Always in Love (Weston-High-Reihe 3)
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Description
Sie trennen Welten, aber der Liebe ist das egal ...
Nach allem, was Ben und Sasha zusammen durchgemacht haben, glaubt Sasha eines ganz sicher zu wissen: Sie sind füreinander bestimmt. Doch können sie je zusammen sein? Denn gerade, als sie gemeinsam ihr Studium in Yale beginnen wollen, passiert das Unvorstellbare: Bens Vater erkrankt schwer. Statt wie erträumt Journalismus zu studieren, muss Ben nun von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen. Doch unter dem Druck der neuen Herausforderung verändert er sich zunehmend. Nichts erinnert mehr an den jungen Mann mit den großen Träumen, der die Welt verbessern wollte und dem der ganze Luxus, mit dem er aufwuchs, nichts bedeutete. Und mit einem Mal muss sich Sasha fragen, ob die Welten, aus denen sie beide stammen, nicht doch zu unterschiedlich sind.
Book Information
Author Description
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.
Posts
Wirklich viel Potenzial, was am Ende leider nicht genutzt wurde. Ich bin eine sehr aufmerksame Leserin, aber meistens fallen mir Logikfehler wirklich nicht auf. Und dann bin ich immer überrascht, was andere entdecken. Aber hier habe ich es dann doch gemerkt und leider ist das etwas, was sich durch die gesamte Reihe zieht. Die Charaktere sind nicht "geradlinig" geschrieben. Sie erfüllen irgendwie alle Klischees die es geben könnte. Ein bisschen Bad Boy, ein bisschen Anti-alles, ein bisschen verletzter Typ und ein bisschen viel Unsicherheit und Ich-will-die-retten... ergibt Ben. Ein bisschen It-Girl, ein bisschen Bloggerin, ein bisschen Nerd, ein bisschen viel fehlendes Vetrauen, ein bisschen Listen schreiben... ergibt Sasha. Und es macht leider keinen Sinn. 3 Bände über dieselben Personen und gefühlt bin ich ihnen einfach nicht näher gekommen. Und ich hatte Hoffnung in den letzten Band, weil ich in Band 1 und 2 Potenzial erkannt habe. Da war etwas Berührendes zwischen den Zeilen. Vor allem Band 2 war viel, viel besser als Band 1, aber leider hat es Band 3 nicht geschafft, dieses Potenzial zu halten. Die Geschichte hat sich nicht rund angefühlt. Auf den letzten 30 Seiten wird ein Drama heraufbeschworen, was die Geschichte 0,0 gebraucht hätte. Und ich hatte mich gewundert, warum nach dem Happy End nochmal so viel kommt. Was auf all den Seiten noch passieren soll... und dann das? Es war einfach zu viel von allem und die Geschichte fühlte sich immer wieder künstlich verlängert an. Es hat die Substanz gefühlt. Sowohl Charaktere, als auch Handlung hatten keinen Teifgang. Und zum angesprochenen Logikfehler und der fehlenden Geradlinigkeit der Geschichte folgt nun ein kleiner Spoiler: Ben fängt im ersten Band bei einer Zeitschrift namens Eco-Punks an. Diese Zeitschrift setzt sich für Umweltschutz ein und deckt immer wieder Vergehen auf, die die Natur gefährden. Im Rahmen seiner Tätigkeit bei dieser Zeitschrift deckt er, mit dem Team gemeinsam, auf, dass sein Vater, wie einige andere Unternehmen, mit Chemikalien verunreinigtes Wasser illegal in einen nahegelegenen Fluss ableiten. Daraufhin folgt natürlich großes Drama, die Praxis seines Vaters (Praxis für Schönheitschirurgie) gerät in Verruf und bla. Allerdings hindert das Ben NICHT daran, in Band 3, ohne irgendeinen Kommentar, Aktien ebendieser Praxis anzunehmen, die ihm sein Vater zur Versöhnung schenkt. Und sorry, aber finde nur ich das Seltsam?
einfach nein
Nein, es ist nicht romantisch und süß, jemanden zu lieben, der drogenabhängig ist. Nein, es ist nicht so einfach, davon wegzukommen und alles ist wieder rosarot. Nein, es ist nicht okay, fremdzugehen, und nein, es ist nicht der andere daran schuld, dass man fremdgegangen ist. Wenn ich darüber nachdenke, dass 16-jährige Mädchen sowas lesen und denken, es sei romantisch und süß, bekomme ich das Kotzen. Und Sasha ist echt eine Persönlichkeit, die ich im echten Leben gemieden hätte. In ihrem Leben zählt immer nur ich, ich, ich, und alle anderen sind die Bösen. Ich hätte das Buch am liebsten abgebrochen und weggeworfen. Nicht zu empfehlen!

Drama, Drama, Drama Im Gegensatz zu Teil 2 konnte dieses Buch ein wenig mehr überzeugen, es gab immer wieder Momente, die ich so nicht erwartet hatte. Manche mehr manche weniger authentisch. Anfangs hat mich das Hin und Her sehr gestört, aber ich freue mich umso mehr über den Ausgang der Geschichte von Ben und Sasha :)
*Inhalt* Sasha und Ben hatten es in der Vergangenheit nicht einfach und es soll nicht besser werden: als endlich alle Widrigkeiten überstanden scheinen und sich die beiden auf ihr Studium vorbereiten, erleidet Bens Vater einen schweren Herzinfarkt und Ben muss von einer auf die andere Sekunde die Firma übernehmen... Daraufhin steht er massiv unter Druck, hat kaum noch Zeit für seine Freundin und schon bald stellt sich die Frage, ob die beiden wirklich füreinander bestimmt sind... *Erster Satz des Buches* "Seine Worte lösen Schmerzen aus." EMMA WINTER - ALWAYS IN LOVE, POS. 126 *Meine Meinung* "Always in Love" ist der dritte Band der Weston High - Trilogie vom Emma Winter. Nachdem mit "Hopelessly in Love" endlich ein zweiter Band kam, der mir ein gutes Stück besser gefiel, als der erste Band, erhoffte ich mir, dass sich nun ein weiterer Aufwärtstrend abzeichnen würde. Ich wünschte mir eine persönliche Entwicklung der Charaktere und besonders auch eine Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen, besonders derer zwischen Sasha und Ben. Leider wurde ich jedoch auf ganzer Linie enttäuscht, denn die einzigen Charaktere, die sich wirklich entwickelten und an ihrer Beziehung arbeiteten, waren June und Jess - eigentlich zwei Nebencharaktere. Ben und Sasha haben aus den Problemen und Trennungen in ihrer Beziehung rein gar nichts gelernt. In "Always in Love" haben wir genau dieselben Schwierigkeiten und Kommunikationsprobleme, wie im ersten Band der Reihe und man könnte annehmen, dass die beiden inzwischen wüssten, wie man aufeinander zugeht. Aber Pustekuchen. Ich erwarte ja gar nicht, dass man im zarten Alter von 17/18 Jahren weiß, wie das Leben läuft und immer supervernünftig handelt... aber spätestens wenn ich mich das erste Mal von meinem Partner getrennt habe/verlassen wurde, weil irgendetwas nicht klappt, das dann massiv bereue und Besserung lobe - dann gebe ich mir doch auch zukünftig etwas mehr Mühe, gerade weil es mir wichtig ist? Dann versuche ich doch, etwas an meinem Verhalten zu ändern und das Ganze irgendwie in geregeltere Bahnen zu bekommen. Sollte man meinen. Ebenso schlimm wie die beiden Hauptcharaktere fand ich das ständige Drama... nicht nur, dass die Geschichte um Sasha und Ben grundsätzlich nur aus Dramen besteht, aber in diesem Band kommt das Ganze zum Höhepunkt. Ohne Spoilern zu wollen, aber gerade vertragen, geht das Schauspiel von vorne los. Handlungsstränge, die einmal begonnen wurden, tauchten teilweise einfach nie wieder auf, bzw. Charaktere verschwanden in der Versenkung (Carolin? Elliot?) und wenn sie dann mal wieder auftauchten, fragte man sich hinterher, ob es das jetzt gewesen ist, oder ob da noch mehr kommt. Das Ende ist der reinste "What the F**k" Moment, denn es kommt wie es kommen musste: keine große Aussprache und alles ist wieder gut. Dann klappt man das Buch zu und weiß genau: wären das reale Personen, ginge es in 3 Wochen von vorne los, weil sie nichts daraus gelernt haben. Positiv zu erwähnen ist der Schreibstil, der mir mit seiner locker-leichten und spritzigen Art nach wie vor gut gefällt. Er ist bildhaft und weckte so manches Mal den Kaffeedurst in mir, ebenso wie die Lust, Yale einmal einen Besuch abzustatten. *Infos zum Buch* Seitenzahl: 337 Seiten Verlag: Ullstein Verlag ISBN: 978-3864931321 Preis: 12,99 € (Broschiert) / 8,99 € (Ebook) Reihe: Crazy in Love Hopelessly in Love Always in Love *Infos zur Autorin* "Hallo, ich bin Emma, willkommen auf meiner Autorenseite!Seit ein paar Jahren lebe ich mit meinen Büchern und meinem Hund in Berlin, aufgewachsen bin ich aber im Rheinland. Seit ich halbwegs das Alphabet beherrsche, habe ich mir Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben. Am liebsten über die Liebe und ihre Umwege, den Mut, den man für sie braucht, darüber, was sie mit einem macht, vor allem wenn man gar nicht mit ihr rechnet. Über Konfetti im Bauch und Chaos im Kopf und diesen magischen Moment kurz vor dem ersten Kuss ... Die Ideen für meine Geschichten kommen oft ganz spontan, auf Reisen, beim Leute-Beobachten im Café oder nach einem Gespräch mit einer guten Freundin. Ich bin gespannt zu hören, was ihr über meine Bücher denkt." (Quelle: Verlagshomepage) *Fazit* Hätte man dieses Werk drastisch gekürzt und in die beiden Vorgängerbände gepackt, hätte man sich diesen dritten Band wahrlich sparen können. Wertung: 2 von 5 Sterne!
In „Always in love” von Autorin Emma Winter geht es um das junge Paar Sasha und Ben, die nach großen Schwierigkeiten endlich wieder zueinander gefunden haben. Sasha ist sich sicher: Sie und Ben sind für einander bestimmt. Doch dann erkrankt Bens Vater schwer und der geplante gemeinsame Studienbeginn in Yale scheint in ungreifbare Ferne zu rücken. Denn Ben muss Aufgabe übernehmen, denen er nicht gewachsen ist und er verändert sich zunehmend. Und Sasha muss sich fragen, ob ihre beiden Welten nicht doch zu unterschiedlich sind. Vorweg muss ich sagen, dass ich Band eins und zwei nicht gelesen habe und deshalb stellenweise etwas verwirrt war. Das Cover ist wirklich schön, es harmoniert sehr gut mit den beiden ersten Bänden und ist schön gestaltet. Auch der Titel gefällt mir sehr gut und vervollständigt die Reihe sehr passend. Der Schreibstil der Autorin hat mir teilweise ein wenig Schwierigkeiten bereitet. Irgendwie ziehen sich für mich manche Stellen unnötig in die Länge und machen das Lesen etwas anstrengend. Ansonsten ist es vom Satzbau her schön geschrieben und hat keine störenden Wiederholungen oder zu langen Sätze. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben. Wären es nur die Sichtweisen von Sasha und Ben, dann hätte mich das gar nicht gestört, aber es wurden auch Kapitel aus der Sicht von Sashas Freundin June erzählt, was ich teilweise echt unpassend fand. Vorallem wenn man die ersten beiden Teile und daher auch die handelnden Personen noch nicht kennt ist das ziemlich störend für den Lesefluss. Sasha mochte ich im Großen und Ganzen ganz gerne, denn sie kämpft unermüdlich für ihre Liebe zu Ben und nimmt damit selbst peinliche Aktionen in Kauf. Allerdings fand ich es ziemlich nervig, dass sie einfach irgendwelchen Gerüchten glaubt und nicht mit Ben darüber spricht. Aber sie ist eine sehr ehrgeizige Person und das zeigt sich nicht nur bei ihrem schulischen Weg, sondern auch in ihrem Privatleben. Mit ihrer Familie kam ich teilweise leider gar nicht klar, weil ich die Verhältnisse aus den ersten beiden Teilen nicht kannte. Ben mag ich auch gerne, denn er versucht aus der glamourösen Welt seiner Eltern auszubrechen und seinen eigenen Weg zu finden. Dass Sasha wegen den Gerüchten nicht mit ihm spricht, sondern anderen mehr glaubt trifft ihn sehr. Auch wenn ich es etwas kindisch fand, dass er sie einfach ignoriert, ist es doch irgendwo nachvollziehbar. Mir hat es gut gefallen, dass er versucht das Geschäft seines Vaters am Leben zu erhalten als dieser im Krankenhaus liegt, obwohl die beiden ziemlich zerstritten sind. Am meisten gestört hat mich eigentlich, dass er die ganze Zeit meinte „Oh ich liebe sie so sehr, aber ich bin nicht gut für sie“. Das war mir etwas zu klischeehaft. Für mich war das Buch eine ganz schöne Liebesgeschichte mit einigen Höhen und Tiefen. Insgesamt würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, aber nur, wenn man die Reihe von vorne anfängt.
Teenielovestory mit typischen Klischees und unnötigem Drama
Nach dem Cliffhanger zum Ende des zweiten Bandes setzt die Handlung nahtlos wieder an. Sasha fühlt sich erneut von Ben betrogen und zweifelt an ihrer Beziehung und seinen Gefühlen. Ein familiärer Schicksalsschlag bringt Bens Leben komplett durcheinander. Nun muss er in die Fußstapfen seines Vaters treten und die Firma übernehmen. Während er versucht, unter dem Druck nicht zusammenzubrechen, stellt er sich die Frage, ob die Beziehung mit Sasha überhaupt eine Zukunft hat, wenn sie aus komplett unterschiedlichen Welten kommen. Sasha war mir in den ersten beiden Teilen durch ihre Liebe für Cupcakes, Kaffee und Listen sehr sympathisch. Leider hat sie sich im letzten Teil zur Nervensäge entwickelt. Ihre Gedanken und Handlungen waren häufig nicht nachvollziehbar und unverständlich. Ein klärendes und ehrliches Gespräch mit Ben hätte in den Büchern viel Drama und Missverständnisse vermieden. Ben war mir während des Buches äußerst sympathisch. Er hat Ziele und Wünsche für seine Zukunft, muss isch jedoch seinem sehr autoritärem Vater beugen. Ich habe wegen seiner Familie sehr mit ihm gelitten und habe ihm so sehr ein Happy End gewünscht. Die Konflikte, die auftreten, sind genauso schnell gelöst, wie sie gekommen sind, ohne eine richtige Konfliktlösung. Der flüssige und bildliche Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Warum eine Nebenhandlung mit June in die Bücher eingebaut wurde, kann ich mir nicht so wirklich erklären. Für mich der schwächste Teil der Reihe, da die Handlung und das Drama sich an vielen Stellen unnötig in die Länge gezogen haben. Die Trilogie ist eine Teenielovestory mit etlichen Klischees und familiären Probleme, die sehr viel Potential hat, jedoch deutlich besser ausgearbeitet hätte werden können. Von mir gibt es nur bedingt eine Leseempfehlung.
Das für mich schlechteste Buch der Reihe. Fangen wir damit an das direkt die ersten Seiten einen „Fehler“ enthält. Der 2. band endet mit einer Summe und Wochenzahl womit der 3. anfängt. Leider sind es komplett unterschiedliche Daten. Alle werden reifer in dem Buch nur leider sasha und Ben nicht. Die ganze Eifersucht nervt irgendwann nur noch. Viele Themen werden angeschnitten aber nicht weiter ausgeführt obwohl sie Potenzial hätten. Sehr schade
Herzzerreißender Abschluss 🤍
Der dritte und somit letzte Teil der Story um Sasha und Ben hat mich definitiv am meisten mitgerissen. 🥹 Es lag so viel Gefühl und unendliche Spannung in diesem Buch, dass ich es wirklich nicht mehr aus der Hand legen konnte geschweige denn wollte. ❤️🔥 Die Probleme und Ängste der beiden haben mich mitgerissen. Einzig die Kapitel aus der Sichtweise von June sind für mich nicht ganz nachvollziehbar und diese hätte es genauso wie im 2. Band nicht gebraucht. Alles in allem ein sehr herzzerreißendes Buch mit Spannung und vielen Höhen und Tiefen! 🥹🫶🏼
Leider hat mich dieser Teil sehr enttäusch. der Aufbau mit den 3 Sichten war sehr unnöti, meiner Meinung nach hätte man die Sichtweise von June ruhig weglassen können. Diese Sicht hat sehr wenig bis gar nichts zur eigentlich handlung beigetragen. Das Lesen hat sich leider auch relativ stark gezogen. Die Geschichte an sich konnte mich leider nicht überzeugen. Es war eine sehr lange Einleitung bis kurz vorm Schluss es etwas spannend würde. Allerdings war diese Spannung nach 2 Kapitel auch wieder vorbei, da das Buch dann geendet hat. Ich fand es einfach schade das es keinen Höhepunkt gab. Ich gebe den Buch 3 Sterne, und das auch nur aus dem Grund, das ich die Idee der Geschichte eigentlich recht gut fand. ( Umsetzung leider gar nicht). Und weil ich die Charakter größtem sehr mochte, obwohl sie im Vergleich zu anderem Büchern, doch recht langweilig waren. Die Sympathie war an manchen Stellen vorhanden, hat das lesen aber nicht Einfacher gemacht.
Was für ein schönes Cover! Das hat mich sofort total angezogen und auch der Klappentext hat mich vollends davon überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte! Doch um was geht es denn eigentlich in diesem Werk? Sasha und Ben haben einiges zusammen durchgestanden und die beiden sind sich sicher, dass sie einfach zusammen gehören und füreinander bestimmt sind. Doch dann passieren Dinge, die sie vor eine schwere Prüfung stellen. Die beiden sind plötzlich mit der Frage konfrontiert, ob ihre Liebe wirklich stark genug ist, um mit den Schwierigkeiten des Lebens umzugehen und auf einmal machen sich Zweifel breit. Werden Sasha und Ben es schaffen oder müssen sie sich letztendlich doch eingestehen, dass trotz der starken Gefühle ihre Leben nicht vereinbar sind? Mein Eindruck vom Buch: Ich mag den Schreibstil von Emma Winter sehr und wie es oft in Young-Adult-Büchern der Fall ist, wurde dieses Buch in der Ich-Erzählung geschrieben. Ich liebe diese Perspektive! Der Leser taucht abwechselnd in die Gedankenwelt von Sasha, Ben und auch von Sashas Freundin June ein und man kann sich mit allen dreien sofort identifizieren. Anfangs dachte ich, mir fehlen ein paar Begebenheiten aus der Vergangenheit der Protagonisten und als ich dann recherchiert habe, erfuhr ich, dass dies bereits der dritte Band der Weston-High-Reihe ist. Das hätte ich wohl besser mal vorher nachgesehen
Ein sehr schönes Buch mit einer klassischen Romanze, jedoch mit Umwegen, hat Spaß gemacht zu lesen.
Ich finde es ein super schönes Buch mit mehreren Liebesgeschichten gleichzeitig, jedoch die Romanze von Sasha und Ben steht immer noch im Mittelpunkt. Schön geschrieben und einfach zu lesen, habe nur wenige Stunden benötigt, um es zu beenden. Ist ein schönes Buch, wird jedoch nicht eins meiner Favoriten sein. 3/5 ⭐️
Always in Love - Emma Winter Rezension: 1,5-2/5⭐️ Meinung: Nachdem der erste Teil für mich so mittelmäßig war und 3 Sterne von mir erhalten hat, wollte ich die Reihe natürlich weiterlesen, da ich ungern eine Reihe abbreche. Nach dem 2. Band, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte, wollte ich den 3. eigentlich gar nicht mehr lesen, aber da ich ihn von der Netgalley als Rezensionsexemplar bekommen habe, blieb mir nichts anderes übrig. Ich habe mich in einem Buddyread durch das Buch gequält und wenn ich diese Geschichte nicht zusammen mit jemanden gelesen hätte, hätte ich sie wohl abgebrochen. Die Geschichte hate viele längen, das Drama wiederholt sich, die Protagonisten waren kindisch und die Handlungen für mich nicht nachvollziehbar. Die Kapiteln aus Junes sich waren meiner Meinung nach für die gesamte Handlung unwichtig und eher Lückenfüller. Erst die letzten 3 Kapitel haben etwas Spannung in die Geschichte gebracht, aber für mich viel zu spät und viel zu kurz. Fazit: Es überwiegen leider die negativen Aspekte der Geschichte. Die Umsetzung war sehr schwach, aber die Idee hat mir gefallen, daher bekommt das Buch von mir 1,5-2 Sterne von 5. Von mir bekommt die gesamte Reihe leider keine Empfehlung. (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar) #netgalley
Danke an NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Dieses Buch wollte ich lesen, weil Band 2 mit einem großen Cliffhanger endet, und weil ich gehofft habe, dass die Reihe ein grandioses Finale bekommt. Band 1 hat mir nicht so gut gefallen, und in Band 2 habe ich dann doch Potential gesehen. Ich habe wirklich gehofft, dass sich dieses Potential hier weiter ins Positive entwickeln wird. Aber der 3. Band der Weston-High-Reihe hat mir sehr enttäuscht. Worum geht es? Ja, hier könnte man den Klappentext lesen. Allerdings spoilert der total und das dort beschriebene Ereignis passiert erst nach 90% des Buches. Eigentlich geht es darum, dass Ben und Sasha sich trennen, weil sie einander nicht vertrauen und lieber dem Gossip glauben. Im Laufe des Buches versucht Sasha natürlich, Ben für sich zurückzugewinnen. Der spannende Cliffhanger von Band 2 wird in den ersten paar Seiten dieses Buches auch schon gelöst, sodass mir ein richtiger Konflikt gefehlt hat. Das Hin und Her zwischen Ben und Sasha hat mich auch genervt, es hat sich irgendwie wie eine Wiederholung von Band 2 angefühlt. Immer nur die gleichen Diskussionen. Also: inhaltlich ist der Band eher mau. Jetzt zum Stil. Rechtschreibfehler habe ich keine bemerkt, das könnte aber auch dran liegen, dass ich das Buch zum Ende hin nur noch überflogen habe... Mich haben immer noch die ganzen konkreten Nennungen von Filmen und Büchern gestört, aber das scheint zum Stil der Autorin zu gehören. Ich mag es einfach nicht, aber das ist Geschmackssache. Aber die Dialoge haben mir hier noch weniger gefallen. Es hat sich sehr nach Aneinanderreihungen von Tumblr Weisheiten (oder sowas in der Art) angefühlt. Die Protagonisten sollen 17/18 sein, und irgendwie hat das für mich nicht gepasst. Die Sätze waren auch nicht logisch verbunden. Ja, die Dialoge fand ich einfach nicht ansprechend. Die Geschichte von June und Jess hat mir zwar gut gefallen, aber ich frage mich trotzdem, warum die so stark mit eingebaut wurde... Denn die Reihe dreht sich ja um Sasha und Ben, und dafür waren die Eskapaden von J&J nicht relevant. Das Ende hat mir dann den Rest gegeben, es war unrealistisch und unbefriedigend. Schade finde ich auch, dass das Ebook bei ca. 85% endet und dann noch eine sehr lange Leseprobe kommt. Kurz gesagt: ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft.
Wieder ein gutes Buch mit einem harmonischen Ende. Auch in diesem Buch hat mich etwas die Sicht von June gestört. Meiner Meinung nach hatte sie nichts in dem Buch zu suchen, weil es um Sasha und Ben ging. June hat mich verwirrt und mich immer wieder aus der Story gerissen. Ben und Sasha hatten es auch in diesem Buch nicht leicht. Jedoch war es weniger Drama als in Band 1 und 2, was ich tatsächlich ganz angenehm fand als das ewige hin und her. Das war in diesem Buch deutlich ausgeglichener. Die Reihe hat mir soweit ganz gut gefallen.
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Sie trennen Welten, aber der Liebe ist das egal ...
Nach allem, was Ben und Sasha zusammen durchgemacht haben, glaubt Sasha eines ganz sicher zu wissen: Sie sind füreinander bestimmt. Doch können sie je zusammen sein? Denn gerade, als sie gemeinsam ihr Studium in Yale beginnen wollen, passiert das Unvorstellbare: Bens Vater erkrankt schwer. Statt wie erträumt Journalismus zu studieren, muss Ben nun von einem Tag auf den anderen das Familienunternehmen übernehmen. Doch unter dem Druck der neuen Herausforderung verändert er sich zunehmend. Nichts erinnert mehr an den jungen Mann mit den großen Träumen, der die Welt verbessern wollte und dem der ganze Luxus, mit dem er aufwuchs, nichts bedeutete. Und mit einem Mal muss sich Sasha fragen, ob die Welten, aus denen sie beide stammen, nicht doch zu unterschiedlich sind.
Book Information
Author Description
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.
Posts
Wirklich viel Potenzial, was am Ende leider nicht genutzt wurde. Ich bin eine sehr aufmerksame Leserin, aber meistens fallen mir Logikfehler wirklich nicht auf. Und dann bin ich immer überrascht, was andere entdecken. Aber hier habe ich es dann doch gemerkt und leider ist das etwas, was sich durch die gesamte Reihe zieht. Die Charaktere sind nicht "geradlinig" geschrieben. Sie erfüllen irgendwie alle Klischees die es geben könnte. Ein bisschen Bad Boy, ein bisschen Anti-alles, ein bisschen verletzter Typ und ein bisschen viel Unsicherheit und Ich-will-die-retten... ergibt Ben. Ein bisschen It-Girl, ein bisschen Bloggerin, ein bisschen Nerd, ein bisschen viel fehlendes Vetrauen, ein bisschen Listen schreiben... ergibt Sasha. Und es macht leider keinen Sinn. 3 Bände über dieselben Personen und gefühlt bin ich ihnen einfach nicht näher gekommen. Und ich hatte Hoffnung in den letzten Band, weil ich in Band 1 und 2 Potenzial erkannt habe. Da war etwas Berührendes zwischen den Zeilen. Vor allem Band 2 war viel, viel besser als Band 1, aber leider hat es Band 3 nicht geschafft, dieses Potenzial zu halten. Die Geschichte hat sich nicht rund angefühlt. Auf den letzten 30 Seiten wird ein Drama heraufbeschworen, was die Geschichte 0,0 gebraucht hätte. Und ich hatte mich gewundert, warum nach dem Happy End nochmal so viel kommt. Was auf all den Seiten noch passieren soll... und dann das? Es war einfach zu viel von allem und die Geschichte fühlte sich immer wieder künstlich verlängert an. Es hat die Substanz gefühlt. Sowohl Charaktere, als auch Handlung hatten keinen Teifgang. Und zum angesprochenen Logikfehler und der fehlenden Geradlinigkeit der Geschichte folgt nun ein kleiner Spoiler: Ben fängt im ersten Band bei einer Zeitschrift namens Eco-Punks an. Diese Zeitschrift setzt sich für Umweltschutz ein und deckt immer wieder Vergehen auf, die die Natur gefährden. Im Rahmen seiner Tätigkeit bei dieser Zeitschrift deckt er, mit dem Team gemeinsam, auf, dass sein Vater, wie einige andere Unternehmen, mit Chemikalien verunreinigtes Wasser illegal in einen nahegelegenen Fluss ableiten. Daraufhin folgt natürlich großes Drama, die Praxis seines Vaters (Praxis für Schönheitschirurgie) gerät in Verruf und bla. Allerdings hindert das Ben NICHT daran, in Band 3, ohne irgendeinen Kommentar, Aktien ebendieser Praxis anzunehmen, die ihm sein Vater zur Versöhnung schenkt. Und sorry, aber finde nur ich das Seltsam?
einfach nein
Nein, es ist nicht romantisch und süß, jemanden zu lieben, der drogenabhängig ist. Nein, es ist nicht so einfach, davon wegzukommen und alles ist wieder rosarot. Nein, es ist nicht okay, fremdzugehen, und nein, es ist nicht der andere daran schuld, dass man fremdgegangen ist. Wenn ich darüber nachdenke, dass 16-jährige Mädchen sowas lesen und denken, es sei romantisch und süß, bekomme ich das Kotzen. Und Sasha ist echt eine Persönlichkeit, die ich im echten Leben gemieden hätte. In ihrem Leben zählt immer nur ich, ich, ich, und alle anderen sind die Bösen. Ich hätte das Buch am liebsten abgebrochen und weggeworfen. Nicht zu empfehlen!

Drama, Drama, Drama Im Gegensatz zu Teil 2 konnte dieses Buch ein wenig mehr überzeugen, es gab immer wieder Momente, die ich so nicht erwartet hatte. Manche mehr manche weniger authentisch. Anfangs hat mich das Hin und Her sehr gestört, aber ich freue mich umso mehr über den Ausgang der Geschichte von Ben und Sasha :)
*Inhalt* Sasha und Ben hatten es in der Vergangenheit nicht einfach und es soll nicht besser werden: als endlich alle Widrigkeiten überstanden scheinen und sich die beiden auf ihr Studium vorbereiten, erleidet Bens Vater einen schweren Herzinfarkt und Ben muss von einer auf die andere Sekunde die Firma übernehmen... Daraufhin steht er massiv unter Druck, hat kaum noch Zeit für seine Freundin und schon bald stellt sich die Frage, ob die beiden wirklich füreinander bestimmt sind... *Erster Satz des Buches* "Seine Worte lösen Schmerzen aus." EMMA WINTER - ALWAYS IN LOVE, POS. 126 *Meine Meinung* "Always in Love" ist der dritte Band der Weston High - Trilogie vom Emma Winter. Nachdem mit "Hopelessly in Love" endlich ein zweiter Band kam, der mir ein gutes Stück besser gefiel, als der erste Band, erhoffte ich mir, dass sich nun ein weiterer Aufwärtstrend abzeichnen würde. Ich wünschte mir eine persönliche Entwicklung der Charaktere und besonders auch eine Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen, besonders derer zwischen Sasha und Ben. Leider wurde ich jedoch auf ganzer Linie enttäuscht, denn die einzigen Charaktere, die sich wirklich entwickelten und an ihrer Beziehung arbeiteten, waren June und Jess - eigentlich zwei Nebencharaktere. Ben und Sasha haben aus den Problemen und Trennungen in ihrer Beziehung rein gar nichts gelernt. In "Always in Love" haben wir genau dieselben Schwierigkeiten und Kommunikationsprobleme, wie im ersten Band der Reihe und man könnte annehmen, dass die beiden inzwischen wüssten, wie man aufeinander zugeht. Aber Pustekuchen. Ich erwarte ja gar nicht, dass man im zarten Alter von 17/18 Jahren weiß, wie das Leben läuft und immer supervernünftig handelt... aber spätestens wenn ich mich das erste Mal von meinem Partner getrennt habe/verlassen wurde, weil irgendetwas nicht klappt, das dann massiv bereue und Besserung lobe - dann gebe ich mir doch auch zukünftig etwas mehr Mühe, gerade weil es mir wichtig ist? Dann versuche ich doch, etwas an meinem Verhalten zu ändern und das Ganze irgendwie in geregeltere Bahnen zu bekommen. Sollte man meinen. Ebenso schlimm wie die beiden Hauptcharaktere fand ich das ständige Drama... nicht nur, dass die Geschichte um Sasha und Ben grundsätzlich nur aus Dramen besteht, aber in diesem Band kommt das Ganze zum Höhepunkt. Ohne Spoilern zu wollen, aber gerade vertragen, geht das Schauspiel von vorne los. Handlungsstränge, die einmal begonnen wurden, tauchten teilweise einfach nie wieder auf, bzw. Charaktere verschwanden in der Versenkung (Carolin? Elliot?) und wenn sie dann mal wieder auftauchten, fragte man sich hinterher, ob es das jetzt gewesen ist, oder ob da noch mehr kommt. Das Ende ist der reinste "What the F**k" Moment, denn es kommt wie es kommen musste: keine große Aussprache und alles ist wieder gut. Dann klappt man das Buch zu und weiß genau: wären das reale Personen, ginge es in 3 Wochen von vorne los, weil sie nichts daraus gelernt haben. Positiv zu erwähnen ist der Schreibstil, der mir mit seiner locker-leichten und spritzigen Art nach wie vor gut gefällt. Er ist bildhaft und weckte so manches Mal den Kaffeedurst in mir, ebenso wie die Lust, Yale einmal einen Besuch abzustatten. *Infos zum Buch* Seitenzahl: 337 Seiten Verlag: Ullstein Verlag ISBN: 978-3864931321 Preis: 12,99 € (Broschiert) / 8,99 € (Ebook) Reihe: Crazy in Love Hopelessly in Love Always in Love *Infos zur Autorin* "Hallo, ich bin Emma, willkommen auf meiner Autorenseite!Seit ein paar Jahren lebe ich mit meinen Büchern und meinem Hund in Berlin, aufgewachsen bin ich aber im Rheinland. Seit ich halbwegs das Alphabet beherrsche, habe ich mir Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben. Am liebsten über die Liebe und ihre Umwege, den Mut, den man für sie braucht, darüber, was sie mit einem macht, vor allem wenn man gar nicht mit ihr rechnet. Über Konfetti im Bauch und Chaos im Kopf und diesen magischen Moment kurz vor dem ersten Kuss ... Die Ideen für meine Geschichten kommen oft ganz spontan, auf Reisen, beim Leute-Beobachten im Café oder nach einem Gespräch mit einer guten Freundin. Ich bin gespannt zu hören, was ihr über meine Bücher denkt." (Quelle: Verlagshomepage) *Fazit* Hätte man dieses Werk drastisch gekürzt und in die beiden Vorgängerbände gepackt, hätte man sich diesen dritten Band wahrlich sparen können. Wertung: 2 von 5 Sterne!
In „Always in love” von Autorin Emma Winter geht es um das junge Paar Sasha und Ben, die nach großen Schwierigkeiten endlich wieder zueinander gefunden haben. Sasha ist sich sicher: Sie und Ben sind für einander bestimmt. Doch dann erkrankt Bens Vater schwer und der geplante gemeinsame Studienbeginn in Yale scheint in ungreifbare Ferne zu rücken. Denn Ben muss Aufgabe übernehmen, denen er nicht gewachsen ist und er verändert sich zunehmend. Und Sasha muss sich fragen, ob ihre beiden Welten nicht doch zu unterschiedlich sind. Vorweg muss ich sagen, dass ich Band eins und zwei nicht gelesen habe und deshalb stellenweise etwas verwirrt war. Das Cover ist wirklich schön, es harmoniert sehr gut mit den beiden ersten Bänden und ist schön gestaltet. Auch der Titel gefällt mir sehr gut und vervollständigt die Reihe sehr passend. Der Schreibstil der Autorin hat mir teilweise ein wenig Schwierigkeiten bereitet. Irgendwie ziehen sich für mich manche Stellen unnötig in die Länge und machen das Lesen etwas anstrengend. Ansonsten ist es vom Satzbau her schön geschrieben und hat keine störenden Wiederholungen oder zu langen Sätze. Die Kapitel sind aus verschiedenen Sichten geschrieben. Wären es nur die Sichtweisen von Sasha und Ben, dann hätte mich das gar nicht gestört, aber es wurden auch Kapitel aus der Sicht von Sashas Freundin June erzählt, was ich teilweise echt unpassend fand. Vorallem wenn man die ersten beiden Teile und daher auch die handelnden Personen noch nicht kennt ist das ziemlich störend für den Lesefluss. Sasha mochte ich im Großen und Ganzen ganz gerne, denn sie kämpft unermüdlich für ihre Liebe zu Ben und nimmt damit selbst peinliche Aktionen in Kauf. Allerdings fand ich es ziemlich nervig, dass sie einfach irgendwelchen Gerüchten glaubt und nicht mit Ben darüber spricht. Aber sie ist eine sehr ehrgeizige Person und das zeigt sich nicht nur bei ihrem schulischen Weg, sondern auch in ihrem Privatleben. Mit ihrer Familie kam ich teilweise leider gar nicht klar, weil ich die Verhältnisse aus den ersten beiden Teilen nicht kannte. Ben mag ich auch gerne, denn er versucht aus der glamourösen Welt seiner Eltern auszubrechen und seinen eigenen Weg zu finden. Dass Sasha wegen den Gerüchten nicht mit ihm spricht, sondern anderen mehr glaubt trifft ihn sehr. Auch wenn ich es etwas kindisch fand, dass er sie einfach ignoriert, ist es doch irgendwo nachvollziehbar. Mir hat es gut gefallen, dass er versucht das Geschäft seines Vaters am Leben zu erhalten als dieser im Krankenhaus liegt, obwohl die beiden ziemlich zerstritten sind. Am meisten gestört hat mich eigentlich, dass er die ganze Zeit meinte „Oh ich liebe sie so sehr, aber ich bin nicht gut für sie“. Das war mir etwas zu klischeehaft. Für mich war das Buch eine ganz schöne Liebesgeschichte mit einigen Höhen und Tiefen. Insgesamt würde ich das Buch auf jeden Fall empfehlen, aber nur, wenn man die Reihe von vorne anfängt.
Teenielovestory mit typischen Klischees und unnötigem Drama
Nach dem Cliffhanger zum Ende des zweiten Bandes setzt die Handlung nahtlos wieder an. Sasha fühlt sich erneut von Ben betrogen und zweifelt an ihrer Beziehung und seinen Gefühlen. Ein familiärer Schicksalsschlag bringt Bens Leben komplett durcheinander. Nun muss er in die Fußstapfen seines Vaters treten und die Firma übernehmen. Während er versucht, unter dem Druck nicht zusammenzubrechen, stellt er sich die Frage, ob die Beziehung mit Sasha überhaupt eine Zukunft hat, wenn sie aus komplett unterschiedlichen Welten kommen. Sasha war mir in den ersten beiden Teilen durch ihre Liebe für Cupcakes, Kaffee und Listen sehr sympathisch. Leider hat sie sich im letzten Teil zur Nervensäge entwickelt. Ihre Gedanken und Handlungen waren häufig nicht nachvollziehbar und unverständlich. Ein klärendes und ehrliches Gespräch mit Ben hätte in den Büchern viel Drama und Missverständnisse vermieden. Ben war mir während des Buches äußerst sympathisch. Er hat Ziele und Wünsche für seine Zukunft, muss isch jedoch seinem sehr autoritärem Vater beugen. Ich habe wegen seiner Familie sehr mit ihm gelitten und habe ihm so sehr ein Happy End gewünscht. Die Konflikte, die auftreten, sind genauso schnell gelöst, wie sie gekommen sind, ohne eine richtige Konfliktlösung. Der flüssige und bildliche Schreibstil der Autorin hat mir gut gefallen. Warum eine Nebenhandlung mit June in die Bücher eingebaut wurde, kann ich mir nicht so wirklich erklären. Für mich der schwächste Teil der Reihe, da die Handlung und das Drama sich an vielen Stellen unnötig in die Länge gezogen haben. Die Trilogie ist eine Teenielovestory mit etlichen Klischees und familiären Probleme, die sehr viel Potential hat, jedoch deutlich besser ausgearbeitet hätte werden können. Von mir gibt es nur bedingt eine Leseempfehlung.
Das für mich schlechteste Buch der Reihe. Fangen wir damit an das direkt die ersten Seiten einen „Fehler“ enthält. Der 2. band endet mit einer Summe und Wochenzahl womit der 3. anfängt. Leider sind es komplett unterschiedliche Daten. Alle werden reifer in dem Buch nur leider sasha und Ben nicht. Die ganze Eifersucht nervt irgendwann nur noch. Viele Themen werden angeschnitten aber nicht weiter ausgeführt obwohl sie Potenzial hätten. Sehr schade
Herzzerreißender Abschluss 🤍
Der dritte und somit letzte Teil der Story um Sasha und Ben hat mich definitiv am meisten mitgerissen. 🥹 Es lag so viel Gefühl und unendliche Spannung in diesem Buch, dass ich es wirklich nicht mehr aus der Hand legen konnte geschweige denn wollte. ❤️🔥 Die Probleme und Ängste der beiden haben mich mitgerissen. Einzig die Kapitel aus der Sichtweise von June sind für mich nicht ganz nachvollziehbar und diese hätte es genauso wie im 2. Band nicht gebraucht. Alles in allem ein sehr herzzerreißendes Buch mit Spannung und vielen Höhen und Tiefen! 🥹🫶🏼
Leider hat mich dieser Teil sehr enttäusch. der Aufbau mit den 3 Sichten war sehr unnöti, meiner Meinung nach hätte man die Sichtweise von June ruhig weglassen können. Diese Sicht hat sehr wenig bis gar nichts zur eigentlich handlung beigetragen. Das Lesen hat sich leider auch relativ stark gezogen. Die Geschichte an sich konnte mich leider nicht überzeugen. Es war eine sehr lange Einleitung bis kurz vorm Schluss es etwas spannend würde. Allerdings war diese Spannung nach 2 Kapitel auch wieder vorbei, da das Buch dann geendet hat. Ich fand es einfach schade das es keinen Höhepunkt gab. Ich gebe den Buch 3 Sterne, und das auch nur aus dem Grund, das ich die Idee der Geschichte eigentlich recht gut fand. ( Umsetzung leider gar nicht). Und weil ich die Charakter größtem sehr mochte, obwohl sie im Vergleich zu anderem Büchern, doch recht langweilig waren. Die Sympathie war an manchen Stellen vorhanden, hat das lesen aber nicht Einfacher gemacht.
Was für ein schönes Cover! Das hat mich sofort total angezogen und auch der Klappentext hat mich vollends davon überzeugt, dass ich dieses Buch unbedingt lesen möchte! Doch um was geht es denn eigentlich in diesem Werk? Sasha und Ben haben einiges zusammen durchgestanden und die beiden sind sich sicher, dass sie einfach zusammen gehören und füreinander bestimmt sind. Doch dann passieren Dinge, die sie vor eine schwere Prüfung stellen. Die beiden sind plötzlich mit der Frage konfrontiert, ob ihre Liebe wirklich stark genug ist, um mit den Schwierigkeiten des Lebens umzugehen und auf einmal machen sich Zweifel breit. Werden Sasha und Ben es schaffen oder müssen sie sich letztendlich doch eingestehen, dass trotz der starken Gefühle ihre Leben nicht vereinbar sind? Mein Eindruck vom Buch: Ich mag den Schreibstil von Emma Winter sehr und wie es oft in Young-Adult-Büchern der Fall ist, wurde dieses Buch in der Ich-Erzählung geschrieben. Ich liebe diese Perspektive! Der Leser taucht abwechselnd in die Gedankenwelt von Sasha, Ben und auch von Sashas Freundin June ein und man kann sich mit allen dreien sofort identifizieren. Anfangs dachte ich, mir fehlen ein paar Begebenheiten aus der Vergangenheit der Protagonisten und als ich dann recherchiert habe, erfuhr ich, dass dies bereits der dritte Band der Weston-High-Reihe ist. Das hätte ich wohl besser mal vorher nachgesehen
Ein sehr schönes Buch mit einer klassischen Romanze, jedoch mit Umwegen, hat Spaß gemacht zu lesen.
Ich finde es ein super schönes Buch mit mehreren Liebesgeschichten gleichzeitig, jedoch die Romanze von Sasha und Ben steht immer noch im Mittelpunkt. Schön geschrieben und einfach zu lesen, habe nur wenige Stunden benötigt, um es zu beenden. Ist ein schönes Buch, wird jedoch nicht eins meiner Favoriten sein. 3/5 ⭐️
Always in Love - Emma Winter Rezension: 1,5-2/5⭐️ Meinung: Nachdem der erste Teil für mich so mittelmäßig war und 3 Sterne von mir erhalten hat, wollte ich die Reihe natürlich weiterlesen, da ich ungern eine Reihe abbreche. Nach dem 2. Band, der mich überhaupt nicht überzeugen konnte, wollte ich den 3. eigentlich gar nicht mehr lesen, aber da ich ihn von der Netgalley als Rezensionsexemplar bekommen habe, blieb mir nichts anderes übrig. Ich habe mich in einem Buddyread durch das Buch gequält und wenn ich diese Geschichte nicht zusammen mit jemanden gelesen hätte, hätte ich sie wohl abgebrochen. Die Geschichte hate viele längen, das Drama wiederholt sich, die Protagonisten waren kindisch und die Handlungen für mich nicht nachvollziehbar. Die Kapiteln aus Junes sich waren meiner Meinung nach für die gesamte Handlung unwichtig und eher Lückenfüller. Erst die letzten 3 Kapitel haben etwas Spannung in die Geschichte gebracht, aber für mich viel zu spät und viel zu kurz. Fazit: Es überwiegen leider die negativen Aspekte der Geschichte. Die Umsetzung war sehr schwach, aber die Idee hat mir gefallen, daher bekommt das Buch von mir 1,5-2 Sterne von 5. Von mir bekommt die gesamte Reihe leider keine Empfehlung. (Unbezahlte Werbung/ Rezensionsexemplar) #netgalley
Danke an NetGalley, die mir ein Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. Alle guten Dinge sind ja bekanntlich drei. Dieses Buch wollte ich lesen, weil Band 2 mit einem großen Cliffhanger endet, und weil ich gehofft habe, dass die Reihe ein grandioses Finale bekommt. Band 1 hat mir nicht so gut gefallen, und in Band 2 habe ich dann doch Potential gesehen. Ich habe wirklich gehofft, dass sich dieses Potential hier weiter ins Positive entwickeln wird. Aber der 3. Band der Weston-High-Reihe hat mir sehr enttäuscht. Worum geht es? Ja, hier könnte man den Klappentext lesen. Allerdings spoilert der total und das dort beschriebene Ereignis passiert erst nach 90% des Buches. Eigentlich geht es darum, dass Ben und Sasha sich trennen, weil sie einander nicht vertrauen und lieber dem Gossip glauben. Im Laufe des Buches versucht Sasha natürlich, Ben für sich zurückzugewinnen. Der spannende Cliffhanger von Band 2 wird in den ersten paar Seiten dieses Buches auch schon gelöst, sodass mir ein richtiger Konflikt gefehlt hat. Das Hin und Her zwischen Ben und Sasha hat mich auch genervt, es hat sich irgendwie wie eine Wiederholung von Band 2 angefühlt. Immer nur die gleichen Diskussionen. Also: inhaltlich ist der Band eher mau. Jetzt zum Stil. Rechtschreibfehler habe ich keine bemerkt, das könnte aber auch dran liegen, dass ich das Buch zum Ende hin nur noch überflogen habe... Mich haben immer noch die ganzen konkreten Nennungen von Filmen und Büchern gestört, aber das scheint zum Stil der Autorin zu gehören. Ich mag es einfach nicht, aber das ist Geschmackssache. Aber die Dialoge haben mir hier noch weniger gefallen. Es hat sich sehr nach Aneinanderreihungen von Tumblr Weisheiten (oder sowas in der Art) angefühlt. Die Protagonisten sollen 17/18 sein, und irgendwie hat das für mich nicht gepasst. Die Sätze waren auch nicht logisch verbunden. Ja, die Dialoge fand ich einfach nicht ansprechend. Die Geschichte von June und Jess hat mir zwar gut gefallen, aber ich frage mich trotzdem, warum die so stark mit eingebaut wurde... Denn die Reihe dreht sich ja um Sasha und Ben, und dafür waren die Eskapaden von J&J nicht relevant. Das Ende hat mir dann den Rest gegeben, es war unrealistisch und unbefriedigend. Schade finde ich auch, dass das Ebook bei ca. 85% endet und dann noch eine sehr lange Leseprobe kommt. Kurz gesagt: ich hatte mir von diesem Buch mehr erhofft.
Wieder ein gutes Buch mit einem harmonischen Ende. Auch in diesem Buch hat mich etwas die Sicht von June gestört. Meiner Meinung nach hatte sie nichts in dem Buch zu suchen, weil es um Sasha und Ben ging. June hat mich verwirrt und mich immer wieder aus der Story gerissen. Ben und Sasha hatten es auch in diesem Buch nicht leicht. Jedoch war es weniger Drama als in Band 1 und 2, was ich tatsächlich ganz angenehm fand als das ewige hin und her. Das war in diesem Buch deutlich ausgeglichener. Die Reihe hat mir soweit ganz gut gefallen.























