How to Become the Dark Lord and Die Trying

How to Become the Dark Lord and Die Trying

Softcover
3.8219

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Description

Böse, sarkastisch und zum Brüllen komisch – für alle, die sich wünschen, dass die Bösen endlich eine faire Chance bekommen.

Davi ist die prophezeite Heldin, welche die Menschheit vor dem Dark Lord retten wird. Doch sie versagt und kommt auf grausamste Art ums Leben, nur um aufzuwachen und ihre Mission erneut anzutreten. Nach ihrem 237. brutalen Tod beschließt sie allerdings, die Regeln zu ändern. Wenn der Böse jedes Mal gewinnt, dann wird eben sie der nächste Dark Lord werden. Das erste, was Davi für dieses Ziel benötigt, ist eine Horde vertrauenswürdiger finsterer Kreaturen ...

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
496
Price
17.50 €

Author Description

Django Wexler ist der Autor zahlreicher erfolgreicher Fantasy-Romane. In seinem früheren Leben als Software-Ingenieur arbeitete er an der KI-Forschung und an Programmiersprachen. Derzeit lebt er mit seiner Frau, seiner Tochter, vier Katzen und einem Berg von Büchern in der Nähe von Seattle. Wenn er nicht schreibt, widmet er sich Spielen.

Characteristics

5 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
9%
79%
8%
51%
78%
23%
23%
14%
8%
23%

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
91%
55%
62%
67%

Pace

Fast80%
Slow0%
Moderate20%
Variable0%

Writing Style

Simple80%
Complex0%
Moderate20%
Bildhaft (80%)Außergewöhnlich (80%)

Posts

58
All
5

Highlight!

Wow was für ein tolles Buch! Ich hab gelacht und mitgefiebert! Es gab super ernste und tiefsinnige Momente aber vor allem super viel Witz und Sarkasmus. Ich persönlich finde die Fußnoten super witzig! ✨ Freue mich so sehr auf Band zwei! ☺️

2.5

Vielversprechend, konnte ,mich aber nicht überzeugen

Die Handlung war vielversprechend, konnte mich aber nicht überzeugen. Die Fantasyelemente waren interessant Aber leider wurde die Protagonistin mir zu albern dargestellt. Sie macht zu viele schlechte Witze. Die Handlung hätte mehr düstere Elemente vertragen können, zum Beispiel uralte, tödliche Flüche oder mysteriöse Artefakte.

3.5

Du bist eine prophezeite Heldin, welche die Menschheit vor dem Dark Lord retten soll. Doch das klappt irgendwie nicht und du stirbt die ganze Zeit auf grausame Art. So ergeht es Davi die nach dem 237 brutalen Tot beschließt selber der Dark Lord zu werden. Es ist eine witzige Fantasy Story, welche ganze 177 Fußnoten hat. Die habe mich am Anfang echt genervt aber man hat sich dran gewöhnt. Aber die Story war irgendwie erfrischend. Schade fand ich, das der Part wo sich alle Anwärter für den Dark Lord treffen ziemlich kurz war. Trotzdem war der Weg dahin mit der Horde finsterer Kreaturen unterhaltsam. Wichtig man muss auf Sarkasmus stehen sonst wird man sich mit dem Buch nicht anfreunden können.

4

Hölle, Ja! Wenn man das Buch nicht zu ernst nimmt und auf Sarkasmus steht - viel Sarkasmus … Ernsthaft, wirklich viel Sarkasmus

Pluspunkt: es ist Ultra witzig Minuspunkt: es ist Ultra witzig 😂 Die Geschichte selbst - Weltklasse Neues magiesystem (kannte ich in der Form noch nicht) Viele, viele easter eggs zu filmen, Musikern, Videospiele waren drin - was war geeeeeenial! Gute Mischung aus Menschen, Orks und verschiedene Arten von Tier-Wildlingen (sehr einfallsreich) Die nebencharaktere hab ich lieben gelernt Das Ende kam allerdings irgendwie total plötzlich, also ich wusste schon, dass es einen zweiten Band geben wird (hat sich beim Klappentext für mich raus signalisiert), aber … als ich dachte, jetzt gehts los, jetzt kommt Spannung, jetzt kommt DER WICHTIGSTE Teil der Geschichte … Ok, ich hab jetzt nachgeschaut - waren eh ~100 Seiten .. aber mir kam das doch zu wenig vor … Egal - also: War war ne super Geschichte Das Buch besteht zu 80% aus Sarkasmus - muss man mögen. Für mich war es am Anfang herrlich erfrischend, viel gekichert, aber irgendwann wurde es dann Zuviel und ich hab’s dann … „akzeptiert“? (Versteht man, was ich mein? Ich habs dann .. überlesen? Nicht mehr in‘s Hirn bekommen - nur bei wirklich guten Situationen gekichert) Das Ende war vorhersehbar und es gibt nen Cliffhanger Und, da ich jetzt Davi kenne und ihren Humor - werd ich mir auf jeden Fall Band 2 zulegen und bin gespannt wie es weitergeht!

3

Dieses Buch hat eine brutal gute Idee… und hat mich trotzdem nicht ganz gekriegt. 😭 Weil mal ehrlich: 👉 Heldin stirbt immer wieder 👉 steckt in einer Zeitschleife fest 👉 verliert komplett den Verstand daran 👉 und entscheidet dann: „Weißt du was? Dann werde ich halt selbst der Dark Lord.“ Das schreit doch nach Chaos, Drama und richtig geiler Entwicklung, oder?! 🔥💀 Und ja – die Story IST interessant. Ich wollte auch die ganze Zeit wissen, wie es weitergeht. Aber… Das größte Problem für mich war die Distanz. Unsere Protagonistin Davi erlebt Dinge, die sie eigentlich komplett zerstören müssten: 👉 hunderte Tode 👉 Folter 👉 immer wieder von vorne anfangen Und trotzdem fühlt es sich oft an wie… ein Spiel. 🎮 So ein: 👉 „Ah, falscher Move, nochmal von vorn“ 👉 „Okay, ich probier jetzt eine andere Route“ Und genau das hat für mich alles kaputt gemacht. Weil ich nichts gefühlt habe. Keine Angst. Keine Verzweiflung. Keine echte Entwicklung. Nur dieses… Beobachten. 🫠 Dazu kommt dieser sehr videospielartige / animehafte Stil, dieses Denken von außen auf die Welt – und ich sag’s ehrlich: Das ist einfach nicht mein Ding. Es hat mich eher rausgezogen, statt mich reinzuziehen. Es gab trotzdem Dinge, die ich mochte: 👉 Die Grundidee ist stark 👉 Einige Nebencharaktere hatten Potenzial 👉 Und gegen Ende wird es tatsächlich kurz spannend, als die Regeln der Zeitschleife sich verändern 👀 Plötzlich steht etwas auf dem Spiel. Plötzlich ist da… ein Hauch von Bedeutung. Aber da war es für mich fast schon zu spät. Auch der Humor… war da, aber hat bei mir einfach nicht gezündet. Ich hab nicht gelacht, ich war eher so: „Ja okay, ich seh, was du versuchst.“ Und das Ende? Interessant. Ein bisschen moralisches Chaos. Ein bisschen „oh… das wollte ich eigentlich gar nicht.“ Aber auch da: 👉 Ich war neugierig 👉 aber nicht emotional investiert So ein: „Wär cool zu wissen, wie’s weitergeht… aber wenn nicht, auch okay.“ 😅 Fazit: Eine richtig starke Idee mit viel Potenzial, die für mich durch Stil, Distanz und fehlende emotionale Bindung nicht aufgegangen ist. Nicht schlecht. Wirklich nicht. Aber einfach… nicht mein Buch. 3⭐ – spannend gedacht, aber emotional hat’s mich nicht erreicht. 🖤🔥

5

Ein etwas anderer Fantasyroman

„How to become Dark Lord and die trying“ ist der erste Roman den ich von Django Wexler gelesen haben und es war wirklich eine ganz außergewöhnliche Lesezeit. Selten habe ich so einen, mit schwarzem Humor durchzogenen Roman gelesen und so viel gelacht, wie auch den Kopf geschüttelt. Ich habe das Buch während einer Leserunde, zusammen mit einigen Personen aus dem Buchclub gelesen in dem ich bin und nicht jeder hat das Buch bis zum Ende mitgelesen. Denn es gibt viele böse, sarkastische und düstere Szenen, mit viel schwarzem Humor, der auch manchmal mir zu viel war. Allerdings hat mich das Buch aber auch sehr gut unterhalten und ich war nach jedem Leseabschnitt gespannt wie es weitergeht. Wir reisen mit Davi und ihrer Horde aus Wölfen, Orks und anderen Fabelwesen durch die Welt, denn sie ist nach über 200 Toden, fest davon überzeugt der nächste Dark Lord zu werden. Dabei muss sie einige unvorhersehbare Hürden überwinden und Kämpfe überstehen, bei dem sie mehr als einmal nur fast davon kam. Die Geschichte rund um Davi und ihr Gefolge hatte mich bis zum Schluss gefesselt und da das Ende mit einem fiesen Cliffhanger endet bin ich nun sehr gespannt auf Band 2, leider hat die Fortsetzung in Deutschland bisher kein Veröffentlichungsdatum.

3

Die Story wird fix vorangetrieben und hätte auch mehr Sterne erhalten, ohne die dauernden sexuellen Witze. Das Buch wäre auch gut ohne ausgekommen. Wenn man das außer Acht lässt, ist es tatsächlich ziemlich witzig, wenn auch teilweise sehr derb.

3.5

Wer Sarkasmus liebt

How to Become a Dark Lord ist eine kurzweilige Fantasy-Geschichte, die bewusst mit klassischen Genre-Klischees spielt. Statt auserwähltem Helden begleitet man hier jemanden, der sich ganz pragmatisch dazu entscheidet, den Weg des Dunklen Lords einzuschlagen – mit Humor, Selbstironie und einem angenehm lockeren Ton. Das Buch liest sich schnell weg und eignet sich perfekt für zwischendurch. Der Schreibstil ist leicht, stellenweise witzig, und gerade die Idee hinter der Geschichte macht Spaß. Viele Szenen leben von ihrem Augenzwinkern und davon, bekannte Fantasy-Muster auf den Kopf zu stellen. Gleichzeitig bleibt das Gefühl, dass hier mehr möglich gewesen wäre. Die Grundidee hat definitiv Potenzial, wird aber nicht überall konsequent ausgeschöpft. Charaktere, Welt und Konflikte hätten an einigen Stellen mehr Tiefe vertragen, um langfristig stärker hängen zu bleiben. Fazit: Unterhaltsam, flott gelesen und ideal für eine kleine Fantasy-Pause – aber mit einer Idee, die durchaus Raum für mehr gehabt hätte.

5

Sehr lustig und genau mein Geschmack 😁

Sehr lustig und genau mein Geschmack 😁
5

Ooh, das war ein herrlicher Ritt!!

Eine super lustige und sehr derbe Fantasy-Gechichte, mal ganz anders geschrieben. Ein Buchhändler eines Antiquariats hat mir diese Geschichte zum Glück empfohlen. Ich mochte die Hauptprotagonistin, ihre Gefolgsleute und die Story sehr. Sie war nicht weichgespült oder Klischee erfüllend oder das Ende vorhersehend. Und diese wunderbaren Fußnoten! Ich habe sie geliebt (als Hildegunst von Mythenmetz-Fan sowieso). Immer witzig, bissig, urkomisch, sarkastisch-ironisch sowieso die ganze Zeit (aber überhaupt nicht zu viel, sondern total passend zum gesamten Roman) und meist auch die dunkle erotische Seite der Protagonistin zeigend. Das war so schön erheiternd und kurzweilig.

5

Komm auf die dunkle Seite der Macht!

Genug mit dem Nett sein, jetzt werden wir Böse! Genau so, hat es sich Davi gedacht und schmeißt Ihre Rolle als Heldin und beschließt Dark Lord zu werden. Der Roman ist eine Mischung aus Fantasy und Videospiel, er ist herrlich Böse, spannend, lustig, tödlich und wird mit einer großen Portion Sarkasmus serviert. Eindeutig nichts für schwache Nerven, denn Blutig wird es hier und da auch. Der Einstieg war Interessant gemacht und das ganze Buch nimmt sich dabei nicht zu Ernst. Davi‘s dunkler Humor ist genau richtig, aber ich denke er ist nicht für jeden Lustig. Der Schreibstil ist flüssig und die ersten Seiten flogen nur so dahin, die passenden Fußnoten waren meist witzig, manchmal auch etwas Überflüssig. Am Anfang dachte ich noch, Ohje hoffentlich werden die nicht nervig zu lesen, aber mich hat es nicht genervt. Das einzige was ich etwas zu Bemängeln habe, sind die Namen der Charaktere, die waren wirklich außergewöhnlich und bestimmt hab ich den ein oder anderen falsch Ausgesprochen. Aber auch die Nebencharakter werden geschmeidig in die Story eingeführt und man hat sie schnell gern gewonnen. Dabei machen alle Charakter im laufe des Buches einen schönen Wandel durch. Für mich war das Buch ein Jahres Highlight. Ich konnte es gar nicht aus der Hand legen, endlich mal ein Buch das kein 0815 Spicy, Fae Roman ist und sich nicht so ernst nimmt. Kann es kaum erwarten bis der zweite Teil raus kommt !

Komm auf die dunkle Seite der Macht!
3.5

Fantasy Satire. Das Buch hat mich gut unterhalten, auch wenn der Humor für mich nicht immer funktioniert hat.

4

Zwischen Humor und Sex versteckt sich eine tatsächlich gute High Fantasy Geschichte in diesem Buch. Ich hatte Spaß damit. Und will wissen, wie es weiter geht!

Zwischen Humor und Sex versteckt sich eine tatsächlich gute High Fantasy Geschichte in diesem Buch. Ich hatte Spaß damit. Und will wissen, wie es weiter geht!
3

237 Leben

Böse, sarkastisch und zum Brüllen komisch – für alle, die sich wünschen, dass die Bösen endlich eine faire Chance bekommen. Davi ist die prophezeite Heldin, welche die Menschheit vor dem Dark Lord retten wird. Doch sie versagt und kommt auf grausamste Art ums Leben, nur um aufzuwachen und ihre Mission erneut anzutreten. Nach ihrem 237. brutalen Tod beschließt sie allerdings, die Regeln zu ändern. Wenn der Böse jedes Mal gewinnt, dann wird eben sie der nächste Dark Lord werden. Das erste, was Davi für dieses Ziel benötigt, ist eine Horde vertrauenswürdiger finsterer Kreaturen ... Ich fand den Klappentext sehr interessant, deswegen habe ich mich für das Buch entschieden. Ich habe es als Hörbuch gehört, da wurden die Fußnoten vorgelesen (es waren sehr viele). Zum Buch, ich weiß nicht so recht wie ich es beurteilen soll, die Geschichte ist eigentlich ganz gut, aber es fehlt die „tiefe“ irgendwie. Ich mag Sarkasmus ja sehr gern und es war auch viel sexistisches in dem Buch, was mich auch nicht stört, es war auf jeden Fall mal etwas ganz anderes. Wobei man das bei dem Buch auch nicht erwarten kann, dass es tiefgründig ist. Es sind viele Witze bezüglich Spiele, da ich aber keine Spiele spiele (PC oder Konsole), hat mir das Hintergrundwissen gefehlt. Es gibt aber auch einige zu Filmen oder Songs. Es war nicht schlecht, hat mich aber auch nicht umgehauen. Ob ich das nächste Buch noch lese, weiß ich noch nicht. Am besten ihr bildet Euch Eure einige Meinung zu dem Buch.

4

Sarkasmus statt Schwert: Wenn die Heldin zur Bösewichtin wird

Ein Fantasy-Buch wie kein anderes: sarkastisch, chaotisch, herrlich schräg. Davi, gefangen in einer Endlos-Zeitschleife, hat keinen Bock mehr die Heldin zu spielen – also wird sie kurzerhand selbst der Dark Lord. Was folgt, ist ein Mix aus bissigem Humor, Popkultur-Referenzen und einer bunten Truppe Monster, die man widerwillig ins Herz schließt. Lustig, respektlos und absolut unkonventionell – perfekt für alle, die eine Pause von klassischen „Auserwählten“-Fantasyplots brauchen.

4

Ein erfrischender, aber nicht ganz perfekter Fantasy-Trip!

Schon der Titel ist ein Statement: „How to Become the Dark Lord and Die Trying“ klingt nicht nur wie eine bissige Parodie auf die klassischen Heldenreisen der Fantasy – er ist es auch. Wer hier epische Pfade voller Ehre, Prophezeiungen und schicksalhafter Schwerter erwartet, wird schnell eines Besseren belehrt. Stattdessen serviert uns Django Wexler einen aberwitzigen, chaotischen und herrlich respektlosen Höllenritt durch eine Welt, die sich nur grob an die gängigen Genre-Konventionen hält – und sie ansonsten mit einem schelmischen Grinsen auf den Kopf stellt. Was Wexler hier auf die Seiten bringt, ist weit mehr als eine bloße Fantasygeschichte: Es ist ein Spiel mit Erwartungen, ein Genre-Buffet aus schwarzem Humor, satirischen Seitenhieben und einer kräftigen Portion Slapstick. Alles wirkt wie ein bewusst überdrehtes Abenteuer, das sich selbst nicht zu ernst nimmt – und gerade deshalb so frisch und unterhaltsam ist. Wer den Titel liest, weiß: Hier wird gestorben, gelacht und erneut gestorben – aber auf die absurd bestmögliche Art. Was sofort auffällt, ist das originelle, fast schon spielerische Erzählkonzept, das sich wohltuend vom typischen Aufbau herkömmlicher Fantasyromane abhebt. Statt einer gradlinigen Handlung mit stetigem Fortschritt erwartet uns hier ein erzählerischer Reset-Button, der regelmäßig und gnadenlos gedrückt wird. Die Protagonistin Davi stirbt – und zwar nicht einmal, sondern immer und immer wieder. Jedes Mal landet sie erneut am Anfang ihres Weges zur dunklen Macht, so als würde sie sich in einer literarischen Variante eines Rogue-like-Videospiels befinden. Der Vergleich mit Spielen wie „Hades“ oder „Dead Cells“ liegt auf der Hand: Davi versucht, scheitert, lernt, passt ihre Taktik an – und stürzt sich mit neuem Wissen wieder in den Kampf. Dieses „Try and die again“-Prinzip verleiht der Handlung eine dynamische, beinahe taktische Ebene, die weit über simples Scheitern und Wiederholen hinausgeht. Jeder Tod ist lehrreich, jede Wiederholung ein Stück weit anders, und mit jeder Schleife rückt Davi dem Ziel ein kleines bisschen näher – oder scheitert grandioser als zuvor. Gerade diese zyklische Struktur bringt frischen Wind in das Genre und gibt der Geschichte einen einzigartigen Rhythmus: einen ständigen Wechsel aus Frust, Erkenntnis und bitterbösem Humor. Es entsteht ein Sog, der einen als Leser regelrecht dazu zwingt, weiterzublättern – denn man will unbedingt wissen, wie Davi diesmal draufgeht. Und ob sie es vielleicht doch irgendwann schafft, Dark Lord zu werden. Was Django Wexler ebenfalls mit bewundernswerter Leichtigkeit beherrscht, ist der Humor – und zwar in einer Ausprägung, die irgendwo zwischen scharfzüngigem Wortwitz, anarchischer Situationskomik und hemmungslos überdrehtem Slapstick pendelt. Die Dialoge sprühen vor Sarkasmus und Selbstironie, oft so pointiert und trocken, dass man sie zweimal lesen möchte, um sie voll auszukosten. Gleichzeitig wirbelt die Handlung in einem derart irrwitzigen Tempo durch absurde Szenarien, dass man sich unweigerlich fragt, ob nicht irgendwo im Hintergrund Monty Python die Fäden zieht. Davi, unsere oft überforderte, aber nie um einen Kommentar verlegene Protagonistin, stolpert von einer Katastrophe in die nächste – stets begleitet von einer Mischung aus stoischer Verzweiflung und lakonischem Humor. Ihre Reaktionen schwanken zwischen innerlichem Augenrollen, zynischem Kommentar und blankem Entsetzen, was sie fast schon zur Anti-Heldin eines Fantasy-Slapsticks macht. Man hat beim Lesen unweigerlich das Bild einer Figur vor Augen, die mit schief sitzender Rüstung und einem entnervten „Im Ernst jetzt?“ durch die Ruinen ihres letzten gescheiterten Plans stapft. Dieser spezielle Humor – manchmal albern, manchmal böse, manchmal beides zugleich – ist sicher nicht jedermanns Sache. Aber wer sich darauf einlässt, wer die Ironie erkennt und die überzogene Absurdität zu schätzen weiß, wird bestens unterhalten. Denn Wexler nimmt seine Geschichte nicht zu ernst – und lädt uns ein, es ebenfalls nicht zu tun. So unterhaltsam die vielen Gags, schrägen Einfälle und absurden Wendungen auch sind – „How to Become the Dark Lord and Die Trying“ scheut nicht vor einer derben, teils brachialen Tonalität zurück. Und das nicht bloß im Sinne eines frechen, respektlosen Humors, sondern im ganz wörtlichen Sinne: roh, vulgär, manchmal fast schon provokant überzeichnet. Zwischen all den humorvollen Dialogen und skurrilen Situationen schwingt immer wieder ein düsterer Unterton mit, der stark an Joe Abercrombies „The Devils“ erinnert – eine Welt, in der Brutalität zum Alltag gehört, in der Sprache schneidet wie ein rostiges Messer und in der Geschmacklosigkeit gelegentlich bewusst als Stilmittel eingesetzt wird. Diese bewusst grobe Erzählweise verleiht dem Roman eine schmutzige, fast anarchische Energie, kann jedoch auch ambivalent wirken. An manchen Stellen tritt der Witz hinter die derbe Ausdrucksweise zurück, die Pointe wird vom schieren Maß an Vulgarität überlagert. Für manche Leser mag gerade das den Reiz ausmachen – anderen dürfte es mitunter zu viel des Guten sein. Die Grenze zwischen satirischer Überzeichnung und übertriebener Geschmackslosigkeit ist hier schmal, und das Buch tanzt immer wieder gefährlich nahe daran entlang Davi als zentrale Figur ist ein spannendes, zugleich aber auch widersprüchliches Konstrukt – ein zweischneidiges Schwert, das ebenso viel Stärke wie Irritation mit sich bringt. Mutig, sarkastisch, eigensinnig und mit einer beeindruckenden Entschlossenheit gesegnet, trägt sie die Geschichte mit einer Haltung, die zwischen Trotz, Pragmatismus und trockenem Humor changiert. Ihre Art, sich durch eine feindliche Welt zu schlagen, wirkt dabei erfrischend unaufgeregt – ohne Pathos, ohne überhöhtes Heldentum. Auffällig ist jedoch, wie androgyn und beinahe geschlechtsneutral Davi über weite Strecken inszeniert wird. Ihre Weiblichkeit bleibt im Hintergrund, ihr Verhalten, ihre Sprache und auch die Art, wie sie von anderen Figuren wahrgenommen wird, könnten problemlos auch auf eine männliche Figur übertragen werden. Das ist per se kein Nachteil – im Gegenteil, es öffnet Raum für interessante Interpretationen und unterläuft klassische Genderstereotype auf spannende Weise. Gleichzeitig bleibt dadurch jedoch eine gewisse emotionale Distanz bestehen, als ob Davi sich nicht nur vor ihrer Welt, sondern auch vor dem Publikum abschirmt. Hinzu kommt ihre queere Identität, die zwar beiläufig, aber nicht beiläufig genug eingeführt wird, um sich organisch in den Charakter einzugliedern. Sie gehört zu Davis Wesen, definiert sie aber nicht. Auch hier verzichtet Wexler auf platte Etiketten oder dramatische Coming-out-Momente, was angenehm unaufdringlich wirkt – und gleichzeitig Fragen aufwirft. So sehr die Darstellung queerer Figuren im Fantasy-Genre begrüßt wird, so bleibt Davi als Repräsentantin genau dieser Vielfalt doch ein wenig blass. Ihre queere Identität wirkt fast so distanziert wie der Rest ihres Charakters: da, aber kaum greifbar. Vielleicht ist genau das Teil des Konzepts – eine Figur, die sich nicht einordnen lässt, weder in klassische Geschlechterrollen noch in stereotype queere Erzählmuster. Vielleicht liegt darin aber auch eine verpasste Chance, ihrer Persönlichkeit mehr Tiefe und Emotionalität zu verleihen. In jedem Fall bleibt Davi eine ungewöhnliche, bewusst unnahbare Heldin – interessant, aber schwer zu fassen. Wo „How to Become the Dark Lord and Die Trying“ jedoch mit voller Wucht überzeugt, ist in der Gestaltung seiner Welt – einer wild wuchernden, bizarr-schönen Kulisse voller Gefahren, Wunder und grotesker Gestalten. Besonders hervorzuheben ist die schier grenzenlose Vielfalt der sogenannten Wildlinge, die in ihrer Erscheinung und Wesensart zwischen düsterer Märchenfigur, Feenwesen und klassischer Fantasy-Kreatur oszillieren. Mal wirken sie wie Orks, dann wieder wie uralte, geheimnisvolle Wesen mit eigenen Kulturen, Regeln und Absichten – wie die Kitsune aus der japanischen Mythologie. Ob man auf hochintelligente Bestien trifft, die mehr Strategie im Kopf haben als so mancher General, auf halbmagische Absonderlichkeiten mit zweifelhafter Loyalität oder auf Herrscherfiguren, bei denen man nie weiß, ob sie zum Verhandeln oder zum Vernichten gekommen sind – die Begegnungen sind stets unberechenbar und voller erzählerischer Wucht. Jede Figur, jedes Biest, jede Festung oder finstere Ecke dieses Reiches scheint ein eigenes Kapitel erzählen zu wollen. Wexler gelingt es, seine Welt nicht nur als Hintergrundrauschen für die Handlung zu nutzen, sondern sie mit Leben, Geschichte und Atmosphäre aufzuladen. Die Welt atmet – manchmal schwer, manchmal hechelnd, manchmal spöttisch kichernd – aber immer ist sie da, präsent und pulsierend. Hinter jeder Ecke lauert etwas Neues, etwas Ungewöhnliches, etwas, das man so in keinem anderen Fantasy-Universum finden würde. Langeweile? Ein Fremdwort. Wer sich auf diese ungezähmte Welt einlässt, wird mit einer Fülle an Ideen, Kreaturen und Schauplätzen belohnt, die nicht nur die Grenzen des Genres ausloten, sondern sie mit einem lauten Knall sprengen. „How to Become the Dark Lord and Die Trying“ ist ein herrlich schräger Genre-Mix, der sich zwischen schwarzem Humor, düsterer Fantasy und einer gehörigen Portion Chaos bewegt. Wer Joe Abercrombies „The Devils“ verschlungen hat und sich gleichzeitig in Terry Pratchetts „Scheibenwelt“ wohlfühlt, wird hier viel Freude haben – solange man mit der derben Sprache und der ungewöhnlichen Protagonistin klarkommt. Es ist kein perfektes Buch, aber ein erfrischend anderes. Und genau das ist manchmal mehr wert als Perfektion.

2.5

Cooles Konzept, witziger Einstieg, aber auf Dauer zu horny, zu viel und zu wenig Flow.

Wie man (fast) Dark Lord wird … und mich verliert - How to Become the Dark Lord and Die Trying ✨ Eine Heldin, die ständig bei Null beginnt und irgendwann denkt: „Warum nicht gleich die Schurkin sein?“ - dazu schwarzer Humor, Popkultur-Anspielungen und eine gehörige Portion Satire auf klassische Fantasy. Klingt nach einer abgefahrenen, witzigen Fahrt. Und ja, am Anfang war’s das auch. Davi hat eine markante, sarkastische Stimme, die einen echt lachen lässt. Das Umkehren der „Chosen One“-Rolle? Mega Idee. ABER. Ab dem Moment, wo Davi gefühlt jede zweite Seite „horny“ ist und jede neue Figur erstmal nach Attraktivität abgecheckt wird, rollten meine Augen mehr als die Handlung vorankam. 🙃 Die Witze waren manchmal zu sehr bemüht lustig, und die Fußnoten… hab ich irgendwann einfach übersprungen (kein Verlust, glaub ich 😅). Popkulturelle Referenzen? Unterhaltsam. Der Rest? Schwankte zwischen „haha“ und „uff“. Wer klassische High Fantasy sucht, wird hier nicht glücklich - dafür ist der Ton viel zu modern, zu meta und zu drüber. Und ganz ehrlich: Ich habe keine Ernsthaftigkeit oder Tiefe erwartet - dafür ist das Konzept viel zu abgedreht. Aber ab einem gewissen Punkt wurde es mir einfach too much. Fazit: Cooles Konzept, witziger Einstieg, aber auf Dauer zu horny, zu viel und zu wenig Flow. Wer auf ernste High Fantasy hofft, wird hier eh nicht fündig – das ist mehr Comedy-Loop mit Dark-Lord-Flair.

Cooles Konzept, witziger Einstieg, aber auf Dauer zu horny, zu viel und zu wenig Flow.
5

So sarkastisch und so gut

Ich habe das Buch in 4 Tagen gelesen und bin begeistert von dem Humor und den Charakteren. Auch wenn Davi sicher nicht die sympatischste Hauptfigur ist, habe ich sie echt ins Herz geschlossen. Jetzt warte ich sehnsüchtig auf Band 2.

5

Da muss ich noch oft dran denken.. und schmunzeln.

Ich sags wie es ist, wenn ihr meinen weirden Humor habt ist das Teil ein Meisterwerk. Ich kans wegen der (wirklich massiv vielen!!!) Fußnoten eher als physische Ausgabe und weniger als E-Book empfehlen, da man dann nachschlagen kann und es noch mehr kickt. Davi ist in einer Zeitschleife gefangen in der sie den Dark Lord aufhalten soll die Welt zu zerstören - vermeintlich. Denn sie geht dauernd drauf bei dem Versuch. Wieviel Zeit seit ihrer Ankunft in dieser wundersamen Welt verstrichen ist? - viel. Ihre Taten undGedanken sind so nachvollziehbar und unfassbar witzig, einfach weil der Kontext und die realistische Betrachtung ihrer Situation in mir wahrscheinlich ähnliches auslösen würde. Das Ding war so flugs gelesen und ich empfehle es andauernd, einfach weil es mich nahhaltig sehr gecatched hat. Vorsicht aber: Der Humor ist sehr derb und Davi ist defintiv ein rattiges Mäuschen. 😂 Liebs sehr.

2

Ich musste mit dieser Rezension eine Weile warten. Ich hatte schon eine geschrieben, aber die war zu bissig, lol. 😅 𝙑𝙞𝙚𝙡𝙡𝙚𝙞𝙘𝙝𝙩 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙞𝙚𝙨𝙚 𝙝𝙞𝙚𝙧 𝙙𝙖𝙨 𝙖𝙪𝙘𝙝. Ehrlich gesagt weiß ich nicht einmal, wie ich dieses Buch bewerten soll. 😶 Ich wollte es wirklich mögen. Die Idee hinter der Geschichte ist witzig, aber die Umsetzung hat für mich überhaupt nicht funktioniert. Die weibliche Hauptfigur war unausstehlich. So übersexualisiert, dass sie wie eine Karikatur wirkte, eine „Frau“, geschrieben von jemandem, der noch nie wirklich eine kennengelernt hat. Sie ist bi, also wird sie natürlich so dargestellt, als wäre sie einfach… doppelt so notgeil? Das war quasi ihre ganze Persönlichkeit. Ehrlich gesagt glaube ich, dass sie nur weiblich geschrieben wurde, weil die exakt gleiche Figur als Mann einfach zu creepy gewesen wäre. 🤨 Dann das ständige Fluchen. Statt edgy oder lustig zu wirken, kam es eher rüber wie ein Teenager, der gerade ein neues Schimpfwort gelernt hat. Auch der Humor hat für mich nicht gezündet. Ich hatte auf albernen Spaß mit cleverem Schlagabtausch gehofft, aber stattdessen war es zu sehr auf kindische Witze reduziert. Gegen flachen Humor habe ich nichts, aber das hier war einfach nicht meins. Und die Fußnoten. So viele Fußnoten … und keine davon hat wirklich etwas gebracht. Im Gegenteil, sie haben den Lesefluss ständig unterbrochen. Ich hätte das Buch wahrscheinlich abbrechen sollen, aber ich habe immer wieder gehofft, dass es besser wird. Leider tat es das nie. Ich fand es weder lustig noch charmant. Große Enttäuschung. 😒 Am Ende glaube ich: Dieses Buch steht und fällt echt mit deinem Sinn für Humor. Meiner war’s halt einfach nicht.

3.5

Starker Anfang, schwaches Mittelfeld....der Humor am Anfang hat mir gut gefallen aber es wurde leider gegen Ende weniger

2.5

Und täglich grüßt der Dark Lord 💀

Oh man, ich hatte mich sehr auf das Buch gefreut. Der Klappentext klang super vielversprechend - eine taffe Protagonistin, die einfach nicht sterben kann und jetzt die ultimative Herrscherin, der sogenannte Dark Lord, werden will. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch überhaupt nicht überzeugt hat. Der Schreibstil ist recht simpel gehalten, dafür ist die Welt, in der wir uns befinden voller Fabelwesen und Monster, die alle irgendwie miteinander leben. Es werden trotzdem immer wieder Dinge aus der echten Welt erwähnt, weshalb ich bis zum Schluss nicht ganz verstanden habe, wo Davi eigentlich her kommt oder wo genau, sie sich gerade befindet. Die Kapitel sind unglaublich lang, manchmal um die 50 Seiten, was mich extrem angestrengt hat, so dass ich gar nicht das Gefühl hatte im Buch voran zu kommen. Was mir wiederum gut gefallen hat, war der schwarze Humor und die Fußnoten a la Nevernight. Protagonistin Davi war mir an sich sehr sympathisch. Mir hat gefallen, wie sie für ihr Ziel kämpft, Hindernisse und Probleme löst und dabei mit anderem umgeht. Was mich etwas genervt hat war, wie extrem horny sie die ganze Zeit war und wie sieht damit umgegangen ist, das war mir mit der Zeit zu plump und hatte überhaupt nichts anregendes. Es dauert sehr lange bis die Geschichte in Gang kommt und Davis Plan in die Tat umgesetzt wird, zwischenzeitlich habe ich die Seiten nur noch quer gelesen, weil es mir zu langweilig war. Alles in allem war es leider nicht ganz rund und hat mich mehr angestrengt, als unterhalten. Es gab durchaus ein paar positive Aspekte, unter anderem auch das Ende, was mir gut gefallen hat, aber letztendlich nicht genug überzeugt hat, damit ich Band 2 lesen werde 🫣

4

Sarkasmus pur!

Es hat etwas gedauert in die Geschichte einzufinden, aber wenn man der Geschichte Zeit gibt sich zu entfalten dann hat es einen unglaublichen Witz. Die sarkastischen, selbstironischen Kommentare der Protagonistin (oder eher Antagonistin?) haben mich oft zum Lachen gebracht und am Ende wollte ich unbedingt wissen wie es weiter geht, auch wenn es kein klassischer Cliffhanger ist.

4

Derb

Als Prophezeite Heldim des Königreichs hat Davi kein Glück. Nach dem drölften Tod und der dazugehörigen auferstehung a la "täglich grüßt das Murmeltier" beschließt sie, einfach mal der Dark Lord der Story zu werden. Der Weg dahin ist nicht leicht und gespickt mit noch mehr Tod, Sex, Gewalt, epischen Kämpfen und dummen Sprüchen. Ich hab mich köstlich amüsiert. Davi ist frech, dreist und eigentlich immer auf der Suche nach willigen Partnern. Und trotz allem bleibt sie sympathisch und kümmert sich um ihre Schergen, bildet die Armee aus und gibt ihr bestes. Gute Unterhaltung die in jeder Art eben...derb ist. Die Triggerwarnung am Ende sollte man allerdings vielleicht zur Kenntnis nehmen, wenn man mit manchen Themen nicht umgehen kann.

4

Zu Anfang war es mir ein bisschen zu derb, allerdings hab ich mich da schnell dran gewöhnt und fand die Geschichte dann ziemlich gut. Bin gespannt auf die Fortsetzung

4

Man darf dieses Buch nicht ernst nehmen

How to become the Dark Lord and die trying beruht in ihrem Ursprung auf den ganzen Isekai Mangas, in denen normale Menschen in einer anderen Welt wiedergeboren werden. So also auch hier. Davi stirbt ein ums andere Mal und versucht ihren Weg zu finden, die scheinbar unlösbare Aufgabe zu bewältigen - Die Menschen vor den Monstern und Wildlingen zu beschützen und den Dark Lord zu besiegen. Nach endlosen Versuchen hat sie die Schnauze voll und beschließt, den Spieß umzudrehen und selbst Dark Lord zu werden, damit dieser nicht mehr die Menschen angreifen kann. Damit beginnt ihr neuer Durchlauf und die Story. Der Fantasyanteil gefiel mir gut, ist aber auch nicht allzu anspruchsvoll und das Worldbuilding ist nicht super außergewöhnlich. Dennoch wird die Welt in Teilen beschrieben und Davi lernt verschiedene Ecken kennen. Der Schreibstil war für mich angenehm, teilweise aber auch sehr derb in der Sprache. Davi ist gefühlt dauergeil, was irgendwann ein wenig anstrengend wird. Wenn man sich aber darauf einlässt und das Buch wirklich nicht ernst nimmt, kann es ein durchaus witziges Fantasyabenteuer werden. Ich musste hin und wieder lachen kann aber auch verstehen, wenn Leute das relativ schnell wieder aus der Hand legen wollen 😅

5

"Verdammt witzig, böse und herrlich respektlos", dem stimme ich zu 100% zu, genial!

Als prophezeite Heldin hat Davi es nicht leicht. Also beschließt sie nach ihrem 237 Tod (nur berechnet die Tode die es sich zu zählen lohnt), diesmal drauf zu 💩 und selbst der nächste Dark Lord zu werden. Als Dark Lord in spe benötigt sie dafür natürlich eine Horde vertrauenswürdiger finsterer Kreaturen. "How to become the Dark Lord and die trying" ist eine überaus empfehlenswerte Lektüre für jeden der mal wieder richtig Lust auf ein Fantasy Abenteuer abseits der Romantasy hat. Auch für Anime Liebhaber ein Must-Read. Die Geschichte erinnert nicht nur an einen klassischen Isekai-Anime, sondern ist sogar von bekannten Isekai inspiriert. Davi stammt nämlich ursprünglich aus unserer Welt, wachte aber eines Tages, vor etwa 1000 Jahren, in dieser Fantasy Welt auf. Jedes mal, wenn sie stirbt, landet sie am Anfangspunkt und muss von vorne starten. Doch Davi nimmt das mit viel Humor, nimmt nichts sonderlich ernst und erlaubt sich den ein oder anderen Spaß. Die ganze Geschichte ist eher satirsch statt ernst mit einem ironischen Unterton. Wirklich mal was ganz anderes, ich habe es geliebt und erwarte in freudiger Erwartung Band 2.

3.5

Und täglich grüßt der Dark Lord

… Oder so ähnlich. Davi hat in ihren über 200 Leben einiges durchmachen müssen und das wird einem ohne Umschweife am Anfang auch sehr deutlich und sehr derb klar gemacht. Auch, wenn mich der Klappentext komplett abgeholt hat, habe ich während der ersten 100 Seiten des Buches damit gehadert, ob ich es nicht doch aus der Hand lege und als Fehlkauf werte. Das liegt tatsächlich daran, dass ich kein sonderlich großer Fan von Isekai-Szenarien bin und ich die Protagonistin irgendwann einfach sehr unausstehlich fand. Zum Glück, wie ich finde, denn der Charakter entwickelt sich mit der Zeit in eine gute Richtung und ich hatte generell an dem Buch sehr viel Spaß. Es hat einfach nur eine Weile gedauert um mit ihr warm zu werden. Ich mochte den Humor, auch den etwas derberen Stellen, und die Handlung generell sehr. Auch, wenn die Fußnoten mit der Zeit wirklich etwas viele wurden und einen stellenweise rauswerfen konnten. Stellenweise hat es mich an alte Fanfiction erinnert, bei denen in Klammern immer wieder was vom Autor kommentiert wurde. Gen Ende hat der Roman nochmal einige Plotpunkte reingeworfen, bei denen ich nun tatsächlich auch unbedingt wissen möchte, was dahinter steckt.

3

Davi hat schon sehr viele Leben hinter sich, denn immer wenn sie drauf geht wird sie wieder geboren und alles fängt von vorn an. Denn sie ist die Auserwählte die den Dark Lord besiegen soll. Jedoch hat sie das bis jetzt nie geschafft und ist jedesmal zu Tode gefoltert worden. Darauf hat sie jetzt keinen Bock mehr und möchte daher selbst der Dark Lord werden, yay! Leichter gesagt als getan würd ich behaupten.. Ich hatte mich auf das Buch mega gefreut, weil es so spannend klang und man direkt Isekai Vibes hatte. Anfangs war ich auch noch sehr begeistert aber ab ca. Mitte des Buchs wurde es für mich leider anstrengend. Davi ist eine tolle Protagonistin .. allerdings haben mich einige Dinge an ihr gestört. (Möchte nicht Spoilern) Ich glaube Tsav mochte ich am meisten von allen Charakteren. Die Story an sich ist nicht schlecht aber die meiste Zeit wird halt leider gekämpft.. also gefühlt jedes Kapitel welche auch noch recht lang sind. Aber ihr solltet euch natürlich selbst ein Bild davon machen. Es war nicht alles schlecht aber eben nur ganz nett für zwischendurch. Von mir gibt’s 3/5 ⭐️.

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2.5

Kurz und schmerzhaft?!

Nun, nach anfänglichen Startschwierigkeiten muss ich gestehen hat mich der grenzwertig-seichte (und oft Sex angehauchte) Humor schon abgeholt. Eine wirkliche Charakter Tiefe habe ich vergebens gesucht, aber das war (für das, was es ist) zu verkraften. Die sagenhaft vielen Fußnoten sind MAL zwischendurch witzig, nerven nur leider schnell und werden eher lästig. Dabei werfen sie einen auch eher aus der Handlung, als mit (wie sicher angedacht) witzigen Ergänzungen zu erfreuen. Würde ich den zweiten Teil jetzt noch lesen? Ich bin unschlüssig, einerseits ja, weil ich schon gerne noch eine Auflösung mancher Punkte möchte und es jetzt auch nicht (Achtung Wortwitz) sterbens langweilig war😅😜. Andererseits nein, weil es für meinen Geschmack etwas zu wiederholend/platt voran ging.

3

Was vielversprechend klang...

...hat mich leider nicht überzeugt. Der Klappentext klang wirklich gut, die Aussicht auf Sarkasmus und bösen Humor vielversprechend aber leider hat das Buch für mich das nicht geschafft. Die Idee der Geschichte ist super, an Davi muss man sich erstmal gewöhnen und sich in der Welt der Geschichte zurecht finden. An vielen Stellen hat es sich für mich einfach unheimlich gezogen, manche Stellen waren einfach nur plump und die vielen Fußnoten haben mich im Lesefluss gestört. Auch wenn das Ende eine Fortsetzung in Aussicht stellt - ich werde sie wohl eher nicht lesen.

1

This is so white male coded.

I LOVED the idea of the book. That is where it ended though. Nearly no world building was done, even worse for some references of certain beings Tolkien or Martin were references. And somehow I am CONVINCED they would hate this. This book has only 12 Chapters, meaning most are about 40 pages long. Turning the reading experience into melted mozzarella. And as a bisexual woman I feel personally attacked! Devi is supposed to be bi? Because all she has been in my eyes is problematicly sexually focused. No, we don’t just want to f anything, Mr Wexler. And last but not least-to anyone who feels I don’t „get“ the humor. Sarcasm is fantastic. But this book doesn’t give it a great rep. Devi only making remarks or jokes behind other characters backs, when they can’t shoot back ISN‘T sacrasm. It is mean girl behavior. All in all. I genuinely disliked this book. I only kept reading to prove my own point.

4

Böse, witzig, respektlos und derb. Ein Isekai-Roman in 500 Seiten voller Boshaftigkeit, Popkultur und Witz. Davi landet in einer Fantasywelt in der sie immer und immer wieder dieselben Geschehnisse durchläuft. Stirbt sie, wacht sie am selben Startpunkt wieder auf. Immer und immer wieder. Bis sie beschließt, dem Gewinnerteam anzugehören und Dark Lord zu werden. Die Geschichte ist herrlich bissig, sarkastisch und kaum ernstzunehmen. Die wenigen Stellen, die voller Ernsthaftigkeit stecken, haben es dank des großen Kontrastes zur übrigen Geschichte, faustdick hinter den Ohren. Ich habe den Roman in wenigen Tagen weggelesen und oftmals gelacht, geschmunzelt und den Kopf geschüttelt. Es liest sich so flapsig, an keiner Stelle wird es langweilig - die Spannung bleibt. Eine große popkulturelle fantastische und fußnotige Empfehlung von mir. 😀

5

Ich hab's geliebt. Es war lustig und man kommt gut rein. Die Story baut sich gut auf und es wird immer spannender!

3.5

Durchaus unterhaltsam und mal eine neue Idee. Auch das hier die „Bösen“ ins Rampenlicht gerückt werden. Die Protagonistin ist durch ihre ständigen Tode gelungen zynisch kann aber immer noch Entwicklung durch machen. Auch wenn mich die ganzen Gedanken zum „Ficken und endlich Gefickt werden“ mehr nervig als nötig empfunden habe. Das Ende ist recht schnell gekommen aber wie ich mittlerweile weiß gibt es auch bald einen zweiten Band.

3.5

Was tust du, wenn du 237 Mal dabei stirbst, die Welt zu retten? Richtig – du wirst selbst zum Dark Lord.

Meinung: In How to Become the Dark Lord and Die Trying ist Davi eigentlich die prophezeite Heldin – doch nach ihrem 237. (!) brutalen Tod reicht’s ihr: wenn der Böse sowieso immer gewinnt, wird sie eben selbst zum Dark Lord. Und genau das setzt eine ziemlich schräge, sarkastische und alles andere als typische Fantasyreise in Gang. Die Grundidee fand ich super kreativ, und der Humor hat stellenweise richtig gut funktioniert. Trotzdem war er mir an ein paar Stellen etwas zu gewollt und auch die Wiederholungen haben den Lesefluss teilweise etwas gebremst. Davis sehr direkte Art was körperliche Nähe angeht, wirkte auf mich manchmal ein wenig gezwungen – fast so, als sollte damit von schwächeren Stellen in der Handlung abgelenkt werden. Auch ihre vielen Anspielungen auf Serien, Filme, etc. haben für mich nicht immer logisch zur Protagonistin gepasst, wenn man bedenkt, dass sie sich eigentlich an nichts aus ihrem früheren Leben erinnern kann. Dafür ein ganz klares Plus: die Fußnoten! Die waren clever eingesetzt, haben zur Leichtigkeit der Geschichte beigetragen und passten perfekt zum Buch. Davi als Protagonistin war mutig, laut, chaotisch und mal was ganz anderes. Auch Schreibstil und Worldbuilding konnten mich überzeugen. Fazit: Für mich war es ein unterhaltsames Buch mit Ecken und Kanten, aber einer spannenden Grundidee. Wer Lust auf eine durchgedrehte Fantasywelt und eine Antiheldin mit dunklem Humor hat, wird hier definitiv Spaß haben. 3,5 ⭐️

Was tust du, wenn du 237 Mal dabei stirbst, die Welt zu retten? Richtig – du wirst selbst zum Dark Lord.
3.5

Hmm nicht schlecht, aber nicht so gut wie erhofft. Es war lustig und unterhaltsam, immer wieder erstaunlich ernsthaft, aber es konnte mich nicht richtig begeistern.

4

Ganz witzig, aber man muss den Humor mögen.

Der Humor ist teilweise schon seeehr vulgär und ich finde, man merkt auch, dass hier ein Mann die weiblichen Figuren geschrieben hat. Nichtsdestotrotz fand ich den Plot und den Weg der übermütigen Protagonistin spannend, es war ein tolles Fantasyabenteuer und ich hab es gern gelesen. Zum Ende hin zog es sich etwas, aber ich werde dennoch Band 2 lesen, weil viele Fragen noch offen sind.

4

Unterhaltsam.

>> Verdammt witzig, böse und herrlich respektlos << Davi wurde ohne Vorwarnung in ein Fantasyreich katapultiert. Seit fast einem Jahrtausend hängt sie in einer Art Zeitschleife fest und ist schon 237 mal gestorben. Sie soll DIE EINE sein, die eine langersehnte Prophezeiung erfüllt doch jedes Mal scheitert sie. Der Kampf gegen den dark Lord wird ihr immer und immerwieder zum Verhängnis. JETZT hat sie die Nase voll. JETZT wird sie einfach selbst zum dark Lord. Wenn sie ihn nicht mit dem Guten besiegen kann dann wird sie jetzt eben selbst zum bösen!! Der Plan? Losziehen, sich Schurken suchen um sie von der Sache zu begeistern, noch mehr Schurken auf dem Weg zum dark Lord aufsammeln und dank ihrem Heer auf den Thron gelangen. Ist eigentlich ganz einfach, oder? Der Satz ganz oben steht auf dem Einband und der beschreibt die Geschichte eigentlich perfekt. Ich hatte noch nie eine Protagonistin die so rotzig und frech ist, trotzdem ist sie nie unsympathisch oder fies. Sie ist definitiv ein Unikat aber ich mag sie. Sie achtet andere Wesen und vor allem gibt sie jedem eine faire Chance. Die Einzigen die eben ab und zu dran glauben müssen sind diejenigen die sich der Sache in den Weg stellen aber da sie sowieso immer wiedergeboren werden geht Devi nicht zimperlich mit ihnen um. Das Lesen des Buches ist wie einen Film zu schauen. Der Autor beschreibt schon sehr viele Details und füllt damit knapp 500 Seiten mit einer Reise quer durch dieses imaginäre Land, mit einigen Königreichen. Zudem ist das Buch auch ein wenig interaktiv geschrieben. Man hat das Gefühl, man wird als Leser mit angesprochen und so erlebt man das ganze in gewisser Weise mit. Ein bisschen Ausdauer erfordert es, aber es lohnt sich auch Devi kennenzulernen.

1

Das war leider Nix

Ich habe das Buch nach circa 150Seiten abgebrochen. Ich hatte mir eine bitterböse, satirische Geschichte erwartet, aber was ich dann gelesen habe, hat für garnicht funktioniert. Ich konnte mit dem Hauptcharakter überhaupt nichts anfangen. Für mich las sich das so als wollte der Autor unbedingt aus der Sicht einer weiblichen Figur schreiben, hat das aber absolut nicht hinbekommen. Für mich fühlte sich die Figur irgendwie falsch an und den Humor fand ich auch nicht witzig. Das Buch darf wieder raus in die Welt.

5

Isekai als Fantasyroman mit tonnenweise Anmerkung die vor bitterbösem und urkomischen Sarkasmus nur so triefen!

1.5

Urlaub für‘s Gehirn

Hat mich leider verloren. Die Motivation weiter zu lesen wurde schleichend weniger.

5

Witzig, unterhaltend und manchmal schon echt fies. Die Reise vom Dark Lord in spe, Davi ist auf jeden Fall eine durchweg unterhaltende Geschichte!

Der Schreibstil hat mir gut gepasst, das Buch ließ sich einfach und schnell lesen ohne langweilig zu werden. Der Ansatz der Geschichte - normale Person wacht in einem Fantasy Setting auf - war mit zwar nicht neu, ist aber sehr unterhaltsam umgesetzt. Wirklich lesenswert und manchmal auch sehr derb... Aber auf die gute Art! Freue mich schon auf den zweiten Teil!

4.5

Sehr amüsant und nerdy. Manche Stellen waren etwas anstrengend aber das Buch hat seinen Zweck erfüllt. Mich unterhalten und zum lachen gebracht

3

Davi ist die prophezeite Heldin, die die Welt vor dem Dark Lord retten soll. Nachdem sie aber das 237. Mal gescheitert (sprich: gestorben) ist, beschließt sie kurzerhand, die Regeln zu ändern und selbst Dark Lord zu werden. Die Idee hinter der Geschichte fand ich sofort super. Die Welt und ihre Bewohner haben mir gefallen und die meiste Zeit hat mir das Buch richtig Spaß gemacht. Jetzt kommt das große Aber: Was mich gestört hat, war Davis ständige Geilheit und dass es dann nur ficken, bumsen, Titten usw. hieß. Bei den Fußnoten bin ich zwiegespalten. Einerseits haben sie manchmal echt gut meine eigenen Gedankensprünge wiedergegeben, andererseits haben sie teilweise meinen Lesefluss gestört. Trotz der Dinge, die ich nicht mochte, hatte ich Spaß mit Davi und ihrer Horde. Trotzdem ist es eher unwahrscheinlich, dass ich ihre Reise weiter verfolge.

5

Erfrischend anders

Ich konnte von Anfang an richtig gut in die Geschichte eintauchen. Auch wenn der Schreibstil zunächst ungewohnt war, habe ich den Humor und die Geschichte sehr genossen! Ist mal was ganz anderes. Gutes Worldbuilding und zum Ende hin immer mehr Spannung - macht Lust auf Teil 2!

2

How to become the Dark Lord and survive reading…

Eine Freundin von mir hat mir dieses Buch gezeigt und beim Lesendes Klappentextes dachte ich mir sofort: muss ich lesen. Das große Aber kam dann aber schon nach den ersten 100 Seiten… Mit dem Hauptcharakter Davi wurde ich einfach nicht warm und mein einziger Eindruck von ihr nach Beendigung des Buches ist: nervige, dauergeile Ziege. Sorry, aber ich kann es nicht anders sagen. Ihre Bisexualität kam mir fast schon wie eine Entschuldigung für notgeiles Verhalten vor. Hier hat jemand versucht aus Sicht einer Frau zu schreiben, aber das ist gründlich daneben gegangen. Die Idee der Story ist an sich ganz gut, aber der Lesefluss wird stark durch ellenlange Fußnoten gestört, die zu allem Überfluss auch noch überflüssig sind. Der Schreibtstil wirkte auf mich eher wie das Tagebuch eines pubertierenden Teeniegirl, als wie ein Roman. Etwas hyperaktiv halt. Ich kann mir vorstellen, dass das Buch vielen gefallen wird, da es sicherlich - wenn es den Humor trifft - witzig und kurzweilig ist. Leider hat es meinen Geschmack nicht getroffen und auch nicht meinen Humor, so dass ich dieses Buch nicht empfehlen kann.

4

Fantasy-Satire

Das Buch ist schräg und macht Spaß. So etwas habe ich noch nie gelesen. Man sollte es nur nicht ernst nehmen! Ich freue mich schon auf den 2. Teil.

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