Drachenmeer
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Description
Book Information
Author Description
Nancy Farmer wurde 1941 in Arizona geboren. Sie verbrachte eine aufregende und ungewöhnliche Kindheit im Hotel ihrer Eltern an der mexikanischen Grenze. Hier traf sie auf skurrile Gestalten: einsame Autoren, verwegene Fernfahrer und umherziehende Zirkusartisten. Die Schriftstellerei entdeckte sie jedoch erst spät. Zunächst lebte und arbeitete sie in Indien, Zimbabwe und Mosambik. Sie war in der Friedensbewegung engagiert, hatte eine Anstellung als Chemielehrerin und arbeitete als technische Assistentin. Erst als ihr Sohn Daniel geboren wurde, beschloss Nancy Farmer, sich als Schriftstellerin zu versuchen. Sie war vierzig, als sie ihre erste Kurzgeschichte schrieb. Mittlerweile wurden zahlreiche ihrer Texte und Bücher mit Preisen ausgezeichnet. Nancy Farmer ist heute eine der erfolgreichsten Autorinnen der USA. Die Amerikanische Originalausgabe von „Das Skorpionenhaus“ wurde im Oktober 2002 mit dem „National Book Award“, dem wichtigsten amerikanischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Die Deutsche Ausgabe gewann den "Buxtehuder Bullen" als bestes Jugendbuch des Jahres 2003. Weitere Preise für "Das Skorpionenhaus": - Michael L. Printz Award - Newbery Honor Award - ALA (American Library Association) Notable Books for 2003 Preise für "Drachenmeer": - 1. Platz Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Hilden 2005
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Den Roman fand ich interessant und abwechslungsreich gestaltet. Der Schreibstil war sehr bildlich, fast schon poetisch und konnte die Gedanken und Gefühle der Charaktere sehr gut unterstreichen und einfangen. Die Handlung hat sich am Anfang ziemlich gezogen, doch dann ging ein abwechslungsreiches Abenteuer los, das ich sehr gerne begleitet habe. Die Charaktere waren sehr vielschichtig und toll dargestellt. Ich mochte Jack sehr gerne, sowie die Thematik von Barden und Magie. Die Götterwelt wurde kurz erwähnt, hat aber nicht so eine gravierende Rolle gespielt. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant und schön, aber mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Jack macht Fortschritte, aber irgendwie fehlt mir der gewisse Knall.
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Nancy Farmer wurde 1941 in Arizona geboren. Sie verbrachte eine aufregende und ungewöhnliche Kindheit im Hotel ihrer Eltern an der mexikanischen Grenze. Hier traf sie auf skurrile Gestalten: einsame Autoren, verwegene Fernfahrer und umherziehende Zirkusartisten. Die Schriftstellerei entdeckte sie jedoch erst spät. Zunächst lebte und arbeitete sie in Indien, Zimbabwe und Mosambik. Sie war in der Friedensbewegung engagiert, hatte eine Anstellung als Chemielehrerin und arbeitete als technische Assistentin. Erst als ihr Sohn Daniel geboren wurde, beschloss Nancy Farmer, sich als Schriftstellerin zu versuchen. Sie war vierzig, als sie ihre erste Kurzgeschichte schrieb. Mittlerweile wurden zahlreiche ihrer Texte und Bücher mit Preisen ausgezeichnet. Nancy Farmer ist heute eine der erfolgreichsten Autorinnen der USA. Die Amerikanische Originalausgabe von „Das Skorpionenhaus“ wurde im Oktober 2002 mit dem „National Book Award“, dem wichtigsten amerikanischen Literaturpreis, ausgezeichnet. Die Deutsche Ausgabe gewann den "Buxtehuder Bullen" als bestes Jugendbuch des Jahres 2003. Weitere Preise für "Das Skorpionenhaus": - Michael L. Printz Award - Newbery Honor Award - ALA (American Library Association) Notable Books for 2003 Preise für "Drachenmeer": - 1. Platz Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Hilden 2005
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Den Roman fand ich interessant und abwechslungsreich gestaltet. Der Schreibstil war sehr bildlich, fast schon poetisch und konnte die Gedanken und Gefühle der Charaktere sehr gut unterstreichen und einfangen. Die Handlung hat sich am Anfang ziemlich gezogen, doch dann ging ein abwechslungsreiches Abenteuer los, das ich sehr gerne begleitet habe. Die Charaktere waren sehr vielschichtig und toll dargestellt. Ich mochte Jack sehr gerne, sowie die Thematik von Barden und Magie. Die Götterwelt wurde kurz erwähnt, hat aber nicht so eine gravierende Rolle gespielt. Insgesamt fand ich das Buch sehr interessant und schön, aber mir hat das gewisse Etwas gefehlt. Jack macht Fortschritte, aber irgendwie fehlt mir der gewisse Knall.







