Das Oleander-Schwert (Die brennenden Reiche 2) Collector's Edition mit Farbschnitt, Lesebändchen und Mini-Print
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Description
Book Information
Author Description
Tasha Suri ist eine vielfach preisgekrönte Autorin. Sie wurde von der British Fantasy Society als beste Newcomerin und mit dem World Fantasy Award für den besten Roman ausgezeichnet. Ihren Debütroman „Empire of Sand“ wählte das TIME Magazine zu einem der hundert besten Fantasy-Bücher aller Zeiten. Wenn sie nicht gerade schreibt, schaut Tasha TV-Serien, kauft zu viele Notizbücher und frönt ihrer Leidenschaft, alles über die Geschichte Südasiens zu lesen. Sie lebt mit ihrer Familie in einem Haus in London, in dem es ein bisschen spukt.
Posts
Mit ‚Das Oleander-Schwert‘, übersetzt von Katrin Lechtermann, legt Tasha Suri episch nach. Strategisch, in langsamen Erzähltempo und mit Figuren, die für ihre Ziele alles aufgeben würden. Und mit so viel mehr Magie als im Reihenauftakt! Wir folgend erneut mehreren POVs, allerdings sind Priyas und vor allem Malinis die Geschichte bestimmend, auch wenn die anderen Perspektiven die Story sehr bereichern und uns als Leser*innen einen Wissensvorsprung vermitteln. Malini schart ein Heer um sich, um ihren Bruder vom Thron zu stürzen, Priya versucht, ihr Land vor der Fäulnis zu retten. Dabei zeigt sich einmal mehr, wo ihre Loyalitäten liegen – und wer darunter zu leiden hat, damit sie ihre Ziele erreichen können. Dadurch, dass Malini auf die Hauptstadt zumarschiert und davor noch einige Schlachten zu schlagen hat, ist dieser zweite Band sehr politisch und strategisch, erklärt viele Hintergründe und Zusammenhänge. Ich mag das, kann mir aber vorstellen, dass es manchen Leser*innen dadurch zu langsam voran geht. Trotzdem ist der zweite Teil plotzentrierter als der erste, der den Fokus hauptsächlich auf die Figuren und ihren Entwicklungen gelegt hat. Hier dreht sich alles um den Krieg, um Schlachten, um Siege und Niederlagen. Es ist brutal und düster und vom Ton um einiges erwachsener als der Trilogieauftakt. Und ist da nicht eine Tempelälteste, die zufällig sehr mächtig ist und die Malini zur Demonstration ihrer Stärke an ihrer Seite braucht? Getrennte Wege lassen sich wieder zusammenführen, wenn es darum geht, den Thron für die Kaiserin zu erobern. Die sapphische Liebesgeschichte, die sich im ersten Band aufgebaut hat und die sich durch die Positionierung der Figuren nicht weiterentwickeln konnte, spielt im zweiten Band aber trotzdem kaum eine Rolle mehr. Es gibt zwar ein paar romantischere Szenen, aber die sind weder explizit noch viel Raum einnehmend. Aber dafür sehr leidenschaftlich und dramatisch. Durch den Fokus auf Malinis Kampf um den Thron hat sie am meisten Screentime. Das soll sich wohl im Finalband nochmal ändern, zumal alte Magie auf dem Vormarsch ist und alles verändern wird. Ich bin sowas von bereit!
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Tasha Suri ist eine vielfach preisgekrönte Autorin. Sie wurde von der British Fantasy Society als beste Newcomerin und mit dem World Fantasy Award für den besten Roman ausgezeichnet. Ihren Debütroman „Empire of Sand“ wählte das TIME Magazine zu einem der hundert besten Fantasy-Bücher aller Zeiten. Wenn sie nicht gerade schreibt, schaut Tasha TV-Serien, kauft zu viele Notizbücher und frönt ihrer Leidenschaft, alles über die Geschichte Südasiens zu lesen. Sie lebt mit ihrer Familie in einem Haus in London, in dem es ein bisschen spukt.
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Mit ‚Das Oleander-Schwert‘, übersetzt von Katrin Lechtermann, legt Tasha Suri episch nach. Strategisch, in langsamen Erzähltempo und mit Figuren, die für ihre Ziele alles aufgeben würden. Und mit so viel mehr Magie als im Reihenauftakt! Wir folgend erneut mehreren POVs, allerdings sind Priyas und vor allem Malinis die Geschichte bestimmend, auch wenn die anderen Perspektiven die Story sehr bereichern und uns als Leser*innen einen Wissensvorsprung vermitteln. Malini schart ein Heer um sich, um ihren Bruder vom Thron zu stürzen, Priya versucht, ihr Land vor der Fäulnis zu retten. Dabei zeigt sich einmal mehr, wo ihre Loyalitäten liegen – und wer darunter zu leiden hat, damit sie ihre Ziele erreichen können. Dadurch, dass Malini auf die Hauptstadt zumarschiert und davor noch einige Schlachten zu schlagen hat, ist dieser zweite Band sehr politisch und strategisch, erklärt viele Hintergründe und Zusammenhänge. Ich mag das, kann mir aber vorstellen, dass es manchen Leser*innen dadurch zu langsam voran geht. Trotzdem ist der zweite Teil plotzentrierter als der erste, der den Fokus hauptsächlich auf die Figuren und ihren Entwicklungen gelegt hat. Hier dreht sich alles um den Krieg, um Schlachten, um Siege und Niederlagen. Es ist brutal und düster und vom Ton um einiges erwachsener als der Trilogieauftakt. Und ist da nicht eine Tempelälteste, die zufällig sehr mächtig ist und die Malini zur Demonstration ihrer Stärke an ihrer Seite braucht? Getrennte Wege lassen sich wieder zusammenführen, wenn es darum geht, den Thron für die Kaiserin zu erobern. Die sapphische Liebesgeschichte, die sich im ersten Band aufgebaut hat und die sich durch die Positionierung der Figuren nicht weiterentwickeln konnte, spielt im zweiten Band aber trotzdem kaum eine Rolle mehr. Es gibt zwar ein paar romantischere Szenen, aber die sind weder explizit noch viel Raum einnehmend. Aber dafür sehr leidenschaftlich und dramatisch. Durch den Fokus auf Malinis Kampf um den Thron hat sie am meisten Screentime. Das soll sich wohl im Finalband nochmal ändern, zumal alte Magie auf dem Vormarsch ist und alles verändern wird. Ich bin sowas von bereit!




