Die Frau des Serienkillers
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Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie ... zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei.
Book Information
Author Description
Alice Hunter wurde nach Abschluss ihres Psychologiestudiums Interventionsleiterin in einem Gefängnis. Dort gehörte sie zu einem Team, das Rehabilitationsprogramme für Straftäter anbot, und arbeitete mit Gefangenen, die schwere Gewaltverbrechen begangen hatten. Zuvor war Alice als Krankenschwester im NHS tätig. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse in der Psychologie und der Kriminologie setzt sie nun erfolgreich in ihren Romanen ein.
Characteristics
10 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
🧑🤝🧑 Er ist ein Serienmörder - sie die belogene Ehefrau 🧑🤝🧑
Der Titel den Buches gibt bereits sehr viel preis. Das Buch ist in mehreren sehr kurzen Kapiteln geschrieben, wodurch ein schneller Erzählstil entsteht. Die Kapitel sind aus der Sicht von Beth, Tom (ihrem Mann) und zum Teil auch von Kathi (dem Opfer) geschrieben. Beth ahnt bereits, dass ihr Mann Geheimnisse vor ihr hat und nach und nach werden diese auch gelüftet. Als Leser bekommt man immer kleine Portionen der gesamten Wahrheit aus den verschiedenen Sichten der Erzähler. Das finde ich gelungen, wirkt aber auch etwas fragwürdig an der einen oder anderen Stelle. Das Handeln von Beth konnte ich teilweise nicht nachvollziehen, liegt aber auch an dem Ende des Buches. Ich hätte mir etwas mehr gewünscht, dass der Leser auch bei ihr während des Buches mehr Einblicke in den Charakter bekommt. Auch mehr Einblicke in die Psyche von Tom hätten dem Buch viel mehr Tiefe und Spannung gegeben. Die Geschichte selbst hat gutes Potenzial ist aber stark ausbaufähig, sodass die Spannung insgesamt nicht vorhanden ist. Es ist leicht zu lesen und daher für alle, die einen unaufgeregt Thriller für zwischendurch suchen.
Beth ist mit Tom Hardcastle verheiratet, sie haben eine Tochter und wohnen seit zwei Jahren in einem Dorf bei London. Alles sehr glücklich und geordnet. Dann kommen zwei Polizisten und verhaften Tom. Nun bekommt der Leser/ Leserin überwiegend Beths Gedanken erzählt. Es gibt Rückblicke und man lernt Beth besser kennen. Nach und nach bekommen wir auch die Gedankenwelt von Tom gezeigt- diese bestätigen so einiges, aber auch Beth ist nicht so unschuldig, wie sie nach außen erscheint. Der Schreibstil ist wirklich gut und die kurzen Kapitel lesen sich schnell. Es baut sich auch diese unruhige Atmosphäre auf, dass nicht alles so ist, wie es scheint- jedoch habe ich ( als sehr, sehr, sehr selten Thriller Lesende ) ziemlich schnell einen Verdacht gehabt, der sich bestätigte.
Da alle Kapitel den Namen der Person tragen, um die es dann geht +die dazugehörige Jahreszahl, kommt man nicht durcheinander bei den Protagonisten und Erzählperspektiven. Es sind wohl insgesamt drei Teile und eine Serie gibt es auch schon.
Vor ein paar Wochen habe ich Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter gelesen - ein Buch, das bei mir gemischte Gefühle hinterlässt. Der Klappentext war super spannend und definitiv der Grund für meinen Kauf. Leider konnte der Anfang für mich nicht ganz mithalten - die Spannung ließ zunächst auf sich warten, und der Einstieg war eher schleppend. Im weiteren Verlauf gab es aber ein paar gelungene Wendungen, und vor allem der Plot am Ende hat mich positiv überrascht. Auch der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel haben das Lesen angenehm gemacht. Mir fehlte insgesamt etwas der Thrill, aber es ist ein solides Buch, das sicher seine Leser finden wird. Gute 3 Sterne. Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️ #alicehunter #diefraudesserienkillers #thriller #rezension #buchempfehlung #bookstagram

Spannend bis zum Schluss 📚
Hier wird in wechselnden Perspektiven zwischen dem Serienkiller Tom Hardcastle und seiner Frau Beth Hardcastle die Geschichte seiner Inhaftierung dargestellt und gerade diese Perspektivwechsel sorgen für Spannung und Kopfkino bis zum Schluss. Nach der Inhaftierung ihres Mannes Tom hat Beth mit Vorurteilen der anderen Dorfbewohner zu kämpfen. Beim Versuch ihre Tochter zu schützen kommt sie dem Witwer Alan näher. Ich persönlich hab den Plotttwist so halbwegs im Vorfeld geahnt, aber war beim Lesen des Epilogs dennoch überrascht. Der Schreibstil sorgt für ein flüssiges Leseerlebnis und auch die Gefühlswelt der Charaktere wird sehr gut beleuchtet, sodass diese realistisch beim Leser ankommen. Ich fand die Geschichte durchaus spannend, obwohl sie am Ende doch teilweise vorhersehbar war. Klare Leseempfehlung mit ⭐️⭐️⭐️⭐️
„Die Frau des Serienkillers“ von Alice Hunter ist der Auftakt einer neuen Reihe. Das Cover und der ausgefallene farbige Buchschnitt haben mich direkt neugierig auf „Die Frau des Serienkillers“ gemacht. Der Einstieg in die Story fällt leicht und auch ist es nicht schwer, den Handlungen im Buch zu folgen, denn Alice Hunter hat einen wirklich sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Mir hat es gut gefallen, dass die Kapitel kurz sind und sorgen dafür, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte. Erzählt wird die Story nicht nur aus Beths Perspektive, sondern auch durch Tom und Rückblicken aus ihren Leben, sodass man sich ein eigenes Bild machen kann und sich fragt, was die Ehefrau denn nun wirklich weiß. An manchen Stellen sinkt die Spannung, da meiner Meinung nach zu viel über belangloses erzählt wird, aber diese kehrt dann doch schnell wieder zurück. „Die Frau des Serienkillers“ von Alice Hunter ist der Auftakt einer neuen Reihe. Das Cover und der ausgefallene farbige Buchschnitt haben mich direkt neugierig auf „Die Frau des Serienkillers“ gemacht. Der Einstieg in die Story fällt leicht und auch ist es nicht schwer, den Handlungen im Buch zu folgen, denn Alice Hunter hat einen wirklich sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Mir hat es gut gefallen, dass die Kapitel kurz sind und sorgen dafür, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte. Erzählt wird die Story nicht nur aus Beths Perspektive, sondern auch durch Tom und Rückblicken aus ihren Leben, sodass man sich ein eigenes Bild machen kann und sich fragt, was die Ehefrau denn nun wirklich weiß. An manchen Stellen sinkt die Spannung, da meiner Meinung nach zu viel über belangloses erzählt wird, aber diese kehrt dann doch schnell wieder zurück. „Die Frau des Serienkillers“ ist ein packender unblutiger Thriller, welcher die dunklen Seiten einer Beziehung zeigt und das Thema Manipulation beschreibt. Das Ende kam dann wirklich unerwartet, sodass ich eine Leseempfehlung aussprechen kann und freue mich schon auf die Fortsetzungen. 4,5⭐️/5
Jede Ehe hat ihre Geheimnisse
Zunächst war ich etwas skeptisch, da der Titel des Buches bereits den Plot verrät. Den Aufbau und die Handlung habe ich jedoch so gar nicht erwartet. Entgegen mancher Kritik habe ich das Buch gerne gelesen. Es ist kein klassischer Thriller, denn viel mehr steht die Gefühlswelt der Ehefrau im Mittelpunkt – besonders im Kontext der Mordermittlungen. Dennoch ist das Buch spannend aufgebaut, und mit dem Plottwist am Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Stellenweise habe ich das Buch als Hörbuch gehört – und geliebt. Die Sprecher*innen haben tolle Erzählstimmen, sodass ich manchmal gar nicht aufhören wollte zuzuhören. Die Stimmen wirken sehr vielschichtig. Besonders der männliche Sprecher hat den Ehemann so authentisch dargestellt, dass ich mir sicher bin, weitere Bücher mit ihm als Sprecher hören zu wollen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung. 🖤

"Ich ziehe mir die dünne Decke über den Kopf... wie ein Kind, das Angst vor Monstern hat. Nur dass ich jetzt das Monster bin."
Tom und Beth leben mit ihrer Tochter in einer kleinen Stadt. Sie führen die perfekte Ehe, er ist Bänker, sie führt ein Café. Plötzlich steht die Polizei vor der Tür und Tom wird mit dem Verschwinden seiner Exfreundin in Verbindung gebracht. Nach und nach kommen mehr Indizien ans Licht... es sieht nicht gut aus für Tom. Die arme fassungslose Beth muss sich mit Polizisten und Reportern herumschlagen. Allerdings ist Beth nicht so unschuldig wie es zuerst scheint. Nicht nur Tom hatte Geheimnisse! 😏 Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd! Ein krasser Plot-Twist jagt den nächsten. Schön fand ich auch die kurzen Kapitel. Ich bin begeistert! 👏🏼

Hat mich zu Anfang voll gepackt, obwohl es sehr vorhersehbar war. Hat mich erst nicht gestört, weil ich die Erzählweise und die kleinen Zwischeneinfälle sehr packend fand. Dieser Thriller kommt ohne jegliche Gewalt oder Blutvergießen, hat mich aber dank ständiger Manipulation, Andeutungen und Verdächtigungen trotzdem gepackt. Würde für mich eher als Roman durchgehen. Wer also packende und vor allem blutige Action sucht, ist hier falsch.
Eher Roman als Thriller!
Ich habe vieles über die "serienkiller" Reihe gehört. Und leider muss ich sagen dieses Buch hat mich definitiv nicht überzeugt. Und ich werde die Folgebände definitiv nicht lesen. Der schreibstil ist gut. Die Kapitel haben eine relativ gute Länge das man gut durchs Buch kommt. Das war aber leider auch das einzige was mich positiv überzeugt hat. Dieses Buch wird als Thriller gekennzeichnet ist aber leider eher wie ein Roman geschrieben. Mit Thriller hatte dieses Buch leider gar nichts zutun. Die charaktere waren oberflächlich gehalten und teils auch eher nervtötend! Die Story hätte sehr intressant sein können,leider ist viel Potenzial verschwendet worden! Und der plot der am Ende geherrscht hat war leider mehr als vorhersehbar. Ich würde dieses Buch definitiv nicht weiterempfehlen!!!! Ich gebe dem Buch 2 Sterne 🌟
Ein grandioser Auftakt muss ich sagen. 🤩 Die Erzählweise wechselt hier zwischen den zwei Hauptprotagonisten, und es gibt auch Einblicke in die Vergangenheit und in ihre Geheimnisse, was der Geschichte sehr viel Spannung verleiht, und man kann die Verbindung zu den Protagonisten gut aufbauen. Die Hauptcharaktere sind sehr vielschichtig, wobei ich fand dass es den Nebencharakteren etwas an Handlung und Tiefe fehlte. Die Wendungen fand ich ganz toll, und unvorhersehbar. Hier hatte man einen Einblick hinter die Fassaden der Protagonisten, die einen zum Nachdenken anregen, ob man seinen Gegenüber überhaupt richtig kennt und einschätzen kann. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der gerne Thriller liest.
Wer ist hier Täter*, Opfer oder einfach berechnend?
Das Buch fängt sehr gut an. Ich dachte auch, mal etwas ganz anderes, als immer nur den Täter, die Tat im Fokus, sondern tatsächlich die 😇 unschuldig oder nur unschuldig wirkende Ehefrau. Doch dann geht das Buch doch wieder in gewohnte Bahnen eines Thrillers. Wobei es auch durchaus Überraschungen bietet. Ein bisschen vorhersehbar fand ich es einigen Stellen. Trotzdem spannende Unterhaltung. Den Schreibstil fand ich sehr sachlich und manchmal etwas abgehackt.
War leicht zu lesen und okay vom Unterhaltungswert
Kann man lesen, muss man nicht. Ich liebe Thriller die rasant geschrieben sind, die mich überraschen und schockieren von mir aus wo auch mehr Blut fließt und ich um die Opfer bangen muss, vielleicht sogar Angst bekomme. Das war nicht so ein Thriller, er war leicht erzählt mit wenig Spannung und ein paar Wendungen. Die Kapiteln waren kurz die Sprache einfach, deshalb kommt man schnell voran. Es war eher ein Psychothriller oder ein Spannungsroman.

Toller erster Band der Reihe mit einem Ende mit dem ich so nicht gerechnet habe. Freue mich schon auf den zweiten Teil.
SIE BEHAUPTEN,ER WÄRE EIN MONSTER. UND DASS DU ES WUSSTEST!! Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie… zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei. ISBN:978-3-7577-0096-6 Lübbe Verlag
Auf dieses Buch habe mich gefreut. Der Buchtitel verspricht spannende Lesestunden und diese hatte ich. In kurzer Zeit habe ich das Buch verschlungen. 400 Seiten inhaliert. Der flotte Schreibstil und die kurzen knackigen Kapitel einfach genial. Tom und Beth führen eine Bilderbuchehe und wohnen in einem kleinen Dorf. Beth blüht auf, in ihrem Keramikcafé. Tom arbeitet in einer Bank und fährt jeden Tag nach London. Und die kleine Poppy vereint das Glück. Eines Tages wird Tom des Mordes bezichtigt und die heile Welt bricht wie ein Kartenhaus zusammen. Ich mochte die verschiedenen Zeitsprünge und auch das Beth und Tom ihre Geschichte aus ihrer Sicht erzählten. Geheimnisse, Wendungen, Cliffhanger alles war vertreten. Ein fesselnder Psychothriller der mir richtig gut gefallen hat. Und die Reihe geht weiter. Ich kann es kaum erwarten. Welche Geheimnisse dort aufgedeckt werden. Ich bin gespannt.
Wie verläuft dein Leben wenn dein Mann wegen Mordes verhaftet wurde? Wie behandeln dich deine Mitmenschen? Wie hütest du deine Geheimnisse?
Hardcastle, ein kleiner beschaulicher Ort in dem die Welt noch in Ordnung ist. In diesem kleinen Ort leben Tom, Beth und die kleine Poppy. Beth betreibt ein kleines Café im Ort, Tom pendelt für seinen Bürojob und die kleine Poppy geht in den Kindergarten. Eine kleine glückliche Familie, die sich in Hardcastle niedergelassen hat, um Poppy ein ruhiges, sicheres Leben zu ermöglichen. Doch wie ruhig und sicher ist dein Leben wenn dein Ehemann eines Abends festgenommen wird und die zuständigen Ermittler dir erklären, er wird wegen Mordes verhaftet? Dein Ehemann! Der Vater deiner Tochter! Nun ist es vorbei mit dem beschaulichen Leben in Hardcastle. Für Beth beginnt die Hölle auf Erden. Täglich wird sie mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Ehemann wegen Mordes in Haft sitzt. Niemand in Beth‘s Umfeld möchte glauben, dass sie nichts wusste und völlig ahnungslos ist. Doch Beth hat eigene Geheimnisse und diese muss sie sehr sorgfältig hüten. Bei diesem Buch haben mich sowohl Cover als auch Klappentext angesprochen. Der Schreibstil ist durch die vielen kurzen Kapitel sehr flüssig und schnell zu lesen. Besonders die verschiedenen Perspektiven aus der Sicht von Beth und Tom lassen einen noch schneller durchs Buch kommen. Ich fand die Geschichte spannend. Als Leser hat man sehr schnell dieses „Das war noch nicht alles Gefühl“ und man beginnt zu rätseln. Für mich war das große Lüften der Geheimnisse eine Überraschung. Ich mochte das Buch und habe es gerne gelesen. Ich wurde gut unterhalten. Einzig war es für mich kein Thriller sondern mehr ein Roman.
„Ich habe schlicht und ergreifend verdammt viel Glück gehabt, dass ich ihm entkommen bin.“
Als der Tom, der Ehemann von Beth, eines Abends später nachhause kam und Beth von der Polizei überrascht wird, das gegen ihren Ehemann aufgrund eines Mordfalls ermittelt wird, ändert sich für Beth und Tom ihr gesamtes Leben. Ist Tom schuldig? Wie geht Beth damit um und beschreitet das Leben zwischen kleinem Kind und Café-Besitzerin während der eigene Mann in einen Mordfall verstrickt ist.. oder sind es mehrere? Am Anfang hat mir das Buch richtig gut gefallen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, da die kurzen Kapitel und die vielen Cliffhanger es einem auch verdammt schwer gemacht haben, nicht weiterlesen zu wollen. Jedoch muss ich abschließend sagen, dass einfach nicht viel passiert ist. Ab der Mitte des Buches hat es ein wenig angefangen mich zu langweilen und aus der Idee hätte man so viel mehr machen können. Dennoch hat mich das Ende sehr überrascht und ich habe nicht damit gerechnet. Trotzdem gab es für mich kaum einen Spannungsbogen und ich würde das Buch auch nicht wirklich als „Thriller“ empfinden.. okay für Zwischendurch.
Am Anfang Langatmig aber dann Spannung pur
Am Anfang war das Buch mir zu langatmig - doch dann baute sich Spannung auf und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Die Kapitel sind kurz gehalten und fliegt nur noch so durch. Ebenfalls sind die Kapitel am Ende zu so geschrieben, dass man am liebsten gleich das nächste Kapitel lesen möchte. Ebenfalls stark überzeugt hat mich der Plottwist am Ende den damit hätte ich 0 gerechnet. Alles in allem ein sehr gutes Buch - klare Empfehlung.
Nichts neues ?
Mhm gefallen hat mir das Buch nicht so. Zu Beginn fehlte mir die Spannung. Für Tom geht es quasi um alles aber ich hab das nicht so im Buch gespürt. Spannung kam dann erst später für mich auf als Beth Tipps gab aber es war trotzdem kein guter Thriller für mich. Das Ende erinnert mich irgendwie bisschen an die Bücher von Freida Mcfadden.
Spannend mit überraschenden Wendungen
Bewertung: Highlight Aus verschiedenen POVs werden die Ereignisse rund um die Anklage von Tom als Mörder berichtet. Der Hauptfokus liegt auf Toms Frau Beth und wie sie als Frau des Serienmörders agiert und fühlt. Dabei ging m es immer wieder überraschende Wendungen und Ereignisse. Anfangs hat mir die Spannung gefehlt, diese wurde ab der Hälfte jedoch wirklich gehalten und die verschiedenen Twists und vor allem das Ende haben mir sehr gut gefallen. Es ist so krass, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie etwas haben wollen und sich ungerecht behandelt fühlen…
Nice to read / Nice to hear
Das Buch hat eine solide Story, aber mir hat irgendwie der Pepp gefehlt... Ich fand einige Sachen vorhersehbar, fand das Ende dann aber sehr gut, da man mit dem Ende nicht uuuuuuunbedingt mit gerechnet hat, obwohl man eine gewisse Ahnung hatte. Dennoch wurde man überrascht 😅 Ich konnte keine Verbindung zur Hauptprotagnistin aufbauen, habe mich dafür ständig über ihren Mann aufgeregt 😅 Ich habe das Buch zwar im Schrank stehen, es aber als Hörbuch gehört. Dem Hörbuch ist es sehr gut gelungen durch unterschiedliche Leser die unterschiedlichen Charaktere und Sichtweisen darzustellen. Dadurch war es sehr übersichtlich und hat nochmal für ein wenig Spannung gesorgt. Vor allem Sascha Tschorn hat den Hauptprotagonisten so verdammt gut gelesen, er war richtig psycho 😅 Alles in allem war es ein solides Buch und nice to read oder nice to hear, aber es ist kein Highlight für mich persönlich gewesen.
Gelungener Thriller, mit ein paar Schwächen.
Spannend auf jeden Fall und im Allgemeinen echt gut gelungen ...... ABER mir hat einfach was gefehlt. Einiges hat sich wiederholt und es war teilweise etwas zäh. Auch konnte ich einiges voraus sehen. Das Ende war mit einem weiteren Plot Twist allerdings wirklich nochmal cool! Abschließend also nicht schlecht, aber für mich auch nicht perfekt. ;)
Das Buch sieht von aussen top aus. Ein neugierig machender Titel mit passendem Bild und ein toller Buchschnitt. Mag der Inhalt überzeugen? Aus meiner Sicht definitiv. Der Schreibstil ist einnehmend und die Kapitel unglaublich kurz. Erzählt werden sie vor allem aus Beths Sicht. Doch auch der mutmassliche Mörder Tom wie auch ein paar Perspektiven des Opfers kriegen ein paar Kapitel. Es gibt Rückblicke in die Vergangenheit, so dass man als Leser immer wieder ein Puzzleteil vorgesetzt kriegt und miträtseln kann. Die Zeitsprünge wie auch die verschiedenen Perspektiven geben unglaublich viel Abwechslung, so dass ich regelrecht durch die Geschichte flog. Der Plot wird langsam aufgebaut, es gibt den einen oder anderen Plottwist sowie ein paar kleinere Überraschungen. Mit Beth wurde ich nicht immer warm und ich weiss bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent, ob sie mir sympathisch ist oder nicht. Sie kämpft für ihre Familie, zieht aber trotzdem ihr eigenes Ding durch. Auch wenn die Spannung eher auf tiefen Niveau war, wollte ich wissen, welche Finte sich die Autorin noch ausgesucht hat. Am Schluss geht alles Schlag auf Schlag und manches Geheimnis wird noch aufgedeckt. Wer in die Familie eines Serienkillers aus einer neuen Perspektive abtauchen möchte und auf Krimis steht (für mich war es eher kein Thriller), wird hier definitiv seine Freude haben. Ende Januar erscheint dann das Buch "Die Tochter des Serienkillers". Ehrlicherweise dachte ich am Anfang, dass dann die Geschichte der Tochter Poppy erzählt wird und die Geschichte einfach aus einer weiteren spannenden Perspektive weitergeht. Es ist aber gänzlich ein neues Buch und hat mit Beth und Tom nichts gemein. Ich freue mich trotzdem darauf. Inhalt Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie ... zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei.
Beth Hardcastle, die Ehefrau des scheinbar perfekten Tom, wird unversehens mit einem Albtraum konfrontiert, als ihr Mann wegen Mordes verhaftet wird. Die Geschichte entfaltet sich spannend und gekonnt – besonders die Dynamik zwischen der Hauptfigur und ihrer Umgebung sorgt für ein ständiges Knistern. Hunter spielt gekonnt mit den Themen Schuld, Geheimnisse und Scheinheiligkeit, sodass man sich als Leser:in immer wieder fragt, wie gut man die Menschen in seinem Umfeld wirklich kennt. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen, was definitiv für den fesselnden Plot und den durchdachten Aufbau spricht. Dennoch hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Manche Sätze wirkten auf mich etwas holprig – vielleicht lag das an der Übersetzung, vielleicht am Original. Das mindert jedoch kaum den Sog, den die Geschichte entwickelt. Das Ende hat mich zwiegespalten zurückgelassen. Es ist eines jener Enden, die so unerwartet sind, dass man sie entweder genial oder fast schon ärgerlich findet. Genau dieser Widerspruch macht es aber zu einem gelungenen Abschluss: Es bleibt im Kopf, und das ist doch das Ziel eines guten Thrillers, oder? Für alle, die düstere Geheimnisse und überraschende Wendungen lieben, ist Die Frau des Serienkillers ein echter Pageturner. ⭐ Meine Bewertung: 4/5 Spannend, düster, aber mit kleinen Schwächen im Stil.
Eine vermeintliche perfekte Ehe und zwei kranke Protagonisten...
Ich habe "Die Frau des Serienkillers" als Hörbuch gehört und es war okay. Jedoch bei weitem kein Highlight und für mich persönlich hat der Inhalt und der Schreibstil nichts mit einem Thriller zu tun. Die meisten Kapitel sind aus Beth Sicht geschrieben, weshalb man sehr wenig Einblick in Toms Gedanken bekommt. Das fand ich ein wenig schade. Ich könnte jedoch weder zu Beth noch zu Tom oder einem der Side Charaktere irgendeinen Binding aufbauen. Sie waren mir alle samt unsympathisch. Die ganze Handlung plätschert so vor sich hin, hat keinerlei überraschende Wendungen und das Ende war mir von Anfang an klar ... Man erfährt auch kaum etwas über die Hintergründe, es wird angedeutet, dass Tom so ist wie er ist, weil er eine schwere Kindheit hat. Aber das war's dann auch schon wieder, dieser Handlungsstrang bleibt einfach offen stehen, ebenso wie der von Beth Vergangenheit 🤷🏼 Alles in allem, als Hörbuch nebenher beim Gassi gehen oder Kochen ganz gut, mehr aber auch nicht ...
Das erste Drittel habe ich sehr schnell und voller Spannung gelesen. Dann ließ das Tempo nach und wenn ich nicht die ganze Zeit über darüber nachgedacht hätte, welchen Plottwist das Ganze nehmen würde, wäre es wohl etwas langatmig geworden. Der Plottwist hat mich dann also nicht mehr so sehr überrascht, war aber dennoch gut. Insgesamt ein guter und etwas außergewöhnlicher Thriller.
Mich lässt der Thriller von Alice Hunter 'Die Frau des Serienkillers' etwas zwiegespalten zurück. Die Idee zu der Buchreihe finde ich total gut. Die Bücher aus Sicht der Menschen rund um den Täter zu schreiben...Klasse Idee. Der erste Band fängt an mit der Ehefrau Beth. Tom, Beth und Poppy führen ein scheinbar schönes und harmonisches heile Welt Familienleben. Bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht und Tom mitnimmt. Er, der liebende Ehemann und Vater soll ein Serienkiller sein? Wie fühlt man sich als nahe Angehörige mit dieser Erkenntnis? Man selbst denkt da natürlich auch drüber nach, aber in meinem Kopf hat es sich komplett anders angefühlt. Das hat mich leider auch etwas an dem Buch gestört, ich mochte Beth einfach nicht und fand einige ihrer Gedanken und auch Handlungen echt befremdlich. Auch die Rolle des alleinerziehenden Witwers Adam war mehr als anstrengend zu lesen. Gut waren die kleinen eingestreuten Kapitel aus Sicht der Opfer, leider waren das Recht wenige. Die Idee zum Buch ist wie gesagt super und der flüssige Schreibstil gepaart mit den kurzen Kapiteln lässt einen, trotz der Längen, durchs Buch fliegen. Fazit: In meinen Augen teilweise spannend, aber kein Thriller. Gut zu lesen, aber hatte seine Längen. Mich konnte es leider nicht ganz überzeugen.

Spannend, tiefgründig und überraschend!
“Die Frau eines Serienkillers” ist ein packender Psychothriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Autorin versteht es meisterhaft, eine düstere, unheilvolle Atmosphäre zu schaffen, während sie gleichzeitig eine vielschichtige und emotionale Geschichte erzählt. Besonders beeindruckend fand ich die Darstellung der Protagonistin: Ihre innere Zerrissenheit, als sie die Wahrheit über ihren Ehemann entdeckt, ist authentisch und mitreißend beschrieben. Die Frage, wie gut man jemanden wirklich kennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und lässt einen selbst nachdenken. Die Handlung ist voller unerwarteter Wendungen, und bis zur letzten Seite wusste ich nicht, wem ich trauen kann. Wer Psychothriller mit psychologischem Tiefgang liebt, wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein. Absolute Leseempfehlung!
📚 Rezension 📚 Beth und Tom führen die perfekte Ehe. Ein tolles Haus, feste Jobs und eine gemeinsame Tochter. Poppy. Als eines Abends die Polizei vor Beths Tür steht, und mit Tom sprechen möchte, ist nichts mehr wie es war. Tom wird vorgeworfen, seine frühere Freundin Katie ermordet zu haben. Doch es gibt keine Leiche. Katie ist einfach nur seit 8 Jahren verschwunden. Wieso kommt die Polizei ausgerechnet jetzt darauf, dass Tom etwas damit zutun haben könnte? Als ihr Mann in Untersuchungshaft kommt, muss Beth nicht nur ihre Tochter vor der Presse schützen, sondern auch überlegen, welchen Weg sie nun einschlagen möchte. Denn viele Indizien sprechen gegen Tom. Will sie wirklich weiterhin die Frau eines vermeintlichen Killers sein? Ich habe schon unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gelesen. Mich hat das Buch total gefesselt. Ich habe es innerhalb eines Abends komplett gelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen wollte. Beth ist eine tolle Protagonistin, die sich liebevoll um ihr Café und die süße Poppy kümmert. Sie tut alles, um ihre Tochter zu beschützen. Die Kapitel springen zwischen heute und Vergangenheit hin und her. Dadurch bekam ich einen super Einblick in die Zeit, bevor Tom und Beth sich kennenlernten. Das hat mir gut gefallen. Die Story an sich ist natürlich nicht neu, aber der Schreibstil hat es mir einfach angetan. Es ist flüssig geschrieben und ich konnte mich direkt in Beth hinein versetzen. Die Wendung und die Aufklärung am Ende war zwar etwas vorhersehbar für mich, weil ich bereits ähnliche Bücher gelesen habe. Dennoch konnte ich auch hier noch Überraschungen erleben. Und eine Frage stellte sich mir direkt im Anschluss: in welcher Beziehung ist alles perfekt? Wissen wir wirklich alles über einen anderen Menschen? Oder wissen wir nur das, was wir wissen wollen? ✍️ Fazit: spannend mit einem tollen Pageturner. Für alle Leser*innen, die überraschende Wendungen mögen, ein absolutes Muss.

Diesem Thriller habe ich mir gekauft, weil ich den zweiten Band der Reihe geschenkt bekommen habe. Da ich mir unsicher war, ob der erste für den zweiten Band wichtig ist, habe ich erstmal den ersten Band gelesen. 🤭 Mir hat es gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass es für mich nicht diiieeee krassen Thriller vibes gegeben hat. Eher ein Roman im Serienkiller Kostüm. Ich finde aber, dass es überraschende Wendungen und einen angenehmen Schreibstil hat. Vor allem für Personen die sich in den Bereich Thriller langsam vorwagen wollen, ist diese Buch ein guter Einstieg! ☺️

Gut für zwischendurch
Beim Lesen bin ich wegen des Schreibstils wirklich nur so durch die Seiten geflogen, allerdings fand ichs inhaltlich nicht sooo spannend aufgebaut. Ich find es ist oft und lange einfach so vor sich hingeplätschert, aber trotzdem war ich irgendwie nie gelangweilt 😅 der Plottwist am Ende fand ich noch gut gemacht, allerdings auch ein bisschen vorhersehbar. Ich fand den Thriller nicht schlecht aber auch nicht bahnbrechend.
[DNF] Nach knapp 150 Seiten wegen tödlicher Langeweile abgebrochen
Beth Hardcastle, ihr Mann Tom und ihre Tochter Poppy leben in dem kleinen Städtchen Lower Tew in der Nähe von London. Auf den ersten Blick scheint alles perfekt, aber diese Illusion wird an dem Abend zerstört, als die Polizei vor der Tür der Hardcastles steht und Tom verhaftet, da sie ihn für den Mörder seiner Ex-Freundin Katie halten. Beth hält dies anfangs für undenkbar und beginnt mit eigenen Nachforschungen, aber je mehr sie herausfindet, desto mehr zweifelt sie an ihrem Mann. Ich hatte mich wirklich auf die Buchreihe gefreut, da ja normalerweise der Täter und die Opfer im Fokus stehen und hier ein anderer Blickwinkel versprochen wurde. Allerdings war Beth’ Sicht der Dinge so sterbenslangweilig, da sich fast jeder Gedanke um Poppy dreht, sie selbst ist absolut unsympathisch und oberflächlich. Dies führte dazu, dass ich mich nach knapp einem Drittel des Buches überhaupt nicht mehr motivieren konnte, weiterzulesen. Definitiv kein Thriller, sondern eher ein (langatmiger) Roman. Das Buch handelt in der Gegenwart sowohl aus der Sicht von Beth als auch Tom, unterbrochen wird es durch die Perspektive von Katie aus der Vergangenheit. Außerdem gibt es noch Kapitel einer unbekannten Person. Alles in allem aber für mich nicht ausreichend spannend genug, um dranbleiben zu wollen. Die anderen Bücher der Reihe werde ich auslassen.
Jede Ehe hat ihre Geheimnisse..... In Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter erfahren wir so manches familiäres Geheimnis, das nach und nach aufgedeckt wird. Wer jedoch einen Thriller erwartet, in dem ein Mord nach dem anderen geschieht mit einem hohen Thrillfaktor, der wird enttäuscht sein. Doch das Buch hat ganz andere tolle Qualitäten. Beth und Tom leben in einem kleinen Ort vor London, haben eine tolle süße dreijährige Tochter und tolle Jobs. Alles bestens. Doch abends klingen Polizeibeamte an der Tür und nehmen Tom zur Befragung mit. Es geht um Katie, die frühere Freundin von Tom, die vor acht Jahren verschwand. Dabei kann es sich aber doch nur um ein Missverständnis handeln. Oder? Es ist nicht alles wie es scheint. Das verrät uns schon der Klappentext. Tom ist ein Serienkiller und Beth weiß defnitiv mehr. Aber das kann doch eigentlich nicht sein, habe ich gedacht. Wir sind live bei ihren Gedanken und Handlungen dabei, erleben ihren Alltag mit ihren Sorgen um ihre Tochter und ihre Ehe. Die Ermittlungen schreiten voran, die Indizien verdichten sich. Tom, ein Mörder? Nein. Und doch ist da was, das auch Beth weiß. Durch ihren tollen Schreibstil habe ich mit Beth, der bemitleidenswerten Frau eines Serienkillers, mitgefiebert. Doch je mehr Kapitel ich regelrecht verschlungen habe, desto mehr wurde mir klar, dass Beth wohl auch nicht die Unschuld vom Land sein konnte. Nach und nach kommt dann auch Licht ins Dunkel. Auch gibt es Kapitel mit Tom, gegenwärtig und aus früherer Zeit, in der auch Katie zu Wort kommt. Da erfahren wir dann auch immer mehr das wahre Ich von Tom. Des weiteren gibt es einige Kapitel in Kursivschrift aus der Sicht einer anderen, unbekannten Person. Ein Verwirrspiel. Was weiß Beth denn noch? Was verheimlicht sie denn noch habe ich mich gefragt, nachdem sie nach und nach auch zu den Ermittlungen wesentlich beitragen wird. Das Ende hat mich echt überrascht. Und es geht dann noch weiter.... Mir hat dieser Nichtthriller als tolle Enthüllungsgeschichte wirklich richtig gut gefallen und ich kann es insoweit natürlich auch empfehlen. 4,75/5 ⭐️
Gute Unterhaltung ⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Hörbuch hat mir gut gefallen. Auch wenn am Anfang klar ist, wer der Serienkiller ist, wird die Geschichte zu keinem Zeitpunkt langweilig und hält zum Ende noch einen interessanten Twist bereit. Die Sprecher haben das Buch gut vertont. Der männliche Sprecher ist dabei sehr - an einigen Stellen fast schon zu - ausdrucksstark.
Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie ... zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei. Ein super spannendes Buch,an einigen Stellen zwar vorhersehbar aber die Idee ist mal echt spannend was passiert mit dem Umfeld eines Killers was beschäftigt diese Leute was erleben diese Leute.

Zu vorhersehbar
Beth, Tom und ihre Tochter sind eine glückliche Familie. Aber hinter der Fassade verbirgt sich ein Serienmörder. Ok, ja gut, dass der Typ ein Killer ist war bei dem Titel zu erwarten. Aber irgendwie hab ich gedacht da steckt noch mehr dahinter, da kommen coole Twists und Wendungen und für mich kamen die nicht. Eigentlich kam nämlich alles viel zu genau wie erwartet und das zog sich leider für mich auch noch in die Länge. Dazu noch unliebsame Charaktere, Beth fand ich teils sogar richtig nervig. Schade. Ich hatte nach viel positiven Kommentaren um mich rum so viel mehr erwartet.
Mehr Roman als Thriller! Mir hat es an Spannung gefehlt.
Beth und Tom führen scheinbar die perfekte Ehe bis Tom verhaftet wird und unter Mordverdacht steht. Während Tom in Untersuchungshaft sitzt, versucht Beth für die gemeinsame Tochter da zu sein und verteidigt ihren Mann bei Polizei und Nachbarn. Die kurzen Kapitel sind wechselnd aus der Sicht der jeweiligen Person in sehr einfacher Schreibweise geschrieben. Der erste Teil des Buches zieht sich und schnell kam etwas Langeweile auf. Dies ändert sich als klar wird, dass auch Beth Geheimnisse zu haben scheint. Über der Story liegt eine leichte Grundspannung, da im Ort, in dem Beth auch ihr eigenes Café besitzt, scheinbar jeder so seine Geheimnisse hat und der Leser auf neuen Input und Auflösungen wartet. Für einen Thriller hat es für mich hier aber nicht gereicht.

Ich glaube die Folge Bände müssten mehr bieten 😕
Eigene Meinung Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Thriller herangetreten. Nach und nach war ich aber wirklich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun eigentlich weiter geht. Und wer ist wirklich der Schuldige? In “Die Frau des Serienkillers” lese ich aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Beth und Tom. Relativ schnell wird dabei klar, dass Tom weit aus mehr verbirgt, als er zugibt. Der Schreibstil ist dabei wenig ausgeschmückt, sondern eher präzise. Dadurch kommt dir Geschichte im groben gut voran, auch wenn es gerade aus Beth Sicht hier und da ein paar “Stillstände” gibt. Toms Kapitel sind kürzer und prägnanter, und gaben mir das Gefühl, das dort mehr Spannung erzeugt werden müsste. Beths Kapitel sind länger, aber auch Stellenweise etwas gezogen. Erst nach der Hälfte wird es hier spannender. Toms Sicht ist sehr viel Brutaler und meiner Meinung nach auch verängstigender. Autorin Hunter zeigt hier klar auf, das weit mehr im Argen liegt bei ihm. Ich denke das auch in den folgenden Bänden der Reihe, Toms Vergangenheit mehr belichtet wird. Denn davon fehlt es hier. Allgemein werden sehr spärlich nur Hintergrund Informationen preisgegeben und auch die Charaktere leiden infolgedessen ein wenig darunter, weil sie eher Oberflächlich erscheinen. Kleinere Nebensätze verdeutlichen, das gerade Beth Kindheit nicht die schönste war, darauf wird aber auch nicht weiter eingegangen. Ist das für die Geschichte wichtig? Nicht unbedingt nein, aber sie geben den Charakteren meiner Meinung nach, immer mehr Tiefe und macht sie für mich greifbarer. Auch wenn es recht schnell klar wird, wie sich eventuell die verschiedenen Ereignisse ereignet haben, habe ich trotzdem sehr gern weiter gelesen. Ich hatte weniger das Gefühl eines Page-Turners, sondern einfach ein Interesse daran zu erfahren, welche Rolle die Autorin ihnen beiden Protagonisten noch zuschreibt. In der Hinsicht wurde ich auch tatsächlich belohnt. Nach und nach wird nämlich alles und jeder, ein wenig mehr in den Verdächtigen Kreis aufgenommen und ich denke, das es auch noch interessant werden könnte, die Folgebände zu lesen. Mein abschließendes Fazit Autorin Alice Hunter hat hier ein vielleicht nicht spannungsgeladenes, aber interessantes Setting geschafft. Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber an sich wieder Fahrbar gemacht. Auch wenn die Thematik rund um die doch nicht so Perfekte Ehe, nichts Neues ist, wurde das in der Geschichte noch einmal neu poliert. Ich hatte Freude an dem Buch, mochte es aus den Sichten der Protagonisten zu lesen. Leider habe ich mit dem Ende schon recht früh gerechnet, weswegen die Spannung bei mir eher ausblieb. Ich würde die Reihe fortsetzen, einfach um zu erfahren, ob ich noch ein paar Hintergrundinformationen der Protagonisten bekomme, um die Geschichte im Allgemein greifbarer für mich zu machen.

Characteristics
10 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Dieses Buch gibt es in zwei Versionen: mit und ohne Farbschnitt. Sobald die Farbschnitt-Ausgabe ausverkauft ist, liefern wir die Ausgabe ohne Farbschnitt aus.
Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie ... zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei.
Book Information
Author Description
Alice Hunter wurde nach Abschluss ihres Psychologiestudiums Interventionsleiterin in einem Gefängnis. Dort gehörte sie zu einem Team, das Rehabilitationsprogramme für Straftäter anbot, und arbeitete mit Gefangenen, die schwere Gewaltverbrechen begangen hatten. Zuvor war Alice als Krankenschwester im NHS tätig. Ihre Erfahrungen und Kenntnisse in der Psychologie und der Kriminologie setzt sie nun erfolgreich in ihren Romanen ein.
Posts
🧑🤝🧑 Er ist ein Serienmörder - sie die belogene Ehefrau 🧑🤝🧑
Der Titel den Buches gibt bereits sehr viel preis. Das Buch ist in mehreren sehr kurzen Kapiteln geschrieben, wodurch ein schneller Erzählstil entsteht. Die Kapitel sind aus der Sicht von Beth, Tom (ihrem Mann) und zum Teil auch von Kathi (dem Opfer) geschrieben. Beth ahnt bereits, dass ihr Mann Geheimnisse vor ihr hat und nach und nach werden diese auch gelüftet. Als Leser bekommt man immer kleine Portionen der gesamten Wahrheit aus den verschiedenen Sichten der Erzähler. Das finde ich gelungen, wirkt aber auch etwas fragwürdig an der einen oder anderen Stelle. Das Handeln von Beth konnte ich teilweise nicht nachvollziehen, liegt aber auch an dem Ende des Buches. Ich hätte mir etwas mehr gewünscht, dass der Leser auch bei ihr während des Buches mehr Einblicke in den Charakter bekommt. Auch mehr Einblicke in die Psyche von Tom hätten dem Buch viel mehr Tiefe und Spannung gegeben. Die Geschichte selbst hat gutes Potenzial ist aber stark ausbaufähig, sodass die Spannung insgesamt nicht vorhanden ist. Es ist leicht zu lesen und daher für alle, die einen unaufgeregt Thriller für zwischendurch suchen.
Beth ist mit Tom Hardcastle verheiratet, sie haben eine Tochter und wohnen seit zwei Jahren in einem Dorf bei London. Alles sehr glücklich und geordnet. Dann kommen zwei Polizisten und verhaften Tom. Nun bekommt der Leser/ Leserin überwiegend Beths Gedanken erzählt. Es gibt Rückblicke und man lernt Beth besser kennen. Nach und nach bekommen wir auch die Gedankenwelt von Tom gezeigt- diese bestätigen so einiges, aber auch Beth ist nicht so unschuldig, wie sie nach außen erscheint. Der Schreibstil ist wirklich gut und die kurzen Kapitel lesen sich schnell. Es baut sich auch diese unruhige Atmosphäre auf, dass nicht alles so ist, wie es scheint- jedoch habe ich ( als sehr, sehr, sehr selten Thriller Lesende ) ziemlich schnell einen Verdacht gehabt, der sich bestätigte.
Da alle Kapitel den Namen der Person tragen, um die es dann geht +die dazugehörige Jahreszahl, kommt man nicht durcheinander bei den Protagonisten und Erzählperspektiven. Es sind wohl insgesamt drei Teile und eine Serie gibt es auch schon.
Vor ein paar Wochen habe ich Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter gelesen - ein Buch, das bei mir gemischte Gefühle hinterlässt. Der Klappentext war super spannend und definitiv der Grund für meinen Kauf. Leider konnte der Anfang für mich nicht ganz mithalten - die Spannung ließ zunächst auf sich warten, und der Einstieg war eher schleppend. Im weiteren Verlauf gab es aber ein paar gelungene Wendungen, und vor allem der Plot am Ende hat mich positiv überrascht. Auch der flüssige Schreibstil und die kurzen Kapitel haben das Lesen angenehm gemacht. Mir fehlte insgesamt etwas der Thrill, aber es ist ein solides Buch, das sicher seine Leser finden wird. Gute 3 Sterne. Meine Bewertung: ⭐️⭐️⭐️ #alicehunter #diefraudesserienkillers #thriller #rezension #buchempfehlung #bookstagram

Spannend bis zum Schluss 📚
Hier wird in wechselnden Perspektiven zwischen dem Serienkiller Tom Hardcastle und seiner Frau Beth Hardcastle die Geschichte seiner Inhaftierung dargestellt und gerade diese Perspektivwechsel sorgen für Spannung und Kopfkino bis zum Schluss. Nach der Inhaftierung ihres Mannes Tom hat Beth mit Vorurteilen der anderen Dorfbewohner zu kämpfen. Beim Versuch ihre Tochter zu schützen kommt sie dem Witwer Alan näher. Ich persönlich hab den Plotttwist so halbwegs im Vorfeld geahnt, aber war beim Lesen des Epilogs dennoch überrascht. Der Schreibstil sorgt für ein flüssiges Leseerlebnis und auch die Gefühlswelt der Charaktere wird sehr gut beleuchtet, sodass diese realistisch beim Leser ankommen. Ich fand die Geschichte durchaus spannend, obwohl sie am Ende doch teilweise vorhersehbar war. Klare Leseempfehlung mit ⭐️⭐️⭐️⭐️
„Die Frau des Serienkillers“ von Alice Hunter ist der Auftakt einer neuen Reihe. Das Cover und der ausgefallene farbige Buchschnitt haben mich direkt neugierig auf „Die Frau des Serienkillers“ gemacht. Der Einstieg in die Story fällt leicht und auch ist es nicht schwer, den Handlungen im Buch zu folgen, denn Alice Hunter hat einen wirklich sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Mir hat es gut gefallen, dass die Kapitel kurz sind und sorgen dafür, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte. Erzählt wird die Story nicht nur aus Beths Perspektive, sondern auch durch Tom und Rückblicken aus ihren Leben, sodass man sich ein eigenes Bild machen kann und sich fragt, was die Ehefrau denn nun wirklich weiß. An manchen Stellen sinkt die Spannung, da meiner Meinung nach zu viel über belangloses erzählt wird, aber diese kehrt dann doch schnell wieder zurück. „Die Frau des Serienkillers“ von Alice Hunter ist der Auftakt einer neuen Reihe. Das Cover und der ausgefallene farbige Buchschnitt haben mich direkt neugierig auf „Die Frau des Serienkillers“ gemacht. Der Einstieg in die Story fällt leicht und auch ist es nicht schwer, den Handlungen im Buch zu folgen, denn Alice Hunter hat einen wirklich sehr flüssigen und leichten Schreibstil. Mir hat es gut gefallen, dass die Kapitel kurz sind und sorgen dafür, dass man immer noch ein Kapitel lesen möchte. Erzählt wird die Story nicht nur aus Beths Perspektive, sondern auch durch Tom und Rückblicken aus ihren Leben, sodass man sich ein eigenes Bild machen kann und sich fragt, was die Ehefrau denn nun wirklich weiß. An manchen Stellen sinkt die Spannung, da meiner Meinung nach zu viel über belangloses erzählt wird, aber diese kehrt dann doch schnell wieder zurück. „Die Frau des Serienkillers“ ist ein packender unblutiger Thriller, welcher die dunklen Seiten einer Beziehung zeigt und das Thema Manipulation beschreibt. Das Ende kam dann wirklich unerwartet, sodass ich eine Leseempfehlung aussprechen kann und freue mich schon auf die Fortsetzungen. 4,5⭐️/5
Jede Ehe hat ihre Geheimnisse
Zunächst war ich etwas skeptisch, da der Titel des Buches bereits den Plot verrät. Den Aufbau und die Handlung habe ich jedoch so gar nicht erwartet. Entgegen mancher Kritik habe ich das Buch gerne gelesen. Es ist kein klassischer Thriller, denn viel mehr steht die Gefühlswelt der Ehefrau im Mittelpunkt – besonders im Kontext der Mordermittlungen. Dennoch ist das Buch spannend aufgebaut, und mit dem Plottwist am Ende habe ich absolut nicht gerechnet. Stellenweise habe ich das Buch als Hörbuch gehört – und geliebt. Die Sprecher*innen haben tolle Erzählstimmen, sodass ich manchmal gar nicht aufhören wollte zuzuhören. Die Stimmen wirken sehr vielschichtig. Besonders der männliche Sprecher hat den Ehemann so authentisch dargestellt, dass ich mir sicher bin, weitere Bücher mit ihm als Sprecher hören zu wollen. Von mir gibt es eine klare Empfehlung. 🖤

"Ich ziehe mir die dünne Decke über den Kopf... wie ein Kind, das Angst vor Monstern hat. Nur dass ich jetzt das Monster bin."
Tom und Beth leben mit ihrer Tochter in einer kleinen Stadt. Sie führen die perfekte Ehe, er ist Bänker, sie führt ein Café. Plötzlich steht die Polizei vor der Tür und Tom wird mit dem Verschwinden seiner Exfreundin in Verbindung gebracht. Nach und nach kommen mehr Indizien ans Licht... es sieht nicht gut aus für Tom. Die arme fassungslose Beth muss sich mit Polizisten und Reportern herumschlagen. Allerdings ist Beth nicht so unschuldig wie es zuerst scheint. Nicht nur Tom hatte Geheimnisse! 😏 Das Buch war von der ersten bis zur letzten Seite spannend und fesselnd! Ein krasser Plot-Twist jagt den nächsten. Schön fand ich auch die kurzen Kapitel. Ich bin begeistert! 👏🏼

Hat mich zu Anfang voll gepackt, obwohl es sehr vorhersehbar war. Hat mich erst nicht gestört, weil ich die Erzählweise und die kleinen Zwischeneinfälle sehr packend fand. Dieser Thriller kommt ohne jegliche Gewalt oder Blutvergießen, hat mich aber dank ständiger Manipulation, Andeutungen und Verdächtigungen trotzdem gepackt. Würde für mich eher als Roman durchgehen. Wer also packende und vor allem blutige Action sucht, ist hier falsch.
Eher Roman als Thriller!
Ich habe vieles über die "serienkiller" Reihe gehört. Und leider muss ich sagen dieses Buch hat mich definitiv nicht überzeugt. Und ich werde die Folgebände definitiv nicht lesen. Der schreibstil ist gut. Die Kapitel haben eine relativ gute Länge das man gut durchs Buch kommt. Das war aber leider auch das einzige was mich positiv überzeugt hat. Dieses Buch wird als Thriller gekennzeichnet ist aber leider eher wie ein Roman geschrieben. Mit Thriller hatte dieses Buch leider gar nichts zutun. Die charaktere waren oberflächlich gehalten und teils auch eher nervtötend! Die Story hätte sehr intressant sein können,leider ist viel Potenzial verschwendet worden! Und der plot der am Ende geherrscht hat war leider mehr als vorhersehbar. Ich würde dieses Buch definitiv nicht weiterempfehlen!!!! Ich gebe dem Buch 2 Sterne 🌟
Ein grandioser Auftakt muss ich sagen. 🤩 Die Erzählweise wechselt hier zwischen den zwei Hauptprotagonisten, und es gibt auch Einblicke in die Vergangenheit und in ihre Geheimnisse, was der Geschichte sehr viel Spannung verleiht, und man kann die Verbindung zu den Protagonisten gut aufbauen. Die Hauptcharaktere sind sehr vielschichtig, wobei ich fand dass es den Nebencharakteren etwas an Handlung und Tiefe fehlte. Die Wendungen fand ich ganz toll, und unvorhersehbar. Hier hatte man einen Einblick hinter die Fassaden der Protagonisten, die einen zum Nachdenken anregen, ob man seinen Gegenüber überhaupt richtig kennt und einschätzen kann. Ich kann dieses Buch jedem empfehlen der gerne Thriller liest.
Wer ist hier Täter*, Opfer oder einfach berechnend?
Das Buch fängt sehr gut an. Ich dachte auch, mal etwas ganz anderes, als immer nur den Täter, die Tat im Fokus, sondern tatsächlich die 😇 unschuldig oder nur unschuldig wirkende Ehefrau. Doch dann geht das Buch doch wieder in gewohnte Bahnen eines Thrillers. Wobei es auch durchaus Überraschungen bietet. Ein bisschen vorhersehbar fand ich es einigen Stellen. Trotzdem spannende Unterhaltung. Den Schreibstil fand ich sehr sachlich und manchmal etwas abgehackt.
War leicht zu lesen und okay vom Unterhaltungswert
Kann man lesen, muss man nicht. Ich liebe Thriller die rasant geschrieben sind, die mich überraschen und schockieren von mir aus wo auch mehr Blut fließt und ich um die Opfer bangen muss, vielleicht sogar Angst bekomme. Das war nicht so ein Thriller, er war leicht erzählt mit wenig Spannung und ein paar Wendungen. Die Kapiteln waren kurz die Sprache einfach, deshalb kommt man schnell voran. Es war eher ein Psychothriller oder ein Spannungsroman.

Toller erster Band der Reihe mit einem Ende mit dem ich so nicht gerechnet habe. Freue mich schon auf den zweiten Teil.
SIE BEHAUPTEN,ER WÄRE EIN MONSTER. UND DASS DU ES WUSSTEST!! Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie… zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei. ISBN:978-3-7577-0096-6 Lübbe Verlag
Auf dieses Buch habe mich gefreut. Der Buchtitel verspricht spannende Lesestunden und diese hatte ich. In kurzer Zeit habe ich das Buch verschlungen. 400 Seiten inhaliert. Der flotte Schreibstil und die kurzen knackigen Kapitel einfach genial. Tom und Beth führen eine Bilderbuchehe und wohnen in einem kleinen Dorf. Beth blüht auf, in ihrem Keramikcafé. Tom arbeitet in einer Bank und fährt jeden Tag nach London. Und die kleine Poppy vereint das Glück. Eines Tages wird Tom des Mordes bezichtigt und die heile Welt bricht wie ein Kartenhaus zusammen. Ich mochte die verschiedenen Zeitsprünge und auch das Beth und Tom ihre Geschichte aus ihrer Sicht erzählten. Geheimnisse, Wendungen, Cliffhanger alles war vertreten. Ein fesselnder Psychothriller der mir richtig gut gefallen hat. Und die Reihe geht weiter. Ich kann es kaum erwarten. Welche Geheimnisse dort aufgedeckt werden. Ich bin gespannt.
Wie verläuft dein Leben wenn dein Mann wegen Mordes verhaftet wurde? Wie behandeln dich deine Mitmenschen? Wie hütest du deine Geheimnisse?
Hardcastle, ein kleiner beschaulicher Ort in dem die Welt noch in Ordnung ist. In diesem kleinen Ort leben Tom, Beth und die kleine Poppy. Beth betreibt ein kleines Café im Ort, Tom pendelt für seinen Bürojob und die kleine Poppy geht in den Kindergarten. Eine kleine glückliche Familie, die sich in Hardcastle niedergelassen hat, um Poppy ein ruhiges, sicheres Leben zu ermöglichen. Doch wie ruhig und sicher ist dein Leben wenn dein Ehemann eines Abends festgenommen wird und die zuständigen Ermittler dir erklären, er wird wegen Mordes verhaftet? Dein Ehemann! Der Vater deiner Tochter! Nun ist es vorbei mit dem beschaulichen Leben in Hardcastle. Für Beth beginnt die Hölle auf Erden. Täglich wird sie mit der Tatsache konfrontiert, dass ihr Ehemann wegen Mordes in Haft sitzt. Niemand in Beth‘s Umfeld möchte glauben, dass sie nichts wusste und völlig ahnungslos ist. Doch Beth hat eigene Geheimnisse und diese muss sie sehr sorgfältig hüten. Bei diesem Buch haben mich sowohl Cover als auch Klappentext angesprochen. Der Schreibstil ist durch die vielen kurzen Kapitel sehr flüssig und schnell zu lesen. Besonders die verschiedenen Perspektiven aus der Sicht von Beth und Tom lassen einen noch schneller durchs Buch kommen. Ich fand die Geschichte spannend. Als Leser hat man sehr schnell dieses „Das war noch nicht alles Gefühl“ und man beginnt zu rätseln. Für mich war das große Lüften der Geheimnisse eine Überraschung. Ich mochte das Buch und habe es gerne gelesen. Ich wurde gut unterhalten. Einzig war es für mich kein Thriller sondern mehr ein Roman.
„Ich habe schlicht und ergreifend verdammt viel Glück gehabt, dass ich ihm entkommen bin.“
Als der Tom, der Ehemann von Beth, eines Abends später nachhause kam und Beth von der Polizei überrascht wird, das gegen ihren Ehemann aufgrund eines Mordfalls ermittelt wird, ändert sich für Beth und Tom ihr gesamtes Leben. Ist Tom schuldig? Wie geht Beth damit um und beschreitet das Leben zwischen kleinem Kind und Café-Besitzerin während der eigene Mann in einen Mordfall verstrickt ist.. oder sind es mehrere? Am Anfang hat mir das Buch richtig gut gefallen. Ich konnte es kaum aus der Hand legen, da die kurzen Kapitel und die vielen Cliffhanger es einem auch verdammt schwer gemacht haben, nicht weiterlesen zu wollen. Jedoch muss ich abschließend sagen, dass einfach nicht viel passiert ist. Ab der Mitte des Buches hat es ein wenig angefangen mich zu langweilen und aus der Idee hätte man so viel mehr machen können. Dennoch hat mich das Ende sehr überrascht und ich habe nicht damit gerechnet. Trotzdem gab es für mich kaum einen Spannungsbogen und ich würde das Buch auch nicht wirklich als „Thriller“ empfinden.. okay für Zwischendurch.
Am Anfang Langatmig aber dann Spannung pur
Am Anfang war das Buch mir zu langatmig - doch dann baute sich Spannung auf und ich konnte es kaum aus den Händen legen. Die Kapitel sind kurz gehalten und fliegt nur noch so durch. Ebenfalls sind die Kapitel am Ende zu so geschrieben, dass man am liebsten gleich das nächste Kapitel lesen möchte. Ebenfalls stark überzeugt hat mich der Plottwist am Ende den damit hätte ich 0 gerechnet. Alles in allem ein sehr gutes Buch - klare Empfehlung.
Nichts neues ?
Mhm gefallen hat mir das Buch nicht so. Zu Beginn fehlte mir die Spannung. Für Tom geht es quasi um alles aber ich hab das nicht so im Buch gespürt. Spannung kam dann erst später für mich auf als Beth Tipps gab aber es war trotzdem kein guter Thriller für mich. Das Ende erinnert mich irgendwie bisschen an die Bücher von Freida Mcfadden.
Spannend mit überraschenden Wendungen
Bewertung: Highlight Aus verschiedenen POVs werden die Ereignisse rund um die Anklage von Tom als Mörder berichtet. Der Hauptfokus liegt auf Toms Frau Beth und wie sie als Frau des Serienmörders agiert und fühlt. Dabei ging m es immer wieder überraschende Wendungen und Ereignisse. Anfangs hat mir die Spannung gefehlt, diese wurde ab der Hälfte jedoch wirklich gehalten und die verschiedenen Twists und vor allem das Ende haben mir sehr gut gefallen. Es ist so krass, was Menschen bereit sind zu tun, wenn sie etwas haben wollen und sich ungerecht behandelt fühlen…
Nice to read / Nice to hear
Das Buch hat eine solide Story, aber mir hat irgendwie der Pepp gefehlt... Ich fand einige Sachen vorhersehbar, fand das Ende dann aber sehr gut, da man mit dem Ende nicht uuuuuuunbedingt mit gerechnet hat, obwohl man eine gewisse Ahnung hatte. Dennoch wurde man überrascht 😅 Ich konnte keine Verbindung zur Hauptprotagnistin aufbauen, habe mich dafür ständig über ihren Mann aufgeregt 😅 Ich habe das Buch zwar im Schrank stehen, es aber als Hörbuch gehört. Dem Hörbuch ist es sehr gut gelungen durch unterschiedliche Leser die unterschiedlichen Charaktere und Sichtweisen darzustellen. Dadurch war es sehr übersichtlich und hat nochmal für ein wenig Spannung gesorgt. Vor allem Sascha Tschorn hat den Hauptprotagonisten so verdammt gut gelesen, er war richtig psycho 😅 Alles in allem war es ein solides Buch und nice to read oder nice to hear, aber es ist kein Highlight für mich persönlich gewesen.
Gelungener Thriller, mit ein paar Schwächen.
Spannend auf jeden Fall und im Allgemeinen echt gut gelungen ...... ABER mir hat einfach was gefehlt. Einiges hat sich wiederholt und es war teilweise etwas zäh. Auch konnte ich einiges voraus sehen. Das Ende war mit einem weiteren Plot Twist allerdings wirklich nochmal cool! Abschließend also nicht schlecht, aber für mich auch nicht perfekt. ;)
Das Buch sieht von aussen top aus. Ein neugierig machender Titel mit passendem Bild und ein toller Buchschnitt. Mag der Inhalt überzeugen? Aus meiner Sicht definitiv. Der Schreibstil ist einnehmend und die Kapitel unglaublich kurz. Erzählt werden sie vor allem aus Beths Sicht. Doch auch der mutmassliche Mörder Tom wie auch ein paar Perspektiven des Opfers kriegen ein paar Kapitel. Es gibt Rückblicke in die Vergangenheit, so dass man als Leser immer wieder ein Puzzleteil vorgesetzt kriegt und miträtseln kann. Die Zeitsprünge wie auch die verschiedenen Perspektiven geben unglaublich viel Abwechslung, so dass ich regelrecht durch die Geschichte flog. Der Plot wird langsam aufgebaut, es gibt den einen oder anderen Plottwist sowie ein paar kleinere Überraschungen. Mit Beth wurde ich nicht immer warm und ich weiss bis zum Schluss nicht zu hundert Prozent, ob sie mir sympathisch ist oder nicht. Sie kämpft für ihre Familie, zieht aber trotzdem ihr eigenes Ding durch. Auch wenn die Spannung eher auf tiefen Niveau war, wollte ich wissen, welche Finte sich die Autorin noch ausgesucht hat. Am Schluss geht alles Schlag auf Schlag und manches Geheimnis wird noch aufgedeckt. Wer in die Familie eines Serienkillers aus einer neuen Perspektive abtauchen möchte und auf Krimis steht (für mich war es eher kein Thriller), wird hier definitiv seine Freude haben. Ende Januar erscheint dann das Buch "Die Tochter des Serienkillers". Ehrlicherweise dachte ich am Anfang, dass dann die Geschichte der Tochter Poppy erzählt wird und die Geschichte einfach aus einer weiteren spannenden Perspektive weitergeht. Es ist aber gänzlich ein neues Buch und hat mit Beth und Tom nichts gemein. Ich freue mich trotzdem darauf. Inhalt Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie ... zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei.
Beth Hardcastle, die Ehefrau des scheinbar perfekten Tom, wird unversehens mit einem Albtraum konfrontiert, als ihr Mann wegen Mordes verhaftet wird. Die Geschichte entfaltet sich spannend und gekonnt – besonders die Dynamik zwischen der Hauptfigur und ihrer Umgebung sorgt für ein ständiges Knistern. Hunter spielt gekonnt mit den Themen Schuld, Geheimnisse und Scheinheiligkeit, sodass man sich als Leser:in immer wieder fragt, wie gut man die Menschen in seinem Umfeld wirklich kennt. Ich habe das Buch in kürzester Zeit verschlungen, was definitiv für den fesselnden Plot und den durchdachten Aufbau spricht. Dennoch hatte ich ein paar Schwierigkeiten mit dem Schreibstil. Manche Sätze wirkten auf mich etwas holprig – vielleicht lag das an der Übersetzung, vielleicht am Original. Das mindert jedoch kaum den Sog, den die Geschichte entwickelt. Das Ende hat mich zwiegespalten zurückgelassen. Es ist eines jener Enden, die so unerwartet sind, dass man sie entweder genial oder fast schon ärgerlich findet. Genau dieser Widerspruch macht es aber zu einem gelungenen Abschluss: Es bleibt im Kopf, und das ist doch das Ziel eines guten Thrillers, oder? Für alle, die düstere Geheimnisse und überraschende Wendungen lieben, ist Die Frau des Serienkillers ein echter Pageturner. ⭐ Meine Bewertung: 4/5 Spannend, düster, aber mit kleinen Schwächen im Stil.
Eine vermeintliche perfekte Ehe und zwei kranke Protagonisten...
Ich habe "Die Frau des Serienkillers" als Hörbuch gehört und es war okay. Jedoch bei weitem kein Highlight und für mich persönlich hat der Inhalt und der Schreibstil nichts mit einem Thriller zu tun. Die meisten Kapitel sind aus Beth Sicht geschrieben, weshalb man sehr wenig Einblick in Toms Gedanken bekommt. Das fand ich ein wenig schade. Ich könnte jedoch weder zu Beth noch zu Tom oder einem der Side Charaktere irgendeinen Binding aufbauen. Sie waren mir alle samt unsympathisch. Die ganze Handlung plätschert so vor sich hin, hat keinerlei überraschende Wendungen und das Ende war mir von Anfang an klar ... Man erfährt auch kaum etwas über die Hintergründe, es wird angedeutet, dass Tom so ist wie er ist, weil er eine schwere Kindheit hat. Aber das war's dann auch schon wieder, dieser Handlungsstrang bleibt einfach offen stehen, ebenso wie der von Beth Vergangenheit 🤷🏼 Alles in allem, als Hörbuch nebenher beim Gassi gehen oder Kochen ganz gut, mehr aber auch nicht ...
Das erste Drittel habe ich sehr schnell und voller Spannung gelesen. Dann ließ das Tempo nach und wenn ich nicht die ganze Zeit über darüber nachgedacht hätte, welchen Plottwist das Ganze nehmen würde, wäre es wohl etwas langatmig geworden. Der Plottwist hat mich dann also nicht mehr so sehr überrascht, war aber dennoch gut. Insgesamt ein guter und etwas außergewöhnlicher Thriller.
Mich lässt der Thriller von Alice Hunter 'Die Frau des Serienkillers' etwas zwiegespalten zurück. Die Idee zu der Buchreihe finde ich total gut. Die Bücher aus Sicht der Menschen rund um den Täter zu schreiben...Klasse Idee. Der erste Band fängt an mit der Ehefrau Beth. Tom, Beth und Poppy führen ein scheinbar schönes und harmonisches heile Welt Familienleben. Bis eines Tages die Polizei vor der Tür steht und Tom mitnimmt. Er, der liebende Ehemann und Vater soll ein Serienkiller sein? Wie fühlt man sich als nahe Angehörige mit dieser Erkenntnis? Man selbst denkt da natürlich auch drüber nach, aber in meinem Kopf hat es sich komplett anders angefühlt. Das hat mich leider auch etwas an dem Buch gestört, ich mochte Beth einfach nicht und fand einige ihrer Gedanken und auch Handlungen echt befremdlich. Auch die Rolle des alleinerziehenden Witwers Adam war mehr als anstrengend zu lesen. Gut waren die kleinen eingestreuten Kapitel aus Sicht der Opfer, leider waren das Recht wenige. Die Idee zum Buch ist wie gesagt super und der flüssige Schreibstil gepaart mit den kurzen Kapiteln lässt einen, trotz der Längen, durchs Buch fliegen. Fazit: In meinen Augen teilweise spannend, aber kein Thriller. Gut zu lesen, aber hatte seine Längen. Mich konnte es leider nicht ganz überzeugen.

Spannend, tiefgründig und überraschend!
“Die Frau eines Serienkillers” ist ein packender Psychothriller, der mich von der ersten Seite an gefesselt hat. Die Autorin versteht es meisterhaft, eine düstere, unheilvolle Atmosphäre zu schaffen, während sie gleichzeitig eine vielschichtige und emotionale Geschichte erzählt. Besonders beeindruckend fand ich die Darstellung der Protagonistin: Ihre innere Zerrissenheit, als sie die Wahrheit über ihren Ehemann entdeckt, ist authentisch und mitreißend beschrieben. Die Frage, wie gut man jemanden wirklich kennen kann, zieht sich wie ein roter Faden durch das Buch und lässt einen selbst nachdenken. Die Handlung ist voller unerwarteter Wendungen, und bis zur letzten Seite wusste ich nicht, wem ich trauen kann. Wer Psychothriller mit psychologischem Tiefgang liebt, wird von diesem Buch nicht enttäuscht sein. Absolute Leseempfehlung!
📚 Rezension 📚 Beth und Tom führen die perfekte Ehe. Ein tolles Haus, feste Jobs und eine gemeinsame Tochter. Poppy. Als eines Abends die Polizei vor Beths Tür steht, und mit Tom sprechen möchte, ist nichts mehr wie es war. Tom wird vorgeworfen, seine frühere Freundin Katie ermordet zu haben. Doch es gibt keine Leiche. Katie ist einfach nur seit 8 Jahren verschwunden. Wieso kommt die Polizei ausgerechnet jetzt darauf, dass Tom etwas damit zutun haben könnte? Als ihr Mann in Untersuchungshaft kommt, muss Beth nicht nur ihre Tochter vor der Presse schützen, sondern auch überlegen, welchen Weg sie nun einschlagen möchte. Denn viele Indizien sprechen gegen Tom. Will sie wirklich weiterhin die Frau eines vermeintlichen Killers sein? Ich habe schon unterschiedliche Meinungen zu diesem Buch gelesen. Mich hat das Buch total gefesselt. Ich habe es innerhalb eines Abends komplett gelesen, weil ich es einfach nicht aus der Hand legen wollte. Beth ist eine tolle Protagonistin, die sich liebevoll um ihr Café und die süße Poppy kümmert. Sie tut alles, um ihre Tochter zu beschützen. Die Kapitel springen zwischen heute und Vergangenheit hin und her. Dadurch bekam ich einen super Einblick in die Zeit, bevor Tom und Beth sich kennenlernten. Das hat mir gut gefallen. Die Story an sich ist natürlich nicht neu, aber der Schreibstil hat es mir einfach angetan. Es ist flüssig geschrieben und ich konnte mich direkt in Beth hinein versetzen. Die Wendung und die Aufklärung am Ende war zwar etwas vorhersehbar für mich, weil ich bereits ähnliche Bücher gelesen habe. Dennoch konnte ich auch hier noch Überraschungen erleben. Und eine Frage stellte sich mir direkt im Anschluss: in welcher Beziehung ist alles perfekt? Wissen wir wirklich alles über einen anderen Menschen? Oder wissen wir nur das, was wir wissen wollen? ✍️ Fazit: spannend mit einem tollen Pageturner. Für alle Leser*innen, die überraschende Wendungen mögen, ein absolutes Muss.

Diesem Thriller habe ich mir gekauft, weil ich den zweiten Band der Reihe geschenkt bekommen habe. Da ich mir unsicher war, ob der erste für den zweiten Band wichtig ist, habe ich erstmal den ersten Band gelesen. 🤭 Mir hat es gut gefallen, auch wenn ich sagen muss, dass es für mich nicht diiieeee krassen Thriller vibes gegeben hat. Eher ein Roman im Serienkiller Kostüm. Ich finde aber, dass es überraschende Wendungen und einen angenehmen Schreibstil hat. Vor allem für Personen die sich in den Bereich Thriller langsam vorwagen wollen, ist diese Buch ein guter Einstieg! ☺️

Gut für zwischendurch
Beim Lesen bin ich wegen des Schreibstils wirklich nur so durch die Seiten geflogen, allerdings fand ichs inhaltlich nicht sooo spannend aufgebaut. Ich find es ist oft und lange einfach so vor sich hingeplätschert, aber trotzdem war ich irgendwie nie gelangweilt 😅 der Plottwist am Ende fand ich noch gut gemacht, allerdings auch ein bisschen vorhersehbar. Ich fand den Thriller nicht schlecht aber auch nicht bahnbrechend.
[DNF] Nach knapp 150 Seiten wegen tödlicher Langeweile abgebrochen
Beth Hardcastle, ihr Mann Tom und ihre Tochter Poppy leben in dem kleinen Städtchen Lower Tew in der Nähe von London. Auf den ersten Blick scheint alles perfekt, aber diese Illusion wird an dem Abend zerstört, als die Polizei vor der Tür der Hardcastles steht und Tom verhaftet, da sie ihn für den Mörder seiner Ex-Freundin Katie halten. Beth hält dies anfangs für undenkbar und beginnt mit eigenen Nachforschungen, aber je mehr sie herausfindet, desto mehr zweifelt sie an ihrem Mann. Ich hatte mich wirklich auf die Buchreihe gefreut, da ja normalerweise der Täter und die Opfer im Fokus stehen und hier ein anderer Blickwinkel versprochen wurde. Allerdings war Beth’ Sicht der Dinge so sterbenslangweilig, da sich fast jeder Gedanke um Poppy dreht, sie selbst ist absolut unsympathisch und oberflächlich. Dies führte dazu, dass ich mich nach knapp einem Drittel des Buches überhaupt nicht mehr motivieren konnte, weiterzulesen. Definitiv kein Thriller, sondern eher ein (langatmiger) Roman. Das Buch handelt in der Gegenwart sowohl aus der Sicht von Beth als auch Tom, unterbrochen wird es durch die Perspektive von Katie aus der Vergangenheit. Außerdem gibt es noch Kapitel einer unbekannten Person. Alles in allem aber für mich nicht ausreichend spannend genug, um dranbleiben zu wollen. Die anderen Bücher der Reihe werde ich auslassen.
Jede Ehe hat ihre Geheimnisse..... In Die Frau des Serienkillers von Alice Hunter erfahren wir so manches familiäres Geheimnis, das nach und nach aufgedeckt wird. Wer jedoch einen Thriller erwartet, in dem ein Mord nach dem anderen geschieht mit einem hohen Thrillfaktor, der wird enttäuscht sein. Doch das Buch hat ganz andere tolle Qualitäten. Beth und Tom leben in einem kleinen Ort vor London, haben eine tolle süße dreijährige Tochter und tolle Jobs. Alles bestens. Doch abends klingen Polizeibeamte an der Tür und nehmen Tom zur Befragung mit. Es geht um Katie, die frühere Freundin von Tom, die vor acht Jahren verschwand. Dabei kann es sich aber doch nur um ein Missverständnis handeln. Oder? Es ist nicht alles wie es scheint. Das verrät uns schon der Klappentext. Tom ist ein Serienkiller und Beth weiß defnitiv mehr. Aber das kann doch eigentlich nicht sein, habe ich gedacht. Wir sind live bei ihren Gedanken und Handlungen dabei, erleben ihren Alltag mit ihren Sorgen um ihre Tochter und ihre Ehe. Die Ermittlungen schreiten voran, die Indizien verdichten sich. Tom, ein Mörder? Nein. Und doch ist da was, das auch Beth weiß. Durch ihren tollen Schreibstil habe ich mit Beth, der bemitleidenswerten Frau eines Serienkillers, mitgefiebert. Doch je mehr Kapitel ich regelrecht verschlungen habe, desto mehr wurde mir klar, dass Beth wohl auch nicht die Unschuld vom Land sein konnte. Nach und nach kommt dann auch Licht ins Dunkel. Auch gibt es Kapitel mit Tom, gegenwärtig und aus früherer Zeit, in der auch Katie zu Wort kommt. Da erfahren wir dann auch immer mehr das wahre Ich von Tom. Des weiteren gibt es einige Kapitel in Kursivschrift aus der Sicht einer anderen, unbekannten Person. Ein Verwirrspiel. Was weiß Beth denn noch? Was verheimlicht sie denn noch habe ich mich gefragt, nachdem sie nach und nach auch zu den Ermittlungen wesentlich beitragen wird. Das Ende hat mich echt überrascht. Und es geht dann noch weiter.... Mir hat dieser Nichtthriller als tolle Enthüllungsgeschichte wirklich richtig gut gefallen und ich kann es insoweit natürlich auch empfehlen. 4,75/5 ⭐️
Gute Unterhaltung ⭐️⭐️⭐️⭐️
Das Hörbuch hat mir gut gefallen. Auch wenn am Anfang klar ist, wer der Serienkiller ist, wird die Geschichte zu keinem Zeitpunkt langweilig und hält zum Ende noch einen interessanten Twist bereit. Die Sprecher haben das Buch gut vertont. Der männliche Sprecher ist dabei sehr - an einigen Stellen fast schon zu - ausdrucksstark.
Beth und Tom Hardcastle leben in dem kleinen, idyllischen Ort Lower Tew und werden von allen beneidet. Sie führen die perfekte Ehe, haben das perfekte Haus, die perfekte Tochter, kurzum: Sie sind die perfekte Familie ... zumindest bis zu dem Tag, an dem die Polizei auftaucht und Tom wegen Mordes in Haft nimmt. So beginnt auch für Beth eine tägliche Tortur, denn die Nachbarn können nicht glauben, dass sie nichts von Toms Taten gewusst hat. Zunächst verteidigt Beth ihren Mann noch und beteuert seine Unschuld. Mit der Zeit wird jedoch klar, dass auch sie ihre Geheimnisse hat, die ihre Freunde und Nachbarn nicht erfahren sollen, ganz zu schweigen von der Polizei. Ein super spannendes Buch,an einigen Stellen zwar vorhersehbar aber die Idee ist mal echt spannend was passiert mit dem Umfeld eines Killers was beschäftigt diese Leute was erleben diese Leute.

Zu vorhersehbar
Beth, Tom und ihre Tochter sind eine glückliche Familie. Aber hinter der Fassade verbirgt sich ein Serienmörder. Ok, ja gut, dass der Typ ein Killer ist war bei dem Titel zu erwarten. Aber irgendwie hab ich gedacht da steckt noch mehr dahinter, da kommen coole Twists und Wendungen und für mich kamen die nicht. Eigentlich kam nämlich alles viel zu genau wie erwartet und das zog sich leider für mich auch noch in die Länge. Dazu noch unliebsame Charaktere, Beth fand ich teils sogar richtig nervig. Schade. Ich hatte nach viel positiven Kommentaren um mich rum so viel mehr erwartet.
Mehr Roman als Thriller! Mir hat es an Spannung gefehlt.
Beth und Tom führen scheinbar die perfekte Ehe bis Tom verhaftet wird und unter Mordverdacht steht. Während Tom in Untersuchungshaft sitzt, versucht Beth für die gemeinsame Tochter da zu sein und verteidigt ihren Mann bei Polizei und Nachbarn. Die kurzen Kapitel sind wechselnd aus der Sicht der jeweiligen Person in sehr einfacher Schreibweise geschrieben. Der erste Teil des Buches zieht sich und schnell kam etwas Langeweile auf. Dies ändert sich als klar wird, dass auch Beth Geheimnisse zu haben scheint. Über der Story liegt eine leichte Grundspannung, da im Ort, in dem Beth auch ihr eigenes Café besitzt, scheinbar jeder so seine Geheimnisse hat und der Leser auf neuen Input und Auflösungen wartet. Für einen Thriller hat es für mich hier aber nicht gereicht.

Ich glaube die Folge Bände müssten mehr bieten 😕
Eigene Meinung Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Thriller herangetreten. Nach und nach war ich aber wirklich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun eigentlich weiter geht. Und wer ist wirklich der Schuldige? In “Die Frau des Serienkillers” lese ich aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Beth und Tom. Relativ schnell wird dabei klar, dass Tom weit aus mehr verbirgt, als er zugibt. Der Schreibstil ist dabei wenig ausgeschmückt, sondern eher präzise. Dadurch kommt dir Geschichte im groben gut voran, auch wenn es gerade aus Beth Sicht hier und da ein paar “Stillstände” gibt. Toms Kapitel sind kürzer und prägnanter, und gaben mir das Gefühl, das dort mehr Spannung erzeugt werden müsste. Beths Kapitel sind länger, aber auch Stellenweise etwas gezogen. Erst nach der Hälfte wird es hier spannender. Toms Sicht ist sehr viel Brutaler und meiner Meinung nach auch verängstigender. Autorin Hunter zeigt hier klar auf, das weit mehr im Argen liegt bei ihm. Ich denke das auch in den folgenden Bänden der Reihe, Toms Vergangenheit mehr belichtet wird. Denn davon fehlt es hier. Allgemein werden sehr spärlich nur Hintergrund Informationen preisgegeben und auch die Charaktere leiden infolgedessen ein wenig darunter, weil sie eher Oberflächlich erscheinen. Kleinere Nebensätze verdeutlichen, das gerade Beth Kindheit nicht die schönste war, darauf wird aber auch nicht weiter eingegangen. Ist das für die Geschichte wichtig? Nicht unbedingt nein, aber sie geben den Charakteren meiner Meinung nach, immer mehr Tiefe und macht sie für mich greifbarer. Auch wenn es recht schnell klar wird, wie sich eventuell die verschiedenen Ereignisse ereignet haben, habe ich trotzdem sehr gern weiter gelesen. Ich hatte weniger das Gefühl eines Page-Turners, sondern einfach ein Interesse daran zu erfahren, welche Rolle die Autorin ihnen beiden Protagonisten noch zuschreibt. In der Hinsicht wurde ich auch tatsächlich belohnt. Nach und nach wird nämlich alles und jeder, ein wenig mehr in den Verdächtigen Kreis aufgenommen und ich denke, das es auch noch interessant werden könnte, die Folgebände zu lesen. Mein abschließendes Fazit Autorin Alice Hunter hat hier ein vielleicht nicht spannungsgeladenes, aber interessantes Setting geschafft. Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber an sich wieder Fahrbar gemacht. Auch wenn die Thematik rund um die doch nicht so Perfekte Ehe, nichts Neues ist, wurde das in der Geschichte noch einmal neu poliert. Ich hatte Freude an dem Buch, mochte es aus den Sichten der Protagonisten zu lesen. Leider habe ich mit dem Ende schon recht früh gerechnet, weswegen die Spannung bei mir eher ausblieb. Ich würde die Reihe fortsetzen, einfach um zu erfahren, ob ich noch ein paar Hintergrundinformationen der Protagonisten bekomme, um die Geschichte im Allgemein greifbarer für mich zu machen.






















































