wer er ist, man sich mit ihm in der Bar treffen könnte, in der er nach der Arbeit abhängt. Mir persönlich waren die vier Kurzgeschichten brutal und gruselig genug. Ich bin da vielleicht zartbesaiteter als manch anderer. Mehr hätte ich wirklich nicht über die Verbrechen wissen wollen, von daher ist es gut, dass Jack die schlimmsten Dinge ausspart. Immer wieder wird der Leser von Jack persönlich angesprochen. Dadurch hatte ich mehr das Gefühl, als würde er die Beichten mir persönlich gerade wieder geben. Ich kann mir gut vorstellen, dass diese Verbrechen auf wahren Geschehen beruhen und würde sie alleine von den Beschreibungen her zeitlich in die 70er und 80er Jahre einordnen. Manchmal stolpert man in den Erzählungen über Ungereimtheiten, oder „Fehler“. Z.B. kann ich mir schlecht vorstellen, dass man in Brunnen besonders gut Bücher lesen kann. Brunnen sind tief angelegt und dort unten ist nur wenig Sonnenlicht, wenn überhaupt. Es ist definitiv kein Rückzugsort um darin besonders gut zu lesen. Oder das frisch geborene Babys Lächeln. Meines Wissens können sie das nämlich nicht. In der letzen Geschichte erzählt die Täterin, dass sie oft von „ihrem Freund“ im Gefängnis besucht wurde und sie niemals seinen Namen verraten wird. Einige Kapitel später behauptet sie dann diesen „Freund“ niemals wieder gesehen zu haben, was sich widerspricht. Das sind einige unlogische Stellen, die mir besonders in Erinnerungen blieben. Es sind wahrscheinlich deutlich mehr. Durch die kurzen Kapitel liest es sich ganz gut weg und es gibt einige Schockmomente. Geisteskranke Kriminelle trifft als Beschreibung perfekt.

5

Klare Empfehlung! 💀

Ich bin sehr überrascht von dem Schreibstil, man hatte wirklich das Gefühl bei den „Beichten“ daneben zu sitzen. 💀Kannte ich persönlich noch nicht, aber ich war sehr begeistert davon. Nichts für schwache Nerven 👻 Das Buch bräuchte eine Triggerwarnung für sensible Menschen & Inhalte. Falls jemand ein paar Beispiele haben möchte, kann ich die gerne schicken (wollte hier nicht Spoilern).

Klare Empfehlung! 💀
4.5

Wieder ein tolles Buch aus dem FESTA Verlag

Das Buch gibt mir Kurzgeschichtenfeeling. Die Storys fand ich gut und ließen sich gut lesen. Es ist irgendwie interessant in die Abgründe der Psyche zu schauen, egal ob real oder fiktiv. Das Buch hat mich so sehr angesprochen, dass ich nach kurzer Recherche gesehen habe, dass es noch mehr Teile in Originalsprache davon gibt. Was soll ich sagen, außer dass das nicht mein letzter Steen war.

4

Das Buch besteht aus vier Kurzgeschichten die alle gut sind. Die eine ist besser als die andere, aber das ist denke ich immer so bei Kurzgeschichten. Teilweise waren die Charaktere etwas oberflächlich, da hätte ich mir manchmal mehr gewünscht. Die Geschichten waren teilweise nicht so ganz ohne und sind sicher nicht für jeden geeignet.

3

Schon das Cover sieht mega erschreckend und gruselig aus und man geht mit hohen Anforderungen an das Buch...obs mich überzeugen konnte?

Jack, Nachtpfleger für kriminelle Geisteskranke lässt uns teilhaben, an seinen Aufzeichnungen und Gesprächen mit 4 seiner Patienten. Die einen widerwärtig, ekelhaft und ja - geisteskrank. Andere teilen eine bemitleidenswerte Geschichte. Wer ist schuldig und wer nicht? Für mich persönlich war das Buch ganz ok. Ich hätte mir dennoch viel mehr Einblicke in die Charaktere gewünscht, für mich war jede Story einfach viel zu schnell erzählt und mir hat einfach die Tiefe gefehlt. Die Sichtweisen und Storys der Patienten waren sehr unterschiedlich, aber dennoch hatten sie alle etwas gemeinsam - findet selbst heraus was ich meine. Auch der Krankenpfleger Jack war mir einfach viel zu oberflächlich und man hat als Leser eigentlich überhaupt 0 über ihn erfahren was ich ziemlich schade fand, da sich dadurch alles sehr distanziert gestaltet hat. Der Schreibstil war flüssig und die Kapitel kurz, wodurch ich das Buch innerhalb eines Nachmittags durchgelesen hatte. Ich hab echt mehr erwartet 🤯 Nett für zwischendurch

Schon das Cover sieht mega erschreckend und gruselig aus und man geht mit hohen Anforderungen an das Buch...obs mich überzeugen konnte?
4

Hat mir gut gefallen. Vom Schreibstil her sehr leicht und schnell zu lesen. Alle Insassen haben eine eigene Geschichte bekommen. Von den meisten hatte ich mir aber mehr versprochen und fand sie ziemlich oberflächlich und hätte mit wesentlich härteren Beichten gerechnet.

3.5

4 Kurzgeschichten mit Potential, das nicht ausgeschöpft wurde

Erwartet hatte ich schockierende und beängstigende Geschichten. Die dargestellten Fälle, sind an wahren Ereignissen angelehnt, sind aber nur oberflächlich beschrieben. Der Schreibstil des Buches ist toll und lässt sich dank der kurzen Kapiteln flüssig lesen. In diesem Buch erfahren wir die Geschichten von 4 Insassen in dieser Anstalt. Es gibt weibliche sowie männliche Insassen. Besonders die Geschichte von Bucket ging mir nahe und lässt nachdenken, ob man wirklich böse ist,weil man böses getan hat. Dass der Autor auch gleichzeitig unser Protagonist ist, macht das Buch sehr echt und authentisch. Da wir als Leser direkt angesprochen werden, ist das Buch schon sehr einzigartig in seiner Machart. Es wirkt daher echt und auch bedrückend. Kritik übe ich hier an der weniger detailreichen Beschreibung der Fälle im Bezug auf die wahren Taten. Leider erfährt man dazu nur sehr wenig. 3,75/5 ⭐

4 Kurzgeschichten mit Potential, das nicht ausgeschöpft wurde
3.5

Interessant-ergreifend-leicht Verstörend für Anfänger geeignet 😉

Die Geschichten waren abwechslungsreich und von der Sache her auch sehr interessant. Ich hätte mir jedoch eine „härtere“ Umsetzung gewünscht. Gerade deshalb würde ich das Buch für diejenigen empfehlen, die vielleicht etwas neuer im „Festa-Verlags Game“ sind. Die Geschichten waren alle gut. Ich wurde solide unterhalten. Eine Geschichte 🕳️ fand ich sogar sehr hervorragend und ergreifend, sowie verstörend ⛲️

4

Verstörend, berührend, schockierend

"Dieser Mann war der Einzige, der bemerkt hatte, wie unglücklich ich war. Und er war auch der Einzige, der mir klar machte, dass es ganz allein meine Schuld war, dass ich unglücklich war. Ich hatte mich viel zu sehr aufs Überleben konzentriert und darauf, stark genug zu sein für alles, was noch vor mir lag. Dabei hatte ich völlig vergessen, dass es nicht nur darum ging, jeden Tag zu überstehen, sondern das Leben so zu nehmen, wie es eben kam. Man konnte es ja doch nicht ändern. " Nachdem ich in den Social Media immer wieder dieses Buch gesehen habe, dachte ich mir okay, nun muss ich das doch mal lesen. Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht. Um was geht's? Jack Steen, der Nachtpfleger in einer Anstalt, macht seinen Patienten folgendes Angebot: Lege am Sterbebett dein Geständnis ab und er erleichtert ihnen den Tod. Sterben müssen sie so oder so. Aber es ist nicht irgendein Geständnis. Es soll die schonungslose und nackte Wahrheit sein, ihre Geschichte, die niemand kennt. Und so mancher geisteskranke Strafttäter nimmt dieses Angebot an... Ein erfrischend anderes Buch, was mir wirklich Freude bereitet hat. Oft ist mir die Kinnlade runter gegangen beim Lesen. Aber genau das wollte ich als Leser auch haben. Ich wurde nicht enttäuscht. Das Buch ist unterteilt mit den Geschichten der Patienten, somit ist jedes Kapitel eine andere Geschichte. Das gibt dem ganzen Struktur. Es macht süchtig nach mehr und freue mich schon drauf mehr zu lesen. Klare Empfehlung!

Verstörend, berührend, schockierend
4

Hat mir gut gefallen, liest sich wie ein spannendes True Crime Buch. Ich hätte ehrlich gesagt mehr erwartet.

4

War gut

Das Buch & die Idee dahinter waren/sind echt gut, muss ich zugeben. Es ist gut geschrieben - kurze & knappe Geschichten, welche auch zum Nachdenken anregen (mich zumindest), aber ob es jetzt wirklich n Thriller ist, bezweifle ich. Für etwas Nervenkitzel zwischen durch ganz gut, aber definitiv nichts zum fürchten. :)

5

Fesselnd und Emotional. Grandios!

Jack Steen gelingt mit The Asylum Confessions ein fesselndes Werk, das durch einen unglaublich guten Schreibstil besticht. Die kurzen Kapitel sorgen für einen dynamischen Lesefluss, der es schwer macht, das Buch aus der Hand zu legen. Besonders hervorzuheben ist, dass der Leser direkt angesprochen wird – ein erzählerischer Kniff, der die Geschichten noch intensiver wirken lässt und das Gefühl vermittelt, mitten im Geschehen zu sein. Ein emotionaler Höhepunkt ist die Geschichte von Bucket, die tief berührt und lange nachhallt. Sie steht exemplarisch für die Mischung aus psychologischer Abgründe und menschlicher Tragik, die das Buch so eindringlich macht. Ein kleiner Wermutstropfen: Einige Szenen wurden nur angedeutet oder gestrichen – hier hätte ich mir gewünscht, dass Steen noch tiefer geht und diese Passagen ausschreibt. Insgesamt ist The Asylum Confessions ein intensives Leseerlebnis für alle, die psychologische Spannung und ungewöhnliche Erzählperspektiven schätzen. Klare Empfehlung!!! 5/5 ⭐️

4.5

Jack Steen ist Pfleger in einer Anstalt für geisteskranke Mörder und hat einen ganz besonderen Deal mit den Insassen auf seiner Station. Sie erzählen ihm aus ihrem Leben, davon, was sie angetrieben und zum Killer gemacht hat, er ermöglicht ihnen als Gegenleistung ein schmerzloses Sterben. 4x plaudert er aus dem Nähkästchen über Insassen und deren Fälle die wütend machen oder betroffen, so wie der von Bucket. Ein Buch, das vor allem True Crime Fans begeistern dürfte, denn es liest sich ein bisschen wie eine Reportage. Ich hoffe, dass bei Festa nach "The Asylum Confessions" auch die anderen Bücher von Jack Steen ein Zuhause finden.

4

In diesem Buch begleiten wir Jack Steen, einen Krankenpfleger, der im Todestrakt einer Anstalt arbeitet. Doch bevor seine Patienten sterben, legen sie eine Beichte ab. Eine Beichte über ihre brutalen Verbrechen, ihre dunkelsten Geheimnisse und ihre ganz persönliche Geschichte. Vier Menschen kommen zu Wort. Vier Beichten dürfen wir lesen. Eine schockierender als die Andere, aber alle samt faszinierend. Dieses Buch ist mit Vorsicht zu genießen und nichts für schwache Mägen, aber wer sich traut, kann belohnt werden!

4.5

Ein Pfleger, 4 Patienten und jeder darf seine letzte Beichte bei ihm ablegen.

Jeder Patient bekommt durch seine Akte und Geschichte eine eigene tiefe, wobei ich von manchen gerne etwas mehr erfahren hätte. Und manche Fragen bleiben, wie im echten Leben, leider ungeklärt. Am Ende bleibt auch immer die Frage, wie viel will man von dem Geständnis glauben. Jack an sich ist als Pfleger schon eine sehr interessante Person und lässt viel Raum für Interpretationen. Das Buch hat einen angenehmen Schreibstil und man fliegt regelrecht durch die Seiten.

4

Ganz schön harte Kost beschreibt es diesmal wirklich gut. 🫣😮‍💨🤯🤢 Dachte nach der 1. Story (von 4 in dem Buch) das ich nicht weiter lesen kann, weil ich mich fast schon übergeben hätte 😮‍💨🤢😵‍💫 An sich beruhten die Geschichten ja nicht auf wahren Begebenheiten, aber die Tatsache konnte mich irgendwie auch nicht „beruhigen“ 🙈 Irgendwie dezent beunruhigend, das sich jemand solche Geschichten „ausdenken“ kann und sie ja irgendwie gedanklich Gestalt haben und quasi umgesetzt werden könnten 😵 Die Tagebuch-Aufmachung mag ich grundlegend nicht so, fand es aber hier okay.

Ganz schön harte Kost beschreibt es diesmal wirklich gut. 🫣😮‍💨🤯🤢
Dachte nach der 1. Story (von 4 in dem Buch) das ich nicht weiter lesen kann, weil ich mich fast schon übergeben hätte 😮‍💨🤢😵‍💫
An sich beruhten die Geschichten ja nicht auf wahren Begebenheiten, aber die Tatsache konnte mich irgendwie auch nicht „beruhigen“ 🙈 
Irgendwie dezent beunruhigend, das sich jemand solche Geschichten „ausdenken“ kann und sie ja irgendwie gedanklich Gestalt haben und quasi umgesetzt werden könnten 😵

Die Tagebuch-Aufmachung mag ich grundlegend nicht so, fand es aber hier okay.
2

So! Jetzt hab ich ein weiteres Buch aus dem FESTA Verlag gelesen und war wieder enttäuscht. Bei einem Horror Thriller hab ich so meine Vorstellungen. Ich möchte entsetzt sein, mich ekeln, mich abwenden müssen, aber nix davon traf zu! Da fand ich Haunting Adeline moralisch weitaus grenzwertiger, als dieses Buch. Und wenn dann noch drin steht, dass man die schlimmsten Szenen nicht aufgeschrieben hat, dann versteh ich den Sinn nicht. Das war das letzte Buch aus diesem Verlag. Für mich lohnt sich das Geld nicht, das diese Bücher kosten.

3

Anders als erwartet

Ich hatte mich so auf dieses Buch gefreut. Erwartet hatte ich schockierende und beängstigende Geschichten. Fälle die sich an wahren Verbrechen orientieren. Ja die Fälle lehnen an echten Fällen an, aber nicht so wie gedacht. . Der Schreibstil des Buches ist toll. Und auch war ich über die wirklich sehr kurzen und knappen Kapitel erstaunt. Das Buch lässt daher in einem Rutsch lesen. In diesem Buch erfahren wir die Geschichten von 4 Insassen in dieser Anstalt. Es gibt weibliche sowie männliche Insassen. Das der Autor auch gleichzeitig unser Protagonist ist, macht das Buch sehr echt und authentisch. Einige der Fälle kannte ich, aber nicht alle. Und das Buch ist auch lange nicht so brutal und schaurig wie von mir erhofft. . Besonders stößt mir auf, das ein Fall hier sehr abgewandelt erzählt wurde. Ich kenne den echten Kriminalfall und weiß wie schrecklich dieser war, und das kam hier nicht ansatzweise rüber. Ein anderer Fall ging mir aber wiederum sehr unter die Haut. Nicht von der Brutalität sondern nur in Bezug auf die Thematik. Was dieses Buch fragen will, ist man wirklich böse, weil man böses tut? Oder selbst ein Opfer? Wird man schon böse geboren, oder dazu gemacht? Dieser Ansatz hat mir gut gefallen. . Da wir als Leser direkt angesprochen werden, ist das Buch schon sehr einzigartig in seiner Machart. Es wirkt daher echt und auch bedrückend. Was noch auffällt, es werden keine Namen zu den Insassen noch Orte genannt. Auch keine Indizien zu den echten Fällen. Alles bleibt oberflächlich. Das Buch konnte mich gut unterhalten, aber war lange keine Highlight. Ich hatte einfach etwas anderes erwartet. Schade.

Anders als erwartet
3

Ein kleiner Thriller für zwischendurch und für Anfänger geeignet!

Ich ,als Dauernachtwache im Pflegebereich, musste natürlich das Buch über einen Nachtpleger in einer Anstalt für kriminelle Geisteskranke lesen , der ihnen die letzte Beichte abnimmt. Ich hab mir soviel versprochen und habe mir das Buch extra, als letztes für das Jahr 2024 aufgehoben um es mit einem Knaller enden zu lassen, wie man so schön sagt! 😜 Tja was soll ich sagen... Ich würde leider etwas enttäuscht 😅 Die Aufmachung des Buches ist echt toll und die Idee dahinter auch aber irgendwie haben die Geschichten nie richtig "fahrt" aufgenommen. Man hätte viel mehr aus den einzelnen Geschichten heraus holen können. Jede einzelne der vier Geschichten kratzt quasi an der Oberfläche dessen was ausgesagt werden sollte und ist auf ihre Weise " verstörend" , das hätte die Autorin/ der Autor aber etwas besser rüber bringen können. Vllt Fang ich 2025 dann mit einem Knaller an 😂

3.5

Nette Sammlung an Geschichten

Die beichten der Wahnsinnigen ist im Grunde so etwas wie eine Kurzgeschichtensammlung. Es gibt vier Geschichten, die alle von den Wahnsinnigen handelt, die kurz vor ihrem Tod in einer Klinik sozusagen ihre Beichte ablegen. Anfangs gefiel es mir sehr gut von der Art und auch die Geschichten fand ich gut. Lediglich die letzte hat mir nicht so gut gefallen. Etwas schade fand ich auch, dass sich das ganze wirklich kaum zusammenhängend liest. Kaum ist eine Story durch, wird eigentlich ohne viel drum herum die nächste erzählt. Leider endet es auch jedes Mal sehr ähnlich damit, wie die Hauptfigur sozusagen den Leser anspricht. Also es wiederholte sich etwas. Insgesamt eine nette Sammlung. Teilweise hätte ich mir mehr Wahnsinn als Drama gewünscht. 7/10 🔪

4

▫️Dunkle Jahreszeit, dunkle Lektüre! Was passt da besser als eine Neuerscheinung (na gut, mittlerweile ist das Buch nicht mehr neu, aber ich hoffe, ihr wisst, was ich meine?... Egal, was laber ich hier?) aus dem @festaverlag ?! "Asylum Confessions" von Jack Steen 😯 Klappentext 👇🏼 ▫️Meinung: Steen versteht es meisterhaft, Spannung und Grusel zu vereinen – manche Geschichten kriechen einem wirklich unter die Haut! Der Ton ist rau, oft unverblümt und dabei durch und durch beklemmend. Dabei sind die Erzählungen so unterschiedlich und kreativ, dass man nicht weiß, was einen als Nächstes erwartet. Zudem versteht der Autor es hervorragend, seine Protagonisten zu zeichnen. Soll man sie lieben oder sie hassen? Immer ein schmaler Grat hier beim Herrn Steen. Das Buch ist genau das Richtige für Fans von unheimlichen und psychologischen Geschichten, die auch mal düstere Ecken ausloten wollen. Da es episodisch aufgebaut ist, liest es sich fast wie eine Serie – perfekt, wenn man kurze, aber intensive Leseeinheiten bevorzugt.  ▫️▫️Fazit: “Asylum Confessions” ist vielleicht nicht für zarte Gemüter geeignet und das obwohl hier weitestgehend komplett auf blutige Beschreibungen verzichtet wird, aber für Horrorfans ist es definitiv ein packender Trip!

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4

Puhhh schwierig..

Ich habe das Buch gerade beendet. Uns wenn man mit gewissen Erwartungen dran geht und die nicht erfüllt sind, ist es schwierig eine Bewertung abzugeben. Es ist nicht schlecht aber mir hat definitiv was gefehlt. Ich würde sagen es ist einfach ganz anders wie all meine anderen Thriller die ich bisher gelesen habe. Würde ich es noch mal lesen ? Nein. Aber es ist definitiv nicht schlecht.

5

Ich bin mit etwas gedämpften Erwartungen ran gegangen und bin am Ende wirklich begeistert. Jack nimmt seinen "Patienten" die letzte Beichte ab, wenn sie bereit sind auf seiner Station in der Anstalt zu sterben. Im Gegenzug erleichtert er ihnen den Tod. Man trifft auf einen Leichenbestatter, mit seltsamen Geschmack, ein Verbrecherpärchen, das Babysitter ermordete, eine Frau die ihre Babys tötete und eine Frau die Familien tötete in denen sie die Nanny war. Jack will die Motivation dahinter erfahren. Die 4 Geschichten haben es in sich, wobei die ersten beiden die härteren für mich sind. Die letzten beiden waren auch aufwühlend, aber auf anderer Ebene. Definitiv Nichts für Zartbesaitete. Ich für meinen Teil fand es wahnsinnig interessant und lesenswert. Gern mehr davon.

4

Realität oder Fiktion?

Also ich fande das Buch im großen und ganzen sehr gut gelungen. Eine der 4 Geschichten fande ich etwas langatmig, aber sonst konnte ich das Buch ganz oft gar nicht aus der Hand legen. Bei Geschichte 2 kam mir beim Lesen der Gedanke, ob diese Fälle auf True Crime basieren, da mich das ganze sehr stark an den Fall " Karla Homolka und Paul Bernado ( Barbie und Ken Mörder) erinnerte hat. Ich würde das Buch auf jedenfall weiter empfehlen. Man bekommt, ob man will oder nicht, einen ganz anderen Blick auf diese "schlechten" Menschen. Ganz spannende und interessante Denkweisen. Tolles Buch! Ich bin auf die weiteren Bände gespannt.🌸

Realität oder Fiktion?
2.5

Die Geschichten der Frauen konnte ich gut nachvollziehen und selbst die Geschichte der Männer hat nicht wirklich was Horror mäßiges genauso wenig ist es ein Thriller als beides hab ich das Buch beschrieben gefunden man verpasst nichts wenn man das Buch nicht liest

4

Ein Blick in die Abgründe menschlicher Psyche

Jack Steens Asylum Confessions ist nichts für schwache Nerven. Das Buch nimmt uns mit in eine düstere, morbide Welt, in der die letzten Geständnisse krimineller Geisteskranker erzählt werden – roh, ungeschönt und erschreckend real. Als Nachtpfleger in einer psychiatrischen Anstalt für die gefährlichsten Verbrecher erlebt Jack ihre letzten Stunden und zwingt sie, ihre dunkelsten Geheimnisse preiszugeben. Doch sagen sie wirklich die Wahrheit? Die Erzählweise ist intensiv und hat mich direkt in die Gedankenwelt der Täter gezogen. Jede Geschichte ist auf ihre eigene Weise fesselnd, verstörend und makaber. Die düstere Atmosphäre der Anstalt verstärkt das beklemmende Gefühl, während man sich fragt, wie viel Wahres in den Beichten steckt. Gleichzeitig bleibt eine unterschwellige Ungewissheit bestehen – ist Jack nur ein Beobachter oder spielt er selbst eine größere Rolle in diesen grausamen Geschichten? Das Buch ist spannend und erschreckend zugleich, ein packender Einblick in die Abgründe der menschlichen Psyche. Wer düstere Thriller mit einem Hauch von True Crime mag, wird Asylum Confessions lieben. Aber Vorsicht: Diese Beichten lassen einen nicht so schnell wieder los.

Ein Blick in die Abgründe menschlicher Psyche
5

Beichten der Wahnsinnigen

ein fesselnder psychologischer Thriller, der den Leser in eine düstere Welt einer psychiatrischen Anstalt entführt. Durch die intensiven, oft verstörenden Beichten entfaltet sich eine packende Geschichte über Wahnsinn, Schuld und die Grenze zwischen Realität und Wahn. Die düstere Atmosphäre, die Verzweiflung und Erlösung sorgen für einen unheimlich mitreißenden Lesegenuss. Ein tiefgründiges und faszinierendes Werk. ACHTUNG: nichts für schwache Nerven!

Beichten der Wahnsinnigen
3.5

Willkommen zum #𝕗𝕖𝕤𝕥𝕒𝕗𝕣𝕚𝕕𝕒𝕪 (unbezahlte Werbung / Buch selbst gekauft) Heute mit meiner Meinung zu: The Asylum Confessions Autor: Jack Steen (Pseudonym) / @festaverlag Seiten: 298 / ISBN: 9783986761660 Hier geht’s zum Buch: https://www.festa-verlag.de/ebook-the-asylum-confessions-beichten-der-wahnsinnigen.html Dort findet ihr auch eine Leseprobe Inhalt: Sie verlassen diese Anstalt immer als Leiche. Doch zuvor müssen sie mir ALLES beichten. Mein Name ist Jack Steen. Ich bin der Nachtpfleger in einer Anstalt für kriminelle Geisteskranke. Für die, die auf meine Station kommen, werde ich das letzte Gesicht sein, das sie sehen. Ich bin ihr Todesengel. Unser Deal ist ganz simpel: Sie legen auf dem Sterbebett ein Geständnis ab, und ich helfe ihnen, ihren Tod weniger schmerzhaft zu gestalten. Aber sie müssen mir die wahre Geschichte erzählen, das, was niemand weiß. Meine Meinung: Der Nachtpfleger Jack Steen erzählt uns hier 4 verschiedene Geschichten bzw Geständnisse die er seinen sterbenden Patienten entlockt. Die einzelnen Geschichten lassen sich gut lesen und sind auch mal für die ein oder andere Überraschung gut – das war es dann aber auch schon. Durch den Erzählstil in Form von 4 Kurzgeschichten, bleibt gerade Jack als Charakter relativ blass – was mich persönlich gar nicht mal so gestört hat, denn das Hauptaugenmerk liegt ja auf den Beichten seiner zum Tode geweihten. Was mich etwas gestört hat, sind Wiederholungen die Jack in seinen Aussagen trifft – ich danke das könnte daran liegen, dass die Geschichten in der Originalfassung vielleicht einzeln erschienen sind und es dann nicht so auffällt – aber nach dem ich das dritte mal lesen musste: „Wenn du heraus gefunden hast, wer ich bin und wo ich arbeite,..“ - ja dann reicht mir das auch ;) Ansonsten erwartet den Leser hier kurzweilige Unterhaltung und mich das Buch gut unterhalten können. Fazit: Ein Buch für zwischendurch – da man die 4 Geschichten auch gut nach und nach lesen kann – Ich hatte Spaß mit dem Buch und würde auch eine Leseempfehlung aussprechen, kein Highlight aber für mich gute 3,5 von 5 Sternen.

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5

Zwar sind fiktive Geschichten, aber es kann immer etwas Wahrheit drin stecken. 4 unterschiedliche Leute und so unterschiedliche Geschichten, aber faszinierend was die Leute zu ihren Taten gebracht hat. Nur zu empfehlen.

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