Always in Love
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Description
Book Information
Author Description
Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.
Posts
Es kommen immer mehr Tränen. »Ich wollte ja kämpfen, aber ich kann nicht mehr. Irgendwann...«, eine neue Tränenwelle überspült mich, »Irgendwann ist ausgekämpft. Nämlich dann, wenn man immer und immer wieder gegen eine Mauer läuft. Als hätte es uns nie gegeben. Er macht einfach dicht.«
Schreibstil: Defintiv nichts Besonderes. Sehr einfach gehalten, mit einfachem Satzbau und Wiederholungen. Charaktere: Hust Hust... Starten wir mit Sasha: Sasha ist eine ziemlich nervige und anstrengende Person. Sie zweifelt an absolut allem, hat kein Vertrauen und geht einem auf die Nerven. Ich meine sie ist ja okaaaay symphatisch, aber sonst passt ihr dauerhaft etwas nicht. Bei ihr geht immer gleich die Welt unter und sie macht dann auf pseudo schlau mit ihren Weisheiten, die sie selbst nicht umsetzt. Ben: Ich verstehe nicht, warum er bei Sasha bleibt, aber gleichzeitig ist sein Verhalten zu Anfang (Der Plot des Streits dauert eigentlich das 3/4 Buch lang!) enorm kindisch. Selbst Schuld, wenn du ihr so wenig erzählst. Aber DAAAAANN von 0 auf 100 ist wieder alles gut. Klar Ben, ich versteh es. 👍 Nebencharaktere: June hatte wieder ihre Kapitel, aber diesmal ohne Plot darin und der Rest war auch einfach nur da oder hat genervt. Und Hannah schießt sowieso den Vogel ab: Warum mischt sie sich jetzt ein, sie kennt sich doch überhaupt nicht aus!? Spannung: Nicht vorhanden. Handlung: Drama, Drama, Drama, Kitsch, Drama, Klischee, Drama, Kitsch. Tiefe Hat gefehlt. Zitate: Einen Pluspunkt gibt's: Ich habe doch tatsächlich gleich fünf Zitate gefunden, die ich mir gespeichert habe! Fazit: Musste während dem Hören oft mit den Augen rollen. Einfach zu nervig und zu viel Drama und keine Gefühle! 🙈🙈🙈
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Emma Winter, geboren 1984, wuchs in der Nähe von Köln auf und studierte Germanistik und Englische Literatur, bevor sie in einer PR- und Werbe-Agentur arbeitete. Mittlerweile lebt sie in Berlin und schreibt für ihr Leben gern.
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Es kommen immer mehr Tränen. »Ich wollte ja kämpfen, aber ich kann nicht mehr. Irgendwann...«, eine neue Tränenwelle überspült mich, »Irgendwann ist ausgekämpft. Nämlich dann, wenn man immer und immer wieder gegen eine Mauer läuft. Als hätte es uns nie gegeben. Er macht einfach dicht.«
Schreibstil: Defintiv nichts Besonderes. Sehr einfach gehalten, mit einfachem Satzbau und Wiederholungen. Charaktere: Hust Hust... Starten wir mit Sasha: Sasha ist eine ziemlich nervige und anstrengende Person. Sie zweifelt an absolut allem, hat kein Vertrauen und geht einem auf die Nerven. Ich meine sie ist ja okaaaay symphatisch, aber sonst passt ihr dauerhaft etwas nicht. Bei ihr geht immer gleich die Welt unter und sie macht dann auf pseudo schlau mit ihren Weisheiten, die sie selbst nicht umsetzt. Ben: Ich verstehe nicht, warum er bei Sasha bleibt, aber gleichzeitig ist sein Verhalten zu Anfang (Der Plot des Streits dauert eigentlich das 3/4 Buch lang!) enorm kindisch. Selbst Schuld, wenn du ihr so wenig erzählst. Aber DAAAAANN von 0 auf 100 ist wieder alles gut. Klar Ben, ich versteh es. 👍 Nebencharaktere: June hatte wieder ihre Kapitel, aber diesmal ohne Plot darin und der Rest war auch einfach nur da oder hat genervt. Und Hannah schießt sowieso den Vogel ab: Warum mischt sie sich jetzt ein, sie kennt sich doch überhaupt nicht aus!? Spannung: Nicht vorhanden. Handlung: Drama, Drama, Drama, Kitsch, Drama, Klischee, Drama, Kitsch. Tiefe Hat gefehlt. Zitate: Einen Pluspunkt gibt's: Ich habe doch tatsächlich gleich fünf Zitate gefunden, die ich mir gespeichert habe! Fazit: Musste während dem Hören oft mit den Augen rollen. Einfach zu nervig und zu viel Drama und keine Gefühle! 🙈🙈🙈




