Serial Killer Support Group - Diese Selbsthilfegruppe ist tödlich
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Description
Tief verborgen im Darknet lauert der geheimste und gefährlichste Club, den man sich nur vorstellen kann: die Selbsthilfegruppe für Serienmörder. Wahrlich kein Ort für normale Menschen. Doch als Cyras Schwester von einem Serienkiller ermordet wird und die Ermittlungen ins Stocken geraten, tritt sie dem Club bei, überzeugt davon, dort deren Mörder zu finden. Um sich als eine von ihnen auszugeben, muss Cyra ihre dunkelste Seite hervorbringen und der Preis, den sie dafür zahlt, ist hoch. Möglicherweise zu hoch …
»Schnallen Sie sich an für eine düstere und abgedrehte Fahrt! Schaefer hebt den klassischen Katz-und-Maus-Thriller in dieser epischen mentalen Schlacht zwischen einem halben Dutzend Psychopathen und einer trauernden Schwester, die auf Rache sinnt, auf ein völlig neues Niveau.« Lisa Gardner
Book Information
Author Description
Saratoga Schaefer hat einen Hintergrund in Marketing, Content-Erstellung, Film und Kunst und schreibt, seit dey denken kann, mörderische Geschichten. Neben dem Geschichtenerzählen ist dey eine Stimme für den alkoholfreien Lebensstil, klettert, unterrichtet Yoga und wandert in den Bergen. Ursprünglich aus Brooklyn stammend, lebt Saratoga heute mit einem ängstlichen Hund und einer sehr besitzergreifenden Katze im Bundesstaat New York.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🔪 Stell dir vor, der gefährlichste Raum der Welt wäre kein Ort.. sondern ein Chatroom.
Nachdem ihre Schwester ermordet wird und die Ermittlungen kaum vorankommen, sieht Cyra nur noch einen einzigen Weg: Sie schleust sich undercover in einen geheimen Club im Darknet ein, eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder. Dort hofft sie, Hinweise auf den Täter zu finden. Doch je länger sie Teil dieser Gruppe ist, desto gefährlicher wird das Spiel, denn plötzlich steht nicht mehr nur die Wahrheit auf dem Spiel, sondern auch sie selbst. Schon die Grundidee des Buches sorgt direkt für eine unglaublich düstere Atmosphäre. Die Vorstellung, dass sich Serienmörder in einer Art geschütztem Raum austauschen, war gleichzeitig faszinierend und verstörend. Genau dieses beklemmende Gefühl zieht sich durch die gesamte Geschichte. Besonders gefallen hat mir, wie rasant sich das Buch lesen ließ. Die Kapitel sind kurz, die Spannung bleibt konstant hoch und durch die vielen Geheimnisse und Wendungen wollte ich immer wissen, was als Nächstes passiert. Vor allem dieses permanente Misstrauen hat die Geschichte für mich so spannend gemacht, weil man wirklich niemanden einschätzen konnte. Auch Cyra fand ich als Hauptfigur interessant, weil sie sich immer tiefer in eine Welt begibt, die sie eigentlich zerstören müsste. Dadurch entsteht eine unterschwellige psychologische Spannung, die mir richtig gut gefallen hat. Der Thriller verzichtet dabei auf unnötige Längen und konzentriert sich voll auf Spannung, Atmosphäre und überraschende Entwicklungen. Gerade die Twists konnten mich mehrfach überraschen und haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Fazit: Ein düsterer und ungewöhnlicher Thriller mit einer richtig starken Grundidee. Besonders die Darknet-Thematik, die gefährliche Atmosphäre und die vielen Wendungen haben das Buch für mich zu einem echten Pageturner gemacht. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Spannendes Setting
Dieses Buch war vom Setting her mal was ganz anderes. Ich mochte das Setting ziemlich gerne, ich mochte auch den Humor der dahinter steckte sehr gerne ( vielleicht bin ich aber auch einfach nur ein bisschen morbide 😂) Wir begleiten hier Cyra, die Hauptprotagonistin, sie ist ziemlich außergewöhnlich wie ich finde, mir war sie irgendwie sympathisch, allerdings irgendwo auch nicht und das fand ich super! Ich mag es wenn Protagonisten viele Facetten haben. Auch mochte ich den trockenen Humor, der ab und an mitschwang. Der Thriller ist unaufgeregt und wird sehr von Cyra getragen. Geschrieben war es sehr flüssig. Mit der Auflösung hab ich so nicht gerechnet, wenn es auch am Ende naheliegend war, ich habe jemanden anderen verdächtigt. Eine Leseempfehlung für diejenigen die einen Thriller mit einer interessanten Protagonistin lesen möchten welcher auch ein spannendes Setting hat. Anmerkung: Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Team Bloggerportal zum Vorab lesen zur Verfügung gestellt. An meiner Meinung ändert das natürlich nichts.
Was für eine verrückte und düstere Idee ist das bitte? Eine geheime Selbsthilfegruppe für Serienkiller im Darknet. Cyra schleust sich undercover in diese Gruppe ein, um den Mörder ihrer Schwester zu finden. Doch je tiefer sie in diese kranke Welt eintaucht. Um so gefährlicher wird alles. Vor allem, weil man wirklich niemandem trauen kann. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, liest sich das Buch super schnell weg. Kurze Kapitel, viele Wendungen und eine richtig beklemmende Atmosphäre. Besonders die Gruppentreffen fand ich gleichzeitig verstörend und total faszinierend. Düster, spannend und mit starken Psychothriller-Vibes. Wer Geschichten mit viel Spannung, Misstrauen und moralischen Grauzonen mag, sollte hier definitiv reinschauen.

Anfangs gut Ende etwas schwach
Den Anfang und den Lauf des Buches habe ich sehr geliebt. Ich mochte es sehr wie sehr cyra mit ihren Emotionen und gefühlen gekämpft hat und auch als sie sich selber die Frage stellt wo sie genau genommen hin gehört. Auch die Charaktere der Serien Killer Gruppe waren wirklich spannend hätte gern mehr von denen gelesen. Gegen Ende gab es so 1-2 Sachen die ich nicht nachvollziehen konnte, was mir das große Finale des Buches dann irgendwie kaputt gemacht hat. Aber es war alles in allem kein ganzer Reinfall und als Buch "zwischendurch" würde ich es definitiv empfehlen

Unterhaltsamer Thriller
„Serial Killer Support Group“ von Saratoga Schaefer hat mich wirklich überrascht und komplett gefesselt. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. 😱📚 Die Idee hinter der Geschichte ist schon unglaublich spannend: eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder? Allein das sorgt direkt für eine düstere, bedrückende Atmosphäre und viele Momente, in denen man sich fragt, wem man überhaupt noch trauen kann. Das Buch ist spannend, schnell erzählt und voller unerwarteter Wendungen. Gerade dieses permanente Gefühl von Misstrauen und Gefahr hat mich total mitgerissen. Man fliegt regelrecht durch die Seiten und möchte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Thriller nicht unnötig in die Länge gezogen wird. Stattdessen bleibt die Spannung konstant hoch und man wird immer tiefer in diese verstörende Geschichte hineingezogen. Für mich definitiv ein Thriller, den man super schnell wegliest und der perfekt für alle ist, die spannende, ungewöhnliche und etwas düstere Geschichten lieben.
𝚆𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚏ü𝚛 𝚜𝚒𝚌𝚑, 𝚒𝚑𝚛𝚎 𝚝𝚘𝚝𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚘𝚏𝚏𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚅𝚊𝚝𝚎𝚛 𝚔𝚘𝚗𝚗𝚝𝚎 𝚜𝚒𝚎 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚠𝚒𝚎 𝙼𝚒𝚝𝚐𝚎𝚏ü𝚑𝚕 𝚊𝚞𝚏𝚋𝚛𝚒𝚗𝚐𝚎𝚗, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚂𝚎𝚛𝚒𝚎𝚗𝚔𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚣𝚞𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝𝚎 𝙿𝚊𝚛𝚝𝚢𝚎𝚒𝚎𝚛 𝚕𝚒𝚎ß𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚎 𝚙𝚕ö𝚝𝚣𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚖𝚘𝚝𝚒𝚘𝚗𝚊𝚕 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗? SERIAL KILLER SUPPORT GROUP - Saratoga Schaefer ⁽ᵘⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ˢᵉˡᵇˢᵗᵍᵉᵏᵃᵘᶠᵗ⁾ Die Schwester von Cyra wurde brutal ermordet, aber statt sich in der Trauer zu verlieren, macht sich Cyra selbst auf die Suche nach dem vermutlichen Serienkiller. Mit etwas Hilfe eines Freundes bei der Polizei ergaunert sie sich den Zugang zur Selbsthilfegruppe von Serienkillern! Dafür muss sie sich eine eigene Serienkiller-Persona samt Decknamen zulegen... Nach und nach wird Cyra klar, dass schon immer etwas Düsteres in ihr geschlummert hat – sie hat es nur gut verborgen. Doch je mehr Zeit sie mit den Killern verbringt, desto schwerer fällt es ihr, diese Seite von sich zu unterdrücken. Und will sie das überhaupt noch? Besonders der innere Konflikt und Cyras Entwicklung konnten mich fesseln. Spannend war außerdem das ständige „Pokerspiel“ mit den Mitgliedern der Gruppe. Man wusste nie, wie sie wirklich ticken oder was tatsächlich in ihren Köpfen vorgeht. Ich konnte keine Bindung zu einem der Charaktere aufbauen- da sie aber alle sehr fragwürdige Eigenschaften haben, ist das vielleicht gar nicht verkehrt? 😉 Trotzdem wurde ich bestens unterhalten und habe das Buch schnell durchgelesen- für mich mal eine ganz andere Geschichte! 🔪

Nach dem Klappentext war ich richtig gespannt, was mich bei dem Buch erwarten wird. Das Grundkonzept fand ich richtig interessant. Es ist mir anfangs ziemlich schwer gefallen reinzukommen und hab dann ab 25 % auf das Hörbuch zu switchen. Nachdem ich das gestartet habe viel es mir deutlich leichter am Ball zu bleiben. Die Geschichte war tatsächlich gar nicht so düster wie ich anfangs erwartet habe. Sie war eher mit extrem schwarzen Humor durchzogen. Wir konnten dabei beobachten wie sich die Protagonistin vom Charakter her entwickelte nachdem sie sich Zeit mit den Serien Killern verbracht hat. Und das war eine ziemlich krasse. 🤭 Das Ende hab ich leider etwas vorher gesehen. Fand ich aber nicht schlimm, da die Spannungskurve, für mich eh sehr konstant in der Mitte stand. Mein Fazit: Als ich auf das Hörbuch umgestiegen bin, hatte ich eine wirklich gute Zeit mit dem Buch. Auch die Sprecher haben es zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht. Die Spannung hat mir gefehlt, das würde aber durch die Entwicklung der Protagonistin und dem Humor wieder ausgeglichen.

Rache ist süß… und verdammt blutig 🩸 🔪 (❗️Spoilerfrei❗️)
Das im Orginal 2025 erschienene Buch von Saratoga Schaefer ist nun diese Woche in Deutschland (übersetzt von Alexandra Keanefeld) erschienen 🎉🪩 Nach dem mysteriösen Mord an Cyras Schwester, entscheidet diese sich, selbst zu ermitteln ,da die Polizei keine Fortschritte zu machen schein. Durch Hinweise erfährt sie von einer Serienmörder Selbsthilfegruppe im Darknet💻🖥️ Schafft sie es in die Gruppe und nicht aufzufallen?🤔 Und versteckt sich der Mörder ihrer Schwester unter ihnen?🔪🩸 Schon seit ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich schon eine gewisse Vorfreude ,weil mir eine solche Storyline noch nie untergekommen ist.🧐 Jedoch musste ich als Serienjunkie direkt an „Dexter Resurrection“ denken💉🩸🔪 (was mir natürlich sofort gefallen hat✨) Und diese Bücher werde ich auch noch lesen, da mir gesagt wurde, dass sie teils deutlich anders als die tatsächliche und bekannte Serie sind… ich bin also gespannt 📚📚 Mir hat der Schreibstil (inkl. Erzählerperspektive) extrem gut gefallen📝❗️ Auch die Storyline war klar und nachvollziehbar, ich kam gut in die Geschichte rein und da man alle paar Kapitel die Hintergründe der Teilnehmer etwas erfahren konnte, wollte ich das Buch gar nicht mehr weglegen ⏰ 🤫Ich möchte nicht spoilern, deshalb werde ich nur sagen, dass ich etwas erahnt habe, aber dann doch nochmal und auch mehr überrascht wurde von dem Plottwists. Das Tempo war auch super gut gewählt ✨ ⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ein etwas anderer Thriller, der mir aber gut gefallen hat. Das Buch wird sehr durch die Protagonistin geprägt, sie ist mal was anderes. Ihr Charaktere ist nicht für jeden was, aber es trägt viel zum Buch bei. Einerseits mochte ich sie, andererseits nicht wirklich aber genau das macht es besonders! Es ist moralisch sehr komplex und die Dynamik ist teils toxisch, aber sehr interessant! Ich wurde gut unterhalten und mochte das ganze Setting wirklich gerne. Das ein oder andere war vorhersehbar, aber es blieb auf seine Art und Weise spannend.
Nach den ganzen Partys in letzter Zeit war ich froh endlich mal wieder in eine fast schon vergessenen Welt einzutauchen. Wo sind eigentlich die ganzen Serienkiller in Thrillern abgeblieben? Das fragte sich wohl auch „Cyra“. Wobei man sagen muss, wir haben aus unterschiedlichen Gründen gesucht. Aber egal, gefunden haben wir sie zumindest beide. Sie fand ich als Charakter ganz okay, mehr aber auch nicht. Mit den halben dutzend Psychopathen, die wir gefunden haben, konnte ich relativ wenig anfangen. Die Geschichte. Hört sich von den Eckdaten aus dem Klappentext eigentlich richtig gut an. Erwartet hab ich entweder was hoch spannendes und vor allem Brutales oder was komplett skurril witziges. Beides hätte ich richtig gut gefunden. Bekommen hab ich im Großen und Ganzen keins von beiden. Aber wie bei so einer Selbsthilfegruppe üblich, nimmt man halt was man aufgetischt bekommt. Das war eine Geschichte die ich „okay“ fand, nicht sonderlich spannend, ab und an zog es sich, hatte aber dann doch auch die ein oder andere Überraschung parat. Erzählt wurde die ganze Sitzung aber ganz gut, die Kapitel waren teilweise ein wenig länger, aber nichts wovon man sich fürchten müsste. Ich hatte mich an die Selbsthilfe Gruppe gewendet, um mein Leid zu klagen, dass es in letzter Zeit kaum mehr richtig guten Thriller gibt und mit der Hoffnung hier vom Gegenteil überzeugt zu werden. Hat halt nicht so ganz geklappt. Welchen guten Thriller hattet ihr zuletzt?

Sehr unterhaltsam
Sehr unterhaltsam. Ein Thriller etwas anderer Art. Die Schwester von Cyra wurde ermordet und es lässt ihr keine Ruhe zu wissen, wer der Täter ist. Durch einen Kontakt erfährt sie von der Selbsthilfegruppe für Serienmörder und schleicht sich dort ein. Wir lernen die anderen Teilnehmer etwas kennen und auch ihre Vorgeschichte. Eine Frau ist etwas besonderes in der Gruppe. Was sich hieraus entwickelt und auch ans Licht kam war sehr unterhaltsam zu lesen. Cyra spielt hier mit dem Feuer und schwebt immer in Gefahr. Das Ende konnte mich überraschen und war auch sehr stimmig. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Das würde zuviel von der Handlung Preis geben 😍 Für mich ein etwas anderer Thriller, der unterhalten konnte und mit einigen Wendungen punktet. Auch ist Cyra sehr bildhaft beschrieben worden, wenn auch für mein Gefühl etwas zu kalt. Aber das sollte wohl so sein. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Meine Meinung: Cyra ist emotional ausgebrannt. Ihre kleine Schwester wurde brutal ermordet und die Cops? Tun wenig, um den Mörder zu fassen. Da erfährt Cyra durch einen Freund, der beim NYPD arbeitet, dass es sich bei Miras Mörder höchstwahrscheinlich um einen Serienkiller handelt… und, dass es eine geheime Gruppe gibt, bei der sich Mörder regelmäßig treffen. Für die Cops war bisher jeder Versuch, die Gruppe zu unterwandern, erfolglos. Und so beschließt Cyra, dass sie es schaffen muss, in diese mörderische Selbsthilfegruppe aufgenommen zu werden. Sie erhofft sich hier Antworten, wer der Killer ihrer Schwester war. Doch wie kommt man in eine Selbsthilfegruppe für Mörder? Eine spannende Idee mit einer interessanten Protagonistin. Ihre scheinbare, emotionale Kälte, ihre Entschlossenheit und ihr Mut haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Und so bin ich Cyra gefolgt, in Abgründe der menschlichen Seele und in ihre eigenen Abgründe. Was macht es mit dir, wenn du dich mit Serienmördern abgibst, ihnen eine eiskalte Version deiner Selbst vorspielst? Wie lange hälst du durch und frisst es dich irgendwann auf? Oder übernimmt die Kälte irgendwann die Kontrolle über dich? Ich konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen und habe mit Cyra gelitten. Sie nimmt so viel auf sich, um den Mörder ihre Schwester zu finden. Das Ende ist emotional, brutal und unglaublich. Ein extrem spannendes Buch über eine extrem starke Frau!

Richtig gutes Buch, auch wenn ich es nicht ganz einen Genre zusprechen kann 🙈🩷
Über den Post einer anderen Bloggerin bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und der Klappentext hatte mich ebenfalls sofort angesprochen. Die Schwester der Hauptfigur Cyra wurde ermordet und Cyra möchte sich auf Grund der Ermittlungen in die Selbsthilfegruppe der Serienmörder einschleusen. Klingt wild? War es auch! :) Dey schreibt aus mehrere Perspektiven - sprich auch aus den der Serienmörder und darauf sollte man sich wohl einlassen können, wenn man das Buch lesen möchte. Mir haben die verschiedenen Perspektiven gefallen, da dey durch diese den einzelnen Figuren deutlich mehr Tiefe geben konnte, als der Aussage, dass sie einfach nur böse sind. Cyra war eine spannende, moralisch graue und schon fast unzuverlässige Erzählerin, die ich trotz ihrem schwarzen Seiten mochte. Die "Beziehung" zwischen ihr und Jason fand ich sehr gut geschrieben, da sie uns als Leser*Innen viel Raum lässt um Dinge darin zu deuten, Saratoga diese Beziehung aber in überhaupt schönredet, sondern zeigt, dass beide Seiten sehr moralisch grau sind. Die Situation rund um die Selbsthilfegruppe fand ich gelungen, auch wenn es nicht ganz das war, was ich mir vorgestellt hatte. Und es auch über den Verlauf des Buches leider immer mehr an Bedeutung verliert. Aber auch hier möchte ich den Schreibstil von Saratoga noch einmal hervorheben - Mensch hat es wirklich geschafft Humor, Ernsthaftigkeit und Spannung zu verbinden. Für mich wird es definitiv nicht das letzte Buch der schreibenden Person sein. Was mir weiter gut gefiel, war, die vielen Schattierungen der Figuren - selbstverständlich sind alle böse, aber trotzdem haben sie Charakter und Tiefe, je nach der Wichtigkeit der Figuren. Die Auflösung am Ende fand ich gut - ich hatte lange eine andere Erwartung und wir als Leser*Innen können gut mitraten, wer Cyras Schwester ermordet hat. Was schließlich passierte, fand ich richtig gut geschrieben - und wenn das überhaupt möglich ist, recht nah an der Realität. Der Epilog hat das Buch meines Erachten wirklich gelungen abgerundet. Das Hörbuch ist ebenfalls empfehlenswert - jede Sicht hat seine eigene Stimme, die das Hörbuch auf jeden Fall hörenswert gemacht haben. Fazit: Serial Killer Support Group - Diese Selbsthilfegruppe ist tödlich von Saratoga Schaefer hat mich positiv überrascht! Ob ich das Buch in der Arbeit viel empfehlen kann, weiß ich noch nicht, da es doch recht schwer einzuordnen ist, welchen Genre das Buch angehört. Aber für mich war es ein gutes Buch, mit vielschichtigen Figuren, das mich doch sehr gefesselt hat. 🦩🦩🦩🦩, 5 - Für ein mal etwas anderes Buch, dass vor allem durch seine vielen Schattierungen der Figuren bestimmt und einen absolut abholt, wenn man sich darauf einlässt.

Hallo, mein Name ist Cyra. Hast du meine Schwester ermordet?
Worum geht’s? Cyras Schwester wurde ermordet. Ein Leben lang hat sie auf ihre kleine Schwester aufgepasst, jetzt möchte sie sie rächen. Um den Mörder ihrer Schwester zu finden, muss sie allerdings eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder unterwandern. Meine Meinung: Schon allein diese Idee hat mich sofort gepackt. Eine Selbsthilfegruppe für Serienkiller? Das klingt erst einmal völlig absurd. So absurd, dass es schon wieder genial ist. Und genau daraus zieht Saratoga Schaefer den besonderen Reiz von „Serial Killer Support Group“. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und schafft es schnell, diese seltsame, unangenehme Atmosphäre aufzubauen, bei der man nie genau weiß, wem man eigentlich trauen kann. Wir begleiten überwiegend Cyra, die sich mit einem ganz klaren Ziel in die Gruppe einschleicht: den Mörder ihrer Schwester finden. Doch je tiefer sie in diese Welt eintaucht, desto mehr verschwimmen ihre Realitäten. Zwischen den Kapiteln lernen wir außerdem die einzelnen Mitglieder der Gruppe kennen. Serienkiller mit ihren eigenen Geschichten, Eigenheiten und Abgründen. Und genau das macht dieses Buch so spannend. Diese Menschen sind verstörend, faszinierend, teilweise erschreckend sympathisch und sorgen dafür, dass man permanent weiterlesen will, obwohl man genau weiß, dass hier eigentlich alles komplett falsch läuft. Menschliche Psyche ist schon ein kurioses Hobby der Evolution. Der Einstieg ist dabei bewusst eher ruhig gehalten. Anfangs musste ich tatsächlich kurz zurückblättern und überlegen, ob ich hier wirklich einen Thriller lese oder doch eher einen schrägen Roman mit schwarzem Humor erwischt habe. Das war auch der einzige Punkt, der sich für mich ein wenig gezogen hat. Doch sobald die Handlung Fahrt aufnimmt, entwickelt sich daraus ein rasanter, düsterer Thriller voller Wendungen. Die Gruppensitzungen, Cyras Ermittlungen und die Einblicke in die Gedankenwelt der Killer erzeugen mit jeder Seite mehr Spannung. Was zunächst fast noch skurril und stellenweise beinahe komödiantisch wirkt, kippt irgendwann komplett. Die Story wird blutiger, intensiver und zunehmend unberechenbar. Plötzlich jagt eine Enthüllung die nächste und am Ende bleibt nichts mehr so, wie es zu Beginn schien. Besonders stark fand ich dabei, wie eng die Spannung mit Cyras eigener Entwicklung verknüpft ist. Während sie immer tiefer in diese Welt hineingezogen wird, verändert sich auch die gesamte Stimmung des Buches. Und genau dadurch entsteht dieser Sog, der einen irgendwann nicht mehr loslässt. Wird Cyra den Mörder ihrer Schwester finden? Kann sie wirklich Rache nehmen? Oder sitzt der wahre Feind vielleicht längst direkt neben ihr in diesem Stuhlkreis des Wahnsinns? Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto süchtiger wurde ich nach dieser Story. Die Idee mit der Selbsthilfegruppe ist einfach brillant und entwickelt sich nach anfänglichen Längen zu einem Thriller, der mich bis zum Ende komplett gefesselt hat. Und Cyra? Bei ihr habe ich das Gefühl, dass ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Fazit: „Serial Killer Support Group“ von Saratoga Schaefer ist ein ungewöhnlicher Thriller mit einer herrlich morbiden Grundidee, düsteren Figuren und einer Spannungskurve, die sich Stück für Stück immer weiter zuspitzt. Der ruhige Einstieg braucht etwas Geduld, doch sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, entwickelt sich daraus ein blutiger, unberechenbarer Pageturner voller Wendungen. Besonders die Mischung aus schwarzem Humor, psychologischer Spannung und den faszinierenden Charakteren der Selbsthilfegruppe macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Thriller, der sich angenehm anders anfühlt und genau deshalb im Kopf bleibt. 4 Sterne von mir.

Saratoga Schaefer gelingt hier ein rasanter und glaubwürdiger Thriller. Besonders die Entwicklung der Hauptfigur ist nachvollziehbar und wirklich gut gezeichnet. Zwar hatte ich schon ab der Hälfte eine Vermutung, worauf alles hinausläuft, wurde am Ende aber dennoch mit einem überraschenden Twist erwischt. Für Thriller-Fans definitiv ein Muss.
Im Darknet existiert eine geheime Selbsthilfegruppe für Serienkiller. Nachdem Cyras Schwester ermordet wird und die Polizei nicht weiterkommt, schleust sie sich dort ein, um den Täter zu finden. Doch je tiefer sie in diese düstere Welt eintaucht, desto mehr verliert sie sich selbst. 🔪 Wir erleben die Geschichte hauptsächlich aus Cyras Perspektive. Wir dürfen uns aber zusätzlich über jeweils ein Kapitel aus der Sicht der anderen Gruppenmitglieder freuen. Das fand ich persönlich sehr gelungen, denn wir erhalten einen ebenso faszinierenden wie verstörenden Blick in deren Gedankenwelt und auf mögliche Motive. 😱 Die Szenen der Gruppentreffen fand ich besonders eindrucksvoll. Sie sind einerseits beunruhigend, andererseits aber sehr interessant und teilweise auf morbide Art und Weise humorvoll. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist irritierend normal was den „Selbsthilfe“-Aspekt angeht und dennoch geprägt von Konkurrenzdenken und dem Drang sich zu vergleichen. 🤨 Die Atmosphäre ist bedrückend und bedrohlich. Cyra weiß, dass sie niemandem trauen kann und jedes Gruppentreffen, jede Begegnung für sie gefährlich ist. Doch sie ist getrieben von Wut und dem Wunsch nach Rache und ist bereit einiges dafür zu opfern, möglicherweise sogar ihre Menschlichkeit. Ich fand ihren Zwiespalt zwischen ihrer Person als Schwester und Beschützerin und ihrer Undercover-Persönlichkeit als abgebrühte Killerin sehr fesselnd. Das ist definitiv mal was ganz anderes und hat mich sofort in den Bann gezogen. Insgesamt ist Cyra eine Protagonistin, die polarisiert. Man kann ihre Beweggründe definitiv verstehen. Dennoch ist sie irgendwie „anders“, vor allem distanziert und berechnend. Freund:innen werfen ihr vor, dass sie nichts und niemanden an sich heran lässt und sich vor ihren Gefühlen verschließt. 😲 Es ist eine intensive Mischung aus Thriller, Psychospielchen, Rachegeschichte und schwarzem Humor. Es geht um Trauma, Wut und moralische Grenzen. Die Spannungskurve bleibt bis zur letzten Seite konstant hoch, mit diesem Ende hätte ich tatsächlich so auch nicht gerechnet. Wer „Dexter“-Vibes mag, wird begeistert sein. 🩸

⭐️⭐️⭐️
Ich durfte dieses Buch vorab als Rezensionsexemplar lesen und habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, denn der Klappentext klang unglaublich vielversprechend 🖤 Eine Selbsthilfegruppe für Serienkiller? Psychopathen, die im Stuhlkreis sitzen und aus ihrer Vergangenheit berichten? Das versprach für mich Spannung, düstere Atmosphäre und jede Menge skurrile Charaktere 👀 Umso enttäuschter war ich leider, als das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen konnte Schon der Einstieg fiel mir schwer Ich bin mit dem Schreibstil der Autorin einfach nicht warm geworden und hatte große Probleme, ins Setting hineinzufinden Die ständigen Sprünge zwischen Situationen, Perspektiven und Personen haben mich eher aus der Geschichte herausgerissen, als dass sie Spannung aufgebaut hätten 😅 Außerdem war die Geschichte für mich viel weniger düster als erwartet. Irgendwie wirkte vieles recht gewöhnlich und es fehlte mir genau der besondere Pepp, den ich mir von dieser Idee erhofft hatte Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht wirklich packen Die Idee hinter dem Buch finde ich nach wie vor großartig, die Umsetzung war für meinen Geschmack jedoch nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte 🥹

Originell und unterhaltsam!
Serial Killer Support Group ist ein extrem unterhaltsamer, origineller Thriller mit einem herrlich schiefen Ausgangspunkt: Cyra schleust sich in eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder ein, um den Mörder ihrer Schwester zu finden. Was als Racheplan beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel, in dem nichts mehr eindeutig bleibt. Besonders spannend ist die Gruppendynamik: Jede Figur inszeniert sich selbst, niemand ist wirklich greifbar ehrlich, und Vertrauen wird zur reinen Strategie. Cyra bewegt sich dabei immer tiefer in ein Geflecht aus Täuschung, Kontrolle und Identitätsverschiebung – und auch ihre eigene, zunehmend ambivalente Seite wird dabei leise, aber konsequent sichtbar. Der Thriller lebt stark von seiner Mischung aus Spannung, dunklem Humor und einer konstanten Unsicherheit darüber, wer hier eigentlich wen manipuliert. Statt klarer Rollen gibt es Masken, statt Sicherheit ein permanentes Rechnen. Für mich war es ein echter One-Day-Read: schwer wegzulegen, weil die Geschichte wie ein laufendes Experiment wirkt, bei dem man unbedingt wissen will, wer zuerst die Kontrolle verliert. Fazit: ungewöhnlich, clever, düster unterhaltsam – und überraschend fesselnd.

Ich habe mich wirklich sehr auf Serial Killer Support Group gefreut, denn der Klappentext klingt sehr vielversprechend. Psychopathen die in einem Stuhlkreis sitzen und aus ihrer Vergangenheit berichten oder eben Spannung auf hohem Niveau, so war zumindest meine Erwartungshaltung. Was habe ich schlussendlich bekommen? Ein Buch dessen Einstieg mir schwer fiel. Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil der Autorin anfreunden. Dazu kam dann eine Protagonistin von der ich etwas mehr erwartet hatte, denn sie ist mir weder sehr sympathisch noch sehr sympathisch.. irgendwie so normal ohne denn Pepp den ich mir erhofft hatte. Ähnlich erging es mir bei den Killern. Ich war anfangs froh, endlich mal wieder Serienkiller, denn irgendwie gehen die nach und nach verloren. (Oder bilde ich mir das ein?) Es war weder Brutal noch skurril. Oder die Killer haben sich nur zurückgehalten mit ihren Äußerungen, es ist ja schließlich eine Selbsthilfegruppe.. 🤔 Ende vom Lied, das Buch ist okay. Okay im Sinne von man kann es lesen, muss man aber nicht. Von mir gibt es für Serial Killer Support Group 3 von 5 📚 Büchern.

Kurzwellige Unterhaltung
Für Freunde von True Crime Storys und Dokumentationen über Serienmörder ein durchaus gelungener Lesespaß. Wir begleiten in dieser Geschichte Cyra, welche sich nach dem Mord an ihrer Schwester auf die Suche nach dem Mörder begiebt und sich dabei Zugang zum Darknet und der Serial Killer Support Group verschafft und an persönlichen Treffen der Gruppe teilnimmt. Wir erfahren hier viel über die unterschiedlichsten Mörder dieser Gruppe und ihr Wesen, wie auch viel über Cyra und ihre Weg zur Rache. Wer sich viel mit den verschiedensten Verhaltensweisen von Serienmörder beschäftigt und genau liest wird relativ schnell seine Vermutungen ziehen können zu dem einen oder anderen Sachverhalt der Geschichte (will ja jetzt nicht ins Detail gehen und Spoilern) Auch die unterschiedlichen Arten von Mördern und deren Intension wird sehr gut beschrieben, wie auch die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mördern. Eine willkommene Abwechslung mit einem sehr interessanten Setting, was nach meinen Empfinden jedoch etwas zu vorhersehbar war.
Characteristics
2 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Tief verborgen im Darknet lauert der geheimste und gefährlichste Club, den man sich nur vorstellen kann: die Selbsthilfegruppe für Serienmörder. Wahrlich kein Ort für normale Menschen. Doch als Cyras Schwester von einem Serienkiller ermordet wird und die Ermittlungen ins Stocken geraten, tritt sie dem Club bei, überzeugt davon, dort deren Mörder zu finden. Um sich als eine von ihnen auszugeben, muss Cyra ihre dunkelste Seite hervorbringen und der Preis, den sie dafür zahlt, ist hoch. Möglicherweise zu hoch …
»Schnallen Sie sich an für eine düstere und abgedrehte Fahrt! Schaefer hebt den klassischen Katz-und-Maus-Thriller in dieser epischen mentalen Schlacht zwischen einem halben Dutzend Psychopathen und einer trauernden Schwester, die auf Rache sinnt, auf ein völlig neues Niveau.« Lisa Gardner
Book Information
Author Description
Saratoga Schaefer hat einen Hintergrund in Marketing, Content-Erstellung, Film und Kunst und schreibt, seit dey denken kann, mörderische Geschichten. Neben dem Geschichtenerzählen ist dey eine Stimme für den alkoholfreien Lebensstil, klettert, unterrichtet Yoga und wandert in den Bergen. Ursprünglich aus Brooklyn stammend, lebt Saratoga heute mit einem ängstlichen Hund und einer sehr besitzergreifenden Katze im Bundesstaat New York.
Posts
🔪 Stell dir vor, der gefährlichste Raum der Welt wäre kein Ort.. sondern ein Chatroom.
Nachdem ihre Schwester ermordet wird und die Ermittlungen kaum vorankommen, sieht Cyra nur noch einen einzigen Weg: Sie schleust sich undercover in einen geheimen Club im Darknet ein, eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder. Dort hofft sie, Hinweise auf den Täter zu finden. Doch je länger sie Teil dieser Gruppe ist, desto gefährlicher wird das Spiel, denn plötzlich steht nicht mehr nur die Wahrheit auf dem Spiel, sondern auch sie selbst. Schon die Grundidee des Buches sorgt direkt für eine unglaublich düstere Atmosphäre. Die Vorstellung, dass sich Serienmörder in einer Art geschütztem Raum austauschen, war gleichzeitig faszinierend und verstörend. Genau dieses beklemmende Gefühl zieht sich durch die gesamte Geschichte. Besonders gefallen hat mir, wie rasant sich das Buch lesen ließ. Die Kapitel sind kurz, die Spannung bleibt konstant hoch und durch die vielen Geheimnisse und Wendungen wollte ich immer wissen, was als Nächstes passiert. Vor allem dieses permanente Misstrauen hat die Geschichte für mich so spannend gemacht, weil man wirklich niemanden einschätzen konnte. Auch Cyra fand ich als Hauptfigur interessant, weil sie sich immer tiefer in eine Welt begibt, die sie eigentlich zerstören müsste. Dadurch entsteht eine unterschwellige psychologische Spannung, die mir richtig gut gefallen hat. Der Thriller verzichtet dabei auf unnötige Längen und konzentriert sich voll auf Spannung, Atmosphäre und überraschende Entwicklungen. Gerade die Twists konnten mich mehrfach überraschen und haben dafür gesorgt, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen wollte. Fazit: Ein düsterer und ungewöhnlicher Thriller mit einer richtig starken Grundidee. Besonders die Darknet-Thematik, die gefährliche Atmosphäre und die vielen Wendungen haben das Buch für mich zu einem echten Pageturner gemacht. ⭐️⭐️⭐️⭐️

Spannendes Setting
Dieses Buch war vom Setting her mal was ganz anderes. Ich mochte das Setting ziemlich gerne, ich mochte auch den Humor der dahinter steckte sehr gerne ( vielleicht bin ich aber auch einfach nur ein bisschen morbide 😂) Wir begleiten hier Cyra, die Hauptprotagonistin, sie ist ziemlich außergewöhnlich wie ich finde, mir war sie irgendwie sympathisch, allerdings irgendwo auch nicht und das fand ich super! Ich mag es wenn Protagonisten viele Facetten haben. Auch mochte ich den trockenen Humor, der ab und an mitschwang. Der Thriller ist unaufgeregt und wird sehr von Cyra getragen. Geschrieben war es sehr flüssig. Mit der Auflösung hab ich so nicht gerechnet, wenn es auch am Ende naheliegend war, ich habe jemanden anderen verdächtigt. Eine Leseempfehlung für diejenigen die einen Thriller mit einer interessanten Protagonistin lesen möchten welcher auch ein spannendes Setting hat. Anmerkung: Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Team Bloggerportal zum Vorab lesen zur Verfügung gestellt. An meiner Meinung ändert das natürlich nichts.
Was für eine verrückte und düstere Idee ist das bitte? Eine geheime Selbsthilfegruppe für Serienkiller im Darknet. Cyra schleust sich undercover in diese Gruppe ein, um den Mörder ihrer Schwester zu finden. Doch je tiefer sie in diese kranke Welt eintaucht. Um so gefährlicher wird alles. Vor allem, weil man wirklich niemandem trauen kann. Nach anfänglichen Startschwierigkeiten, liest sich das Buch super schnell weg. Kurze Kapitel, viele Wendungen und eine richtig beklemmende Atmosphäre. Besonders die Gruppentreffen fand ich gleichzeitig verstörend und total faszinierend. Düster, spannend und mit starken Psychothriller-Vibes. Wer Geschichten mit viel Spannung, Misstrauen und moralischen Grauzonen mag, sollte hier definitiv reinschauen.

Anfangs gut Ende etwas schwach
Den Anfang und den Lauf des Buches habe ich sehr geliebt. Ich mochte es sehr wie sehr cyra mit ihren Emotionen und gefühlen gekämpft hat und auch als sie sich selber die Frage stellt wo sie genau genommen hin gehört. Auch die Charaktere der Serien Killer Gruppe waren wirklich spannend hätte gern mehr von denen gelesen. Gegen Ende gab es so 1-2 Sachen die ich nicht nachvollziehen konnte, was mir das große Finale des Buches dann irgendwie kaputt gemacht hat. Aber es war alles in allem kein ganzer Reinfall und als Buch "zwischendurch" würde ich es definitiv empfehlen

Unterhaltsamer Thriller
„Serial Killer Support Group“ von Saratoga Schaefer hat mich wirklich überrascht und komplett gefesselt. Ich hatte das Buch innerhalb weniger Stunden durchgelesen, weil ich es einfach nicht mehr aus der Hand legen konnte. 😱📚 Die Idee hinter der Geschichte ist schon unglaublich spannend: eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder? Allein das sorgt direkt für eine düstere, bedrückende Atmosphäre und viele Momente, in denen man sich fragt, wem man überhaupt noch trauen kann. Das Buch ist spannend, schnell erzählt und voller unerwarteter Wendungen. Gerade dieses permanente Gefühl von Misstrauen und Gefahr hat mich total mitgerissen. Man fliegt regelrecht durch die Seiten und möchte unbedingt wissen, wie alles zusammenhängt. Besonders gut gefallen hat mir, dass der Thriller nicht unnötig in die Länge gezogen wird. Stattdessen bleibt die Spannung konstant hoch und man wird immer tiefer in diese verstörende Geschichte hineingezogen. Für mich definitiv ein Thriller, den man super schnell wegliest und der perfekt für alle ist, die spannende, ungewöhnliche und etwas düstere Geschichten lieben.
𝚆𝚎𝚍𝚎𝚛 𝚏ü𝚛 𝚜𝚒𝚌𝚑, 𝚒𝚑𝚛𝚎 𝚝𝚘𝚝𝚎 𝚂𝚌𝚑𝚠𝚎𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚘𝚍𝚎𝚛 𝚒𝚑𝚛𝚎𝚗 𝚟𝚎𝚛𝚜𝚘𝚏𝚏𝚎𝚗𝚎𝚗 𝚅𝚊𝚝𝚎𝚛 𝚔𝚘𝚗𝚗𝚝𝚎 𝚜𝚒𝚎 𝚗𝚘𝚌𝚑 𝚜𝚘 𝚎𝚝𝚠𝚊𝚜 𝚠𝚒𝚎 𝙼𝚒𝚝𝚐𝚎𝚏ü𝚑𝚕 𝚊𝚞𝚏𝚋𝚛𝚒𝚗𝚐𝚎𝚗, 𝚊𝚋𝚎𝚛 𝚎𝚒𝚗 𝚙𝚊𝚊𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝚎𝚒𝚗𝚎𝚖 𝚂𝚎𝚛𝚒𝚎𝚗𝚔𝚒𝚕𝚕𝚎𝚛 𝚣𝚞𝚋𝚎𝚛𝚎𝚒𝚝𝚎𝚝𝚎 𝙿𝚊𝚛𝚝𝚢𝚎𝚒𝚎𝚛 𝚕𝚒𝚎ß𝚎𝚗 𝚜𝚒𝚎 𝚙𝚕ö𝚝𝚣𝚕𝚒𝚌𝚑 𝚎𝚖𝚘𝚝𝚒𝚘𝚗𝚊𝚕 𝚠𝚎𝚛𝚍𝚎𝚗? SERIAL KILLER SUPPORT GROUP - Saratoga Schaefer ⁽ᵘⁿᵇᵉᶻᵃʰˡᵗᵉ ᵂᵉʳᵇᵘⁿᵍ | ˢᵉˡᵇˢᵗᵍᵉᵏᵃᵘᶠᵗ⁾ Die Schwester von Cyra wurde brutal ermordet, aber statt sich in der Trauer zu verlieren, macht sich Cyra selbst auf die Suche nach dem vermutlichen Serienkiller. Mit etwas Hilfe eines Freundes bei der Polizei ergaunert sie sich den Zugang zur Selbsthilfegruppe von Serienkillern! Dafür muss sie sich eine eigene Serienkiller-Persona samt Decknamen zulegen... Nach und nach wird Cyra klar, dass schon immer etwas Düsteres in ihr geschlummert hat – sie hat es nur gut verborgen. Doch je mehr Zeit sie mit den Killern verbringt, desto schwerer fällt es ihr, diese Seite von sich zu unterdrücken. Und will sie das überhaupt noch? Besonders der innere Konflikt und Cyras Entwicklung konnten mich fesseln. Spannend war außerdem das ständige „Pokerspiel“ mit den Mitgliedern der Gruppe. Man wusste nie, wie sie wirklich ticken oder was tatsächlich in ihren Köpfen vorgeht. Ich konnte keine Bindung zu einem der Charaktere aufbauen- da sie aber alle sehr fragwürdige Eigenschaften haben, ist das vielleicht gar nicht verkehrt? 😉 Trotzdem wurde ich bestens unterhalten und habe das Buch schnell durchgelesen- für mich mal eine ganz andere Geschichte! 🔪

Nach dem Klappentext war ich richtig gespannt, was mich bei dem Buch erwarten wird. Das Grundkonzept fand ich richtig interessant. Es ist mir anfangs ziemlich schwer gefallen reinzukommen und hab dann ab 25 % auf das Hörbuch zu switchen. Nachdem ich das gestartet habe viel es mir deutlich leichter am Ball zu bleiben. Die Geschichte war tatsächlich gar nicht so düster wie ich anfangs erwartet habe. Sie war eher mit extrem schwarzen Humor durchzogen. Wir konnten dabei beobachten wie sich die Protagonistin vom Charakter her entwickelte nachdem sie sich Zeit mit den Serien Killern verbracht hat. Und das war eine ziemlich krasse. 🤭 Das Ende hab ich leider etwas vorher gesehen. Fand ich aber nicht schlimm, da die Spannungskurve, für mich eh sehr konstant in der Mitte stand. Mein Fazit: Als ich auf das Hörbuch umgestiegen bin, hatte ich eine wirklich gute Zeit mit dem Buch. Auch die Sprecher haben es zu einem einzigartigen Erlebnis gemacht. Die Spannung hat mir gefehlt, das würde aber durch die Entwicklung der Protagonistin und dem Humor wieder ausgeglichen.

Rache ist süß… und verdammt blutig 🩸 🔪 (❗️Spoilerfrei❗️)
Das im Orginal 2025 erschienene Buch von Saratoga Schaefer ist nun diese Woche in Deutschland (übersetzt von Alexandra Keanefeld) erschienen 🎉🪩 Nach dem mysteriösen Mord an Cyras Schwester, entscheidet diese sich, selbst zu ermitteln ,da die Polizei keine Fortschritte zu machen schein. Durch Hinweise erfährt sie von einer Serienmörder Selbsthilfegruppe im Darknet💻🖥️ Schafft sie es in die Gruppe und nicht aufzufallen?🤔 Und versteckt sich der Mörder ihrer Schwester unter ihnen?🔪🩸 Schon seit ich den Klappentext gelesen hatte, hatte ich schon eine gewisse Vorfreude ,weil mir eine solche Storyline noch nie untergekommen ist.🧐 Jedoch musste ich als Serienjunkie direkt an „Dexter Resurrection“ denken💉🩸🔪 (was mir natürlich sofort gefallen hat✨) Und diese Bücher werde ich auch noch lesen, da mir gesagt wurde, dass sie teils deutlich anders als die tatsächliche und bekannte Serie sind… ich bin also gespannt 📚📚 Mir hat der Schreibstil (inkl. Erzählerperspektive) extrem gut gefallen📝❗️ Auch die Storyline war klar und nachvollziehbar, ich kam gut in die Geschichte rein und da man alle paar Kapitel die Hintergründe der Teilnehmer etwas erfahren konnte, wollte ich das Buch gar nicht mehr weglegen ⏰ 🤫Ich möchte nicht spoilern, deshalb werde ich nur sagen, dass ich etwas erahnt habe, aber dann doch nochmal und auch mehr überrascht wurde von dem Plottwists. Das Tempo war auch super gut gewählt ✨ ⭐️⭐️⭐️⭐️,5
Ein etwas anderer Thriller, der mir aber gut gefallen hat. Das Buch wird sehr durch die Protagonistin geprägt, sie ist mal was anderes. Ihr Charaktere ist nicht für jeden was, aber es trägt viel zum Buch bei. Einerseits mochte ich sie, andererseits nicht wirklich aber genau das macht es besonders! Es ist moralisch sehr komplex und die Dynamik ist teils toxisch, aber sehr interessant! Ich wurde gut unterhalten und mochte das ganze Setting wirklich gerne. Das ein oder andere war vorhersehbar, aber es blieb auf seine Art und Weise spannend.
Nach den ganzen Partys in letzter Zeit war ich froh endlich mal wieder in eine fast schon vergessenen Welt einzutauchen. Wo sind eigentlich die ganzen Serienkiller in Thrillern abgeblieben? Das fragte sich wohl auch „Cyra“. Wobei man sagen muss, wir haben aus unterschiedlichen Gründen gesucht. Aber egal, gefunden haben wir sie zumindest beide. Sie fand ich als Charakter ganz okay, mehr aber auch nicht. Mit den halben dutzend Psychopathen, die wir gefunden haben, konnte ich relativ wenig anfangen. Die Geschichte. Hört sich von den Eckdaten aus dem Klappentext eigentlich richtig gut an. Erwartet hab ich entweder was hoch spannendes und vor allem Brutales oder was komplett skurril witziges. Beides hätte ich richtig gut gefunden. Bekommen hab ich im Großen und Ganzen keins von beiden. Aber wie bei so einer Selbsthilfegruppe üblich, nimmt man halt was man aufgetischt bekommt. Das war eine Geschichte die ich „okay“ fand, nicht sonderlich spannend, ab und an zog es sich, hatte aber dann doch auch die ein oder andere Überraschung parat. Erzählt wurde die ganze Sitzung aber ganz gut, die Kapitel waren teilweise ein wenig länger, aber nichts wovon man sich fürchten müsste. Ich hatte mich an die Selbsthilfe Gruppe gewendet, um mein Leid zu klagen, dass es in letzter Zeit kaum mehr richtig guten Thriller gibt und mit der Hoffnung hier vom Gegenteil überzeugt zu werden. Hat halt nicht so ganz geklappt. Welchen guten Thriller hattet ihr zuletzt?

Sehr unterhaltsam
Sehr unterhaltsam. Ein Thriller etwas anderer Art. Die Schwester von Cyra wurde ermordet und es lässt ihr keine Ruhe zu wissen, wer der Täter ist. Durch einen Kontakt erfährt sie von der Selbsthilfegruppe für Serienmörder und schleicht sich dort ein. Wir lernen die anderen Teilnehmer etwas kennen und auch ihre Vorgeschichte. Eine Frau ist etwas besonderes in der Gruppe. Was sich hieraus entwickelt und auch ans Licht kam war sehr unterhaltsam zu lesen. Cyra spielt hier mit dem Feuer und schwebt immer in Gefahr. Das Ende konnte mich überraschen und war auch sehr stimmig. Mehr möchte ich hier gar nicht verraten. Das würde zuviel von der Handlung Preis geben 😍 Für mich ein etwas anderer Thriller, der unterhalten konnte und mit einigen Wendungen punktet. Auch ist Cyra sehr bildhaft beschrieben worden, wenn auch für mein Gefühl etwas zu kalt. Aber das sollte wohl so sein. Von mir gibt es eine Leseempfehlung und 4 Sterne.
Meine Meinung: Cyra ist emotional ausgebrannt. Ihre kleine Schwester wurde brutal ermordet und die Cops? Tun wenig, um den Mörder zu fassen. Da erfährt Cyra durch einen Freund, der beim NYPD arbeitet, dass es sich bei Miras Mörder höchstwahrscheinlich um einen Serienkiller handelt… und, dass es eine geheime Gruppe gibt, bei der sich Mörder regelmäßig treffen. Für die Cops war bisher jeder Versuch, die Gruppe zu unterwandern, erfolglos. Und so beschließt Cyra, dass sie es schaffen muss, in diese mörderische Selbsthilfegruppe aufgenommen zu werden. Sie erhofft sich hier Antworten, wer der Killer ihrer Schwester war. Doch wie kommt man in eine Selbsthilfegruppe für Mörder? Eine spannende Idee mit einer interessanten Protagonistin. Ihre scheinbare, emotionale Kälte, ihre Entschlossenheit und ihr Mut haben mich sofort in ihren Bann gezogen. Und so bin ich Cyra gefolgt, in Abgründe der menschlichen Seele und in ihre eigenen Abgründe. Was macht es mit dir, wenn du dich mit Serienmördern abgibst, ihnen eine eiskalte Version deiner Selbst vorspielst? Wie lange hälst du durch und frisst es dich irgendwann auf? Oder übernimmt die Kälte irgendwann die Kontrolle über dich? Ich konnte das Buch bald nicht mehr aus der Hand legen und habe mit Cyra gelitten. Sie nimmt so viel auf sich, um den Mörder ihre Schwester zu finden. Das Ende ist emotional, brutal und unglaublich. Ein extrem spannendes Buch über eine extrem starke Frau!

Richtig gutes Buch, auch wenn ich es nicht ganz einen Genre zusprechen kann 🙈🩷
Über den Post einer anderen Bloggerin bin ich auf das Buch aufmerksam geworden und der Klappentext hatte mich ebenfalls sofort angesprochen. Die Schwester der Hauptfigur Cyra wurde ermordet und Cyra möchte sich auf Grund der Ermittlungen in die Selbsthilfegruppe der Serienmörder einschleusen. Klingt wild? War es auch! :) Dey schreibt aus mehrere Perspektiven - sprich auch aus den der Serienmörder und darauf sollte man sich wohl einlassen können, wenn man das Buch lesen möchte. Mir haben die verschiedenen Perspektiven gefallen, da dey durch diese den einzelnen Figuren deutlich mehr Tiefe geben konnte, als der Aussage, dass sie einfach nur böse sind. Cyra war eine spannende, moralisch graue und schon fast unzuverlässige Erzählerin, die ich trotz ihrem schwarzen Seiten mochte. Die "Beziehung" zwischen ihr und Jason fand ich sehr gut geschrieben, da sie uns als Leser*Innen viel Raum lässt um Dinge darin zu deuten, Saratoga diese Beziehung aber in überhaupt schönredet, sondern zeigt, dass beide Seiten sehr moralisch grau sind. Die Situation rund um die Selbsthilfegruppe fand ich gelungen, auch wenn es nicht ganz das war, was ich mir vorgestellt hatte. Und es auch über den Verlauf des Buches leider immer mehr an Bedeutung verliert. Aber auch hier möchte ich den Schreibstil von Saratoga noch einmal hervorheben - Mensch hat es wirklich geschafft Humor, Ernsthaftigkeit und Spannung zu verbinden. Für mich wird es definitiv nicht das letzte Buch der schreibenden Person sein. Was mir weiter gut gefiel, war, die vielen Schattierungen der Figuren - selbstverständlich sind alle böse, aber trotzdem haben sie Charakter und Tiefe, je nach der Wichtigkeit der Figuren. Die Auflösung am Ende fand ich gut - ich hatte lange eine andere Erwartung und wir als Leser*Innen können gut mitraten, wer Cyras Schwester ermordet hat. Was schließlich passierte, fand ich richtig gut geschrieben - und wenn das überhaupt möglich ist, recht nah an der Realität. Der Epilog hat das Buch meines Erachten wirklich gelungen abgerundet. Das Hörbuch ist ebenfalls empfehlenswert - jede Sicht hat seine eigene Stimme, die das Hörbuch auf jeden Fall hörenswert gemacht haben. Fazit: Serial Killer Support Group - Diese Selbsthilfegruppe ist tödlich von Saratoga Schaefer hat mich positiv überrascht! Ob ich das Buch in der Arbeit viel empfehlen kann, weiß ich noch nicht, da es doch recht schwer einzuordnen ist, welchen Genre das Buch angehört. Aber für mich war es ein gutes Buch, mit vielschichtigen Figuren, das mich doch sehr gefesselt hat. 🦩🦩🦩🦩, 5 - Für ein mal etwas anderes Buch, dass vor allem durch seine vielen Schattierungen der Figuren bestimmt und einen absolut abholt, wenn man sich darauf einlässt.

Hallo, mein Name ist Cyra. Hast du meine Schwester ermordet?
Worum geht’s? Cyras Schwester wurde ermordet. Ein Leben lang hat sie auf ihre kleine Schwester aufgepasst, jetzt möchte sie sie rächen. Um den Mörder ihrer Schwester zu finden, muss sie allerdings eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder unterwandern. Meine Meinung: Schon allein diese Idee hat mich sofort gepackt. Eine Selbsthilfegruppe für Serienkiller? Das klingt erst einmal völlig absurd. So absurd, dass es schon wieder genial ist. Und genau daraus zieht Saratoga Schaefer den besonderen Reiz von „Serial Killer Support Group“. Der Schreibstil ist unglaublich fesselnd und schafft es schnell, diese seltsame, unangenehme Atmosphäre aufzubauen, bei der man nie genau weiß, wem man eigentlich trauen kann. Wir begleiten überwiegend Cyra, die sich mit einem ganz klaren Ziel in die Gruppe einschleicht: den Mörder ihrer Schwester finden. Doch je tiefer sie in diese Welt eintaucht, desto mehr verschwimmen ihre Realitäten. Zwischen den Kapiteln lernen wir außerdem die einzelnen Mitglieder der Gruppe kennen. Serienkiller mit ihren eigenen Geschichten, Eigenheiten und Abgründen. Und genau das macht dieses Buch so spannend. Diese Menschen sind verstörend, faszinierend, teilweise erschreckend sympathisch und sorgen dafür, dass man permanent weiterlesen will, obwohl man genau weiß, dass hier eigentlich alles komplett falsch läuft. Menschliche Psyche ist schon ein kurioses Hobby der Evolution. Der Einstieg ist dabei bewusst eher ruhig gehalten. Anfangs musste ich tatsächlich kurz zurückblättern und überlegen, ob ich hier wirklich einen Thriller lese oder doch eher einen schrägen Roman mit schwarzem Humor erwischt habe. Das war auch der einzige Punkt, der sich für mich ein wenig gezogen hat. Doch sobald die Handlung Fahrt aufnimmt, entwickelt sich daraus ein rasanter, düsterer Thriller voller Wendungen. Die Gruppensitzungen, Cyras Ermittlungen und die Einblicke in die Gedankenwelt der Killer erzeugen mit jeder Seite mehr Spannung. Was zunächst fast noch skurril und stellenweise beinahe komödiantisch wirkt, kippt irgendwann komplett. Die Story wird blutiger, intensiver und zunehmend unberechenbar. Plötzlich jagt eine Enthüllung die nächste und am Ende bleibt nichts mehr so, wie es zu Beginn schien. Besonders stark fand ich dabei, wie eng die Spannung mit Cyras eigener Entwicklung verknüpft ist. Während sie immer tiefer in diese Welt hineingezogen wird, verändert sich auch die gesamte Stimmung des Buches. Und genau dadurch entsteht dieser Sog, der einen irgendwann nicht mehr loslässt. Wird Cyra den Mörder ihrer Schwester finden? Kann sie wirklich Rache nehmen? Oder sitzt der wahre Feind vielleicht längst direkt neben ihr in diesem Stuhlkreis des Wahnsinns? Je weiter die Geschichte voranschreitet, desto süchtiger wurde ich nach dieser Story. Die Idee mit der Selbsthilfegruppe ist einfach brillant und entwickelt sich nach anfänglichen Längen zu einem Thriller, der mich bis zum Ende komplett gefesselt hat. Und Cyra? Bei ihr habe ich das Gefühl, dass ihre Geschichte noch lange nicht zu Ende erzählt ist. Fazit: „Serial Killer Support Group“ von Saratoga Schaefer ist ein ungewöhnlicher Thriller mit einer herrlich morbiden Grundidee, düsteren Figuren und einer Spannungskurve, die sich Stück für Stück immer weiter zuspitzt. Der ruhige Einstieg braucht etwas Geduld, doch sobald die Geschichte Fahrt aufnimmt, entwickelt sich daraus ein blutiger, unberechenbarer Pageturner voller Wendungen. Besonders die Mischung aus schwarzem Humor, psychologischer Spannung und den faszinierenden Charakteren der Selbsthilfegruppe macht das Buch zu etwas ganz Besonderem. Ein Thriller, der sich angenehm anders anfühlt und genau deshalb im Kopf bleibt. 4 Sterne von mir.

Saratoga Schaefer gelingt hier ein rasanter und glaubwürdiger Thriller. Besonders die Entwicklung der Hauptfigur ist nachvollziehbar und wirklich gut gezeichnet. Zwar hatte ich schon ab der Hälfte eine Vermutung, worauf alles hinausläuft, wurde am Ende aber dennoch mit einem überraschenden Twist erwischt. Für Thriller-Fans definitiv ein Muss.
Im Darknet existiert eine geheime Selbsthilfegruppe für Serienkiller. Nachdem Cyras Schwester ermordet wird und die Polizei nicht weiterkommt, schleust sie sich dort ein, um den Täter zu finden. Doch je tiefer sie in diese düstere Welt eintaucht, desto mehr verliert sie sich selbst. 🔪 Wir erleben die Geschichte hauptsächlich aus Cyras Perspektive. Wir dürfen uns aber zusätzlich über jeweils ein Kapitel aus der Sicht der anderen Gruppenmitglieder freuen. Das fand ich persönlich sehr gelungen, denn wir erhalten einen ebenso faszinierenden wie verstörenden Blick in deren Gedankenwelt und auf mögliche Motive. 😱 Die Szenen der Gruppentreffen fand ich besonders eindrucksvoll. Sie sind einerseits beunruhigend, andererseits aber sehr interessant und teilweise auf morbide Art und Weise humorvoll. Die Dynamik zwischen den Charakteren ist irritierend normal was den „Selbsthilfe“-Aspekt angeht und dennoch geprägt von Konkurrenzdenken und dem Drang sich zu vergleichen. 🤨 Die Atmosphäre ist bedrückend und bedrohlich. Cyra weiß, dass sie niemandem trauen kann und jedes Gruppentreffen, jede Begegnung für sie gefährlich ist. Doch sie ist getrieben von Wut und dem Wunsch nach Rache und ist bereit einiges dafür zu opfern, möglicherweise sogar ihre Menschlichkeit. Ich fand ihren Zwiespalt zwischen ihrer Person als Schwester und Beschützerin und ihrer Undercover-Persönlichkeit als abgebrühte Killerin sehr fesselnd. Das ist definitiv mal was ganz anderes und hat mich sofort in den Bann gezogen. Insgesamt ist Cyra eine Protagonistin, die polarisiert. Man kann ihre Beweggründe definitiv verstehen. Dennoch ist sie irgendwie „anders“, vor allem distanziert und berechnend. Freund:innen werfen ihr vor, dass sie nichts und niemanden an sich heran lässt und sich vor ihren Gefühlen verschließt. 😲 Es ist eine intensive Mischung aus Thriller, Psychospielchen, Rachegeschichte und schwarzem Humor. Es geht um Trauma, Wut und moralische Grenzen. Die Spannungskurve bleibt bis zur letzten Seite konstant hoch, mit diesem Ende hätte ich tatsächlich so auch nicht gerechnet. Wer „Dexter“-Vibes mag, wird begeistert sein. 🩸

⭐️⭐️⭐️
Ich durfte dieses Buch vorab als Rezensionsexemplar lesen und habe mich wirklich sehr auf dieses Buch gefreut, denn der Klappentext klang unglaublich vielversprechend 🖤 Eine Selbsthilfegruppe für Serienkiller? Psychopathen, die im Stuhlkreis sitzen und aus ihrer Vergangenheit berichten? Das versprach für mich Spannung, düstere Atmosphäre und jede Menge skurrile Charaktere 👀 Umso enttäuschter war ich leider, als das Buch meine Erwartungen nicht erfüllen konnte Schon der Einstieg fiel mir schwer Ich bin mit dem Schreibstil der Autorin einfach nicht warm geworden und hatte große Probleme, ins Setting hineinzufinden Die ständigen Sprünge zwischen Situationen, Perspektiven und Personen haben mich eher aus der Geschichte herausgerissen, als dass sie Spannung aufgebaut hätten 😅 Außerdem war die Geschichte für mich viel weniger düster als erwartet. Irgendwie wirkte vieles recht gewöhnlich und es fehlte mir genau der besondere Pepp, den ich mir von dieser Idee erhofft hatte Leider konnte mich die Geschichte insgesamt nicht wirklich packen Die Idee hinter dem Buch finde ich nach wie vor großartig, die Umsetzung war für meinen Geschmack jedoch nicht ganz das, was ich mir erhofft hatte 🥹

Originell und unterhaltsam!
Serial Killer Support Group ist ein extrem unterhaltsamer, origineller Thriller mit einem herrlich schiefen Ausgangspunkt: Cyra schleust sich in eine Selbsthilfegruppe für Serienmörder ein, um den Mörder ihrer Schwester zu finden. Was als Racheplan beginnt, entwickelt sich schnell zu einem psychologischen Katz-und-Maus-Spiel, in dem nichts mehr eindeutig bleibt. Besonders spannend ist die Gruppendynamik: Jede Figur inszeniert sich selbst, niemand ist wirklich greifbar ehrlich, und Vertrauen wird zur reinen Strategie. Cyra bewegt sich dabei immer tiefer in ein Geflecht aus Täuschung, Kontrolle und Identitätsverschiebung – und auch ihre eigene, zunehmend ambivalente Seite wird dabei leise, aber konsequent sichtbar. Der Thriller lebt stark von seiner Mischung aus Spannung, dunklem Humor und einer konstanten Unsicherheit darüber, wer hier eigentlich wen manipuliert. Statt klarer Rollen gibt es Masken, statt Sicherheit ein permanentes Rechnen. Für mich war es ein echter One-Day-Read: schwer wegzulegen, weil die Geschichte wie ein laufendes Experiment wirkt, bei dem man unbedingt wissen will, wer zuerst die Kontrolle verliert. Fazit: ungewöhnlich, clever, düster unterhaltsam – und überraschend fesselnd.

Ich habe mich wirklich sehr auf Serial Killer Support Group gefreut, denn der Klappentext klingt sehr vielversprechend. Psychopathen die in einem Stuhlkreis sitzen und aus ihrer Vergangenheit berichten oder eben Spannung auf hohem Niveau, so war zumindest meine Erwartungshaltung. Was habe ich schlussendlich bekommen? Ein Buch dessen Einstieg mir schwer fiel. Ich konnte mich nicht so recht mit dem Schreibstil der Autorin anfreunden. Dazu kam dann eine Protagonistin von der ich etwas mehr erwartet hatte, denn sie ist mir weder sehr sympathisch noch sehr sympathisch.. irgendwie so normal ohne denn Pepp den ich mir erhofft hatte. Ähnlich erging es mir bei den Killern. Ich war anfangs froh, endlich mal wieder Serienkiller, denn irgendwie gehen die nach und nach verloren. (Oder bilde ich mir das ein?) Es war weder Brutal noch skurril. Oder die Killer haben sich nur zurückgehalten mit ihren Äußerungen, es ist ja schließlich eine Selbsthilfegruppe.. 🤔 Ende vom Lied, das Buch ist okay. Okay im Sinne von man kann es lesen, muss man aber nicht. Von mir gibt es für Serial Killer Support Group 3 von 5 📚 Büchern.

Kurzwellige Unterhaltung
Für Freunde von True Crime Storys und Dokumentationen über Serienmörder ein durchaus gelungener Lesespaß. Wir begleiten in dieser Geschichte Cyra, welche sich nach dem Mord an ihrer Schwester auf die Suche nach dem Mörder begiebt und sich dabei Zugang zum Darknet und der Serial Killer Support Group verschafft und an persönlichen Treffen der Gruppe teilnimmt. Wir erfahren hier viel über die unterschiedlichsten Mörder dieser Gruppe und ihr Wesen, wie auch viel über Cyra und ihre Weg zur Rache. Wer sich viel mit den verschiedensten Verhaltensweisen von Serienmörder beschäftigt und genau liest wird relativ schnell seine Vermutungen ziehen können zu dem einen oder anderen Sachverhalt der Geschichte (will ja jetzt nicht ins Detail gehen und Spoilern) Auch die unterschiedlichen Arten von Mördern und deren Intension wird sehr gut beschrieben, wie auch die Unterschiede zwischen männlichen und weiblichen Mördern. Eine willkommene Abwechslung mit einem sehr interessanten Setting, was nach meinen Empfinden jedoch etwas zu vorhersehbar war.

























