Vertrauen ist gut, küssen ist besser
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Description
Das Leben ist kein Liebeslied. Der Meinung ist Destiny, und als Tochter zweier Countrystars muss sie es schließlich wissen. Sie sucht alles außer Drama und Herzschmerz. Aber die erhoffte Ruhe, die sie erwartet hat, findet sie nicht in Fool’s Gold. Denn um ein Bergrettungsteam aufzubauen, muss sie eng mit dem Ex-Profi-Skifahrer und Adrenalinjunkie Kipling Gilmore zusammenarbeiten. Schon bald wird es zwischen ihr und Kipling so heiß, dass der Schnee schmilzt …
"Susan Mallery ist eine Klasse für sich"
Romantic Times Book Reviews
Book Information
Author Description
Die SPIEGEL-Bestsellerautorin Susan Mallery unterhält ein Millionenpublikum mit ihren herzerwärmenden Frauenromanen, die in 28 Sprachen übersetzt sind. Sie ist dafür bekannt, dass sie ihre Figuren in emotional herausfordernde lebensnahe Situationen geraten lässt und ihre Leserinnen und Leser mit überraschenden Wendungen zum Lachen bringt. Mit ihrem Ehemann, zwei Katzen und einem kleinen Pudel lebt sie in Washington.
Posts
⭐☆☆☆☆ Leider konnte mich "Vertrauen ist gut, küssen ist besser" überhaupt nicht überzeugen. 🙈 Ich hatte mir eine romantische, spannende Story erhofft, aber was ich bekommen habe, war für mich eher langweilig, vorhersehbar und voller Klischees. 💔 Die Figuren – Destiny und Kipling – blieben für mich blass. Destiny soll eine toughe Frau sein, die Herzschmerz vermeiden will, wirkt aber die meiste Zeit widersprüchlich und naiv 😒. Kipling, der Ex-Skifahrer, kam für mich eher wie ein Abziehbild aus einem typischen Liebesroman daher 🏂➡️💘. Die Chemie zwischen den beiden wirkte gezwungen und nicht echt. Auch das Setting hat mich enttäuscht. ❄️ Auf dem Cover Schnee – im Buch Frühsommer. Das mag nebensächlich sein, hat mich aber sofort rausgerissen. Außerdem war es für mich zu viel "heile Welt" in Fool’s Gold – alles wirkte künstlich, zu glatt, zu perfekt. Die Handlung selbst plätschert vor sich hin. Schon nach wenigen Kapiteln wusste ich genau, wie es enden würde (natürlich Happy End 🥱), und auf dem Weg dorthin gab es keinerlei Überraschungen. Spannung? Fehlanzeige. Drama? Nur künstlich aufgebauscht. Ich hatte gehofft, dass Susan Mallery hier etwas mehr Tiefe oder neue Ideen einbringt – leider Fehlanzeige. Stattdessen nur eine weitere seichte Geschichte, die sich für mich wie eine Wiederholung der vorherigen Bände anfühlte 🔄. Fazit: Für mich reine Zeitverschwendung ⏳📉. Wer richtig gute Romance sucht, wird hier wohl eher enttäuscht.

Es ist bereits der 16. Teil der Fool's Gold-Reihe, ich bin aber im Rahmen einer Leserunde in diese Serie eingestiegen, da die Geschichten ja unabhängig voneinander lesbar sein sollen. Worum geht es? Destiny ist Programmiererin und läuft vor ihrer Familie davon, denn sie ist die Tochter zweier berühmter Countrysänger. Weil sie immer auf Achse ist, führt sie ihr aktueller Auftrag nach Fool's Gold, um ein Bergrettungsteam aufzubauen. Lokal soll sie dort mit dem Ex- Profiskifahrer Kipling zusammenarbeiten. Destiny ist weder Lebe- noch Familienmensch, wodurch sie auch der plötzliche Ferieneinzug ihrer Halbschwester Starr ziemlich aus der Bahn wirft. Und wieso flirtet Kipling ständig mit ihr? Meine Meinung: Schon der Einstieg in die Handlung ist mir schwer gefallen. Auf den ersten 30 Seiten gibt es gefühlt auf jeder Seite eine neue Person, die für die Handlung relevant sein könnte. Eine Vielzahl an Namen und Hintergrundgeschichten taucht auf, ich war beim Merken und Einordnen überfordert. Ein Glossar mit den Namen, Berufen und Familienverhältnissen (oder zumindest Vor- und Familienname) hätte mir weitergeholfen, da viele Charaktere nur mit dem Vornamen genannt werden. Für Kennerinnen der Serie ist das sicher kein Problem, denn in 15 Bänden ist sicher viel passiert und es macht Spaß, die Geschichte der Protagonisten der Vorgängerbände weiterzuverfolgen. Für mich hat es nur für Verwirrung geführt und das Lesevergnügen geschmälert. Die Geschichte um Destiny kommt nicht so richtig in Gang, da ist die Handlung um ihre Halbschwester wenseltich spannender, weshalb ich das Buch auch durchschnittlich bewerte - ansonsten wäre es bei mir komplett durchgefallen. Destiny wird als toughe Karrierefrau am Anfang dies Buches eingeführt, entwickelt sich aber mit jeder Seite mehr zum naiven Dummchen, bis es gegen Ende hin immer unglaubwürdiger mit ihrer Hintergrundgeschichte wird. Auch mit Kipling werde ich nicht so richtig warm, der kann gerne in Fool's Gold bleiben, fernab der realen Welt. Für mich ist er zu aalglatt und vom Verhalten her auch noch zu kindisch, seine Handlungen sind mir zu extrem. Starr ist die einzige, in die ich mich hineinversetzen kann, aus meiner Sicht hat sie als einzige eine vielschichte Persönlichkeit, die sonst nur in der verstorbenen Großmutter auftaucht. Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich gut lesen, phasenweise ist es auch witzig. Fazit: Von mir schwache drei Sterne, dieser Band schreckt mich ab und motiviert mich nicht, die anderen Bände der Serie zu lesen.
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Das Leben ist kein Liebeslied. Der Meinung ist Destiny, und als Tochter zweier Countrystars muss sie es schließlich wissen. Sie sucht alles außer Drama und Herzschmerz. Aber die erhoffte Ruhe, die sie erwartet hat, findet sie nicht in Fool’s Gold. Denn um ein Bergrettungsteam aufzubauen, muss sie eng mit dem Ex-Profi-Skifahrer und Adrenalinjunkie Kipling Gilmore zusammenarbeiten. Schon bald wird es zwischen ihr und Kipling so heiß, dass der Schnee schmilzt …
"Susan Mallery ist eine Klasse für sich"
Romantic Times Book Reviews
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Die SPIEGEL-Bestsellerautorin Susan Mallery unterhält ein Millionenpublikum mit ihren herzerwärmenden Frauenromanen, die in 28 Sprachen übersetzt sind. Sie ist dafür bekannt, dass sie ihre Figuren in emotional herausfordernde lebensnahe Situationen geraten lässt und ihre Leserinnen und Leser mit überraschenden Wendungen zum Lachen bringt. Mit ihrem Ehemann, zwei Katzen und einem kleinen Pudel lebt sie in Washington.
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⭐☆☆☆☆ Leider konnte mich "Vertrauen ist gut, küssen ist besser" überhaupt nicht überzeugen. 🙈 Ich hatte mir eine romantische, spannende Story erhofft, aber was ich bekommen habe, war für mich eher langweilig, vorhersehbar und voller Klischees. 💔 Die Figuren – Destiny und Kipling – blieben für mich blass. Destiny soll eine toughe Frau sein, die Herzschmerz vermeiden will, wirkt aber die meiste Zeit widersprüchlich und naiv 😒. Kipling, der Ex-Skifahrer, kam für mich eher wie ein Abziehbild aus einem typischen Liebesroman daher 🏂➡️💘. Die Chemie zwischen den beiden wirkte gezwungen und nicht echt. Auch das Setting hat mich enttäuscht. ❄️ Auf dem Cover Schnee – im Buch Frühsommer. Das mag nebensächlich sein, hat mich aber sofort rausgerissen. Außerdem war es für mich zu viel "heile Welt" in Fool’s Gold – alles wirkte künstlich, zu glatt, zu perfekt. Die Handlung selbst plätschert vor sich hin. Schon nach wenigen Kapiteln wusste ich genau, wie es enden würde (natürlich Happy End 🥱), und auf dem Weg dorthin gab es keinerlei Überraschungen. Spannung? Fehlanzeige. Drama? Nur künstlich aufgebauscht. Ich hatte gehofft, dass Susan Mallery hier etwas mehr Tiefe oder neue Ideen einbringt – leider Fehlanzeige. Stattdessen nur eine weitere seichte Geschichte, die sich für mich wie eine Wiederholung der vorherigen Bände anfühlte 🔄. Fazit: Für mich reine Zeitverschwendung ⏳📉. Wer richtig gute Romance sucht, wird hier wohl eher enttäuscht.

Es ist bereits der 16. Teil der Fool's Gold-Reihe, ich bin aber im Rahmen einer Leserunde in diese Serie eingestiegen, da die Geschichten ja unabhängig voneinander lesbar sein sollen. Worum geht es? Destiny ist Programmiererin und läuft vor ihrer Familie davon, denn sie ist die Tochter zweier berühmter Countrysänger. Weil sie immer auf Achse ist, führt sie ihr aktueller Auftrag nach Fool's Gold, um ein Bergrettungsteam aufzubauen. Lokal soll sie dort mit dem Ex- Profiskifahrer Kipling zusammenarbeiten. Destiny ist weder Lebe- noch Familienmensch, wodurch sie auch der plötzliche Ferieneinzug ihrer Halbschwester Starr ziemlich aus der Bahn wirft. Und wieso flirtet Kipling ständig mit ihr? Meine Meinung: Schon der Einstieg in die Handlung ist mir schwer gefallen. Auf den ersten 30 Seiten gibt es gefühlt auf jeder Seite eine neue Person, die für die Handlung relevant sein könnte. Eine Vielzahl an Namen und Hintergrundgeschichten taucht auf, ich war beim Merken und Einordnen überfordert. Ein Glossar mit den Namen, Berufen und Familienverhältnissen (oder zumindest Vor- und Familienname) hätte mir weitergeholfen, da viele Charaktere nur mit dem Vornamen genannt werden. Für Kennerinnen der Serie ist das sicher kein Problem, denn in 15 Bänden ist sicher viel passiert und es macht Spaß, die Geschichte der Protagonisten der Vorgängerbände weiterzuverfolgen. Für mich hat es nur für Verwirrung geführt und das Lesevergnügen geschmälert. Die Geschichte um Destiny kommt nicht so richtig in Gang, da ist die Handlung um ihre Halbschwester wenseltich spannender, weshalb ich das Buch auch durchschnittlich bewerte - ansonsten wäre es bei mir komplett durchgefallen. Destiny wird als toughe Karrierefrau am Anfang dies Buches eingeführt, entwickelt sich aber mit jeder Seite mehr zum naiven Dummchen, bis es gegen Ende hin immer unglaubwürdiger mit ihrer Hintergrundgeschichte wird. Auch mit Kipling werde ich nicht so richtig warm, der kann gerne in Fool's Gold bleiben, fernab der realen Welt. Für mich ist er zu aalglatt und vom Verhalten her auch noch zu kindisch, seine Handlungen sind mir zu extrem. Starr ist die einzige, in die ich mich hineinversetzen kann, aus meiner Sicht hat sie als einzige eine vielschichte Persönlichkeit, die sonst nur in der verstorbenen Großmutter auftaucht. Der Schreibstil ist locker und das Buch lässt sich gut lesen, phasenweise ist es auch witzig. Fazit: Von mir schwache drei Sterne, dieser Band schreckt mich ab und motiviert mich nicht, die anderen Bände der Serie zu lesen.






